
Substral Rasendünger mit Langzeitwirkung für RasenpflegeNote 1,5
Extrem sparsam und hoher Gehalt an Stickstoff fördert ein kräftiges Wurzelwachstum.
- sorgt für langanhaltende Nährstoffversorgung
Letzte Aktualisierung:
Substral-Rasendünger: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Substral Rasendünger mit Langzeitwirkung für Rasenpflege mit der Note 1,5 (Preis prüfen). Preis-Leistungs-Sieger ist Substral Langzeit Rasendünger für 100 Tage – 0,8 kg (Note 2,1, Preis prüfen). Verglichen wurden 13 Modelle, letzte Preisprüfung 02.10.26.
Substral-Rasendünger im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Ein gepflegter Rasen ist der Stolz eines jeden Gartenbesitzers. Mit Substral-Rasendünger lassen sich nicht nur optimale Wachstumsbedingungen schaffen, sondern auch die Widerstandsfähigkeit des Rasens steigern. Die spezielle Nährstoffformel fördert ein tiefes Wurzelwachstum und sorgt für eine satte, grüne Farbe. Welche Varianten von Substral-Rasendünger sind erhältlich und wie unterscheiden sie sich in der Anwendung? Erfahren Sie in unserem Artikel alles Wichtige über die richtige Anwendung, die Vorteile und die passende Dosierung für Ihren Garten.
Substral-Rasendünger im direkten Vergleich: alle 13 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
Aktive Filter:bis 50 EuroFilter entfernenalle zurücksetzen9 von 13 Modellen
| Alle 9 Modelle → seitlich wischen | |||||||||
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Füllmenge Preis pro kg | |||||||||
| Füllmenge Preis pro kg | 7,5 kg 4,65 € | 0,8 kg 17,61 € | 2 kg 10,18 € | 12,5 kg 3,07 € | 20 kg 2,36 € | 10,5 kg 2,76 € | 15 kg 1,80 € | 3,6 kg 9,16 € | 7,2 kg 4,17 € |
Reichweite Preis pro m² | |||||||||
| Reichweite Preis pro m² | 375 m² 0,09 € | 40 m² 0,35 € | 100 m² 0,20 € | 500 m² 0,08 € | 500 m² 0,09 € | 350 m² 0,08 € | 600 m² 0,04 € | 100 m² 0,33 € | 240 m² 0,12 € |
Ursprung Form | |||||||||
| Ursprung Form | mineralisch Granulat | mineralisch Granulat | mineralisch Granulat | mineralisch Granulat | organisch Granulat | mineralisch Granulat | mineralisch Granulat | mineralisch Granulat | mineralisch Granulat |
NPK-Konzentration Stickstoff (N), Phosphat (P) und Kalium (K) | |||||||||
| NPK-Konzentration Stickstoff (N), Phosphat (P) und Kalium (K) | 20% | 5% | 8 % | 22 % | 5 % | 5 % | 18 % | 20,4 % | 5 % | 6 % | 5 % | 10 % | 9 % | 2 % | 2 % | 6 % | 5 % | 10 % | 14 % | 0 % | 5 % | 14 % | 0 % | 5 % | 9 % | 3 % | 6 % |
Unkraut- | Moosvernichter | |||||||||
| Unkraut- | Moosvernichter | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein |
Dosierempfehlung | |||||||||
| Dosierempfehlung | 20 - 25 g/m² | 20 - 30 g/m² | 20 g/m² | 25 - 35 g/m² | 35 - 50 g/m² | 30 g/m² | 25 g/m² | 35 g/m² | 30 - 45 g/m² |
Anwendungszeitraum | |||||||||
| Anwendungszeitraum | Frühjahr bis Spätsommer | Frühjahr bis Spätsommer | Frühjahr bis Herbst | Spätsommer und Herbst | Frühjahr bis Herbst | Frühjahr bis Herbst | Frühjahr bis Spätsommer | April - September | Frühjahr bis Herbst |
Geeignet für Streuwagen | |||||||||
| Geeignet für Streuwagen | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Geeignet für Neuaussaat | |||||||||
| Geeignet für Neuaussaat | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein |
Haustierfreundlich | |||||||||
| Haustierfreundlich | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein |
Umweltfreundliche Verpackung | |||||||||
| Umweltfreundliche Verpackung | Plastiksack | Plastiksack | Plastikeimer | Plastiksack | Plastiksack | Plastiksack | Plastiksack | Karton | Plastiksack |
Wiederverschließbar | |||||||||
| Wiederverschließbar | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein |
Weitere Gebindegrößen | |||||||||
| Weitere Gebindegrößen | | 15 kg für 750 m² | | 5 kg für 250 m² | | 5 kg für 250 m² | | 6,25 kg für 250 m² | 25 kg für 1.000 m² | • 10 kg für 250 m² | | 4 kg für 130 m² | • keine | • 14 kg für 400m² | • 4 kg |
Vorteile | |||||||||
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Angebot | |||||||||
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13 Modelle verglichen · 13,98 € bis 62,49 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 02.10.26

Substral Rasendünger mit Langzeitwirkung für RasenpflegeNote 1,5
Extrem sparsam und hoher Gehalt an Stickstoff fördert ein kräftiges Wurzelwachstum.

Substral Langzeit Rasendünger für 100 Tage – 0,8 kgNote 2,1
Erhöhter Stickstoffgehalt fördert das Wurzelwachstum und bleibt bis zu 100 Tage aktiv.

Substral Rasendünger mit Unkrautvernichter 9kg für 450qmNote 1,6
Außerordentlich ergiebig und hoher Stickstoffgehalt fördert das Wurzelwachstum.
Die Form des Düngers entscheidet über die Wirkung: Mineralisches Granulat wirkt schneller, organische Pellets geben ihre Nährstoffe langsamer und gleichmäßiger an den Boden ab. Das Verhältnis von Stickstoff, Phosphat und Kalium (NPK) sollte zum Rasenzustand pa

Der Substral Langzeit Rasendünger bietet eine ausgewogene Mischung aus Stickstoff, Phosphor und Kalium, die für das gesunde Wachstum des Rasens essentiell sind. Diese Nährstoffe werden gleichmäßig über einen Zeitraum von 100 Tagen freigesetzt, was eine kontinuierliche Versorgung ermöglicht.
Um die besten Ergebnisse zu erreichen, sollte der Dünger einmal alle 100 Tage angewendet werden. Dies sorgt dafür, dass der Rasen über den gesamten Zeitraum hinweg ausreichend Nährstoffe erhält und gesund bleibt.
Ja, der Substral Langzeit Rasendünger kann in der Regel zusammen mit anderen Düngemitteln eingesetzt werden. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass die Gesamtdosierung der Nährstoffe nicht überschritten wird, um eine Überdüngung zu vermeiden.


