
Pfiffikuss Bio Würze und GemüsebrüheNote 1,4
Ohne Hefe und frei von Gluten und Laktose.
- ohne tierische Inhalte
- nachhaltig hergestellt
Letzte Aktualisierung:
Bio Gemüsebrühe Vergleich 2026: 11 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Bio
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|---|---|
Typ | |
| Typ | Pulver |
Menge Preis pro kg | |
| Menge Preis pro kg | 300 g 33,00 € pro kg |
Gemüse-Anteil lt. Hersteller | |
| Gemüse-Anteil lt. Hersteller | 56 % Gemüse |
Ohne Geschmacksverstärker | hefefrei | |
| Ohne Geschmacksverstärker | hefefrei | Ja |
Ohne Konservierungsstoffe | ohne Farbstoffe | |
| Ohne Konservierungsstoffe | ohne Farbstoffe | Ja |
Ohne Palmfett | |
| Ohne Palmfett | Ja |
Glutenfrei | laktosefrei | |
| Glutenfrei | laktosefrei | Ja |
Vegan | |
| Vegan | Ja |
Hauptzutaten | |
| Hauptzutaten | • Steinsalz • Zwiebeln • Karotten • Kurkuma • Petersilie |
Ergiebigkeit lt. Hersteller | |
| Ergiebigkeit lt. Hersteller | 20 g Brühe pro Liter |
Packungsinhalt ergibt | |
| Packungsinhalt ergibt | 15 Liter |
Verpackung | |
| Verpackung | Aromadose |
Wiederverschließbare Verpackung | |
| Wiederverschließbare Verpackung | Ja |
Brennwert | |
| Brennwert | 2,4 kcal |
Fett | |
| Fett | 0,02 g |
Kohlenhydrate | |
| Kohlenhydrate | 0,4 g |
Zucker | |
| Zucker | 0,3 g |
Eiweiß | |
| Eiweiß | 0,1 g |
Salz | |
| Salz | 0,7 g |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Angebot | |
| Angebot | |
11 Modelle verglichen · 1,89 € bis 15,55 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 26.09.26

Pfiffikuss Bio Würze und GemüsebrüheNote 1,4
Ohne Hefe und frei von Gluten und Laktose.

Knorr Gemüse BouillonNote 1,5
Ohne Hefe und lässt sich einfach wieder verschließen.

SweMa Frische GemüsebrüheNote 1,5
Mit hohem Gemüseanteil und ohne Hefe.
Eine gute Bio Gemüsebrühe erkennen Sie zuerst am Gemüseanteil und daran, was nicht drin ist: Hefe, Geschmacksverstärker, Palmfett. Verglichen werden 11 Modelle, preislich rund 2 bis 16 Euro. An der Spitze steht die Pfiffikuss Bio Würze und Gemüsebrühe mit Note 1,4. Sie ist hefefrei, ohne Gluten, ohne Laktose und vegan. Beim Preis-Leistungs-Verhältnis gewinnt Knorr Gemüse Bouillon mit Note 1,5, denn rund 2 Euro ergeben etwa 5,5 Liter. Wer den höchsten Gemüseanteil sucht, landet allerdings woanders: Koro gibt 88 Prozent an. Entscheidend ist am Schluss der Kilopreis, nicht die Zahl auf der Dose.
Zwischen 21 und 88 Prozent schwankt der Gemüseanteil, und darin liegt der größte Unterschied im Feld. Pulver ist die verbreitetste Form, daneben gibt es Paste wie bei der SweMa Frische Gemüsebrühe. Umgerechnet aufs Kilogramm reicht die Spanne von 14,80 bis 77,

Die salzarme Bio Gemüsebrühe von vom-Achterhof ist reich an natürlichen Aromen und enthält keinerlei künstliche Zusatzstoffe, was sie zu einer gesunden Option macht.
Die vom-Achterhof Gemüsebrühe Bio ist sehr salzarm und somit ideal für Menschen mit Bluthochdruck oder während einer Fastenkur. Ihr natürlicher Geschmack kommt ohne künstliche Zusätze aus und unterstützt eine gesunde Ernährung.
Die Fastensuppe lässt sich leicht zubereiten, indem man sie einfach mit heißem Wasser aufgießt. Es empfiehlt sich, die Brühe einige Minuten ziehen zu lassen, um den vollen Geschmack der Zutaten zu entfalten.
Im Vergleich zu herkömmlichen Brühen weist die salzarme Gemüsebrühe einen höheren Gemüseanteil von 51% auf. Dies sorgt nicht nur für einen intensiveren Geschmack, sondern macht sie auch zu einer gesünderen Alternative, insbesondere für Menschen, die auf ihre Salzaufnahme achten möchten.



Die Bio Gemüsebrühe von Histaminikus ist besonders ergiebig und reicht für bis zu 9,5 Liter Suppe, was sie ideal für die Vorratshaltung oder größere Kochmengen macht.
Ja, die Histaminikus Bio Gemüsebrühe ist speziell für Menschen mit Histaminintoleranz entwickelt und histaminarm. Sie bietet eine gut verträgliche Basis für Suppen und ist eine sichere Option für empfindliche Personen.
Die Bio Gemüsebrühe Histaminikus besteht aus einer Mischung von biologisch angebauten Gemüsebestandteilen und Kräutern. Sie ist speziell formuliert, um eine glutenfreie und histaminarme Option zu bieten, die für Menschen mit entsprechenden Unverträglichkeiten geeignet ist.
Im Vergleich zu herkömmlichen Brühen enthält die Bio Gemüsebrühe Histaminikus weniger histaminreiche Zutaten. Dies macht sie zu einer geeigneten Wahl für Menschen mit Histaminintoleranz, während viele handelsübliche Brühen oft zusätzliche Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker enthalten.


Die Gemüsebrühe hat einen natürlichen und intensiven Geschmack, bei dem die Gewürze perfekt ausbalanciert sind. Nutzer loben besonders die frische Note der Brühe.
Die Wacker Gemüsebrühe Bio ist gluten- und laktosefrei und zudem vegan, ideal für spezielle Ernährungsbedürfnisse. Eine 300g Packung ist sehr ergiebig und reicht für zahlreiche Portionen, was sie zu einer kosteneffizienten Option macht.
Die Fastensuppe Wacker besteht aus verschiedenen Gemüsearten, Gewürzen und Kräutern, die sorgfältig ausgewählt wurden. Sie ist sowohl glutenfrei als auch laktosefrei, was sie für eine Vielzahl von Ernährungsbedürfnissen geeignet macht.
Für die optimale Zubereitung wird empfohlen, die Brühe in kochendes Wasser zu geben und gut umzurühren. Je nach persönlichem Geschmack können zusätzliche Zutaten hinzugefügt werden, um den Geschmack zu variieren.




Gemüsebrühe ist ein Würzmittel aus getrocknetem Gemüse, Salz, Kräutern und meist etwas Öl. Bio bedeutet, dass die Zutaten aus ökologischer Landwirtschaft stammen. Handwerk macht den Rest.
Grob unterscheidet man drei Formen. Pulver ist die häufigste; neun von elf Modellen gehören dazu. Paste kommt im Glas und wirkt dichter im Geschmack, wofür die SweMa Frische Gemüsebrühe als Beispiel steht. Würfel gibt es ebenfalls, hier spielen sie keine Rolle.
Weniger der Geschmack trennt die Formen als die Handhabung. Pulver löst sich schnell und lässt sich genau dosieren. Paste klebt am Löffel, hält aber im Kühlschrank lange.
Dazu kommt eine zweite Einteilung, beim Kauf sogar die wichtigere: Brühe mit viel Gemüse gegen Brühe, die vor allem Salz ist. Zwischen 21 Prozent bei Pfiffikuss und 88 Prozent bei Koro liegt eine ganze Produktgruppe. Beides hat seine Berechtigung, denn eine salzbetonte Würze ersetzt in der Küche etwas anderes als reines Gemüse in konzentrierter Form.
Salzarme Varianten bilden die dritte Gruppe. Sie richten sich an Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen auf Natrium achten, und an Fastenkuren.
Fünf Punkte entscheiden, ob eine Brühe zu Ihrer Küche passt. Alles Weitere ist Geschmackssache.
Ein Bio-Siegel allein sagt nichts über den Geschmack. Geregelt wird damit die Landwirtschaft, nicht die Rezeptur.
Auch die Packungsgröße führt leicht in die Irre. Herbaria Querbeet kommt mit zweimal 90 Gramm und landet bei 77,67 Euro je Kilo, ASAL Bio Gemüsebrühe mit 540 Gramm bei 14,80. Eine große Dose lohnt sich nur, wenn Sie die Brühe regelmäßig verbrauchen, denn geöffnetes Pulver zieht über Monate Feuchtigkeit.

Zwischen Note 1,4 und 2,3 liegen elf Modelle, und die Unterschiede sind größer, als die engen Noten vermuten lassen.
Pfiffikuss Bio Würze und Gemüsebrühe führt mit 1,4. Geboten werden 450 Gramm für rund 16 Euro, hefefrei, ohne Palmfett, ohne Gluten und vegan. Der Gemüseanteil liegt allerdings bei 21 Prozent und damit am unteren Ende. Wer eine Brühe sucht, die nach Gemüse schmeckt und nicht nach Würze, greift besser woanders zu.
Genau dort steht Koro. 88 Prozent Gemüse, salzfrei, 400 Gramm für rund 13 Euro. Für Menschen, die Salz selbst dosieren wollen, ist das die interessanteste Packung hier. Wer Brühe als fertiges Würzmittel versteht, wird sie fad finden und nachsalzen müssen.
Rund 2 Euro kostet Knorr Gemüse Bouillon, und daraus werden 5,5 Liter. Hefefrei, ohne zugesetzten Zucker, 35 Prozent Gemüse. Frei von Gluten und Laktose ist sie nicht ausgewiesen, bei Unverträglichkeiten bringt sie deshalb wenig.
| Modell | Gemüseanteil | Preis pro kg |
|---|---|---|
| Koro Bio Gemüsebrühe | 88 % Gemüse | 32,25 € |
| SweMa Frische Gemüsebrühe | 73 % Gemüse | 38,66 € |
| Fastensuppe Wacker Gemüsebrühe Bio | 56 % Gemüse | 33,00 € |
| Knorr Gemüse Bouillon | 35 % Gemüse | 18,90 € |
| Pfiffikuss Bio Würze und Gemüsebrühe | 21 % Gemüse | 34,56 € |
SweMa Frische Gemüsebrühe ist die einzige Paste im Feld. Note 1,5, 320 Gramm, rund 12 Euro, 73 Prozent Gemüse. Ohne Hefe, ohne zugesetzten Zucker, frei von Gluten und Laktose, dazu ein Glas mit Deckel, das sich wieder schließen lässt.
Beim Kochen zeigt sich der Vorzug der Paste ganz konkret: Sie löst sich auch in Wasser, das nicht mehr kocht, etwa wenn Sie eine fertige Sauce nachwürzen wollen. Pulver braucht dafür Hitze, sonst bleiben Klümpchen.
Dagegen steht der Kilopreis. Unter den Modellen mit viel Gemüse sind 38,66 Euro der höchste Wert. Wasser zahlen Sie mit.
Geöffnet muss Paste außerdem kühl stehen. Wer Brühe nur alle paar Wochen braucht und keinen Platz im Kühlschrank hat, fährt mit Pulver einfacher. Umgekehrt spart Pulver kaum Zeit, wenn Sie ohnehin täglich kochen.
Eine allgemeine Regel gibt es hier nicht, und wie oft Sie zur Brühe greifen, entscheidet am Ende mehr als jede Empfehlung aus einer Tabelle.
Es hängt davon ab.

Der häufigste Fehler steht vorne auf der Packung: der Preis.
Zwei Dosen zu je 13 Euro können sich um Faktor drei unterscheiden, sobald man auf Gramm und Ergiebigkeit schaut. Koro Bio Gemüsebrühe liegt bei 32,25 Euro je Kilo, Azafran Gemüsebrühe bei 25,98, beide kosten rund 13 Euro die Packung. Rechnen Sie zuerst um.
Zweiter Punkt sind die Angaben zur Unverträglichkeit. Hefefrei heißt nicht ohne Gluten, und ohne Gluten heißt nicht ohne Geschmacksverstärker. Azafran ist hefefrei und ohne Palmfett, bei frei von Gluten und Laktose steht dagegen ein Nein. Wer diese Kriterien in einen Topf wirft, kauft am Bedarf vorbei.
Zu große Packungen sind der dritte Fehler. Ein Kilogramm Brühepulver klingt sparsam und steht dann zwei Jahre im Schrank. Getrocknetes Gemüse verliert Aroma, das Pulver zieht Feuchtigkeit und backt zusammen.
Zuletzt die Ergiebigkeit. Braucht eine Packung nur 10 Gramm je Liter, hält sie doppelt so lange wie eine mit 20. Groß auf der Dose steht diese Zahl selten, und trotzdem entscheidet sie, was die Brühe im Alltag kostet. Histaminikus nennt rund 10 Gramm, Wacker und Vom-Achterhof jeweils 20.

Der Gemüseanteil gibt an, wie viel Prozent des Pulvers aus getrocknetem Gemüse besteht. Übrig bleiben meist Salz, dazu Kräuter, Gewürze und etwas Öl. Die Angabe stammt vom Hersteller und ist nicht einheitlich geregelt.
Diese Zahl erklärt die meisten Geschmacksunterschiede. Bei 21 Prozent schmeckt die Brühe salzig und würzig, bei 88 Prozent deutlich nach Gemüse und deutlich milder.
Salzfrei wie bei Koro bedeutet, dass Sie selbst nachsalzen. Wollen Sie kontrollieren, wie viel im Essen landet, ist das ein Vorteil. Im Alltag vergisst man es zwar gern, doch genau darin liegt der Sinn der Sache.
Denselben Weg geht die salzarme Fastensuppe Gemüsebrühe Bio von Vom-Achterhof mit 51 Prozent Gemüse und 2 Kilokalorien. Zugeschnitten ist sie auf Fastenkuren, wo Brühe über Tage die Hauptmahlzeit ersetzt.
Beim normalen Kochen ist eine salzarme Brühe unnötig, solange Sie ohnehin sparsam salzen. Sie kaufen dann ein Merkmal mit, das Sie nicht brauchen.
Interessiert Sie allgemein der Unterschied zwischen konventioneller und biologischer Herstellung, finden Sie bei Gemüsebrühe ohne Bio-Siegel ein breiteres Feld an Modellen. Die Kriterien bleiben dieselben.
Fangen Sie mit weniger an, als die Packung sagt. Nachwürzen geht immer.
Herstellerangaben liegen bei 10 bis 20 Gramm je Liter, grob ein bis zwei gehäufte Teelöffel. Ob das passt, hängt vom Gericht ab. Besteht eine Suppe nur aus Brühe, brauchen Sie die volle Menge. Bei Risotto oder Gemüse im Topf reicht oft die Hälfte, weil die Zutaten selbst würzen.
Lösen Sie Pulver zuerst in einer kleinen Menge heißem Wasser auf, bevor Sie es in den Topf geben. So verteilt es sich gleichmäßig und setzt sich nicht am Boden ab. Bei Paste genügt ein Löffel warme Flüssigkeit zum Verrühren.
Trockenheit zählt bei der Lagerung am meisten. Direkt neben dem Herd steht Pulver am schlechtesten, weil dort Dampf aufsteigt. Ein Schrank ohne Wärmequelle daneben genügt.
Spürbar helfen Dosen mit dichtem Verschluss. Knorr, Herbaria, Azafran und Flaroma werben ausdrücklich damit, ebenso die Gläser von Wacker und Histaminikus.
Verklumptes Pulver ist übrigens nicht verdorben. Dosieren lässt es sich nur schlechter, und das führt schnell zu einer versalzenen Suppe.
Kochen Sie täglich für vier Personen, brauchen Sie ein Produkt, das ergiebig ist und nicht nach zwei Wochen leer steht. Die 540-Gramm-Dose von ASAL liegt bei rund 14,80 Euro je Kilo und reicht laut Hersteller für 16 Liter. Günstiger ist keine im Feld.
Wer selten kocht, braucht diese Menge nicht.
In kleinen Haushalten steht das Pulver dann Monate im Schrank und verliert an Aroma. Sinnvoller ist für ein bis zwei Personen eine kleine Packung, auch bei höherem Kilopreis. Herbaria Querbeet kommt mit 2 x 90 Gramm, also in überschaubaren Portionen. Umgerechnet sind das allerdings 77,67 Euro je Kilo, der höchste Wert im Feld.
Salzempfindliche greifen zu Koro. Salzfrei und mit 88 Prozent Gemüse steht dieses Produkt an der Spitze der Anteilsliste. Sie würzen selbst nach und behalten die Kontrolle. Wer es einfach mag, wird damit wenig Freude haben, denn ohne eigenes Salz schmeckt die Brühe zunächst flach.
Bei Unverträglichkeiten lohnt ein zweiter Blick auf die Angaben. Azafran trägt als einziges Produkt keine Auslobung als frei von Gluten und Laktose. Histaminikus ist dagegen ausdrücklich histaminarm und ohne Gluten. Das hilft nur jenen, die tatsächlich darauf achten müssen. Für alle anderen bringt dieses Merkmal wenig.

Von rund 2 bis 16 Euro spannt sich das Feld. Diese Zahl täuscht, solange man die Packungsgröße nicht mitdenkt.
Knorr Gemüse Bouillon kostet rund 2 Euro und ist damit das günstigste Produkt. Die Dose fasst 100 Gramm und ergibt 5,5 Liter Brühe. Aufs Kilogramm gerechnet sind es 18,90 Euro. Mittelfeld also, nicht Schnäppchen.
| Produkt | Preis | Preis pro kg |
|---|---|---|
| Knorr Gemüse Bouillon | rund 2 Euro | 18,90 Euro |
| ASAL Bio Gemüsebrühe | rund 8 Euro | 14,80 Euro |
| Koro Bio Gemüsebrühe | rund 13 Euro | 32,25 Euro |
| Herbaria Querbeet | rund 14 Euro | 77,67 Euro |
Zwischen 8 und 13 Euro finden Sie die solide Mitte. ASAL und Koro liegen hier, beide mit Bio-Ausweisung und ohne Palmfett. Der Sprung nach oben lohnt sich nur, wenn Sie ein bestimmtes Merkmal brauchen, etwa sehr viel Gemüse oder eine besondere Rezeptur.
Oberhalb von 13 Euro wird es speziell. Pfiffikuss verlangt rund 16 Euro für 450 Gramm, umgerechnet 34,56 Euro je Kilo. Dafür bekommen Sie die beste Note im Feld und eine Ausstattung ohne Lücken.
Sparen am Kilopreis allein führt in die Irre. Eine günstige Dose mit 20 Gramm Bedarf je Liter ist am Schluss teurer als eine teure mit 10.
Die Ergiebigkeit sagt, wie viel Pulver Sie für einen Liter Brühe brauchen. Hersteller geben das meist in Gramm je Liter an. Je niedriger die Zahl, desto länger reicht die Packung.
Histaminikus nennt rund 10 Gramm Brühe je Liter. Fastensuppe und Wacker geben jeweils 20 Gramm an, also den doppelten Bedarf bei jedem Topf, den Sie aufsetzen.
Rechnen Sie das durch. Eine 160-Gramm-Packung mit 10 Gramm Bedarf ergibt 16 Liter, eine 300-Gramm-Packung mit 20 Gramm Bedarf dagegen sogar etwas weniger, obwohl fast doppelt so viel Pulver darin steckt.
Nicht jeder Hersteller macht diese Angabe. Bei Pfiffikuss, SweMa und Koro fehlt sie, dort finden Sie nur das Füllgewicht. Erschwert wird dadurch der direkte Vergleich, und man muss sich an der Empfehlung auf der Packung orientieren.
Wer nur auf den Packungspreis schaut, zahlt am Ende oft mehr pro Teller Suppe.
Ohnehin ist die Angabe ein Richtwert. Für eine kräftige Basis nehmen viele mehr, für eine leichte Gemüsesuppe weniger. Kalkulieren Sie lieber mit einem Aufschlag.
Brühepulver zieht Feuchtigkeit an. Steht die Dose offen neben dem Herd, verklumpt der Inhalt innerhalb weniger Wochen.
Deshalb ist die Verschlussart kein Nebenaspekt. Knorr, SweMa, Herbaria, Azafran und Flaroma lassen sich laut Angaben einfach wieder verschließen. Fastensuppe kommt im Mehrwegglas mit luftdichter Verpackung, Wacker in einer verschließbaren Dose.
Pasten wie die von SweMa gehören geöffnet in den Kühlschrank. Pulver nicht.
Stellen Sie die Dose dunkel und trocken, nicht über den Dampf des Kochfelds. Ein Schrank auf Augenhöhe reicht völlig. Bio-Produkte ohne Konservierungsstoffe reagieren empfindlicher auf Wärme als konventionelle, weil ihnen die stabilisierenden Zusätze fehlen. Betroffen sind hier unter anderem Pfiffikuss, SweMa, Koro und ASAL, die alle ohne solche Zusätze auskommen.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Verfallsdatum. Aroma und Farbe lassen aber nach, lange bevor das Pulver schlecht wird.

Im Supermarkt greifen Sie zu dem, was im Regal steht, und das ist meist eine Handvoll bekannter Marken in kleinen Dosen.
Online fällt die Auswahl größer aus, vor allem bei Spezialprodukten. Salzfreie Varianten, histaminarme Rezepturen oder Pasten mit sehr viel Gemüse finden Sie im Laden selten. SweMa mit 73 Prozent und Koro mit 88 Prozent gehören in diese Gruppe.
Dafür können Sie im Regal die Zutatenliste lesen, bevor Sie zahlen. Online verlassen Sie sich auf die Produktangaben, und die sind nicht immer vollständig. Hier fehlen bei mehreren Produkten Angaben zur Ergiebigkeit, bei einem sogar die Basisangabe zur Marke.
Versandkosten fressen den Preisvorteil bei kleinen Bestellungen schnell auf. Eine Dose für rund 2 Euro lohnt sich online kaum, sobald der Versand hinzukommt. Bei größeren Gebinden ab rund 10 Euro sieht das anders aus.
Kaufen Sie regelmäßig dieselbe Brühe, fahren Sie mit einer Sammelbestellung günstiger; ähnlich funktioniert es bei anderen Vorratsartikeln, etwa wenn Sie parallel Haferflocken in Bio-Qualität ordern und beides in einem Paket kommt.
Probieren Sie klein.
Erst wenn der Geschmack passt, lohnt der Griff zum Großgebinde.
Herkömmliche Brühe besteht zu einem erheblichen Teil aus Salz. Daher schmeckt sie so kräftig.
Koro geht einen anderen Weg und kommt ganz ohne Salz aus. Fastensuppe von Vom-Achterhof ist als salzarm ausgewiesen und nennt 51 Prozent Gemüse bei 2 Kilokalorien Brennwert. Beide Produkte richten sich an Menschen, die auf ihre Salzaufnahme achten.
Wer salzfreie Brühe wie gewohnt dosiert und zusätzlich kräftig nachsalzt, landet schnell über der ursprünglichen Menge. Schmecken Sie erst ab, bevor Sie den Salzstreuer nehmen. Sonst ist der Vorteil dahin.
Gewöhnung braucht der Umstieg. In den ersten Tagen schmeckt salzarme Brühe fade, weil die Zunge auf den gewohnten Reiz wartet. Nach zwei bis drei Wochen verschiebt sich das, und man nimmt Gemüsearomen deutlicher wahr.
Helfen kann ein Schuss Säure. Ein Spritzer Zitrone oder etwas Essig hebt den Geschmack, ohne Salz beizusteuern. Frische Kräuter am Schluss wirken ähnlich.
Gesunden Erwachsenen ohne besondere Vorgaben bringt der Wechsel nichts. Wer normal isst und salzt, hat davon keinen messbaren Vorteil.
Mit 88 Prozent Gemüse führt Koro das Feld deutlich an. Der nächste Wert, 73 Prozent bei SweMa, liegt spürbar darunter.
Die Note fällt mit 1,7 trotzdem nicht auf den Spitzenplatz. Am Zuschnitt liegt es: Salzfrei ist für die meisten Küchen eine Umstellung statt eines Vorteils.
Vollständig ist dagegen die Ausstattung. Ohne Geschmacksverstärker, hefefrei, ohne Konservierungs- und Farbstoffe, ohne Palmfett, frei von Gluten und Laktose sowie vegan. Allergene sind laut Angaben keine enthalten. In dieser Breite liefert nur eine Handvoll Produkte ab.
400 Gramm für rund 13 Euro ergeben 32,25 Euro je Kilo. Mehr als bei ASAL, deutlich weniger als bei Herbaria. Laut Hersteller reicht die Packung lange, eine konkrete Gramm-Angabe je Liter fehlt jedoch.
Wer eine gebrauchsfertige Brühe für den schnellen Topf sucht, ist hier falsch. Ohne eigene Würzung bringt das Pulver wenig Tiefe, und man muss jedes Mal nachjustieren. Für Menschen mit ärztlicher Salzvorgabe und für alle, die gern selbst abschmecken, ist es dagegen eine der wenigen echten Optionen.


Bio bezieht sich auf den Anbau der Zutaten, nicht auf die Dose.
Beim Material gibt es Unterschiede. Fastensuppe kommt im Mehrwegglas, das sich nach dem Aufbrauchen weiterverwenden lässt. Histaminikus wird als ökofreundlich verpackt beschrieben, Wacker als wiederverwendbar mit optimierter Lagerung. Bei den übrigen Produkten steht dazu nichts in den Angaben, und dann bleibt offen, worin sie stecken.
Ohne Palmfett auszukommen, ist ein weiterer Punkt. Sieben der elf Produkte geben das ausdrücklich an, darunter Pfiffikuss, SweMa, Herbaria, Koro, ASAL, Azafran und Flaroma.
Größere Gebinde sparen Verpackung je Portion. Eine 540-Gramm-Dose braucht weniger Material als fünf kleine mit derselben Gesamtmenge. Das gilt allerdings nur, wenn Sie den Inhalt auch verbrauchen, bevor er alt wird. Weggeworfene Brühe ist die schlechteste Bilanz überhaupt.
Leere Gläser sind in der Küche ohnehin nützlich. Gewürze, Nüsse oder Trockenhefe finden darin gut Platz.
Vorteile
Nachteile
Je nach Produkt zwischen 10 und 20 Gramm. Histaminikus nennt rund 10 Gramm je Liter, Fastensuppe und Wacker jeweils 20. Bei den anderen Modellen fehlt diese Angabe, dort gilt die Empfehlung auf der Packung. Schmecken Sie lieber ab, statt streng nach Gramm zu dosieren.
Das hängt davon ab, was Sie erwarten. Paste enthält meist mehr Gemüse, SweMa kommt auf 73 Prozent. Sie löst sich leichter in heißer Flüssigkeit und schmeckt frischer. Gekühlt werden muss sie nach dem Anbrechen, und schwerer im Transport ist sie auch. Pulver ist unkomplizierter und hält sich im Schrank.
Meist liegt es an zu geringer Dosierung oder an einem salzfreien Produkt. Koro etwa kommt ganz ohne Salz aus, da müssen Sie selbst nachwürzen. Ein Spritzer Zitrone, etwas Pfeffer oder frische Kräuter heben den Geschmack. Auch altes Pulver verliert Aroma, prüfen Sie das Öffnungsdatum.
Ja, fertig angerührte Brühe lässt sich problemlos einfrieren. Eiswürfelformen eignen sich gut, dann haben Sie portionsweise Vorrat für Soßen. Pulver einzufrieren bringt wenig, es gehört trocken und dunkel in den Schrank. Kondenswasser beim Auftauen würde es eher verklumpen lassen.
Er gibt an, welcher Anteil der trockenen Mischung aus Gemüse besteht. Die Spanne reicht von 21 Prozent bei Pfiffikuss bis 88 Prozent bei Koro. Übrig bleiben überwiegend Salz und Gewürz. Ein hoher Wert deutet auf kräftigeren Gemüsegeschmack hin, sagt aber nichts über die Würzkraft.
Nein, der Preis allein taugt wenig als Maßstab. Knorr Gemüse Bouillon kostet rund 2 Euro und erreicht Note 1,5, während Flaroma bei rund 14 Euro auf 2,3 kommt. Entscheidend sind Gemüseanteil, Ausstattung und Ergiebigkeit. Rechnen Sie auf das Kilogramm um, das ist der ehrlichere Maßstab.
Auf die ausdrückliche Auslobung auf der Packung. Pfiffikuss, SweMa, Herbaria, Koro, ASAL und Flaroma sind als frei von Gluten und Laktose ausgewiesen. Azafran trägt diese Angabe nicht. Wer empfindlich reagiert, sollte zusätzlich die vollständige Zutatenliste lesen und auf Spurenhinweise achten.
Trocken und verschlossen gelagert mehrere Monate. Wichtig ist ein dichter Deckel, sonst zieht das Pulver Feuchtigkeit und verklumpt. Produkte ohne Konservierungsstoffe, etwa Pfiffikuss oder Koro, reagieren empfindlicher auf Wärme. Stellen Sie die Dose nicht über den Herd, sondern in einen kühlen Schrank.
Achten Sie vor allem auf den Salzgehalt. Salzarme Produkte wie Fastensuppe oder salzfreie wie Koro geben Ihnen die Kontrolle über die Würzung. Ebenso sinnvoll sind Varianten ohne Geschmacksverstärker und Hefe, die im Feld mehrfach vertreten sind. Ansonsten gelten dieselben Kriterien wie bei Erwachsenen.
Nur, wenn Sie regelmäßig kochen. ASAL bietet 540 Gramm für rund 8 Euro, umgerechnet 14,80 Euro je Kilo und der günstigste Wert hier. Bei seltenem Gebrauch steht die Dose lange offen und verliert Aroma. Dann fahren Sie mit kleineren Mengen wie bei Herbaria besser, trotz höherem Kilopreis.
Pfiffikuss Bio Würze und Gemüsebrühe führt mit Note 1,4 das Feld an. Lückenlos ist die Ausstattung: ohne Hefe, ohne Geschmacksverstärker, ohne Konservierungs- und Farbstoffe, ohne Palmfett, frei von Gluten und Laktose sowie vegan. 450 Gramm für rund 16 Euro ergeben 34,56 Euro je Kilo, der höchste Einzelpreis unter den elf Modellen.
Ein Punkt spricht dagegen. Mit 21 Prozent hat Pfiffikuss den niedrigsten Gemüseanteil im ganzen Vergleich. Wer viel Gemüse im Glas erwartet, wird hier enttäuscht.
Den Preis-Leistungs-Sieg holt Knorr Gemüse Bouillon mit Note 1,5 bei rund 2 Euro. Die 100-Gramm-Dose ergibt 5,5 Liter und bringt 35 Prozent Gemüse mit, hefefrei und ohne zugesetzten Zucker. Aufs Kilogramm gerechnet sind es 18,90 Euro, also unteres Mittelfeld. Für den normalen Wochenbedarf reicht das aus.
Wer viel kocht, greift zu ASAL mit 540 Gramm für rund 8 Euro. Für viel Gemüse steht Koro mit 88 Prozent bereit, allerdings salzfrei und damit nichts für Eilige. Bei Unverträglichkeiten führt der Weg zu Histaminikus oder Herbaria. Von rund 2 bis 16 Euro reicht die Spanne, und teuer heißt hier nicht zwangsläufig besser.
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Für diesen Bio Gemüsebrühe-Vergleich haben wir 11 Modelle anhand von 19 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 348 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 4.579 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 13 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 26.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Pfiffikuss Bio Würze und Gemüsebrühe | – | 1,4Sehr gut | 15,55 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Knorr Gemüse Bouillon | – | 1,5Sehr gut | 1,89 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. SweMa Frische Gemüsebrühe | – | 1,5Sehr gut | 12,37 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Herbaria Querbeet Gemüsebrühe | Herbaria | 1,5Sehr gut | 13,90 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Koro Bio Gemüsebrühe | Koro | 1,7Gut | 12,90 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Fastensuppe Gemüsebrühe Bio, salzarm mit 51% Gemüseanteil | Vom-Achterhof | 1,9Gut | 9,95 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. ASAL Bio Gemüsebrühe | – | 2,0Gut | 7,99 € | Zum Angebot |