
Doro Aurora A30 Smartphone für Senioren mit GPS und HörgerätekompatibilitätNote 1,5
- ausgestattet mit Haupt- und Frontkamera
- ermöglicht eine besonders hohe Anzahl an Telefonbucheinträgen
- verfügt über eine Notruftaste für zusätzliche Sicherheit
Letzte Aktualisierung:
Doro-Handy: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Doro Aurora A30 Smartphone für Senioren mit GPS und Hörgerätekompatibilität mit der Note 1,5 ab 261,00 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Doro Leva E10 4G Senioren-Handy mit 2,4 Zoll Display und Ladestation (Note 2,1, Preis prüfen). Verglichen wurden 21 Modelle, letzte Preisprüfung 23.10.26.
Doro-Handy Vergleich 2026: 21 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Doro-Handy
Doro-Handys zeichnen sich durch ihre benutzerfreundliche Gestaltung und robuste Bauweise aus. Diese Mobiltelefone bieten eine klare Menüführung, große Tasten und eine gut lesbare Schrift, die besonders für Senioren oder Technik-Einsteiger von Vorteil sind. Häufige Fragen zu Doro-Handys sind unter anderem, welche Modelle die besten Funktionen bieten und wie die Bedienung im Alltag aussieht. In diesem Artikel erfahren Leser alles Wichtige über die verschiedenen Doro-Modelle, ihre wichtigsten Funktionen und Tipps zur Auswahl des passenden Geräts für individuelle Bedürfnisse.
Doro-Handy im direkten Vergleich: alle 21 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 21 Modelle → seitlich wischen | |||||||||||||||||||||
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Maximale Ruftonlautstärke | |||||||||||||||||||||
| Maximale Ruftonlautstärke | +++ 80 dB | +++ 83 dB | 83 dB | neutral keine Herstellerangabe | k. A. | 70 dB | 83 dB | 83 dB | neutral keine Herstellerangabe | neutral keine Herstellerangabe | 83 dB | neutral keine Herstellerangabe | 83 dB | 83 dB | neutral keine Herstellerangabe | k. A. | k. A. | 83 dB | 83 dB | 83 dB | k. A. |
Telefonbucheinträge | |||||||||||||||||||||
| Telefonbucheinträge | +++ 500 | +++ 500 | 500 | neutral keine Herstellerangabe | k. A. | 100 | 500 | 500 | neutral keine Herstellerangabe | +++ 300 | 500 | neutral keine Herstellerangabe | 500 | 500 | neutral keine Herstellerangabe | 200 | k. A. | 500 | 500 | 500 | k. A. |
Displaygröße | |||||||||||||||||||||
| Displaygröße | 6,1 Zoll | 2,4 Zoll | 2,8 Zoll | 6,1 Zoll | 2,4 Zoll | 2,8 Zoll | 2,8 Zoll | 2,8 Zoll | 6,1 Zoll | 2.4 inches | 2,8 Zoll | 4,5 Zoll | 2,4 Zoll | 2,8 Zoll | 2,3 Zoll | 2,4 Zoll | 2,8 Zoll | 2,4 Zoll | 2,4 Zoll | 2,8 Zoll | 5,7 Zoll |
Gewicht | |||||||||||||||||||||
| Gewicht | 207 g | 118,9 g | 132 g | 169 g | 100 g | 124 g | 143 g | 117 g | 167 g | 100g | 127,8 g | 170 g | 113,7 g | 128 g | 92 g | 115 g | 117 g | 117 g | 121 g | 138 g | 165 g |
Auflösung | |||||||||||||||||||||
| Auflösung | 1.560 x 720 Pixel | 320 x 240 Pixel | 480 x 272 Pixel | 1.560 x 720 Pixel | 320 x 240 Pixel | 320 x 240 Pixel | 320 x 240 Pixel | 320 x 240 Pixel | 1.560 x 720 Pixel | 320 x 240 pixels | 320 x 240 Pixel | 1.280 x 720 Pixel | 320 x 240 Pixel | 320 x 240 Pixel | k. A. | 320 x 240 Pixel | k. A. | 320 x 240 Pixel | 320 x 240 Pixel | 320 x 240 Pixel | k. A. |
Kamera Auflösung | |||||||||||||||||||||
| Kamera Auflösung | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja |
Farbdisplay | |||||||||||||||||||||
| Farbdisplay | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Notruftaste | |||||||||||||||||||||
| Notruftaste | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Hörgerätekompatibel | |||||||||||||||||||||
| Hörgerätekompatibel | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
GPS | |||||||||||||||||||||
| GPS | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja |
Taschenlampe | |||||||||||||||||||||
| Taschenlampe | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja |
Internetfähig | |||||||||||||||||||||
| Internetfähig | Ja | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Ja |
Herstellergarantie | |||||||||||||||||||||
| Herstellergarantie | k. A. | k. A. | k. A. | 2 Jahre | k. A. | 2 Jahre | 2 Jahre | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | 2 Jahre | 2 Jahre | 2 Jahre | k. A. | 2 Jahre | k. A. | 2 Jahre |
Vorteile | |||||||||||||||||||||
| Vorteile |
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Doro Aurora A30 Smartphone für Senioren mit GPS und HörgerätekompatibilitätNote 1,5