Kaliumreicher Dünger fördert die Widerstandsfähigkeit des Rasens gegen Kälte und Trockenheit. Zudem stärkt er die Wurzelbildung, was besonders wichtig ist, um den Rasen gut auf den Winter vorzubereiten.
Für die beste Wirkung wird empfohlen, den Dünger einmal im Herbst anzuwenden, bevor der erste Frost einsetzt. Eine gleichmäßige Ausbringung in der empfohlenen Dosierung auf der angegebenen Fläche von 500 m² sorgt für eine gleichmäßige Nährstoffversorgung.
Der Dünger sollte an einem trockenen, kühlen Ort und außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren aufbewahrt werden. Zudem ist es wichtig, die Verpackung gut zu verschließen, um eine Feuchtigkeitsaufnahme zu vermeiden.


Für die beste Wirkung empfiehlt es sich, den Dünger während der Wachstumsperiode alle 6 bis 8 Wochen anzuwenden. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Nährstoffversorgung des Rasens und fördert ein gesundes Wachstum.
Der Substral Rasendünger ist speziell für die Rasenpflege formuliert und sollte primär für Rasenflächen eingesetzt werden. Für andere Pflanzen empfiehlt es sich, geeignete Dünger zu wählen, die besser auf deren Bedürfnisse abgestimmt sind.
Der Rasendünger enthält eine ausgewogene Mischung aus Stickstoff, Phosphor und Kalium, die für das Wachstum und die Gesundheit des Rasens wichtig sind. Zusätzlich sind Mikronährstoffe enthalten, die die Nährstoffaufnahme verbessern und das Wurzelwachstum unterstützen.


Ja, der Substral Naturen Bio Rasendünger ist umweltfreundlich, da er aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht. Er ist genauso effektiv wie konventionelle Rasenunkraut Vernichter, aber es dauert etwas länger, bis die Wirkung eintritt.
Ja, der Substral Naturen Bio Rasendünger ist für den Einsatz in ökologischen Gärten geeignet, da er ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe enthält und keine chemischen Düngemittel verwendet.
Der Naturen Bio Rasendünger ist eine umweltfreundliche und effektive Option, da er aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht und den Rasen stärkt.
Der Substral Naturen Bio Rasendünger ist umweltfreundlicher und biologisch abbaubar im Vergleich zu chemischen Rasendüngern. Andere Bio-Produkte können ähnliche Ergebnisse liefern.


Der Rasendünger enthält eine ausgewogene Mischung aus Nährstoffen, die speziell darauf ausgelegt sind, das Wachstum von Rasen zu fördern und gleichzeitig Moosbildung zu reduzieren. Zu den Hauptbestandteilen zählen Stickstoff, Phosphor und Kalium.
Es wird empfohlen, den Substral Rasendünger zweimal pro Jahr anzuwenden, idealerweise im Frühjahr und im Herbst. Diese Anwendungshäufigkeit hilft, den Rasen gesund zu halten und Moos effektiv zu bekämpfen.
Dieser Dünger ist speziell für Rasenflächen konzipiert und sollte hauptsächlich auf diesen angewendet werden. Für andere Pflanzen oder Flächen könnten andere Produkte geeigneter sein, da die Nährstoffzusammensetzung auf die Bedürfnisse von Rasen abgestimmt ist.






Über drei Millionen Haushalte in Deutschland düngen ihren Rasen jedes Jahr, und ein Großteil greift dabei zu Substral, einer der bekanntesten Rasenpflegemarken im deutschsprachigen Raum. Doch innerhalb der Substral-Produktpalette gibt es erhebliche Unterschiede: Langzeitdünger, Sofortdünger, Moos-Killer-Kombinationen, organische Varianten und spezielle Herbstformulierungen. Unsere Redaktion hat die wichtigsten Substral Rasendünger verglichen und bewertet, damit Sie wissen, welches Produkt zu Ihrer Rasenfläche, Ihrem Boden und Ihren Pflegezielen passt.
Die Tabelle zeigt alle verglichenen Substral Rasendünger-Produkte auf einen Blick. Darunter finden Sie die ausführliche Bewertung jedes Produkts mit konkreten Einsatzempfehlungen und Hinweisen zur richtigen Anwendung.
Der Substral Osmocote Langzeit-Rasendünger ist das Flaggschiff der Substral-Rasenlinie und das meistverkaufte Rasendünger-Produkt in Deutschland. Die patentierte Osmocote-Technologie umhüllt die Nährstoffgranulate mit einer semipermeablen Hülle, die Nährstoffe temperaturgesteuert über drei Monate gleichmäßig freisetzt, ohne Spitzen, die Verbrennungen verursachen könnten. Mit einem NPK-Verhältnis von 24-5-11 deckt er den Hauptnährstoffbedarf des Rasens optimal ab. Laut Herstellerangaben reicht eine Packung zu 3 kg für rund 100 Quadratmeter Rasenfläche. Die Anwendung ist denkbar einfach: Dünger gleichmäßig ausstreuen, einmal wässern, fertig. Basierend auf über 2.500 Kundenbewertungen bei führenden Online-Händlern liegt die Durchschnittsnote bei 4,4 von 5 Sternen. Käufer loben vor allem die einfache Handhabung und die sichtbaren Ergebnisse bereits nach zwei bis drei Wochen. Vorteile Gleichmäßige Nährstoffabgabe über 3 Monate durch Osmocote-Technologie Kein Verbrennungsrisiko bei richtiger Dosierung Einfache einmalige Anwendung pro Saison Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis Sehr gute Kundenbewertungen (4,4/5) Nachteile Wirkt erst nach Temperaturanstieg, im frühen Frühling langsamer Für Moos-Probleme kein Allheilmittel, separater Moos-Killer nötig "Der Osmocote Langzeitdünger ist für alle, die ihren Rasen mit minimalem Aufwand pflegen wollen, das beste Produkt am Markt. Einmal im Frühling ausbringen und drei Monate lang schön grünem Rasen zusehen, einfacher geht es nicht." : Sabine Hartmann, Rasenpflege und Gartendüngung bei test-vergleiche.com
Für beste Ergebnisse empfiehlt Substral, den Rasendünger bei feuchtem Wetter anzuwenden und nach der Anwendung für einige Tage nicht zu mähen, um eine effektive Unkrautbekämpfung zu gewährleisten.
Ja, der Substral Rasendünger ist einfach anzuwenden und eignet sich gut für Anfänger, da klare Anweisungen auf der Verpackung stehen.
Ja, die Anwendung im Frühjahr ist möglich und wird oft empfohlen. Zu diesem Zeitpunkt kann der Dünger das Wachstum des Rasens anregen und gleichzeitig Unkräuter bekämpfen, die sich nach dem Winter gebildet haben.


Der Substral Rasendünger bietet eine Langzeitwirkung, die in der Regel mehrere Monate anhält. Durch die spezielle Zusammensetzung werden Nährstoffe gleichmäßig und kontinuierlich abgegeben, was das Wachstum des Rasens fördert und ihn gesund hält.
Ja, es gibt einige Einschränkungen, die beachtet werden sollten. Beispielsweise sollte der Dünger nicht bei extremen Wetterbedingungen wie Frost oder starker Hitze ausgebracht werden, um eine optimale Wirkung zu gewährleisten.
Der Substral Rasendünger hebt sich durch seine Langzeitwirkung und die ausgewogene Nährstoffzusammensetzung von vielen Konkurrenzprodukten ab. Viele andere Düngemittel bieten häufig nur kurzfristige Effekte oder sind weniger effektiv in der Nährstoffabgabe über einen längeren Zeitraum.

Der Substral Rasendünger mit Unkrautvernichter vereint zwei wichtige Rasenpflegemaßnahmen in einem Schritt: Düngung und Unkrautbekämpfung. Das enthaltene Herbizid wirkt selektiv gegen typische Rasenunkräuter wie Löwenzahn, Klee und Schafgarbe, ohne den Gräsern zu schaden. Mit einer Wirkung von etwa 6 bis 8 Wochen nach der Anwendung eignet es sich besonders für den Frühling, wenn Unkräuter nach dem Winter besonders stark treiben. Wichtig zu beachten: Das Produkt enthält einen Wirkstoff, der in der EU derzeit in der Diskussion steht. Wer auf chemische Herbizide verzichten möchte, sollte zur reinen Dünger-Variante greifen und Unkraut mechanisch durch Vertikutieren bekämpfen. Laut Herstellerangaben sollte das Produkt nicht vor Regen ausgebracht werden und der Rasen sollte mindestens 2 bis 3 Tage nach der Anwendung nicht gemäht werden. Vorteile Düngen und Unkraut bekämpfen in einem Schritt Wirkt selektiv, schont die Gräser Zeitersparnis durch kombinierte Anwendung Nachteile Enthält chemisches Herbizid, nicht für Naturgärten geeignet Nicht auf Rasenflächen in Trinkwasserschutzzonen anwenden Einige Unkräuter (z.B. Hahnenfuß) reagieren weniger stark
Ja, der Substral Rasendünger bekämpft nicht nur vorhandenes Unkraut, sondern enthält auch Präparate, die das Wachstum von neuem Unkraut verhindern und somit langfristig einen unkrautfreien Rasen fördern.
Der Substral Rasendünger mit Unkrautvernichter zeigt bereits nach kurzer Zeit sichtbare Ergebnisse. Innerhalb weniger Tage werden Unkraut und Moos bekämpft und der Rasen erhält eine intensive Grünfärbung.
Die Kombination aus Rasendünger und Unkrautvernichter erleichtert die Pflege des Rasens, da beides in einem Produkt enthalten ist.
Der Substral Rasenunkraut Vernichter kombiniert Rasendünger und Unkrautvernichter. Er ist wirksam gegen Unkräuter, jedoch können chemische Optionen schneller Ergebnisse liefern.


Die Anwendung des Substral Rasendüngers wird in der Regel zweimal pro Jahr empfohlen, idealerweise im Frühjahr und im Spätsommer. Dies sorgt für eine optimale Nährstoffversorgung und wirksame Unkrautbekämpfung.
Der Substral Rasendünger enthält eine ausgewogene Mischung aus Stickstoff, Phosphor und Kalium sowie spezielle Wirkstoffe zur Unkrautbekämpfung. Diese Inhaltsstoffe fördern das Wachstum des Rasens und unterstützen gleichzeitig die Reduzierung von Unkräutern.
Es ist empfehlenswert, mit der Anwendung des Substral Rasendüngers zu warten, bis der neue Rasen gut etabliert ist. In der Regel sollte dies etwa 6-8 Wochen nach der Aussaat erfolgen, um den jungen Pflanzen nicht zu schaden.


Der Substral Rasendünger mit Moosvernichter ist die Spezialwaffe für Rasenflächen, die unter starkem Moosbefall leiden, häufig ein Problem auf verdichtetem oder sauerem Boden. Das enthaltene Eisensulfat tötet Moos innerhalb weniger Tage ab, erkennbar am typischen Schwarzwerden des Mooses. Gleichzeitig versorgt der Düngeranteil die Gräser mit Nährstoffen, die nach der Moos-Verdränigung neue Wachstumschancen nutzen können. Wichtig: Das abgestorbene Moos muss anschließend durch Vertikutieren entfernt werden. Ohne diesen Schritt verbleibt eine Schicht toter organischer Masse im Rasen, die neue Probleme verursacht. Nach der Moosentfernung empfehlen viele Rasenprofis eine Nachsaat mit Rasensamen, um kahle Stellen zu schließen. Vorteile Effektive Moos-Bekämpfung durch Eisensulfat Kombiniert Moosvernichter mit Rasendünger Sichtbare Wirkung innerhalb weniger Tage Nachteile Abgestorbenes Moos muss danach vertikutiert werden Kann Steinplatten und Metall schwarz färben: Vorsicht beim Streuen Löst die Ursache (verdichteter/saurer Boden) nicht
Es wird empfohlen, den Substral Start-Rasendünger alleine zu verwenden, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Eine gleichzeitige Anwendung mit anderen Düngemitteln könnte die Nährstoffaufnahme beeinträchtigen und zu unerwünschten Effekten führen.
Vor der Düngung sollte der Rasen gründlich gemäht und von Unkraut sowie alten Pflanzenresten befreit werden. Eine leichte Bodenbearbeitung kann ebenfalls hilfreich sein, um die Nährstoffe besser in den Boden einzuarbeiten.
Der Dünger enthält eine ausgewogene Mischung aus Stickstoff, Phosphor und Kalium, die speziell für die Förderung des Rasenwachstums in der Ansäuftphase entwickelt wurde. Diese Nährstoffe unterstützen die Wurzelbildung und das gesunde Wachstum junger Rasensamen.


Der Substral Herbst-Rasendünger hat eine speziell auf die herbstliche Rasenpflege abgestimmte Nährstoffzusammensetzung: Weniger Stickstoff (der im Herbst zu weichem, frostempfindlichem Wachstum führen würde), dafür mehr Kalium und Phosphor, diese stärken die Wurzeln und erhöhen die Frostresistenz der Gräser. Das NPK-Verhältnis ist in der Regel 7-5-22, was deutlich kaliumbetonter ist als Frühjahrsdünger. Die Anwendung wird für September bis Oktober empfohlen, wenn die Temperaturen noch über 10 Grad liegen. Wer diesen Dünger im Herbst einsetzt, bereitet seinen Rasen optimal auf den Winter vor und profitiert im Frühling von einer früheren und kräftigeren Grünfärbung. Für das Frühjahr 2026 wäre dieser Dünger also ideal im vergangenen Herbst eingesetzt worden. Vorteile Optimale Nährstoffzusammensetzung für Herbstanwendung Stärkt Wurzeln und Frostresistenz Bereitet Rasen gut auf den Winter vor Nachteile Nur für Herbstanwendung geeignet, kein Allzweckdünger Wirkung erst im nächsten Frühling sichtbar
Der Rasendünger Substral Herbst ist kaliumreich und hilft dem Rasen, sich auf den Winter vorzubereiten. Kalium stärkt die Widerstandsfähigkeit der Gräser gegen Kälte und Frost und sorgt dafür, dass der Rasen im Frühjahr schnell wieder grün wird.
Ein kaliumreicher Rasendünger im Herbst stärkt die Widerstandsfähigkeit des Rasens gegen Frost und Krankheiten und fördert die Wurzelbildung.
Substral Herbstdünger mit Kalium stärkt die Widerstandskraft des Rasens gegen Frost und Krankheiten, was zu einem gesunden Rasen im Frühjahr führt.
Es empfiehlt sich, den Dünger im Spätsommer bis Herbst aufzutragen, wenn das Gras noch aktiv wächst. Eine gleichmäßige Verteilung auf dem Rasen fördert die optimale Nährstoffaufnahme, und es sollte darauf geachtet werden, dass der Boden feucht ist, um die Wirkung zu maximieren.

Der Substral Naturen Bio Rasendünger ist die organische Variante aus dem Substral-Sortiment und richtet sich an Gärtner, die auf chemisch-synthetische Dünger verzichten möchten. Die Basis bilden natürliche organische Rohstoffe wie Hornspäne und Blutmehl, die Stickstoff langsam und kontinuierlich freisetzen. Durch die mikrobielle Aktivierung im Boden wird der Nährstoff dem Rasen bedarfsgerecht bereitgestellt. Der bio-organische Ansatz fördert außerdem das Bodenleben: Regenwürmer und Bodenorganismen profitieren von organisch gedüngten Rasenflächen. Allerdings braucht der organische Dünger wärmeren Boden (mindestens 8 bis 10 Grad) für eine effektive Umsetzung. Im frühen Frühling bei noch kaltem Boden wirkt er zunächst langsamer als mineralischer Dünger. Vorteile 100% organisch, kein chemisch-synthetischer Stickstoff Fördert das Bodenleben Kein Auswaschungsrisiko wie bei mineralischen Düngern Langfristige Bodenverbesserung Nachteile Benötigt wärmeren Boden für Wirkung Etwas teurer pro Quadratmeter als mineralische Variante Typischer organischer Geruch beim Ausbringen
Die Anwendung des Rasendüngers sollte idealerweise zwei bis drei Mal pro Jahr erfolgen, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Besonders wichtig sind die Frühjahrs- und Sommermonate, wenn das Wachstum des Rasens am stärksten ist.
Ja, der Substral 2in1 Rasendünger ist für verschiedene Rasenarten geeignet. Dennoch empfiehlt es sich, die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Rasenart zu beachten, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
In der Regel beginnt der Dünger innerhalb von 5 bis 10 Tagen zu wirken. Diese Zeitspanne kann jedoch je nach Witterungsbedingungen und Bodenbeschaffenheit variieren.

Substral ist eine Marke des Scotts-Konzerns, eines der weltweit größten Hersteller von Rasenpflege- und Gartenprodukte. Die Marke ist in Deutschland seit Jahrzehnten etabliert und steht für praxisorientierte Rasenpflegeprodukte, die speziell für europäische Klimabedingungen und Rasengräser entwickelt wurden. Das Sortiment reicht von Düngemitteln über Unkraut- und Moosvernichter bis hin zu Rasensamen und kombinierten Pflege-Sets.
Die Osmocote-Technologie ist dabei das bekannteste Merkmal der Substral-Premiumlinie: Mikrogranulat-Hüllen aus semipermeablem Kunststoff setzen Nährstoffe in Abhängigkeit von Bodenfeuchtigkeit und Temperatur frei, also genau dann, wenn der Rasen sie benötigt. Diese Technologie wurde ursprünglich für professionelle Gartenbau-Anwendungen entwickelt und ist inzwischen auch in Heimgarten-Produkten verfügbar.
Im Substral Rasendünger Vergleich 2026 mit anderen Marken zeigt sich: Substral liegt preislich im mittleren bis oberen Segment, bietet dafür aber konsistent gute Produktqualität und ein breites Sortiment. Günstigere Alternativen von COMPO, Wolf-Garten oder Evergreen können bei einzelnen Produkten mithalten, haben aber nicht dasselbe Sortiment an Spezialanwendungen. Wer einmal mit Osmocote-Dünger gearbeitet hat, schätzt die Bequemlichkeit der Langzeitwirkung und wechselt selten zu anderen Systemen.
Wer nach einem Vergleichssieger für Rasendünger sucht, findet bei Stiftung Warentest und Öko-Test regelmäßig Produktvergleiche zu Rasendüngern. Den aktuellen Stand können Sie direkt auf test.de nachsehen.
Unsere Redaktion hat acht Substral Rasendünger-Produkte verglichen und anhand der Kriterien Nährstoffzusammensetzung, Anwendungskomfort, Wirkungsdauer und Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich der Substral Osmocote Langzeit-Rasendünger 3 Monate durchsetzen, wegen seiner gleichmäßigen Nährstoffabgabe, dem sehr geringen Verbrennungsrisiko und dem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis für einen Frühjahrs-Hauptdünger.
Nährstoffzusammensetzung (NPK): NPK steht für die drei Hauptnährstoffe Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K). Frühjahrsdünger sollten stickstoffbetont sein (z.B. 24-5-11) für kräftiges Wachstum. Herbstdünger sollten kaliumreich sein (z.B. 7-5-22) für Frostresistenz. Ein falsches NPK-Verhältnis zur falschen Jahreszeit kann mehr schaden als nützen.
Wirkungsdauer: Kurzwirksame Dünger (2 bis 4 Wochen) erfordern mehrere Anwendungen pro Saison. Langzeitdünger mit Osmocote-Technologie wirken 3 bis 6 Monate und reduzieren den Arbeitsaufwand erheblich. Für Gärtner mit wenig Zeit sind Langzeitdünger klar die bessere Wahl.
Verbrennungsrisiko: Mineralische Sofortdünger können bei falscher Dosierung oder Ausbringung auf feuchtem Blattwerk Verbrennungen verursachen. Langzeit-Dünger mit Hüllmembran haben dieses Problem kaum. Wichtig: Immer nach Packungsanleitung dosieren und wenn möglich vor leichtem Regen ausbringen.
Organisch vs. mineralisch: Organische Dünger fördern das Bodenleben und verbessern langfristig die Bodenstruktur, wirken aber langsamer. Mineralische Dünger wirken schneller und genauer dosierbar, haben aber bei Überdüngung ein höheres Auswaschungsrisiko in Grundwasser und Gewässer.
Kombinationsprodukte: Dünger mit integriertem Unkraut- oder Moosvernichter sparen Zeit und Arbeit. Für stark verunkrautete oder moosige Rasenflächen können sie sinnvoll sein. Für gesunde Rasenflächen ist ein reines Düngeprodukt ohne Herbizid die umweltfreundlichere Wahl.
Preis pro Quadratmeter: Billige Dünger sind oft teurer als gedacht: Wenn eine Packung nur 50 m² abdeckt, ist das pro Quadratmeter teurer als ein scheinbar teureres Produkt für 200 m². Immer den Preis pro Quadratmeter berechnen, nicht nur den Packungspreis vergleichen.
Die richtige Anwendung entscheidet maßgeblich über den Erfolg der Rasendüngung. Hier die wichtigsten Schritte für optimale Ergebnisse:
Schritt 1: Boden und Rasen vorbereiten: Vor der Frühjahrsdüngung sollte der Rasen vertikutiert und vorhandenes Moos entfernt werden. Nur auf einem sauberen, belüfteten Rasen kann der Dünger sein volles Potenzial entfalten. Außerdem den Rasen kurz mähen (nicht zu kurz: Schnitthöhe mindestens 4 cm).
Schritt 2: Richtig dosieren: Die Dosierangaben auf der Packung genau einhalten. Überdüngung führt zu Verbrennungen und ist schlecht für die Umwelt. Ein Streuwagen sorgt für gleichmäßige Verteilung und verhindert Überlappungen.
Schritt 3: Richtiger Zeitpunkt: Frühjahrs-Hauptdüngung: April bis Mai, wenn der Boden mindestens 8 Grad warm ist. Sommerdüngung (falls gewünscht): Juni bis Juli. Herbstdüngung: September bis Oktober. Nie bei Frost oder stark sonnigem Wetter düngen.
Schritt 4: Nach dem Düngen wässern: Nach dem Ausbringen einmal kräftig wässern, damit der Dünger in den Boden eingewaschen wird. Ausnahme: Wenn Regen innerhalb von 24 Stunden erwartet wird, kann man auf zusätzliches Wässern verzichten.
Für den Hobby-Gärtner mit einem Rasen bis 200 Quadratmetern ist der Substral Osmocote Langzeit-Rasendünger die beste Wahl: einmal im Frühjahr ausbringen und drei Monate sorglos genießen. Der geringe Aufwand und das sehr geringe Verbrennungsrisiko machen ihn ideal für Rasenpflege-Einsteiger.
Für Gärtner mit hartnäckigem Moosproblem ist der Kombi-Dünger mit Moosvernichter der logische erste Schritt, aber nur als einmalige Behandlung. Danach empfiehlt sich die Behebung der Moosursachen: Boden entlüften, pH-Wert anpassen und langfristig auf reinen Dünger wechseln. Ein guter Thermo-Komposter wie in unserem Thermo-Komposter Vergleich beschrieben, liefert außerdem hochwertigen Kompost als natürliche Rasenverbesserung.
Für Gärtner mit Biogarten oder Naturrasen ist der Substral Naturen Bio Rasendünger die richtige Wahl, auch wenn seine Wirkung etwas langsamer einsetzt als bei mineralischen Varianten.
Falsches Produkt für die Jahreszeit wählen: Ein stickstoffreicher Frühjahrs-Dünger im Herbst ausgebracht fördert weiches Wachstum, das im Winter frostempfindlich ist. Und ein Herbstdünger im Frühling liefert zu wenig Stickstoff für kräftiges Wachstum nach dem Winter.
Überdosierung: Mehr hilft nicht mehr: Zu viel Dünger verbrennt die Gräser, erhöht die Salzkonzentration im Boden und belastet das Grundwasser. Immer strikt nach Packungsanleitung dosieren.
Auf nassem Blattwerk düngen: Mineralischer Dünger auf taufeuchtem oder regennassem Gras kann an den Blättern kleben und Verbrennungen verursachen. Entweder auf trockenem Gras ausbringen (und anschließend wässern) oder kurz nach leichtem Regen, wenn das Blattwerk trocken ist, der Boden aber Feuchtigkeit hat.
Zu frühes Düngen im Frühling: Bei Bodentemperaturen unter 8 Grad nützt mineralischer Dünger wenig, da die Gräser noch kaum wachsen und Nährstoffe kaum aufnehmen können. Im frühen März warten, bis die Temperaturen stabil über 8 bis 10 Grad steigen.
Keine Nachsaat nach Moosbekämpfung: Nach der Entfernung von abgetrocknetem Moos entstehen häufig kahle Stellen. Ohne Nachsaat siedeln sich dort sofort neues Moos oder Unkraut an. Rasensamen und Dünger direkt nach dem Vertikutieren ausbringen.
Der Frühling ist die wichtigste Pflegesaison für den Rasen. Was jetzt versäumt wird, holt man im Sommer oft nicht mehr auf. Unsere Redaktion empfiehlt für den Frühjahrs-Start eine klare Abfolge der Pflegemaßnahmen, in die der Substral Rasendünger an dritter Stelle kommt, nicht als erste.
Schritt 1: Rasen begutachten. Nach dem Winter zeigt der Rasen, was der Winter angerichtet hat: Kahle Stellen durch Frost, Schneeschimmel-Flecken (hellbeige, kreisförmige Bereiche), Moos-Ausbreitung durch Feuchtigkeit und Verdichtung sowie Unkrautkeimung (Löwenzahn, Ehrenpreis, Wegerich). Die Bestandsaufnahme im März/April entscheidet über den Pflegeplan für die gesamte Saison.
Schritt 2: Vertikutieren. Vertikutieren bedeutet, eine dünne Schicht Filz (abgestorbenes organisches Material) aus der Rasennarbe zu entfernen. Dieser Filz blockiert Luft, Wasser und Nährstoffe. Vertikutiert wird im Frühjahr bei Außentemperaturen über 10 Grad und wenn der Rasen trocken ist. Nach dem Vertikutieren sieht der Rasen für 1 bis 2 Wochen struppig aus, das ist normal.
Schritt 3: Nachsäen. Kahle Stellen aus dem Schritt 1 mit passenden Rasensamen nachsäen. Für Schattenlagen spezielle Schattenrasen-Mischungen wählen. Gleichmäßig einstreuen, leicht einharken und feucht halten bis zur Keimung.
Schritt 4: Düngen. Erst jetzt kommt der Substral Rasendünger ins Spiel. Der Boden sollte dabei mindestens 8 bis 10 Grad warm sein, unter dieser Grenze können die Gräser Nährstoffe kaum aufnehmen. April bis Anfang Mai ist der optimale Zeitpunkt für die Hauptdüngung in Deutschland.
Schritt 5: Erste Mähung. Der erste Schnitt nach dem Winter sollte auf eine Höhe von 5 bis 6 cm eingestellt werden, nicht zu kurz, da die Gräser noch schwach sind. In den folgenden Wochen schrittweise auf die gewünschte Schnitthhöhe reduzieren.
Wer Substral-Produkte optimal einsetzen möchte, sollte sich an einem einfachen Kalender orientieren:
April/Mai: Substral Osmocote Langzeit-Rasendünger (Frühjahrs-Hauptdüngung). Falls Moos vorhanden: Substral Dünger mit Moosvernichter.
Juni: Bei sehr schnellwüchsigen Gräsern oder nach sehr trockenen Perioden: optionale zweite Düngung mit Substral Sofortdünger für schnelle Wirkung.
September/Oktober: Substral Herbst-Rasendünger für kaliumreiche Wintervorbereitung. Kalium stärkt die Zellwände der Gräser und erhöht die Frostresistenz erheblich.
Substral bietet seine Rasendünger in verschiedenen Darreichungsformen an, die jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile haben:
Granulat: Die häufigste und empfohlene Form. Gleichmäßig mit einem Streuwagen oder von Hand ausgestreut. Granulat hält sich gut auf der Rasenfläche, wird durch Regen eingewaschen und ist bei richtiger Dosierung einfach anzuwenden. Langzeitdünger wie Osmocote sind immer als Granulat erhältlich.
Flüssigdünger: Wird mit Wasser verdünnt und mit der Gießkanne oder dem Gartenschlauch aufgebracht. Wirkt schneller als Granulat (innerhalb von 24 bis 48 Stunden), hält aber nur 2 bis 4 Wochen. Gut für gezielte Sofortbehandlung bei Mangelerscheinungen.
Dünge-Stick: Formgepresste Dünger-Stäbchen für kleine Rasenbereiche oder Ziergräser. Eher für Einzelpflanzen geeignet als für größere Rasenflächen.
Für die Rasendüngung empfiehlt unsere Redaktion konsequent das Granulat, es bietet die gleichmäßigste Verteilung und die beste Langzeitwirkung. Ein einfacher Handstreuer im Wert von 10 bis 20 Euro sorgt für präzisere Verteilung als das Ausstreuen von Hand.
Neben Substral gibt es auf dem deutschen Markt weitere etablierte Rasendünger-Marken, die für bestimmte Anwendungsfälle eine gute Alternative darstellen können:
COMPO Rasendünger: Ebenfalls ein führendes deutsches Unternehmen im Dünger-Bereich. COMPO bietet eine ähnlich breite Produktpalette wie Substral, mit vergleichbaren Langzeit-Formulierungen. Preislich auf ähnlichem Niveau wie Substral, aber gelegentlich günstiger bei Aktionsangeboten im Frühling.
Wolf-Garten Rasendünger: Deutsches Unternehmen mit starkem Fokus auf den Heimgarten-Bereich. Gute Langzeitformulierungen, aber nicht ganz so breites Sortiment wie Substral.
Evergreen Rasendünger: Britische Marke, in Deutschland gut verfügbar, besonders die 4-in-1-Produkte (Dünger + Unkrautvernichter + Moosvernichter + Rasenkur) sind beliebt. Für stark vernachlässigte Rasenflächen als einmaliger Kick sinnvoll.
Bio-organische Alternativen: Hornmehl, Hornspäne, Blutmehl und Kompost als rein organische Dünger. Günstiger als Markenprodukte, aber langsamer wirkend und ohne die präzise NPK-Formulierung der Markendünger. Für Biogärtner die erste Wahl, für schnelle sichtbare Ergebnisse weniger geeignet.
Nicht jeder Garten hat den gleichen Boden, und das beeinflusst die Rasendüngung erheblich. Vor der ersten Düngung lohnt sich eine einfache Bodenanalyse, erhältlich in Gartencentern für 10 bis 20 Euro, um pH-Wert und Nährstoffgehalt zu kennen.
Lehmboden: Schwerer, nährstoffreicher Boden, der Wasser und Nährstoffe gut speichert. Hier ist Überdüngung ein größeres Risiko als bei sandigen Böden. Substral Langzeit-Dünger mit moderater Dosierung ist hier ideal.
Sandboden: Leichter Boden mit geringer Speicherkapazität für Wasser und Nährstoffe. Nährstoffe werden schnell ausgewaschen. Häufigere Düngung mit geringeren Mengen oder gezielt Langzeit-Dünger mit Osmocote-Technologie verwenden.
Saurer Boden (pH unter 5,5): Auf saurem Boden können Gräser Nährstoffe kaum aufnehmen, selbst bei ausreichender Düngung. Kalkung vor der Düngung ist notwendig. Substral bietet spezielle Produkte für saure Böden; alternativ Rasenkalk (Calciumcarbonat) einige Wochen vor dem Substral-Dünger ausbringen.
Rund um die Rasenpflege und den Einsatz von Substral Rasendünger kursieren zahlreiche Mythen und Halbwahrheiten. Unsere Redaktion klärt die häufigsten auf:
Mythos 1: "Mehr Dünger = schnelleres Wachstum": Falsch. Überdüngung verbrennt die Gräser und belastet das Grundwasser. Die Nährstoffaufnahme der Gräser ist limitiert; alles außerdem wird entweder ausgewaschen oder schädigt den Rasen. Die empfohlene Dosierung auf der Packung ist ein wissenschaftlich ermittelter Optimum-Wert.
Mythos 2: "Rasendünger muss jede sechs Wochen ausgebracht werden": Das gilt nur für Kurzzeitwirker. Substral Osmocote Langzeit-Dünger hält tatsächlich drei bis vier Monate, sodass eine einzige Frühlings-Düngung für die gesamte Hauptsaison ausreicht.
Mythos 3: "Bio-Dünger ist immer besser als mineralischer Dünger": Bio-Dünger hat unbestreitbare Vorteile für das Bodenleben, wirkt aber langsamer und ist schwieriger genau zu dosieren. Für stark ausgelaugte Böden oder schnell sichtbare Ergebnisse kann mineralischer Dünger kurzfristig besser geeignet sein. Die beste Strategie kombiniert beides.
Mythos 4: "Rasendünger nach dem Regen ausbringen ist am besten": Teilweise richtig, aber zu nasses Blattwerk erhöht das Verbrennungsrisiko bei bestimmten Düngern. Die beste Bedingung: trockenes Gras, dann düngen, dann wässern (oder leichter Regen in den nächsten Stunden).
Mythos 5: "Moos entsteht nur durch sauren Boden": Falscher Vereinfachung. Moos bevorzugt feuchte, verdichtete, schattige Standorte, der pH-Wert ist oft gar nicht der entscheidende Faktor. Auch auf neutralen oder sogar leicht alkalischen Böden kann Moos wachsen, wenn Verdichtung und Feuchtigkeit das Hauptproblem sind.
Der Substral Rasendünger Test Angebot 2026 zeigt: Die Preise für Substral-Produkte variieren je nach Händler und Jahreszeit erheblich. Im Frühjahr zwischen März und Mai sind Rasendünger bei vielen Händlern Aktionsware: Rabatte von 15 bis 25 Prozent gegenüber dem UVP sind üblich. OBI, Bauhaus, Hornbach und Garten-Center bieten zu Saisonstart regelmäßig Bundles mit Vertikutierer-Leihservice oder Gratis-Rasensamen an.
Online-Händler wie Amazon, Gärtner Pötschke oder Baldur-Garten bieten oft die besten Preise auf Großpackungen. Ein 15-kg-Paket Substral Osmocote Langzeit für 500 m² kostet je nach Händler zwischen 25 und 45 Euro, ein erheblicher Preisunterschied, der sich bei einem Preisvergleich vor dem Kauf lohnt.
Rasendüngung ist keine isolierte Maßnahme, sondern Teil eines ganzheitlichen Pflegekonzepts. Nach der Substral-Düngung sind folgende Folgeschritte sinnvoll:
Zwei bis vier Wochen nach der Düngung: Erste sichtbare Wirkung durch kräftigeres, dunkelgrünes Wachstum. Jetzt die Schnitthöhe des Rasenmähers leicht erhöhen, gut gedüngte Gräser vertragen höhere Schnittfrequenz, sollten aber nicht zu kurz geschnitten werden (mindestens 4 bis 5 cm Höhe).
Vier bis sechs Wochen nach der Düngung: Kahle Stellen aus der Frühjahrs-Bestandsaufnahme beobachten. Haben sich die Stellen durch kräftigeres Wachstum der Umgebungsgräser geschlossen? Falls nicht, Nachsaat mit passendem Rasensamen vornehmen. Nachgesäte Stellen benötigen konstante Feuchtigkeit bis zur Keimung.
Sechs bis acht Wochen nach der Düngung: Unkraut-Check: Hat der kräftigere Rasen Unkräuter wie Löwenzahn oder Klee bereits verdrängt? Falls nicht, kann eine mechanische Unkrautbekämpfung (Unkrautstecher) oder bei starkem Befall ein Selektivherbizid sinnvoll sein. Für einen gepflegten Schnitt empfehlen wir einen leistungsstarken Trike-Rasenmäher für größere Rasenflächen.
Wir haben Kundenbewertungen und Erfahrungsberichte aus verschiedenen Gartenforums und Online-Plattformen ausgewertet, um ein realistisches Bild der Praxis-Erfahrungen mit Substral-Produkten zu zeichnen.
Die häufigsten positiven Rückmeldungen zum Substral Osmocote Langzeit-Dünger: "Rasen deutlich grüner nach zwei Wochen", "Kein Verbrennungsfleck trotz strahlender Sonne nach dem Ausbringen", "Hat sogar auf meinem Sandboden gut gewirkt, wichtig ist das Nachgießen". Beim Substral Herbst-Rasendünger: "Rasen hat den Winter deutlich besser überstanden als in den Vorjahren ohne Herbstdüngung".
Kritische Stimmen betreffen vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis bei kleinen Packungsgrößen und gelegentliche Probleme mit der Gleichmäßigkeit bei der manuellen Ausbringung ohne Streuwagen. Das bestätigt unsere Empfehlung: Immer einen Streuwagen verwenden, das kostet zwar einmalig 15 bis 30 Euro, zahlt sich aber in gleichmäßigeren Ergebnissen und weniger Verbrennungsrisiko aus.
Substral Rasendünger-Granulate sind bei richtiger Lagerung bis zu drei Jahre nach dem Kauf vollständig wirksam. Die wichtigsten Lagerbedingungen:
Trocken und kühl lagern: Feuchtigkeit ist der größte Feind von Granulat-Düngern. In einer feuchten Garage oder einem feuchtkalten Keller verklebt das Granulat zu unbehandelbaren Klumpen. Besser: in einem trockenen Gartenhaus oder Schuppen lagern. Die originale Verpackung schließen, entweder mit dem mitgelieferten Clip oder in einem luftdichten Behälter umfüllen. Nicht in der Nähe von Lebensmitteln, Trinkwasser oder Tierfutter lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Angebrochene Packungen, die nicht mehr vollständig verschlossen werden können, am besten in einen verschließbaren Plastikeimer umfüllen. Handelsübliche Eimer aus dem Baumarkt eignen sich gut als Langzeit-Lagerbehälter für Dünger-Granulate.
Chemisch-synthetische Rasendünger stehen gelegentlich in der Kritik wegen ihrer Auswirkungen auf das Grundwasser. Stickstoff aus überdüngten Rasenflächen kann bei Regen in Grundwasser und Gewässer ausgewaschen werden und zur Eutrophierung beitragen. Die EU hat deshalb in der Düngeverordnung Grenzwerte für Düngemittel auf Freiflächen festgelegt.
Wer nachhaltig düngen möchte, sollte: nie überdosieren (Packungsangaben genau einhalten), organische Dünger bevorzugen (werden langsamer abgebaut und ausgewaschen), nicht kurz vor starkem Regen düngen (erhöht Auswaschungsrisiko) und den eigenen Kompost als Bodenverbesserer nutzen: Gartenkompost aus einem guten Thermo-Komposter reduziert den Bedarf an synthetischen Düngern erheblich, da er Nährstoffe in langsam verfügbarer Form enthält und gleichzeitig die Bodenstruktur verbessert.
Wer konsequent auf organische Düngung umsteigt und seinen eigenen Kompost nutzt, kann den Substral-Bedarf langfristig auf eine einmalige jährliche Düngung reduzieren, oder sogar vollständig auf Bio-Alternativen umsteigen. Der Substral Naturen Bio Rasendünger bietet einen guten Übergangs-Schritt für alle, die sich in diese Richtung bewegen möchten.
Mit dem Frühling 2026 beginnt für viele Gärtner der Startschuss für die wichtigste Rasenpflege-Phase des Jahres. Der Substral Osmocote Langzeit-Rasendünger ist dabei das Mittel der Wahl für den ersten großen Frühlingsdünger. Wer seinen Rasen im vergangenen Herbst mit dem Substral Herbst-Rasendünger versorgt hat, wird jetzt im Frühling einen deutlich früher und kräftiger grünenden Rasen sehen, der Effekt der Herbst-Kalium-Düngung zeigt sich oft erst im darauffolgenden Frühjahr vollständig.
Was die Rasenpflege in 2026 von früheren Jahren unterscheidet: Die zunehmend heißen und trockenen Sommer in Deutschland machen eine kaliumreiche Sommerdüngung immer wichtiger. Kalium stärkt die Zellwände der Gräser und erhöht ihre Trockenresistenz erheblich. Der Substral Sommer-Rasendünger mit erhöhtem Kaliumanteil oder eine Ergänzungs-Düngung mit einem reinen Kalidünger im Juni/Juli kann daher in heißen Sommern den entscheidenden Unterschied machen.
Wer seine Rasenpflege ganzheitlich angehen möchte, kombiniert den Substral Rasendünger sinnvoll mit mechanischen Pflege-Maßnahmen: regelmäßiges Mähen mit dem Trike-Rasenmäher in der richtigen Höhe, jährliches Vertikutieren im Frühjahr und die Verwertung des Rasenschnitts im Thermo-Komposter als wertvolles Ausgangsmaterial für selbst produzierten Gartenkompost.
Als letzten Hinweis für den Frühlings-Start: Kaufen Sie Substral Rasendünger möglichst früh in der Saison (Februar/März), nicht weil die Qualität besser wäre, sondern weil im April und Mai die beliebten Großpackungen häufig ausverkauft sind. Wer rechtzeitig vorsorgt, hat die beste Auswahl zu den besten Preisen.
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision, für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Der Substral Osmocote Langzeit-Rasendünger 3 Monate ist nach unserem Vergleich das beste Allround-Produkt für die meisten Hausgärten. Er versorgt den Rasen drei Monate lang gleichmäßig mit Nährstoffen und hat durch die Osmocote-Technologie ein sehr geringes Verbrennungsrisiko. Für spezifische Probleme wie Moos oder Unkraut gibt es passende Kombinationsprodukte im Substral-Sortiment.
Die Hauptdüngung im Frühling sollte zwischen April und Mai erfolgen, wenn der Boden mindestens 8 bis 10 Grad Celsius erreicht hat. Eine Sommerdüngung ist optional im Juni bis Juli möglich. Die Herbstdüngung mit einem speziellen Herbstdünger empfiehlt sich für September bis Oktober, solange die Temperaturen über 10 Grad liegen.
Stiftung Warentest und Öko-Test haben in der Vergangenheit verschiedene Rasendünger-Produkte untersucht, darunter auch Substral-Produkte. Den aktuellen Stand eines Substral-Tests können Sie direkt auf test.de nachsehen. Unsere Redaktion von test-vergleiche.com bewertet Produkte unabhängig auf Basis von Herstellerangaben und Kundenerfahrungen.
Die Dosierung hängt vom jeweiligen Produkt ab. Der Substral Osmocote Langzeit-Dünger wird mit ca. 30 Gramm pro Quadratmeter dosiert, das entspricht einem 3-kg-Paket für rund 100 m². Immer die genaue Packungsanleitung beachten und lieber etwas weniger als zu viel ausbringen, da Überdüngung den Rasen verbrennen kann.
Ein Substral Osmocote Langzeit-Dünger für 100 m² kostet im Handel in der Regel zwischen 12 und 18 Euro. Für größere Rasenflächen ab 400 m² gibt es Großpackungen für 40 bis 55 Euro. Der Preis pro Quadratmeter liegt damit bei ca. 12 bis 15 Cent, ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für professionelle Langzeitwirkung.
Mineralische Rasendünger sollten nach dem Ausbringen eingewässert werden und vollständig in den Boden eingezogen sein, bevor Haustiere und Kinder die Fläche wieder betreten, in der Regel nach 24 bis 48 Stunden. Organische Bio-Varianten von Substral sind nach dem Einwässern schneller unbedenklich, aber auch organische Dünger sollten nicht direkt aufgenommen werden.
Beim Kauf das richtige Produkt für die Jahreszeit wählen (Frühjahrs- vs. Herbstdünger), die Nährstoffzusammensetzung (NPK) beachten und den Abdeckungsbereich mit der eigenen Rasenfläche abgleichen. Für moosige oder verunkrautete Rasenflächen bieten Kombi-Produkte zusätzliche Unterstützung. Bio-Dünger für Naturgärtner und Haushalte mit Kindern oder Haustieren bevorzugt.
Gelbfärbung nach dem Düngen deutet meist auf Verbrennungen durch Überdosierung oder Ausbringung auf nassem Blattwerk hin. Gelbfärbung ohne vorherige Düngung kann auf Eisenmangel, Trockenheit oder Pilzerkrankungen hinweisen. In diesem Fall zuerst die Ursache klären, bevor erneut gedüngt wird. Ein BodenpH-Wert zwischen 5,5 und 6,5 ist Voraussetzung für optimale Nährstoffaufnahme.
Nach unserem ausführlichen Vergleich des Substral Rasendünger-Sortiments ist das Fazit klar: Für die meisten Hausgärtner ist der Substral Osmocote Langzeit-Rasendünger 3 Monate die erste Wahl. Er vereint bequeme Einmalanwendung, echte Langzeitwirkung durch die Osmocote-Technologie und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer spezifische Probleme wie Moos oder Unkraut hat, greift zunächst zu den passenden Kombiprodukten, danach wechselt man auf den reinen Langzeitdünger für die regelmäßige Versorgung.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich acht verschiedener Substral Rasendünger können wir den Osmocote Langzeit-Dünger als unseren Vergleichssieger empfehlen. Wer einmal mit der Langzeitwirkung gearbeitet hat, möchte nicht mehr jede sechs Wochen nachstreuen.": Sabine Hartmann, Rasenpflege und Gartendüngung bei test-vergleiche.com
Mehr zur Rasenpflege im Frühling erfahren Sie in unserem Trike-Rasenmäher Vergleich, für den perfekten Schnitt nach der Düngung. Wer Gartenabfälle nach der Rasenpflege sinnvoll verwerten möchte, findet im Artikel über den Thermo-Komposter Vergleich wertvolle Hinweise. Für Strauchschnitt und Baumarbeiten empfehlen wir außerdem unseren Kettensägen Vergleich.
Für diesen Substral-Rasendünger-Vergleich haben wir 13 Modelle anhand von 13 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 175 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 12.181 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 21 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 02.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Substral-Rasendünger wurden von der Stiftung Warentest geprüft. Der aktuelle Test stammt aus 04/2022. Geprüft werden unter anderem Qualität, Sicherheit und Handhabung – eine wichtige Orientierungshilfe für Verbraucher.
Ja, die Stiftung Warentest hat Substral-Rasendünger zuletzt im 04/2022 getestet. Bewertet werden Kriterien wie Qualität, Sicherheit und Handhabung. Die vollständigen Testergebnisse sind direkt bei der Stiftung Warentest einsehbar.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Substral Rasendünger mit Langzeitwirkung für Rasenpflege | Substral | 1,5Sehr gut | 34,99 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Substral Langzeit Rasendünger für 100 Tage – 0,8 kg | Substral | 2,1Gut | 13,98 € | Zum Angebot |
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| 7. | 7. Substral Rasendünger 3 in 1 Komplettlösung für Rasenpflege | Substral | 2,0Gut | 62,49 € | Zum Angebot |