
Bonne Maman Konfitüre AprikosenNote 1,5
- ohne Gluten
- fettarm
- ohne tierische Inhalte
Letzte Aktualisierung:
Bonne Maman Marmelade: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Bonne Maman Konfitüre Aprikosen mit der Note 1,5 ab 21,76 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Bonne Maman Pfirsich-Konfitüre ab 3,09 € (Note 2,2). Verglichen wurden 8 Modelle von 3,09 € bis 22,49 €, Preise geprüft am 12.10.26.
Bonne Maman Marmelade Vergleich 2026: 8 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Bonne
Bonne Maman Marmelade im direkten Vergleich: alle 8 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 8 Modelle → seitlich wischen | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Menge und Preis je 1 kg | ||||||||
| Menge und Preis je 1 kg | 370 g 58,81 € pro 1 kg | 370 g 9,43 € pro 1 kg | 370 g 60,78 € pro 1 kg | 380 g 28,34 € pro 1 kg | 370 g 47,30 € pro 1 kg | 1 x 370 g 32,41 € pro kg | 6 x 370 g 1,66 € pro kg | 6 x 370 g 8,96 € pro kg |
Geschmack | ||||||||
| Geschmack | Aprikose | Pfirsich | Blaubeere | Karamell | Bitter Orange | Kastanie mit Vanille | Feige | Quitte |
Anteil Frucht | ||||||||
| Anteil Frucht | 50 % | 50 % | 50 % | Milchanteil: 41 % | 28 % | 40 % | 50 % | 47 % |
Vegan | ||||||||
| Vegan | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Ja |
Ohne Gluten und Laktose | ||||||||
| Ohne Gluten und Laktose | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Frei von Fruchtstücken und Kernen | ||||||||
| Frei von Fruchtstücken und Kernen | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja |
Zutaten | ||||||||
| Zutaten | • Aprikosen • Zucker • brauner Rohrzucker • Zitronensaftkonzentrat • Geliermittel (Pektin) | • Pfirsiche • Zucker • Brauner Rohrzucker • Zitronensaftkonzentrat • Geliermittel (Pektin) | • Blaubeeren • Zucker • Rohrzucker • Zitronensaftkonzentrat • Geliermittel (Pektin) | • gezuckerte, kondensierte Vollmilch (41 %) • Glukosesirup • Zucker • Wasser • und weitere Säureregulator (Natriumcitrat), Salz und Geliermittel (Pektin) | • Orangen • Wasser • Zucker • brauner Rohrzucker • Zitronensaftkonzentrat | • Zucker • Kastanien • brauner Rohrzucker • Vanille-Extrakt | • Feigen • Zucker • brauner Rohrzucker • Zitronensaftkonzentrat • Geliermittel (Pektin) | • Zucker • Quittensaft • brauner Rohrzucker • Zitronensaftkonzentrat • Geliermittel (Pektin) |
Brennwert | ||||||||
| Brennwert | 241 kcal | 241 kcal | 241 kcal | 307 kcal | 240 kcal | 245 kcal | 243 kcal | 240 kcal |
Fett | ||||||||
| Fett | 0,1 g | 0,1 g | 0,1 g | 3,7 g | 0,1 g | 0,5 g | 0,2 g | 0,1 g |
Kohlenhydrate | ||||||||
| Kohlenhydrate | 59 g | 59 g | 59 g | 65 g | 59 g | 58 g | 59 g | 59 g |
Zucker | ||||||||
| Zucker | 59 g | 59 g | 59 g | 52 g | 59 g | 51 g | 59 g | 59 g |
Eiweiß | ||||||||
| Eiweiß | 0,5 g | 0,4 g | 0,3 g | 3,4 g | 0,3 g | 0,9 g | 0,7 g | 0,2 g |
Vorteile | ||||||||
| Vorteile |
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Lieferzeit | ||||||||
| Lieferzeit | Längere Lieferzeit · Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagenbei Amazon | k. A. | Lieferbarbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 7 auf Lagerbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 18 auf Lagerbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 6 auf Lagerbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Längere Lieferzeit · Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Monatenbei Amazon |
Angebot | ||||||||
| Angebot | ||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
8 Modelle verglichen · 3,09 € bis 22,49 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 12.10.26

Bonne Maman Konfitüre AprikosenNote 1,5

Bonne Maman Pfirsich-KonfitüreNote 2,2

Bonne Maman Wilde BlaubeereNote 1,5
Fruchtanteil, Zutatenliste und Packungsgröße entscheiden bei Bonne Maman Marmelade über den Kauf. Acht Modelle stehen im Vergleich, preislich zwischen rund 3 und 22 Euro. Vorn liegt die Bonne Maman Konfitüre Aprikosen mit Note 1,5. Als Preis-Leistungs-Sieger folgt die Bonne Maman Feigen-Konfitüre mit Note 2,0 für rund 4 Euro. Sechs der acht Sorten sind vegan, Karamell und Kastanie nicht. Üblich sind Gläser mit 370 Gramm, nur Karamell wiegt 380 Gramm. Allerdings gehen die Preise weit auseinander.
Zwischen 40 und 50 Prozent liegt der Fruchtanteil der meisten Sorten, Bitter Orange erreicht nur 28 Prozent. Packungen mit 370 Gramm sind üblich; verglichen wird besser pro Kilo, weil Karamell 380 Gramm wiegt. Vegan sind sechs von acht Sorten, ausgenommen Kara

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Marmelade nennt man einen süßen Aufstrich aus eingekochten Früchten, Zucker und einem Mittel zum Gelieren wie Pektin. Im Alltag heißt fast jeder Aufstrich aus Frucht so, auch wenn auf dem Etikett Konfitüre oder Gelee steht. Zwar klingt das nach Haarspalterei. Dahinter stecken aber echte Unterschiede in Textur und Süße.
Vier Arten stehen im Sortiment. Klassisch fruchtig sind Aprikose, Blaubeere, Pfirsich und Feige. Herb fällt die Bitter Orange aus. Quitte kommt als Gelee ins Glas, ganz glatt und ohne Kerne. Zuletzt bleiben Kastanie mit Vanille und Karamell, das auf Milch statt auf Frucht aufbaut. Jede Art hat ihren eigenen Einsatz, vom Brot am Morgen bis zum Dessert am Abend.
Wirklich verschieden sind diese Arten vor allem bei Zutaten und Süße.
Großes Obst auf dem Etikett bringt wenig, solange die Liste der Zutaten etwas anderes erzählt. Dort steht an erster Stelle, was am meisten enthalten ist. Schaut man bei Kastanie oder Quitte nach, steht Zucker ganz vorn, während bei der Aprikose die Frucht selbst die Liste anführt und der Zucker erst folgt. Immerhin geht das in Sekunden. Ohne diesen Blick greift man schnell daneben, und diese Regel gilt für jeden Aufstrich.
Am Regal zählen wenige Dinge, die sich schnell prüfen lassen. Entscheidend ist wohl die Rückseite der Packung.
Welches Kriterium zuerst zählt, richtet sich nach dem Zweck des Glases. Hoher Fruchtanteil nützt erst, wenn auch die Zutatenliste stimmt. Trägt man ohnehin dünn auf, rücken Preis und Menge nach vorn.
Kalorien sind selten das beste Kriterium.
Mit 240 bis 245 kcal liegen die Sorten aus Frucht eng beieinander. Allein danach zu wählen spart kaum etwas. Karamell fällt mit 307 kcal aus der Reihe, denn dort steht Vollmilch vorn.
Manche Angaben fehlen. Zur Feige sind weder Zutaten noch Brennwert hinterlegt, dort hilft nur das Etikett. Gerade bei Unverträglichkeiten gilt das eben besonders.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Zwei Sorten teilen sich Note 1,5 an der Spitze. Angeführt wird der Vergleich von der Bonne Maman Konfitüre Aprikosen für rund 22 Euro. Sie hat 50 Prozent Fruchtanteil, ist vegan und kommt ohne Gluten aus. Allerdings enthält sie Fruchtstücke, glatte Textur sucht man vergeblich.
