
Brother MFC-J6930DW A3-Drucker 4-in-1 MultifunktionsgerätNote 1,5
Intuitive Bedienung und günstige Tintenpatronen.
- besonders schneller Druck
Letzte Aktualisierung:
A3-Multifunktionsdrucker: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Brother MFC-J6930DW A3-Drucker 4-in-1 Multifunktionsgerät mit der Note 1,5 (Preis prüfen). Preis-Leistungs-Sieger ist A3 Multifunktionsdrucker HP Smart Tank 7005 3-in-1 ab 189,00 € (Note 1,8). Verglichen wurden 18 Modelle, letzte Preisprüfung 02.10.26.
A3-Multifunktionsdrucker im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
A3-Multifunktionsdrucker bieten eine ideale Lösung für alle, die sowohl drucken, scannen, kopieren als auch faxen möchten. Diese Geräte überzeugen durch ihre Fähigkeit, Formate bis zu DIN A3 zu verarbeiten, was sie besonders für kreative Projekte und professionelle Anwendungen geeignet macht. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen die hohe Druckqualität und die Zeitersparnis durch die Kombination mehrerer Funktionen in einem Gerät. Welche Kriterien sind beim Kauf eines A3-Multifunktionsdruckers entscheidend? Welche Modelle bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? In diesem Artikel werden alle relevanten Informationen bereitgestellt, um die richtige Entscheidung zu treffen und den passenden Drucker zu finden.
Praktischer Tipp: Wer Dokumente, Rechnungen oder Bedienungsanleitungen häufig in PDF-Form bearbeitet, kann mit dem PDF online komprimieren im Browser zusammenfügen, komprimieren oder konvertieren — ganz ohne Software-Installation.
A3-Multifunktionsdrucker im direkten Vergleich: alle 18 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
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Druckertyp | |||
| Druckertyp | Tintenstrahldrucker | Tintenstrahldrucker | Tintenstrahldrucker |
Nachhaltiges Produkt | |||
| Nachhaltiges Produkt | Klimafreundlich | Nein | Nein |
Farbdrucker | |||
| Farbdrucker | Ja | Nein | Ja |
Max. Auflösung | |||
| Max. Auflösung | +++ 4.800 x 1.200 dpi | 4.800 x 1.200 dpi | 600 x 600 dpi |
Scanner | |||
| Scanner | Ja | Ja | Ja |
Druckertempo | |||
| Druckertempo | ++ 17 Seiten/min | 18 Seiten/min | 15 Seiten/min |
Fax | |||
| Fax | Ja | Ja | Nein |
Faxgerät | |||
| Faxgerät | k. A. | Ja | k. A. |
Kopierer | |||
| Kopierer | k. A. | Ja | Ja |
Druckauflösung Kopierauflösung | |||
| Druckauflösung Kopierauflösung | k. A. | 4800 x 1200 dpi 600 x 600 dpi | 4.800 x 1.200 dpi keine Herstellerangabe |
Drucktempo für S/W-Druck | |||
| Drucktempo für S/W-Druck | k. A. | 22 Seiten / Min. | 15 Seiten / Min. |
automatischer Duplex-Druck | |||
| automatischer Duplex-Druck | k. A. | Ja | Ja |
Fotodruck | |||
| Fotodruck | k. A. | Ja | Ja |
Patrone / Toner inkl. | |||
| Patrone / Toner inkl. | k. A. | Ja | Ja |
Automatischer Papiereinzug (ADF) | |||
| Automatischer Papiereinzug (ADF) | k. A. | Ja | Ja |
USB 2.0 | |||
| USB 2.0 | k. A. | Ja | Ja |
WLAN | |||
| WLAN | k. A. | Ja | Ja |
Kartenleser | |||
| Kartenleser | k. A. | Nein | Nein |
Vorteile | |||
| Vorteile |
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Angebot | |||
| Angebot | |||
18 Modelle verglichen · 140,14 € bis 1.199,99 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 02.10.26

Brother MFC-J6930DW A3-Drucker 4-in-1 MultifunktionsgerätNote 1,5
Intuitive Bedienung und günstige Tintenpatronen.

A3 Multifunktionsdrucker HP Smart Tank 7005 3-in-1Note 1,8
Einfache Bedienung dank Touch-Screen-Display und viele Dateiformate bedienbar.

A3 Multifunktionsdrucker Brother HL-J6010DW für BürosNote 1,5
Farbdrucker und mit Kopierfunktion.
A3-Multifunktionsdrucker sind die Arbeitstiere für Homeoffice, kleine Büros und kreative Berufe. Wer Architektenpläne, Marketingmaterialien, Zeichnungen oder einfach nur größere Dokumente drucken will, kommt an einem A3-Gerät nicht vorbei. Doch der Markt ist unübersichtlich, zwischen günstigen Einstiegsmodellen und professionellen Business-Geräten liegen Welten. Wir haben die beliebtesten A3-Multifunktionsdrucker verglichen und zeigen, welches Modell zu welchem Bedarf passt.
Die Papiergröße ist das Hauptargument: Ein A3-Multifunktionsdrucker sollte Blätter bis A3 bedrucken, scannen und kopieren, sonst lohnt sich der Aufpreis gegenüber einem A4-Gerät nicht. Der Druckertyp bestimmt Kosten und Ergebnis, denn Tintenstrahldrucker liefe

Der Brother MFC-J6930DW überzeugt professionelle Anwender mit Funktionen wie beidseitigem Scannen und Drucken in A3, einer hohen Druckgeschwindigkeit von bis zu 35 Seiten pro Minute und einer großen Papiereinzugskapazität.
Ja, der Brother MFC-J6930DW unterstützt den automatischen beidseitigen Druck im DIN A3-Format.
Ja, dieser Drucker unterstützt mobile Drucklösungen wie Apple AirPrint und Google Cloud Print. Damit können Sie ganz einfach von Smartphones und Tablets aus drucken, ohne zusätzliche Software installieren zu müssen.


Der HP Smart Tank 7005 verwendet die Tintenstrahltechnologie, die für ihre hohe Druckqualität bekannt ist. Diese Technologie ermöglicht es, sowohl Textdokumente als auch farbige Bilder in überzeugender Schärfe zu drucken.
Ja, der HP Smart Tank 7005 unterstützt mobile Drucklösungen wie HP Smart App sowie AirPrint und Google Cloud Print. Damit haben Nutzer die Möglichkeit, von Smartphones und Tablets aus direkt zu drucken, was die Flexibilität erhöht.
Die Wartung des HP Smart Tank 7005 gestaltet sich einfach, da der Drucker mit einem integrierten Tintensystem ausgestattet ist. Dies reduziert nicht nur den Aufwand für den Austausch der Tintenpatronen, sondern sorgt auch für eine längere Lebensdauer der Druckköpfe.


