
Koro Apfelchips mit ZimtNote 2,1
Zimt-Geschmack inklusive und viel auf Vorrat.
- schmeckt besonders gut
- 500 g Gewicht
Letzte Aktualisierung:
Apfelchips Vergleich 2026: 12 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Apfelchips
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|---|---|
Menge Preis pro kg | |
| Menge Preis pro kg | 1.000 g 31,99 € pro kg |
Geschmack | |
| Geschmack | fruchtig |
Bio | |
| Bio | Nein |
Vegan | |
| Vegan | Ja |
Ohne Zusatzstoffe | |
| Ohne Zusatzstoffe | Ja |
Kalorien | |
| Kalorien | 356 kcal |
Fett | |
| Fett | 0,6 g |
Kohlenhydrate davon Zucker | |
| Kohlenhydrate davon Zucker | 78,0 g 69,0 g |
Eiweiß | |
| Eiweiß | 2,1 g |
Verpackung | |
| Verpackung | luftdichter Beutel |
Glutenfrei | |
| Glutenfrei | Ja |
Weitere Varianten | |
| Weitere Varianten | • keine |
Aus regionalen Früchten | |
| Aus regionalen Früchten | Nein |
Wiederverschließbar | |
| Wiederverschließbar | Ja |
Ballaststoffe | |
| Ballaststoffe | 7,1 g |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Angebot | |
| Angebot | |
12 Modelle verglichen · 2,49 € bis 33,49 € · beste Note 2,1 · Preise geprüft am 09.09.26

Koro Apfelchips mit ZimtNote 2,1
Zimt-Geschmack inklusive und viel auf Vorrat.

Alnatura Bio ApfelchipsNote 2,1
Aus ökologischem Anbau und frei von Zusatzstoffen.

Bleichhof Apfelchips ClassicNote 2,1
Frei von Zusatzstoffen und kommt aus regionalem Anbau.
Apfelchips kauft man nach drei Dingen: Zutatenliste, Preis pro Kilo und Geschmacksrichtung. Im Vergleich stehen 12 Modelle zwischen rund 2 und 33 Euro. Vergleichssieger ist der Koro Apfelchips mit Zimt mit der Note 2,1, er bringt 500 g und eine zimtige Note mit. Wer wenig ausgeben will, greift zu Alnatura Bio Apfelchips für rund 2 Euro, ebenfalls Note 2,1, in Bio-Qualität und ohne Zusatzstoffe. Achten Sie beim Kilopreis genau hin: Die kleinen Tüten kosten umgerechnet oft mehr als die Vorratspackung.
Der Kilopreis reicht von rund 21 bis 75 Euro und sagt mehr aus als der Packungspreis auf dem Etikett. Neun der zwölf Modelle kommen ohne Zusatzstoffe aus, drei nicht. Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt sich. Bio-Ware bieten sechs Modelle, zwei davon sogar mi








Ein Apfelchip ist eine dünne Apfelscheibe, der das Wasser entzogen wurde. Übrig bleibt Fruchtfleisch mit konzentriertem Zucker. Das macht den Snack haltbar und süß.
Man unterscheidet vor allem nach dem Trocknungsverfahren und nach der Schnittform. Gedörrte Ringe bleiben weich und biegsam, so wie bei den Apfel-Ringen vom Achterhof. Knusprige Scheiben brechen dagegen beim Beißen. Beide Formen finden Sie im Vergleich, die Packungsangaben nennen sie als Ringe oder als Chips.
Dazu kommt die Unterscheidung nach Anbau. Sechs Modelle tragen ein Bio-Siegel, darunter zwei mit Demeter-Zertifizierung. Die übrigen stammen aus konventionellem Anbau, teils aus der Region, teils ohne Herkunftsangabe.
Und schließlich trennt die Zutatenliste die Auswahl. Neun Modelle kommen ohne Zusatzstoffe aus. Bei den anderen drei steht ausdrücklich das Gegenteil in den Angaben.
Wer zum ersten Mal kauft, sollte sich zwar nicht in Details verlieren. Die Grundfrage lautet schlicht: naturbelassen oder gewürzt, klein oder als Vorrat.
Der Packungspreis täuscht. Eine 50-Gramm-Tüte für rund 3 Euro wirkt günstig, entspricht aber 51,80 Euro pro Kilo. Die 1.000-Gramm-Packung für rund 21 Euro liegt bei 20,95 Euro pro Kilo, also bei weniger als der Hälfte.
Die Verpackung entscheidet mit. Ein luftdichter Beutel hält die Chips knusprig, ein aufgerissener nicht.

Ganz vorn liegen drei Modelle mit Note 2,1, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der Koro Apfelchips mit Zimt bringt 500 g für rund 20 Euro mit und ist der einzige gewürzte Kandidat im Feld. Sein Nachteil steht offen in den Daten: keine Bio-Qualität, nicht vegan, und die Angabe zu Zusatzstoffen lautet Nein. Wer naturbelassene Ware sucht, ist hier falsch.
Ganz anders der Alnatura Bio Apfelchips. Für rund 2 Euro bekommen Sie 70 g, dafür Bio, vegan und ohne Zusatzstoffe. Als Vorrat taugt die kleine Tüte wenig, für die Handtasche ist sie ideal.
Teuer wird es bei Bleichhof mit rund 33 Euro, allerdings für zehn Beutel à 90 g. Der Kilopreis von 31,56 Euro liegt damit im unteren Drittel.
Am günstigsten pro Kilo arbeitet Vom Achterhof mit 20,95 Euro für ein ganzes Kilo Apfelringe, Note 2,5. Das Schlusslicht bildet Seeberger mit 2,7.
Für Sparfüchse ungeeignet ist Boomers Gourmet: 74,90 Euro pro Kilo sind der Höchstwert.

Der häufigste Fehler ist der Griff zur kleinsten Packung, weil sie auf dem Preisschild am günstigsten aussieht. Zwei Euro klingen harmlos. Umgerechnet zahlen Sie bei Münch aber 51,80 Euro je Kilo, bei Boomers Gourmet sogar 74,90 Euro.
Zweiter Fehler: Apfelchips für einen leichten Snack halten. Getrocknete Äpfel bestehen zu 55 bis 92 Prozent aus Kohlenhydraten, davon der größte Teil Zucker. Das Wasser ist weg, die Süße bleibt.
Die Angabe bedeutet, dass außer Apfel nichts in der Tüte ist. Kein Schwefel zur Farberhaltung, keine Säuerungsmittel, kein zugesetzter Zucker. Neun der zwölf Modelle im Vergleich tragen diese Angabe.
Dritter Fehler: die Zielgruppe verwechseln. Die JR Farm Apfel-Chips werden ausdrücklich als Tierfutter beschrieben. Für den Menschen als Snack ist das Produkt nicht gedacht, auch wenn die Zutaten unbedenklich klingen.
Und dann wäre da noch die Sache mit der Lagerung. Eine offene Tüte im feuchten Küchenschrank macht knusprige Chips binnen Tagen zäh.
Sechs der zwölf Modelle kommen aus ökologischem Anbau. Das Siegel sagt etwas über Dünger, Pflanzenschutz und Anbauregeln aus, nichts über den Geschmack.
Eine Stufe darüber steht Demeter. Zwei Modelle tragen es: die Münch Bio Apfelchips und die Variante von Clasen Bio. Demeter-Betriebe arbeiten nach zusätzlichen Vorgaben, die über die EU-Bio-Verordnung hinausgehen. Der Aufpreis ist spürbar, Münch liegt bei 51,80 Euro je Kilo und Clasen bei 47,48 Euro.
| Modell | Anbau | Preis pro kg |
|---|---|---|
| Vom Achterhof Apfel-Ringe getrocknet | konventionell | 20,95 Euro |
| Alnatura Bio Apfelchips | Bio | 35,57 Euro |
| Clasen Bio Demeter Apfelchips | Bio, Demeter | 47,48 Euro |
| Münch Bio Apfelchips | Bio, Demeter | 51,80 Euro |
| Boomers Gourmet Bio Apfelchips Natur | Bio | 74,90 Euro |
Regionaler Anbau ist eine eigene Größe. Bleichhof und die Elstar-Variante von Koro nennen ihn ausdrücklich, unabhängig vom Bio-Siegel.
Ob sich der Aufpreis rechnet, hängt davon ab, wie wichtig Ihnen die Anbauweise ist.

Getrocknete Äpfel liefern zwischen 248 und 392 Kalorien je 100 Gramm. Die Spanne ist groß, weil der Restwassergehalt unterschiedlich ausfällt. Je trockener die Scheibe, desto dichter die Nährwerte.
Beim Zucker wird es deutlich. Süßundclever liegt bei 87,6 g je 100 g, Boomers Gourmet bei 46,3 g, obwohl beide Bio sind und ohne Zusatzstoffe auskommen. Der Unterschied kommt aus Apfelsorte und Trocknungsgrad, nicht aus zugesetztem Zucker.
Fett spielt fast keine Rolle. Zehn Modelle bleiben unter 1 g je 100 g, nur Bleichhof mit 2,4 g und Vom Achterhof mit 2 g liegen darüber. Als fettarmer Snack taugen praktisch alle.
Wer Apfelchips als Zuckerersatz einsetzen will, spart kaum etwas gegenüber anderem Trockenobst.
Eine kleine Portion reicht als Zwischenmahlzeit vollkommen aus. Wer die 500-Gramm-Tüte nebenbei leert, kommt schnell auf eine ganze Mahlzeit. Ähnliches gilt übrigens für getrocknete Mango, die ebenfalls stark konzentriert daherkommt.
Zwölf Modelle, Packungen zwischen 50 und 1.000 Gramm. Die Wahl entscheidet über den Kilopreis und darüber, ob am Ende Ware verdirbt.
Kleine Beutel im Mehrpack sind ein eigener Fall. Bleichhof liefert zehnmal 90 g, Clasen achtmal 50 g, Seeberger sechsmal 60 g. Jede Einheit bleibt bis zum Öffnen frisch, das ist der Vorteil. Bezahlt wird er mit mehr Verpackung und meist einem höheren Kilopreis.
Eine Großpackung ohne luftdichten Verschluss bringt wenig. Nach zwei Wochen offener Lagerung ziehen die Chips Feuchtigkeit und werden weich.
Füllen Sie eine große Packung direkt nach dem Öffnen in Schraubgläser um. Nur ein Glas bleibt im Zugriff, der Rest steht verschlossen und dunkel. So bleibt der letzte Rest so knusprig wie der erste.
Trockenobst zieht Feuchtigkeit aus der Luft. Genau das macht Apfelchips nach dem Öffnen weich. Statt zu knacken, biegen sie sich dann nur noch.
Die Packung gehört deshalb nach jeder Portion fest verschlossen. Ein Clip reicht, besser ist ein Glas mit Deckel. Dunkel und kühl gelagert bleibt der Geschmack länger frisch, und die helle Farbe hält sich ebenfalls besser. Wärme über dem Herd oder Sonne auf der Fensterbank schaden dagegen deutlich.
Der Kühlschrank ist übrigens keine gute Idee. Dort ist die Luft feucht, und beim Herausnehmen schlägt sich Kondenswasser nieder.
Wer eine Großpackung offen stehen lässt, hat nach wenigen Tagen zähe Ringe statt knuspriger Chips. Das Aroma leidet mit, und im schlimmsten Fall setzt sich Schimmel an. Ein luftdichter Beutel wie beim Modell von JR Farm hilft nur, solange er auch wirklich wieder verschlossen wird.
Bei den Kilopackungen lohnt sich das Umfüllen in mehrere kleine Gefäße. So bleibt der Rest unberührt, während eine Portion in Gebrauch ist. Das Modell Vom Achterhof mit einem Kilo Inhalt ist dafür ein gutes Beispiel: als Vorrat sinnvoll, offen im Originalbeutel aber schnell am Ende seiner Frische.
Ein Hinweis zum Haltbarkeitsdatum. Es gilt für die ungeöffnete Packung. Danach entscheidet allein die Lagerung, wie lange die Ware gut bleibt.

Die Auswahl hängt weniger vom Preis ab als davon, wie oft und wo Sie naschen.
Für unterwegs sind kleine Beutel praktisch. Alnatura bietet 70 Gramm für rund 2 Euro, das passt in jede Tasche und ist nach einer Pause aufgebraucht. Wer täglich zu Hause knabbert, fährt mit größeren Mengen besser, weil sich der Kilopreis dann spürbar senkt.
Familien mit Kindern greifen oft zu Portionspackungen. Acht oder zehn kleine Tüten kosten pro Kilo mehr, allerdings landet weniger im Müll. Eine Großpackung in einem Haushalt mit einer Person bringt wenig, wenn sie nach drei Wochen zäh geworden ist.
| Modell | Menge | Preis |
|---|---|---|
| Alnatura Bio Apfelchips | 70 g | rund 2 Euro |
| Boomers Gourmet Bio Apfelchips Natur | 100 g | rund 7 Euro |
| Koro Apfelchips mit Zimt | 500 g | rund 20 Euro |
| Vom Achterhof Apfel-Ringe getrocknet | 1.000 g | rund 21 Euro |
Wer auf tierische Zutaten verzichtet, findet fast überall eine passende Wahl. Nur bei den Zimt-Chips von Koro steht im Datenblatt ein Nein bei Vegan, und ebenso bei Bio.
Für Tierhalter gibt es eine eigene Nische. Die Chips von JR Farm sind ausdrücklich auch als Futter gedacht.
Knusprig wird ein Apfelring nur, wenn ihm genug Wasser entzogen wurde. Bleibt Restfeuchte zurück, entsteht ein weicher, lederartiger Biss. Beides hat seine Anhänger.
Getrocknete Apfelringe und Apfelchips sind nicht dasselbe. Ringe werden meist dicker geschnitten und bleiben biegsam, Chips sind dünn und brechen. Im Handel verschwimmen die Begriffe allerdings, und die Bezeichnung auf der Packung sagt wenig über die tatsächliche Struktur.
Bei niedriger Temperatur dauert die Trocknung länger, dafür bleiben mehr Inhaltsstoffe und Aroma erhalten. JR Farm weist genau das für seine Chips aus. Eine geschützte Bezeichnung ist der Begriff nicht.
Die Dicke der Scheibe entscheidet mit. Dünne Scheiben trocknen schneller durch und werden spröder.
Auch die Apfelsorte spielt hinein. KoRo nennt bei einem seiner Modelle ausdrücklich Elstar, was den Geschmack festlegt, im Datenblatt schlicht mit süß beschrieben. Bei den meisten anderen Packungen fehlt eine Sortenangabe, und dann bleibt offen, ob eine Charge säuerlicher schmeckt als die nächste.
Wer Wert auf gleichbleibenden Geschmack legt, sollte auf solche Angaben achten. Fehlt die Sorte, ist das kein Mangel, es ist nur weniger Information.
Der Packungspreis täuscht. Entscheidend ist der Preis je Kilogramm, und der liegt bei den verglichenen Modellen zwischen rund 21 und 75 Euro.
Am günstigsten je Kilo fällt Vom Achterhof aus, mit knapp 21 Euro für die Kilopackung. Bleichhof und Sultan's Palace liegen bei rund 32 Euro pro Kilo, kosten in der Packung aber rund 32 bis 33 Euro, weil gleich viel Ware drin ist. Am anderen Ende steht Boomers Gourmet mit rund 75 Euro je Kilo für 100 Gramm.
Zwischen zwei Bio-Produkten den billigeren zu suchen, spart kaum etwas, wenn die Mengen unterschiedlich sind. Rechnen Sie immer auf das Kilo um.
Die Preisspanne der Packungen reicht von rund 2 bis 33 Euro. Ganz unten stehen Alnatura und JR Farm mit je rund 2 Euro, ganz oben Bleichhof mit rund 33 Euro für zehn Beutel.
Ein höherer Kilopreis kauft bei Apfelchips meist Bio-Anbau oder kleine Portionen, selten mehr Geschmack.
Teuer heißt hier nicht automatisch besser benotet. Boomers Gourmet ist das teuerste Modell je Kilo und kommt auf die Note 2,4. Alnatura kostet einen Bruchteil davon und steht mit 2,1 vorn.

Trockenobst braucht eine Hülle, die keine Luft durchlässt. Genau deshalb sind viele Beutel mehrschichtig und damit schwer zu trennen.
Einzelne Hersteller gehen einen anderen Weg. Süssundclever.de gibt an, dass sich der Beutel kompostieren lässt. Vom Achterhof nennt eine umweltfreundliche Verpackung, ohne das Material im Datenblatt näher zu bestimmen. Was das im Einzelnen bedeutet, steht in den Angaben nicht, und hier fehlt schlicht die Information für einen sauberen Vergleich.
Regionaler Anbau verkürzt die Transportwege. Bleichhof und KoRo weisen das für ihre Elstar-Ware aus.
Ein Wiederverschluss ist praktischer als jedes Umweltversprechen auf der Vorderseite. Wer die Packung nicht dicht bekommt, wirft am Ende Ware weg, und das wiegt ökologisch schwerer als ein paar Gramm Folie. Auch beim Kauf von Trockenfrüchten wie getrockneter Mango zeigt sich dasselbe Muster.
Auf das Gewicht der Packung achten lohnt sich also doppelt.
Im Supermarkt sehen Sie die Packung, im Netz nur ein Foto. Dafür ist die Auswahl online deutlich größer.
Kleine Beutel bekommen Sie fast überall. Alnatura mit 70 Gramm steht in vielen Märkten im Regal, ebenso Markenware wie Seeberger. Große Mengen ab 500 Gramm oder ein Kilo sind dagegen meist nur online zu finden, und genau dort liegt der günstigere Kilopreis.
Der Versand hat einen Haken. Wer eine einzelne 50-Gramm-Tüte bestellt, zahlt Porto, das den Warenwert übersteigen kann.
Vor Ort können Sie die Zutatenliste selbst lesen. Ob ein Produkt wirklich ohne Zusatzstoffe auskommt, steht dort schwarz auf weiß, während die Angabe im Netz manchmal nur im Fließtext auftaucht.
Probieren Sie eine kleine Packung, bevor Sie ein Kilo bestellen. Geschmack ist bei Trockenobst sehr unterschiedlich: fruchtig, süß, säuerlich oder mit Zimt, und ein Kilo der falschen Sorte steht lange im Schrank. Diese Reihenfolge kostet ein paar Euro mehr und erspart Ärger.
Bei Sammelbestellungen fällt der Versand kaum ins Gewicht.

Als Knabberei sind sie bekannt. Sie können aber mehr.
Ins Müsli gestreut geben sie Biss, im Porridge weichen sie auf und werden wieder saftig. Zu Käse passt die Säure gut, besonders bei den Sorten, die im Datenblatt als süß und säuerlich beschrieben sind. In Teig eingebacken verlieren sie ihre Struktur, dafür bleibt das Aroma.
Als Ersatz für frisches Obst taugt Trockenobst wenig. Das Wasser fehlt, der Zucker ist konzentriert, und satt macht eine Handvoll nicht auf Dauer.
Für Wanderungen und lange Autofahrten sind die Chips dagegen kaum zu schlagen. Sie wiegen fast nichts, zerdrücken nicht und kommen ohne Kühlung aus. Ein Gemisch mit Nüssen funktioniert gut, wenn Sie beides getrennt kaufen und selbst zusammenstellen, etwa mit einer fertigen Nussmischung als Grundlage.
Kindern schmecken die süßen Sorten meist besser als die säuerlichen. Kleine Kinder sollten die harten Ringe allerdings nur unter Aufsicht essen, weil sich Stücke abbrechen können. Bei sehr dünnen Chips ist das weniger heikel als bei dicken Ringen.
Einweichen in Wasser oder Saft macht aus Ringen wieder weiche Apfelstücke, etwa für Kompott.

Vorteile
Nachteile
Gut verschlossen und trocken gelagert bleiben sie mehrere Wochen genießbar. Die Knusprigkeit leidet allerdings schon nach wenigen Tagen, wenn Luft an die Ware kommt. Füllen Sie größere Mengen in ein Glas mit Deckel um. Das Haltbarkeitsdatum auf der Packung gilt nur für den ungeöffneten Beutel.
Fett enthalten sie deutlich weniger, bei den meisten Modellen unter einem Gramm je hundert Gramm. Dafür ist der Zuckeranteil hoch: bei einigen Produkten liegt er bei über 60 Gramm. Ein Freibrief zum unbegrenzten Naschen ist das also nicht. Als Ersatz für eine Mahlzeit taugt wenig davon.
Ja, im Backofen oder in einem Dörrgerät. Die Äpfel werden dünn geschnitten und bei niedriger Temperatur über Stunden getrocknet. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, wie viel Sie brauchen und ob Sie ohnehin Äpfel übrig haben. Bei kleinen Mengen spart es kaum Geld gegenüber einer fertigen Packung.
Sie haben Feuchtigkeit aus der Luft gezogen. Das passiert immer, wenn die Packung offen steht oder nicht dicht verschlossen ist. Im Ofen bei niedriger Hitze werden sie wieder knusprig. Vorbeugen ist einfacher: Beutel nach jeder Portion fest verschließen und nicht neben dem Herd lagern.
Ein Modell im Vergleich ist ausdrücklich dafür vorgesehen: die Chips von JR Farm werden als Tierfutter ausgewiesen. Bei Produkten für Menschen ist das nicht zwingend übertragbar, vor allem nicht bei gewürzten Sorten. Zimt gehört nicht in jeden Tiernapf. Fragen Sie im Zweifel beim Tierarzt nach.
Demeter ist ein Anbauverband mit Regeln, die über die gesetzlichen Bio-Vorgaben hinausgehen. Im Vergleich trägt Münch diese Zertifizierung, ebenso Clasen Bio. Für den Geschmack sagt das nichts aus. Wer nur knusprige Chips möchte und auf die Anbauform keinen Wert legt, zahlt hier für etwas, das er nicht braucht.
Das hängt davon ab, wie schnell Sie die Ware aufbrauchen. Je Kilo sind große Packungen klar günstiger, die Kilopackung von Vom Achterhof kostet rund 21 Euro je Kilo gegenüber rund 75 Euro bei einem 100-Gramm-Beutel. Bleibt die Großpackung wochenlang offen stehen, funktioniert die Rechnung nicht mehr.
Bei den Modellen ohne Zusatzstoffe stammt der Zucker aus dem Apfel selbst. Er wirkt nur deshalb so hoch, weil das Wasser fehlt und sich alles auf weniger Gewicht verteilt. Schauen Sie trotzdem auf die Zutatenliste. Gewürzte Varianten wie die Zimt-Chips von Koro sind im Datenblatt nicht als frei von Zusatzstoffen ausgewiesen.
Achten Sie auf eine kurze Zutatenliste, am besten nur Apfel. Gleichmäßige Scheiben und eine helle bis leicht bräunliche Farbe sprechen für saubere Verarbeitung. Angaben zur Sorte oder zum Anbaugebiet sind ein gutes Zeichen, fehlen aber bei vielen Packungen. Der Preis allein ist kein verlässlicher Hinweis.
Die meisten schon, weil nur Apfel drin ist. Im Vergleich sind elf von zwölf Modellen als vegan ausgewiesen. Eine Ausnahme bilden die Zimt-Chips von Koro, bei denen im Datenblatt ein Nein steht. Wer streng darauf achtet, sollte die Packung selbst lesen, gerade bei gewürzten oder gesüßten Varianten.
Vorn liegt Koro mit den Zimt-Chips, Note 2,1. Der Grund ist die Mischung aus 500 Gramm Inhalt für rund 20 Euro und dem zusätzlichen Zimt-Aroma, das kein anderes Modell im Feld bietet. Bei rund 40 Euro je Kilo ist das kein Sparangebot, aber ein fairer Kurs für die Menge.
Ein ehrlicher Nachteil gehört dazu. Ausgerechnet der Erstplatzierte ist weder Bio noch vegan und nicht als frei von Zusatzstoffen ausgewiesen. Wer darauf Wert legt, ist hier falsch.
Für diesen Fall bietet sich Alnatura an: ebenfalls Note 2,1, Bio, vegan, ohne Zusatzstoffe, und das für rund 2 Euro. Die 70 Gramm sind allerdings schnell weg.
Preisbewusste Vielesser greifen zu Vom Achterhof. Ein Kilo für rund 21 Euro ist der niedrigste Kilopreis im ganzen Feld, die Note 2,5 zeigt aber, dass es Abstriche gibt. Familien fahren mit Portionspackungen wie bei Bleichhof oder Clasen Bio besser, wenn der Aufpreis je Kilo verschmerzbar ist. Für unterwegs genügt ein kleiner Beutel, und wer bewusst auf Demeter setzt, findet bei Münch für rund 3 Euro einen günstigen Einstieg.
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Für diesen Apfelchips-Vergleich haben wir 12 Modelle anhand von 15 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 171 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 653 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 12 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 09.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Top Produkt | 1. Koro Apfelchips mit Zimt | Koro | 2,1Gut | 20,25 € | Zum Angebot |
| 2. | 2. Alnatura Bio Apfelchips | Alnatura | 2,1Gut | 2,49 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Bleichhof Apfelchips Classic | Bleichhof | 2,1Gut | 33,49 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Sultan’s Palace Apfelchips | Sultan’s Palace | 2,2Gut | 31,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Münch Bio Apfelchips | Münch | 2,3Gut | 2,59 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. KoRo Apfelchips Deutscher Elstar | Koro | 2,3Gut | 14,00 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Süssundclever.de Bio-Apfelchips | süßundclever | 2,3Gut | 18,90 € | Zum Angebot |