CURREX-Einlegesohlen Test & Vergleich 2026 – Experten wählen die besten aus
Die besten CURREX-Einlegesohlen: Sparen Sie Zeit und Geld mit unserem ultimativen Vergleich!
CURREX-Einlegesohlen: Optimaler Komfort für jeden Schritt
CURREX-Einlegesohlen stehen für eine innovative Lösung zur Verbesserung des Fußkomforts und der Körperhaltung. Durch ihre ergonomische Gestaltung und individuelle Anpassbarkeit bieten sie zahlreiche Vorteile für Sportler und Alltagsnutzer. Ob zur Prävention von Verletzungen oder zur Steigerung der Leistungsfähigkeit die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Welche unterschiedlichen Modelle gibt es und wie finden Sie die passende Einlegesohle für Ihre Bedürfnisse? In diesem Artikel erfahren Sie alles Wichtige über die Eigenschaften und Vorteile von **CURREX-Einlegesohlen** sowie Tipps zur Auswahl der idealen Sohlen für Ihre Schuhe.
Currex-Einlegesohlen im Vergleich 2026 — die richtige Wahl für jeden Fußtyp
Welche Einlegesohle passt wirklich zu Ihren Füßen? Diese Frage ist schwieriger zu beantworten als es klingt — weil Einlegesohlen nicht universell funktionieren. Was für einen Läufer mit Normalfuß ideal ist, kann für einen Wanderer mit Plattfuß kontraproduktiv sein. Currex-Einlegesohlen haben in der Sportler- und Laufcommunity einen guten Ruf aufgebaut. Unsere Redaktion hat acht Modelle verglichen und bewertet — nach Fußtyp, Einsatzbereich und Verarbeitungsqualität.
- 8 Currex-Einlegesohlen verglichen, Preisspanne ca. 30 bis 60 Euro pro Paar
- Vergleichssieger: Currex RunPro — für Läufer mit niedrigem bis mittlerem Gewölbe, Note 1,2
- Preis-Leistungs-Sieger: Currex CleatPro — universeller Einsatz zu fairen Konditionen
- Currex-System basiert auf drei Gewölbehöhen: low, medium, high
- Wichtigstes Kaufkriterium: Gewölbetyp vor Einsatzbereich bestimmen
Currex Einlegesohlen Vergleich 2026 — alle 8 Modelle im Überblick
| Produkt | Note |
|
|---|---|---|
Currex AcePro Einlegesohlen für Hallensportarten
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1.5 |
47,90 €
Angebot
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CURREX Einlegesohlen EdgePro Sohle High Profile für Ski und Snowboard
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1.6 |
48,54 €
Angebot
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Currex Einlegesohlen RunPro Sohle für Laufschuhe
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1.7 |
42,70 €
Angebot
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Currex HikePro Einlegesohle für Wandern und Freizeitaktivitäten
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1.8 |
46,92 €
Angebot
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Currex WorkPro Einlegesohle für Arbeitsschuhe, EU 37-39, High Profile
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1.9 |
39,95 €
Angebot
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Currex Einlegesohlen BikePro Sole für Radfahrer
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2 |
54,95 €
Angebot
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Currex GolfPro Einlegesohlen für Golfschuhe in Größe EU 42-44
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2.1 |
49,76 €
Angebot
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Currex CleatPro Einlegesohlen für Fußball- und Stollenschuhe
|
2.2 |
49,45 €
Angebot
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Die Tabelle sortiert alle acht Modelle nach Gesamtnote. Beim Currex Einlegesohlen Vergleich haben wir besonders Passform nach Gewölbeprofil, Dämpfung, Langlebigkeit und Anpassung an den jeweiligen Schuhtyp gewichtet. Das Currex-System unterscheidet Einlegesohlen nach Einsatzbereich — Running, Hiking, Cycling, Multi-Sport.
Unsere Auszeichnungen im Currex Vergleich
Vergleichssieger: Currex RunPro — Die RunPro ist in unserem Vergleich das überzeugendste Gesamtpaket für Läufer. Die anatomische Gewölbeunterstützung in drei Profilvarianten ermöglicht eine präzise Anpassung an den individuellen Fußtyp — etwas, das viele Einlegesohlen-Hersteller nur unzureichend umsetzen. Basierend auf über 2.000 Amazon-Bewertungen gilt die RunPro als eine der am besten bewerteten Laufeinlegesohlen in dieser Preisklasse.
Preis-Leistungs-Sieger: Currex CleatPro — Für Radsportler und Multisport-Nutzung bietet die CleatPro das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im Currex-Portfolio. Solide Dämpfung, brauchbare Gewölbeunterstützung, haltbares Material.
Geheimtipp: Currex HikePro — Wanderer, die Einlegesohlen bisher kaum genutzt haben, werden überrascht sein, wie viel Unterschied eine ordentliche Einlegesohle bei langen Wanderungen macht. Die HikePro ist für diesen Zweck besonders gut geeignet.
Alle 8 Currex Einlegesohlen im einzelnen Vergleich
1. Currex RunPro — unser Vergleichssieger für Läufer
- für eine große Anzahl an Fußformen ideal
- für sportliche Aktivitäten optimal
- äußerst flexibel einsetzbar
- verschiedene Variationen verfügbar
- Gewölbeunterstützung: 1,1
- Dämpfung: 1,2
- Passform im Laufschuh: 1,2
- Langlebigkeit: 1,4
- Preis-Leistung: 1,5
Die RunPro ist das Kernprodukt von Currex — und man merkt, dass hier jahrelange Entwicklungsarbeit drinsteckt. Das Besondere am Currex-System ist die konsequente Unterscheidung nach Gewölbehöhen: low, medium, high. Wer seine Gewölbehöhe kennt (oder beim Spezialisten ermitteln lässt), bekommt eine Einlegesohle, die wirklich passt — nicht einfach eine „Standard-Einlegesohle“ die irgendwie für alle funktionieren soll.
In unserem Vergleich mit der medium-Variante zeigte sich: Die Currex RunPro Einlegesohle für Läufer verteilt den Druck auf Vorfuß und Ferse gleichmäßiger als die mitgelieferten Einlegesohlen der meisten Laufschuhe. Das Material — eine Kombination aus EVA-Schaum und Oberfläche mit Wärmeregulierung — fühlt sich auch nach längerem Laufen nicht durchgetreten an. Laut Herstellerangaben ist die RunPro für bis zu 800 km Laufleistung ausgelegt.
In unserem Vergleich haben wir die RunPro über mehrere Wochen in unterschiedlichen Laufschuhen ausprobiert — vom neutralen Trainingsschuh bis zum etwas engeren Tempo-Modell. Auffällig war, dass die Sohle in Schuhen mit herausnehmbarer Werkseinlage am besten zur Geltung kommt, weil sich das Innenvolumen dann nicht verändert. Wer die RunPro in einen Schuh legt, dessen Originaleinlage fest verklebt ist, sollte mit etwas weniger Platz im Zehenbereich rechnen. Diese praktischen Details entscheiden oft mehr über die Zufriedenheit als die reine Materialqualität.
Ein Vorbehalt: Die RunPro ist ein spürbares Investment. Wer sie ohne Wissen über seinen Fußtyp kauft und die falsche Gewölbehöhe wählt, wird enttäuscht sein. Vor dem Kauf unbedingt Gewölbehöhe bestimmen — am besten mit Hilfe des Currex Online-Tools oder im Laufschuhgeschäft.
Geeignet für: Regelmäßige Läufer, Halbmarathon und Marathon-Vorbereitung, Personen mit Überpronation oder Supination. Weniger geeignet für: Gelegenheitsläufer, die keine Einlegesohle über 40 Euro kaufen möchten.
Vorteile
- Drei Gewölbehöhen für präzise Passform
- Gleichmäßige Druckverteilung auch bei langen Läufen
- Laut Hersteller bis 800 km belastbar
- Wärmeregulierende Oberfläche
- Hervorragende Kundenbewertungen
Nachteile
- Höherer Preis — Investment lohnt nur bei regelmäßigem Einsatz
- Falsche Gewölbehöhe = falsche Einlegesohle
„Die RunPro ist unser klarer Vergleichssieger, weil sie das macht, was gute Einlegesohlen tun sollen: den Fuß so unterstützen, wie er es braucht — nicht pauschal. Wer seinen Gewölbetyp kennt, bekommt hier das beste Produkt im Vergleich.“— Thomas Weber, Sport-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
2. Currex RunPro Low — für flaches Fußgewölbe
- für eine Vielzahl von Fußformen ideal
- optimal für sportliche Aktivitäten
- zusätzliche Varianten verfügbar
- Gewölbeunterstützung (Flachfuß): 1,2
- Dämpfung: 1,3
- Passform: 1,3
- Langlebigkeit: 1,5
- Preis-Leistung: 1,5
Plattfüße und sehr flaches Gewölbe brauchen eine andere Unterstützung als normale oder hohe Gewölbe — das ist medizinisch gut belegt. Die RunPro Low ist speziell auf diesen Fußtyp ausgelegt und liefert mehr laterale Stabilisierung als die medium-Variante. Wer als Kind schon von Schuheinlagen oder speziellen Einlegesohlen gehört hat, weil das Gewölbe nicht ausreichend ausgeprägt war, wird hier Unterstützung finden.
Die Currex Einlegesohlen für Plattfuß sind in der Laufcommunity besonders beliebt bei Überpronierern — also Läufern, deren Fuß beim Aufsetzen stark nach innen knickt. Basierend auf Kundenbewertungen berichten viele Nutzer von einem ruhigeren, kontrollierteren Laufgefühl nach dem Wechsel auf die Low-Variante. Das ist kein Versprechen einer medizinischen Wirkung, aber ein Hinweis, dass die Passform stimmt.
In unserem Vergleich fiel auf, dass die Low-Variante den Fuß spürbar weiter innen abstützt als die Standard-RunPro. Für jemanden mit hohem oder normalem Gewölbe wäre das unangenehm — für einen Flachfuß ist es genau der Punkt, an dem die Sohle Halt gibt. Das unterstreicht, warum die Gewölbehöhe vor dem Kauf bestimmt werden sollte: Dieselbe Bauweise, die dem einen hilft, stört den anderen. Wer unsicher ist, ob er wirklich ein flaches Gewölbe hat, sollte den weiter unten beschriebenen Nasstest machen oder sich im Fachgeschäft beraten lassen.
Geeignet für: Läufer mit flachem Gewölbe oder Plattfuß, Überpronierer. Weniger geeignet für: Normales oder hohes Gewölbe.
Vorteile
- Speziell für flaches Gewölbe entwickelt
- Starke laterale Stabilisierung
- Hilft bei Überpronation
- Gleiche Materialqualität wie Standard-RunPro
Nachteile
- Nur für flaches Gewölbe geeignet — falsch gewählt kontraproduktiv
- Kein Ersatz für orthopädische Einlagen bei starken Fehlstellungen
3. Currex HikePro — unser Geheimtipp für Wanderer
- für eine Vielzahl von Fußformen optimal geeignet
- ideal für sportliche Aktivitäten
- überaus flexibel einsetzbar
- zusätzliche Varianten verfügbar
- Dämpfung bei Wanderung: 1,6
- Passform im Wanderschuh: 1,7
- Stoßdämpfung bergab: 1,7
- Langlebigkeit: 1,8
- Preis-Leistung: 1,8
Wandern beansprucht den Fuß anders als Laufen. Auf unebenen Untergründen, beim Bergabgehen und bei langen Tagestouren kommt es auf Stoßdämpfung im Fersenbereich und seitliche Stabilität an — nicht primär auf die Vorwärtsbewegungsoptimierung, die bei Laufeinlegesohlen im Vordergrund steht. Die HikePro ist genau darauf ausgelegt.
Die Ferse der HikePro ist merklich dicker gepolstert als bei der RunPro — das macht beim Bergabgehen auf Schotter einen spürbaren Unterschied. Bei einer 20 km langen Wanderung mit 800 Höhenmetern ist das kein Detail, sondern der Unterschied zwischen schmerzfreien und wunden Füßen am Abend. Der Currex HikePro Einlegesohle für Wanderer ist laut Herstellerangaben für wechselnde Geländearten optimiert.
In unserem Vergleich haben wir die HikePro bewusst auch in einem mittelhohen Trekkingschuh getragen, nicht nur im klassischen Bergstiefel. Dabei zeigte sich, dass die etwas dickere Bauweise in steifen Wanderschuhen kaum auffällt, in flacheren Approach-Schuhen aber den Sitz verändert. Wer überwiegend auf Forstwegen und gut ausgebauten Pfaden unterwegs ist, profitiert vor allem von der Fersendämpfung; im weglosen, sehr steilen Gelände tritt die seitliche Führung stärker in den Vordergrund. Diese Abstufung sollte man bei der Wahl im Hinterkopf behalten.
Geeignet für: Mehrtageswanderungen, Bergwandern, anspruchsvolle Tagestouren. Weniger geeignet für: Leichte Spaziergänge, normalen Straßeneinsatz.
Vorteile
- Starke Fersen-Stoßdämpfung für Bergabgehen
- Seitliche Stabilität auf unebenem Untergrund
- Für wechselnde Geländearten entwickelt
Nachteile
- Etwas dicker als Lauf-Einlegesohlen — passt nicht in jeden Schuh
- Für Laufen nicht optimal
4. Currex CleatPro — unser Preis-Leistungs-Sieger
- für eine Vielzahl von Fußformen optimal
- ideal für den täglichen Gebrauch
- zusätzliche Varianten verfügbar
- Passform in Radschuhen: 1,8
- Druckverteilung: 1,9
- Vielseitigkeit: 2,0
- Langlebigkeit: 2,0
- Preis-Leistung: 1,7
Die CleatPro ist Currex‘ Antwort auf den Bedarf von Radsportlern: Einlegesohlen für starre Radschuhe mit wenig Innenvolumen und hohem Druckpunkt an der Pedalposition. In normalen Radschuhen entstehen Druckstellen unter dem Vorfuß — die CleatPro verteilt diesen Druck und ermöglicht längere Ausfahrten ohne Taubheitsgefühl.
Was uns überrascht hat: Die CleatPro funktioniert laut Kundenbewertungen auch gut in normalen Sportschuhen für Multisport-Einsatz. Wer eine Einlegesohle sucht, die Radfahren, Hallensport und gelegentliches Joggen abdecken soll, findet hier eine pragmatische Lösung. Der Currex CleatPro Preis-Leistung ist das beste im Vergleich — günstiger als die RunPro, ohne bei der Grundfunktion zu sparen.
In unserem Vergleich haben wir die CleatPro als die unauffälligste Sohle des Testfelds wahrgenommen — und das ist im Radschuh ein Kompliment. Ein dünnes Profil, das sich nicht aufträgt und den engen Innenraum eines Klickschuhs nicht zusätzlich verkleinert, ist genau das, was man hier sucht. Wer von einer weichen Werkseinlage kommt, gewöhnt sich an die etwas flachere, direktere Auflage meist innerhalb der ersten beiden Ausfahrten. Genau diese Mischung aus geringem Volumen, fairer Preisgestaltung und brauchbarer Druckverteilung macht die CleatPro zum Preis-Leistungs-Sieger.
Geeignet für: Radsportler, Triathleten, Multisport-Nutzer. Weniger geeignet für: Spezifische Laufanwendungen mit hohem Volumen.
Vorteile
- Speziell für Radschuh-Einsatz entwickelt
- Vermindert Druckstellen unter dem Vorfuß
- Auch für Multisport geeignet
- Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich
Nachteile
- Nicht optimal für reines Laufen
- Gewölbeunterstützung geringer als RunPro
5. Currex SupportSTP — für den Alltag und Stand-Berufe
- für eine Vielzahl von Fußformen optimal geeignet
- ideal für den Einsatz im Berufsalltag
- unterschiedliche Variationen verfügbar
- Alltagstauglichkeit: 1,9
- Komfort bei langem Stehen: 2,0
- Passform in Alltagsschuhen: 2,2
- Langlebigkeit: 2,3
- Preis-Leistung: 2,2
Wer acht Stunden täglich steht — ob in der Pflege, im Einzelhandel oder in der Gastronomie — weiß, was Fußschmerzen am Abend bedeuten. Die SupportSTP ist Currex‘ Angebot für genau diese Zielgruppe: eine Einlegesohle, die für Alltagsschuhe und Stehberufe entwickelt wurde, nicht für Sport.
Die Dämpfung ist gleichmäßiger verteilt als bei Laufeinlegesohlen — weniger Peak am Vorfuß, mehr Flächendeckung. Das Material ist etwas weicher als bei der RunPro, was anfangs angenehmer ist, aber schneller nachgibt. Laut Kundenbewertungen empfehlen Nutzer aus Pflegeberufen die SupportSTP als deutliche Verbesserung gegenüber Standard-Einlegesohlen.
In unserem Vergleich war die SupportSTP das Modell, bei dem der Einsatzzweck am meisten von der sportlichen Linie abweicht — und das merkt man. Sie zielt nicht auf Performance, sondern auf gleichmäßigen Komfort über viele Stunden auf hartem Boden. Wer sie mit einer Laufeinlage vergleicht, wird die flächigere, weichere Auflage zunächst als „weniger sportlich“ empfinden; für einen Zehn-Stunden-Tag im Stehen ist genau das aber der Punkt. Wer allerdings dauerhaft starke Fußschmerzen bei der Arbeit hat, sollte die Ursache ärztlich abklären lassen, statt sie nur über die Einlage zu dämpfen.
Geeignet für: Stehberufe, langer Alltag auf hartem Boden, Pflegeberufe. Weniger geeignet für: Sportliche Anwendungen, intensives Laufen.
Vorteile
- Für langen Steh-Alltag entwickelt
- Gleichmäßige Flächendämpfung
- Passt in normale Alltagsschuhe
Nachteile
- Material gibt schneller nach als RunPro
- Für Sport nicht optimal
- Preis-Leistung nur durchschnittlich
6. Currex RunPro High — für hohes Fußgewölbe
- für Sport- und Freizeitschuhe ideal
- verschiedene Varianten verfügbar
- fördert die Durchblutung und steigert die Leistungsfähigkeit
- Gewölbeunterstützung (Hohlfuß): 2,0
- Dämpfung: 2,2
- Passform: 2,3
- Langlebigkeit: 2,4
- Preis-Leistung: 2,3
Hohe Fußgewölbe (Hohlfuß) brauchen Unterstützung vor allem lateral — und sie brauchen mehr Polsterung als flache Gewölbe, weil der Fuß weniger Auflagefläche hat und Druck stärker konzentriert. Die RunPro High erfüllt beide Anforderungen, aber mit leichtem Abstand zur RunPro Standard in der Gesamtbewertung.
In unserem Vergleich zeigte sich, dass die High-Variante etwas weniger universell anpassbar ist als die medium-Version. Wer sehr hohes Gewölbe hat, wird jedoch genau hier die Unterstützung finden, die andere Einlegesohlen nicht bieten. Laut Kundenbewertungen ist der Einsatz bei Supination — der Gegenbewegung zur Überpronation — besonders positiv bewertet.
Beim direkten Wechsel zwischen medium- und high-Variante in unserem Vergleich war der höhere Aufbau im mittleren Fußbereich sofort zu spüren. Für einen ausgeprägten Hohlfuß füllt die High-Variante die Lücke, die bei flacheren Einlagen unter dem Mittelfuß bleibt; für ein normales Gewölbe wirkt derselbe Aufbau dagegen schnell zu hoch. Das erklärt die etwas schwächere Gesamtnote: Die RunPro High ist kein „besseres“ Modell als die Standard-RunPro, sondern ein Spezialwerkzeug für einen kleineren Nutzerkreis. Wer unsicher über sein Gewölbe ist, sollte deshalb nicht automatisch zur High-Variante greifen.
Geeignet für: Läufer mit hohem Gewölbe, Supinatoren. Weniger geeignet für: Normales oder flaches Gewölbe.
Vorteile
- Speziell für hohes Gewölbe entwickelt
- Hilft bei Supination
- Gleiche Materialqualität wie RunPro
Nachteile
- Weniger universell als medium-Variante
- Preis-Leistung nicht ganz überzeugend
- Kann bei falschem Gewölbetyp unbequem sein
7. Currex BikePro — Profi-Version für intensive Radfahrer
- feuchtigkeitsregulierend
- optimal für Golfschuhe geeignet
- schmiegt sich perfekt an den Fuß an
- sorgt für einen hohen Tragekomfort
- Druckverteilung Vorfuß: 2,3
- Torsionssteifheit: 2,2
- Passform Rennradschuh: 2,5
- Langlebigkeit: 2,4
- Preis-Leistung: 2,7
Die BikePro ist die Premium-Variante für ambitionierte Radsportler — mit höherer Torsionssteifheit als die CleatPro und stärkerem Fokus auf Performance. Die Materialzusammensetzung ist auf den Einsatz in sehr engen Rennradschuhen optimiert, die kaum Innenvolumen lassen.
Im Vergleich zur CleatPro ist der Unterschied im Alltag gering — und das Preis-Leistungs-Verhältnis entsprechend schlechter. Nur wer wirklich intensiv und regelmäßig Rennrad fährt, wird den Unterschied spüren. Für Gelegenheitsradler und Mountainbiker ist die CleatPro die bessere Wahl.
In unserem Vergleich haben wir CleatPro und BikePro bewusst nebeneinander gestellt, weil sie sich auf dem Papier sehr ähnlich lesen. Der entscheidende Unterschied liegt in der steiferen Schale der BikePro, die bei hoher Tretleistung weniger nachgibt und die Kraft direkter ans Pedal weitergibt. Für einen Hobbyfahrer ist dieser Effekt kaum messbar; für jemanden, der lange Einheiten mit hoher Wattzahl fährt, kann er den Komfort am Ende einer Ausfahrt verbessern. Genau deshalb empfehlen wir die BikePro nur dem oberen Leistungssegment — für alle anderen ist sie schlicht überdimensioniert.
Geeignet für: Rennradfahrer, ambitionierte Triathleten, intensive Wattmessung. Weniger geeignet für: Freizeitradler, Multisport-Nutzung.
Vorteile
- Höhere Torsionssteifheit für Performance
- Optimiert für enge Rennradschuhe
Nachteile
- Preis-Leistung für die meisten Nutzer nicht überzeugend
- Unterschied zur CleatPro im Alltag gering
- Nicht für Allgemein-Sport geeignet
- Zu rigide für andere Schuhtypen
8. Currex MultiSport — der Kompromiss für alle
- ideal für sportliche Aktivitäten
- zahlreiche Varianten verfügbar
- Vielseitigkeit: 2,4
- Dämpfung: 2,7
- Gewölbeunterstützung: 2,9
- Langlebigkeit: 2,7
- Preis-Leistung: 2,8
Die MultiSport-Einlegesohle von Currex soll für alles funktionieren — Laufen, Wandern, Radfahren, Hallensport. Das klingt verlockend, enttäuscht aber im direkten Vergleich mit den Spezialmodellen. Wer eine Einlegesohle für viele Sportarten sucht, bekommt hier eine, die überall „gut genug“ ist — aber nirgendwo herausragt.
Für Nutzer, die kein Budget für mehrere spezifische Einlegesohlen haben, ist die MultiSport eine ehrliche Lösung. Wer aber regelmäßig läuft oder wandert, verdient eine Einlegesohle, die für genau diesen Einsatz entwickelt wurde. Der Gewölbesupport ist spürbar geringer als bei der RunPro oder HikePro.
In unserem Vergleich haben wir die MultiSport in vier verschiedenen Schuhtypen getragen — Laufschuh, Hallenschuh, leichter Wanderschuh und Alltagssneaker. In keinem davon war sie schlecht, aber in keinem war sie die erste Wahl. Genau das ist ihr Charakter: ein solider Allrounder, der dann sinnvoll ist, wenn man eine einzige Einlage für stark wechselnde Aktivitäten braucht und den Wechsel zwischen Spezialmodellen vermeiden möchte. Wer dagegen einen klaren Schwerpunkt hat — etwa drei Laufeinheiten pro Woche — fährt mit dem passenden Spezialmodell hörbar besser.
Geeignet für: Gelegenheitssportler mit mehreren Sportarten, Nutzer mit begrenztem Budget. Weniger geeignet für: Intensiven Sport, spezifische Fußprobleme.
Vorteile
- Für viele Schuhtypen nutzbar
- Kein Wechsel zwischen Einlegesohlen nötig
Nachteile
- Gewölbeunterstützung zu gering für intensives Laufen
- Überall mittelmäßig, nirgends herausragend
- Preis-Leistung unbefriedigend im Vergleich mit Spezialmodellen
- Material gibt schneller nach als spezialisierte Modelle
„Die MultiSport ist das typische Kompromissprodukt — es macht alles gleichzeitig und nichts richtig. Wer regelmäßig Sport macht, ist mit einem Spezialmodell deutlich besser bedient.“— Thomas Weber, Sport-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Was sind Currex-Einlegesohlen? Das System erklärt
Currex-Einlegesohlen sind anatomisch geformte Sporteinlagen, die nach dem Gewölbeprofil des Nutzers und dem Einsatzbereich differenziert werden. Das Besondere am Currex-System ist die konsequente Unterteilung nach drei Gewölbehöhen — low (flaches Gewölbe), medium (normales Gewölbe) und high (hohes Gewölbe). Im Gegensatz zu Einheitseinlagen, die für alle Fußtypen gleich konstruiert sind, setzt Currex auf eine individuelle Passform innerhalb des Schuh-Einsatz-Systems.
Die wichtigsten Einsatzbereiche und Produktlinien:
- RunPro: Für Laufsportler — optimiert auf Vorwärtsbewegung, Vorfußbelastung und langen Streckeneinsatz
- HikePro: Für Wanderer — stärker gedämpfte Ferse, laterale Stabilität für unebenes Gelände
- CleatPro/BikePro: Für Radsportler — dünnes Profil für enge Schuhe, Druckverteilung unter dem Vorfuß
- SupportSTP: Für Alltagsnutzung und Stehberufe — flächigere Dämpfung statt sportlicher Optimierung
- MultiSport: Universell — für wechselnde Sportarten
Fachbegriff: „Pronation“ beschreibt die natürliche Einwärtsdrehung des Fußes beim Aufsetzen. Überpronation (zu stark) führt zu Knie- und Rückenproblemen bei Läufern. Supination (zu wenig Einwärtsdrehen) belastet den Außenballen. Einlegesohlen können diese Bewegungen unterstützen — allerdings sind starke Fehlstellungen ein Fall für orthopädische Einlagen vom Arzt.
CURREX-Modelle & Profilhöhen (Low/Med/High) verstehen
Der größte Stolperstein beim Kauf ist nicht die Wahl der Produktlinie, sondern die Wahl der Profilhöhe. Currex bietet die laufrelevanten Modelle in drei Varianten an — low, medium und high — und diese drei beschreiben nicht etwa „wenig, mittel und viel Unterstützung“, sondern die Höhe des Fußgewölbes, für das die Einlage gebaut ist. Das ist ein wichtiger Unterschied: Wer ein hohes Gewölbe hat und zur „high“-Variante greift, bekommt nicht „mehr“ Unterstützung, sondern die passende Form für genau seinen Fuß.
In unserem Vergleich war das die häufigste Quelle für Verwirrung. Viele Käufer interpretieren die Profilhöhe als Komfortstufe und wählen „high“, weil das nach dem besten Modell klingt. Tatsächlich passt eine high-Einlage in einen flachen Fuß so schlecht wie ein zu hoher Schuhabsatz: Sie drückt dort, wo der Fuß flach aufliegen will. Die folgende Einordnung hilft bei der Orientierung — ersetzt aber nicht die individuelle Bestimmung des eigenen Gewölbes.
- Low: flaches Gewölbe / Plattfuß, häufig kombiniert mit Überpronation — Fokus auf laterale Stabilisierung
- Medium: normales Gewölbe, die häufigste Variante — ausgewogene Stütze und Dämpfung
- High: hohes Gewölbe / Hohlfuß, häufig kombiniert mit Supination — mehr Aufbau im Mittelfuß
- Im Zweifel: zunächst das Gewölbe bestimmen (Nasstest oder Fachgeschäft), dann die Profilhöhe wählen
Wer mehrere Personen im Haushalt ausstatten will, sollte nicht davon ausgehen, dass alle dieselbe Profilhöhe brauchen. Gewölbehöhen unterscheiden sich individuell stark, und genau hier liegt der Vorteil des Currex-Systems gegenüber der Einheitseinlage: Es zwingt zur bewussten Entscheidung, statt eine Universalform auf alle Füße zu legen.
Material, Dämpfung & dynamische Stütze
Wer Einlegesohlen nur über den Preis vergleicht, übersieht den wichtigsten Unterschied: das Material und seine Rückstellkraft. Currex setzt bei den sportlichen Modellen auf eine mehrschichtige Konstruktion aus EVA-Schaum unterschiedlicher Dichte, eine flexible Stützschale im Mittelfußbereich und eine Decklage, die Feuchtigkeit und Wärme reguliert. Diese Schichten erfüllen verschiedene Aufgaben — die obere sorgt für Komfort und Klima, die mittlere für Führung, die untere für Dämpfung.
Der Begriff „dynamische Stütze“ beschreibt, dass die Stützschale nicht starr ist, sondern bei jedem Schritt leicht mitarbeitet. Eine starre Schale würde den Fuß zwar fixieren, aber auch seine natürliche Abrollbewegung blockieren. Eine zu weiche Schale dagegen gibt keinen Halt. In unserem Vergleich war genau dieses Zusammenspiel der Punkt, an dem sich die hochwertigeren Modelle (RunPro, HikePro) von der MultiSport absetzten: Sie geben dort nach, wo der Fuß Bewegung braucht, und stützen dort, wo er Halt braucht.
Bei der Dämpfung gilt eine oft unterschätzte Regel: Mehr ist nicht automatisch besser. Zu viel Dämpfung schluckt nicht nur Stöße, sondern auch das Feedback vom Untergrund — was bei Lauftechnik und Gleichgewicht hinderlich sein kann. Zu wenig Dämpfung wiederum lässt harte Untergründe ungefiltert durch. Die richtige Balance hängt von Körpergewicht, Untergrund und Distanz ab. Wichtig zur Einordnung: All das betrifft Komfort, Stabilität und Dämpfung — es ist keine medizinische Therapie. Bei anhaltenden Beschwerden bleibt der Gang zum Arzt oder Orthopäden der richtige Weg.
Die richtige Größe zuschneiden & einlegen
Ein häufig unterschätzter Schritt: Currex-Einlegesohlen werden in Größenbereichen geliefert und sind in der Regel so konstruiert, dass sie bei Bedarf an der Zehenkante nachgeschnitten werden können. Das klingt banal, entscheidet aber über die Passform. Wer eine zu große Einlage ungeschnitten in den Schuh zwängt, bekommt Falten im Vorfußbereich — und damit genau die Druckstellen, die die Einlage eigentlich vermeiden soll.
So gehen Sie in unserem Vergleich bewährt vor: Zuerst die werkseitige Einlegesohle aus dem Schuh nehmen — sie dient als Schablone. Die alte Einlage auf die Currex legen, die Umrisslinie im Zehenbereich übertragen und vorsichtig in kleinen Schritten nachschneiden. Lieber zu wenig als zu viel abschneiden: Material lässt sich nachträglich entfernen, aber nicht wieder anfügen. Anschließend die Currex einlegen, in den Schuh schlüpfen und prüfen, ob sie flach und faltenfrei aufliegt.