Doro Leva E10 4G Senioren-Handy mit 2,4 Zoll Display und LadestationNote 2,1

Doro Leva L20 Klapphandy für Senioren mit großem DisplayNote 1,5
Beim Kauf eines Doro-Handys zählen vor allem ein gut lesbares Display, ein lauter Klingelton und eine Notruftaste, die im Ernstfall hilft. Verglichen werden 21 Modelle zu Preisen von rund 50 bis 240 Euro. Mit der Note 1,5 liegt das Doro Aurora A30 vorn, ein Smartphone mit GPS für rund 221 Euro. Als günstige Wahl zeigt sich das Doro Leva E10 mit Note 2,1 für rund 65 Euro. Welches Gerät passt, entscheidet sich daran, ob Sie ein Klapphandy oder ein Smartphone brauchen.
Auf dieser Seite stehen 21 Doro-Modelle zu Preisen von rund 50 bis 240 Euro, vom Tastenhandy bis zum Smartphone. Die meisten Klapphandys kosten zwischen 50 und 120 Euro, die Smartphones liegen bei rund 209 bis 240 Euro. Mit Note 1,5 führt das Doro Aurora A30 u

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
Das Doro Leva E10 ist speziell für ältere Nutzer konzipiert und bietet Funktionen wie große Tasten, ein übersichtliches Menü sowie eine Notruftaste. Diese Merkmale erleichtern die Bedienung und erhöhen die Sicherheit.
Ja, das Doro Leva E10 unterstützt 4G und ist somit für internationale Anrufe geeignet, sofern der Nutzer einen entsprechenden Mobilfunkanbieter hat. Vor Reiseantritt sollte jedoch die Roaming-Option aktiviert werden.
Die Akkulaufzeit des Doro Leva E10 variiert je nach Nutzung, kann jedoch laut Hersteller bis zu 600 Stunden im Standby-Modus betragen. Bei aktiver Nutzung ist eine Laufzeit von mehreren Tagen realistisch.
Das Doro Leva E10 ist mit großen Tasten ausgestattet, die eine einfache Bedienung ermöglichen. Zudem bietet es Notruffunktionen und eine klare Benutzeroberfläche, die speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet ist.


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Das Doro Leva L30 bietet neben der Notruftaste auch 4G-Konnektivität, was eine schnellere Internetverbindung ermöglicht. Zudem ist das Gerät mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche ausgestattet, die speziell auf die Bedürfnisse älterer Nutzer abgestimmt ist.
Das Klapphandy ist so konzipiert, dass es intuitiv bedient werden kann, wobei große Tasten und ein gut lesbares Display eine zentrale Rolle spielen. Nutzer berichten von einer unkomplizierten Menüführung, die auch Senioren ohne technische Vorkenntnisse entgegenkommt.
Im Paket sind das Doro Leva L30 Klapphandy selbst, ein Ladegerät sowie eine kurze Bedienungsanleitung enthalten. Optional kann Zubehör wie eine Schutzhülle erworben werden, um das Handy zusätzlich zu schützen.


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Das Doro 2820 zeichnet sich durch seine großen Tasten und eine benutzerfreundliche Oberfläche aus, die speziell für Senioren entwickelt wurde. Darüber hinaus unterstützt es 4G, was eine schnellere Datenübertragung und bessere Sprachqualität ermöglicht.
Das Klapptelefon ist einfach zu bedienen und eignet sich hervorragend für Telefonate und SMS. Zudem können Nutzer Notrufnummern programmieren, was eine zusätzliche Sicherheit im Alltag bietet.
Um das Doro 2820 in gutem Zustand zu halten, sollte es regelmäßig gereinigt werden, insbesondere die Tastatur und das Display. Außerdem ist es ratsam, das Telefon vor extremen Temperaturen und Feuchtigkeit zu schützen, um mögliche Schäden zu vermeiden.


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Ja, das Doro 8100 Plus ist mit den gängigen Mobilfunkanbietern kompatibel, solange die SIM-Karte die entsprechenden Standards unterstützt. Achten Sie darauf, dass das Gerät entsperrt ist, um es mit verschiedenen Anbietern verwenden zu können.
Das Doro 8100 Plus verfügt über eine Notruftaste, die im Notfall schnell Hilfe anfordern kann. Zudem ist es mit GPS ausgestattet, was zusätzliche Sicherheit bietet, da der Standort im Notfall übermittelt werden kann.
Um die Lebensdauer des Doro 8100 Plus zu verlängern, sollten Sie regelmäßige Software-Updates durchführen und das Gerät vor extremen Temperaturen schützen. Zudem ist es ratsam, das Smartphone in einem schützenden Etui zu verwenden, um Kratzer und Stöße zu vermeiden.
Das Doro 8100 Plus verfügt über eine Notruftaste, die im Notfall schnell betätigt werden kann, sowie GPS-Funktionen, die eine Standortbestimmung ermöglichen. Diese Eigenschaften sind besonders wichtig für die Sicherheit älterer Menschen und erleichtern den Kontakt zu Angehörigen oder Rettungsdiensten.


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Das Doro 2424 verfügt über ein GSM-Netzwerk, eine integrierte Kamera sowie Bluetooth-Konnektivität. Es bietet außerdem ein klappbares Design, das die Handhabung erleichtert und das Display schützt.
Das Doro 2424 ist speziell für Senioren konzipiert und bietet eine intuitive Benutzeroberfläche mit großen Tasten und klaren Menüs. Viele Funktionen sind leicht zugänglich, was die Nutzung für ältere Personen erheblich vereinfacht.
Das Doro 2424 unterstützt Bluetooth, jedoch kann die Reichweite und Kompatibilität mit anderen Geräten variieren. Es ist ratsam, die Kompatibilität mit bestimmten Zubehörteilen vor dem Kauf zu überprüfen.
Ja, das Doro 2424 ist mit einer integrierten Kamera ausgestattet, die das Aufnehmen von Fotos ermöglicht. Diese Funktion eignet sich gut für einfache Schnappschüsse und alltägliche Aufnahmen.