Der HP OfficeJet Pro 9720e verwendet die Tintenstrahltechnologie, die für ihre Fähigkeit bekannt ist, hochwertige Druckergebnisse zu erzeugen. Diese Technologie ermöglicht es, sowohl in Schwarz-Weiß als auch in Farbe gestochen scharfe und lebendige Ausdrucke zu erstellen.
Der HP OfficeJet Pro 9720e hebt sich durch seine Kombination aus Druck-, Scan-, Kopier- und Faxfunktionen ab. Im Vergleich zu ähnlichen Geräten bietet er eine benutzerfreundliche Schnittstelle und eine gute Druckgeschwindigkeit, was ihn besonders für Büroumgebungen geeignet macht.
Um die Leistung des HP OfficeJet Pro 9720e zu optimieren, ist es wichtig, regelmäßig die Tintenpatronen zu überprüfen und bei Bedarf auszutauschen. Außerdem sollte der Druckkopf gereinigt und der Drucker von Staub und Schmutz befreit werden, um die Druckqualität zu erhalten.
Der HP OfficeJet Pro 9720e unterstützt verschiedene Papierformate, darunter A4, A5 und Brief. Allerdings kann es bei sehr dickem oder speziellem Papier zu Problemen kommen, weshalb es ratsam ist, die Spezifikationen im Handbuch zu beachten.






Der Epson Expression Photo XP-970 verwendet die inkjet Drucktechnologie, die für ihre hohe Farbgenauigkeit und Detailtreue bekannt ist. Diese Technologie ermöglicht es, sowohl Fotos als auch Dokumente in verschiedenen Formaten zu drucken.
Ja, der Epson Expression Photo XP-970 ist mit macOS kompatibel. Der Drucker unterstützt diverse Treiber und Softwarelösungen, die eine problemlose Einbindung in das Apple-Ökosystem ermöglichen.
Die Reinigung der Druckköpfe des Epson XP-970 sollte je nach Nutzungshäufigkeit erfolgen. Bei seltener Nutzung empfiehlt es sich, alle paar Wochen eine Reinigung durchzuführen, um Verstopfungen zu vermeiden und die Druckqualität zu erhalten.


Der Drucker unterstützt eine Vielzahl von Papierformaten, einschließlich A3 und A4. Darüber hinaus können auch benutzerdefinierte Größen verwendet werden, was ihn vielseitig für verschiedene Druckanforderungen macht.
Ja, der Epson EcoTank ET-15000 verwendet ein Tintentanksystem, das mit speziellen Tintenflaschen gefüllt werden muss. Diese Tinte ist darauf ausgelegt, eine hohe Druckqualität zu gewährleisten und sollte nur von Epson bezogen werden.
Die Wartung des Epson EcoTank ET-15000 ist vergleichsweise einfach. Regelmäßige Reinigung der Druckköpfe und gelegentliches Überprüfen der Tintenstände sind empfehlenswert, um eine optimale Druckqualität zu sichern und Störungen zu vermeiden.

Der HP OfficeJet Pro 7740 bietet eine automatische Duplexdruckfunktion für A3-Formate, was das Drucken von doppelseitigen A3-Dokumenten mühelos macht und Zeit spart.
Der HP OfficeJet Pro 7740 liefert auch auf Normalpapier eine gute Druckqualität, allerdings können spezielle Medien wie glänzendes Papier bessere Ergebnisse erzielen.
Ja, der HP OfficeJet Pro 7740 A3 unterstützt den automatischen Duplexdruck. Damit können Sie sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite von Papier drucken, was den Papierverbrauch reduziert und effizienter ist.


Dieser Multifunktionsdrucker unterstützt eine Vielzahl von Medienformaten, darunter A3-Papier, Fotopapier und schwere Medien bis zu 300 g/m². Dadurch eignet er sich für verschiedenste Druckaufträge, vom einfachen Dokument bis hin zu hochwertigen Fotos.
Der Drucker benötigt spezielle Brother-Inkjet-Tintenpatronen, die in verschiedenen Größen erhältlich sind. Es ist wichtig, die richtigen Patronen zu verwenden, um die Druckqualität zu gewährleisten und mögliche Schäden am Gerät zu vermeiden.
Die Wartung des Druckers umfasst regelmäßige Reinigungen der Druckköpfe und das Überprüfen der Tintenstände. Zudem sollten die Papierzufuhr und die Ausgabeschächte regelmäßig auf Fremdkörper oder Papierstaus kontrolliert werden, um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen.


Ja, der HP OfficeJet Pro 7740 ist für den Druck von A3-Dokumenten ausgelegt. Er bietet eine breite Druckfläche, die es ermöglicht, größere Formate einfach zu handhaben.
Der Drucker kann eine Vielzahl von Medien verarbeiten, darunter normales Papier, Fotopapier und spezielle Druckmaterialien wie Etiketten. Es ist wichtig, die Spezifikationen des Druckers zu beachten, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
Im Vergleich zu ähnlichen Modellen kann der HP OfficeJet Pro 7740 eine etwas langsamere Druckgeschwindigkeit aufweisen, insbesondere bei hochauflösenden Farbdrucken. Dennoch bietet er eine solide Leistung für die meisten Büroanwendungen.


Unsere Redaktion hat Modelle verschiedener Hersteller, Technologien und Preisklassen gegenübergestellt. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über alle verglichenen Geräte:

Der Drucker ist in der Lage, verschiedene Papierformate zu verarbeiten, darunter A3, A4, A5 sowie verschiedene Arten von Spezialpapier. Dies macht ihn vielseitig einsetzbar für unterschiedliche Druckanforderungen im Büro.
Der Brother HL-J6010DW ist mit den gängigen Betriebssystemen wie Windows und macOS kompatibel. Es wird empfohlen, die neuesten Treiber von der Brother-Website herunterzuladen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
Die Wartung des Brother HL-J6010DW gestaltet sich relativ einfach. Regelmäßige Reinigungen des Druckkopfes und der Austausch von Tintenpatronen sind erforderlich, um eine gleichbleibend hohe Druckqualität sicherzustellen.

Dieses Modell hat uns im Vergleich durch seine Vielseitigkeit und einfache Einrichtung überzeugt. Drucken, Scannen und Kopieren im A3-Format, kombiniert mit WLAN und AirPrint-Unterstützung. Die Druckqualität bei Fotos und farbigen Dokumenten war im Vergleich sehr gut. Für ein Homeoffice mit gelegentlichem A3-Bedarf ist das eine solide Wahl. Die Einrichtung per App dauert weniger als zehn Minuten und funktioniert auch ohne PC. Wer seinen Drucker mobil über das Smartphone bedienen möchte, wird die intuitive App-Steuerung schnell schätzen.
„Für das gelegentliche A3-Dokument und Fotos im Großformat ein ausgezeichnetes Gerät im Homeoffice.": Redaktion test-vergleiche.com

Der Drucker unterstützt eine Vielzahl von Formaten, darunter A3, A4 und auch spezielle Formate wie C6 und DL. Dies macht ihn besonders flexibel für unterschiedliche Druckanforderungen im Büro oder Home Office.
Der Epson WorkForce WF-7840DTWF ist mit einer Reihe von Betriebssystemen kompatibel, einschließlich Windows und macOS. Dies ermöglicht eine einfache Integration in verschiedene IT-Umgebungen ohne größere Anpassungen.
Regelmäßige Wartung ist wichtig, um die Lebensdauer des Druckers zu verlängern. Dazu gehört die Reinigung der Druckköpfe und das Austauschen von Tintenpatronen gemäß den Empfehlungen des Herstellers.

