
Samsung 980 NVMe M.2 SSD 500 GB PCIe 3.0 mit 3.500 MB/s LesenNote 1,5
- 256-Bit AES-Verschlüsselung für höchste Datensicherheit
- SLC-Cache für schnellere Datenzugriffe
- 3D-NAND-Technologie für verbesserte Speicherkapazität
Letzte Aktualisierung:
SSD (500GB): Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Samsung 980 NVMe M.2 SSD 500 GB PCIe 3.0 mit 3.500 MB/s Lesen mit der Note 1,5 ab 200,72 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Fanxiang S101 500GB SATA III 2,5-Zoll interne SSD ab 70,99 € (Note 2,1). Verglichen wurden 24 Modelle von 61,99 € bis 231,99 €, Preise geprüft am 23.10.26.
Dein Datenspeicher im Guide 2026: Die besten SSDs (500GB) für mehr Speed. Kaufberatung zu Geschwindigkeit, Schnittstelle & Preis. Top-Empfehlungen sichern!
Eine SSD mit 500GB bietet eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten und sorgt für schnellere Ladezeiten von Anwendungen und Betriebssystemen. Diese Speichermedien zeichnen sich nicht nur durch ihre hohe Geschwindigkeit aus, sondern auch durch ihre Robustheit und Energieeffizienz. Welche Vorteile bringt eine 500GB SSD für Gaming mit sich? Und wie unterscheiden sich die verschiedenen Modelle in Bezug auf Preis und Leistung? In diesem Artikel werden diese Fragen beantwortet und es wird erläutert, worauf beim Kauf einer SSD geachtet werden sollte.
SSD (500GB) im direkten Vergleich: alle 24 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 24 Modelle → seitlich wischen | ||||||||||||||||||||||||
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Weitere Speichergrößen | ||||||||||||||||||||||||
| Weitere Speichergrößen | • 250 GB • 1 TB | 128 GB 256 GB 1.000GB | keine | • 1 TB • 2 TB • 4 TB | • 120 GB • 240 GB • 960 GB | 250 GB 1 TB 2 TB 4 TB | 250 GB 1 TB 2 TB 4 TB | • 128 GB • 256 GB • 1 TB | • 128 GB • 256 GB | 1 TB 2 TB 4 TB | 120 GB 240 GB 250 GB 480 GB und weitere | • 1 TB • 2 TB • 4 TB | 120 GB 240 GB 256 GB 480 GB und mehr | 128 GB 250 GB 256 GB und weitere | 250 GB 1 TB 2 TB 4 TB | • 1 TB • 2 TB • 4 TB | 128 GB 250 GB 256 GB 1 TB und weitere | 1 TB 2 TB 4 TB | keine | 128 GB 256 GB 1 TB 2 TB | 64 GB 120 GB 120 GB 240 GB und mehr | 128 GB 256 GB 1 TB | 1 TB 2 TB | 250 GB 1 TB 2 TB 4 TB |
Exakte Größe Preis pro GB | ||||||||||||||||||||||||
| Exakte Größe Preis pro GB | 500 GB 0,37 € | 512 GB 0,07 € | 500 GB 0,33 € | 500 GB 0,30 € | 480 GB 0,15 € | 500 GB 0,10 € | 512 GB 0,11 € | 512 GB 0,25 € | 512 GB 0,26 € | 500 GB 0,11 € | 500 GB 0,08 € | 500 GB 0,20 € | 500 GB 0,09 € | 500 GB 0,08 € | 500 GB 0,11 € | 480 GB 0,24 € | 500 GB 0,06 € | 500 GB 0,12 € | 500 GB 0,08 € | 512 GB 0,06 € | 500 GB 0,10 € | 512 GB 0,07 € | 500 GB 0,08 € | 500 GB 0,17 € |
Formfaktor | ||||||||||||||||||||||||
| Formfaktor | M.2 2280 | 2,5 Zoll | M.2 2280 | M.2 2280 | 2,5 Zoll | 2,5 Zoll | 2,5 Zoll | 2,5 Zoll | 2,5 Zoll | 2,5 Zoll | 2,5 Zoll | M.2 2280 | 2,5 Zoll | 2,5 Zoll | 2,5 Zoll | 2,5 Zoll | 2,5 Zoll | 2,5 Zoll | 2,5 Zoll | 2,5 Zoll | 2,5 Zoll | 2,5 Zoll | 2,5 Zoll | 2,5 Zoll |
Schnittstelle | ||||||||||||||||||||||||
| Schnittstelle | PCIe Gen4 | SATA III 6 Gbit/s | PCIe Gen3 | PCIe Gen4 | SATA III 6 Gbit/s | SATA III 6 Gbit/s | SATA III 6 Gbit/s | SATA III 6 Gbit/s | SATA III 6 Gbit/s | SATA III 6 Gbit/s | SATA III 6 Gbit/s | PCIe Gen4 | SATA III 6 Gbit/s | SATA III 6 Gbit/s | SATA III 6 Gbit/s | SATA III 6 Gbit/s | SATA III 6 Gbit/s | SATA III 6 Gbit/s | SATA III 6 Gbit/s | SATA III 6 Gbit/s | SATA III 6 Gbit/s | SATA III 6 Gbit/s | SATA III 6 Gbit/s | SATA III 6 Gbit/s |
Max. Lesegeschwindigkeit | ||||||||||||||||||||||||
| Max. Lesegeschwindigkeit | 3.500 MB/s | 550 MB/s | 1.900 MB/s | 7.000 MB/s | 520 MB/s | 550 MB/s | 520 MB/s | 560 MB/s | 550 MB/s | 560 MB/s | 560 MB/s | 7.100 MB/s | 550 MB/s | 560 MB/s | 550 MB/s | 540 MB/s | k. A. | 560 MB/s | 560 MB/s | 580 MB/s | 550 MB/s | 560 MB/s | 550 MB/s | k. A. |
Max. Schreibgeschwindigkeit | ||||||||||||||||||||||||
| Max. Schreibgeschwindigkeit | 3.000 MB/s | 500 MB/s | 3.500 MB/s | 6.900 MB/s | 480 MB/s | 500 MB/s | 500 MB/s | 535 MB/s | 500 MB/s | 530 MB/s | 540 MB/s | 6.000 MB/s | 500 MB/s | 530 MB/s | 520 MB/s | 500 MB/s | k. A. | 510 MB/s | 530 MB/s | 530 MB/s | 500 MB/s | 540 MB/s | 450 MB/s | k. A. |
Vorteile | ||||||||||||||||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||||||||||||||||||
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24 Modelle verglichen · 61,99 € bis 231,99 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 23.10.26

Samsung 980 NVMe M.2 SSD 500 GB PCIe 3.0 mit 3.500 MB/s LesenNote 1,5

Fanxiang S101 500GB SATA III 2,5-Zoll interne SSDNote 2,1

Crucial P3 CT500P3SSD8Note 1,4
Bei einer SSD (500GB) zählen vor allem Bauform und Schnittstelle, denn nur eine passende Platte lässt sich einbauen. Dieser Vergleich umfasst 24 Modelle im Preisband von rund 62 bis 232 Euro. Sieger im Vergleich ist die Fikwot FS810 mit Note 1,5 für rund 75 Euro. Sie liest laut Hersteller mit bis zu 550 MB/s und schreibt mit bis zu 500 MB/s. Preis-Leistungs-Sieger ist die Fanxiang S101 mit Note 2,1 für rund 71 Euro. Sie arbeitet sehr leise und mit geringem Stromverbrauch. Beide sind 2,5-Zoll-Modelle mit SATA-Anschluss, bewertet nach Angaben der Hersteller, Ausstattung und Preis. Wer einen M.2-Steckplatz hat, findet im Vergleich allerdings auch NVMe-Modelle.
Klären Sie zuerst, ob Ihr Rechner einen 2,5-Zoll-Schacht oder einen M.2-Steckplatz für die SSD bietet. SATA III arbeitet mit 6 Gbit/s und erreicht Lesewerte bis 560 MB/s, PCIe-Modelle sind deutlich schneller. Die Preise für 500 GB reichen von rund 62 Euro bis

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Die Fanxiang S101 ist eine 2,5-Zoll SATA III SSD, die mit den meisten Laptops kompatibel ist, die einen passenden SATA-Anschluss bieten. Es ist jedoch ratsam, die spezifischen technischen Daten Ihres Geräts zu überprüfen, um sicherzustellen, dass die Installation ohne Probleme möglich ist.
Die Fanxiang S101 bietet Übertragungsraten von bis zu 550 MB/s beim Lesen und 500 MB/s beim Schreiben. Diese Werte können jedoch je nach Systemkonfiguration und verwendeter Software variieren, da auch andere Faktoren die Leistung beeinflussen können.
Um die Lebensdauer der Fanxiang S101 SSD zu verlängern, sollten Sie regelmäßige Firmware-Updates durchführen und die SSD nicht übermäßig füllen, da dies die Leistung beeinträchtigen kann. Zudem ist es sinnvoll, die SSD vor physikalischen Schäden zu schützen und sie in einem gut belüfteten Bereich zu installieren, um Überhitzung zu vermeiden.


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Die Intenso 512GB interne SSD im 2,5 Zoll Format ist mit den meisten Laptops kompatibel, die einen SATA III Anschluss haben. Vor dem Einbau sollte jedoch überprüft werden, ob der Laptop diese Spezifikation unterstützt.
Die maximale Lesegeschwindigkeit der Intenso 512GB SSD beträgt bis zu 550 MB/s, während die Schreibrate bei etwa 500 MB/s liegt. Diese Werte können jedoch je nach Systemkonfiguration und Nutzung variieren.
Beim Kauf der Intenso 512GB internen SSD erhalten Sie die SSD selbst sowie eine Installationsanleitung. Zubehör wie Schrauben oder ein SATA-Kabel sind in der Regel nicht im Lieferumfang enthalten und müssen gegebenenfalls separat erworben werden.


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Die WD Red SSD ist für den Dauerbetrieb in NAS-Umgebungen optimiert und bietet eine hohe Datentransferrate sowie verbesserte Zuverlässigkeit. Ihre Konstruktion ermöglicht eine effiziente Kühlung, was die Lebensdauer der SSD verlängert und die Leistung in Mehrbenutzerszenarien stabil hält.
Die Kompatibilität der WD Red SSD hängt von den spezifischen Anforderungen des NAS-Systems ab. Es empfiehlt sich, die technischen Spezifikationen des NAS-Geräts zu überprüfen, um sicherzustellen, dass die SSD unterstützt wird, insbesondere hinsichtlich der Größe und der Schnittstelle.
Ja, die WD Red SSD ist speziell für die Anforderungen von NAS-Systemen entwickelt worden, was sie von herkömmlichen SSDs unterscheidet. Sie ist auf den Dauerbetrieb ausgelegt, bietet eine optimierte Firmware für Multitasking und hat eine höhere Fehlertoleranz, was sie zu einer besseren Wahl für RAID-Konfigurationen macht.


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Ja, die SSD ist mit SATA III kompatibel und kann in den meisten Laptops, die einen entsprechenden 2.5 Zoll Einschub haben, eingesetzt werden. Vor dem Einbau sollte jedoch sichergestellt werden, dass der Laptop den benötigten Platz und die Schnittstelle unterstützt.
Im Allgemeinen benötigt eine SSD weniger Wartung als herkömmliche Festplatten. Es wird empfohlen, die SSD vor extremen Temperaturen und Feuchtigkeit zu schützen, um die Lebensdauer zu maximieren. Regelmäßige Software-Updates und TRIM-Befehle können zudem die Leistung optimieren.
Im Vergleich zu anderen SSDs in der gleichen Preisklasse bietet die Integral P Series 5 eine solide Leistung mit konkurrenzfähigen Übertragungsraten. Allerdings können Unterschiede in der Schreibgeschwindigkeit und der garantierten Lebensdauer zwischen verschiedenen Modellen bestehen, weshalb ein direkter Vergleich sinnvoll ist.