Gleichauf liegt die Wilde Blaubeere, preislich im selben Band und ebenfalls mit 50 Prozent Frucht. Damit gehören durchaus beide zu den teuersten Gläsern im Feld. Einen Preisvorteil gibt es hier nicht. Zwischen den beiden entscheidet daher allein der Geschmack.
| Sorte | Note | Preis |
|---|---|---|
| Aprikose | 1,5 | um 22 Euro |
| Karamell | 1,7 | um 11 Euro |
| Bitter Orange | 1,9 | um 18 Euro |
| Feige | 2,0 | um 4 Euro |
| Quitte | 3,2 | um 20 Euro |
Preislich vorn liegt Bonne Maman Feigen-Konfitüre mit Note 2,0 und rund vier Euro. Zudem nennen die Daten ein Sechserpack mit je 370 Gramm. Dafür fehlen Angaben zu Zutaten und Brennwert.
Sonderfälle gibt es auch.
Karamell richtet sich an Fans von Süßem mit Milchgeschmack, denn die Basis ist Vollmilch statt Frucht. Vegan ist sie nicht. Quitte taugt wenig, wenn eine gute Note erwartet wird, denn 3,2 ist die schwächste im Feld. Immerhin kommt sie ohne Stücke aus. Bitter Orange hat nur 28 Prozent Fruchtanteil und kostet trotzdem rund 18 Euro.

Zahlen zum Fruchtanteil wirken zwar präzise, erzählen aber nur einen Teil der Geschichte. Offen bleibt, welche Frucht gemeint ist und wie viel Zucker daneben steht. Erst beide Angaben zusammen ergeben ein brauchbares Bild.
Dahinter steckt der Anteil an Frucht im fertigen Aufstrich. Unter den Sorten aus Frucht liegt er zwischen 28 und 50 Prozent. Statt Frucht nennt die Karamell-Sorte einen Milchanteil von 41 Prozent.
Doppelt taucht Zucker bei Aprikose, Blaubeere und Pfirsich auf, einmal als Zucker und einmal als Rohrzucker. Anders bei Bitter Orange. Hier steht Wasser noch vor dem Zucker, und mit nur 28 Prozent Frucht ist das für rund 18 Euro ein klarer Nachteil dieser Sorte. Das muss man wissen.
Pektin, ein pflanzlicher Stoff, macht den Aufstrich streichfest und steht bei fünf Sorten auf der Liste.
Zitronensaft steht ebenfalls bei fünf Sorten; Karamell und Kastanie kommen ohne aus, zur Feige fehlt die Angabe. Er sorgt eben für Frische und hilft beim Gelieren. Hinzu kommt Vanille-Extrakt bei der Kastanie. Versprechen der Werbung zu vergleichen bringt dann nichts mehr. Zuerst die Liste lesen, dann vergleichen: So herum klappt es.
Fehler passieren meist am Regal, selten zu Hause. Zu schnell greift man zum bekannten Etikett oder zum niedrigsten Preis. Beides führt zu Käufen, die man später bereut.
Hinzu kommt ein Denkfehler bei Karamell. Gemeint ist ein Aufstrich auf Milchbasis, kein Aufstrich aus Frucht. Als Ersatz für Aprikose taugt er kaum, Geschmack und Süße gehen weit auseinander. Einmal falsch gegriffen, bleibt das Glas wohl lange im Schrank.
Auch ein niedriger Preis kann täuschen.
Pfirsich und Feige liegen preislich dicht beieinander. Der günstigere Pfirsich spart kaum etwas, bekommt aber die schlechtere Note: 2,2 statt 2,0. Ehrlich gerechnet beginnt der Vergleich bei der Note, nicht beim Preis.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Müssen Sie auf bestimmte Zutaten achten, lohnt genaues Lesen. Sechs von acht Sorten sind vegan.
Für alle acht Sorten steht in den Daten ein Ja bei glutenfrei und laktosefrei, obwohl Vollmilch bei der Karamell-Sorte als erste Zutat genannt wird. Das passt kaum zusammen. Auch Stücke und Kerne betreffen die Ernährung, etwa wenn jemand Kerne meiden muss.
Gegen Allergien hilft am Ende nur die Packung.
Nach der fettärmsten Sorte zu suchen bringt kaum etwas, weil mehrere Modelle die Angabe schon tragen. Wichtiger ist ohnehin, was schmeckt. Ob Frucht oder Milch besser passt, hängt davon ab, wofür der Aufstrich gedacht ist.
Geschmack lässt sich nicht aus Daten ablesen. Kastanie mit Vanille schmeckt anders als Aprikose, Blaubeere anders als Bitter Orange. Schlicht ausprobieren bleibt oft der beste Weg.
Für den Alltag auf dem Brot passen Aprikose und Blaubeere wohl am besten, denn beide erreichen Note 1,5. Stücke enthalten sie allerdings, das muss man mögen. Dafür zahlt man deutlich mehr als beim Pfirsich, der rund 3 Euro kostet und mit Note 2,2 gut dasteht.
Sparen gelingt mit der Feige.
Rechnen Sie den Preis auf das Kilo um, bevor Sie zwischen Gläsern mit 370 und 380 Gramm wählen. Sechserpacks sind gelistet, rechnen sich aber nur bei einer Sorte, die sicher schmeckt. Probieren Sie zuerst ein einzelnes Glas.
Die Kastanie erreicht Note 2,0 und kostet rund 12 Euro. Zucker steht hier vor den Kastanien, der Fruchtanteil liegt bei 40 Prozent. Reizvoller für Süßspeisen ist die cremige Karamell-Sorte mit Note 1,7 für rund 11 Euro. Beide Besonderheiten sind Geschmackssache und passen nicht zu jedem Frühstück.
Quitte bleibt der Außenseiter, auch wenn das glatte Gelee seine Fans hat. Bei Note 3,2 und rund 20 Euro bekommt man wenig fürs Geld. Zum Gegenprüfen der Preise lassen sich andere Hersteller danebenlegen, etwa Darbo Marmelade. Am Ende zählt beim Belag der eigene Geschmack mehr als jede Zahl. Kleine Mengen zum Einstieg riskieren wenig.
Ungeöffnet steht ein Glas am besten kühl und dunkel im Schrank. Nach dem Öffnen gehört es gekühlt, weil Zucker allein den Inhalt dann nicht mehr zuverlässig schützt. Ein sauberer Löffel hält Schimmel länger fern.
Das aufgedruckte Datum gilt nur für ungeöffnete Gläser.
Pektin ist ein pflanzlicher Stoff, der Fruchtmasse fest werden lässt. Als Geliermittel nennen es Aprikose, Blaubeere, Pfirsich und Quitte in der Zutatenliste. Für vegane Ernährung ist das unproblematisch.
Schimmel zeigt sich oft nur als kleiner Fleck. Zwar wirkt das harmlos, doch die Sporen ziehen tiefer ins Glas ein, als man sieht. Abkratzen bringt bei weichen Aufstrichen wenig. Im Zweifel wandert das Glas in den Müll, auch wenn es schade ist.
Beim Verwenden unterscheiden sich die Sorten stärker, als man denkt. Fruchtige Gläser passen aufs Brot, zu Joghurt oder Quark. Cremig mit 41 % Milchanteil streicht sich Karamell anders und eignet sich eher für Pfannkuchen oder Waffeln. Käse ist ein Sonderfall. Ob eine herbe Sorte wie Bitter Orange dazu passt, entscheidet die eigene Lust auf Süße.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Nicht jedes Glas passt zu jedem Haushalt. Meist entscheidet erst der Geschmack, dann der Preis und zuletzt die Ernährung.
Wer sparen möchte, greift zur Feigen-Konfitüre oder zur Pfirsich-Konfitüre. Rund 4 beziehungsweise rund 3 Euro bedeuten den niedrigen Bereich. Sparen hat allerdings eine Grenze: Eine günstige Sorte, die niemand mag, ist rausgeworfenes Geld.
Der Geschmack bleibt die Hauptsache.
Fruchtstücke teilen die Meinungen. Ohne sie kommen Quitte, Karamell und Kastanie aus. Enthalten sind sie bei Pfirsich, Bitter Orange, Aprikose und Blaubeere. Glatte Füllungen oder Kinder, die Stücke ablehnen, kommen mit den ersten drei besser zurecht. Stücke im Glas lohnen sich, wenn man die Textur mag.
Bitter Orange fällt aus der Reihe. 370 g kosten hier rund 18 Euro, was einem Kilopreis von etwa 47 Euro entspricht.
28 % Fruchtanteil sind der niedrigste Wert im ganzen Vergleich. Genau das prägt den Charakter dieser Sorte.
Auf der Zutatenliste stehen Orangen, Wasser, Zucker, brauner Rohrzucker und Zitronensaft. Geliermittel nennt die Liste bei dieser Sorte nicht. Note 1,9, vegan, ohne Gluten und laut Merkmalen 240 kcal: So lauten die übrigen Eckdaten.
Eine gute Marmelade erkennt man an der Zutatenliste und nicht am Etikett vorn.
Passt diese Sorte zu jedem? Kaum, sie richtet sich an Menschen, die es bitter mögen und ein Glas zum Verfeinern von Käse, Gebäck oder Joghurt suchen. Kinder, die eine süße Marmelade für jeden Tag wollen, werden damit nicht froh. Hoch ist zudem der Preis, und die Note 1,9 liegt hinter den beiden Spitzensorten. Alltag ist sie nicht.
Zum Käse genügt ein Teelöffel, mehr ist unnötig.

Eine kleine Übersicht hilft beim Einordnen. Vier Sorten stehen darin mit Fruchtanteil und Preisband.
| Sorte | Fruchtanteil | Preisband |
|---|---|---|
| Aprikose | 50 % | rund 22 Euro |
| Pfirsich | 50 % | rund 3 Euro |
| Bitter Orange | 28 % | rund 18 Euro |
| Quitten-Gelee | 47 % | rund 20 Euro |
Auffällig ist der Abstand zwischen Aprikose und Pfirsich. Gleich viel Frucht, nämlich 50 Prozent, steckt in beiden, doch das Preisband reicht von rund 3 bis rund 22 Euro. Den Unterschied im Preis erklärt der Fruchtanteil also nicht. Hinzu kommt die Note: Aprikose erreicht 1,5, Pfirsich 2,2 und Bitter Orange 1,9.
Noch deutlicher zeigt es das Quitten-Gelee. Mit 47 % Frucht und rund 20 Euro kostet es fast so viel wie Aprikose, bekommt aber nur Note 3,2. Schwächer schneidet keine andere Sorte ab.
Fast alle Gläser fassen 370 g, nur die Karamellsorte bringt 380 g mit. Im Alltag spielt das kaum eine Rolle. Wichtiger ist der Kilopreis, denn er macht Sorten und Packungen vergleichbar. Ein Blick darauf sagt mehr als der Vergleich der Glaspreise.
Preis allein taugt wenig als Maßstab für Qualität.

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Zwischen rund 3 und rund 22 Euro pro Glas bewegen sich die acht Modelle. Drei Stufen lassen sich dabei unterscheiden.
Überraschend ist die günstigste Stufe, weil dort 50 Prozent Fruchtanteil stehen. Mehr Geld bedeutet hier nicht automatisch mehr Frucht.
Der Glaspreis täuscht, wenn Packungen verschieden groß sind. Bei der Feigen-Konfitüre nennen die Angaben je nach Packung 1,66 oder 9,97 Euro pro Kilo. Schaut man nur auf den Preis pro Glas, vergleicht man Äpfel mit Birnen und zahlt am Ende zu viel.
Ob sich die oberste Stufe rechnet, entscheidet, wie oft das Glas auf den Tisch kommt. Teurer zu kaufen lohnt sich nur, wenn das Glas auch leer wird.
Teuer heißt nicht besser.
Wer ein Glas für Gäste oder als Geschenk sucht, darf ruhig zur höheren Stufe greifen. Fürs tägliche Brot genügt meist die untere oder mittlere.
Vor Ort sieht man das Glas, kann die Zutatenliste lesen und nimmt es sofort mit. Online ist die Auswahl größer, und einige Sorten gibt es in Packungen mit sechs Gläsern.
Gerade solche Packungen senken den Kilopreis deutlich. Laut Angaben kostet die Feige im Sechserpack 1,66 Euro je Kilo, einzeln dagegen 9,97 Euro.
Ein Vorrat will gebraucht werden.
Wer nur eine Sorte ausprobieren will, kauft besser ein einzelnes Glas. Danach lässt sich entscheiden, ob mehr davon sinnvoll ist. Andere Hersteller zeigt etwa die Seite Darbo Marmelade im Vergleich.
Sonderpreise locken im Handel oft. Erst der Kilopreis zeigt, ob sie wirklich günstig sind. Wenig bringt die Aktion, wenn das Glas im Schrank vergessen wird.
Prüfen Sie im Laden das Glas und schauen Sie, ob der Deckel unversehrt wirkt. Online geht das nicht, deshalb ist ein Rückgaberecht wichtig.
Marmelade wird meist im Glas verkauft, und das hat Vorteile. Glas schmeckt neutral, lässt sich gut reinigen und gehört nach dem Gebrauch in die Glassammlung. Getrennt davon wird der Deckel entsorgt.
Ausgewaschene Gläser lassen sich nochmals nutzen, etwa für Gewürze, kleine Vorräte oder selbst gemachte Soßen. So wird der Geldbeutel geschont. Ordentlich gespült riecht ein Glas danach nicht mehr nach Marmelade.
Haltbar macht die Marmelade vor allem der Zucker. Er bindet Wasser, und dem Schimmel fehlt dann die Grundlage. Wie schnell ein geöffnetes Glas verdirbt, liegt an der Herstellung und an der Sauberkeit beim Löffeln.
Steuern lässt sich das durchaus.
Neben dem Herd steht ein Glas schlecht. Wärme beschleunigt den Abbau von Aroma, und Licht lässt die Farbe verblassen. Abhilfe schafft ein Schrank ohne Sonne und Hitze.
Zur Herkunft der Früchte machen die vorliegenden Angaben keine Aussage. Auch zum Material der Deckel liefern die Daten nichts. Legt man darauf Wert, hilft das Etikett am Glas.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Nach der Note liegen Aprikose und Wilde Blaubeere mit 1,5 vorn, die Aprikose gilt als Sieger des Vergleichs. Beide kosten rund 22 Euro. Welche besser schmeckt, hängt davon ab, ob man lieber Aprikose oder Blaubeere mag. Günstiger ist die Feigen-Konfitüre mit Note 2,0 für rund 4 Euro.
Sechs der acht Modelle sind vegan: Feige, Pfirsich, Quitte, Bitter Orange, Aprikose und Wilde Blaubeere. Karamell mit Vollmilch und die Kastanie tragen dagegen ein Nein. Streng vegan lebende Menschen lesen trotzdem die Zutatenliste, bevor sie zugreifen.
Alle acht Modelle tragen in den Merkmalen ein Ja für glutenfrei und laktosefrei. Verträgt man etwas nicht, ersetzt die Angabe allein das Lesen der Zutaten nicht. Besonders bei Karamell lohnt der Blick, weil dort Vollmilch als Zutat steht und die Daten das nicht auflösen.