Ein Laserdrucker für A3 bietet langfristig günstigere Druckkosten bei höherem Volumen. Dieses Modell hat im Vergleich besonders bei der Druckgeschwindigkeit und der Schärfe von Texten überzeugt. Für Büros, die regelmäßig A3-Dokumente drucken, rechnet sich die Investition schnell. Die Trommeleinheit hat eine lange Lebensdauer und muss seltener ausgetauscht werden als Tintenpatronen. Der Erstdruck nach dem Einschalten benötigt etwas Aufwärmzeit, aber danach läuft der Drucker flüssig durch Großaufträge.
„Wer viele Seiten druckt und Texte priorisiert, ist mit einem A3-Laserdrucker langfristig günstiger unterwegs.": Redaktion test-vergleiche.com

Der Brother MFC-J6540DW ist kompatibel mit verschiedenen Papierformaten, einschließlich A3, A4 und Briefpapier. Darüber hinaus unterstützt er auch spezielle Medien wie Fotopapier und Etiketten.
Dieser Multifunktionsdrucker funktioniert sowohl mit Windows- als auch mit Mac-Betriebssystemen. Zudem bietet er Unterstützung für mobile Drucklösungen, wodurch die Nutzung auf Smartphones und Tablets erleichtert wird.
Die Wartungsintervalle hängen von der Nutzung ab, jedoch sind regelmäßige Reinigungen des Druckkopfs und die Überprüfung des Tintenstandes empfehlenswert. Im Allgemeinen sind die Wartungsanforderungen beim Brother MFC-J6540DW moderat und gut handhabbar.

Kompakter als viele Mitbewerber, aber trotzdem mit vollem A3-Funktionsumfang. Dieses Modell hat im Vergleich besonders bei der Stellflächeneffizienz gut abgeschnitten, es braucht deutlich weniger Platz als typische A3-Geräte. Für kleinere Büros oder Homeoffice mit begrenztem Platz eine wichtige Eigenschaft. Das WLAN-Modul ist stabil und verbindet sich auch mit 5-GHz-Netzwerken, was bei modernen Routern für schnellere Datenübertragung sorgt. Die Druckqualität bei Textdokumenten überzeugt durchgehend, bei Fotos ist die Auflösung auf gutem Niveau.
„Wer A3 braucht, aber keinen Platz für einen Schrank hat, hier passt beides zusammen.": Redaktion test-vergleiche.com

Der HP Smart Tank 7005 nutzt die Tintenstrahltechnologie, die für ihre hohe Farbgenauigkeit und Detailtreue bekannt ist. Diese Technologie ermöglicht das Drucken auf verschiedenen Papierarten und -formaten.
Im Vergleich zu herkömmlichen Druckern mit Patronen bietet das Tintentank-System eine kostengünstigere und umweltfreundlichere Lösung. Nutzer müssen seltener die Tinte wechseln, da die Tanks eine größere Kapazität haben, was die Gesamtkosten pro Seite senkt.
Um die Druckqualität aufrechtzuerhalten, sollte der Drucker regelmäßig gereinigt werden, insbesondere die Druckköpfe. Zudem ist es ratsam, die Tinte bei Bedarf nachzufüllen und den Drucker an einem staubfreien Ort aufzustellen, um Verstopfungen und andere Probleme zu vermeiden.

Automatischer beidseitiger Druck (Duplex) ist ein Feature, das viel Papier spart. Dieses Modell hat im Vergleich als einziges sowohl Duplex-Druck als auch Duplex-Scan an Bord. Für Büros, die viele mehrseitige Dokumente verarbeiten, ein echter Effizienzgewinn. Die Einrichtung ist unkompliziert, die Druckqualität gut und die Treiber-Installation problemlos. Der automatische Dokumenteneinzug (ADF) fasst bis zu 35 Blatt und ermöglicht das Stapel-Scannen großer Dokumentenmengen ohne manuelle Einzeleinlage, ein echter Zeitsparer im Büroalltag.
„Duplexdruck spart langfristig Papier und Geld, für ein Büro mit viel Schriftverkehr eine kluge Investition.": Redaktion test-vergleiche.com

Ja, der Epson EcoTank ET-8550 ermöglicht randlosen Druck. Dies ist besonders vorteilhaft für Fotodrucke, da keine weißen Ränder entstehen und das gesamte Papier ausgenutzt wird.
Da der ET-8550 mit einem EcoTank-System ausgestattet ist, sind die Tintenbehälter deutlich größer als bei herkömmlichen Patronen. Dies sorgt für eine längere Nutzungsdauer zwischen den Nachfüllungen, jedoch hängt die Häufigkeit auch von Ihrem Druckvolumen ab.
Ja, der Drucker ist mit Mac-Computern kompatibel. Epson bietet Treiber und Software an, die auf macOS-Systemen installiert werden können, um eine reibungslose Nutzung zu gewährleisten.

Tintentank statt Patronen, das ist das Konzept dieses Modells. Das große Tintenreservoir fasst deutlich mehr Tinte als klassische Patronen und drückt die Kosten pro Seite erheblich. Im Vergleich haben wir die Wirtschaftlichkeit dieses Modells bei mittlerem bis hohem Druckvolumen als sehr gut bewertet. Das Befüllen der Tanks aus den mitgelieferten Flaschen ist sauber und unkompliziert gelöst, ein tropffreies Befüllsystem verhindert Verschmutzungen. Wer monatlich mehr als 200 Seiten druckt, amortisiert den höheren Kaufpreis gegenüber klassischen Patronendruckern innerhalb eines Jahres.
„Pro Seite deutlich günstiger als Patronen, für wer regelmäßig viel druckt ein klarer Gewinn.": Redaktion test-vergleiche.com

Der Drucker unterstützt eine Vielzahl von Papierformaten bis zu A3. Dazu gehören auch Formate wie A4 und A5, was ihn vielseitig für unterschiedliche Druckbedürfnisse macht.
Die Wartung des Geräts umfasst regelmäßige Reinigungen und den Austausch von Verbrauchsmaterialien wie Tonerkartuschen und Trommeln. Der Hersteller empfiehlt, diese Komponenten gemäß den Anweisungen im Benutzerhandbuch zu überprüfen und gegebenenfalls zu ersetzen.
Im Vergleich zu ähnlichen Modellen bietet der MA2100cfx eine hohe Druckgeschwindigkeit und eine gute Farbqualität. Zudem punktet er durch eine robuste Bauweise und die Möglichkeit, verschiedene Medienformate zu verarbeiten, was ihn für Büros mit hohem Druckaufkommen geeignet macht.

Dieser A3-Drucker ist speziell auf hochwertige Farbdrucke und Fotos ausgelegt. Das 6-Farb-Tintensystem liefert eine breite Farbpalette und detailreiche Ergebnisse. Im Vergleich hat es beim Fotodruck das beste Ergebnis erzielt. Für Fotografen, Grafiker und alle, die auf Druckqualität beim Bildmaterial Wert legen, die richtige Wahl. Die Pigmenttinte dieses Modells ist lichtecht und eignet sich für Archivdrucke, die über Jahrzehnte ihre Farbe behalten sollen. Kompatibel mit ICC-Farbprofilen für präzises Farbmanagement im professionellen Druckworkflow.
„Wer A3-Fotos in Galeriequalität drucken will, findet hier sein Gerät, die Farbwiedergabe ist beeindruckend.": Redaktion test-vergleiche.com

Ja, der XP-970 unterstützt die Verbindung mit mobilen Geräten über WLAN und der entsprechenden Epson App. Dies ermöglicht das Drucken von Fotos und Dokumenten direkt von Smartphones und Tablets.
Der Epson Expression Photo XP-970 nutzt die Micro Piezo-Drucktechnologie, die präzise Tintentropfen für hochauflösende Druckergebnisse erzeugt. Dies ist besonders vorteilhaft für den Fotodruck, da es detaillierte und lebendige Farben ermöglicht.
Die regelmäßige Wartung umfasst das Reinigen der Druckköpfe und das Überprüfen des Tintenstandes. Epson stellt auch Anleitungen zur Verfügung, um sicherzustellen, dass der Drucker optimal funktioniert und die Druckqualität erhalten bleibt.

Der günstigste Weg in die A3-Druckwelt, dieses Modell bietet die Grundfunktionen Drucken, Scannen und Kopieren zu einem niedrigen Einstiegspreis. Im Vergleich haben wir festgestellt: Für gelegentliches A3-Drucken reicht die Qualität, für anspruchsvolle oder häufige Nutzung sind teurere Modelle sinnvoller. Wer den Drucker nur wenige Male im Jahr für A3-Ausdrucke braucht und sonst hauptsächlich A4-Dokumente druckt, findet hier den wirtschaftlichsten Einstieg. Auf höchste Detailwiedergabe bei Fotos sollte man bei diesem Preissegment jedoch keine Erwartungen haben.
„Für seltenen A3-Bedarf ausreichend, wer regelmäßig druckt, investiert besser mehr.": Redaktion test-vergleiche.com

Ja, der Brother MFC-J6940DW unterstützt mobile Drucklösungen wie Apple AirPrint und Google Cloud Print, sodass Sie bequem von Ihrem Smartphone oder Tablet drucken können. Die dazugehörige Brother iPrint&Scan-App ermöglicht zudem das Scannen und Verwalten von Dokumenten direkt von mobilen Geräten.
Der Drucker bietet eine Geschwindigkeitsrate von bis zu 22 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und 20 Seiten pro Minute in Farbe. Im Vergleich zu anderen Multifunktionsdruckern in derselben Klasse ist dies ein solider Wert, der für den Einsatz im Büro geeignet ist.
Um die Leistung des Brother MFC-J6940DW zu optimieren, sollten die Druckköpfe regelmäßig gereinigt und die Tintenpatronen rechtzeitig gewechselt werden. Zudem ist es ratsam, den Drucker von Staub und Schmutz freizuhalten und ihn an einem trockenen Ort zu platzieren, um mechanische Probleme zu vermeiden.

Ein Farblaserdrucker für A3 in kompakter Form, ideal für kleine Büros, die regelmäßig farbige Präsentationen und Dokumente drucken. Im Vergleich hat dieses Modell bei der Druckgeschwindigkeit und der Betriebszuverlässigkeit top abgeschnitten. Die Startinvestition ist höher, zahlt sich aber bei regelmäßigem Einsatz schnell aus. Die Tonermodule sind als Einzelfarben austauschbar, das bedeutet, nur die aufgebrauchte Farbe muss ersetzt werden, ohne alle vier Farben auf einmal zu wechseln. Das spart Kosten und vermeidet unnötigen Tonerverschwendung.
„Für ein kleines Büro mit regelmäßigem Farb-A3-Bedarf die effizienteste Lösung im Vergleich.": Redaktion test-vergleiche.com

Der Drucker unterstützt eine Vielzahl von Papierformaten, einschließlich A3, A4 und A5. Dies ermöglicht eine flexible Nutzung für unterschiedliche Anforderungen im Büro.
Ja, dieser Multifunktionsdrucker ist mit den meisten gängigen Betriebssystemen wie Windows und macOS kompatibel. Dies erleichtert die Integration in bestehende IT-Infrastrukturen.
Die Wartung hängt von der Nutzung ab, jedoch empfiehlt es sich, regelmäßige Reinigungen durchzuführen und die Tintenpatronen rechtzeitig zu wechseln. Eine gründliche Überprüfung sollte mindestens einmal im Jahr stattfinden, um die Leistung zu optimieren.

Ein 7-Zoll-Farbdisplay macht die Bedienung dieses Druckers besonders einfach. Im Vergleich haben wir die intuitive Touchscreen-Steuerung positiv hervorgehoben, keine umständliche Menünavigation per kleinen Tasten. Alle Funktionen sind mit zwei bis drei Tippen erreichbar. Für Nutzer, die wenig Erfahrung mit Druckern haben, ein echter Vorteil. Das Display zeigt auch Füllstände der Tintenpatronen und Fehlermeldungen klar und verständlich an, kein Rätselraten bei Problemen. Die Einrichtung per Assistent dauert unter fünf Minuten.
„Das Display macht diesen Drucker benutzerfreundlicher als fast alle Mitbewerber, ein Unterschied, den man täglich spürt.": Redaktion test-vergleiche.com

Der Drucker unterstützt eine Vielzahl von Papierformaten, darunter A3, A4, A5, sowie benutzerdefinierte Größen. Auch Fotopapier in unterschiedlichen Formaten ist kompatibel, was ihn vielseitig für verschiedene Druckbedürfnisse macht.
Eine regelmäßige Wartung ist empfehlenswert, um die Druckqualität zu erhalten. Es wird geraten, die Druckköpfe und die Tintenpatronen regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls zu reinigen, was alle paar Monate erfolgen sollte.
Ja, der PIXMA iP8750 bietet im Vergleich zu anderen Modellen in seiner Kategorie eine höhere Druckauflösung und die Möglichkeit, randlos zu drucken. Zudem ist er speziell für den Fotodruck ausgelegt, was ihn für kreative Anwendungen besonders geeignet macht.

Ein Modell mit langer Marktpräsenz und vielen positiven Nutzerbewertungen. Im Vergleich haben wir es für seine Zuverlässigkeit und die Verfügbarkeit von Verbrauchsmaterialien geschätzt: Patronen und Toner sind für ältere Modelle oft günstiger zu bekommen als für neue Geräte. Ein solides, bewährtes Alltagsgerät. Kompatibel mit vielen Drittanbieter-Patronen, was die Betriebskosten weiter senken kann. Die Treiber-Unterstützung ist auch für neuere Windows- und macOS-Versionen verfügbar, die lange Marktpräsenz kommt hier dem Nutzer zugute.
„Manchmal ist das Bewährte die beste Wahl, dieser Drucker hat tausende Haushalte und Büros überzeugt.": Redaktion test-vergleiche.com
Das DIN-A3-Format misst 297 × 420 mm und ist damit doppelt so groß wie das übliche A4-Format (210 × 297 mm). A3-Drucker können sowohl A3- als auch A4-Papier verarbeiten, manche sogar noch kleinere Formate. A3-Multifunktionsdrucker kombinieren Drucken, Scannen und Kopieren in einem Gerät.
Besonders gefragt sind A3-Drucker bei Architekten, Designern, Grafikern, kleinen Agenturen, Schulen und all jenen, die Präsentationen, Poster, Pläne oder großformatige Fotos erstellen möchten. Auch Lehrer und Pädagogen profitieren von A3-Druckern, da Lernplakate, Gruppenarbeits-Boards und großformatige Lernmaterialien im Unterricht regelmäßig gebraucht werden. Ein eigener A3-Drucker in der Schule oder im Homeoffice spart dabei auf Dauer deutlich mehr als Copyshop-Preise.
Die Geschichte des A3-Druckers ist eng mit der Geschichte der Büroarbeit verknüpft. Bis in die 1980er Jahre waren Großformatdrucker riesige, schwere Geräte, die ausschließlich in professionellen Druckereien standen. Mit dem Aufkommen von Desktop-Publishing-Software (Adobe PageMaker, 1985; Quark XPress) wuchs der Wunsch nach bezahlbaren A3-Druckern für kreative Berufe rasant. Heute sind kompakte A3-Multifunktionsdrucker für weniger als 200 Euro erhältlich, noch vor zehn Jahren hätte das kaum jemand für möglich gehalten.
Neben dem Standard-A3-Format (297 × 420 mm) gibt es auch das sogenannte A3+-Format (Superb A3 oder Super B), das 329 × 483 mm misst. A3+-Drucker bieten etwas mehr Druckfläche und sind vor allem für Fotografen interessant, die randlose Ausdrucke auf größerem Papier wünschen. A3 ist der Industriestandard für Bürodokumente; A3+ ist eher ein Nischenformat für kreative Anwendungen. Wenn Sie spezielle Papiergrößen planen, prüfen Sie unbedingt, ob das Gerät A3+ unterstützt.
Im Vergleich sind uns klare Nutzerprofile aufgefallen. A3-Drucker werden typisch genutzt für:
Architekturbüros und Ingenieure: Baupläne, Grundrisse, technische Zeichnungen. Hier zählt Präzision bei Linien und Beschriftung. Meist wird mit Laser- oder Tintenstrahldruckern in Schwarzweiß oder mit kleiner Farbpalette gearbeitet.
Grafikdesigner und Agenturen: Präsentationen, Mockups, Layoutvorschauen, Druckvorlagen. Farbgenauigkeit ist entscheidend. Professionelle Tintenstrahlsysteme mit erweitertem Farbraum (6-Farb-Systeme) sind hier die erste Wahl.
Schulen und Lehreinrichtungen: Poster, Plakate, Lernmaterialien. Volumen und günstige Betriebskosten stehen im Vordergrund. Robuste Geräte mit hohen Papierkapazitäten.
Fotografen: Großformatige Fotoabzüge, Portfoliodrucke, Ausstellungsvorbereitungen. Pigmenttinte auf Fotopapier. Breiter Farbraum und hohe Auflösung (min. 2880 × 1440 dpi) sind unverzichtbar.
Homeoffice-Nutzer mit Doppelfunktion: Wer manchmal größere Dokumente drucken muss, aber kein dediziertes Bürogerät will. Kompakte A3-Multifunktionsgeräte mit WLAN sind hier die praktische Lösung.
Eine der häufigsten Fehlinformationen beim Druckerkauf ist die Annahme, ein günstiger Drucker sei automatisch auch günstig im Betrieb. Das Geschäftsmodell vieler Hersteller basiert auf dem sogenannten "Razorblade-Modell": Das Gerät wird günstig verkauft, die Gewinne werden über teure Verbrauchsmaterialien erzielt. In unserem Vergleich haben wir die Druckkosten über eine simulierte Nutzungsdauer von zwei Jahren berechnet.
Klassische Patronendrucker: Standardpatronen kosten oft 15 bis 30 Euro und halten 200 bis 500 Seiten in A4. Umgerechnet ergibt das Kosten von 5 bis 10 Cent pro Seite, deutlich teurer als Laser. XL-Patronen kosten mehr, aber der Preis pro Seite sinkt auf 3 bis 5 Cent. Wer günstige Kompatibel-Patronen nutzt, kann noch weiter sparen, riskiert aber mögliche Qualitätseinbußen oder Garantiefragen.
Tintentank-Drucker: Das Tintentanksystem drückt die Kosten pro Seite auf unter 1 Cent für Schwarzweiß, 2 bis 3 Cent für Farbe. Tintenflaschen kosten 10 bis 20 Euro und reichen für tausende Seiten. Der Nachteil: Tinte kann eintrocknen, wenn der Drucker wochenlang nicht benutzt wird. Wer mindestens einmal pro Woche druckt, profitiert am meisten von einem Tintentanksystem.
Laserdrucker: Toner kostet 30 bis 80 Euro pro Kartusche und reicht für 1.000 bis 5.000 Seiten. Umgerechnet ergeben sich Kosten von 1 bis 3 Cent pro Seite, deutlich günstiger als Patronen. Toner trocknet nicht ein, daher ideal für unregelmäßige Nutzer. Der Farbdruck ist bei Laser etwas teurer als Schwarzweiß: 4 bis 8 Cent pro Farbseite je nach Modell.
Im Vergleich von zehn A3-Multifunktionsdruckern haben wir sieben Kaufkriterien entwickelt, die den Unterschied zwischen einem passenden und einem falschen Gerät ausmachen.
Der Kaufpreis des Geräts ist nur ein Teil der Gesamtkosten. Entscheidender ist oft der Preis pro gedruckte Seite, der sich aus den Patronen- oder Tonerkosten ergibt. Bei einem günstigen Gerät mit teuren Patronen zahlt man langfristig oft mehr als bei einem teureren Drucker mit günstigen Verbrauchsmitteln. Faustregel: Wer weniger als 100 Seiten pro Monat druckt, sollte beim Anschaffungspreis sparen. Wer mehr als 300 Seiten monatlich druckt, sollte in ein günstigeres Druckkostenmodell (Tintentank oder Laser) investieren.
Beim Scannen großer Dokumente ist die optische Auflösung wichtig. Für einfache Dokumentenscans reichen 600 dpi. Für Archivierung oder das Einscannen von Fotos und Zeichnungen sollte der Scanner mindestens 1200 dpi optische Auflösung bieten. Wichtig: Die häufig beworbene "interpolierte" Auflösung (z.B. 9600 × 9600 dpi) ist software-berechnet und deutlich weniger aussagekräftig als die optische Auflösung. Achten Sie beim Kauf auf die optische Auflösung.
WLAN ist bei modernen Druckern Standard. Wer von mehreren Geräten druckt, sollte auf AirPrint (für Apple-Geräte) oder Mopria (für Android) achten. Eine stabile Ethernet-Verbindung ist für Büros mit vielen Nutzern oft verlässlicher als WLAN. USB-Direktdruck vom Stick ist ein nützliches Zusatzfeature für gelegentliche Nutzer ohne PC-Verbindung.
Die in Seiten pro Minute (ppm) angegebene Druckgeschwindigkeit wird von Herstellern oft unter optimalen Bedingungen gemessen, real liegt sie 20 bis 40 % darunter. Für das Homeoffice reichen 10 bis 15 ppm völlig aus. Büros mit regelmäßigem Druckbetrieb (30+ Seiten täglich) sollten auf 20+ ppm achten. Farblaserdrucker sind hier tendenziell schneller als Tintenstrahler.
Die meisten A3-Drucker haben Papierfächer für 150 bis 250 Blatt im Standardformat. Bei häufigem Drucken ist ein großes Papierfach eine echte Erleichterung, da weniger nachgefüllt werden muss. Manche Geräte haben separate Einzüge für A3 und A4, das vermeidet das ständige Umrüsten beim Formatwechsel.
A3-Drucker sind erheblich größer und schwerer als A4-Geräte. Messen Sie den vorgesehenen Aufstellort genau aus, bevor Sie kaufen. Kompaktere Modelle sind auf dem Markt verfügbar, aber oft mit Einschränkungen beim Papierfach oder Druckvolumen verbunden. Rechnen Sie auch das Gewicht beim Transport ein, manche Bürogeräte wiegen 15 bis 25 kg.
Patronen und Toner für selten genutzte Drucker können eintrocknen oder sich zersetzen. Wer den Drucker nur gelegentlich nutzt, sollte pigmentbasierte Tintenpatronen bevorzugen, die langsamer eintrocknen als farbstoffbasierte. Für Laserdrucker ist das weniger relevant, da Toner nicht eintrocknen. XL-Patronen haben ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als Standardpatronen, aber prüfen Sie das Haltbarkeitsdatum.
Ein günstiger A3-Drucker für 120 Euro kann über zwei Jahre Betriebszeit mehr kosten als ein 250-Euro-Gerät mit günstigerem Tintentanksystem. Berechnen Sie immer die Gesamtkosten (TCO, Total Cost of Ownership) über die erwartete Nutzungsdauer. Hersteller-Websites bieten oft Druckkostenrechner für einen schnellen Vergleich.
Wer häufig A3-Dokumente druckt und keinen A3-Drucker hat, greift oft zu Druckdienstleistern, und zahlt dort pro Seite deutlich mehr. Schon 20 bis 30 A3-Seiten pro Monat über zwei Jahre können die Kosten eines eigenen A3-Geräts übertreffen. Im Vergleich lohnt sich ein eigenes Gerät bereits bei moderatem A3-Bedarf.
A3-Drucker wirken auf Produktfotos kleiner als sie sind. Messen Sie die Stellfläche (inklusive Papierauswurf und Bedienfeld-Zugang) sorgfältig aus. Mindestens 60 bis 70 cm Breite, 50 cm Tiefe und 40 bis 50 cm Höhe sind für die meisten Modelle notwendig. Planen Sie auch den Zugang von vorne für Papierwechsel ein.
Ältere Drucker werden manchmal nicht mehr von neuen Windows- oder macOS-Versionen unterstützt. Prüfen Sie vor dem Kauf, ob aktuelle Treiber für Ihr Betriebssystem verfügbar sind. Besonders bei macOS-Updates gibt es gelegentlich Kompatibilitätsprobleme. Modelle mit AirPrint und Mopria sind in dieser Hinsicht zukunftssicherer.
Nicht alle A3-Drucker können auch A3-Dokumente scannen, einige haben nur ein A4-Scannerbett. Wenn das Einscannen großer Dokumente wichtig ist, unbedingt prüfen, ob das Modell einen echten A3-Flachbettscanner oder einen automatischen Dokumenteneinzug (ADF) für A3 bietet. Manche Modelle scannen A3 nur über den manuellen Einzug, nicht über das Scannerbett.
Ein A3-Drucker ist ein großes Gerät, die Aufstellung will gut überlegt sein. Einige Praxistipps aus unserem Vergleich:
Standort: Wählen Sie einen stabilen, ebenen Untergrund ohne direkte Sonneneinstrahlung. Starke Hitze kann Tintenpatronen und Toner beschädigen. Halten Sie mindestens 15 bis 20 cm Abstand zu Wänden, damit Wärme abgeleitet werden kann und Sie hinten an das Gerät herankommen.
Stromanschluss: A3-Drucker brauchen eine eigene Steckdose, kein Mehrfachstecker mit vielen anderen Geräten. Die Anlaufstromspitze beim Einschalten und bei der Toneraufheizung bei Laserdruckern kann andere Geräte am selben Verteiler stören. Ein Überspannungsschutz ist empfehlenswert und schützt das teure Gerät bei Stromspitzen oder Gewitter. Viele hochwertigen Geräte verfügen über automatische Abschaltsysteme bei Überhitzung, aber ein physischer Überspannungsschutz an der Steckdose ist dennoch eine sinnvolle Absicherung.
Papiervorrat: Stellen Sie sicher, dass Sie ausreichend Papier in der richtigen Größe vorrätig haben. A3-Papier (80 g/m²) ist Standard für Dokumente; für Fotos wird Fotopapier in A3 oder A3+ empfohlen. Verstauen Sie Papiervorräte trocken und liegend, um Wellungen zu vermeiden, die zu Papierstaus führen.
Druckertreiber: Laden Sie immer die aktuellste Treiberversion direkt von der offiziellen Hersteller-Website herunter, nicht von Drittseiten, da diese teils veraltete oder manipulierte Software verbreiten. Aktuelle Hersteller-Treiber beheben bekannte Kompatibilitätsprobleme, fügen neue nützliche Funktionen hinzu und verbessern die Druckstabilität. Für macOS: Apple-eigene AirPrint-Unterstützung funktioniert oft ohne zusätzlichen Treiber, die Hersteller-eigenen Apps bieten aber deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten und Funktionstiefe.
Als bestes Allround-Gerät für das Homeoffice empfehlen wir den Tintentank-A3-Drucker: günstige Betriebskosten, gute Druckqualität und WLAN-Verbindung. Für kreative Berufe mit hohem Anspruch an Farbqualität ist der Fotodruck-Spezialist die erste Wahl. Wer hauptsächlich Textdokumente in großen Mengen druckt, sollte den A3-Farblaserdrucker in Betracht ziehen. Für Büros mit dem Wunsch nach maximaler Effizienz ist das Duplex-Modell die kluge Ergänzung, der automatische beidseitige Druck spart langfristig Papierkosten und Ressourcen. Einsteiger mit kleinem Budget und gelegentlichem A3-Bedarf sind mit dem kompakten Tintenstrahler gut bedient.
A3-Drucker verbrauchen mehr Energie und Verbrauchsmaterial als A4-Geräte: Nachhaltigkeit ist daher ein relevantes Thema beim Kauf. Im Vergleich haben wir folgende umweltrelevante Aspekte berücksichtigt:
Energieverbrauch: Laserdrucker verbrauchen beim Fixieren (Toneraufheizung) mehr Energie als Tintenstrahler. Im Ruhemodus sind die Unterschiede gering. ENERGY STAR-zertifizierte Modelle sind deutlich sparsamer im Standby-Betrieb. Achten Sie beim Kauf auf das ENERGY STAR-Label, besonders wenn der Drucker selten benutzt wird.
Druckerpatronen-Recycling: Fast alle großen Hersteller bieten kostenlose Rücknahme-Programme für leere Patronen und Tonermodule an. HP, Epson, Brother und Canon haben jeweils eigene Programme, teils mit Umtauschanreizen. Leere Patronen einfach in den Hausmüll zu entsorgen ist umweltschädlich und in manchen Kommunen sogar ordnungswidrig, nutzen Sie grundsätzlich immer die kostenlosen Hersteller-Rücknahme-Optionen.
Papiersparen durch Duplex: Duplexdruck (beidseitig) halbiert den Papierverbrauch bei mehrseitigen Dokumenten. Über ein Jahr gerechnet kann ein Büro mit aktiviertem Duplex-Druck tausende Blatt Papier einsparen. Viele Drucker können so eingestellt werden, dass Duplex der Standard ist, eine einfache und wirkungsvolle Maßnahme.
Recyclingpapier: Die meisten A3-Drucker können problemlos mit Recyclingpapier (80 bis 100 g/m²) betrieben werden. Hochwertige Recyclingpapiere (Blauem Engel zertifiziert) sind umweltfreundlicher und in der Druckqualität kaum von neuem Papier zu unterscheiden. Bei Laserdruckern sollte die Papiersorte auf dem Recycling-Zertifikat für Laserdrucker vermerkt sein.
Für weitere Tipps rund um Büroausstattung finden Sie auf test-vergleiche.com auch Vergleiche zu Tintenstrahldruckern im Test, zu Laserdruckern und zu Toner und Druckerpatronen im Vergleich.
A3 misst 297 × 420 mm und ist doppelt so groß wie A4 (210 × 297 mm). A3-Drucker können beide Formate verarbeiten, A4-Drucker hingegen nur kleinere Formate. Für Poster, Präsentationen, Pläne und große Fotos ist A3 notwendig.
Das hängt vom Bedarf ab. Wer gelegentlich Fotos, Poster oder Baupläne drucken möchte, profitiert von einem A3-Gerät. Für reines Bürodrucken von Textdokumenten ist ein A4-Gerät meist ausreichend und günstiger im Betrieb.
A3-Druck kostet in der Regel doppelt so viel Tinte oder Toner wie A4. Die genauen Kosten hängen vom Modell und den Verbrauchsmaterialien ab. Tintentank-Drucker haben die niedrigsten Kosten pro Seite, klassische Patronendrucker die höchsten.
Ja. A3-Multifunktionsdrucker verarbeiten in der Regel alle Formate von A6 bis A3 und oft auch weitere Formate wie Briefumschläge oder Fotos. A3-Drucken ist eine Erweiterung, kein Ersatz für A4.
Für Fotodrucke und farbige Grafiken ist ein Tintenstrahler besser. Für Textdokumente in großen Mengen ist ein Laserdrucker günstiger im Betrieb und schneller. Bei gemischtem Einsatz bieten Tintentank-Drucker einen guten Mittelweg.
A3-Drucker sind deutlich größer als A4-Geräte. Rechnen Sie mit einer Stellfläche von mindestens 50 bis 60 cm Breite und 40 bis 50 cm Tiefe. Kompaktere Modelle sind verfügbar, aber immer noch deutlich größer als A4-Standardgeräte.
Die meisten modernen A3-Drucker unterstützen mobiles Drucken über WLAN. Apple-Nutzer können AirPrint verwenden, Android-Nutzer Mopria oder herstellerspezifische Apps. Achten Sie beim Kauf auf die Kompatibilität mit Ihrem Betriebssystem.
Architekten und Designer brauchen meist eine sehr gute Farbwiedergabe und hohe Druckauflösung. Tintenstrahldrucker mit 6-Farb-System oder speziell für Kreativberufe ausgelegte Modelle sind hier die erste Wahl. Auch A3+ Drucker (etwas größer als A3) können für bestimmte Planformate interessant sein.
Ja, A3-Drucker eignen sich gut für Poster im A3-Format. Für randlose Poster benötigen Sie ein Modell, das randloses Drucken (borderless printing) unterstützt. Wer größere Poster als A3 benötigt, müsste auf einen Großformatdrucker (Plotter) zurückgreifen oder einen professionellen Druckdienstleister nutzen. Im A3-Format lassen sich beeindruckende Event-Poster, Ankündigungen und Dekorations-Drucke erstellen.
Moderne A3-Drucker verbinden sich per WLAN (2,4 GHz und oft auch 5 GHz) oder Ethernet-Kabel mit dem Heimnetzwerk. Nach der Einrichtung können alle Geräte im Netzwerk (PC, Mac, Smartphone, Tablet) auf den Drucker zugreifen. AirPrint (Apple) und Mopria (Android) ermöglichen direktes Drucken ohne App-Installation. Für stabile Verbindung in Büros ist Ethernet dem WLAN vorzuziehen.
Ein automatischer Dokumenteneinzug (ADF) ist ein Papiereinzug, der mehrere Seiten automatisch nacheinander in den Scanner einzieht. Das ermöglicht das Scannen, Kopieren oder Faxen mehrseitiger Dokumente ohne manuelle Einzeleinlage. Wer regelmäßig Papierdokumente digitalisiert oder mehrseitige Kopien macht, spart damit erheblich Zeit. Für gelegentliche Nutzer ist ein ADF eine nette Zusatzfunktion, aber kein Muss.
Heimgeräte brauchen kaum aktive Wartung: gelegentliche Druckkopfreinigung (automatisch oder manuell über die Druckersoftware) und regelmäßiges Drucken, um ein Eintrocknen der Tinte zu verhindern. Für Bürogeräte empfiehlt sich eine halbjährliche Prüfung der Druckqualität und eine Reinigung der Papierwege. Lasergeräte benötigen etwa alle 50.000 Seiten eine Inspektion der Transfer-Unit.
Die Druckauflösung wird in dpi (dots per inch: Punkte pro Zoll) angegeben. Für normale Textdokumente reichen 600 × 600 dpi vollständig aus. Für Fotodrucke sollten es mindestens 1440 × 720 dpi sein, für professionelle Fotoabzüge 2880 × 1440 dpi oder mehr. Die maximale Auflösung wird nur bei langsamen Druckmodi erreicht, für Alltagsdokumente druckt das Gerät üblicherweise mit reduzierter Auflösung bei höherer Geschwindigkeit.
Ja, die meisten A3-Tintenstrahldrucker können auf Fotopapier, Transferfolie und manche sogar auf Stoff-Transfer-Papier drucken. Wichtig: Verwenden Sie immer das im Gerät eingestellte Papierformat und den korrekten Medientyp in der Druckertreiber-Einstellung. Laserdrucker sind für Fotopapier weniger geeignet, da die Toner-Fixiertemperatur Spezialmedien beschädigen kann.
A3-Multifunktionsdrucker bieten deutlich mehr Flexibilität als reine A4-Geräte, für kreative Berufe, kleine Büros und anspruchsvolle Heimanwender eine lohnende Investition. Wir haben zehn Modelle verglichen und empfehlen den Tintentank-Drucker für den wirtschaftlichen Alltagseinsatz, den Fotospezialisten für kreative Berufe und den Farblaserdrucker für volumenintensive Büros.
Abschließend noch ein sehr praktischer Tipp für alle, die zwischen einem hochwertigen Modell und einem preisgünstigen Einstiegsgerät schwanken: Besuchen Sie wenn möglich ein lokales Elektronik-Fachgeschäft und bitten Sie ausdrücklich um eine direkte Druckvorführung am Gerät. Die Unterschiede in der Druckqualität, besonders bei Fotos und detailreichen Grafiken, sind auf dem Papier sofort sichtbar, viel klarer als auf Produktfotos oder technischen Datenblättern. Wer einmal einen professionellen 6-Farb-Fotodruck neben einem Standard-4-Farb-Ausdruck gesehen hat, versteht sofort und unmittelbar den qualitativen Unterschied und kann daraufhin eine wirklich informierte Kaufentscheidung treffen. Holen Sie sich auch schriftliche Informationen zu Verbrauchskosten pro Seite mit, diese Information ist entscheidend für die Langzeitbeurteilung des Geräts.
Die wichtigste Lektion aus unserem Vergleich: Ein A3-Drucker ist keine Entscheidung allein nach dem Verkaufspreis. Die monatliche Druckmenge und der Verwendungszweck (Text vs. Foto, schwarz-weiß vs. Farbe) bestimmen maßgeblich, welches Modell langfristig am wirtschaftlichsten ist. Wer die Druckkosten über zwei Jahre hochrechnet, stellt häufig fest, dass ein teureres Gerät günstiger kommt als ein billiges Einstiegsmodell.
In 2026 sind A3-Drucker so erschwinglich und kompakt wie nie zuvor. Das Modell mit dem Tintentanksystem setzt dabei einen neuen Maßstab für die Betriebskosten, wer regelmäßig druckt, profitiert enorm. Für gelegentlichen Bedarf reicht ein solider Kompakt-Tintenstrahler vollständig aus. Unsere Empfehlung: Schätzen Sie Ihre monatliche Druckmenge realistisch ein, bevor Sie kaufen, das ist die wichtigste Grundlage für die richtige Modellwahl. Beginnen Sie zudem mit einer Liste der drei wichtigsten Anforderungen (Druckqualität, Geschwindigkeit, Druckkosten), dann fällt die Auswahl aus unserem Vergleich deutlich leichter. Wer diese drei Punkte klar priorisiert, findet in unserem Vergleich garantiert das passende Modell für seine individuelle Situation.
Weitere Informationen zu verwandten Themen finden Sie in unseren Vergleichen zum Tintenstrahldrucker-Vergleich, zu Druckerpatronen im Test und zu Dokumentenscannern.
„Ein A3-Drucker ist mehr als ein Upgrade, er öffnet neue Möglichkeiten für Kreative und Profis gleichermaßen.": Redaktion test-vergleiche.com
Autor: Markus Schneider, Redaktion test-vergleiche.com: Stand: 2026
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Lesetipp: Unsere Redaktion hat auch eine Übersicht mit nützliche Online-Tools für das Büro zusammengestellt, darunter Rechnungsgenerator, PDF-Tools und Baukostenrechner.
Für diesen A3-Multifunktionsdrucker-Vergleich haben wir 18 Modelle anhand von 18 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 619 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 11.294 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 86 Händlerangebote, beantwortet 14 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 02.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Etikettendrucker10 Modelle im Vergleich
Dokumentenscanner18 Modelle im Vergleich
Barcode-Scanner19 Modelle im Vergleich
Fotoscanner13 Modelle im Vergleich
Canon-Drucker24 Modelle im Vergleich
Farblaserdrucker21 Modelle im Vergleich
Nadeldrucker14 Modelle im Vergleich
AirPrint-Drucker23 Modelle im VergleichUns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu A3-Multifunktionsdrucker bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
Bisher liegt kein A3-Multifunktionsdrucker Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Brother MFC-J6930DW A3-Drucker 4-in-1 Multifunktionsgerät | Brother | 1,5Sehr gut | 879,99 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. A3 Multifunktionsdrucker HP Smart Tank 7005 3-in-1 | Hp | 1,8Gut | 189,00 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. A3 Multifunktionsdrucker Brother HL-J6010DW für Büros | Brother | 1,5Sehr gut | 321,30 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Epson WorkForce WF-7840DTWF A3 Multifunktionsdrucker für Büro und Home Office | Epson | 1,6Gut | 273,00 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Brother MFC-J6540DW A3 Multifunktionsdrucker 4-in-1 mit Duplexdruck | Brother | 1,7Gut | 334,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. HP OfficeJet Pro 9720e Tintenstrahldrucker mit Multifunktionsfunktion | Hp | 1,7Gut | 140,14 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Brother MFC-J6540DWE EcoPro DIN A3 4-in-1 Farbtintenstrahl-Multifunktionsgerät (250 Blatt Papierkassette, Drucker, Scanner, Kopierer, Fax), Mittel | Brother | 1,8Gut | 229,00 € | Zum Angebot |
Die Pflege und Reinigung des A3-Multifunktionsdruckers ist super einfach! Ich nutze regelmäßig das Reinigungstool, das im Menü verfügbar ist, und die Druckqualität bleibt immer auf einem hohen Niveau. Sehr empfehlenswert für alle, die Wert auf Wartungsfreundlichkeit legen.
Lieber Leser,
vielen Dank für Ihr positives Feedback zur Pflege und Reinigung unseres A3-Multifunktionsdruckers.
Es freut uns zu hören, dass das integrierte Reinigungstool Ihnen hilft, die Druckqualität aufrechtzuerhalten. Eine regelmäßige Wartung ist entscheidend für die Langlebigkeit des Geräts, und wir sind froh, dass Sie damit zufrieden sind.
Beste Grüße
Ihr test-vergleiche.com Support Team