Das hängt stark von Größe und Aktivität des Hundes ab. Bei einem mittelgroßen Hund mit rund 20 Kilogramm liegen realistische Futterkosten je nach Produkt zwischen 30 und 55 Euro im Monat, kleinere Hunde brauchen entsprechend weniger.
Mein Fazit nach dem Vergleich dieser acht Hundefutter-Produkte: Günstig muss nicht schlechter bedeuten, solange ihr genau hinschaut. Wer den Preis pro Kilogramm mit dem deklarierten Fleischanteil abgleicht, findet meist ein Futter, das sowohl dem Geldbeutel als auch der Gesundheit des Hundes gerecht wird. Für die meisten Halter ist ein hochwertiges Trockenfutter mit hohem Fleischanteil im Alltag am wirtschaftlichsten, während Nassfutter sinnvoll als Ergänzung oder für besondere Bedürfnisse wie wählerische Fresser oder Senioren dient. Wägt eure Entscheidung anhand der Bedürfnisse eures Hundes ab, nicht allein nach dem Packungspreis im Regal.
Am Ende lohnt es sich, die Entscheidung nicht als einmaligen Kauf, sondern als längerfristige Investition in die Gesundheit des Hundes zu betrachten. Ein gut gewähltes, bedarfsgerechtes Futter kann Tierarztbesuche wegen Verdauungsproblemen oder Übergewicht reduzieren und zahlt sich damit über die Jahre gerechnet oft mehr aus als der günstigste Sackpreis im Supermarktregal. Nehmt euch beim nächsten Futterkauf die wenigen Minuten Zeit, Zutatenliste und Kilopreis wirklich zu vergleichen, das zahlt sich für euren Hund und euer Budget gleichermaßen aus.