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Die PCIe Gen4-Technologie ermöglicht eine deutlich höhere Datenübertragungsrate im Vergleich zu Gen3, was sich in einer verbesserten Leistung bei Lese- und Schreibvorgängen niederschlägt. Dies ist besonders vorteilhaft für Anwendungen, die große Datenmengen verarbeiten müssen, wie Spiele oder Videobearbeitung.
Die Kompatibilität hängt von den spezifischen M.2-Slots und der unterstützten PCIe-Version des Geräts ab. Es ist ratsam, die technischen Spezifikationen des Laptops oder Desktops zu prüfen, um sicherzustellen, dass die Crucial P310 SSD korrekt installiert werden kann.
Um die Lebensdauer der SSD zu verlängern, empfiehlt es sich, regelmäßig Firmware-Updates durchzuführen und die Speicherauslastung unter 80% zu halten. Zudem sollte eine ausreichende Kühlung gewährleistet sein, um Überhitzung zu vermeiden.
Die Crucial P310 bietet im Vergleich zu älteren SSDs deutliche Leistungsverbesserungen, insbesondere durch die PCIe Gen4 Schnittstelle. Diese ermöglicht schnellere Lese- und Schreibgeschwindigkeiten, was sich positiv auf die Systemperformance auswirkt.


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Die SSD ist im 2,5 Zoll Format und nutzt die SATA III Schnittstelle, was bedeutet, dass sie mit den meisten Laptops und Desktop-PCs, die diese Standards unterstützen, kompatibel ist. Es empfiehlt sich jedoch, die technischen Spezifikationen Ihres Geräts zu überprüfen, um sicherzugehen.
Im Vergleich zu ähnlichen Produkten bietet die Transcend SSD 500GB SSD220Q in der Regel eine solide Leistung mit guten Lese- und Schreibgeschwindigkeiten. Unterschiede können sich in der Haltbarkeit oder den Garantiebedingungen zeigen, weshalb ein genauer Vergleich sinnvoll ist.
Für die Transcend SSD ist es wichtig, regelmäßige Backups durchzuführen und die SSD nicht übermäßig mit unnötigen Schreibvorgängen zu belasten. Zudem sollte sie vor physikalischen Schäden geschützt und eine angemessene Kühlung sichergestellt werden, um optimale Leistung und Lebensdauer zu gewährleisten.


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Die SanDisk Ultra 3D SSD verfügt über eine SATA III-Schnittstelle, die eine maximale Übertragungsrate von bis zu 6 Gbit/s unterstützt. Dies ermöglicht eine schnelle Datenübertragung, was sie ideal für verschiedene Anwendungen macht.
Ja, die SanDisk Ultra 3D SSD ist abwärtskompatibel mit SATA II und SATA I. Allerdings kann die Leistung in älteren Systemen durch die geringeren Übertragungsgeschwindigkeiten dieser Schnittstellen eingeschränkt sein.
Diese SSD verwendet 3D NAND-Technologie, die nicht nur die Speicherdichte erhöht, sondern auch die Haltbarkeit im Vergleich zu herkömmlichen 2D NAND verbessert. In der Regel bietet sie eine hohe Anzahl von Schreibzyklen und eine lange Lebensdauer, was sie zu einer zuverlässigen Wahl für den täglichen Gebrauch macht.


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Die Samsung 870 EVO zeichnet sich durch ihre hohe Zuverlässigkeit und Leistung aus. Im Vergleich zu ähnlichen Modellen bietet sie eine bessere Schreibgeschwindigkeit und eine längere Lebensdauer, was sie besonders für anspruchsvolle Anwendungen geeignet macht.
Ja, die Samsung 870 EVO ist mit den meisten gängigen Betriebssystemen wie Windows, macOS und Linux kompatibel. Dies macht sie zu einer flexiblen Wahl für verschiedene Nutzer, die ihre Systeme aufrüsten möchten.
Um die Lebensdauer der Samsung 870 EVO zu verlängern, sollte man darauf achten, dass sie nicht übermäßig voll ist und regelmäßig Firmware-Updates durchführt. Zudem empfiehlt es sich, die SSD nicht ständig mit Schreibvorgängen zu belasten und ihre Temperatur im optimalen Bereich zu halten.


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Die Crucial BX500 besteht aus hochwertigen Komponenten, wobei vor allem Flash-Speicher und ein Controller zur Datenverwaltung verwendet werden. Diese Materialien tragen zur Langlebigkeit und Zuverlässigkeit der SSD bei.
Ja, die Crucial BX500 SATA SSD ist mit den meisten gängigen Betriebssystemen wie Windows, macOS und Linux kompatibel. Dies ermöglicht eine einfache Installation und Nutzung auf verschiedenen Systemen.
Im Vergleich zu anderen SSDs bietet die Crucial BX500 ein ausgewogenes Verhältnis aus Preis und Leistung. Während einige Modelle schnellere Lese- und Schreibgeschwindigkeiten aufweisen, punktet die BX500 durch ihre Zuverlässigkeit und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis.


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Die SSD ist mit SATA III kompatibel, daher sollte sie in den meisten älteren Laptops, die einen SATA-Anschluss haben, funktionieren. Es empfiehlt sich jedoch, die Spezifikationen des Laptops zu überprüfen, um sicherzustellen, dass er die entsprechenden Anforderungen erfüllt.
Die Silicon Power A55 bietet eine Kombination aus 3D NAND-Technologie und SLC-Caching, was zu einer verbesserten Leistungsfähigkeit führt. Im Vergleich zu anderen SSDs in ähnlichen Preissegmenten könnte sie jedoch geringere Schreibgeschwindigkeiten aufweisen, was bei sehr anspruchsvollen Anwendungen relevant sein kann.
Um die Lebensdauer der Silicon Power A55 zu verlängern, empfiehlt es sich, regelmäßige Firmware-Updates durchzuführen und die SSD nicht dauerhaft zu voll zu beladen. Zudem sollte man die Temperatur im Betrieb im Auge behalten, da übermäßige Hitze die Leistung und Haltbarkeit beeinträchtigen kann.


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Die Crucial MX500 bietet eine Speicherkapazität von 500 GB und nutzt 3D NAND-Technologie. Sie hat eine SATA-Schnittstelle und ist im 2,5-Zoll-Format erhältlich, was sie mit den meisten Laptops und Desktop-PCs kompatibel macht.
Diese SSD ist mit einer Vielzahl von Systemen kompatibel, solange diese eine SATA-Schnittstelle unterstützen. Die Installation in gängige Laptops und Desktop-PCs sollte problemlos möglich sein, vorausgesetzt, die Hardware erfüllt die grundlegenden Anforderungen.
Im Vergleich zu anderen SSDs in der gleichen Preisklasse bietet die Crucial MX500 eine gute Balance aus Preis und Leistung. Sie zeichnet sich durch eine solide Schreibleistung und eine hohe Datenübertragungsrate aus, was sie zu einer empfehlenswerten Wahl macht.