Entscheidend sind Sauberkeit und Lagerort. Gekühlt hält ein geöffnetes Glas deutlich länger als im Schrank. Sauberer Löffel und fest verschlossener Deckel helfen dabei. Eine feste Dauer nennen die vorliegenden Angaben nicht, maßgeblich ist der Hinweis des Herstellers am Glas.
Nein, ungeöffnet gehört ein Glas kühl und dunkel in den Schrank. Kühlen vor dem Öffnen ist unnötig und nimmt nur Platz weg. Erst geöffnet wandert das Glas in die Kälte. Besonders wichtig ist das bei Sorten mit Milchanteil wie Karamell, damit der Inhalt nicht zu schnell verdirbt.
Die Angaben zeigen zwei Packungen: sechs Gläser zu 1,66 Euro pro kg sowie ein Einzelglas zu 9,97 Euro pro kg. Vor allem die große Packung drückt also den Kilopreis. Pro Glas kostet die Sorte rund 4 Euro und ist damit die zweitgünstigste im Vergleich. Passend ist ein Sechserpack nur, wenn im Haushalt viel davon gegessen wird.
Gebäck füllt man am besten mit glatten Sorten, also Karamell, Kastanie oder Quitte. Sorten mit Stücken bringen bei feinen Füllungen wenig, weil die Masse nicht glatt wird. Auf Streusel oder Blechkuchen mit Obst passen dagegen Aprikose oder Pfirsich gut, da sie zum Belag passen.
Aprikose, Blaubeere, Feige und Pfirsich liegen mit je 50 % gleichauf vorn. Es folgen das Quitten-Gelee mit 47 % und die Kastanie mit 40 %. Schlusslicht ist Bitter Orange mit 28 %. Statt Frucht nennt die Karamellsorte einen Milchanteil von 41 %, ein direkter Vergleich funktioniert nicht.
Sieger des Vergleichs ist die Bonne Maman Konfitüre Aprikosen. Sie erreicht Note 1,5, hat 50 % Fruchtanteil, ist vegan und ohne Gluten und kostet rund 22 Euro. Gleichauf liegt die Wilde Blaubeere, die Wahl ist also eher Geschmackssache.
Preis-Leistungs-Sieger ist die Bonne Maman Feigen-Konfitüre. Ihr Preis liegt bei rund 4 Euro, dazu kommen ein Fruchtanteil von 50 %, Note 2,0 und ein veganes Rezept. Sparsame ohne Sonderwünsche liegen damit richtig.
Kindern und beim Backen helfen die glatten Sorten, also Karamell Confiture de Lait und Confiture de Chataignes. Beide sind allerdings nicht vegan. Vegan Essende greifen zu Aprikose, Blaubeere, Pfirsich oder Feige. Bitter Orange lohnt sich nur für Menschen, die es herb mögen.
Ehrlich gesagt bleibt ein Nachteil: Die Spitzensorten kosten rund 22 Euro, und das Quitten-Gelee erreicht trotz rund 20 Euro nur Note 3,2.
Preis und Note hängen also nicht zwingend zusammen.
Für diesen Bonne Maman Marmelade-Vergleich haben wir 8 Modelle anhand von 12 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 109 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.125 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 8 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 12.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Redaktion vergleicht jeden Bonne Maman Marmelade nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Bonne Maman Marmelade aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Bonne Maman Konfitüre Aprikosen | – | 1,5Sehr gut | 21,76 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Bonne Maman Pfirsich-Konfitüre | – | 2,2Gut | 3,09 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Bonne Maman Wilde Blaubeere | – | 1,5Sehr gut | 22,49 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Bonne Maman Karamell Confiture de Lait | – | 1,7Gut | 10,77 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Bonne Maman Bitter Orange | – | 1,9Gut | 17,50 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Bonne Maman Confiture de Chataignes | – | 2,0Gut | 13,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Bonne Maman Feigen-Konfitüre | – | 2,0Gut | 3,69 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Bonne Maman Marmelade-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir