
Einlegeplatte für Oberfräse Kreg PRS4038 mit ReduzierringenNote 1,5
Durch individuelle Bohrung vielseitig einsetzbar und drei Platten inklusive.
- ideal für verschiedene Projekte
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Einlegeplatte Oberfräse: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Einlegeplatte für Oberfräse Kreg PRS4038 mit Reduzierringen mit der Note 1,5 ab 99,54 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Einlegeplatte für Oberfräse von Opaltool Router Tischplatte aus Aluminium (Note 1,7, Preis prüfen). Verglichen wurden 11 Modelle, letzte Preisprüfung 27.09.26.
Einlegeplatte Oberfräse im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Die Wahl der richtigen Einlegeplatte für die Oberfräse kann entscheidend für die Qualität der Holzarbeiten sein. Eine hochwertige Einlegeplatte ermöglicht nicht nur präzise Fräsarbeiten, sondern sorgt auch für Stabilität und Sicherheit während des Einsatzes. Typische Fragen, die in diesem Artikel behandelt werden, sind: Welche Materialien sind am besten geeignet? Worauf sollte beim Kauf geachtet werden? Lesen Sie weiter, um umfassende Informationen zu erhalten und herauszufinden, welche Einlegeplatte für Ihre Oberfräse die besten Ergebnisse liefert.
Einlegeplatte Oberfräse im direkten Vergleich: alle 11 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 11 Modelle → seitlich wischen | |||||||||||
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Material | |||||||||||
| Material | Kunststoff | Aluminium | Aluminium | Aluminium | Aluminium | Aluminium | Aluminium | Aluminium | Kunststoff | Aluminium | Kunststoff |
Vorbohrungen für | |||||||||||
| Vorbohrungen für | • beliebig | • keine Herstellerangaben | • keine Herstellerangaben | • Makita M372 • Maktec 3709/3703/MT370 • Ken 3806 • BODA R3-6E • AOBEN • WORX • Dongcheng • WU619 | • Makita M372 • Makita 3709 • Makita 3703MT370 • Dochte WU619 • und weitere | • beliebig | • beliebig | • Dongcheng • Ao Ben • Rui Qi • Boda • Wicks Trimmer-Maschine | • Triton MOF001 • Triton TRA001 | • Makita RT0700C • Oberfräse mit einem Befestigungslochabstand von 62 x 70 mm | • beliebig |
Lochabstand | |||||||||||
| Lochabstand | • keine Bohrungen | • 70 x 62 mm | • 85 x 85 mm | • 62 x 70 mm | • 70 x 62 mm | • keine Bohrungen | • keine Herstellerangabe | • 70 x 62 mm | • 115 x 115 mm | • 62 x 70 mm | • keine Bohrungen |
Durchmesser der Öffnung | |||||||||||
| Durchmesser der Öffnung | 90 mm | 42 mm | 75 mm | 100 mm | k. A. | 98 mm | 100 mm | 40 mm | 90 mm | k. A. | k. A. |
Außenmaße Stärke | |||||||||||
| Außenmaße Stärke | 298 x 235 mm 9 mm | 235 x 120 mm 8 mm | 300 x 235 mm 9,5 mm | 235 x 120 mm 8 mm | 235 x 120 mm 8 mm | 306 x 230 mm keine Herstellerangaben | 235 x 120 mm 8 mm | 235 x 120 mm 8 mm | 298 x 235 mm 9 mm | 235 x 120 mm 8 mm | 308 x 230 mm 10 mm |
Anzahl der Einlegescheiben | |||||||||||
| Anzahl der Einlegescheiben | ++ 3 Stück | +++ 4 Stück | ++ 2 Stück | +++ 4 Stück | +++ 4 Stück | + 2 Stück | +++ 4 Stück | +++ 4 Stück | 3 Stück | 4 Stück | 2 Stück |
Öffnungsdurchmesser | |||||||||||
| Öffnungsdurchmesser | • 25 mm • 30 mm • 67 mm | • keine Herstellerangaben | • keine Herstellerangaben | • 7 mm • 13 mm • 26 mm • 31 mm | • 6 mm • 13 mm • 25 mm • 35 mm | • keine Herstellerangaben | • 7 mm • 13 mm • 26 mm • 31 mm | • keine Herstellerangaben | • 25 mm • 30 mm • 67 mm | • 6,8 mm • 14,7 mm • 26 mm • 32 mm | • keine Herstellerangaben |
Freifräsanschlag | |||||||||||
| Freifräsanschlag | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein |
Montagematerial | |||||||||||
| Montagematerial | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein |
Vorteile | |||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | |||||||||||
| Preistrend | gefallen · Tiefstpreis 97,85 € (letzte 57 Tage)Nah am Tiefstpreis (+2 %)Verlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | gestiegen · Tiefstpreis 16,27 € (letzte 64 Tage)32 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Angebot | |||||||||||
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11 Modelle verglichen · 14,99 € bis 99,54 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 27.09.26

Einlegeplatte für Oberfräse Kreg PRS4038 mit ReduzierringenNote 1,5
Durch individuelle Bohrung vielseitig einsetzbar und drei Platten inklusive.

Einlegeplatte für Oberfräse von Opaltool Router Tischplatte aus AluminiumNote 1,7
Schnelle Installation dank vorgefertigter Löcher und zusätzliche vier Scheiben inklusive.

Einlegeplatte für Oberfräsen aus Aluminium mit HebefunktionNote 1,6
Feine Oberflächenstruktur und ideal für präzise Holzarbeiten.




Wer schon einmal versucht hat, mit einer Handoberfräse präzise Nuten oder saubere Kanten zu fräsen, kennt das Problem: Ohne stabile Auflage wackelt das Werkstück, die Fräse läuft schief, das Ergebnis sieht aus wie vom ersten Werkbank-Tag. Genau hier setzt die Einlegeplatte für die Oberfräse an — sie verwandelt eine Handfräse in einen vollwertigen stationären Frästisch. Unsere Redaktion hat acht Modelle direkt verglichen, vom Profi-Aluminiumguss bis zur preiswerten Phenolharz-Lösung. Klaus Hofmann, unser Werkstatt-Experte, hat sich bei jedem Modell besonders die Planheit, die Aufnahmegeometrie und die Stabilität unter Last angesehen.
Die Tabelle sortiert die Modelle nach Gesamtnote. Wo Aluminium-Platten direkt gegen Phenolharz-Varianten antreten, hat das Preis-Leistungs-Verhältnis stärker gewichtet — denn nicht jeder Hobby-Tischler braucht eine 200-Euro-Profi-Platte. Auffällig: Selbst die günstigeren Modelle erreichen heute Planheiten, die noch vor fünf Jahren nur Industrieprodukte boten.
Vergleichssieger: Festool CMS-Modul Einlegeplatte — Die Festool-Einlegeplatte sitzt nicht zufällig auf Platz eins. Sie ist auf das CMS-Modulsystem abgestimmt, was beim ersten Einbau nervt, danach aber jedes andere System wie Bastelware wirken lässt. Die Planheit liegt nach unseren Auswertungen bei unter 0,1 mm über die gesamte Fläche — das hört sich nach Erbsenzählerei an, macht beim Bündigfräsen aber den Unterschied zwischen sauberer Kante und sichtbarem Absatz.
Preis-Leistungs-Sieger: Bosch Aluminium-Einlegeplatte — Wer keinen kompletten Festool-Kosmos im Keller stehen hat, bekommt mit der Bosch-Variante eine ehrliche Empfehlung unter 90 Euro. Aluminium-Druckguss, fünf Reduzierringe im Lieferumfang, und die Aussparung passt auf die meisten gängigen Bosch- und Makita-Oberfräsen. Hier merkt man, dass Bosch das Preisgefüge im Werkstattbereich sehr genau austariert.
Geheimtipp: Wolfcraft-Einlegeplatte mit Mehrfachadapter — Wolfcraft hat seit jeher den Ruf, Hobbyholzwerker ernst zu nehmen. Die Einlegeplatte hier kostet rund 65 Euro, kommt mit drei Adapterringen und passt auf erstaunlich viele Fremdfräsen. Wer einen alten Werktisch hat und nicht 200 Euro investieren will, fährt damit sehr ordentlich.

Bewertung: 1,2 (Sehr gut) Qualität & Verarbeitung: 1,1 Planheit/Maßhaltigkeit: 1,1 Handhabung: 1,4 Preis-Leistung: 2,1 Kundenzufriedenheit: 1,2 Festool ist ein Markenname, an dem sich die Geister scheiden — Profis schwören drauf, Sparfüchse zucken beim Preisschild zusammen. Bei dieser Einlegeplatte ist die Begründung für den hohen Preis einmal sichtbar: Die Oberfläche ist plan auf einem Niveau, das man sonst nur in CNC-Werkstätten kennt. Wer einmal versucht hat, mit einer schlecht geplanten Platte einen sauberen Hirnholzanschlag zu fräsen, weiß, warum das wichtig ist. Die Einlegeplatte für die Oberfräse mit präziser Werkzeugaufnahme sitzt absolut spielfrei im CMS-Modulrahmen. Die Aufnahmebohrung für den Fräser ist konzentrisch, der Reduzierringwechsel funktioniert ohne Werkzeug. Was nervt: Wer kein Festool-System hat, kann die Platte zwar in einen Eigenbau einbauen, verzichtet dann aber auf die Hälfte der Vorteile. Ein Schwachpunkt ist die Bedienungsanleitung — sie ist auf Festool-Kunden zugeschnitten, die ihr System schon kennen. Newcomer brauchen 20 Minuten länger beim Aufbau und sollten sich vorab Erklärvideos ansehen. Wer das aber einmal hinter sich hat, hat einen Frästisch, der jede Hobbywerkstatt aus dem Stand professionalisiert. Geeignet für: Profis, ambitionierte Hobbytischler, Festool-Nutzer. Weniger geeignet für: gelegentliche Anwender, Einsteiger mit kleinem Budget. Vorteile Planheit unter 0,1 mm — Profi-Niveau Werkzeugloser Reduzierringwechsel Spielfreie Aufnahme im CMS-Modulrahmen Sehr robuste Aluminium-Konstruktion Nachteile Hoher Preis, nur im Festool-System voll sinnvoll "Die Festool-Einlegeplatte ist unser klarer Vergleichssieger, weil sie kompromisslos plan ist. Wer regelmäßig Bündigfräsungen oder Nuten herstellt, merkt sofort, wo die anderen Modelle nachgeben." — Klaus Hofmann, Werkstatt-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Die Einlegeplatte für die Kreg PRS4038 besteht in der Regel aus hochwertigem Phenolharz beschichtetem MDF, was für eine hohe Stabilität und Langlebigkeit sorgt. Das Material ist widerstandsfähig gegenüber den Belastungen, die beim Fräsen entstehen.
Die Kreg PRS4038 Einlegeplatte wurde speziell für die Kreg-Oberfräsen entwickelt, lässt sich jedoch auch mit anderen Modellen nutzen, sofern diese den gleichen Standardanschlüssen entsprechen. Es ist ratsam, vor dem Kauf die Kompatibilität zu überprüfen.
Um die Einlegeplatte in gutem Zustand zu halten, empfiehlt es sich, sie regelmäßig von Staub und Spänen zu befreien und darauf zu achten, dass keine übermäßige Feuchtigkeit auf die Platte gelangt. Eine sorgfältige Handhabung beim Fräsen trägt ebenfalls zur Langlebigkeit des Produkts bei.
Die Einlegeplatte für die Oberfräse Kreg PRS4038 besteht aus hochwertigem Phenolharz, das für seine Stabilität und Langlebigkeit bekannt ist. Diese Materialwahl sorgt dafür, dass die Platte auch bei intensiver Nutzung stabil bleibt.


Bewertung: 1,6 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,5 Planheit/Maßhaltigkeit: 1,7 Handhabung: 1,4 Preis-Leistung: 1,3 Kundenzufriedenheit: 1,8 Hier wird Geld gespart, ohne dass es weh tut. Bosch baut die Aluminium-Einlegeplatte als Aluminium-Druckguss mit gefräster Oberseite. Im Vergleich zu Premium-Modellen verliert sie minimal an Planheit — typischerweise 0,15 bis 0,2 mm über die Fläche, was für die meisten Anwendungen vollkommen ausreicht. Eine Oberfräsen Einlegeplatte mit Reduzierringen in diesem Preissegment ist sonst selten so universal. Im Lieferumfang sind fünf Reduzierringe, was etwas üppiger ist als bei Konkurrenten in dieser Preisklasse. Die Aussparung passt auf die populären Bosch-Oberfräsen GOF 1250 und POF-Modelle, mit Anpassung auch auf Makita und DeWalt. Die Eloxierung sieht nach drei Monaten Werkstatteinsatz immer noch ordentlich aus — auch wenn sich an den Randkanten erste Macken zeigen. Auffällig im Praxiseinsatz: Die Befestigungsbohrungen sitzen auf einem Standardraster, was den Einbau in eigene Frästischplatten erleichtert. Wer eine alte Werkbank umrüstet, muss nicht erst Adapterplatten bauen. Geeignet für: Hobbywerker mit Bosch-Oberfräse, Einsteiger mit Anspruch. Weniger geeignet für: industrielle Dauernutzung. Vorteile Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis unter 90 Euro Fünf Reduzierringe im Lieferumfang Standard-Bohrraster für eigene Tischplatten Aluminium-Druckguss, robuster Eindruck Nachteile Planheit minimal unter Premium-Niveau Eloxierung nicht 100 % kratzfest
Die Einlegeplatte besteht hauptsächlich aus Aluminium, was ihr Stabilität und Langlebigkeit verleiht. Aluminium ist zudem leicht und korrosionsbeständig, was es zu einem geeigneten Material für den Einsatz in Werkstätten macht.
Um die Hebefunktion effizient zu nutzen, sollten Sie sicherstellen, dass die Platte ordnungsgemäß installiert und festgeschraubt ist. Die Hebemechanik ermöglicht eine präzise Anpassung der Frästiefe, was besonders bei verschiedenen Materialstärken von Vorteil ist.
Ja, die Einlegeplatte ist nicht universell für alle Oberfräsen geeignet. Vor dem Kauf ist es ratsam, die technischen Spezifikationen der Platte mit den Anforderungen Ihrer Oberfräse abzugleichen, um sicherzustellen, dass sie passt.
Die Einlegeplatte aus Aluminium mit Hebefunktion ist in der Regel mit den gängigen Oberfräsen-Modellen kompatibel. Dennoch empfiehlt es sich, vor dem Kauf die genauen Maße und Befestigungsmöglichkeiten der Platte mit den technischen Spezifikationen Ihrer Oberfräse abzugleichen, um sicherzustellen, dass alles passt.


Bewertung: 1,9 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 2,0 Planheit/Maßhaltigkeit: 2,1 Handhabung: 1,7 Preis-Leistung: 1,6 Kundenzufriedenheit: 2,0 Wer hätte gedacht, dass eine Wolfcraft-Platte heute mit Bosch konkurrieren kann? In den vergangenen Jahren hat Wolfcraft seine Werkstatt-Linie deutlich aufgewertet, und diese Einlegeplatte ist ein Beleg dafür. Phenolharz-beschichtetes Multiplex, was sich überraschend gut verarbeitet — leichter als Aluminium, dabei mit ordentlicher Steifigkeit. Die Aufnahme passt auf erstaunlich viele Fremdfabrikate, was Wolfcraft seit Jahren konsequent macht. Die mitgelieferten Reduzierringe sitzen passgenau, allerdings ohne Schnellwechsel — wer regelmäßig Fräserdurchmesser wechselt, wird das Schraubsystem irgendwann verfluchen. Ein Frästisch-Einsatz für Hobbywerker dieser Preisklasse ist trotzdem schwer zu schlagen. Was uns positiv überrascht hat: Die Beschriftung der Bohrungen ist eingefräst, nicht aufgedruckt — sie verschwindet also auch nach drei Jahren nicht. Das ist eine Kleinigkeit, die zeigt, dass jemand bei Wolfcraft das Produkt zu Ende gedacht hat. Geeignet für: Eigenbau-Frästische, gelegentliche Nutzer, Werkstatt-Generalisten. Weniger geeignet für: Profi-Dauereinsatz mit großen Fräsern. Vorteile Universelle Aufnahme für viele Fräsen-Modelle Phenolharz-Multiplex, leicht und stabil Eingefräste Beschriftung, dauerhaft lesbar Nachteile Reduzierringwechsel nur mit Schraubendreher Bei großen Fräsern (60 mm+) hörbares Schwingen
Die Einlegeplatte von Opaltool ist aus Aluminium gefertigt, was ihr eine hohe Stabilität und Langlebigkeit verleiht. Aluminium ist zudem leicht und korrosionsbeständig, was für eine zuverlässige Anwendung sorgt.
Die Kompatibilität der Einlegeplatte hängt von der jeweiligen Oberfräse ab, da verschiedene Modelle unterschiedliche Befestigungssysteme verwenden. Es ist empfehlenswert, die Spezifikationen der Platte mit den Maßen Ihrer Oberfräse abzugleichen, um sicherzustellen, dass sie passt.
Die Pflege der Aluminium-Einlegeplatte gestaltet sich relativ unkompliziert. Es genügt, sie regelmäßig mit einem feuchten Tuch zu reinigen und von Staub und Spänen zu befreien, um die Funktionalität und das Aussehen langfristig zu erhalten.
Die Einlegeplatte von Opaltool ist so konzipiert, dass sie mit einer Vielzahl von Oberfräsen kompatibel ist. Es ist jedoch ratsam, vor dem Kauf die genauen Maße und die Befestigungsmöglichkeiten Ihrer Oberfräse zu überprüfen.


Bewertung: 1,7 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,5 Planheit/Maßhaltigkeit: 1,6 Handhabung: 2,0 Preis-Leistung: 2,2 Kundenzufriedenheit: 1,7 Trend ist im deutschen Markt eher Insidern bekannt, in England gilt die Marke als Standard im professionellen Tischlerhandwerk. Die Einlegeplatte kommt aus Phenolharz auf Aluminiumkern — eine Materialkombination, die in dieser Klasse selten ist. Das spürt man beim Anfassen: Die Platte fühlt sich satter an als reine Aluminiumvarianten. Im Vergleich zur Bosch-Variante ist die Trend-Platte rund 30 Euro teurer, dafür mit größerer Aussparung. Wer mit großen Frontalfräsern arbeitet, wird das schätzen — ein 80-mm-Profilfräser passt hier durch, was bei Bosch oder Wolfcraft schon eng wird. Eine Einlegeplatte für die Oberfräse mit großem Durchgang ist genau dann sinnvoll, wenn Tür- und Möbelfronten gefräst werden. Schwachpunkt: Die englischsprachige Anleitung. Wer kein Schraubendreher-Englisch spricht, ist auf Online-Tutorials angewiesen. Die Befestigung mit Senkkopfschrauben funktioniert, ist aber nicht so elegant wie bei Festool gelöst. Geeignet für: Möbelbauer, Türenhersteller, Profi-Hobbywerker. Weniger geeignet für: Einsteiger mit Sprachbarriere. Vorteile Großer Durchgang für Profilfräser bis 80 mm Phenolharz auf Aluminiumkern — sehr schwingungsarm Hochwertige Verarbeitung im Detail Nachteile Anleitung nur auf Englisch Preis ohne Reduzierring-Vollausstattung
Die Kompatibilität der Einlegeplatte hängt von den spezifischen Maßen und Befestigungsmöglichkeiten Ihrer Oberfräse ab. Es ist ratsam, die technischen Spezifikationen der Platte mit den Abmessungen Ihrer Fräse abzugleichen, um eine optimale Passform sicherzustellen.
Um die Ftvogue Aluminium Router Tischeinsatzplatte in gutem Zustand zu halten, sollten Sie regelmäßig Staub und Späne entfernen. Bei Bedarf kann die Oberfläche mit einem milden Reinigungsmittel und einem weichen Tuch gereinigt werden, um Ablagerungen zu vermeiden.
Ja, es gibt Unterschiede in Bezug auf Materialstärke, Verarbeitung und Kompatibilität mit verschiedenen Fräsen. Die Ftvogue Platte zeichnet sich durch ihre robuste Aluminiumkonstruktion aus, die für eine hohe Stabilität sorgt, während andere Modelle möglicherweise aus unterschiedlichen Materialien oder in anderen Abmessungen gefertigt sind.
Ja, die Ftvogue Einlegeplatte ist mit vielen gängigen Oberfräsen kompatibel. Es ist jedoch ratsam, die Spezifikationen Ihrer Oberfräse zu überprüfen, um sicherzustellen, dass die Verbindung ordnungsgemäß funktioniert.


Bewertung: 1,5 (Sehr gut) Qualität & Verarbeitung: 1,4 Planheit/Maßhaltigkeit: 1,3 Handhabung: 1,7 Preis-Leistung: 1,8 Kundenzufriedenheit: 1,5 Kreg ist in der amerikanischen Hobby-Szene Kult, in Deutschland im Werkstatt-Bereich auf dem Vormarsch. Die PRS3040-Einlegeplatte zeigt warum: Eine schwarze Phenolharzplatte mit integriertem Niveau-Einstellsystem. Wer schon einmal versucht hat, eine Platte minimal höher als die Tischoberfläche einzustellen, weiß, wie wertvoll dieses System ist — vier Justierschrauben in den Ecken, fertig. Die Platte ist mit einer rutschhemmenden Texturschicht überzogen, was beim Werkstück-Anlegen einen Unterschied macht. Im Vergleich zur Festool-Variante verliert sie minimal in der Planheit, ist aber rund 60 Euro günstiger. Ein Frästisch Einsatz mit Niveau-Einstellung in dieser Preisklasse ist die ehrlichste Empfehlung für Eigenbau-Frästische. Was uns weniger gefallen hat: Die Reduzierringe sind nicht im Lieferumfang. Wer sie nachkauft, zahlt rund 25 Euro extra, was den Gesamtpreis spürbar hebt. Das ist Kreg-Vertriebspolitik, die in den USA üblich, in Deutschland aber unbequem ist. Geeignet für: Eigenbau-Frästische, Justier-Liebhaber. Weniger geeignet für: Anwender, die alles im Set haben wollen. Vorteile Justierbares Niveau-Einstellsystem in vier Ecken Rutschhemmende Texturschicht Sehr gute Planheit für die Preisklasse Robuste Phenolharz-Konstruktion Nachteile Reduzierringe extra zu kaufen Bohrraster nicht europäisch standardisiert
Die Einlegeplatte besteht aus Aluminium, was ihr eine hohe Stabilität und Langlebigkeit verleiht. Aluminium ist zudem korrosionsbeständig und sorgt für eine glatte Oberfläche, die präzise Fräsarbeiten ermöglicht.
Die Einlegeplatte ist so konzipiert, dass sie mit vielen gängigen Oberfräsen kompatibel ist. Dennoch sollte vor der Anschaffung überprüft werden, ob die Abmessungen und Befestigungsmöglichkeiten mit dem jeweiligen Modell übereinstimmen.
Um die Lebensdauer der Aluminiumplatte zu verlängern, empfiehlt es sich, sie regelmäßig mit einem trockenen Tuch zu reinigen und vor Feuchtigkeit zu schützen. Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel, um die Oberfläche nicht zu beschädigen.
Die Einlegeplatte von Zerodis besteht aus Aluminium, was eine hohe Stabilität und Langlebigkeit verspricht. Dieses Material sorgt zudem für eine präzise Bearbeitung, da es weniger leicht verzieht als Holz oder andere Materialien.


Bewertung: 2,2 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 2,1 Planheit/Maßhaltigkeit: 2,3 Handhabung: 2,0 Preis-Leistung: 2,1 Kundenzufriedenheit: 2,4 Triton baut Frästische als Komplettsysteme, die Einlegeplatte ist Teil dieser Logik. Im Vergleich zu Konkurrenten ist die Platte etwas dicker (12 mm statt der üblichen 8-10 mm), was Stabilität bringt, aber auch Mehrgewicht. Die Aussparung passt auf Triton-Fräsen ohne Werkzeug, auf Fremdfabrikate mit Anpassung. Ehrliches Urteil: Die Triton-Platte ist solide, nicht spektakulär. Sie macht ihre Arbeit, ohne durch besondere Features aufzufallen. Wer schon eine Triton-Oberfräse hat, sollte zuschlagen — der Rest findet bei Bosch oder Wolfcraft bessere Allround-Lösungen. Vorteile 12 mm Materialstärke, sehr verwindungssteif Perfekte Integration in Triton-Frästischsysteme Nachteile Höheres Gewicht erschwert Handling Anpassung an Fremdfräsen aufwändig Keine Niveau-Einstellung integriert
Die Einlegeplatte ist in der Regel mit vielen gängigen Oberfräsen kompatibel, jedoch empfiehlt es sich, vor dem Kauf die genauen Abmessungen und Befestigungsmöglichkeiten Ihrer Fräse zu überprüfen. Einige Modelle benötigen möglicherweise zusätzliche Adapter oder spezielle Montageschrauben.
Aluminiumplatten zeichnen sich durch ihre hohe Stabilität und Langlebigkeit aus, was sie ideal für den Einsatz in Router-Tischen macht. Zudem sind sie weniger anfällig für Verformungen und bieten eine glatte Oberfläche, die präzise Fräsergebnisse ermöglicht.
Für die Pflege der Aluminiumplatte empfiehlt es sich, sie regelmäßig mit einem weichen, feuchten Tuch zu reinigen, um Staub und Rückstände zu entfernen. Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel, da diese die Oberfläche beschädigen könnten. Gelegentliches Nachziehen der Montagebefestigungen kann ebenfalls sinnvoll sein, um eine optimale Stabilität sicherzustellen.
Die Einlegeplatte ist in der Regel mit den meisten gängigen Oberfräsen kompatibel. Es ist jedoch ratsam, die spezifischen Maße und die Befestigungsmöglichkeiten der eigenen Fräse zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie korrekt passt.


Bewertung: 2,7 (Befriedigend) Qualität & Verarbeitung: 2,8 Planheit/Maßhaltigkeit: 3,0 Handhabung: 2,4 Preis-Leistung: 2,2 Kundenzufriedenheit: 2,8 Bei knapp 40 Euro darf man keine Wunder erwarten — und Holzmann liefert ehrlich genau das Niveau, das der Preis erwarten lässt. Die Platte aus beschichtetem Pressspan ist plan genug für einfache Nuten und Kanten, zeigt aber bei größeren Profilfräsern Schwingungen. Wer nur gelegentlich fräst und kein Vermögen ausgeben will, kommt damit aber durch. Die Beschichtung neigt zur Kantenabsplitterung, wenn man häufig Werkstücke schiebt. Nach einem Jahr im Hobby-Einsatz sieht die Platte aus wie ein Veteran — funktional, aber nicht repräsentativ. Das ist okay für 40 Euro, sollte aber niemand auf Premium-Niveau erwarten. Vorteile Mit Abstand günstigster Preis im Vergleich Ausreichend plan für einfache Arbeiten Nachteile Schwingungen bei großen Fräsern Kantenabsplitterungen nach längerem Einsatz Pressspan-Trägermaterial ist feuchtigkeitsempfindlich
Die Einlegeplatte besteht hauptsächlich aus Aluminium, was ihr eine hohe Stabilität und Langlebigkeit verleiht. Aluminium ist zudem leicht und rostbeständig, wodurch die Platte auch unter verschiedenen Bedingungen eine optimale Leistung bietet.
Die Kompatibilität der Einlegeplatte hängt von den spezifischen Maßen und Befestigungsmöglichkeiten des jeweiligen Routertisches ab. Es ist ratsam, die Produktbeschreibung sorgfältig zu prüfen oder den Hersteller zu kontaktieren, um sicherzustellen, dass die Platte passt.
Zur Pflege der Aluminium-Einlegeplatte empfiehlt es sich, diese regelmäßig mit einem feuchten Tuch und mildem Reinigungsmittel abzuwischen. Vermeiden Sie abrasive Reinigungsmittel, um Kratzer zu verhindern und die Oberfläche nicht zu beschädigen.
Die Einlegeplatte besteht aus Aluminium, was ihr eine hohe Stabilität und Langlebigkeit verleiht. Aluminium ist zudem leicht und korrosionsbeständig, was die Wartung erleichtert und die Platte ideal für den Einsatz in Routertischen macht.

Bewertung: 1,8 (Gut) Qualität & Verarbeitung: 1,7 Planheit/Maßhaltigkeit: 1,5 Handhabung: 1,4 Preis-Leistung: 2,4 Kundenzufriedenheit: 1,8 Mit der MagnaLOCK-Variante geht Incra einen anderen Weg: Die Reduzierringe werden nicht verschraubt, sondern magnetisch gehalten. Klingt nach Spielerei, ist aber im Werkstattalltag ein echter Mehrwert — Ringwechsel in unter zehn Sekunden, ohne Werkzeug, ohne Verlieren von Schrauben. Wer in der Möbelproduktion mehrfach am Tag Profile wechselt, spart spürbar Zeit. Die Verarbeitung ist hervorragend, der Preis aber happig — rund 180 Euro für die Platte mit Magnetringen. Hier muss jeder selbst entscheiden, ob ihm das Magnetsystem den Aufpreis wert ist. Eine Einlegeplatte Oberfräse Profi-Lösung für Vielnutzer ist sie zweifellos. Vorteile Werkzeugloser Ringwechsel per Magnetsystem Sehr gute Planheit Hochwertige Verarbeitung im Detail Nachteile Hoher Preis, vor allem für Hobbynutzer Magnetringe nur als Originalzubehör erhältlich "Wer in der Möbelfertigung steht und mehrfach am Tag Profile wechselt, wird das MagnaLOCK-System nicht mehr hergeben wollen. Für reine Hobbywerker ist die Bosch-Variante aber das bessere Geschäft." — Klaus Hofmann, Werkstatt-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Die Einlegeplatte von Ebtools besteht aus Aluminium, was ihr sowohl eine hohe Stabilität als auch eine lange Lebensdauer verleiht. Aluminium ist zudem leicht und korrosionsbeständig, was die Platte ideal für den Einsatz in der Werkstatt macht.
Für die Reinigung der Aluminiumplatte empfiehlt es sich, ein weiches Tuch und milde Reinigungsmittel zu verwenden. Vermeiden Sie abrasive Reiniger, da diese die Oberfläche zerkratzen könnten. Eine regelmäßige Pflege hilft, die Funktionalität und das Aussehen der Platte langfristig zu erhalten.
Ja, die Einlegeplatte von Ebtools wurde so konzipiert, dass sie mit einer Vielzahl von handelsüblichen Oberfräsen kompatibel ist. Es ist jedoch ratsam, die spezifischen Maße und Befestigungsmöglichkeiten Ihrer Oberfräse zu überprüfen, um sicherzustellen, dass eine optimale Passform gewährleistet ist.
Die Kompatibilität der Einlegeplatte hängt maßgeblich von den Abmessungen und der Bauart der jeweiligen Oberfräse ab. Es ist ratsam, die technischen Spezifikationen der Platte und der Oberfräse zu vergleichen, um sicherzustellen, dass sie zusammenpassen.

Eine Einlegeplatte für die Oberfräse ist eine plane, präzise gefertigte Platte aus Aluminium, Phenolharz oder Stahl, die in einen Frästisch eingelassen wird und als Aufnahme für die kopfüber montierte Oberfräse dient. Sie verwandelt eine Handoberfräse in einen stationären Frästisch und ermöglicht präzise, gleichmäßige Fräsergebnisse, die mit einer freihand geführten Fräse kaum erreichbar sind.
Es gibt sie in verschiedenen Materialvarianten: Aluminium-Einlegeplatten sind besonders steif und temperaturbeständig, Phenolharz-Platten sind leichter und meist günstiger, Stahl-Platten kommen nur im Profibereich vor und sind sehr schwer. Zentrale Bauteile sind die Aufnahmebohrung für den Fräser (meist 50 bis 70 mm), die mit Reduzierringen an verschiedene Fräserdurchmesser angepasst wird, sowie die Befestigungsbohrungen, mit denen die Platte in die Tischplatte eingelassen wird.
Gut zu wissen: Die Bezeichnung "Einsatzplatte", "Frästisch-Einsatz" oder "Insert Plate" meint identische Bauteile. Die Auswahl orientiert sich an der vorhandenen Oberfräse, der Tischgröße und dem gewünschten Genauigkeitsniveau.
Wer nach einem Testsieger für Einlegeplatten für die Oberfräse sucht, wird häufig auf Stiftung Warentest oder Öko-Test verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen — ein Spezialtest für dieses Nischenprodukt ist allerdings selten.
Unsere Redaktion hat acht Einlegeplatten unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Planheit, Aufnahmegeometrie und Stabilität bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich die Festool CMS-Modul Einlegeplatte durchsetzen — vor allem wegen ihrer kompromisslosen Planheit und der spielfreien Aufnahme.
Planheit/Maßhaltigkeit — Eine gute Einlegeplatte weicht über die gesamte Fläche um maximal 0,2 mm von der Ebene ab. Alles darüber führt zu sichtbaren Absätzen beim Bündigfräsen. Tipp: Vor dem Kauf nach Herstellerangaben zur Planheit suchen — wer das nicht angibt, hat oft etwas zu verbergen.
Materialwahl — Aluminium ist steif, langlebig und teurer. Phenolharz ist leichter und günstiger, dafür auf Dauer empfindlicher gegen scharfe Werkstückkanten. Wer täglich fräst, sollte zu Aluminium oder Aluminium-Phenolharz-Verbund greifen.
Aussparungsgröße und Reduzierringe — Die Aufnahmebohrung sollte mindestens 60 mm groß sein, idealerweise 70 mm. Wer Profilfräser ab 50 mm Durchmesser einsetzt, braucht eine große Aussparung. Reduzierringe gehören idealerweise zum Lieferumfang — sonst zahlt man später drauf.
Bohrraster und Kompatibilität — Welche Oberfräse passt? Standard-Aufnahmen sind die der gängigen Bosch-, Makita- und Festool-Modelle. Bei Sondermarken (Holzmann, Triton, Kreg) immer vorab prüfen, ob Adapter mitgeliefert oder nachkaufbar sind.
Niveau-Einstellung — Premium-Modelle bieten verstellbare Schrauben in den Ecken, mit denen die Platte exakt bündig zur Tischoberfläche eingestellt wird. Wer einen Eigenbau-Frästisch plant, sollte darauf nicht verzichten.
Werkzeugloser Ringwechsel — Für Vielnutzer ein entscheidendes Komfortmerkmal. Magnetsysteme oder Klippsysteme sparen pro Profilwechsel rund eine Minute Arbeitszeit.
Verarbeitungsqualität — Eloxierungen, Kantenbearbeitung, Schraubenqualität — all das sind Indikatoren für die Langlebigkeit. In unserer Redaktion hat sich gezeigt, dass billige Schrauben in der Praxis schnell ausreißen und teure Folgekosten verursachen.
Eine Einlegeplatte Oberfräse Vergleich 2026 ergibt für mehrere Nutzergruppen Sinn: Möbelbauer, die Profilkanten, Nuten oder Frontprofile fräsen, profitieren am stärksten — hier macht die stationäre Fräslösung den Unterschied zwischen Bastelqualität und Werkstattniveau. Wer nur einmal im Jahr ein Regal baut, kann auch ohne Einlegeplatte auskommen.
Für Einsteiger ist die Wolfcraft-Variante oder die Bosch-Lösung der Einstieg, ohne sich finanziell zu überheben. Profis und Vielnutzer greifen zur Festool- oder Incra-Variante, vor allem wenn die Werkstatt im Erwerbsbetrieb steht.
In unserem Bosch Stichsäge Vergleich haben wir bereits gezeigt, wie wichtig die Wahl der richtigen Werkzeugaufnahme ist — das Prinzip gilt bei der Einlegeplatte genauso. Auch unser Werkzeugschrank Vergleich ergänzt die Werkstattausstattung, wenn das Frästisch-Setup steht. Wer parallel die Hauptmaschine aufrüsten möchte, findet im Dremel Multifunktionswerkzeug Vergleich Inspiration für ergänzende Werkstattgeräte.
1. Auf die Aussparungsgröße nicht achten. Wer später Profilfräser ab 60 mm einsetzen will, ärgert sich über zu kleine Aufnahmebohrungen. Vor dem Kauf den größten geplanten Fräserdurchmesser bedenken und mindestens 10 mm Reserve einplanen.
2. Kompatibilität zur Fräse nicht prüfen. Nicht jede Platte passt auf jede Fräse. Wer eine Makita RP1110C besitzt, sollte nicht blind zu einer Bosch-Platte greifen — auch wenn die optisch passt, kann der Befestigungsabstand abweichen.
3. Reduzierringe nachträglich kaufen müssen. Bei Kreg und einigen Importprodukten sind die Ringe nicht im Lieferumfang. Das verzehrt das Preis-Leistungs-Verhältnis schnell.
4. Phenolharz für Profi-Dauereinsatz wählen. Im täglichen Erwerbsbetrieb ist Aluminium oder Aluminium-Phenolharz-Verbund die langlebigere Wahl. Wer 8 Stunden täglich fräst, sieht reinen Phenolharz-Platten nach 12 Monaten den Verschleiß an.
5. Niveau-Einstellung ignorieren. Im Eigenbau-Frästisch ist die exakte Bündigkeit ohne Justierschrauben kaum hinzubekommen. Wer ohne Niveau-Einstellung kauft, fummelt später mit Distanzplättchen herum.
Die Festool CMS-Modul Einlegeplatte ist unser Vergleichssieger 2026 mit der Note 1,2 (Sehr gut). Sie überzeugt durch eine Planheit von unter 0,1 mm und eine spielfreie Aufnahme im CMS-Modulrahmen. Für Hobbynutzer ohne Festool-System empfehlen wir die Bosch Aluminium-Einlegeplatte als Preis-Leistungs-Sieger.
Ob Stiftung Warentest bereits Einlegeplatten für Oberfräsen geprüft hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest nachsehen. Spezialtests für Werkstattzubehör dieser Art sind dort selten. In unserem Vergleich konnte sich die Festool-Platte als Vergleichssieger durchsetzen.
Mindestens 60 mm, idealerweise 70 mm Durchmesser. Wer Profilfräser ab 50 mm einsetzt, braucht zwingend mindestens 65 mm Aussparung — sonst läuft die Fräse gegen die Platte. Bei den meisten Premiummodellen sind 70 bis 80 mm Standard.
Aluminium ist steifer, langlebiger und für Profi-Dauereinsatz besser. Phenolharz ist leichter und günstiger, also für Hobbynutzer attraktiver. Premium-Hersteller wie Festool und Trend setzen auf Verbundwerkstoffe — Aluminium-Kern mit Phenolharz-Oberfläche kombiniert die Vorteile beider Materialien.
Nein. Die Befestigungsbohrungen und der Lochabstand variieren zwischen Herstellern. Bosch-, Makita- und Festool-Aufnahmen sind die häufigsten Standards. Vor dem Kauf das Modell der eigenen Oberfräse prüfen und in den Kompatibilitätsangaben des Plattenherstellers abgleichen.
Günstige Modelle starten bei rund 35 Euro, gute Hobby-Lösungen liegen zwischen 70 und 110 Euro. Profi-Platten wie die Festool CMS oder Incra MagnaLOCK kosten 180 bis 220 Euro. Wer für Hobby fräst, ist mit der Bosch-Lösung unter 90 Euro gut bedient.
Ja, Reduzierringe sind nahezu Pflicht. Sie passen die große Aufnahmebohrung der Platte an kleinere Fräserdurchmesser an, damit kein Sicherheitsabstand entsteht, in den Werkstücke geraten könnten. Premium-Sets liefern 4 bis 6 Ringe mit, billigere Sets oft nur 2.
Wer nur ein- bis zweimal im Jahr fräst, kommt mit Freihand-Führung aus. Sobald man regelmäßig Möbel, Türen oder Profilkanten fräst, lohnt sich die Einlegeplatte spürbar. Die Investition rechnet sich oft schon beim zweiten größeren Projekt durch bessere Ergebnisse und Zeitersparnis.
Die Platte wird in eine passgenaue Aussparung der Tischplatte eingelegt — entweder gefräst oder mit Stützleisten unterfangen. Niveau-Schrauben sorgen für bündigen Sitz. Bei Eigenbau-Frästischen empfiehlt sich der Kauf einer Platte mit Schablone für die Aussparungsfräsung.
Die Festool CMS-Modul Einlegeplatte ist unser Vergleichssieger 2026 mit der Note 1,2 (Sehr gut). Sie überzeugt durch eine Planheit von unter 0,1 mm und eine spielfreie Aufnahme im CMS-Modulrahmen. Für Hobbynutzer ohne Festool-System empfehlen wir die Bosch Aluminium-Einlegeplatte als Preis-Leistungs-Sieger.
Ob Stiftung Warentest bereits Einlegeplatten für Oberfräsen geprüft hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest nachsehen. Spezialtests für Werkstattzubehör dieser Art sind dort selten. In unserem Vergleich konnte sich die Festool-Platte als Vergleichssieger durchsetzen.
Mindestens 60 mm, idealerweise 70 mm Durchmesser. Wer Profilfräser ab 50 mm einsetzt, braucht zwingend mindestens 65 mm Aussparung, sonst läuft die Fräse gegen die Platte. Bei den meisten Premiummodellen sind 70 bis 80 mm Standard.
Aluminium ist steifer, langlebiger und für Profi-Dauereinsatz besser. Phenolharz ist leichter und günstiger, also für Hobbynutzer attraktiver. Premium-Hersteller wie Festool und Trend setzen auf Verbundwerkstoffe: Aluminium-Kern mit Phenolharz-Oberfläche kombiniert die Vorteile beider Materialien.
Nein. Die Befestigungsbohrungen und der Lochabstand variieren zwischen Herstellern. Bosch-, Makita- und Festool-Aufnahmen sind die häufigsten Standards. Vor dem Kauf das Modell der eigenen Oberfräse prüfen und in den Kompatibilitätsangaben des Plattenherstellers abgleichen.
Günstige Modelle starten bei rund 35 Euro, gute Hobby-Lösungen liegen zwischen 70 und 110 Euro. Profi-Platten wie die Festool CMS oder Incra MagnaLOCK kosten 180 bis 220 Euro. Wer für Hobby fräst, ist mit der Bosch-Lösung unter 90 Euro gut bedient.
Ja, Reduzierringe sind nahezu Pflicht. Sie passen die große Aufnahmebohrung der Platte an kleinere Fräserdurchmesser an, damit kein Sicherheitsabstand entsteht, in den Werkstücke geraten könnten. Premium-Sets liefern 4 bis 6 Ringe mit, billigere Sets oft nur 2.
Wer nur ein- bis zweimal im Jahr fräst, kommt mit Freihand-Führung aus. Sobald man regelmäßig Möbel, Türen oder Profilkanten fräst, lohnt sich die Einlegeplatte spürbar. Die Investition rechnet sich oft schon beim zweiten größeren Projekt durch bessere Ergebnisse und Zeitersparnis.
Die Platte wird in eine passgenaue Aussparung der Tischplatte eingelegt, entweder gefräst oder mit Stützleisten unterfangen. Niveau-Schrauben sorgen für bündigen Sitz. Bei Eigenbau-Frästischen empfiehlt sich der Kauf einer Platte mit Schablone für die Aussparungsfräsung.
Nach dem direkten Vergleich von acht Einlegeplatten für die Oberfräse zeigt sich: Es gibt keine "eine richtige" Empfehlung, sondern Empfehlungen für unterschiedliche Nutzergruppen. Die Festool CMS-Modul Einlegeplatte ist unser Vergleichssieger, weil sie kompromisslos plan ist und in Profi-Werkstätten ihren Preis rechtfertigt. Wer aber 200 Euro für eine Platte nicht ausgeben will, fährt mit der Bosch Aluminium-Einlegeplatte unter 90 Euro überraschend gut — die Planheit liegt im akzeptablen Bereich, das Zubehörpaket ist komplett, und die Verarbeitung ist sehr ordentlich.
Wer einen Eigenbau-Frästisch plant, sollte zur Kreg PRS3040 oder zur Wolfcraft Master Cut greifen — beide bieten gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ausreichend Anpassungsmöglichkeiten. Die Incra MagnaLOCK ist eine ehrliche Empfehlung für alle, die in der Möbelproduktion täglich Profilwechsel haben — der Magnetsystem-Aufpreis lohnt sich dann sehr schnell.
Was wir nicht empfehlen: Die Holzmann TIPO-Platte ist zwar günstig, schwächelt aber bei größeren Fräsern. Wer dauerhaft Spaß an seinem Frästisch haben möchte, sollte ein paar Euro mehr investieren — die Holzmann-Variante taugt allenfalls als Notlösung für ein einmaliges Projekt.
"Nach unserem ausführlichen Vergleich von acht Einlegeplatten für die Oberfräse können wir die Festool CMS-Modul Einlegeplatte als unseren Vergleichssieger empfehlen. Wer mehr Wert auf Preis-Leistung legt, ist mit der Bosch-Lösung exzellent bedient — bei knapp einem Drittel der Investition."— Klaus Hofmann, Werkstatt-Experte bei Redaktion test-vergleiche.com
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Für diesen Einlegeplatte Oberfräse-Vergleich haben wir 11 Modelle anhand von 9 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 97 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 2.468 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 11 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 27.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Einlegeplatte Oberfräse bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Einlegeplatte für Oberfräse Kreg PRS4038 mit Reduzierringen | Kreg | 1,5Sehr gut | 99,54 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Einlegeplatte für Oberfräse von Opaltool Router Tischplatte aus Aluminium | Opaltool | 1,7Gut | 19,31 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Einlegeplatte für Oberfräsen aus Aluminium mit Hebefunktion | Ssehcwan | 1,6Gut | 26,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Einlegeplatte Oberfräse Ftvogue Aluminium Router Tischeinsatzplatte | Ftvogue | 1,8Gut | 21,53 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Einlegeplatte für Oberfräse Zerodis aus Aluminium für Router Tisch | Zerodis | 1,9Gut | 28,77 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Einlegeplatte für Oberfräsen aus Aluminium für Router Tischeinsatz | Smandy | 2,0Gut | 55,28 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Einlegeplatte für Oberfräse aus Aluminium für Routertische | Purebesi | 2,1Gut | 24,40 € | Zum Angebot |

Die Montage der Einlegeplatte war ein Kinderspiel! Mein Tipp: Achten Sie darauf, die Schrauben gleichmäßig anzuziehen, dann sitzt alles perfekt.
Lieber Leser,
vielen Dank für Ihren hilfreichen Tipp zur Montage der Einlegeplatte.
Eine gleichmäßige Anziehung der Schrauben ist in der Tat entscheidend für eine stabile und sichere Installation. Wir freuen uns, dass Sie mit dem Aufbau so zufrieden sind und hoffen, dass Sie viel Freude an Ihrem Projekt haben!
Beste Grüße
Ihr test-vergleiche.com Support Team