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Das Doro Aurora A10 ist mit einem integrierten GPS ausgestattet, das die Nutzung von Navigationsdiensten ermöglicht. Dies erleichtert es insbesondere Senioren, sich im Alltag besser zurechtzufinden und sicher an ihr Ziel zu gelangen.
Ja, das Doro Aurora A10 ist speziell entwickelt, um mit verschiedenen Hörgeräten kompatibel zu sein. Es bietet Funktionen wie den M4/T4-Hörgeräte-Modus, der die Klangqualität verbessert und die Nutzung für hörgeschädigte Personen erleichtert.
Das Gehäuse des Doro Aurora A10 besteht aus robustem Kunststoff, der für den täglichen Gebrauch konzipiert ist. Es ist darauf ausgelegt, Stößen und Kratzern standzuhalten, was es für Senioren zu einer praktischen Wahl macht.
Das GPS des Doro Aurora A10 ermöglicht eine präzise Standortbestimmung und kann bei Bedarf auch Notfallkontakte benachrichtigen. Diese Funktion ist besonders hilfreich für Senioren, die sich sicherer fühlen möchten, wenn sie unterwegs sind.


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Das große Farbdisplay sorgt für eine bessere Lesbarkeit von Texten und Symbolen, was insbesondere für ältere Nutzer von Vorteil ist. Zudem erleichtert es die Navigation durch das Menü und die Nutzung von Funktionen.
Bei typischer Verwendung kann der Akku des Doro Primo 368 bis zu mehreren Tagen durchhalten. Die genaue Laufzeit hängt jedoch von der Intensität der Nutzung ab, wie etwa Telefonaten und der Verwendung von Funktionen wie der Taschenlampe.
Es wird empfohlen, das Mobiltelefon regelmäßig mit einem weichen, trockenen Tuch zu reinigen, um Staub und Schmutz zu entfernen. Zudem sollte das Gerät vor extremen Temperaturen und Feuchtigkeit geschützt werden, um die Langlebigkeit zu gewährleisten.
Das Doro Primo 368 bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 300 Stunden im Standby-Modus und bis zu 10 Stunden Gesprächszeit. Diese Werte können je nach Nutzung variieren, sind jedoch für ein einfaches Mobiltelefon durchaus annehmbar.


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Die Notruffunktion des Doro Primo 406 ist zuverlässig und kann durch Drücken einer bestimmten Taste aktiviert werden, was besonders für ältere Nutzer praktisch ist.
Das Doro Primo 406 verfügt über ein 2,8 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln. Zudem ist es mit einer 2-Megapixel-Kamera ausgestattet und bietet grundlegende Funktionen wie Bluetooth und FM-Radio.
Im Vergleich zu anderen Klapphandys zeichnet sich das Doro Primo 406 durch seine benutzerfreundliche Oberfläche und ein einfaches Menü aus, das speziell für Senioren entwickelt wurde. Zudem bietet es große Tasten und eine Lautstärkeregelung, die das Telefonieren erleichtern.
Um das Doro Primo 406 in gutem Zustand zu halten, empfiehlt es sich, das Gerät regelmäßig mit einem weichen, trockenen Tuch zu reinigen. Zudem sollte man darauf achten, das Handy vor extremen Temperaturen und Feuchtigkeit zu schützen, um die Lebensdauer zu verlängern.


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Ein Doro-Handy ist ein Mobiltelefon, das für ältere Menschen und für Einsteiger gebaut wird. Große Tasten oder eine klare Oberfläche, laute Töne und eine Notruftaste gehören meist dazu. Der Hersteller setzt auf Einfachheit statt auf möglichst viele Apps. Genau darin liegt der Reiz, aber auch die Grenze dieser Geräte.
Man unterscheidet zwei Bauarten. Klapphandys haben Tasten und ein kleines Display von rund 2,3 bis 2,8 Zoll. Smartphones bringen einen Touchscreen mit 4,5 bis 6,1 Zoll mit. Ihre Menüs sind vereinfacht, die Technik entspricht aber üblichen Smartphones.
Bei den Klapphandys trennt sich außerdem 2G von 4G. Das ist zwar ein technisches Detail, gehört aber in die Entscheidung. Zwei Modelle sind reine GSM-Geräte, mehrere andere nennen 4G ausdrücklich. Notruftaste gibt es bei beiden Bauarten, doch nicht jedes Modell bietet sie.
Gemeint ist, dass sich das Telefon beim Tragen eines Hörgeräts nicht durch Pfeifen oder Brummen bemerkbar macht. Mehrere Modelle der Seite geben diese Eigenschaft ausdrücklich an. Fehlt der Hinweis, fragen Sie besser nach.
Welche Bauart passt, hängt davon ab, was Sie täglich mit dem Telefon tun.
Wer ein Doro-Handy aussucht, sollte zuerst klären, wofür es gebraucht wird. Telefonieren, Notrufe, Fotos oder Navigation verlangen sehr unterschiedliche Geräte.
Eine Kamera mit hoher Auflösung lohnt sich nur, wenn tatsächlich fotografiert wird. Für reine Telefonate bringt sie wenig. Auch viel Arbeitsspeicher ist ohnehin überflüssig, wenn Sie nur anrufen und Nachrichten schreiben.
Auf dieser Seite reichen die Preise von rund 50 bis 240 Euro. Die meisten Klapphandys kosten zwischen 50 und 120 Euro. Smartphones liegen bei rund 209 bis 240 Euro. Ob sich der Aufpreis rechnet, entscheidet die tatsächliche Nutzung.
Beim Akku nennen nur einzelne Tastenmodelle konkrete Werte, nämlich bis zu 10 und bis zu 25 Tage. Bei den übrigen Modellen fehlt die Angabe, was den Vergleich erschwert.
Aufpreis für nie genutzte Funktionen ist unnötig.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
Das Doro Aurora A30 ist speziell für die Bedürfnisse älterer Menschen konzipiert. Es bietet neben einer benutzerfreundlichen Oberfläche auch Funktionen wie GPS-Standortverfolgung und Hörgerätekompatibilität, was die Nutzung für Senioren erleichtert.
Obwohl das Doro Aurora A30 als hörgerätekompatibel gilt, kann es bei einigen Modellen zu Einschränkungen kommen. Es empfiehlt sich, vor dem Kauf die Kompatibilität mit dem jeweiligen Hörgerät zu überprüfen, um unerwünschte Störungen zu vermeiden.
Im Lieferumfang des Doro Aurora A30 sind neben dem Smartphone selbst ein Ladegerät und eine kurze Bedienungsanleitung enthalten. Zusätzliche Zubehörteile sind nicht im Standardpaket enthalten, können jedoch separat erworben werden.
Das Doro Aurora A30 ist speziell auf die Bedürfnisse älterer Nutzer abgestimmt. Es verfügt über eine benutzerfreundliche Oberfläche, große Symbole und Tasten sowie Funktionen wie GPS zur Standortbestimmung und eine Hörgerätekompatibilität, die die Nutzung für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen erleichtert.

Auf dieser Seite stehen 21 Modelle. Die Unterschiede sind größer, als der gemeinsame Markenname vermuten lässt. Die Tabelle ordnet sie nach Bauart.
| Bauart | Preisband | Noten und Displaygröße |
|---|---|---|
| Klapphandy mit 4G | rund 95 bis 120 Euro | Noten 1,5 bis 1,8, Display 2,8 Zoll |
| Klapphandy mit GSM | rund 82 bis 96 Euro | Noten 1,6 und 1,9, Display 2,4 bis 2,8 Zoll |
| Einfaches Tastenmodell | rund 50 bis 70 Euro | Noten 1,6 bis 2,3, Display 2,3 bis 2,4 Zoll |
| Smartphone | rund 209 bis 240 Euro | Noten 1,5 bis 2,0, Display 4,5 bis 6,1 Zoll |
Smartphones bieten die meiste Technik und kosten auch am meisten. Der Aufpreis ist unnötig, wenn GPS, Kamera und große Anzeige keine Rolle spielen. Zum bloßen Telefonieren genügt durchaus ein Gerät für rund 70 Euro.
Bei den Klapphandys fällt die Lautstärke auf. Viele nennen 83 dB, das Doro Klapphandy 6060 kommt nur auf 70 dB und speichert höchstens 100 Kontakte. Dafür hat es zwei SIM-Plätze, was für Beruf und Privatleben praktisch sein kann.
Beim Speicher gehen die Angaben weit auseinander. Einzelne Klapphandys nennen nur 17 MB oder 100 MB, ein anderes dagegen 64.000 MB.
Beim Gewicht liegen Welten dazwischen: Klapphandys wiegen zwischen 92 und 143 g, Smartphones zwischen 167 und 207 g. Man spürt es in der Tasche.
Das Doro 6820 kostet rund 202 Euro und landet bei Note 2,5. GPS fehlt laut Angabe, Ladestation und Vibrationsalarm sind dabei. Für Spaziergänger, die Ortung wünschen, taugt es wenig.
Auf Platz eins steht dennoch ein Smartphone, allerdings mit deutlichem Abstand beim Preis.
Auf Platz eins liegt das Doro Aurora A30 mit der Note 1,5. Es kostet rund 221 Euro und gehört damit zu den teuersten Geräten der Seite. Dafür bietet es ein 6,1 Zoll großes Farbdisplay mit 1.560 x 720 Pixeln.
Ausgestattet ist es mit Haupt- und Frontkamera, GPS und einer Notruftaste. Im Namen nennt der Hersteller zudem die Eignung für Hörgeräte. Im Telefonbuch haben bis zu 500 Kontakte Platz. Beide Kameras sind ein Pluspunkt für Videoanrufe und Fotos von Enkeln.
Es gibt auch Schwächen. Mit 207 g ist es das schwerste Modell der Seite. Beim Klingelton nennt der Hersteller 80 dB, viele Klapphandys schaffen 83 dB. Anders als beim Doro 8200 stehen für Speicher und Arbeitsspeicher keine Werte im Datenblatt.
Passend ist es für alle, die ein Smartphone mit Notruf und Ortung wollen. Reine Telefonierer brauchen so viel Gerät ohnehin nicht. Als schlankes Zweitgerät für die Tasche funktioniert es nicht.
Es überzeugt durch Ausstattung, nicht durch den Preis.

Auf dem Preis-Leistungs-Platz steht das Doro Leva E10 mit Note 2,1 und einem Preis von rund 65 Euro. Es ist ein Klapphandy mit 4G und 2,4 Zoll Display. Dazu liegt eine Ladestation bei.
Das spricht für das Gerät:
Der niedrige Preis hat Gründe. Die Anzeige löst mit 320 x 240 Pixeln nur grob auf. GPS nennen die Angaben nicht, Ortung dürfen Sie also nicht erwarten. Zur Akkulaufzeit macht die Seite keine Angabe.
Warum nicht das Doro Primo 413? Es bekommt mit 1,6 die bessere Note und kostet rund 70 Euro. Allerdings sind die Angaben dünn: Zur Notruftaste steht dort nichts, und es fehlt die Angabe zu den Kontakten.
Es bietet hier mehr Sicherheit fürs Geld.
Es lohnt sich nur für Nutzer, die vor allem telefonieren und im Notfall Hilfe rufen wollen. Fotos, Karten oder Videos erwarten Sie besser von einem Smartphone.

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Das Doro Leva L20 ist speziell für Senioren konzipiert und bietet Funktionen wie große Tasten, ein übersichtliches Menü und eine Notruffunktion. Diese Eigenschaften erleichtern die Bedienung und sorgen für zusätzliche Sicherheit im Alltag.
Die Akkulaufzeit des Doro Leva L20 ist für ein Klapphandy durchaus zufriedenstellend und ermöglicht eine Nutzung von mehreren Tagen, abhängig von der Nutzungshäufigkeit. Dies ist besonders vorteilhaft für Senioren, die möglicherweise nicht täglich aufladen möchten.
Im Vergleich zu anderen Klapphandys hebt sich das Doro Leva L20 durch sein großes Display und die seniorenfreundliche Benutzeroberfläche ab. Während viele ähnliche Modelle auch grundlegende Funktionen bieten, legt dieses Handy besonderen Wert auf Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit.

Die meisten Fehlkäufe entstehen aus Eile. Man sieht ein günstiges Gerät, greift zu und merkt zu Hause, dass etwas Entscheidendes fehlt. Hinzu kommt, dass viele Käufer die Bedürfnisse der Nutzer schlicht erraten.
Diese Fehler kommen immer wieder vor:
Besonders häufig wird die Notruftaste falsch eingeschätzt. Sie funktioniert nicht von allein, denn zuerst müssen Nummern hinterlegt werden. Ohne diesen Schritt bleibt sie wirkungslos.
Lassen Sie die künftige Nutzerin oder den Nutzer das Gerät vor dem Kauf in die Hand nehmen. Ziffern tippen und den Klingelton hören zeigt in wenigen Minuten, ob es passt. Bei Onlinekäufen sollten Sie auf die Rückgabemöglichkeit achten.
Kurz vergleichen spart späteren Ärger.
Der Druck auf die Taste ruft vorab gespeicherte Nummern an. Die meisten Modelle nennen sie ausdrücklich, bei einigen fehlt die Angabe.
Ohne Empfang hilft keine Taste.
Mit GPS lässt sich der Standort bestimmen. Das ist hilfreich, wenn jemand allein unterwegs ist. Vier Modelle nennen es ausdrücklich, ein anderes verneint es. Bei den übrigen steht dazu nichts. Selbstverständlich ist die Funktion also nicht.
Träger eines Hörgeräts sollten auf die Kennzeichnung achten. Etwa die Hälfte der Modelle nennt die Eignung ausdrücklich. Bei den übrigen bleibt es eben offen, und eine Rückfrage beim Händler schafft Klarheit.
Der Klingelton liegt bei vielen Klapphandys bei 83 dB. Wie laut das wirkt, zeigt sich erst im Alltag.
Zusatzfunktionen entscheiden oft mehr, als man denkt. Mehrere Modelle bringen eine Ladestation oder eine Taschenlampe mit, eines einen Vibrationsalarm, eines einen Sicherheits-Timer. Bluetooth nennen nur einige.
Weitere Geräte anderer Hersteller stehen im Vergleich der Seniorenhandys, falls kein Doro-Modell überzeugt.
Tasten und Display brauchen wenig Pflege. Ein weiches, leicht feuchtes Tuch genügt für Gehäuse und Scheibe. Scharfe Reiniger greifen die Beschriftung an, und ein Spezialmittel ist unnötig. Bei Klapphandys lohnt der Blick aufs Scharnier, denn dort sammeln sich Krümel und Fusseln aus der Tasche.
Beim Akku trennen sich die Geräteklassen. Klapphandys halten meist länger durch, weil das kleine Display und die schlichte Technik wenig Strom ziehen. Für das Doro Primo 413 nennt der Hersteller bis 25 Tage, für das Primo 406 bis 10 Tage. Smartphones hängen fast täglich am Kabel. Wer das lästig findet, greift besser zur Klappvariante.
Eine Ladestation macht das Laden leichter, weil man das Gerät nur hineinstellt.
Für die Sicherheit zählen ein paar Handgriffe, die kaum Zeit kosten.
Eine Notruftaste bringt wenig, wenn das Handy in der Schublade liegt. Der beste Alarm hilft nur, solange das Gerät erreichbar bleibt. Immerhin lässt sich das mit etwas Routine leicht lösen.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
Das Doro 8200 ist mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche ausgestattet, die große Symbole und Schriftarten umfasst. Zudem verfügt es über einen Notrufknopf, der im Notfall schnell Hilfe anfordern kann.
Die Akkulaufzeit des Doro 8200 kann je nach Nutzung variieren, liegt jedoch typischerweise bei bis zu 24 Stunden bei normaler Verwendung. Bei intensiver Nutzung kann die Laufzeit kürzer ausfallen.
Ja, das Doro 8200 unterstützt Bluetooth, wodurch eine Verbindung zu Kopfhörern, Lautsprechern oder anderen kompatiblen Geräten hergestellt werden kann. Dies ermöglicht eine einfache Nutzung von externem Zubehör.
Das Doro 8200 ist mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche ausgestattet, die speziell auf die Bedürfnisse von Senioren abgestimmt ist. Dazu gehören große Symbole und eine vereinfachte Navigation, die die Bedienung erleichtert.

Zuerst zählt die Frage, was das Gerät können soll. Zum Telefonieren und für gelegentliche SMS braucht niemand ein Smartphone. Ein Klapphandy mit großen Tasten erledigt das ruhiger und billiger. Fotos verschicken oder Videoanrufe führen? Dann ist ein Smartphone die bessere Wahl.
Als Beispiel für ein gut ausgestattetes Klapphandy dient das Doro Leva L30. Es erreicht Note 1,7 und kostet rund 108 Euro. Dafür gibt es 4G, ein 2,8 Zoll großes Display, 500 Kontakte im Telefonbuch und einen Klingelton mit 83 dB. Hinzu kommen Notruftaste, LED-Taschenlampe und Fotokamera. Nachteile nennt das Datenblatt nicht. Das heißt nicht, dass es keine gibt. Mit 143 g liegt es zwar schwerer in der Hand als das Primo 413 mit 100 g.
Schlecht Sehende profitieren von einem größeren Bildschirm. Die Smartphones zeigen meist 6,1 Zoll, nur ein Modell bleibt bei 4,5 Zoll. Klapphandys liegen zwischen 2,3 und 2,8 Zoll. Dafür sind ihre Tasten fühlbar, und das mögen viele.
Das Smartphone bringt wenig, wenn Kamera, Nachrichten und Karten ungenutzt bleiben.
Viel unterwegs? Dann zählt das Gewicht. Das leichteste Gerät im Vergleich wiegt 92 g, das schwerste Smartphone 207 g. Das spürt man in der Jackentasche eben deutlich.

Zum Gerät gehört nicht automatisch alles, was man braucht. Bei drei Smartphones steht beim Headset ausdrücklich Nein, Kopfhörer müssen Sie also extra besorgen. Das gilt es vor dem Kauf einzuplanen.
Nützlich sind vor allem diese Extras:
Dual-SIM heißt, dass zwei SIM-Karten im Gerät stecken und zwei Rufnummern parallel erreichbar sind. Nur ein Modell im Vergleich bietet zwei Steckplätze, die übrigen mit Angabe nur einen. Der zweite Steckplatz ist unnötig, wenn ohnehin nur eine Nummer genutzt wird.
Unterschätzt wird oft der Speicher. Bei Klapphandys reichen ein paar Fotos und Kontakte, bei Smartphones zählen interner Speicher und RAM. Das Doro 8200 hat 64 GB und 4 GB RAM, das 8100 Plus nur 32 GB und 2 GB RAM. Dort wird es bei vielen Fotos eng.
Auch kleine Zugaben gibt es. Ein Modell bringt einen Sicherheits-Timer mit, ein anderes ein FM-Radio. Beides taugt wenig, wenn es nicht zum Alltag passt.
Die Preise reichen von rund 50 bis 240 Euro. Das ist eine weite Spanne, und sie ordnet sich recht klar nach Bauart. Die Tabelle zeigt vier Bänder.
| Preisband | Typische Bauart | Auffällige Angaben |
|---|---|---|
| rund 50 bis 70 Euro | Einfache Klapphandys | Displays mit 2,3 bis 2,4 Zoll, ab 92 g leicht, teils ohne Angabe zur Lautstärke |
| rund 80 bis 120 Euro | Klapphandys mit 4G oder Notruftaste | Display bis 2,8 Zoll, meist 500 Kontakte, 83 dB Klingelton |
| rund 156 bis 209 Euro | Teure Klapphandys und ein kleines Smartphone | Noten von 2,0 bis 2,5, ein Display mit 4,5 Zoll |
| rund 221 bis 240 Euro | Große Smartphones | 6,1 Zoll Display, Noten von 1,5 bis 1,8, passend für Hörgeräte |
Auffällig ist, dass der Preis nicht automatisch die Note bestimmt. Ein Klapphandy für rund 95 Euro erreicht Note 1,5, ein Modell für rund 202 Euro nur 2,5. Mehr als 100 Euro Aufpreis bringen also nicht zwingend mehr.
Mehr Geld spart kaum Ärger, wenn die Ausstattung nicht zum Bedarf passt.
Ein Smartphone ab rund 221 Euro lohnt sich nur, wenn Sie Kamera, Apps und großen Bildschirm wirklich nutzen. Wer lediglich telefoniert, zahlt für Technik, die ungenutzt bleibt. Die günstigste Gruppe ist dagegen ein ehrlicher Einstieg, allerdings mit weniger Komfort. Bei manchen Geräten fehlt die Angabe zur Notruftaste ganz.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
Das Doro Klapphandy 6060 verfügt über ein 2,8 Zoll großes Farbdisplay und unterstützt GSM-Netze. Zudem ist es mit einer 3-Megapixel-Kamera ausgestattet, die grundlegende Fotofunktionen ermöglicht.
Die Benutzeroberfläche des Doro Klapphandys 6060 ist speziell für Senioren konzipiert, was die Handhabung erleichtert. Große Tasten und ein klar strukturiertes Menü sorgen dafür, dass auch weniger technikaffine Nutzer schnell zurechtkommen.
Ja, das Doro 6060 unterscheidet sich beispielsweise durch sein Design und einige spezifische Funktionen wie die Notruftaste oder die integrierte Hilfe-Funktion. Im Vergleich zu anderen Modellen bietet es eine einfache Bedienung, jedoch weniger erweiterte Funktionen wie Smartphones.

Wie lange ein Handy hält, entscheidet meist der Akku. Er verliert mit den Jahren an Kraft, auch wenn das Gerät sonst einwandfrei läuft. Bei Klapphandys lässt sich das hinnehmen, weil sie ohnehin sparsam arbeiten. Bei Smartphones fällt es früher auf.
Gehäuse aus Kunststoff sind bei Klapphandys üblich und leicht. Kunststoff verzeiht Stürze besser als Glas, zeigt aber schneller Kratzer. Smartphones haben eine Glasscheibe, und die verdient eine Schutzfolie. Wie lange alles hält, hängt davon ab, wie sorgsam das Gerät behandelt wird.
Eine Garantie des Herstellers schafft Sicherheit. Für das Doro Leva L10 nennt das Datenblatt 2 Jahre, bei den meisten anderen Modellen fehlt diese Angabe. Fragen Sie vor dem Kauf nach, das kostet nichts.
Ein gutes Seniorenhandy zeigt sich daran, dass es im Alltag kaum Beachtung verlangt.
Zur Umwelt: Ein Altgerät gehört nicht in den Hausmüll. Händler und Wertstoffhöfe nehmen alte Handys zurück, und der Akku wird dort getrennt verwertet. Ist das Gerät noch intakt, verlängert die Weitergabe an Verwandte seine Nutzung.
Auch Kabel und Netzteil sollten Sie behalten, solange sie passen.
Beide Wege haben ihre Stärken. Im Laden halten Sie das Gerät in der Hand und spüren, ob die Tasten zum Daumen passen. Das ist bei Seniorenhandys wichtig, weil Abstand der Tasten und Klappmechanik sehr unterschiedlich ausfallen. Auch den Klingelton können Sie vor Ort hören.
Online ist die Auswahl größer, und Preise lassen sich in Ruhe vergleichen. Dafür fehlt die Beratung. Hier zählt das Datenblatt, und auf die Angaben zu Funknetz, Lautstärke und Hörgeräten sollten Sie genau achten. Fehlt eine Angabe, ist Nachfragen besser als Raten.
Wer ein Gerät mit reinem 2G- oder GSM-Funk kauft, riskiert einen Fehlkauf. Netzbetreiber schalten ältere Verfahren nach und nach ab, und dann funktioniert das Telefon nicht mehr. Prüfen Sie deshalb vor dem Kauf die Angabe zum Funkstandard.
Beim Doro 6060 steht 2G im Datenblatt, das Doro 2424 ist als GSM-Gerät beschrieben. Ältere Technik kann billiger sein, spart aber kaum Geld, wenn sie bald ausgedient hat.
Rechnen Sie außerdem mit Nebenkosten. SIM-Karte, Hülle oder Schutzfolie kommen bei Smartphones oft dazu. Klären Sie, wer das Gerät einrichtet, denn das erspart Frust am ersten Tag.
Ein Mittelweg bewährt sich: im Laden anfassen, danach zu Hause den Preis vergleichen.
Der erste Tag entscheidet, ob das Gerät genutzt wird. Legen Sie die SIM-Karte ein, laden Sie den Akku voll und speichern Sie die wichtigsten Nummern. Bei Klapphandys geht das über die Menütasten, bei Smartphones über die Kontakte-App.
Kontakte vom alten Gerät lassen sich oft per SIM-Karte oder mit Hilfe der Familie übertragen. Das klappt nicht immer, denn Nummern im Speicher des alten Geräts bleiben auf der Karte unsichtbar. Dann hilft nur Abtippen oder ein Besuch im Handyladen.
Für die Schrift lohnt ein Blick in die Einstellungen. Größere Zeichen und ein heller Hintergrund machen das Lesen leichter. Der Klingelton sollte tief und laut sein, weil hohe Töne im Alter schwerer wahrnehmbar sind.
Für einen Blick über die Marke hinaus bietet sich der Überblick zum Seniorenhandy an, bevor Sie sich festlegen.
Das Telefonbuch bleibt übersichtlich, wenn Sie Namen ausschreiben und die Familie zuerst eintragen. Mit 500 Einträgen findet man ohne Ordnung schlicht nichts mehr.
Nützlich ist ein Probeanruf. Rufen Sie sich von einem anderen Anschluss an und hören Sie, ob der Klingelton im Wohnzimmer zu verstehen ist.

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Ja, das Doro Primo 413 Großtastenhandy verfügt über eine Notruftaste, über die im Notfall schnell Hilfe gerufen werden kann. Diese Funktion bietet zusätzliche Sicherheit und sorgt für ein beruhigendes Gefühl, besonders für ältere Nutzer.
Das Doro Primo 413 bietet eine Speicherkapazität von 32 GB, was für die meisten Anwendungen und die Speicherung von Kontakten sowie Nachrichten ausreichend ist. Es verfügt über ein einfach zu bedienendes Menü und große Tasten, die die Bedienung erleichtern.
Im Vergleich zu anderen Klapphandys zeichnet sich das Doro Primo 413 durch seine speziellen Großtasten und die benutzerfreundliche Oberfläche aus, die besonders für Senioren oder Menschen mit eingeschränkter Sehkraft geeignet sind. Zudem bietet es eine übersichtliche Menüstruktur, die eine schnelle Navigation ermöglicht.
Um die Lebensdauer des Doro Primo 413 zu maximieren, empfiehlt es sich, das Gerät vor extremen Temperaturen und Feuchtigkeit zu schützen. Regelmäßige Software-Updates können ebenfalls dazu beitragen, die Leistung zu optimieren und Sicherheitsrisiken zu minimieren.

Vorteile
Nachteile
Am einfachsten gelingt die Bedienung mit einem Klapphandy mit großen Tasten und Farbdisplay. Die Tasten sind fühlbar, das Menü ist flach, und keine Apps verwirren. Smartphones bieten mehr, verlangen aber etwas Lernbereitschaft. Probieren Sie die Tasten möglichst im Laden aus, bevor Sie kaufen.
Nein, es genügt eine SIM-Karte. Ob Vertrag oder Prepaid-Karte günstiger ist, hängt davon ab, wie viel Sie telefonieren und schreiben. Wer selten anruft, fährt mit Guthaben meist besser. Achten Sie darauf, dass die Karte zum Funkstandard des Geräts passt, bei 4G-Modellen also zu 4G.
Ja, viele Modelle sind dafür ausgelegt. Das gilt für mehrere Klapphandys und für die Smartphones im Vergleich mit entsprechender Angabe. Prüfen Sie die Angabe vor dem Kauf im Datenblatt, denn nicht jedes Modell nennt sie. Wer ein Hörgerät trägt, sollte beides im Laden zusammen ausprobieren.
Bei vielen Modellen liegt der Klingelton bei 83 dB. Das Aurora A30 nennt 80 dB, das Doro 6060 nur 70 dB. Bei mehreren Geräten fehlt die Angabe ganz. Ein Gerät ohne Angabe zur Lautstärke taugt wenig, wenn Sie schlecht hören, also lassen Sie es im Laden klingeln.
Die meisten Klapphandys speichern 500 Einträge, das genügt fast jedem. Ausnahmen sind das Doro 6060 mit 100, das Primo 406 mit 200 und das Doro 2424 mit 300 Einträgen. Bei den Smartphones und einigen Einfachgeräten fehlt die Angabe. Überlegen Sie ruhig, wen Sie wirklich speichern wollen.
Ein Smartphone bringt wenig, wenn Sie nur telefonieren und SMS schreiben. Dafür reicht ein Klapphandy völlig aus und kostet weniger. Die Smartphones liegen bei rund 209 bis 240 Euro. Bedenken Sie auch das tägliche Laden, das bei Klapphandys seltener anfällt. Für Fotos und Videoanrufe ist das Smartphone aber klar im Vorteil.
Das schwankt stark von Modell zu Modell. Für das Primo 413 nennt der Hersteller bis 25 Tage, für das Primo 406 bis 10 Tage, beim Doro 6820 stehen 7 Stunden Laufzeit im Datenblatt. Bei vielen Geräten fehlt die Angabe. Ein Vergleich nur nach Kapazität taugt wenig, weil Display und Funk viel ausmachen.
Ja, einige Modelle haben GPS. Nach den Angaben im Vergleich sind das das Aurora A30, das Leva L20, das Doro 8100 Plus und das Aurora A10. Das Doro 6820 hat ausdrücklich keines. Für alle anderen fehlt eine Angabe. Sollen Angehörige den Standort sehen, klären Sie vorher, welche Funktion dafür nötig ist.
Die Preise liegen zwischen rund 50 und 240 Euro. Ein Klapphandy für rund 95 Euro erreicht Note 1,5, ein Modell für rund 65 Euro immerhin Note 2,1. Mehr als 200 Euro auszugeben ist unnötig, wenn Sie kein Smartphone brauchen. Entscheidend ist die Ausstattung, die zu Ihrem Alltag passt.
Meist ja, doch es kommt auf den Speicherort an. Liegen die Kontakte auf der SIM-Karte, wandern sie mit der Karte ins neue Gerät. Liegen sie im Speicher des alten Handys, funktioniert das nicht automatisch. Dann hilft ein Abgleich über den Computer oder der Handyladen. Fragen Sie vorher nach, damit nichts verloren geht.
Vergleichssieger ist das Doro Aurora A30 mit Note 1,5. Es bietet 6,1 Zoll, Platz für 500 Kontakte, 80 dB Klingelton und eine Notruftaste. Dafür zahlen Sie rund 221 Euro. Das ist zugleich der ehrliche Nachteil: Ein Smartphone dieser Größe lohnt sich nur, wenn Sie Kamera und Apps nutzen, und es will öfter an die Steckdose als ein Klapphandy.
Preis-Leistungs-Sieger ist das Doro Leva E10 mit Note 2,1 für rund 65 Euro. Es passt zu Hörgeräten und bringt Notruftaste, Taschenlampe, Ladestation und 83 dB mit. Das Display misst nur 2,4 Zoll, und die Note liegt hinter den Spitzenreitern. Dafür kostet es nur einen Bruchteil des Spitzenmodells.
Zum Telefonieren und für Notfälle genügt das E10. Etwas mehr Budget lohnt zum Beispiel beim Leva L20, das für rund 95 Euro ebenfalls Note 1,5 erreicht. Wer Fotos, Messenger und Videoanrufe möchte, wählt ein Smartphone aus dem oberen Preisband. Fehlende Angaben, etwa zur Lautstärke, sollten Sie vor dem Kauf beim Händler erfragen.
Für diesen Doro-Handy-Vergleich haben wir 21 Modelle anhand von 13 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 376 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 6.952 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 37 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 23.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Seniorenhandy24 Modelle im Vergleich
2020er Smartwatch7 Modelle im Vergleich
Doogee-Handy20 Modelle im Vergleich
Huawei-Smartphone25 Modelle im Vergleich
Oppo-Handy19 Modelle im Vergleich
Samsung-Handy bis 300 Euro24 Modelle im Vergleich
Samsung-Smartphone32 Modelle im Vergleich
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Doro Aurora A30 Smartphone für Senioren mit GPS und Hörgerätekompatibilität | Doro | 1,5Sehr gut | 261,00 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Doro Leva E10 4G Senioren-Handy mit 2,4 Zoll Display und Ladestation | Doro | 2,1Gut | 64,99 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Doro Leva L20 Klapphandy für Senioren mit großem Display | Doro | 1,5Sehr gut | 96,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Doro 8200 4G Smartphone für Senioren ohne Vertrag | Doro | 1,6Gut | 240,00 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Doro Primo 413 Klapphandy mit 32 GB und Großtasten | Doro | 1,6Gut | 74,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Doro Klapphandy 6060 – GSM Mobiltelefon im Klappdesign | Doro | 1,6Gut | 95,94 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Doro Leva L30 Klapphandy für Senioren mit 4G und Notruftaste | Doro | 1,7Gut | 107,99 € | Zum Angebot |


In die redaktionelle Note dieses Doro-Handy-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir