
Apfel Räuber CiderNote 1,4
Zum Mitnehmen geeignet und 0,33 Liter Fassungsvermögen.
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Cider Vergleich 2026: 10 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Cider kaufe den
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|---|---|
Menge | |
| Menge | 24 x 0,33 l 4,86 € pro 1 l |
Alkoholgehalt | |
| Alkoholgehalt | 4,5 Vol.-% |
Geschmack | |
| Geschmack | fruchtig |
Fruchtigkeit/Süße | |
| Fruchtigkeit/Süße | fruchtig |
Ohne Zusatzstoffe | |
| Ohne Zusatzstoffe | Nein |
Hochwertige Verpackung aus Glas | |
| Hochwertige Verpackung aus Glas | Nein |
Lichtgeschützte Verpackung | |
| Lichtgeschützte Verpackung | Aluminiumdose |
Herkunftsland | |
| Herkunftsland | Deutschland |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Angebot | |
| Angebot | |
10 Modelle verglichen · 21,36 € bis 59,99 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 12.09.26

Apfel Räuber CiderNote 1,4
Zum Mitnehmen geeignet und 0,33 Liter Fassungsvermögen.

Bulmers Red Berries CiderNote 1,4
Erfrischt fruchtig-süß und hochwertig.

Bulmers Pear CiderNote 1,5
12er-Pack und mit Birnen- und Apfelgeschmack.
Beim Cider entscheidet vor allem der Geschmack zwischen trocken und fruchtig-süß, dazu die Gebindegröße und der Preis pro Liter. Im Vergleich stehen 10 Modelle, preislich rund 21 bis 60 Euro je Gebinde. Vergleichssieger ist der Apfel Räuber Cider mit der Note 1,4, er ist zugleich Preis-Leistungs-Sieger und mit rund 21 Euro der günstigste Kasten im Feld. Wer lieber aus der Flasche trinkt, findet bei Bulmers Braunglas statt Dose. Trocken mag es Val de Rance, süß mag es Somersby. Der Alkoholgehalt liegt je nach Modell zwischen 4,0 und 6 Vol.-%.
Der Geschmack reicht von trocken über fruchtig-herb bis fruchtig-süß, das ist der größte Unterschied im Feld. Rechnen Sie in Preis pro Liter, nicht in Kastenpreis: die Spanne reicht von 2,02 bis 9,55 Euro je Liter. Dose oder Flasche entscheidet über Transport






Ein Cider ist ein vergorenes Getränk aus Apfelsaft. Hefe wandelt den Fruchtzucker in Alkohol um, übrig bleibt ein leichtes, spritziges Getränk. Es liegt irgendwo zwischen Bier und Wein, gehört aber zu keinem von beiden.
Man unterscheidet grob nach Frucht und nach Süße. Apfel ist die Grundlage, daneben stehen Birne und Beeren. Bulmers bietet eine Birnenvariante, Somersby setzt auf Brombeere. Bei der Süße reicht die Spanne von trocken bis fruchtig-süß, und dazwischen liegt fruchtig-herb.
Die dritte Unterscheidung ist die Herkunft. In Belgien und Slowenien entstehen die süffigen, fruchtigen Sorten, die im Feld dominieren. Frankreich steht für Cidre, und der schmeckt deutlich trockener: Val de Rance aus der Bretagne ist im Vergleich das einzige Modell mit der Angabe trocken.
Ein vierter Punkt wird oft übersehen: die Stärke.
Zwar liegen die meisten Modelle bei 4,0 bis 4,5 Vol.-%, doch nach oben wird es deutlich kräftiger. Cooper's kommt auf 5,3 Vol.-%, Val de Rance sogar auf 6 Vol.-%. Wer Cider als leichtes Sommergetränk versteht, sollte darauf achten.
Fünf Punkte entscheiden darüber, ob eine Lieferung im Kühlschrank landet oder im Keller stehen bleibt. Sie hängen weniger an der Marke als an Ihrem eigenen Geschmack.
Der Geschmack steht vorn, alles andere ordnet sich unter. Ein perfekt verpackter Cidre, den Sie zu trocken finden, bringt wenig. Fangen Sie also bei der Süße an und prüfen Sie erst danach Preis und Gebinde.
Die Herkunft ist dabei ein brauchbarer Hinweis auf den Stil.

Diese Frage klingt nebensächlich, sie ist es aber nicht. Licht schadet dem Getränk, und beide Verpackungen gehen damit unterschiedlich um.
Eine Aluminiumdose lässt schlicht kein Licht durch. Das ist der beste Schutz, den es gibt. Apfel Räuber, Somersby Birne, Rekorderlig, Cooper's und Somersby Apple setzen auf die Dose. Dazu kommt das geringe Gewicht, was bei 24 Einheiten spürbar wird.
Licht setzt Inhaltsstoffe im Getränk in Bewegung, dabei entstehen unangenehme Aromen. Braunglas filtert den größten Teil davon heraus, Grünglas weniger. Eine Dose lässt gar nichts durch und ist deshalb technisch die dichteste Lösung.
Glas hat andere Vorzüge. Die Bulmers-Modelle kommen in Braunglas, Val de Rance in Grünglas. Am Tisch wirkt eine Flasche hochwertiger, und viele schmecken aus Glas einen Unterschied, den es messtechnisch nicht gibt.
Gewicht und Bruchgefahr sprechen dagegen.
Fahren Sie zum Grillplatz oder ins Freibad, ist die Dose ohnehin die vernünftige Wahl. Steht der Cider auf dem Esstisch, greifen Sie zur Flasche.
Zehn Modelle, und sie unterscheiden sich stärker, als die ähnlichen Noten vermuten lassen. Drei Gruppen lassen sich klar trennen.
Ganz vorn stehen Apfel Räuber und Bulmers Red Berries, beide mit der Note 1,4. Der Apfel Räuber punktet mit dem mit Abstand niedrigsten Literpreis von 2,02 Euro, dafür steckt er in der Dose und schmeckt ausgesprochen süß. Wer herbe Getränke mag, greift daneben. Bulmers Red Berries kostet rund 27 Euro, liefert Braunglas und Beerengeschmack, liegt beim Literpreis aber mehr als doppelt so hoch.
| Modell | Geschmack | Alkohol |
|---|---|---|
| Apfel Räuber Cider | fruchtig-süß | 4,5 Vol.-% |
| Bulmers Red Berries Cider | rote Beeren, fruchtig | 4,0 Vol.-% |
| Somersby Blackberry | fruchtig-herb | 4,5 Vol.-% |
| Cooper's Original Cider | lieblich | 5,3 Vol.-% |
| Val de Rance Cidre de Bretagne Brut | trocken | 6 Vol.-% |
Das Mittelfeld führen Bulmers Pear und Bulmers Original an, beide mit Note 1,5 und Braunglas. Somersby Blackberry liegt gleichauf und bringt als einziges Modell in dieser Gruppe einen fruchtig-herben Ton mit.
Am Ende stehen Cooper's mit Note 2,2 und rund 60 Euro sowie Somersby Apple mit Note 2,4. Für Cooper's spricht die Menge von 24 mal 0,5 Liter, gegen den Preis spricht wenig anderes.
Ein Modell fällt im Feld aus dem Rahmen. Val de Rance Cidre de Bretagne Brut kommt aus Frankreich, schmeckt trocken und fein und steht in 0,75-Liter-Flaschen aus Grünglas. Das ist eher Weinformat als Kastenware.
Der Literpreis von 9,55 Euro ist der höchste im Vergleich, fast das Fünffache des Apfel Räuber. Dafür bekommen Sie sechs große Flaschen statt 24 kleiner Einheiten. Mit 6 Vol.-% ist es außerdem das stärkste Modell hier, und das merkt man.
Die Note 2,2 klingt nach Mittelfeld, sie ist aber vor allem ein Ergebnis des Preises. Geschmacklich spielt dieses Modell in einer eigenen Liga, nur eben in einer, die nicht jedem liegt.
