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Private Rentenversicherung im Vergleich: Modelle, Auszahlung und Kosten

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Private Rentenversicherung im Vergleich: klassisch oder fondsgebunden, Auszahlung als Rente oder Kapital, Kosten und Flexibilität im Überblick.

Die Top Rente: Unabhängiger Vergleich von verschiedenen Rentenversicherungen

In der Welt der Altersvorsorge kann man leicht den Überblick verlieren, gerade wenn es um lebenswichtige Versicherungen wie die Rentenversicherung geht. In dieser Bewertung vergleichen wir verschiedene Anbieter und beleuchten dabei sowohl private als auch gesetzliche Rentenversicherungen, um Ihnen die fundierte Auswahl zu erleichtern. Auf unserer unabhängigen Vergleichsliste stehen namhafte Versicherungsgesellschaften, die wir für Sie auf Herz und Nieren geprüft haben. Kurzum: Genug Input, um eine fundierte Entscheidung für Ihre Altersvorsorge zu treffen.

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Rentenversicherung: Symbolbild zum Ratgeber

Eine private Rentenversicherung ist ein Vertrag mit einem Lebensversicherer, bei dem Sie über die Laufzeit Kapital ansparen und dieses Kapital zum Rentenbeginn als lebenslange monatliche Rente oder als Einmalzahlung erhalten. Worauf es ankommt, sind die Anlageform, klassisch oder fondsgebunden, sowie die Kostenstruktur und die vereinbarten Auszahlungsoptionen. Ein Vergleich zeigt, welches Modell zu Ihrer Risikobereitschaft und Ihrem Vorsorgeziel passt.

Auf einen Blick

  • Die private Rentenversicherung zählt zur ungeförderten Altersvorsorge und ist rechtlich als Lebensversicherung nach dem VVG ausgestaltet.
  • Ein Widerruf des Vertrags ist innerhalb von 14 Tagen nach § 8 VVG ohne Angabe von Gründen möglich.
  • Bei Vertragsschluss besteht nach § 19 VVG eine Anzeigepflicht für ausdrücklich erfragte, gefahrerhebliche Umstände.
  • Klassische Tarife kalkulieren mit einem regulatorisch begrenzten Höchstrechnungszins, dessen konkrete Höhe je nach Vertragsabschluss unterschiedlich ist.
  • Anbieter unterliegen der Aufsicht der BaFin und sind an den Sicherungsfonds Protektor angeschlossen.

Wie eine private Rentenversicherung funktioniert

Eine private Rentenversicherung ist ein Sparvertrag mit einem Lebensversicherer. Während der Ansparphase zahlen Sie Beiträge ein, die der Versicherer je nach Vertragstyp verzinst oder in Investmentfonds anlegt. Zum vereinbarten Rentenbeginn wandelt sich das angesparte Kapital in eine lebenslange monatliche Rente um, sofern Sie sich nicht für eine Kapitalauszahlung entscheiden.

Anders als bei der Riester- oder Rürup-Rente gibt es keine staatliche Förderung. Dafür ist die private Rentenversicherung deutlich flexibler in der Vertragsgestaltung, etwa bei der Wahl zwischen Rente und Kapitalauszahlung oder bei der Höhe der Beiträge.

  • Ansparphase: regelmäßige oder einmalige Beitragszahlung.
  • Rentenphase: lebenslange monatliche Auszahlung nach vereinbartem Rentenfaktor.
  • Alternative: vollständige oder teilweise Kapitalauszahlung, sofern vertraglich vorgesehen.

Klassische Rentenversicherung mit Garantieleistung

Bei der klassischen Rentenversicherung legt der Versicherer die Beiträge im Deckungsstock an, einem breit gestreuten Anlagetopf, der vor allem aus festverzinslichen Wertpapieren besteht. Der Vertrag sieht eine Mindestleistung vor, die auf dem regulatorisch begrenzten Höchstrechnungszins beruht.

Diese Garantie bietet Planungssicherheit, da die zugesagte Mindestleistung unabhängig von Marktschwankungen gilt. Im Gegenzug fällt die Renditechance geringer aus als bei fondsgebundenen Varianten, da der Versicherer konservativ anlegen muss, um die Garantie erfüllen zu können.

Zusätzlich zur Garantieleistung beteiligt der Versicherer die Kunden häufig an Überschüssen, deren Höhe von der tatsächlichen Kapitalmarktentwicklung abhängt und nicht garantiert ist.

Fondsgebundene Rentenversicherung mit Renditechance

Bei der fondsgebundenen Variante fließen die Beiträge direkt in Investmentfonds, etwa Aktien-, Renten- oder Mischfonds. Die spätere Rentenhöhe hängt maßgeblich von der Wertentwicklung dieser Fonds ab, eine feste Garantie besteht meist nur eingeschränkt oder gar nicht.

Wer bereit ist, Kursschwankungen während der Ansparphase auszuhalten, kann von den langfristig höheren Renditechancen des Kapitalmarkts profitieren. Wichtig ist eine Fondsauswahl, die zur eigenen Risikobereitschaft und zur verbleibenden Laufzeit passt.

  • Aktienfonds bieten höhere Renditechancen bei größeren Kursschwankungen.
  • Rentenfonds gelten als stabiler, mit geringeren Renditechancen.
  • Gemischte Fonds kombinieren beide Anlageklassen in unterschiedlicher Gewichtung.

Manche Anbieter bieten ein automatisches Ablaufmanagement, das die Anlage zum Ende der Laufzeit schrittweise in sicherere Anlageklassen umschichtet, um Kursverluste kurz vor Rentenbeginn abzufedern.

Rentenversicherung

Kosten und Gebühren im Blick behalten

Die Kostenstruktur beeinflusst maßgeblich, wie viel vom eingezahlten Kapital tatsächlich für die spätere Rente zur Verfügung steht. Zu unterscheiden sind Abschlusskosten, laufende Verwaltungskosten und bei fondsgebundenen Tarifen zusätzlich Fondskosten.

KostenartWann sie anfälltWorauf zu achten ist
AbschlusskostenZu Vertragsbeginn, meist über mehrere Jahre verteiltHöhe im Verhältnis zur Beitragssumme
VerwaltungskostenLaufend während der gesamten VertragslaufzeitProzentualer Anteil am verwalteten Kapital
FondskostenLaufend bei fondsgebundenen TarifenLaufende Kosten der gewählten Fonds

Ein transparenter Kostenausweis im Angebot erleichtert den Vergleich zwischen verschiedenen Anbietern. Prüfen Sie insbesondere, wie sich die Kosten auf die tatsächliche Rendite über die gesamte Laufzeit auswirken.

Auszahlung als Rente oder als Kapital

Zum vereinbarten Rentenbeginn stehen meist zwei Auszahlungswege zur Wahl. Die lebenslange Rente zahlt monatlich einen festen Betrag, unabhängig davon, wie alt Sie tatsächlich werden. Die Kapitalauszahlung stellt das angesparte Guthaben auf einen Schlag oder in Teilbeträgen zur Verfügung.

Welche Variante sich lohnt, hängt von der individuellen Lebenserwartung, weiteren Einkommensquellen und den persönlichen Plänen für den Ruhestand ab. Eine lebenslange Rente bietet Schutz vor dem Risiko, das eigene Vermögen zu Lebzeiten aufzubrauchen, eine Kapitalauszahlung erlaubt dagegen mehr Flexibilität bei der Verwendung.

  • Lebenslange Rente: planbares monatliches Einkommen ohne Langlebigkeitsrisiko.
  • Kapitalauszahlung: freie Verfügung über das angesparte Vermögen.
  • Teilkapitalisierung: Kombination aus einmaliger Auszahlung und reduzierter laufender Rente.

Flexibilität während der Vertragslaufzeit

Gute Tarife erlauben es, die laufenden Beiträge bei veränderter finanzieller Situation anzupassen, etwa zu reduzieren, auszusetzen oder zu erhöhen. Diese Flexibilität ist besonders bei langen Laufzeiten von mehreren Jahrzehnten wichtig, da sich die Lebensumstände in dieser Zeit häufig verändern.

Ein Online-Vertragskonto beim Versicherer erleichtert die Übersicht über den aktuellen Vertragsstand, die gewählten Fonds sowie mögliche Anpassungsmöglichkeiten. Prüfen Sie vor Vertragsabschluss, welche Änderungen kostenfrei möglich sind und welche zusätzliche Gebühren auslösen.

Steuerliche Behandlung der privaten Rentenversicherung

Während der Ansparphase profitieren private Rentenversicherungen nicht von einem gesonderten Sonderausgabenabzug, anders als Riester- oder Rürup-Verträge. Die steuerliche Behandlung setzt vor allem bei der Auszahlung an.

Bei einer Kapitalauszahlung wird unter bestimmten Voraussetzungen, etwa einer Mindestvertragslaufzeit und einem Mindestalter bei Auszahlung, nur ein Teil des Ertrags steuerlich erfasst. Bei einer lebenslangen Rente wird nur der sogenannte Ertragsanteil besteuert, dessen Höhe vom Alter bei Rentenbeginn abhängt. Für die genaue steuerliche Einordnung im Einzelfall ist eine individuelle Beratung sinnvoll.

Rentenversicherung

Alternativen zur privaten Rentenversicherung

Neben der klassischen privaten Rentenversicherung stehen weitere Bausteine zur Verfügung, die je nach Zielsetzung eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative darstellen können.

  • Banksparpläne bieten Sicherheit bei meist geringeren Kosten, ohne Verrentungsoption.
  • Reine Fondssparpläne außerhalb eines Versicherungsmantels bieten höhere Flexibilität, jedoch ohne lebenslange Rentengarantie.
  • Tagesgeld und Festgeld eignen sich als kurzfristig verfügbarer Baustein neben der langfristigen Vorsorge.
  • Riester- und Rürup-Rente bieten staatliche Förderung, dafür weniger Flexibilität bei der Auszahlung.

Ein Vergleich mehrerer Bausteine hilft, Sicherheit, Rendite und Flexibilität für die eigene Situation auszubalancieren.

Worauf Sie beim Vertragsabschluss achten sollten

Vor der Unterschrift lohnt sich ein Blick auf mehrere Kriterien, die über die Qualität des Vertrags entscheiden. Dazu zählen die Kostenstruktur, die Flexibilität bei Beiträgen und Auszahlung sowie die Bonität und Solidität des Versicherers.

  • Transparente Darstellung aller Kosten im Angebot.
  • Flexible Anpassungsmöglichkeiten bei Beiträgen.
  • Klare Regelung der Auszahlungsoptionen am Vertragsende.
  • Bei fondsgebundenen Tarifen eine nachvollziehbare Fondsauswahl und gegebenenfalls ein automatisches Ablaufmanagement.

Vergleichen Sie mehrere Angebote anhand dieser Kriterien, bevor Sie sich für einen langfristigen Vertrag entscheiden.

Diversifikation innerhalb der fondsgebundenen Anlage

Wer sich für eine fondsgebundene Rentenversicherung entscheidet, sollte das eingezahlte Kapital nicht auf einen einzelnen Fonds konzentrieren. Eine Streuung über mehrere Anlageklassen, Branchen und Regionen verringert das Risiko, dass die Entwicklung eines einzelnen Marktsegments die gesamte Altersvorsorge belastet.

Neben der Streuung über verschiedene Fonds spielt auch die zeitliche Verteilung der Einzahlungen eine Rolle. Wer über Jahrzehnte regelmäßig einzahlt, kauft automatisch zu unterschiedlichen Kursniveaus ein und vermeidet damit, das gesamte Kapital zu einem ungünstigen Zeitpunkt am Markt zu platzieren.

  • Streuung über Aktien, Anleihen und je nach Anbieter weitere Anlageklassen.
  • Regelmäßige statt einmalige Einzahlung zur zeitlichen Risikostreuung.
  • Geografische Verteilung über mehrere Länder und Wirtschaftsräume.

Ein ausgewogenes Portfolio ersetzt keine Garantie, kann aber die Schwankungsbreite der Wertentwicklung über die gesamte Vertragslaufzeit spürbar reduzieren. Die private Rentenversicherung eignet sich dabei besonders als Ergänzung für Personen, die bereits Riester- oder Rürup-Verträge ausgeschöpft haben oder aus beruflichen Gründen keinen Zugang zu diesen geförderten Formen besitzen. Vergleichen Sie vor dem Abschluss, ob eine zusätzliche private Rentenversicherung oder eine frei verfügbare Kapitalanlage besser zu Ihrer Lebensplanung passt. Beide Wege lassen sich auch kombinieren, etwa indem ein Teil des Vermögens gebunden und ein anderer Teil flexibel verfügbar bleibt.

Varianten im Vergleich

ModellAnlageformGarantieRenditechance
Klassische RentenversicherungDeckungsstock, überwiegend festverzinslichVertraglich zugesagte MindestleistungEher moderat
Fondsgebundene RentenversicherungInvestmentfonds nach WahlMeist eingeschränkt oder keine GarantieHöher, mit Schwankungen
Hybrid-TarifMischung aus Deckungsstock und FondsanlageTeilgarantie möglichMittel
Banksparplan zur AltersvorsorgeFestverzinsliche BankanlageKapitalerhalt der EinzahlungenGering

So läuft es ab

  1. Vorsorgeziel und gewünschte Auszahlungsform festlegen.
  2. Klassische, fondsgebundene oder gemischte Tarife anhand von Kosten und Flexibilität vergleichen.
  3. Gesundheitsfragen, sofern der Tarif eine Risikoprüfung vorsieht, wahrheitsgemäß beantworten.
  4. Vertrag abschließen und innerhalb von 14 Tagen nach § 8 VVG gegebenenfalls widerrufen.
  5. Beiträge regelmäßig einzahlen und den Vertragsstand über das Online-Vertragskonto verfolgen.
  6. Vor Rentenbeginn zwischen Rentenzahlung und Kapitalauszahlung entscheiden.
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Häufige Fragen

Was ist eine private Rentenversicherung?

Eine private Rentenversicherung ist ein Vertrag mit einem Lebensversicherer, bei dem Sie über die Laufzeit Kapital ansparen. Zum Rentenbeginn erhalten Sie das Kapital als lebenslange monatliche Rente oder, sofern vereinbart, als Einmalzahlung.

Was unterscheidet klassische von fondsgebundenen Tarifen?

Klassische Tarife legen die Beiträge im Deckungsstock an und sichern eine vertraglich festgelegte Mindestleistung zu. Fondsgebundene Tarife investieren direkt in Investmentfonds, bieten dadurch höhere Renditechancen, aber meist keine oder nur eine eingeschränkte Garantie.

Kann ich zwischen Rente und Kapitalauszahlung wählen?

Viele Verträge sehen ein Kapitalwahlrecht vor, mit dem Sie zum Rentenbeginn zwischen einer lebenslangen monatlichen Rente und einer ganzen oder teilweisen Kapitalauszahlung wählen können. Prüfen Sie diese Option bereits vor Vertragsabschluss.

Wie wird eine private Rentenversicherung besteuert?

Bei lebenslanger Rentenzahlung wird nur der Ertragsanteil besteuert, dessen Höhe vom Alter bei Rentenbeginn abhängt. Bei einer Kapitalauszahlung kann unter bestimmten Voraussetzungen, etwa einer Mindestlaufzeit und einem Mindestalter, nur ein Teil des Ertrags steuerlich erfasst werden.

Welche Kosten fallen bei einer privaten Rentenversicherung an?

Üblich sind Abschlusskosten zu Vertragsbeginn, laufende Verwaltungskosten sowie bei fondsgebundenen Tarifen zusätzliche Fondskosten. Ein transparenter Kostenausweis im Angebot erleichtert den Vergleich zwischen Anbietern.

Kann ich meine Beiträge während der Laufzeit anpassen?

Viele Tarife erlauben es, Beiträge bei veränderter finanzieller Situation zu reduzieren, auszusetzen oder zu erhöhen. Prüfen Sie vor Vertragsabschluss, welche Anpassungen kostenfrei möglich sind.

Was passiert, wenn der Versicherer insolvent wird?

Lebensversicherer unterliegen der Aufsicht der BaFin und sind an den Sicherungsfonds Protektor angeschlossen. Im Insolvenzfall übernimmt Protektor die Verträge und führt sie fort.

Ist eine private Rentenversicherung besser als ein Fondssparplan?

Das hängt vom persönlichen Vorsorgeziel ab. Eine private Rentenversicherung bietet eine lebenslange Rentengarantie und einen Versicherungsschutz gegen das Langlebigkeitsrisiko, ein reiner Fondssparplan bietet mehr Flexibilität, jedoch ohne diese Garantie.

Kann ich eine private Rentenversicherung vorzeitig kündigen?

Eine Kündigung ist grundsätzlich möglich, führt jedoch häufig zu einem Rückkaufswert unterhalb der eingezahlten Beiträge, insbesondere in den ersten Vertragsjahren wegen der verteilten Abschlusskosten. Prüfen Sie vor einer Kündigung Alternativen wie eine Beitragsfreistellung oder einen Wechsel des Anbieters, um bereits erworbene Ansprüche nicht unnötig zu verlieren.

Für wen eignet sich eine fondsgebundene Rentenversicherung?

Fondsgebundene Tarife eignen sich für Sparer mit langem Anlagehorizont, die Kursschwankungen während der Ansparphase aushalten können und höhere Renditechancen gegenüber der Garantie einer klassischen Rentenversicherung bevorzugen. Wer sich unsicher ist, kann auch einen Hybrid-Tarif prüfen, der Garantie- und Fondsanteile innerhalb eines Vertrags kombiniert.

Begriffe kurz erklärt


Deckungsstock
Gesetzlich streng regulierter Anlagetopf klassischer Lebensversicherer, aus dem die garantierten Leistungen finanziert werden.

Höchstrechnungszins
Regulatorisch begrenzter Zinssatz, den Versicherer bei klassischen Tarifen für die Garantieleistung höchstens ansetzen dürfen.

Rentenfaktor
Vertraglich festgelegter Umrechnungsfaktor, der aus dem angesparten Kapital die Höhe der monatlichen Rente bestimmt.

Kapitalwahlrecht
Vertragliche Option, statt einer laufenden Rente eine einmalige Kapitalauszahlung zu wählen.

Ertragsanteil
Der bei lebenslangen Rentenzahlungen steuerlich erfasste Teil der Rente, dessen Höhe vom Alter bei Rentenbeginn abhängt.

Ablaufmanagement
Automatische Umschichtung fondsgebundener Verträge in sicherere Anlageklassen zum Ende der Laufzeit.

Rückkaufswert
Der Betrag, den ein Versicherer bei vorzeitiger Kündigung des Vertrags auszahlt.

Sicherungsfonds
Auffangeinrichtung der Lebensversicherungsbranche, die im Insolvenzfall eines Anbieters Verträge übernimmt.

Quellen und Rechtsgrundlagen

  • VVG (Versicherungsvertragsgesetz)
  • § 8 VVG Widerruf
  • § 11 VVG Kündigung
  • § 19 VVG Anzeigepflicht
  • Sicherungsfonds Protektor
  • BaFin

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