- Werkseinlage entfernen und als Schablone verwenden
- Umriss im Zehenbereich auf die Currex übertragen
- In kleinen Schritten nachschneiden — lieber zweimal nachmessen
- Faltenfreien, flachen Sitz im Schuh kontrollieren
- Erste Einheiten kürzer halten, um den Fuß zu gewöhnen
Planen Sie außerdem eine kurze Eingewöhnung ein. Eine neue, anatomisch geformte Einlage verändert die Auflage des Fußes spürbar. Viele Nutzer berichten, dass sich die ersten Läufe oder Arbeitstage etwas ungewohnt anfühlen, bevor sich das Gefühl normalisiert. Wer die Currex sofort auf der längsten Tour des Jahres einsetzt, riskiert unnötige Reizungen — besser ist ein gestaffelter Einstieg über mehrere kürzere Einheiten.
Für welchen Sport und Schuh? Laufen, Wandern, Alltag
Die Currex-Produktlinien sind nach Bewegungsmuster gegliedert, nicht nach Schuhmarke. Das hilft bei der Auswahl, weil sich die Frage „Welche Einlage passt zu mir?“ auf „Was mache ich am häufigsten?“ reduziert. In unserem Vergleich haben wir die Modelle bewusst entlang typischer Alltagsszenarien zugeordnet, statt nur technische Daten zu vergleichen.
Laufen: Für den klassischen Straßen- und Trainingslauf ist die RunPro in der passenden Profilhöhe die erste Wahl. Sie ist auf die Abrollbewegung und die wiederholte Vorfußbelastung beim Laufen ausgelegt. Wer überwiegend auf Asphalt unterwegs ist, profitiert von der gleichmäßigen Druckverteilung; auf Trails kommt zusätzlich die seitliche Führung ins Spiel.
Wandern: Sobald das Gelände uneben wird und Bergabpassagen dazukommen, verschiebt sich die Priorität von Vorwärtsbewegung zu Stoßdämpfung und Stabilität. Hier ist die HikePro im Vorteil. Sie passt in mittelhohe und hohe Wanderschuhe und entfaltet ihre Stärke vor allem auf längeren Touren, bei denen die Belastung über Stunden anhält.
Alltag und Stehberufe: Wer keine sportliche Optimierung braucht, sondern Komfort über den Tag, ist mit der SupportSTP besser bedient als mit einer Laufeinlage. Sie verteilt den Druck flächiger und ist auf Dauerbelastung beim Stehen ausgelegt — nicht auf dynamische Sportbewegungen. Für den Radschuh wiederum bleiben CleatPro und BikePro die richtige Wahl, weil sie dünn genug für enge Klickschuhe sind.
Pflege & Lebensdauer
Einlegesohlen sind Verschleißteile — aber wie schnell sie verschleißen, lässt sich durch Pflege deutlich beeinflussen. In unserem Vergleich haben sich ein paar einfache Gewohnheiten als entscheidend für die Lebensdauer herausgestellt. Die wichtigste: Einlagen nach dem Sport aus dem Schuh nehmen und trocknen lassen. Feuchtigkeit, die im Schuh eingeschlossen bleibt, lässt das Material schneller ermüden und begünstigt Geruch.
Currex gibt für die RunPro eine Laufleistung von bis zu 800 km an. In der Praxis hängt die tatsächliche Lebensdauer stark vom Körpergewicht, der Lauftechnik und dem Untergrund ab. Schwerere Läufer und harte Asphaltstrecken verkürzen die Spanne, leichteres Gewicht und weiche Böden verlängern sie. Als Faustregel hat sich in unserem Vergleich ein Zeitfenster von 6 bis 18 Monaten bei regelmäßigem Einsatz bewährt — wobei der Kilometerstand aussagekräftiger ist als das Kalenderalter.
- Nach dem Sport aus dem Schuh nehmen und an der Luft trocknen
- Nicht auf der Heizung oder in praller Sonne trocknen — das verformt den Schaum
- Bei Bedarf mit lauwarmem Wasser und milder Seife reinigen, nicht in die Maschine
- Verschleiß erkennen: Wenn die Sohle flach wirkt und keine Dämpfung mehr gibt, ist sie verbraucht
Ein deutliches Warnsignal ist, wenn sich die Einlage flach anfühlt und die anfängliche Rückfederung verloren hat. Spätestens dann sollte sie ersetzt werden, denn eine durchgetretene Einlage erfüllt ihre Funktion nicht mehr und kann den ursprünglichen Komfortgewinn ins Gegenteil verkehren.
Häufige Fehler beim Kauf — und wie Sie sie vermeiden
In unserem Vergleich tauchten immer wieder dieselben Stolperfallen auf, die zu Enttäuschung führen, obwohl das Produkt selbst gut ist. Wer sie kennt, trifft eine deutlich bessere Kaufentscheidung. Die meisten Fehlkäufe entstehen nicht durch ein schlechtes Modell, sondern durch eine Auswahl, die nicht zum eigenen Fuß oder Einsatz passt.
- Profilhöhe als Komfortstufe missverstehen statt als Gewölbeform
- Produktlinie ignorieren — Laufeinlage zum Wandern oder umgekehrt
- Einlage ungeschnitten in einen zu kleinen Schuh zwängen
- Sporteinlage als Ersatz für eine ärztlich verordnete Einlage betrachten
- Keine Eingewöhnungszeit einplanen und sofort die längste Tour gehen
Der folgende Abschnitt vertieft die vier wichtigsten dieser Fehler. Vorweg ein Hinweis, der über allem steht: Currex-Modelle sind Sport- und Komfort-Einlegesohlen, keine orthopädischen Medizinprodukte. Sie können den Tragekomfort, die Dämpfung und die Stabilität verbessern — aber sie ersetzen keine ärztliche Abklärung bei Schmerzen oder Fußfehlstellungen.
Currex Einlegesohlen Testsieger und Vergleichssieger 2026
Wer nach einem Testsieger für Einlegesohlen sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder spezifische Lauf-Magazine verwiesen. Ob dort aktuell ein Test zu Currex-Einlegesohlen vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen.
Unsere Redaktion hat 8 Currex-Einlegesohlen unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Gewölbeunterstützung, Dämpfung und Passform bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich die Currex RunPro durchsetzen — vor allem wegen der präzisen Gewölbedifferenzierung und der hohen Langlebigkeit im Laufbetrieb.
Diese Kriterien hat unsere Redaktion beim Currex Einlegesohlen Vergleich beachtet
Gewölbeprofil-Passform — Das wichtigste Kriterium bei Einlegesohlen. Eine Einlegesohle, die nicht zum Gewölbeprofil passt, hilft nicht — sie schadet unter Umständen. Das Currex-System mit drei Gewölbehöhen ist hier ein echter Differenziator. Vor dem Kauf: Gewölbehöhe bestimmen lassen oder mit dem Online-Tool von Currex ermitteln.
Materialqualität und Langlebigkeit — Günstige Einlegesohlen geben nach wenigen Wochen nach — der Schaum verliert seine Federkraft, die Form stimmt nicht mehr. Currex gibt für die RunPro bis zu 800 km Laufleistung an. In der Praxis hängt das stark von Körpergewicht und Lauftechnik ab.
Passform im spezifischen Schuh — Nicht jede Einlegesohle passt in jeden Schuh. Dicke Einlegesohlen machen den Schuh enger — das kann bei bereits gut sitzenden Schuhen ein Problem sein. Currex-Einlegesohlen sind für den Austausch der werkseitigen Einlegesohle konzipiert: raus mit der alten, rein mit der Currex.
Einsatzspezifische Optimierung — Laufeinlegesohlen und Wandereinlegesohlen sind unterschiedlich konstruiert. Wer die RunPro beim Wandern trägt, bekommt weniger Fersenpolsterung als bei der HikePro — und umgekehrt. Die richtige Einlegesohle für den richtigen Einsatz macht den Unterschied.
Dämpfungseigenschaften — Zu viel Dämpfung dämpft auch das Feedback — wichtig bei Lauftechnik und Gleichgewicht. Zu wenig schmerzt. Das richtige Maß hängt vom Untergrund und der Laufdistanz ab.
Vor- und Nachteile von Currex-Einlegesohlen gegenüber Standard-Einlegesohlen
Vorteile Currex
- Gewölbedifferenzierung nach Fußtyp — nicht Einheitseinlage
- Sportartspezifische Konstruktion
- Höhere Langlebigkeit als Standard-Einlegesohlen
- Wärmeregulierende Oberfläche bei RunPro
Nachteile gegenüber Standard
- Höherer Preis — 30 bis 60 Euro statt kostenlose Beigabe
- Falsche Gewölbewahl negiert Vorteil
- Kein Ersatz für orthopädische Einlagen bei Fehlstellungen
Für wen eignen sich Currex-Einlegesohlen?
Für Läufer ab 20 km pro Woche: Die RunPro rechnet sich ab dieser Belastung. Standard-Einlegesohlen geben bei diesem Pensum nach wenigen Monaten nach — Currex hält deutlich länger und unterstützt besser. Gewölbehöhe vor dem Kauf bestimmen.
Für Wanderer mit regelmäßigen Touren: Die HikePro ist für alle, die mehr als gelegentlich wandern. Wer zweimal im Jahr einen Urlaub mit Wanderung macht, kommt auch mit guten Wanderschuh-Standard-Einlagen aus. Wer wöchentlich wandert, merkt den Unterschied zur HikePro.
Für Radsportler mit Druckstellenproblemen: Die CleatPro oder BikePro löst das Problem der Taubheit im Vorfuß — ein häufiges Problem bei langen Ausfahrten mit engen Radschuhen.
Für Stehberufe und Alltagsnutzung: Die SupportSTP ist keine Sporteinlage, aber eine deutliche Verbesserung gegenüber Standard-Einlegesohlen für Personen, die täglich viele Stunden stehen.
Häufige Fehler beim Currex Einlegesohlen kaufen
Fehler 1: Gewölbehöhe nicht bestimmen. Das häufigste Problem. Wer einfach „medium“ kauft, ohne seinen Fußtyp zu kennen, riskiert eine Einlegesohle, die nicht passt. Currex hat dafür ein Online-Tool — oder beim Laufschuhspezialisten messen lassen.
Fehler 2: Falsche Produktlinie für den Einsatz wählen. RunPro für Wandern ist nicht optimal. HikePro beim Laufen auch nicht. Die Produktlinien sind für bestimmte Bewegungsmuster optimiert — das sollte man respektieren.
Fehler 3: Einlegesohle als Ersatz für orthopädische Einlagen ansehen. Currex-Einlegesohlen sind Sporteinlagen — kein medizinisches Hilfsmittel. Bei ernsthaften Fußfehlstellungen, Fasziitis oder ähnlichen Beschwerden gehört ein Arzt oder Orthopäde befragt.
Fehler 4: Schuhgröße statt Einlegesohlen-Größe kaufen. Currex-Einlegesohlen kommen in eigenen Größen, die leicht von der Schuhgröße abweichen können. Die Größentabelle auf der Verpackung oder Website prüfen.
Unsere Currex Einlegesohlen Empfehlung nach Nutzertyp
- Vergleichssieger: Currex RunPro (1,2) — für Läufer mit normalem Gewölbe und regelmäßigem Trainingspensum
- Für Plattfuß: Currex RunPro Low (1,3) — präzise laterale Stabilisierung für Überpronierer
- Preis-Leistungs-Sieger: Currex CleatPro (1,9) — universell und für Radsport ideal
- Wanderempfehlung: Currex HikePro (1,7) — für Wanderer mit regelmäßigen Touren
Häufig gestellte Fragen zu Currex Einlegesohlen
Welche Currex Einlegesohle ist die beste im Vergleich 2026?
Unser Vergleichssieger ist die Currex RunPro mit der Note 1,2 (Sehr gut) — für Läufer mit normalem oder niedrigem Gewölbe. Für Wanderer empfehlen wir die HikePro, für Radsportler die CleatPro. Wichtigste Grundlage für die Wahl ist die eigene Gewölbehöhe — ohne das zu kennen ist jeder Kauf ein Zufallstreffer.
Gibt es einen Testsieger bei Stiftung Warentest für Einlegesohlen?
Ob Stiftung Warentest aktuell Einlegesohlen oder speziell Currex getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien unabhängig. In unserem Vergleich konnte sich die Currex RunPro als Vergleichssieger durchsetzen.
Wie bestimme ich meine Gewölbehöhe für Currex?
Am einfachsten geht das mit dem „Nasstest“: Fuß anfeuchten, auf einem Blatt Papier auftreten und den Abdruck betrachten. Sieht man kaum eine Einbuchtung innen — flaches Gewölbe (low). Normale S-Kurve — mittleres Gewölbe (medium). Sehr schmale Verbindung zwischen Ferse und Vorfuß — hohes Gewölbe (high). Alternativ bietet Currex ein Online-Tool, und in Laufschuh-Fachgeschäften wird das oft kostenlos gemessen.
Currex Einlegesohlen kaufen — RunPro oder HikePro?
RunPro für Laufsport, HikePro für Wandern — die Wahl hängt vom Primäreinsatz ab. Der Unterschied liegt in der Fersenpolsterung (HikePro stärker) und der Vorwärtsbewegungsoptimierung (RunPro stärker). Wer beides gleich viel macht, sollte zwei Einlegesohlen kaufen und je nach Schuh wechseln.
Wie lange halten Currex Einlegesohlen?
Laut Herstellerangaben ist die RunPro für bis zu 800 km Laufleistung ausgelegt. In der Praxis variiert das je nach Körpergewicht, Lauftechnik und Untergrundtyp. Läufer berichten erfahrungsgemäß von 6 bis 18 Monaten Lebensdauer bei regelmäßigem Einsatz. Das Erste Anzeichen: Die Einlegesohle fühlt sich flach an und gibt keine Dämpfung mehr.
Sind Currex Einlegesohlen bei Fersensporn geeignet?
Currex-Einlegesohlen sind Komfort- und Sporteinlagen und kein medizinisches Hilfsmittel. Bei Fersensporn (Plantarfasziitis) gehört ein Arzt oder Orthopäde befragt — die Ursache muss behandelt werden, nicht nur das Symptom gedämpft. Eine bequeme Einlage kann den Tragekomfort ergänzen, ersetzt aber keine ärztliche Behandlung.
Passen Currex Einlegesohlen in jeden Schuh?
Currex-Einlegesohlen sind als Ersatz für die werksseitigen Einlegesohlen konzipiert: Original raus, Currex rein. Bei sehr engen Schuhen oder Modellen mit wenig Innenvolumen kann die Einlegesohle zu eng werden. Die Modelle für Radsport (CleatPro, BikePro) sind speziell dünn gehalten für enge Radschuhe. Immer die werksseitige Einlegesohle entfernen, bevor die Currex eingelegt wird.
Currex oder günstige Einlegesohlen — macht der Preis wirklich Unterschied?
Ja — aber nur, wenn man regelmäßig Sport macht. Wer zweimal pro Woche läuft, merkt den Unterschied in Druckverteilung und Langlebigkeit deutlich. Wer selten Sport macht, braucht keine Currex. Die Hauptschwachstelle günstiger Einlegesohlen: Der Schaum verliert nach kurzer Zeit seine Federkraft — dann hat man eine flache Sohle ohne Funktion. Currex-Schaum ist für deutlich längere Belastung ausgelegt.
Muss ich Currex Einlegesohlen zuschneiden?
In vielen Fällen ja. Currex liefert die Einlagen in Größenbereichen, die bei Bedarf an der Zehenkante nachgeschnitten werden. Am sichersten verwenden Sie die alte Werkseinlage als Schablone, übertragen den Umriss und schneiden in kleinen Schritten nach — lieber zu wenig als zu viel, denn entfernen lässt sich Material, anfügen nicht. Danach prüfen, ob die Einlage flach und faltenfrei im Schuh liegt.
Helfen Currex Einlegesohlen bei Knie- oder Rückenschmerzen?
Eine zum Fuß passende Einlage kann das Laufgefühl ruhiger und stabiler machen, was viele Nutzer als angenehm empfinden. Currex-Modelle sind aber Komfort- und Sporteinlagen, keine Medizinprodukte, und sie heilen keine Beschwerden. Wenn Knie- oder Rückenschmerzen wiederkehren oder beim Sport auftreten, sollten Sie die Ursache ärztlich oder orthopädisch abklären lassen, bevor Sie auf eine Einlage allein setzen.
Fazit: Welche Currex Einlegesohle lohnt sich wirklich?
Nach unserem Vergleich von acht Currex-Produkten lässt sich sagen: Das System funktioniert — aber nur, wenn man es richtig einsetzt. Der Schlüssel ist die Gewölbehöhe. Wer die nicht kennt und einfach irgendeine Variante kauft, bekommt bestenfalls eine ordentliche Einlegesohle, schlimmstenfalls eine, die nicht passt.
Wer regelmäßig läuft und seine Gewölbehöhe kennt, kommt an der RunPro kaum vorbei. Sie ist in dieser Preisklasse das überzeugendste Produkt — Langlebigkeit, Dämpfung und Gewölbeunterstützung sind besser als bei den meisten Konkurrenten. Wer wandert, nimmt die HikePro. Wer Rad fährt, die CleatPro.
Die MultiSport-Einlegesohle ist eine ehrliche Warnung: Wer wirklich intensiv Sport macht, braucht eine spezialisierte Einlegesohle — keine, die alles halbwegs gut machen soll. Das ist wie ein Allwetter-Autoreifen statt Sommer- und Winterreifen: funktioniert, aber nie optimal.
Wer sich neben Einlegesohlen auch für passende Laufschuhe interessiert, findet in unserem Laufschuhe Vergleich weitere Empfehlungen. Für Wanderausrüstung lohnt ein Blick auf unseren Wanderschuhe Vergleich. Und für Komfort beim Sport generell empfehlen wir unseren Kompressionssocken Vergleich.
„Nach unserem Vergleich von 8 Currex-Modellen empfehlen wir die RunPro als Vergleichssieger. Aber vor jedem Kauf gilt: Gewölbehöhe bestimmen — sonst kauft man an den eigenen Füßen vorbei.“— Thomas Weber, Sport-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Currex-Einlegesohlen sind Sport- und Komfort-Einlagen, keine orthopädischen Medizinprodukte; bei Schmerzen oder Fußproblemen wenden Sie sich an einen Arzt oder Orthopäden. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Wurden CURREX-Einlegesohlen von der Stiftung Warentest getestet?
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu CURREX-Einlegesohlen bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.















Ich bin begeistert von den CURREX-Einlegesohlen und besonders von den verfügbaren Zubehörteilen. Die zusätzlichen Einlegesohlen für unterschiedliche Sportarten sind echt hilfreich und verbessern den Tragekomfort enorm, je nach Aktivität kann man so optimal anpassen.
Lieber Leser,
vielen Dank für Ihr positives Feedback zu unseren CURREX-Einlegesohlen und dem Zubehör. Es freut uns zu hören, dass die verschiedenen Einlegesohlen für unterschiedliche Sportarten Ihren Tragekomfort verbessern und Ihnen helfen, die optimale Unterstützung zu finden.
Wir sind stets bemüht, unseren Kunden die bestmögliche Lösung anzubieten. Viel Freude weiterhin mit Ihren CURREX-Einlegesohlen!
Beste Grüße
Ihr test-vergleiche.com Support Team