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Vergleich

Feldt Honig Test & Vergleich 2026 – Beste Auswahl für qualitätsbewusste Käufer

Feldt Honig Vergleich 2026: 19 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.

Modelle 13Preisspanne 7,99 € – 33,77 €Beste Note 1,5Preise geprüft 08.09.26
Vergleichstabelle

Alle 13 Modelle mit allen Merkmalen

Produkte nebeneinander, Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern — der Merkmalsname bleibt dabei stehen.

Alle 13 Modelle im VergleichPreise geprüft 08.09.26seitlich blätterbar
Vergleich von 13 Feldt Honig: Note, Preis und 11 technische Merkmale je Modell
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Menge Preis pro kg
Menge Preis pro kg500 g 29,98 € pro kg500 g 19,98 € pro kg500 g 24,16 € pro kg500 g 23,02 € pro kg500 g 19,00 € pro kg500 g 17,50 € pro kg500 g 29,98 € pro kg500 g 59,72 € pro kg500 g 17,98 € pro kg500 g 22,98 € pro kg500 g 15,98 € pro kg500 g 37,98 € pro kg500 g 15,98 € pro kg
Sorte
SorteEichenwald-HonigBuchweizen-HonigThymianhonigOrangenblüten-HonigYukatanhonigUrwaldhonigTannen-HonigManuka HonigEdelkastanien-HonigHeide-HonigSonnenblumen HonigTasmanischer LeatherwoodhonigKaffeeblüten-Honig
Aroma
Aromamalzigkaramelligkräftiglieblich, blumigfliederartigemlieblichmalzigkräuterartigzartbitterheidetypischweihrauchartigexotischKaffee
Konsistenz
Konsistenzcremigcremigflüssigflüssigcremigcremigflüssigcremigflüssigcremigcremigflüssigcremig
Intensiver Geschmack
Intensiver Geschmacknicht ausführlich bewertetbesonders gutbesonders gutgutbesonders gutgutbesonders gutbesonders gutbesonders gutbesonders gutbesonders gutgutgut
Bio
BioNeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinNein
Ohne Konservierungsstoffe
Ohne KonservierungsstoffeJaJaJaJaJaJaJaJaJaJaJaJaJa
Ohne Farbstoffzusatz
Ohne FarbstoffzusatzJaJaJaJaJaJaJaJaJaJaJaJaJa
Sortenrein
SortenreinJaJaJaJaJaJaJaJaJaJaJaJaJa
Glutenfrei
GlutenfreiJaJaNeinJaJaNeinJaJaJaJaJaNeinJa
Herkunftsland
HerkunftslandSpanienDeutschlandSpanienSpanienMexikoGuatemalaDeutschlandNeuseelandItalienDeutschlandFrankreichTasmanienBrasilien
Vorteile
Vorteile
  • ohne Gluten
  • cremige Konsistenz lässt sich leicht verstreichen
  • von 319 Käufern mit 4,6 Sternen bewertet
  • ohne Gluten
  • wird in Deutschland hergestellt
  • cremige Konsistenz lässt sich leicht verstreichen
  • Vergleichsnote 1,7 (gut)
  • lässt sich in Getränken gut dosieren
  • Vergleichsnote 2,0 (gut)
  • ohne Gluten
  • lässt sich in Getränken gut dosieren
  • Vergleichsnote 2,0 (gut)
  • ungefiltert für volle Nährstoffdichte
  • kommt ohne Konservierungsstoffe aus
  • in dunkler Farbe
  • Vergleichsnote 2,1 (gut)
  • cremige Konsistenz lässt sich leicht verstreichen
  • Vergleichsnote 2,1 (gut)
  • aus Glas
  • wird in Deutschland hergestellt
  • hat intensives Würz-Aroma
  • in dunkler Farbe
  • Vergleichsnote 2,2 (gut)
  • ohne Gluten
  • wirkt heilend
  • kommt ohne Konservierungsstoffe aus
  • Vergleichsnote 2,2 (gut)
  • mild zartbitter
  • aus nur einer Sorte
  • hoher Fermentierungsgrad
  • Vergleichsnote 2,2 (gut)
  • wird in Deutschland hergestellt
  • ohne Gluten
  • cremige Konsistenz lässt sich leicht verstreichen
  • Vergleichsnote 2,3 (gut)
  • cremige Konsistenz lässt sich leicht verstreichen
  • ohne Gluten
  • aromatisch
  • Vergleichsnote 2,4 (gut)
  • lässt sich in Getränken gut dosieren
  • Vergleichsnote 2,5 (gut)
  • cremige Konsistenz lässt sich leicht verstreichen
  • mild im Aroma
  • ohne Gluten
  • Vergleichsnote 2,5 (gut)
Angebot
Angebot
Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand · Stand 08.09.26 · Note = redaktionelle Gesamtbewertung, kein Laborergebnis

Auf einen Blick

13 Modelle verglichen · 7,99 € bis 33,77 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 08.09.26

Das Wichtigste in Kürze
  • Die Sorte bestimmt den Geschmack stärker als der Preis: Eichenwald schmeckt malzig, Buchweizen karamellig, Thymian kräftig.
  • Cremige Sorten lassen sich aufs Brot streichen, flüssige eignen sich besser zum Süßen von Tee und Getränken.
  • Der Vergleichssieger Eichenwald Honig kostet rund 15 Euro und erreicht die beste Note im Feld, nämlich 1,5.

Beim Feldt Honig entscheidet vor allem die Sorte darüber, ob Ihnen das Glas schmeckt: mild und cremig oder kräftig und flüssig. Verglichen werden 12 Sorten der Imkerei Rüdiger Feldt in einer Preisspanne von rund 8 bis 34 Euro je Glas. Vergleichssieger ist der Rüdier Feldt Imkerei Eichenwald Honig mit der Note 1,5, malzig im Aroma und cremig in der Konsistenz. Günstiger und fast genauso stark liegt der Rüdiger Feldt Imkerei Buchweizen-Honig mit Note 1,8 bei rund 10 Euro, deshalb ist er Preis-Leistungs-Sieger. Alle Sorten kommen ohne Konservierungsstoffe aus.

Kaufberatung

Worauf es bei Feldt Honig ankommt

01

Kaufüberblick: Feldt Honig

Die Sorte bestimmt den Geschmack stärker als der Preis: Eichenwald schmeckt malzig, Buchweizen karamellig, Thymian kräftig. Cremige Sorten lassen sich aufs Brot streichen, flüssige eignen sich besser zum Süßen von Tee und Getränken. Der Vergleichssieger Eichen

Einzelbewertungen

Alle 13 Modelle im Einzelcheck

Unser Vergleichssieger: Rüdier Feldt Imkerei Eichenwald Honig

Rüdier Feldt Imkerei Eichenwald Honig
Rüdier Feldt Imkerei Eichenwald Honig liegt im Feldt Honig-Vergleich mit Note 1,5 vorn.

Was Feldt Honig im Glas ausmacht

Ein Feldt Honig ist ein sortenreiner Bienenhonig der Imkerei Rüdiger Feldt, abgefüllt in Gläsern zu 500 Gramm. Sortenrein heißt: Die Bienen haben überwiegend eine Pflanze angeflogen, und die prägt Farbe, Duft und Geschmack.

Man unterscheidet zwei große Gruppen. Blütenhonige entstehen aus Nektar, etwa der Sonnenblumenhonig oder der Orangenblüten-Honig. Waldhonige gehen auf Honigtau zurück, den Insekten an Bäumen hinterlassen, und schmecken meist herber. Eichenwald-Honig und Tannen-Honig gehören dazu.

Dazu kommen Sorten aus fernen Regionen. Manuka aus dem südpazifischen Raum, Leatherwood aus Tasmanien, Yukatanhonig aus Mittelamerika.

Die dritte Einteilung ist die praktische: cremig oder flüssig. Cremige Ware wird beim Abfüllen gerührt, damit die Zuckerkristalle fein bleiben. Flüssige Sorten kristallisieren mit der Zeit von selbst, das ist kein Fehler.

Im Vergleich stehen sieben cremige und fünf flüssige Gläser. Wer Honig fast nur aufs Brot streicht, kommt mit einer cremigen Sorte weiter. Zum Süßen von Tee ist flüssige Ware bequemer.

  • Blütenhonig: aus Nektar, meist heller und milder, hier etwa Sonnenblume und Orangenblüte.
  • Waldhonig: aus Honigtau, dunkler und würziger, hier Eichenwald und Tanne.
  • Sortenhonig aus Übersee: Manuka, Leatherwood und Yukatan, deutlich eigenwilliger im Aroma.
  • Cremig gerührt: streichfähig, bleibt fest, gut für das Frühstücksbrot.

Kaufkriterien beim Feldt Honig

Nicht jedes Glas passt zu jedem Haushalt. Zwei Fragen klären das meiste: Wofür brauchen Sie den Honig, und wie kräftig darf er schmecken?

Die wichtigsten Punkte vor dem Kauf

  • Sorte und Aroma: Von lieblich beim Urwaldhonig bis kräuterartig beim Manuka liegen Welten, probieren Sie sich in kleinen Schritten vor.
  • Konsistenz: Cremig zum Streichen, flüssig zum Dosieren in Getränken, beides ist eine Frage der Gewohnheit.
  • Kilopreis statt Glaspreis: Alle Gläser fassen 500 Gramm, der Preis je Kilo reicht von 15,98 bis 59,72 Euro.
  • Zusätze: Ohne Konservierungsstoffe und ohne Farbstoffzusatz ist bei den meisten Sorten ausgewiesen, beim Edelkastanien-Honig fehlt die Angabe.
  • Herkunft: Nur zwei Sorten nennen ein Land, Deutschland und Italien, bei den übrigen bleibt der Eintrag offen.

Ein Blick auf die Note hilft bei der Vorauswahl, ersetzt aber den eigenen Geschmack nicht.

Worauf Sie verzichten können

Ein hoher Preis allein bringt wenig. Der Manuka Honig kostet rund 34 Euro und liegt mit Note 2,2 gleichauf mit Sorten für rund 9 Euro.

Rüdier Feldt Imkerei Eichenwald Honig
Das Glas des Vergleichssiegers mit der cremigen Textur, um die es in diesem Abschnitt geht.

Die Feldt Honig Sorten im Vergleich

Vorn liegt der Eichenwald Honig mit Note 1,5. Er ist malzig, cremig und kostet rund 15 Euro, das sind 29,98 Euro je Kilo. Sein Nachteil steckt genau dort: Es gibt fünf Sorten im Feld, die halb so viel kosten.

Knapp dahinter folgt der Buchweizen-Honig mit Note 1,8 für rund 10 Euro. Karamelliges Aroma, cremig, intensiver Geschmack mit der Bewertung besonders gut. Für alle, die Honig täglich verbrauchen, ist er die vernünftigere Wahl.

Thymianhonig und Orangenblüten-Honig liegen beide bei Note 2,1 und rund 12 Euro. Der eine schmeckt kräftig, der andere lieblich und blumig. Beide sind flüssig und damit zum Streichen weniger geeignet.

SorteNotePreis je Kilo
Eichenwald-Honig1,529,98 Euro
Buchweizen-Honig1,819,98 Euro
Thymianhonig2,124,16 Euro
Manuka Honig2,259,72 Euro
Sonnenblumenhonig2,415,98 Euro

Am unteren Ende steht der Tasmanische Leatherwoodhonig mit Note 2,5 bei rund 19 Euro. Exotisch im Aroma, flüssig, gut im Geschmack. Für den Alltag taugt wenig daran, weil Preis und Note nicht zusammenpassen.

Wer schlicht ein günstiges Glas sucht, nimmt den Sonnenblumenhonig für rund 8 Euro.

Cremig oder flüssig beim Feldt Honig

Die Konsistenz ist kein Qualitätsmerkmal. Sie entsteht aus der Zusammensetzung des Zuckers und aus der Behandlung nach der Ernte.

Kurz erklärt: cremige Konsistenz

Cremiger Honig wird nach dem Schleudern mehrfach gerührt. Dadurch bleiben die Zuckerkristalle klein, und die Masse wird streichfähig statt körnig. Sie bleibt es auch nach Wochen im Schrank.

Sieben Sorten im Feld sind cremig gerührt, darunter Eichenwald, Buchweizen, Yukatan, Urwald, Manuka, Heide und Sonnenblume. Fünf bleiben flüssig: Thymian, Orangenblüte, Tanne, Edelkastanie und Leatherwood.

Flüssiger Honig kristallisiert irgendwann trotzdem. Das ist normal.

Ob Sie das stört, hängt davon ab, wie schnell ein Glas leer wird. Bei zwei Personen und täglichem Frühstück ist es kein Thema. Steht das Glas ein halbes Jahr, werden Sie es merken.

Typische Fehler beim Honigkauf

Der häufigste Fehler ist der Griff zum teuersten Glas in der Annahme, teuer sei automatisch besser. Im Feld zeigt sich das Gegenteil: Die beste Note kostet rund 15 Euro, die teuerste Sorte liegt bei rund 34 Euro und zwei Zehntel schlechter.

Zweiter Fehler: eine ungewohnte Sorte in großer Menge kaufen. Kräuterartige oder zartbittere Aromen polarisieren, und ein halbes Kilo ist viel, wenn es nicht schmeckt.

Dritter Fehler ist der Löffel, der eben noch in der Marmelade war. Feuchtigkeit und Fremdstoffe im Glas lassen Honig gären.

Viele erhitzen Honig ohnehin zu stark, etwa im kochenden Tee. Die Süße bleibt, das Aroma geht verloren. Warten Sie, bis der Tee trinkbar ist.

Tipp

Nehmen Sie für jedes Glas einen eigenen trockenen Löffel und verschließen Sie es sofort wieder. Lagern Sie Honig dunkel und bei Zimmertemperatur, nicht im Kühlschrank. Kälte beschleunigt das Auskristallisieren.

Und ein letzter Punkt: Wer Honig als Heilmittel versteht, erwartet zu viel von einem Lebensmittel.

Für wen sich welche Sorte lohnt

Frühstückstisch mit Kindern? Dann sollte es mild und streichfähig sein. Urwaldhonig mit lieblichem Aroma für rund 9 Euro passt hier, ebenso der Sonnenblumenhonig für rund 8 Euro.

Wer kräftige Aromen mag, landet schnell beim Buchweizen-Honig oder beim Tannen-Honig. Beide bringen intensives Würz- oder Karamellaroma mit, beide werden in Deutschland hergestellt.

Für Tee und Getränke sind die flüssigen Sorten praktischer. Thymianhonig und Orangenblüten-Honig lassen sich gut dosieren, das ist bei beiden ausdrücklich vermerkt.

Der Heide-Honig für rund 11 Euro ist ein Sonderfall.

Er ist cremig, kommt aus Deutschland und trägt das heidetypische Aroma, das man mag oder eben nicht. Wer bisher nur milde Blütenhonige kannte, sollte damit vorsichtig anfangen. Als Geschenk für jemanden mit unbekanntem Geschmack ist er unnötig riskant.

Zusätze und Angaben beim Feldt Honig

Honig braucht keine Konservierungsstoffe. Sein geringer Wassergehalt und der hohe Zuckeranteil halten ihn von allein haltbar, oft über Jahre.

Entsprechend ist bei elf der zwölf Sorten ausgewiesen, dass keine Konservierungsstoffe enthalten sind. Zehn geben zusätzlich an, ohne Farbstoffzusatz zu sein. Beim Tannen-Honig fehlt diese zweite Angabe, beim Edelkastanien-Honig fehlen beide.

Bio trägt keine der Sorten.

Glutenfrei ist bei sieben Gläsern vermerkt, unter anderem beim Eichenwald, beim Buchweizen und beim Manuka. Für Menschen mit Zöliakie ist das die relevante Angabe, für alle anderen spart sie kaum etwas ein, weil Honig von Natur aus kein Gluten enthält.

Beim Yukatanhonig steht ungefiltert. Das heißt, feine Schwebstoffe bleiben im Glas, der Honig wirkt trüber. Wer klaren Honig erwartet, ist davon zunächst irritiert.

Honig richtig lagern und dosieren

Honig hält sich lange. Trotzdem entscheidet die Lagerung darüber, wie lange Aroma und Konsistenz so bleiben, wie Sie sie gekauft haben.

Dunkel und kühl ist die Faustregel. Ein Schrank neben dem Herd taugt wenig, weil Wärme das Aroma flüchtig macht und cremigen Honig wieder flüssig werden lässt. Ein geschlossenes Glas schützt zusätzlich, denn Honig zieht Feuchtigkeit aus der Luft. Bleibt das Glas offen stehen, wird die Oberfläche klebrig und dünn.

Der Löffel sollte trocken sein.

Wer mit einem feuchten oder gar benutzten Löffel ins Glas geht, bringt Wasser und Keime hinein. Das ist der häufigste Grund, warum ein Glas anfängt zu gären. Bei einem ungefilterten Honig wie dem Yukatanhonig fällt das früher auf, weil die natürlichen Schwebstoffe ohnehin eine lebendige Struktur mitbringen.

Kristallisiert ein Honig im Glas, ist nichts verdorben. Flüssige Sorten wie der Thymianhonig werden mit der Zeit fest, das gehört dazu. Ein Wasserbad bei milder Temperatur macht ihn wieder streichfähig. Kochendes Wasser schadet allerdings dem Aroma, ebenso die Mikrowelle.

Vorsicht

Honig gehört nicht in kochend heißen Tee. Die Hitze zerstört die feinen Aromastoffe, und vom karamelligen oder kräuterartigen Charakter bleibt nur Süße übrig. Lassen Sie das Getränk erst auf Trinktemperatur abkühlen.

Welcher Feldt Honig zu wem passt

Geschmack lässt sich nicht verhandeln. Wohl aber lässt sich sagen, welche Sorte zu welcher Art zu frühstücken passt.

Für den täglichen Gebrauch auf dem Brot eignen sich die cremigen Sorten. Sie bleiben auf der Scheibe liegen und tropfen nicht. Wer morgens schnell ist und Kinder am Tisch hat, fährt damit besser als mit einer flüssigen Sorte. Der Sonnenblumenhonig liegt bei rund 8 Euro und ist damit der günstigste Einstieg im Vergleich.

Anders sieht es aus, wenn Honig vor allem in Getränken oder in der Küche landet.

Dann ist flüssig praktischer. Der Thymianhonig und der Orangenblüten-Honig lassen sich gut dosieren, beide mit Note 2,1. Der eine bringt ein kräftiges Aroma mit, der andere ein liebliches, blumiges. Wer Honig nur zum Süßen nutzt und den Eigengeschmack nicht möchte, greift besser zum milderen der beiden.

Für Menschen mit ausgeprägtem Geschmackssinn sind die dunklen Sorten interessant. Tannen-Honig und Yukatanhonig fallen beide dunkel aus und tragen ein intensives Profil. Auf einem Butterbrot für zwischendurch ist das durchaus viel, in einer Marinade oder zu kräftigem Käse passt es.

Der Manuka Honig steht etwas außerhalb. Bei rund 34 Euro kauft man ihn nicht für das Frühstücksbrot. Wer ihn löffelweise einsetzt, kommt lange damit aus; wer ihn wie normalen Honig verbraucht, zahlt spürbar drauf.

Preisklassen beim Feldt Honig

Die Spanne im Vergleich reicht von rund 8 bis 34 Euro. Das klingt nach viel Unterschied, und beim Blick auf den Kilopreis wird es noch deutlicher.

Im unteren Bereich liegen Sonnenblumenhonig, Urwaldhonig und Edelkastanien-Honig, alle zwischen rund 8 und 9 Euro. Das sind vollwertige Sorten mit Noten zwischen 2,2 und 2,4. Wer einfach guten Honig aufs Brot möchte, muss hier nicht weitersuchen.

SortePreisNote
Sonnenblumenhonigrund 8 Euro2,4
Buchweizen-Honigrund 10 Euro1,8
Eichenwald Honigrund 15 Euro1,5
Manuka Honigrund 34 Euro2,2

Die Mitte zwischen rund 10 und 15 Euro ist die spannendste Klasse. Dort liegen der Buchweizen-Honig mit 1,8 und der Eichenwald Honig mit 1,5, also die beiden besten Noten im Feld. Mehr Geld bringt hier tatsächlich mehr.

Darüber wird es unübersichtlich.

Der Tasmanische Leatherwoodhonig kostet rund 19 Euro und kommt auf 2,5, die schwächste Note im Vergleich. Der Manuka Honig verlangt rund 34 Euro bei Note 2,2. Wer Preis und Bewertung gegeneinander hält, sieht: Der Aufpreis zahlt hier auf Seltenheit und Herkunft ein, nicht auf eine bessere Bewertung. Für den Alltagsverbrauch lohnt sich das nur, wenn Sie genau dieses Aroma suchen.

Glas, Herkunft und Haltbarkeit

Honig kommt bei dieser Imkerei im Glas, nicht im Kunststoffbehälter. Beim Urwaldhonig ist das ausdrücklich angegeben.

Kurz erklärt: Sortenhonig

Ein Sortenhonig stammt überwiegend von den Blüten einer Pflanzenart. Deshalb schmeckt Thymianhonig anders als Sonnenblumenhonig, obwohl beide aus derselben Imkerei kommen. Beim Edelkastanien-Honig ist ausdrücklich vermerkt, dass er aus nur einer Sorte stammt.

Glas hat handfeste Vorteile. Es nimmt keine Gerüche an, lässt sich rückstandsfrei auswaschen und wandert danach in den Altglascontainer. Ein leeres Honigglas taugt zudem als Vorratsbehälter weiter.

Bei der Herkunft ist das Bild im Vergleich uneinheitlich. Buchweizen-Honig, Tannen-Honig und Heide-Honig werden in Deutschland hergestellt, beim Heide-Honig ist Deutschland ausdrücklich als Herkunftsland genannt. Der Edelkastanien-Honig kommt aus Italien. Bei den übrigen Sorten fehlt eine Herkunftsangabe im Datenblatt, was die Einordnung erschwert. Wer Wert auf regionale Erzeugung legt, sollte sich deshalb an die Sorten mit ausdrücklicher Angabe halten.

Keiner der zwölf Honige trägt ein Bio-Siegel.

Dafür kommen alle Sorten mit Angaben dazu ohne Konservierungsstoffe aus, und bei den meisten ist zusätzlich vermerkt, dass kein Farbstoff zugesetzt wurde. Beim Edelkastanien-Honig fehlen diese Angaben im Datenblatt schlicht. Das heißt nicht, dass etwas zugesetzt wäre, nur dass die Information hier nicht vorliegt.

Honig in der Küche einsetzen

Aufs Brot ist die naheliegende Verwendung. Sie ist aber nicht die einzige, und bei manchen Sorten nicht einmal die beste.

Beim Backen verhält sich Honig anders als Zucker. Er bringt Feuchtigkeit mit, deshalb bleibt Gebäck länger saftig und bräunt schneller. Die Backtemperatur darf also etwas niedriger liegen. Wer einfach eins zu eins ersetzt, holt oft ein außen dunkles und innen feuchtes Ergebnis aus dem Ofen.

  • Cremige Sorten eignen sich zum Verstreichen und für Aufstriche, weil sie nicht wegläuten.
  • Flüssige Sorten wie Thymian oder Orangenblüte lassen sich in Getränken und Dressings besser einrühren.
  • Kräftige, dunkle Sorten passen zu herzhaften Gerichten und zu reifem Käse.
  • Milde, liebliche Sorten kommen in Desserts zur Geltung, wo sie nichts überdecken sollen.

In Marinaden macht sich das Würz-Aroma des Tannen-Honigs gut. Es setzt sich gegen Senf und Pfeffer durch, was ein zurückhaltender Honig nicht schafft.

Ein Hinweis zur Menge: Honig süßt spürbar stärker als die gleiche Menge Zucker. Wer das übersieht, macht das Gericht zu süß. Fangen Sie mit weniger an und schmecken Sie nach.

Im Laden kaufen oder online bestellen

Beide Wege haben ihre Berechtigung, und die Entscheidung hängt davon ab, was Ihnen wichtiger ist.

Im Laden sehen Sie das Glas. Farbe und Kristallisation lassen sich beurteilen, und bei manchen Anbietern dürfen Sie probieren. Das ist bei ungewohnten Sorten ein echter Vorteil. Ein Yukatanhonig mit fliederartigem Aroma oder ein Leatherwoodhonig mit exotischem Profil sind schwer vorzustellen, wenn man sie nie im Mund hatte.

Online ist die Auswahl größer.

Zwölf Sorten einer einzigen Imkerei nebeneinander finden Sie in kaum einem Regal. Dazu kommen Kundenbewertungen, die einen Eindruck davon geben, wie andere den Geschmack empfinden. Beim Eichenwald Honig etwa liegt eine breite Rückmeldung von über dreihundert Käufern vor, was mehr Aussagekraft hat als eine Handvoll Stimmen.

Der Kilopreis ist online leichter zu vergleichen. Bei Gläsern gleicher Größe fällt das kaum ins Gewicht, hier sind alle Sorten mit 500 Gramm angegeben. Sobald Größen gemischt werden, ist der Preis pro Kilo die einzige ehrliche Zahl.

Der Nachteil des Versands ist die Zeit im Paket. Im Sommer steht Honig womöglich stundenlang in einem warmen Fahrzeug. Cremige Sorten können dabei ihre Struktur verlieren und trennen sich sichtbar. Essbar bleibt der Honig, schön ist es nicht. Wer empfindlich darauf reagiert, bestellt besser in der kühleren Jahreszeit.

Der Buchweizen-Honig im Alltag

Von allen zwölf Sorten ist dies die interessanteste Rechnung. Note 1,8, rund 10 Euro, cremige Konsistenz.

Der karamellige Charakter macht ihn zugänglich. Buchweizen hat den Ruf, kräftig und erdig zu sein, hier ist das Aroma ausdrücklich als karamellig beschrieben und der intensive Geschmack als besonders gut bewertet. Das ist eine Kombination, die selten zusammenfällt: viel Geschmack, aber nicht sperrig.

Die zweitbeste Note zum halben Preis der teureren Sorten macht den Buchweizen-Honig zur vernünftigsten Wahl im ganzen Feld.

Cremig bedeutet in der Praxis, dass er auf dem Brot bleibt. Auf einem Brötchen am Sonntagmorgen ist das angenehmer als eine flüssige Sorte, die an den Rändern herunterläuft. Für Kinder gilt dasselbe.

Hergestellt wird er in Deutschland, was bei sechs der zwölf Sorten nicht angegeben ist. Auch er ist frei von Gluten und kommt ohne Konservierungsstoffe und Farbstoffzusatz aus.

Ein Bio-Siegel trägt er nicht. Wer ausschließlich zu zertifizierter Ware greift, findet im gesamten Vergleich keine passende Sorte. Und wer ein zurückhaltendes, fast neutrales Süßungsmittel sucht, ist hier ebenfalls falsch: Dieser Honig bringt Charakter mit, und der zeigt sich im Tee genauso wie auf dem Brot.

Rüdiger Feldt Imkerei Buchweizen-Honig
Der Buchweizen-Honig erreicht Note 1,8 bei rund 10 Euro und ist damit der Preis-Leistungs-Sieger des Vergleichs.

So bewerten wir die Honigsorten

Die Noten in diesem Vergleich entstehen nicht aus einer Verkostung im Labor. Sie fassen zusammen, was sich aus Herstellerangaben, Ausstattung, Handhabung und Preis ablesen lässt.

Vier Größen fließen ein. Die Angaben zur Sorte und zum Aroma zeigen, wie klar ein Honig einzuordnen ist. Die Ausstattung umfasst Punkte wie Glutenfreiheit, Verzicht auf Konservierungsstoffe und Farbstoffe sowie die Herkunftsangabe. Die Handhabung meint schlicht, ob sich der Honig gut verstreichen oder gut dosieren lässt. Dazu kommt das Verhältnis von Preis pro Kilo zu dem, was geboten wird. Kundenbewertungen ergänzen das Bild, sie ersetzen es nicht.

Fehlt eine Angabe, zieht das die Note.

Beim Edelkastanien-Honig etwa liegen keine Angaben zu Konservierungsstoffen und Farbstoff vor, und eine Einordnung der Geschmacksintensität fehlt ebenfalls. Das ist kein Vorwurf an den Honig, aber es bleibt eine Lücke im Vergleich.

Der Eichenwald Honig führt das Feld mit 1,5 an. Vollständige Angaben über alle Merkmale, cremige Konsistenz, malziges Aroma und eine breite, positive Rückmeldung von Käufern ergeben zusammen das beste Bild. Beim intensiven Geschmack liegt allerdings keine ausführliche Bewertung vor, das ist die schwächste Stelle im Datenblatt.

Beim Preis-Leistungs-Sieger zählt die Rechnung anders. Der Buchweizen-Honig liegt mit 1,8 knapp dahinter, kostet mit rund 10 Euro aber ein Drittel weniger. Auf den Kilopreis gerechnet ist der Abstand noch größer.

Feldt Honig: Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Honig hält sich bei richtiger Lagerung sehr lange und verdirbt kaum
  • Sortenhonige unterscheiden sich deutlich im Geschmack, die Auswahl ist groß
  • Süßt stärker als Zucker, man braucht also weniger davon
  • Das Glas ist gut wiederverwendbar und vollständig recycelbar

Nachteile

  • Kristallisiert mit der Zeit und muss dann erwärmt werden
  • Reagiert empfindlich auf Hitze, das Aroma leidet im heißen Getränk
  • Nicht für Säuglinge im ersten Lebensjahr geeignet
  • Deutlich teurer als Zucker, besonders bei seltenen Sorten
Häufige Fragen

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Feldt Honig

Wird Honig schlecht?

Honig verdirbt praktisch nicht, wenn er trocken und verschlossen gelagert wird. Der geringe Wassergehalt lässt Mikroorganismen keine Chance. Gerät allerdings Feuchtigkeit ins Glas, etwa über einen nassen Löffel, kann er anfangen zu gären. Dann riecht er säuerlich und gehört nicht mehr aufs Brot. Ein Mindesthaltbarkeitsdatum steht trotzdem auf jedem Glas.

Warum ist mein Honig fest geworden?

Das ist Kristallisation und völlig normal. Jeder echte Honig wird mit der Zeit fest, manche Sorten schneller als andere. Am Aroma ändert das nichts und an der Qualität auch nicht. Ein Wasserbad bei etwa vierzig Grad macht ihn wieder flüssig. Wer das vermeiden will, greift gleich zu einer cremigen Sorte wie Urwaldhonig oder Sonnenblumenhonig.

Kann ich Honig in den heißen Tee geben?

Besser nicht, jedenfalls nicht in kochend heißen. Die feinen Aromastoffe reagieren empfindlich auf Hitze, und der Unterschied zwischen einem kräftigen Thymianhonig und schlichtem Zucker verschwindet dabei. Warten Sie, bis der Tee auf Trinktemperatur abgekühlt ist. Zum Süßen taugt Honig dann immer noch, geschmacklich sogar besser.

Ist teurer Honig wirklich besser?

Nicht zwangsläufig. Im Vergleich kostet der Manuka Honig rund 34 Euro und erreicht 2,2, während der Buchweizen-Honig bei rund 10 Euro auf 1,8 kommt. Der Aufpreis bei seltenen Sorten zahlt auf Herkunft und Verfügbarkeit ein, nicht automatisch auf eine bessere Bewertung. Für den täglichen Verbrauch lohnt sich der Griff zur teuersten Sorte nur selten.

Welcher Honig eignet sich zum Backen?

Flüssige Sorten lassen sich leichter in den Teig einrühren. Thymianhonig und Orangenblüten-Honig sind hier praktisch, weil sie sich gut dosieren lassen. Bedenken Sie, dass Honig Feuchtigkeit mitbringt und schneller bräunt: Temperatur etwas senken, Flüssigkeit im Rezept etwas reduzieren. Ein teurer Sortenhonig ist beim Backen unnötig, die feinen Aromen überstehen den Ofen ohnehin kaum.

Was bedeutet cremiger Honig genau?

Cremiger Honig ist kontrolliert kristallisiert, dadurch bleiben die Kristalle fein und der Honig streichfähig. Er läuft nicht vom Brot und tropft nicht. Im Vergleich sind Eichenwald, Buchweizen, Yukatan, Urwald, Manuka und Sonnenblume als cremig angegeben. Zum Einrühren in Getränke eignet sich diese Konsistenz weniger gut.

Ist Honig für Kinder geeignet?

Ab dem ersten Geburtstag ja, davor nicht. Bei Säuglingen kann Honig Sporen enthalten, mit denen der noch unreife Darm nicht umgehen kann. Für ältere Kinder ist er ein normales Süßungsmittel. Cremige Sorten sind praktischer, weil sie nicht vom Brot laufen. Ein milder, lieblicher Honig kommt bei Kindern meist besser an als ein kräftiger.

Woran erkenne ich, ob ein Honig naturbelassen ist?

Ein Blick auf die Angaben zu Zusätzen hilft. Bei den meisten Sorten hier ist vermerkt, dass keine Konservierungsstoffe und kein Farbstoff zugesetzt wurden. Ungefilterte Ware wie der Yukatanhonig behält natürliche Schwebstoffe und wirkt dadurch trüber. Die Farbe allein sagt wenig: Dunkler Honig ist nicht automatisch naturbelassener, das hängt schlicht an der Pflanze.

Wie viel Honig ersetzt eine bestimmte Menge Zucker?

Grob gerechnet reichen etwa drei Viertel der Zuckermenge, weil Honig stärker süßt. Zusätzlich bringt er Flüssigkeit mit, die beim Backen abgezogen werden sollte. Verlassen Sie sich nicht auf eine feste Formel, sondern schmecken Sie ab. Wie stark der Eigengeschmack durchkommt, hängt davon ab, welche Sorte Sie nehmen.

Gibt es unter den Feldt Honigen eine Bio-Variante?

Nein, keine der zwölf Sorten im Vergleich ist als Bio ausgewiesen. Wer ausdrücklich zertifizierte Ware sucht, wird hier nicht fündig. Angaben zum Verzicht auf Konservierungsstoffe und Farbstoffe liegen dagegen bei fast allen Sorten vor. Beim Edelkastanien-Honig fehlen sie im Datenblatt, was keine Aussage über den Inhalt ist, sondern über die Informationslage.

Fazit

Der Eichenwald Honig führt den Vergleich mit Note 1,5 an, und das zu Recht. Sein Datenblatt ist vollständig: glutenfrei, ohne Konservierungsstoffe, ohne Farbstoffzusatz, cremig und mit malzigem Aroma. Dazu kommt eine breite positive Rückmeldung von über dreihundert Käufern. Bei rund 15 Euro für 500 Gramm liegt er im oberen Mittelfeld, ohne in die Preisregionen der seltenen Sorten vorzustoßen.

Der Buchweizen-Honig holt sich den Preis-Leistungs-Sieg mit Note 1,8. Rund 10 Euro, ebenfalls cremig, in Deutschland hergestellt, mit karamelligem Aroma und ausdrücklich gut bewerteter Geschmacksintensität. Auf den Kilopreis gerechnet kostet er ein Drittel weniger als der Vergleichssieger, bei einem Notenabstand von drei Zehnteln.

Für das tägliche Frühstücksbrot reicht das völlig.

Wer Honig überwiegend in Getränken nutzt, nimmt besser eine flüssige Sorte: Thymian oder Orangenblüte, beide mit 2,1. Sparsame greifen zum Sonnenblumenhonig bei rund 8 Euro. Wer ein ungewöhnliches Aroma sucht, findet es beim Yukatan- oder Tannen-Honig.

Ein ehrlicher Punkt zum Schluss: Keine einzige Sorte in diesem Vergleich trägt ein Bio-Siegel, und bei sechs von zwölf fehlt eine Angabe zum Herkunftsland. Wer beim Einkauf auf Zertifizierung und nachvollziehbare Herkunft achtet, muss anderswo weitersuchen.

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Redaktionsleistung

Was in diesen Vergleich eingeflossen ist

13Modelle verglichen
11Merkmale je Modell
168Einzelwerte erfasst
1.603Kundenbewertungen ausgewertet
13Händlerangebote
10Fragen beantwortet

Für diesen Feldt Honig-Vergleich haben wir 13 Modelle anhand von 11 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 168 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.603 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 13 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 08.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.

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Wie diese Bewertung zustande kommt

13
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11
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Sebastian B.
Redaktion · zuletzt aktualisiert 08.09.26