Trockener Cidre passt gut zu herzhaften Gerichten, etwa zu Crêpes mit Käse oder zu Geflügel. Servieren Sie ihn gekühlt bei etwa Weißweintemperatur im Stielglas. Aus der Dose getrunken verliert er einen großen Teil seiner feinen Noten.
Für wen passt das nicht? Wenn Sie Cider als süßes Erfrischungsgetränk kennen und mögen, wird Sie die trockene Art enttäuschen. Auch für den Vorrat im Kühlschrank taugt das Format wenig, eine geöffnete 0,75-Liter-Flasche will am selben Abend geleert werden. Ähnlich gilt das bei anderen Spirituosen, wo trockener Gin denselben Gewöhnungseffekt verlangt.


Die meisten Enttäuschungen entstehen nicht am Produkt, sondern an einer falschen Erwartung. Vier Muster tauchen immer wieder auf.
Der häufigste Fehler ist der Blick auf den Kastenpreis. Rund 27 Euro klingen nach mehr als rund 21 Euro, doch entscheidend ist, was drin ist. Zwölf halbe Liter sind sechs Liter, 24 Dosen zu 0,33 Litern sind knapp acht. Rechnen Sie immer auf den Liter um, sonst vergleichen Sie Äpfel mit Kisten.
Zweitens wird die Süße unterschätzt. Fruchtig-süß bedeutet wirklich süß, und was im ersten Glas angenehm ist, wird im dritten schnell zu viel. Wer sich unsicher ist, kauft keinen 24er-Vorrat.
Drittens: Alkoholgehalt überlesen. Zwischen 4,0 und 6 Vol.-% liegen anderthalb Gläser Unterschied pro Abend.
Viertens landet der Kasten im warmen Keller. Cider mag es kühl und dunkel, Wärme kostet Frische. Ein Standort neben der Heizung ist ohnehin die schlechteste Wahl, auch wenn die Dose vor Licht schützt.
Die Gebinde in diesem Vergleich reichen von sechs bis 24 Einheiten. Das klingt nach einer reinen Mengenfrage, hat aber Folgen für Lagerung und Geldbeutel.
Große Vorratspacks senken den Literpreis deutlich. Apfel Räuber mit 24 mal 0,33 Litern kommt auf 2,02 Euro je Liter und ist damit die günstigste Wahl im Feld. Somersby Apple liegt mit 3,15 Euro ebenfalls im unteren Bereich.
Ein Vorrat spart allerdings nur, wenn er getrunken wird. 24 Dosen für zwei Personen sind eine Menge, die über Monate reicht, und in dieser Zeit gewinnt kein Cider an Qualität.
Kaufen Sie im Zweifel das kleinere Gebinde zuerst.
Wer die Sorte noch sucht, findet im Probier-Set von Rekorderlig eine vernünftige Zwischenlösung für rund 38 Euro. Die Zusammenstellung richtet sich nach der Jahreszeit und ist nicht wählbar, das ist der Preis dieser Bequemlichkeit.
Cider mag es kühl und dunkel. Wärme und Licht setzen dem Geschmack zu, besonders bei Flaschen aus hellem Glas. Wer die Kisten im Keller stapelt, macht schon vieles richtig.
Braunglas schützt gut. Aluminium lässt gar kein Licht durch, deshalb überstehen Dosen auch einen Platz im hellen Regal. Bei den Modellen im Vergleich findet sich beides: Braunglas etwa bei Bulmers, Aluminiumdose bei Somersby Birne und Cooper's. Eine Grünglasflasche wie bei Val de Rance steht dazwischen, sie lässt mehr Licht durch als Braunglas.
Trinktemperatur: sechs bis acht Grad sind üblich. Zu kalt serviert schmeckt ein fruchtiger Cider flach, weil die Süße verschwindet.
Sonnenlicht verändert Aromastoffe im Getränk, der Geschmack wird muffig. Braunglas und Aluminium halten den größten Teil des Lichts ab. Klarglas dagegen bringt wenig Schutz und gehört deshalb in den dunklen Schrank.
Angebrochen hält sich ein Cider nur kurz. Die Kohlensäure entweicht über Nacht, am nächsten Tag ist das Getränk schal. Kleine Gebinde mit 0,33 Liter haben hier einen Vorteil, weil sie in einem Zug geleert werden. Eine 0,75-Liter-Flasche will geteilt werden, sonst bleibt ein Rest stehen.
Aufrecht lagern, nicht liegend. Anders als beim Wein braucht der Korken oder Kronkorken keinen Kontakt zur Flüssigkeit.

Für den Grillabend im Garten zählt Handlichkeit. Dosen mit 0,33 Liter sind schnell verteilt, niemand muss auf einen Öffner warten, und Scherben gibt es auch keine. Der Apfel Räuber Cider kommt genau in dieser Form, 24 Dosen im Karton, rund 21 Euro.
Steht dagegen ein Essen an, wirkt eine Flasche auf dem Tisch anders. Val de Rance Cidre de Bretagne Brut fasst 0,75 Liter und schmeckt trocken, mit 6 Vol.-% liegt er über allen anderen Modellen im Paket. Das passt zu herzhaften Gerichten besser als ein süßes Getränk.
Die Verpackung entscheidet beim Cider fast so viel wie der Geschmack, weil sie festlegt, wo und mit wem Sie das Getränk öffnen.
Wer gern verschiedene Sorten probiert, schaut auf Mischungen. Das Rekorderlig Probier-Set stellt seine Auswahl nach Jahreszeit zusammen, rund 38 Euro für 24 Dosen. Wer eine feste Lieblingssorte hat, für den bringt das wenig, weil die Zusammensetzung nicht planbar ist.
Beeriger Geschmack zieht viele an. Somersby Blackberry schmeckt nach Brombeere und wird zu Pfannkuchen oder Obstsalat empfohlen.
Für einen ruhigen Abend zu zweit reicht ein kleines Gebinde ohnehin nicht, dort greifen Sie besser zur großen Flasche und teilen sie.
Die Spanne im Vergleich ist überschaubar. Sieben der zehn Modelle liegen bei 4,5 Vol.-%, Bulmers Red Berries bei 4,0, Cooper's bei 5,3 und Val de Rance bei 6. Große Unterschiede erwarten Sie hier also nicht.
Geschmacklich trennt sich mehr. Süß, fruchtig-herb, trocken und lieblich stehen nebeneinander, und diese Angaben sagen mehr über den Abend aus als das halbe Prozent Alkohol.
| Modell | Alkoholgehalt | Geschmack |
|---|---|---|
| Bulmers Red Berries Cider | 4,0 Vol.-% | rote Beeren, fruchtig |
| Apfel Räuber Cider | 4,5 Vol.-% | fruchtig-süß |
| Cooper's Original Cider | 5,3 Vol.-% | lieblich |
| Val de Rance Cidre de Bretagne Brut | 6 Vol.-% | trocken |
Süß heißt nicht automatisch harmlos. Zucker überdeckt den Alkohol, und dann trinkt man schneller, als man vorhat.
Trocken ausgebauter Cider wirkt herber und schmeckt vielen zunächst ungewohnt. Ob er Ihnen zusagt, hängt davon ab, was Sie sonst trinken. Wer Apfelsaft mag, startet eher bei den süßen Varianten.
Die zehn Modelle liegen zwischen rund 21 und 60 Euro je Gebinde. Das klingt nach viel Abstand, erklärt sich aber über Packungsgröße und Flaschenvolumen.
Der Apfel Räuber Cider führt das Feld an, 24 Dosen zu 0,33 Liter für rund 21 Euro. Umgerechnet sind das 2,02 Euro je Liter, der niedrigste Wert im ganzen Paket. Somersby Apple Cider folgt mit 3,15 Euro je Liter bei rund 31 Euro.
Hier spielen die Glasflaschen mit. Beide Bulmers-Varianten kosten rund 27 Euro für zwölf Flaschen zu 0,5 Liter, das sind 4,58 Euro je Liter. Bulmers Original Premium liegt bei rund 30 Euro und 4,98 Euro je Liter. Somersby Birne kommt auf rund 38 Euro.
Zwischen Dose und Flasche liegt damit gut das Doppelte beim Literpreis.
Val de Rance kostet rund 43 Euro für sechs Flaschen zu 0,75 Liter, umgerechnet 9,55 Euro je Liter. Cooper's steht bei rund 60 Euro, dafür sind es 24 Flaschen zu 0,5 Liter und nur 5,00 Euro je Liter. Der hohe Gesamtpreis täuscht also.
Wer allein auf den Gebindepreis schaut, spart kaum etwas, sondern kauft nur weniger Inhalt. Rechnen Sie auf den Liter um, dann wird die Sache klar.

Viel braucht es nicht. Ein Öffner für Kronkorken, kühle Gläser, fertig.
Bei den Gläsern lohnt sich ein Blick. Ein bauchiges Glas sammelt das Aroma und zeigt die Farbe, ein gerades Longdrinkglas tut es für die Dose ebenso. Spezielles Cider-Glas zu kaufen ist unnötig, ein normales Weizen- oder Weinglas erfüllt denselben Zweck.
Eis im Glas ist umstritten. Es kühlt schnell, verwässert aber den Geschmack, sobald es schmilzt. Besser kühlen Sie das Getränk vorher lange genug.
Bei alkoholischen Getränken im Glas denken manche an einen Dekanter. Beim Cider funktioniert das nicht wie beim Wein, denn die Kohlensäure geht dabei verloren. Schenken Sie lieber direkt ein.
Wer regelmäßig größere Runden bewirtet, denkt über Vorratshaltung nach. Ein 24er-Karton passt in vielen Wohnungen schlecht, das ist eine Platzfrage und keine Geschmacksfrage. Ein passendes Getränk für andere Gäste finden Sie unter bayerisches Bier im Vergleich, das ergänzt eine Cider-Runde gut.
Im Supermarkt stehen meist zwei oder drei Sorten. Wer eine bestimmte Marke sucht, findet sie dort oft nicht.
Online sieht es anders aus. Dort werden Kartons verkauft, keine Einzelflaschen, und genau so sind auch die zehn Modelle hier gelistet: 24 Dosen, zwölf Flaschen, sechs große Flaschen. Für den spontanen Abend taugt das wenig, weil Sie an eine Menge gebunden sind, die Sie vielleicht gar nicht brauchen.
Dafür stimmt der Literpreis meist.
Glasflaschen im Karton kommen gelegentlich beschädigt an, gerade bei hohen Temperaturen im Sommerversand. Prüfen Sie den Karton vor der Annahme auf feuchte Stellen. Wer später reklamiert, muss den Schaden nachweisen, und das gelingt bei angenommener Ware deutlich schlechter.
Die Herkunft steht in den Angaben und verrät einiges über den Weg der Ware. Belgien, Frankreich, Slowenien, Dänemark und Deutschland sind im Paket vertreten. Kurze Wege sprechen für die deutschen Abfüllungen, etwa Rekorderlig und Cooper's.
Ein Punkt beim Versand: Pfand. Dosen und viele Flaschen tragen Pfand, das online zwar berechnet, aber erst bei der Rückgabe im Laden erstattet wird. Bei 24 Dosen summiert sich das spürbar, ohne dass der Preis im Vergleich dadurch falsch wäre.
Cider entsteht aus vergorenem Apfelsaft. Bier braucht Malz und Hopfen, Wein die Traube. Daraus ergibt sich fast alles Weitere.
Im Alkoholgehalt liegt Cider häufig zwischen beiden. Die Modelle hier bewegen sich von 4,0 bis 6 Vol.-%, damit eher im Bereich von Bier als von Wein. Der Geschmack geht dagegen in Richtung Fruchtgetränk, süßer und runder als ein Pils.
Wer Wein trinkt, kommt mit den trockenen Varianten besser zurecht.
Glutenfrei ist ein Argument, das oft fällt. Apfelsaft enthält kein Getreide, daher ist Cider für viele eine Möglichkeit, wenn Bier ausscheidet. Verlassen Sie sich trotzdem auf die Angaben des Herstellers auf dem Etikett, nicht auf eine allgemeine Regel.
Zum Essen verhält sich Cider zwar ähnlich wie ein leichter Weißwein, bleibt aber wegen der Kohlensäure frischer im Mund. Zu Pfannkuchen oder Obstsalat passt eine beerige Variante, zu deftigen Gerichten eher eine trockene.
Ein Punkt spricht klar für Cider: Die Auswahl an Geschmacksrichtungen ist groß, von Brombeere über Birne bis Zitrus. Wer solche Aromen nicht mag, wird damit allerdings nicht glücklich, und dann funktioniert auch die beste Empfehlung nicht.

Dieses Modell ist der Vorratskauf im Feld. 24 Flaschen zu 0,5 Liter ergeben zwölf Liter, deutlich mehr als bei jedem anderen Gebinde im Vergleich.
Der Gesamtpreis von rund 60 Euro schreckt zunächst ab. Umgerechnet sind es 5,00 Euro je Liter und damit weniger als bei Bulmers Original Premium, das nur rund 30 Euro kostet. Wer für eine Feier plant, fährt damit gut.
Mit 5,3 Vol.-% liegt Cooper's über den meisten anderen. Der Geschmack ist als lieblich angegeben, also süßlich und weich. Für Freunde trockener Getränke ist das die falsche Wahl, dort passt Val de Rance besser.
Die Aluminiumdose schützt vor Licht und lässt sich gut mitnehmen.
Bei der Vergleichsnote landet das Modell bei 2,2 und damit hinter dem Spitzenfeld. Der Grund liegt auf der Hand: keine hochwertige Glasverpackung, ein hoher Einstiegspreis und ein Geschmacksprofil, das nicht jeden anspricht. Zwölf Liter wollen außerdem irgendwo gelagert werden, in einer kleinen Küche ist das ein echtes Problem.
Empfehlenswert also für Vorrat, Feiern und Menschen mit Kellerplatz. Für den Einzelkauf am Freitagabend bringt dieses Gebinde wenig.

Vorteile
Nachteile
Die Modelle im Vergleich liegen zwischen 4,0 und 6 Vol.-%. Sieben der zehn Cider haben 4,5 Vol.-%, Bulmers Red Berries kommt mit 4,0 Vol.-% am niedrigsten daher. Den höchsten Wert trägt Val de Rance Cidre de Bretagne Brut mit 6 Vol.-%. Ob Ihnen ein höherer Gehalt zusagt, hängt davon ab, wie trocken Sie es mögen.
Nein, längst nicht. Im Vergleich finden sich Brombeere bei Somersby Blackberry, Birne und Zitrus bei Somersby Birne sowie rote Beeren bei Bulmers Red Berries. Der klassische Apfelgeschmack steckt etwa im Apfel Räuber Cider und in der Somersby-Apfelvariante. Wer nur Apfel erwartet, wird von der Bandbreite überrascht.
Höchstens einen Tag, danach ist die Kohlensäure weitgehend weg. Ein Verschluss verlangsamt das zwar, hält den Zustand aber nicht. Deshalb lohnen sich große Flaschen mit 0,75 Liter nur, wenn Sie zu zweit oder zu dritt trinken. Für einen Abend allein taugt so ein Gebinde wenig.
Cider entsteht aus Apfelsaft und enthält von Haus aus kein Getreide. Sicher sind Sie trotzdem erst, wenn die Angabe auf dem Etikett steht. Manche Abfüllungen verwenden Zusätze, und das Datenpaket weist für alle zehn Modelle aus, dass sie nicht ohne Zusatzstoffe auskommen. Bei Unverträglichkeit prüfen Sie die Zutatenliste der jeweiligen Flasche.
Aluminiumdosen lassen überhaupt kein Licht durch und schützen damit am zuverlässigsten. Braunglas kommt nah heran und wird bei beiden Bulmers-Sorten sowie bei Bulmers Original Premium eingesetzt. Grünglas wie bei Val de Rance schützt weniger gut. Im dunklen Keller spielt das allerdings kaum eine Rolle.
Weil der Literpreis zählt, nicht der Gesamtpreis. Cooper's kostet rund 60 Euro, liefert aber zwölf Liter und landet bei 5,00 Euro je Liter. Bulmers Original Premium kostet rund 30 Euro und kommt auf 4,98 Euro je Liter bei nur sechs Litern. Rechnen Sie immer um, sonst spart der kleine Karton kaum etwas.
Sechs bis acht Grad sind üblich, also gut gekühlt aus dem Kühlschrank. Zu kalt schmeckt eine fruchtige Sorte flach, weil die Süße zurücktritt. Eiswürfel im Glas kühlen schnell, verwässern aber beim Schmelzen. Planen Sie lieber genug Zeit im Kühlschrank ein.
Ja, und zwar besser, als viele denken. Somersby Blackberry wird für Pfannkuchen, Antipasti und Obstsalat empfohlen. Trockene Varianten wie Val de Rance mit seinen 6 Vol.-% vertragen sich mit herzhaften Gerichten. Zu einem süßen Nachtisch funktioniert ein lieblicher Cider dagegen nicht gut, weil beides in dieselbe Richtung zieht.
Dosen mit 0,33 Liter, etwa der Apfel Räuber Cider oder Somersby Apple Cider. Sie sind leicht, gehen nicht zu Bruch und sind in einem Zug geleert. Glasflaschen mit 0,5 oder 0,75 Liter bleiben dagegen besser zu Hause. Am Badesee oder im Park ist Glas ohnehin oft verboten.
Das hängt davon ab, wie festgelegt Sie sind. Das Rekorderlig Probier-Set kostet rund 38 Euro für 24 Dosen und wird nach Jahreszeit zusammengestellt. Wer verschiedene Sorten kennenlernen will, bekommt dafür viel Abwechslung. Wer seine Lieblingssorte kennt, für den bringt das wenig, denn die Auswahl lässt sich nicht bestimmen.
Vergleichssieger ist der Apfel Räuber Cider mit der Note 1,4. Er teilt die Spitzennote zwar mit Bulmers Red Berries, setzt sich aber über den Preis durch: rund 21 Euro für 24 Dosen zu 0,33 Liter ergeben 2,02 Euro je Liter, den mit Abstand niedrigsten Wert der zehn Modelle. Fruchtig-süßer Geschmack, 4,5 Vol.-% und die lichtdichte Aluminiumdose runden das ab. Weil Note und Preis zusammenfallen, ist dieses Modell zugleich Preis-Leistungs-Sieger.
Ehrlich bleibt: Eine hochwertige Glasverpackung bietet er nicht, und ohne Zusatzstoffe kommt er ebenso wenig aus wie die übrigen neun. Wer Wert auf die Flasche legt, greift zu Bulmers Red Berries mit Note 1,4 und Braunglas, rund 27 Euro.
Für größere Runden empfiehlt sich Cooper's Original Cider, rund 60 Euro für zwölf Liter. Wer trocken mag und ein Essen plant, nimmt Val de Rance Cidre de Bretagne Brut mit 6 Vol.-% und 0,75-Liter-Flasche, rund 43 Euro. Für unterwegs bleiben die Dosen erste Wahl.
Beim Blick nur auf den Gebindepreis spart kaum jemand wirklich. Rechnen Sie auf den Liter um, dann fällt die Wahl leicht.
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Für diesen Cider-Vergleich haben wir 10 Modelle anhand von 8 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 130 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 3.822 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 10 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 12.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Apfel Räuber Cider | Heineken | 1,4Sehr gut | 21,36 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Bulmers Red Berries Cider | Bulmers | 1,4Sehr gut | 27,48 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Bulmers Pear Cider | Bulmers | 1,5Sehr gut | 27,48 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Bulmers Original Premium Cider | Heineken | 1,5Sehr gut | 29,88 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Somersby Blackberry | Somersby | 1,5Sehr gut | 31,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Somersby Birne Cider | Somersby | 1,8Gut | 37,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Rekorderlig Cider Probier-Set Lukky24 | Rekorderlig | 2,0Gut | 38,49 € | Zum Angebot |