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Die WD Blue SA510 SSD nutzt den SATA III Standard, der abwärtskompatibel ist. Solange Ihr Laptop über einen SATA-Anschluss verfügt, sollte die Installation problemlos möglich sein.
Die WD Blue SA510 bietet eine sequenzielle Leseleistung von bis zu 545 MB/s und eine Schreibgeschwindigkeit von bis zu 425 MB/s. Diese Werte können abhängig von der Systemkonfiguration und der verwendeten Software variieren.
Im Vergleich zu ähnlichen 500GB SSDs bietet die WD Blue SA510 ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Während einige Konkurrenzprodukte höhere Geschwindigkeiten bieten, punktet die WD Blue mit Zuverlässigkeit und einer soliden Leistung für alltägliche Anwendungen.


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Die Kingdata 500GB SATA3 SSD bietet Leseraten von bis zu 550 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von etwa 500 MB/s. Diese Werte können je nach System und Anwendungsfall variieren, sind jedoch für die meisten alltäglichen Anwendungen ausreichend.
Ja, die Kingdata 500GB SATA3 SSD ist mit den meisten modernen Betriebssystemen wie Windows, macOS und Linux kompatibel. Es wird jedoch empfohlen, die neuesten Treiber und Firmware-Updates zu verwenden, um die bestmögliche Leistung sicherzustellen.
Um die Lebensdauer der Kingdata 500GB SSD zu maximieren, sollte man regelmäßige Firmware-Updates durchführen und die TRIM-Funktion aktivieren. Zudem ist es ratsam, die SSD nicht übermäßig zu füllen, um eine optimale Performance zu gewährleisten.


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Die PNY CS900 SSD ist mit dem SATA III Standard kompatibel, was sie für die meisten Laptops geeignet macht. Es ist jedoch ratsam, vor der Installation die technischen Spezifikationen Ihres Geräts zu überprüfen, um sicherzustellen, dass es einen passenden 2,5-Zoll-SATA-Anschluss hat.
Im Vergleich zu ähnlichen SSDs bietet die PNY CS900 solide Leistung, insbesondere beim Lesen und Schreiben von Daten. Sie ist jedoch möglicherweise nicht die schnellste Option auf dem Markt, da andere Modelle höhere Geschwindigkeiten erreichen können. Die Wahl hängt oft von spezifischen Anforderungen und Budget ab.
SSD-Laufwerke wie die PNY CS900 erfordern in der Regel wenig Wartung, jedoch sollten regelmäßige Firmware-Updates durchgeführt werden, um die Leistung zu optimieren. Zudem ist es sinnvoll, die SSD nicht vollständig zu füllen, da dies die Geschwindigkeit und Lebensdauer beeinträchtigen kann.


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Die Seagate IronWolf 125 SSD verwendet einen SATA III Anschluss, was eine gängige Schnittstelle für interne SSDs darstellt. Dies ermöglicht eine einfache Integration in die meisten NAS-Systeme und Desktop-PCs, die mit SATA-kompatiblen Ports ausgestattet sind.
Die IronWolf 125 SSD bietet im Vergleich zu herkömmlichen HDDs deutlich schnellere Lese- und Schreibgeschwindigkeiten, was sie besonders für NAS-Anwendungen geeignet macht. Allerdings gibt es auch andere SSDs, die höhere Geschwindigkeiten und kürzere Zugriffszeiten bieten, die möglicherweise besser für sehr anspruchsvolle Anwendungen geeignet sind.
Für die Seagate IronWolf 125 SSD sind keine speziellen Pflegehinweise erforderlich. Es wird jedoch empfohlen, regelmäßige Firmware-Updates durchzuführen und die SSD in einem gut belüfteten Gehäuse zu betreiben, um eine Überhitzung zu vermeiden und die Lebensdauer der SSD zu maximieren.


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Die KingShark SSD verwendet eine SATA3-Schnittstelle, die eine hohe Datenübertragungsrate ermöglicht. Dies ist ein gängiger Standard für interne SSDs und sollte mit den meisten modernen Motherboards kompatibel sein.
Die SSD kann in älteren Laptops verwendet werden, sofern ein 2,5 Zoll SATA-Anschluss vorhanden ist. Allerdings könnte die Leistung durch die Limitierungen älterer SATA-Versionen beeinträchtigt werden, da diese nicht die maximalen Geschwindigkeiten der SSD unterstützen.
Die KingShark SSD ist für eine lange Lebensdauer ausgelegt, benötigt jedoch keine spezielle Wartung. Eine regelmäßige Überprüfung des freien Speicherplatzes und das Vermeiden von Überfüllungen kann die Leistung und Lebensdauer optimieren.


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Die Verbatim Vi550 S3 SSD bietet Übertragungsraten von bis zu 550 MB/s beim Lesen und etwa 450 MB/s beim Schreiben. Diese Geschwindigkeiten sind typisch für SATA III-SSDs und sorgen für eine effiziente Datenverarbeitung.
Die Kompatibilität der Verbatim Vi550 S3 SSD hängt von der Unterstützung des SATA III Standards in Ihrem Laptop ab. Die meisten modernen Laptops und Desktops sind jedoch mit 2,5 Zoll SATA-Festplattenschächten ausgestattet, was eine Installation in der Regel erleichtert.
Die Verbatim Vi550 S3 SSD hat eine MTBF (Mean Time Between Failures) von 1 Million Stunden, was auf eine hohe Zuverlässigkeit hinweist. Dennoch ist es ratsam, regelmäßig Backups Ihrer Daten vorzunehmen, um Datenverlust zu vermeiden.


Eine SSD ist ein Speicher ohne bewegliche Teile. Sie legt Daten in Flash-Chips ab und liest sie in Bruchteilen von Sekunden wieder aus. Rotierende Scheiben in herkömmlichen Festplatten brauchen dafür deutlich länger.
Bei 500 GB unterscheidet man zwei Bauformen. Das 2,5-Zoll-Laufwerk spricht SATA III mit 6 Gbit/s und steckt in älteren Notebooks ebenso wie in vielen Desktop-PCs. Es braucht Kabel und Schacht. Die M.2-Platine im Format 2280 sitzt dagegen ohne Kabel direkt auf der Hauptplatine. PCIe-Anbindung gibt es in diesem Vergleich als Gen3 oder Gen4.
Der Formfaktor beschreibt Form und Größe des Laufwerks. 2,5 Zoll ist die klassische Bauform für Notebooks und Desktops, M.2 2280 eine schmale Platine für den Steckplatz auf der Hauptplatine. Beides steht in der Produktbeschreibung unter Formfaktor.
Beide Arten speichern gleich viel. Unterschiede liegen im Anschluss und im Tempo. Zwar wirkt M.2 moderner, doch es nützt nur, wenn die Hauptplatine den Steckplatz auch bietet.
Ohne passenden Anschluss bleibt jede noch so schnelle SSD nutzlos.
500 GB sind für viele eine vernünftige Mitte. System, Programme und einige Spiele passen hinein, große Foto- und Filmarchive allerdings schnell nicht mehr. Viele Modelle gibt es zusätzlich mit 1 TB. Als reine Systemplatte kommt man gut mit 500 GB aus.
Fünf Merkmale entscheiden, ob eine SSD zu Ihrem Rechner passt. Zuerst kommt die Technik, erst danach der Preis.
Ein PCIe-Modell lohnt sich nur, wenn die Hauptplatine den Steckplatz auch voll ausnutzt. Sonst zahlen Sie für Tempo, das ohnehin verpufft.
Spitzenwerte im Datenblatt bringen wenig, wenn Sie vor allem surfen, schreiben und Videos ansehen. Dann liegen die SATA-Modelle eben dicht beieinander.
Auch beim Speicherplatz gibt es kleine Abweichungen. Genau ein Modell bietet 480 GB, zwei weitere 512 GB. Im Alltag fällt das kaum auf.
Passform geht immer vor Tempo.

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SATA ist der Standard, PCIe die schnellere Schiene. Für ein NVMe-Modell nennt der Hersteller 3.500 MB/s beim Lesen. SATA III stößt bei 560 MB/s an die Grenze, das ist weniger als ein Sechstel davon.
| Bauform | Schnittstelle | Preisband |
|---|---|---|
| 2,5 Zoll | SATA III 6 Gbit/s | rund 62 bis 219 Euro |
| M.2 2280 | NVMe PCIe Gen3 | rund 100 bis 185 Euro |
| M.2 2280 | PCIe Gen4 | rund 232 Euro |
Die Preisbänder überlappen sich. Teurer ist ein M.2-Modell also nicht zwingend, mehrere SATA-Modelle kosten sogar mehr als das günstigste PCIe-Modell.
Im Alltag merken Sie den Unterschied vor allem beim Kopieren großer Dateien. Beim Hochfahren des Systems oder beim Öffnen von Programmen schrumpft der Abstand. Zeit spart eine NVMe-SSD kaum, wenn der Rechner ohnehin überwiegend Office und Browser bedient.
Alte Notebooks haben oft nur einen 2,5-Zoll-Schacht. M.2 funktioniert nicht, wenn der Steckplatz fehlt. Umgekehrt nimmt ein reiner M.2-Rechner keine SATA-Platte auf.
Bei schnellen M.2-Modellen lohnt ein Blick auf die Wärme. Mindestens ein Modell wird laut Beschreibung im Betrieb nicht heiß, bei den anderen fehlt dazu eine Angabe.
24 Modelle umfasst der Vergleich, und auf den ersten Blick wirken sie ähnlich. Bei näherem Hinsehen zeigen sich klare Unterschiede in Bauform, Ausstattung und Preis.
Die Fikwot FS810 führt die Wertung an, mit Note 1,5 und rund 75 Euro. Sie liest mit 550 MB/s und schreibt mit 500 MB/s. Dazu kommt Software zur Überwachung des Laufwerks. Das genügt für Alltag und Arbeit. Angaben zur Garantiedauer fehlen allerdings in den Daten dieses Modells.
Rund 71 Euro kostet die Fanxiang S101, die Lese- und Schreibwerte sind identisch. Sie ist schockresistent, sehr leise und sparsam im Strombedarf. Ihre Note liegt mit 2,1 hinter dem Spitzenreiter. Dafür sparen Sie ein paar Euro, was durchaus zählt.
Nicht passend ist die SATA-Variante für alle mit M.2-Steckplatz, die Videos schneiden. Was sinnvoll ist, hängt davon ab, was Sie täglich tun.

Viele Käufer scheitern nicht an der Technik, sondern an Kleinigkeiten. Vier Fehler tauchen immer wieder auf.
Auch beim Geld geht manches schief. Zwischen rund 62 und rund 232 Euro liegt eine große Spanne, doch die Noten von 1,4 bis 2,4 folgen dem Preis nicht streng. Schon unter 80 Euro gibt es ein Modell mit Note 1,4.
Wichtig ist außerdem eine Sicherung vor dem Wechsel. Wird beim Umzug etwas überschrieben, hilft nur die Kopie, und die sollte auf einem zweiten Laufwerk liegen.
Beim Umzug von der alten Platte hilft ein Klonprogramm. Eines der Modelle liefert Software zum Spiegeln von Festplatten gleich mit. Zusätzliche Software ist unnötig, wenn der Hersteller sie beilegt.
Immerhin lassen sich alle genannten Fehler vorab vermeiden.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Der Einbau ist schnell erledigt, wenn die Bauform stimmt. Zuerst trennen Sie den Rechner vom Strom, dann setzen Sie das Laufwerk ein und schrauben es fest. Bei Notebooks sitzt der Schacht meist hinter einer Klappe.
Danach muss das System auf die neue Platte. Entweder ziehen Sie die alten Daten per Klonprogramm um oder installieren frisch. Neu installieren dauert länger, räumt aber gleich auf.
Sichern Sie wichtige Daten, bevor Sie die alte Platte ausbauen. Behalten Sie sie noch einige Tage als Rückfallebene. So können Sie jederzeit prüfen, ob auf der neuen SSD alles angekommen ist.
Im Alltag verlangt eine SSD wenig Pflege.
Lassen Sie etwas Speicherplatz frei, damit die Platte intern aufräumen kann. Zwei Modelle im Vergleich nennen dafür ausdrücklich die Funktion Garbage Collection. Dateien neu ordnen ist bei SSDs zwar überflüssig, Updates des Herstellers dagegen können durchaus nützlich sein.
Vertrauliche Daten sprechen für ein Modell mit AES-Schutz, zwei Modelle bieten ihn mit 256 Bit. Bei einem davon ist er optional. Mehrere Modelle gelten als stoßfest und verzeihen also einen Sturz besser. Ersatz für eine Sicherung ist das nicht.
Welche Platte passt, hängt vom Rechner ab. Dazu kommen Budget und Zusatzfunktionen. Drei Gruppen lassen sich grob unterscheiden.
Aufrüster älterer Notebooks und Desktop-PCs greifen zu einem 2,5-Zoll-Modell mit SATA. Die günstigsten Laufwerke gibt es ab rund 62 Euro, viele bleiben unter 80 Euro und lesen mit Werten um 550 MB/s. Für Büro, Surfen und Streaming reicht das völlig. Solche Platten bleiben eine solide Wahl, wenn der Rechner ohnehin nur SATA kennt.
Wer Videos schneidet oder große Spiele installiert, schaut besser auf M.2 mit PCIe. Voraussetzung ist natürlich der passende Steckplatz. Dafür zahlen Sie rund 100 bis 232 Euro. Der Abstand zeigt sich bei großen Dateien deutlich, im Büro dagegen kaum.
Für den Dauerbetrieb im NAS-System taugt eine Büro-SSD wenig. Dafür gibt es ein eigenes NAS-Modell für rund 219 Euro, das allerdings kaum mehr Tempo bietet als günstigere Laufwerke.
Datenschutz verlangt AES, und das nennen nur zwei Modelle. Ohne diese Funktion ist die Auswahl größer.
Nötigstes für wenig Geld bietet die Fanxiang S101. Gute Note und Software zur Überwachung sprechen für die Fikwot FS810.
Den einen Allrounder gibt es nicht.
Im Karton liegt meist nur die SSD selbst. Kabel, Schrauben und Halterung fehlen häufig, und das fällt erst beim Einbau auf.
Eine 2,5-Zoll-SSD braucht ein SATA-Datenkabel und einen Stromanschluss vom Netzteil. Sitzt sie in einem größeren Schacht, kommt ein Einbaurahmen dazu. Bei M.2 entfällt das Kabel, dort genügt ein Steckplatz auf dem Mainboard samt kleiner Schraube.
Bereitliegen sollten diese Dinge:
Programme zum Klonen sind ohnehin nützlich, wenn das alte System mitziehen soll. Fikwot nennt Software zur Überwachung der SSD. Ob ein Klonprogramm dabei ist, geht aus den Daten nicht hervor. Das NAS-Modell von Western Digital nennt Software zum Spiegeln von Festplatten und taugt wenig außerhalb eines Netzwerkspeichers.
Noch ein Hinweis zum Gehäuse: Ältere Rechner haben manchmal ausschließlich SATA-Anschlüsse. M.2-SSDs passen dort schlicht nicht hinein.

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Die Preise reichen von rund 62 bis 232 Euro. Zwei Modelle nennen keinen Preis und bleiben hier außen vor.
| Preisband | Bauform | Noten |
|---|---|---|
| unter 100 Euro | 2,5 Zoll mit SATA | 1,4 bis 2,4 |
| 100 bis 132 Euro | 2,5 Zoll mit SATA, einmal M.2 mit NVMe | 1,7 bis 1,9 |
| ab rund 159 Euro | M.2 mit PCIe und 2,5 Zoll mit SATA | 1,4 bis 2,3 |
Unter 100 Euro liegen acht Modelle, alle mit 2,5 Zoll und SATA. Hier steckt das Gros der Auswahl. Beim Tempo trennt sie wenig, denn viele nennen 550 MB/s zum Lesen.
Zwischen 100 und 132 Euro landen vier Modelle, darunter ein NVMe-Modell in M.2. Der Sprung von rund 71 auf 132 Euro bringt bei SATA wenig, denn die Lesewerte bleiben ähnlich. Genau das ist eben der Punkt, den man leicht übersieht.
Ab rund 159 Euro beginnt die obere Klasse mit sechs Modellen. Hier steht etwa die Samsung 870 EVO mit SATA und 550 MB/s zum Lesen. Die Fikwot FS810 erreicht den gleichen Wert für rund 75 Euro. Mehr als das Doppelte zu zahlen lohnt sich nur, wenn Sie genau dieses Modell aus anderen Gründen bevorzugen.
Welche Klasse passt, bestimmt Ihr Rechner.
Flash-Zellen ersetzen bei der SSD die drehenden Scheiben alter Festplatten. Mechanisch kann daher wenig verschleißen, und Stöße schaden weniger.
Wichtig ist der Zellentyp. TLC taucht in den Daten bei einem Modell auf, QLC bei einem anderen. QLC packt mehr in jeden Chip, hält aber meist weniger Schreibvorgänge aus. TLC liegt dazwischen, SLC gilt als besonders robust und ist teuer. Im Angebot steht der Typ oft nur im Kleingedruckten.
Viele füllen die SSD bis zum letzten Gigabyte. Dann bricht das Tempo beim Schreiben ein, und die Zellen werden stärker belastet. Lassen Sie daher etwas Platz frei.
Zwei Modelle, die Crucial T500 und die Verbatim Vi550 S3, geben eine Lebensdauer von 2.000.000 h an. Der Wert beschreibt einen statistischen Mittelwert, kein Versprechen für ein einzelnes Gerät. Als Vergleichswert taugt wenig, was nur wenige Hersteller nennen.
Immerhin werben mehrere SATA-Modelle mit Stoßfestigkeit. Für Laptops, die oft herumgetragen werden, ist das ein echter Pluspunkt. Gegen einen Sturz im laufenden Betrieb hilft allerdings auch das nicht.
Im Laden sehen Sie die Verpackung und nehmen die SSD sofort mit. Online fällt die Auswahl größer aus, und Preise lassen sich bequem prüfen.
Allerdings liegen vor Ort bei dieser Größe meist nur wenige Modelle im Regal. Dafür gibt es Beratung, und ein Umtausch ist unkompliziert. Spontan im Laden zu kaufen spart kaum Geld, erspart aber Wartezeit.
Beim Online-Kauf helfen diese Punkte:
Auffällig niedrige Preise sind verdächtig. Gefälschte Datenträger mit falsch gemeldeter Größe kommen vor. Vertrauen Sie lieber Angeboten, bei denen Händler oder Hersteller selbst verkaufen. Auch die Garantie spielt mit: Für die Intenso 3813450 nennen die Daten 2 Jahre Herstellergarantie, bei den meisten anderen Modellen fehlt diese Angabe.
Fehlt sie, fragen Sie vor dem Kauf nach.

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Die Fikwot FS810 SSD verwendet die SATA III Schnittstelle, die eine Datenübertragungsrate von bis zu 6 Gbit/s ermöglicht. Dadurch ist sie mit einer Vielzahl von Computern und Laptops kompatibel, die ebenfalls SATA-Anschlüsse bieten.
Für die Installation der Fikwot FS810 SSD sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Gerät über einen freien 2,5 Zoll Schacht verfügt. Zudem benötigen Sie einen geeigneten Schraubendreher, um die SSD korrekt im Gehäuse zu befestigen.
Im Vergleich zu anderen 500GB SSDs bietet die Fikwot FS810 eine ausgewogene Leistung in Bezug auf Lese- und Schreibgeschwindigkeit. Während einige Modelle möglicherweise höhere Geschwindigkeiten aufweisen, überzeugt die FS810 durch ihre Zuverlässigkeit und ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Schlanke Laptops lassen wenig Spielraum. Wer viel unterwegs arbeitet, merkt jeden Millimeter. Dort entscheidet die Bauhöhe darüber, ob eine 2,5-Zoll-SSD überhaupt hineinpasst.
Die Bauhöhe gibt an, wie dick eine SSD in Millimetern ist. Flache Bauformen passen in schmale Schächte, dickere bleiben draußen. Im Datenblatt steht der Wert meist unter den Maßen.
Das Modell von Gigastone nennt 7 mm Höhe und arbeitet laut Angabe leise. Es wird nicht zu heiß und liest mit 550 MB/s, geschrieben wird mit 500 MB/s. Mit Note 1,7 gehört es zur guten Mitte. Für einen engen Schacht ist das ein klares Argument.
Der Haken liegt im Preis. Mit rund 132 Euro kostet es fast doppelt so viel wie die Fanxiang S101. Jene kommt auf unter 80 Euro und ist auf dem Papier gleich schnell. Nach oben gibt es keine Auswahl: Die Daten nennen nur 128 GB und 256 GB.
Der Aufpreis ist unnötig, wenn im Gehäuse genug Platz bleibt.

Manchmal fällt eine SSD ohne Vorwarnung aus. Anders als bei drehenden Platten kündigt sich ein Defekt selten durch Geräusche an. Das Risiko ist klein, trifft aber meist genau die Daten, die niemand doppelt hat.
Ein Backup auf einem zweiten Datenträger schützt besser als jede Zusatzfunktion der SSD.
Für Daten, die niemand sehen soll, nennen zwei Modelle 256-Bit-AES. Es sind die Samsung 980 und die Intenso 512GB, bei der es optional ist. Fremde kommen so nicht an die Daten, falls das Gerät verloren geht. Es funktioniert nicht als Ersatz für ein Backup. Ohne starkes Passwort bringt das Ganze wohl wenig.
Zudem lohnt es sich, den Zustand der SSD ab und zu zu prüfen. Programme der Hersteller zeigen Alter und Temperatur an, soweit das Modell sie unterstützt. Bei manchen Modellen fehlt solche Software ganz. Warnungen vor Fehlern sollten Sie durchaus ernst nehmen.
Vor einem Verkauf gehört die SSD sicher gelöscht. Dateien einfach zu entfernen reicht nicht.
Aus mehreren Bausteinen entsteht die Note: Ausstattung, Angaben der Hersteller, Handhabung und Preis-Leistung. Meinungen von Käufern fließen nur ergänzend ein. Eigene Messungen gibt es nicht.
Vorn liegt die SSD 500GB Fikwot FS810 mit Note 1,5. Sie kostet unter 80 Euro und nennt 550 MB/s Lesen und 500 MB/s Schreiben. Dazu kommt Software zur Überwachung. In der Summe gibt das den Ausschlag.
Zum Preis-Leistungs-Sieger wurde die Fanxiang S101 für rund 71 Euro. Ihre Note von 2,1 liegt zwar hinter dem Spitzenfeld, doch das Tempo gleicht dem des Spitzenmodells. Hinzu kommen niedriger Strombedarf und ein leiser Lauf.
Auffällig: Drei Modelle mit Note 1,4 kosten rund 70, 164 und 232 Euro. Gute Noten gibt es also in jeder Preisklasse. Teuer heißt hier nicht automatisch besser.
Wo Angaben fehlen, rechnen wir nichts dazu. Bei zwei Modellen fehlt der Preis, bei einigen ein Wert für das Schreibtempo. Das Ergebnis bleibt eine Orientierung, kein Urteil über jedes einzelne Gerät.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
Die Samsung 980 NVMe SSD ist mit M.2 2280 Slots kompatibel, die PCIe 3.0 unterstützen. Es ist wichtig, vor dem Kauf sicherzustellen, dass das Mainboard diesen Formfaktor und den entsprechenden Standard unterstützt.
Die beeindruckende Lesegeschwindigkeit der Samsung 980 NVMe SSD trägt dazu bei, Daten schnell zu laden und die Systemleistung zu optimieren. Dies ist besonders vorteilhaft beim Starten von Anwendungen oder beim Kopieren großer Dateien, was den Workflow erheblich beschleunigt.
Für die Samsung 980 SSD sind keine speziellen Pflegehinweise erforderlich. Es wird jedoch empfohlen, regelmäßige Backups durchzuführen und die SSD nicht übermäßig zu belasten, um die Lebensdauer der Komponente zu maximieren.
Die Samsung 980 NVMe SSD ist mit der M.2-Schnittstelle kompatibel und sollte in den meisten modernen Laptops, die PCIe 3.0 unterstützen, problemlos installiert werden können. Es ist jedoch ratsam, die technischen Spezifikationen Ihres Geräts zu überprüfen, um sicherzustellen, dass es M.2 NVMe SSDs unterstützt.

Vorteile
Nachteile
Für Büro, Internet und Filme reichen 500 GB meist aus. Kommen große Spiele oder viele Videos dazu, wird der Platz knapp. Ob das passiert, hängt davon ab, wie Sie den Rechner nutzen. Wer nur surft und schreibt, erreicht die Grenze selten. Alle anderen planen besser einen zweiten Datenträger oder gleich mehr Kapazität ein.
Spürbar schneller, vor allem beim Start und beim Öffnen von Programmen. SATA-Modelle mit Angabe liegen beim Lesen zwischen 520 und 560 MB/s. Eine alte Festplatte mit drehenden Scheiben kommt daran nicht heran. Im Alltag merken Sie den Unterschied sofort, auch wenn die Zahlen trocken wirken.
SATA beschreibt den Anschluss, M.2 die Bauform, beides ist nicht dasselbe. M.2-Modelle stecken direkt auf dem Mainboard, ein 2,5-Zoll-Modell braucht Kabel. Alle M.2-Modelle dieser Auswahl nutzen PCIe, die 2,5-Zoll-Modelle SATA III. Ob Ihr Mainboard einen M.2-Steckplatz hat, steht im Handbuch.
Bei SATA-Modellen bringt ein Kühlkörper wenig, denn sie bleiben meist kühl. Bei M.2 kann einer sinnvoll sein, wenn die SSD lange schreibt und das Gehäuse schlecht belüftet ist. Viele Mainboards liefern bereits eine Abdeckung mit. Schauen Sie dort zuerst nach, bevor Sie Geld für Zubehör ausgeben.
Ja, das geht mit einem Klonprogramm, das den Inhalt der alten Platte auf die neue kopiert. Dafür braucht die neue SSD mindestens so viel Platz wie die belegten Daten. Danach tauschen Sie die Laufwerke. Klonen spart kaum Zeit, wenn das alte System voller Altlasten steckt, dann ist eine frische Installation sauberer.
Für Büroarbeit taugt NVMe wenig als Grund zum Aufrüsten. NVMe-Modelle beginnen bei rund 100 Euro, SATA-Modelle bei rund 62 Euro. Beim Öffnen von Mails und Dokumenten merken Sie kaum etwas. Größere Dateien und lange Kopiervorgänge profitieren dagegen deutlich, vorausgesetzt der Steckplatz ist vorhanden.
Das hängt davon ab, wie viel Sie schreiben und welcher Zellentyp verbaut ist. Im normalen Alltag hält eine SSD meist viele Jahre. Nur zwei Modelle dieser Auswahl nennen 2.000.000 h als Lebensdauer, und das ist ein statistischer Wert, keine Garantie. Ein Backup bleibt trotzdem Pflicht.
Ja, eine neue SSD muss zuerst initialisiert und formatiert werden, sonst erscheint sie nicht als Laufwerk. Dafür dient die Datenträgerverwaltung des Systems, das dauert wenige Minuten. Beim Klonen übernimmt das Programm diesen Schritt oft selbst. Sie müssen dann nur noch die Laufwerke tauschen und den Rechner starten.
Nein, für den normalen Rechner bringt sie wenig. Dieses NAS-Modell kostet rund 219 Euro und liest mit 560 MB/s, kaum schneller als günstigere SATA-Modelle. Der Aufpreis ist unnötig, wenn kein Dauerbetrieb im Netzwerkspeicher geplant ist. Solche Modelle sind durchaus für ständigen Betrieb gedacht, eben nicht für den Büroalltag.
Bei einer Spanne von rund 62 bis 232 Euro fällt die Wahl leichter, wenn Sie zuerst die Bauform klären: 2,5 Zoll mit SATA oder M.2 mit NVMe. Danach entscheidet der Preis.
Vergleichssieger ist die SSD 500GB Fikwot FS810 mit Note 1,5. Sie kostet zwischen 70 und 80 Euro, nennt 550 MB/s Lesen und bringt Software zur Überwachung mit. Zum Preis-Leistungs-Sieger wird die Fanxiang S101: gleiche Tempoangaben, ebenfalls zwischen 70 und 80 Euro, dazu ein leiser Lauf. Ihre Note von 2,1 ist allerdings schwächer, auch das gehört zur ehrlichen Rechnung.
Für Büro, Internet und Filme genügt eine SATA-SSD dieser Klasse völlig. Moderne Rechner mit M.2-Steckplatz bekommen NVMe ab rund 100 Euro, und wer große Dateien bewegt, spürt den Unterschied am ehesten. Für schlanke Laptops zählt die Bauhöhe. Das NAS-Modell lohnt sich nur im Netzwerkspeicher.
Der größte Nachteil bleibt der Platz: 500 GB sind schnell gefüllt, und ein Backup ersetzt auch die beste SSD nicht.
Für diesen SSD (500GB)-Vergleich haben wir 24 Modelle anhand von 6 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 220 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 357.738 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 64 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 23.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Festplatte Nas Cloud5 Modelle im Vergleich
Externe Festplatte12 Modelle im Vergleich
USB-Stick22 Modelle im Vergleich
SSD-Festplatte24 Modelle im Vergleich
1TB-HDD12 Modelle im Vergleich
Festplatten-Docking-Station20 Modelle im Vergleich
NAS-Festplatte28 Modelle im Vergleich
microSD (512 GB)20 Modelle im VergleichUns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu SSD (500GB) bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
Bisher liegt kein SSD (500GB) Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Redaktion vergleicht jeden SSD (500GB) nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher SSD (500GB) aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Samsung 980 NVMe M.2 SSD 500 GB PCIe 3.0 mit 3.500 MB/s Lesen | Samsung | 1,5Sehr gut | 200,72 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Fanxiang S101 500GB SATA III 2,5-Zoll interne SSD | Fanxiang | 2,1Gut | 70,99 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Crucial P3 CT500P3SSD8 | Crucial | 1,4Sehr gut | 164,00 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Crucial T500 CT500T500SSD8 | Crucial | 1,4Sehr gut | 231,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Intenso 3813450 | Intenso | 1,4Sehr gut | 69,95 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. SSD 500GB Fikwot FS810 2,5 Zoll interne Festplatte | Fikwot | 1,5Sehr gut | 79,90 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Intenso 512GB interne SSD 2,5 Zoll SATA III | Intenso | 1,6Gut | 75,90 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses SSD (500GB)-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir