
Breitsamer Tasmanischer Leatherwood HonigNote 1,4
- cremige Konsistenz
- ohne Aromen und Süßungsmitteln
- Honig stammt aus Tasmanien
Letzte Aktualisierung:
Breitsamer Honig: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Breitsamer Tasmanischer Leatherwood Honig mit der Note 1,4 ab 15,29 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Breitsamer Akazienhonig ab 5,99 € (Note 2,3). Verglichen wurden 13 Modelle von 5,99 € bis 26,41 €, Preise geprüft am 18.10.26.
Breitsamer Honig Vergleich 2026: 13 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Breitsamer Honig im direkten Vergleich: alle 13 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 13 Modelle → seitlich wischen | Preis-Leistungs-Sieger ![]() test-vergleiche.com 2,3Unsere BewertungGut Breitsamer Honig 10/2026 5,99 €bei Amazon | ||||||||||||
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Packungsgröße und Preis je kg | |||||||||||||
| Packungsgröße und Preis je kg | 350 g 48,54 € pro kg | 350 g 17,11 € pro kg | 1.000 g 13,99 € pro kg | 1.500 g 12,95 € pro kg | 2.000 g 11,95 € pro kg | 500 g 37,62 € pro kg | 3 x 67 g 42,00 € pro kg | 500 g 18,98 € pro kg | 1.000 g 21,99 € pro kg | 500 g 23,98 € pro kg | 500 g 32,92 € pro kg | 500 g 17,06 € pro kg | 500 g 13,18 € pro kg |
Handliche Verpackung | |||||||||||||
| Handliche Verpackung | Blecheimer | Dosierflasche | Bügelglas | Dosierflasche | Blecheimer | Glas mit Schraubverschluss | Glas mit Schraubverschluss | Glas mit Schraubverschluss | Bügelglas | Glas mit Schraubverschluss | Glas mit Schraubverschluss | Glas mit Schraubverschluss | Glas mit Schraubverschluss |
Herkunftsland | |||||||||||||
| Herkunftsland | Australien | Deutschland | Deutschland | Mischung EU und Nicht-EU-Länder | Deutschland | Deutschland | Europa | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Portugal |
Geschmackssorten | |||||||||||||
| Geschmackssorten | Tasmanischer Leatherwood blumig, exotisch, kräftig | Akazie mild | Blütenhonig aromatisch | Imkerhonig blumig, aromatisch | Blütenhonig aromatisch | Weißtanne harzig-malzig | Waldhonig | Sonnenblumenhonig | Lindenhonig kräftig | aromatisch-mild, |ein-würzig | Kastanie edelherb | Waldhonig kräftig | Waldhonig kräftig | Alpenhonig charaktervoll | Imkergold fein | Lavendel blumig |
Konsistenz (Beschaffenheit) | |||||||||||||
| Konsistenz (Beschaffenheit) | cremig | flüssig | flüssig | flüssig | flüssig | flüssig | flüssig | fein-cremig | flüssig | flüssig | flüssig | flüssig | cremig | cremig | flüssig |
Natürlich belassen | |||||||||||||
| Natürlich belassen | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Unfiltriert | nicht erhitzt | |||||||||||||
| Unfiltriert | nicht erhitzt | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Ohne zugesetzte Süßungsmittel und Aromen | |||||||||||||
| Ohne zugesetzte Süßungsmittel und Aromen | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Ohne Konservierer, Farbstoffe, Verstärker | |||||||||||||
| Ohne Konservierer, Farbstoffe, Verstärker | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Energie | |||||||||||||
| Energie | 335 kcal | 331 kcal | 331 kcal | 331 kcal | 331 kcal | 331 kcal | k. A. | 331 kcal | 331 kcal | 331 kcal | 331 kcal | 331 kcal | 331 kcal |
Kohlenhydrate, davon Zucker (g) | |||||||||||||
| Kohlenhydrate, davon Zucker (g) | 82,1 g 82,1 g | 81 g 75 g | 81 g 75 g | 81 g 75 g | 81 g 75 g | 81 g 75 g | k. A. | 81 g 75 g | 81 g 75 g | 81 g 75 g | 81 g 75 g | 81 g 75 g | 81 g 75 g |
Fett | |||||||||||||
| Fett | 0 g | 0 g | 0 g | 0 g | 0 g | 0 g | 0 g | 0 g | 0 g | 0 g | 0 g | 0 g | 0 g |
Eiweiß | |||||||||||||
| Eiweiß | 0,5 g | 0,5 g | 0,5 g | 0,5 g | 0,5 g | 0,5 g | k. A. | 0,5 g | 0,5 g | 0,5 g | 0,5 g | 0,5 g | 0,5 g |
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| Vorteile |
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Preistrend | |||||||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 12,95 € (letzte 11 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Breitsamer Tasmanischer Leatherwood HonigNote 1,4

Breitsamer AkazienhonigNote 2,3

Breitsamer Honigtopf BlütenhonigNote 1,5
Beim Breitsamer Honig liegt der Breitsamer Tasmanische Leatherwood Honig mit Note 1,4 vorn: cremig, ohne Aromen und Süßungsmittel, für rund 15 Euro im Blecheimer. Preis-Leistungs-Sieger ist der Breitsamer Kastanienhonig mit Note 1,8 für rund 9 Euro, edelherb im Glas mit Schraubverschluss.
Das Datenpaket umfasst 13 Modelle zwischen rund 6 und 26 Euro, vom milden Akazienhonig bis zum kräftigen Waldhonig. Wer viel verbraucht, greift eher zum Honigtopf mit 1 kg oder zum Eimer mit 2 kg. Für den gelegentlichen Löffel im Tee reicht ein kleines Glas. Welcher Honig passt, hängt davon ab, ob man es mild, kräftig oder blumig mag.
Sorte zuerst: Akazie und Lavendel schmecken mild, Kastanie edelherb, Waldhonig kräftig, Leatherwood blumig und exotisch. Cremiger Honig lässt sich streichen, flüssiger dosiert sich leichter. Im Paket überwiegen die flüssigen Modelle. Die Verpackung reicht von

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Ein Honig ist ein Naturprodukt: Bienen sammeln Blütennektar oder Honigtau und verarbeiten ihn im Stock. Man unterscheidet zwei große Gruppen. Blütenhonige stammen aus Nektar, Honigtauhonige aus den süßen Ausscheidungen von Pflanzenläusen.
Dazu kommen die Sorten, und die schmecken sehr verschieden. Akazie ist mild, Lavendel blumig, Kastanie edelherb, Waldhonig kräftig. Exotisch wird es bei einer Sorte aus Tasmanien, die das Datenpaket als blumig und kräftig beschreibt.
Honigtauhonig entsteht nicht aus Blüten. Bienen nehmen den süßen Saft auf, den Insekten an Bäumen hinterlassen. Das Ergebnis schmeckt harzig und malzig, so beschreibt das Paket die Weißtanne.
Bei der Konsistenz gibt es zwei Lager. Cremiger Honig lässt sich aufs Brot streichen, ohne zu tropfen. Flüssiger Honig rührt sich dagegen schneller in den Tee. Beides ist ohnehin dasselbe Lebensmittel, nur die Textur unterscheidet sich.
Auch die Herkunft ist verschieden. Die meisten Modelle im Paket stammen aus Deutschland. Dazu kommen Portugal und Australien, außerdem ein Set mit Honig aus Europa. Eine Abfüllung mischt Honig aus EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern, was wohl nicht jeder möchte.
Die Farbe allein sagt wenig über die Güte.
Vor dem Kauf lohnt ein Blick auf fünf Punkte. Sie entscheiden darüber, ob der Honig im Alltag auch wirklich aufgebraucht wird.
Ein Großgebinde lohnt sich nur, wenn der Honig in absehbarer Zeit leer wird. Sonst ärgert man sich über ein festes, halb volles Glas.
Bio ist ein Sonderfall. Im Paket führt nur ein Modell dieses Merkmal, und dort steht Nein. Bei allen anderen fehlt die Angabe, bio lässt sich damit nicht sicher sagen. Wer darauf Wert legt, muss die Verpackung im Einzelfall prüfen.
Aromen oder Süßungsmittel im Honig sind unnötig.

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Blütenhonig ist der Allrounder. Er schmeckt aromatisch bis blumig und passt zu fast allem, vom Frühstück bis zum Backen.
Waldhonig geht in die kräftige Richtung. Der Breitsamer Bayerischer Honig dunkel gehört dazu: kräftig, würzig, herb-süß. Allerdings muss man diesen Geschmack mögen, denn zarte Gemüter finden ihn schnell zu dominant.
Mild geht es bei Akazie und Lavendel zu. Der Lavendelhonig im Paket stammt aus Portugal und schmeckt blumig.
Cremig sind nur wenige Modelle, darunter ein Alpenhonig und ein Imkergold im Glas. Die meisten anderen bleiben flüssig.
Ein Set wie das Breitsamer Honig-Dreierlei zeigt, wie unterschiedlich Honig schmecken kann: Wald, Sonnenblume und Linde im Glas. Mit 67 Gramm Gewicht taugt es zum Probieren. Als Vorrat bringt es wenig.
Eine Faustregel hilft bei der Auswahl. Je dunkler und herber die Sorte, desto eher passt sie zu Herzhaftem. Je heller und milder, desto eher zu Süßem und Getränken. Das ist Erfahrung, durchaus mit Ausnahmen.
Welche Sorte passt, hängt davon ab, wofür der Honig gedacht ist.
Die 13 Modelle unterscheiden sich vor allem in Verpackung, Menge und Preis. Die Noten liegen zwischen 1,4 und 2,3.
| Verpackung | Konsistenz | Preisband |
|---|---|---|
| Bügelglas | flüssig | rund 14 bis 22 Euro |
| Blecheimer | cremig oder flüssig | rund 15 bis 26 Euro |
| Dosierflasche | flüssig | rund 6 bis 16 Euro |
| Glas zum Zuschrauben | flüssig oder cremig | rund 7 bis 16 Euro |
Vorn liegt der Breitsamer Tasmanische Leatherwood Honig mit Note 1,4. Er ist cremig, kommt im Blecheimer und kostet rund 15 Euro. Der Honig stammt aus Tasmanien und schmeckt blumig, exotisch, kräftig. Dazu gibt es keine Aromen und keine Süßungsmittel.
Der Nachteil: Die Menge ist mit 350 Gramm klein, und bio ist er laut Daten nicht. Für Kinder, die milden Honig wollen, taugt er wenig.
Preis-Leistungs-Sieger ist der Breitsamer Kastanienhonig. Er hat Note 1,8, kostet rund 9 Euro und bringt 500 Gramm im Glas mit, edelherb im Geschmack. Dafür fehlen im Paket Angaben zu Naturbelassenheit und Verarbeitung.
Die ganz großen Gebinde sind nicht für jeden gedacht.
Das größte Modell mit 2 Kilogramm im Blecheimer kostet rund 26 Euro und ist damit das teuerste im Paket. Es lohnt sich nur für Haushalte mit hohem Verbrauch. Das Modell mit 1,5 Kilogramm in der Dosierflasche mischt Honig aus EU- und Nicht-EU-Ländern. Wer deutsche Herkunft möchte, sollte hier genau hinsehen.

Die meisten Fehler entstehen aus Gewohnheit, nicht aus Unwissen.
Der erste Punkt kommt am häufigsten vor. Ein großes Glas ist zwar pro Gramm meist günstiger, aber nur, wenn es leer wird. Honig wird mit der Zeit fest. Das ist normal und kein Mangel. Sanftes Erwärmen im Wasserbad macht ihn wieder weich, zu heiß darf es allerdings nicht werden.
Auch die Optik führt in die Irre. Cremiger Honig ist nicht verdorben, und flüssiger Honig ist nicht automatisch frischer.
Teuer heißt nicht besser. Das teuerste Modell im Paket liegt bei Note 1,5, der Preis-Leistungs-Sieger bei 1,8. Die Regel teuer gleich besser funktioniert nicht.
Der Preis ist schlicht kein Maßstab für den eigenen Geschmack.

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Die Verpackung entscheidet über den Alltag. Eine Dosierflasche tropft gezielt und bleibt sauber. Für festen Honig ist sie allerdings ungeeignet.
Das Bügelglas ist schwer und standfest. Laut Datenpaket ersetzt hier Glas den Kunststoff beim Verschluss. Dafür muss der Löffel tief eintauchen. Glas zum Zuschrauben lässt sich wieder verschließen und danach oft als Vorratsdose weiterverwenden.
Stellen Sie den Honig trocken und bei Zimmertemperatur ab, nicht neben den Herd. Nehmen Sie immer einen sauberen, trockenen Löffel. Feuchtigkeit und Wärme tun dem Honig nicht gut.
Wasser im Glas schadet.
Der Blecheimer ist robust und für große Mengen gedacht. Nach dem Öffnen sollte man ihn gut verschließen und kühl, aber nicht im Kühlschrank lagern. Ein Eimer spart kaum Geld, wenn der Honig fest wird und niemand ihn mehr mag.
Zum Vorrat gehört auch Augenmaß. Wer zwei kleine Gläser nacheinander öffnet, isst sie meist frischer leer als einen Eimer. Immerhin lässt sich ein Teil des großen Gebindes in ein Schraubglas umfüllen, das macht den Alltag handlicher.
Am Ende zählt, wer den Honig isst und wie oft.
Wer streichfähigen Honig will, hat weniger Auswahl. Cremig sind nur wenige Modelle. Der Breitsamer Alpenblüten Honig liegt dabei mit Note 2,2 hinten, wer auf eine gute Note schaut, greift eher zum Leatherwood.
Nicht jedes Modell passt zu jedem Haushalt. Wer nur gelegentlich Honig ins Müsli gibt, braucht keinen Eimer. Wer Bio möchte, findet im Paket keine Bestätigung, denn die Angabe fehlt fast durchweg.
Ein kräftiger Waldhonig ist ebenfalls nichts für jeden Gaumen, wohl aber für Brot mit Käse.
Kleine Gläser sind für Gelegenheitsnutzer die ehrlichere Wahl.
Honig verdirbt kaum, solange er trocken steht. Ein Küchenschrank fern vom Herd reicht ohnehin aus. Feuchtigkeit ist der eigentliche Gegner, weil Honig Wasser aus der Luft zieht und dann gären kann. Wer mehrere Gläser vorrätig hält, stellt sie dicht beieinander in einen kühlen Schrank.
Wird er fest, ist das kein Fehler.
Cremige Sorten sind meist schon fest abgefüllt. Flüssige werden mit der Zeit zäh und körnig. Dann hilft ein warmes Wasserbad, in dem das Glas kurz steht. Lieber sanft als heiß, denn zu viel Hitze nimmt dem Honig Aroma. Im Alltag genügen wenige Gewohnheiten.
Honig aus der Mikrowelle wird an einzelnen Stellen viel zu heiß. Verlorenes Aroma und ein bitterer Beigeschmack sind die Folge. Besser ist das Wasserbad bei niedriger Wärme, auch wenn es länger dauert.
Für Säuglinge ist Honig tabu. Erwachsene dürfen ihn genießen, sollten aber bedenken, dass er Zucker bleibt und die Dosis eben zählt.

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Süßen ist nur eine Aufgabe von Honig. In der Küche macht er auch Dressings und Marinaden rund. Auch in Saucen für Fleisch oder Gemüse macht er sich gut. Flüssige Sorten mischen sich leicht in Tee oder Joghurt. Cremige streicht man lieber aufs Brot oder gibt sie über Haferbrei.
Welcher Honig passt, entscheidet am Ende der Geschmack beim Frühstück, nicht das Etikett.
Milde Sorten wie Akazie lassen den Tee unverfälscht. Kräftige aus Wald oder Kastanie harmonieren dagegen mit Käse und Nüssen. Herbe Honige sind wohl nicht jedermanns Sache, das sollte man vorab wissen. Für Backwaren taugt ein zarter, teurer Honig wenig, weil sein Aroma im Ofen verfliegt. Dosierflaschen erleichtern das Tröpfeln bei flüssigem Honig, Cremiges portioniert man besser mit dem Spatel.
Zum Ausprobieren eignet sich ein kleines Glas.
Das Breitsamer Honig-Dreierlei vereint Wald, Sonnenblume und Linde und kostet rund 10 Euro. Mit 67 g Gewicht ist es allerdings eher ein Probierset als ein Vorrat. Im Doppelpack gibt es das Set immerhin ebenfalls, für mehrere Frühstücke reicht das dann. Zum Verschenken ist es hübsch, als Hauptvorrat fehlt ihm schlicht die Menge.
Teures Zubehör ist unnötig, ein paar einfache Helfer genügen aber.
Folgende Dinge machen den Alltag mit Honig leichter, mehr braucht es nicht.
Beim Kauf zählt die Verpackung mehr als jedes Extra. Breitsamer Honigtopf Blütenhonig kommt im Bügelglas statt Kunststoff, wiegt 1 kg und kostet rund 14 Euro. Breitsamer Blütenhonig Imkergold flüssig steckt in einer Dosierflasche, wiegt 1,5 kg und kostet rund 16 Euro. Beide Varianten richten sich an Haushalte, die regelmäßig Honig brauchen.
Dosierflaschen bringen wenig, sobald der Honig fest geworden ist. Dann tropft nichts mehr, und der Hals verstopft. Bügelgläser lassen sich dagegen mit dem Löffel leichter leeren. Dafür brauchen sie mehr Platz im Schrank.
Zum Umfüllen aus dem Blecheimer reicht ein Glas, das sich heiß ausspülen lässt. Auch kleine Probiergläser mit Deckel lassen sich später erneut nutzen. Nur trocken sollten sie vor dem Befüllen sein.
Honig kostet je nach Gebinde sehr unterschiedlich. Insgesamt 13 Modelle liegen zwischen rund 6 und 26 Euro. Das sagt allerdings wenig über die Qualität, denn Füllmengen und Verpackungen weichen stark voneinander ab.
Unter 10 Euro liegen vier Modelle mit Noten zwischen 1,8 und 2,3. Hier sitzt der Preis-Leistungs-Sieger, der Kastanienhonig mit Note 1,8, rund 9 Euro und 500 g im Glas mit Deckel. Edelherb ist nicht jedermanns Sache.
| Füllmenge | Verpackung | Preisband |
|---|---|---|
| 350 g | Dosierflasche | rund 6 Euro |
| 1 kg | Bügelglas | rund 14 bis 22 Euro |
| 2 kg | Blecheimer | rund 26 Euro |
Zwischen 10 und 16 Euro finden sich sieben Modelle, darunter die besten Noten. Der Sieger im Vergleich kostet rund 15 Euro und hat Note 1,4. Zwei weitere Modelle erreichen 1,5, bei rund 14 und rund 16 Euro. Preislich liegen sie dicht beieinander.
Über 20 Euro stehen nur zwei Modelle, mit rund 22 und rund 26 Euro bei 1 kg und 2 kg Füllmenge. Ein so großes Gebinde lohnt sich nur bei hohem Verbrauch. Selbst ein Eimer spart kaum Geld, wenn die Hälfte fest wird und liegen bleibt. Pro Kilo gerechnet sind große Gebinde meist günstiger, der Honigtopf mit Waldhonig bildet die Ausnahme.
Ob sich ein großes Gebinde rechnet, hängt davon ab, wie schnell Sie es aufbrauchen.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Neun Modelle stammen aus Deutschland. Vier weitere kommen aus Australien, Portugal, Europa oder einer Mischung aus EU- und Nicht-EU-Ländern. Bei der Mischung bleibt offen, woher genau der Honig stammt.
Honigtau entsteht, wenn kleine Insekten an Bäumen Pflanzensaft saugen und süße Tropfen abgeben. Bienen sammeln diese Tropfen und verarbeiten sie zu Honig. Am Ende schmeckt er meist dunkler und herzhafter als Blütenhonig.
Beim Material verraten die Angaben des Herstellers wenig. Glas lässt sich reinigen und erneut nutzen, das wird beim Dreierlei ausdrücklich genannt. Bügelgläser kommen ohne Kunststoff aus. Aus welchem Stoff die Dosierflaschen bestehen, steht nirgends, und zu Blecheimern fehlen Hinweise aufs erneute Verschließen.
Haltbarkeit hängt davon ab, wie Sie den Honig lagern, nicht vom Glas allein. Aufgedruckte Daten sind Richtwerte, ein gut verschlossenes Glas hält oft länger. Riecht Honig gärig oder hat er Wasser gezogen, gehört er weg.
Im Zweifel entscheidet die Nase.
Ungefiltert und nicht erhitzt steht bei neun Modellen ausdrücklich in den Angaben. Bio ist nur bei einem Modell überhaupt Thema, und dort lautet die Antwort Nein. Zu den anderen Modellen gibt es dazu keine Angabe.
Honig kaufen Sie im Laden oder im Netz, beides hat Gründe. Beide Wege funktionieren, wenn Sie wissen, worauf es ankommt. Im Geschäft sehen Sie Glas, Etikett und Farbe sofort. Außerdem lässt sich das Gewicht des Gebindes in der Hand abschätzen.
Online sind Preise schnell verglichen. Dafür sehen Sie Farbe und Konsistenz nicht, nur die Beschreibung verrät, ob er cremig oder flüssig ist. Schwere Gebinde wie ein Blecheimer kommen immerhin bis an die Haustür.
Glas kann beim Versand zu Bruch gehen. Achten Sie darauf, wie der Händler verpackt, und melden Sie Schäden sofort. Dieser Aufwand lohnt durchaus, denn Scherben im Karton verderben die Freude am Honig.
Preisvergleiche nur nach Glasgröße funktionieren nicht. Rechnen Sie den Preis auf das Kilo um, dann zeigen sich die Unterschiede. Preise ändern sich zudem laufend, die Bänder auf dieser Seite sind schlicht eine Orientierung. Bei einem Modell steht Mischung aus EU- und Nicht-EU-Ländern, das erkennen Sie nur auf der Packung.
Lesen Sie in beiden Fällen die Herkunft auf dem Etikett.
Breitsamer Wildlavendelhonig von der Algarve stammt aus Portugal und ist flüssig. Er kostet rund 7 Euro und trägt die Note 2,3. Damit gehört er zu den günstigen Modellen der Seite und zugleich zu denen mit der schwächsten Note. Exotisch wirkt er im Regal, denn neun von 13 Modellen kommen aus Deutschland.
Beschrieben wird er als blumig mit Lavendelnote. Verschließen lässt sich das Glas mit einem Deckel zum Aufschrauben. Naturbelassen, ungefiltert und nicht erhitzt ist er laut Beschreibung ebenfalls. Zusätzliche Aromen und Süßungsmittel fehlen. Ungefiltert bedeutet, dass noch feine Wachsteilchen oder Pollen im Honig bleiben können.
Schwächen gibt es auch. Zur Füllmenge macht die Beschreibung keine Angabe, und ein Hinweis auf Bio fehlt. Auch die Note 2,3 liegt am unteren Ende der Tabelle, bessere Honige gibt es für wenig mehr Geld. Liebhaber kräftiger Honige werden mit dieser Sorte nicht glücklich.
Passend ist er für Tee, Joghurt oder eine Käseplatte. Zum Backen taugt er weniger, weil Lavendel im Ofen leicht untergeht.
Als Einstieg in blumige Honige ist er ein günstiger Versuch.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


Vorteile
Nachteile
Am besten lagern Sie Honig kühl, dunkel und trocken mit fest verschlossenem Deckel. Ein Küchenschrank fern vom Herd genügt völlig, dann hält er lange. Feuchtigkeit schadet mehr als Kälte. Der Kühlschrank ist unnötig, denn er macht den Honig nur schneller fest. Verwenden Sie stets einen sauberen, trockenen Löffel.
Ja, fest gewordener Honig ist unbedenklich. Festwerden ist ein natürlicher Vorgang und kein Zeichen für Verderb. Cremige Sorten werden ohnehin so abgefüllt. Stellen Sie das Glas bei Bedarf in ein warmes Wasserbad, dann wird er wieder weicher. Schnelles Erhitzen funktioniert nicht ohne Verlust an Aroma, deshalb lieber geduldig bleiben.
Milder, flüssiger Honig wie Akazie passt am besten in den Tee, weil er den Geschmack nicht überdeckt. Kräftige Sorten wie Wald oder Kastanie schmecken zwar eigenständig, dominieren aber leicht. Lassen Sie sehr heißen Tee kurz abkühlen, bevor der Honig hineinkommt. So bleibt das Aroma erhalten.
Honig von Breitsamer kostet je nach Modell von rund 6 bis 26 Euro. Kleine Gläser mit Akazie oder Lavendel liegen am unteren Ende, große Gebinde mit 2 kg am oberen. Ein großes Gebinde lohnt sich nur, wenn Sie den Honig auch verbrauchen. Preise ändern sich täglich, sehen Sie also vor dem Kauf nach.
Bei neun der 13 Modelle steht ausdrücklich naturbelassen, ungefiltert und nicht erhitzt. Vier Modelle nennen das nicht, das heißt aber nicht, dass sie es nicht sind. Bio ist nur für ein Modell genannt, mit Nein. Ob Ihnen das reicht, hängt davon ab, wie wichtig Ihnen ein Siegel ist.
Cremig sind drei Modelle: der Tasmanische Leatherwood, der Alpenblüten Honig und das Imkergold im Glas. Alle anderen sind flüssig, das Dreierlei mischt flüssige und fein-cremige Sorten. Cremiger Honig lässt sich besser aufs Brot streichen, flüssiger Honig dosiert sich leichter in Getränke.
Ja, mit Honig lässt sich gut backen, er macht Teige saftig und gibt Farbe. Ein feiner, teurer Honig bringt dabei wenig, weil das zarte Aroma im Ofen verfliegt. Nehmen Sie lieber eine kräftige Sorte wie Wald oder Kastanie. Reduzieren Sie die übrige Süße im Rezept etwas.
Für Säuglinge ist Honig nicht geeignet, das gilt als allgemeine Vorsichtsregel. Ab wann Kleinkinder ihn essen dürfen, klärt am besten die Kinderärztin oder der Kinderarzt. Bei älteren Kindern und Erwachsenen ist Honig in kleinen Mengen üblich, bleibt aber Zucker. Sparsam zu dosieren ist daher sinnvoll.
Neun von 13 Modellen haben Deutschland als Herkunftsland. Daneben nennen die Angaben Australien, Portugal und Europa, bei einem Modell steht eine Mischung aus EU- und Nicht-EU-Ländern. Regionalen Honig finden Sie also bei den deutschen Modellen. Exotisches wie Lavendel oder Leatherwood führt kein Weg an den Auslandssorten vorbei.
Auf Platz eins steht der Breitsamer Tasmanische Leatherwood Honig mit Note 1,4. Er ist cremig, kommt im Blecheimer und kostet rund 15 Euro. Aromen und Süßungsmittel fehlen. 350 g sind allerdings ein kleiner Vorrat, und Bio ist er nicht.
Preis-Leistungs-Sieger ist der Breitsamer Kastanienhonig. Mit Note 1,8, rund 9 Euro und 500 g im Glas mit Deckel kommt man günstig zu einem guten Honig. Sein edelherber Geschmack gefällt dagegen nicht jedem, Freunde milder Sorten werden damit kaum froh.
Vielverbraucher schauen auf die Gebinde mit Note 1,5, etwa den Honigtopf Blütenhonig mit 1 kg für rund 14 Euro. Zum Probieren genügt das Dreierlei. Milde Sorten wie Akazie bekommt man schon für wenig Geld. Jeder Vorrat lohnt sich nur, wenn er aufgebraucht wird.
Geschmack und Ausstattung sprechen für den Sieger, der etwas mehr kostet. Zum Sparen passt der Preis-Leistungs-Sieger besser. Beide Urteile folgen aus Note, Ausstattung und Preisband.
Für diesen Breitsamer Honig-Vergleich haben wir 13 Modelle anhand von 13 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 199 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.283 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 13 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 18.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Redaktion vergleicht jeden Breitsamer Honig nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Breitsamer Honig aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Breitsamer Tasmanischer Leatherwood Honig | – | 1,4Sehr gut | 15,29 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Breitsamer Akazienhonig | – | 2,3Gut | 5,99 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Breitsamer Honigtopf Blütenhonig | – | 1,5Sehr gut | 13,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Breitsamer Blütenhonig Imkergold flüssig | – | 1,5Sehr gut | 15,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Breitsamer Imker Blütenhonig | – | 1,5Sehr gut | 26,41 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Breitsamer Weißtanne Honigtauhonig | – | 1,8Gut | 12,95 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Breitsamer Honig-Dreierlei | – | 1,8Gut | 9,68 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Breitsamer Honig-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir