
1112 Grauburgunder TrockenNote 1,7
- einfach zu öffnender und wieder verschließbarer Drehverschluss
- passt als Begleitwein zu vielen Gerichten
- eignet sich auch als Aperitif
Letzte Aktualisierung:
Grauburgunder: Welches Modell ist das beste? Die beste Note hat 1112 Grauburgunder Trocken mit der Note 1,7 ab 29,94 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Baron von Maydell Grauburgunder ab 6,49 € (Note 2,5). Verglichen wurden 12 Modelle von 6,49 € bis 49,50 €, Preise geprüft am 18.10.26.
Grauburgunder Vergleich 2026: 12 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Grauburgunder im direkten Vergleich: alle 12 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 12 Modelle → seitlich wischen | Preis-Leistungs-Sieger ![]() test-vergleiche.com 2,5Unsere BewertungGut Grauburgunder 10/2026 6,49 €−7 %bei Amazon | |||||||||||
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Menge und Preis je Liter | ||||||||||||
| Menge und Preis je Liter | 0,75 l 8,65 € pro Liter | 6 x 0,75 l 6,65 € pro Liter | 6 x 0,75 l 42,32 € pro Liter | 0,75 l 31,21 € pro Liter | 6 x 0,75 l 10,84 € pro Liter | 0,75 l 40,73 € pro Liter | 6 x 0,75 l 11,00 € pro Liter | 0,75 l 11,99 € pro Liter | 1 x 3 l 3,52 € pro Liter | 0,75 l 11,99 € pro Liter | 6 x 0,75 l 9,33 € pro Liter | 0,75 l 13,32 € pro Liter |
Geschmack | ||||||||||||
| Geschmack | trocken | trocken | trocken | trocken | trocken | trocken | trocken | trocken | trocken | trocken | trocken | trocken |
Aroma | ||||||||||||
| Aroma | • Birne • Mirabelle • Quitte | • Quitte • Apfel • Birne • Zitrusfrüchte | Honigmelone | • Mandel • Orange • Birne | • Birne • grüner Apfel • Honigmelone | • Melone • Vanille • Walnuss | • Pfirisch • Birne | • Apfel • Kräuter • Zitrusfrüchte | • Apfel • Mandel | • Melone • Rosine • Zitrusfrüchte | • Birne • Paranuss | • exotische Früchte • Ananas • Zitrusfrüchte • Melone • Honig |
Intensität des Geschmacks | ||||||||||||
| Intensität des Geschmacks | sehr intensiver Geschmack | intensiver Geschmack | intensiver Geschmack | intensiver Geschmack | intensiver Geschmack | geschmacksintensiv | sehr intensiver Geschmack | sehr intensiver Geschmack | sehr intensiver Geschmack | intensiver Geschmack | sehr intensiver Geschmack | sehr intensiver Geschmack |
Verschluss | ||||||||||||
| Verschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss |
Alkoholgehalt | ||||||||||||
| Alkoholgehalt | k. A. | 13,5 Vol.-% | 12 Vol.-% | 12,5 Vol.-% | 13,5 Vol.-% | 13 % | 13 Vol.-% | 12,5 Vol.-% | 12 Vol.-% | 12,5 Vol.-% | 12,5 Vol.-% | 12,5 Vol.-% |
Erntejahrgang | ||||||||||||
| Erntejahrgang | nach Verfügbarkeit | nach Verfügbarkeit | 2020 | nach Verfügbarkeit | nach Verfügbarkeit | 2019 | 2021 | 2019 | nach Verfügbarkeit | nach Verfügbarkeit | nach Verfügbarkeit | nach Verfügbarkeit |
Herkunftsland und Anbauregion | ||||||||||||
| Herkunftsland und Anbauregion | Baden | Baden | Pfalz | Rheinhessen | Baden | Mosel | Rheinhessen | Rheinhessen | Pfalz | Rheinhessen | Pfalz | Rheinhessen |
Trinktemperatur (empfohlen) | ||||||||||||
| Trinktemperatur (empfohlen) | 7 - 10 °C | 10 - 12 °C | 8 - 10 °C | 8 - 10 °C | k. A. | 10–12 °C | 8 - 10 °C | 9 - 11 °C | 10 - 12 °C | 6 - 8 °C | 10 - 12 °C | 8 - 10 °C |
Gut kombinierbar mit | ||||||||||||
| Gut kombinierbar mit | • Geflügel • Gerichten mit heller Sauce • Braten mit knuspriger Kräuterkruste | • Risotto • gegrilltem Fisch • Meeresfrüchten • Kalbfleisch | • Spargel • Nudelgerichte • herzhaftes Gemüse • herzhafte Fischgerichte | • Schweinefleisch • fleischiger Fisch • Kalbsfleisch | • kräftige Gerichte • Rindersteak • Braten | • mediterraner Küche • mildem Käse • Salzgebäck • Tapas | • Lamm • weißes Grillfleisch | • Pasta • Gerichten mit heller Sauce • frischem Brot mit Vesper-Platte • Käse | • helles Fleisch • Weichkäse | • Meeresfrüchten • Fisch • Pasta • Jungwild • Weichkäse mit Grillgemüse | • Spargel • Geflügel | • Fisch • Pasta • Pilzgerichte |
Auch erhältliche Abfüllungen | ||||||||||||
| Auch erhältliche Abfüllungen | keine | keine | keine | keine | keine | 6 x 0,75 l | keine | keine | • Burgunder + Chardonnay • Burgunder + Pinot Blanc | keine | Einzelflaschen-Abfüllung (0,75 l) | keine |
Bio | ||||||||||||
| Bio | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein |
Ohne Zusatz- und Konservierungsmittel | ||||||||||||
| Ohne Zusatz- und Konservierungsmittel | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein |
Vorteile | ||||||||||||
| Vorteile |
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| Preistrend | gefallen · Tiefstpreis 6,49 € (letzte 19 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 8,49 € (letzte 19 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | gefallen · Tiefstpreis 9,99 € (letzte 19 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 9,50 € (letzte 19 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 10,50 € (letzte 19 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen |
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Angebot | ||||||||||||
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Gutscheine und Bedingungen laut Händler, Stand 18.10.2026, 17:35 Uhr. Maßgeblich sind die Bedingungen im Shop.
12 Modelle verglichen · 6,49 € bis 49,50 € · beste Note 1,7 · Preise geprüft am 18.10.26

1112 Grauburgunder TrockenNote 1,7

Baron von Maydell GrauburgunderNote 2,5

Deutsches Weintor eG GrauburgunderNote 2,0
Beim Kauf eines Grauburgunders zählen Stil, Aroma und Preis. Dieser Vergleich zeigt 12 Weine für rund 6 bis 50 Euro. Vorn liegt der 1112 Grauburgunder Trocken mit der Note 1,7. Er ist zugleich der Preis-Leistungs-Sieger, kostet aber rund 30 Euro. Billiger geht es durchaus, schon ab rund 6 Euro gibt es Weine mit Noten zwischen 2,3 und 2,7. Allerdings sagt die Note nur die halbe Wahrheit, denn Anlass und Geschmack entscheiden mit. Wer ein bestimmtes Aroma sucht, sollte die Merkmale der Modelle genau vergleichen.
Grauburgunder ist ein Weißwein, der von frisch und fruchtig bis kräftig und vollmundig reichen kann. Auf dem Etikett verraten Angaben zu Süße und Alkohol, ob ein Wein eher leicht oder kräftig ausfällt. Preise zwischen rund 6 und 50 Euro gibt es, doch ein hoher

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Ein Grauburgunder ist ein Weißwein aus der gleichnamigen Rebsorte, die in Italien Pinot Grigio heißt. Grau bis rötlich schimmert die Schale der Beeren, daher der Name. Im Glas wirkt der Wein ohnehin hell, meist strohgelb bis goldfarben. Weinfreunde schätzen ihn, weil er sich leicht mit Essen verbinden lässt. Wie fruchtig oder kräftig er ausfällt, bestimmt vor allem der Ausbau.
Man unterscheidet vor allem nach Stil. Schlanke, frische Weine duften nach Apfel und Birne. Kräftigere erinnern an reife Melone und Vanille und wirken durchaus cremiger. Beide Stile haben ihre Berechtigung.
Pinot Grigio ist der italienische Name für dieselbe Rebsorte. Auf dem Etikett sagt er wenig über den Stil. Oft steht er für einen leichten, frischen Wein, der jung getrunken wird.
Ob ein Wein trocken wirkt, hängt davon ab, wie viel Säure ihn begleitet.
Elf der zwölf Weine in diesem Vergleich sind als trocken angegeben. Beim zwölften steht stattdessen elegant und fruchtig, dazu die Bezeichnung Pinot Grigio. Das Preisband fällt breit aus, es beginnt bei rund 6 Euro und endet bei rund 50 Euro. Eine Flasche fasst meist 0,75 Liter, die Bag-in-Box dagegen 3,0 Liter.
Vor dem Kauf lohnt ein Blick aufs Etikett. Dort stehen die Angaben, die den Wein wirklich beschreiben. Ohne Probe bleibt das die verlässlichste Orientierung.
Zuerst entscheidet der Stil. Trockene, frische Weine passen durchaus zu vielem. Süße und Säure bestimmen, ob ein Wein frisch oder weich wirkt. Ein sehr intensiver Wein lohnt sich nur, wenn das Essen kräftig genug ausfällt.
Der Jahrgang ist nicht immer angegeben. Von 2021 stammt ein Wein, von 2019 ein anderer, bei mehreren steht schlicht nach Verfügbarkeit. Eine Jahreszahl bringt wenig, solange die Lagerung unbekannt bleibt.
Nicht jeder Hersteller nennt den Alkohol. Das erschwert den direkten Vergleich.
Am Ende zählt, was Ihnen schmeckt.

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Aromen sind der schnellste Weg zum Charakter eines Weins. In dieser Auswahl tauchen vor allem Birne, Apfel, Zitrusfrüchte und Melone auf. Zwar klingt das nach Obstkorb, beschreibt aber genau die Frucht, die man im Glas erwartet.
Birne und Apfel stehen für Frucht ohne Schwere. Zitrus bringt Frische, Quitte und Mirabelle eine leicht herbe Note. Vanille und Walnuss deuten dagegen auf Ausbau im Holz hin, das gibt dem Wein mehr Fülle und eine cremige Struktur.
Beschreibungen sind eben keine Garantie.
Besonders hilfreich ist die Angabe zur Intensität. Sechs von zwölf Weinen tragen den Zusatz sehr intensiv, bei vier steht intensiv. Zwei Weine weichen ab, beim einen fehlt die Angabe, beim anderen steht eine eigene Formulierung. Sehr intensiver Geschmack macht einen Wein nicht automatisch besser. Zu leichten Gerichten wirkt er schnell zu laut, das Aroma geht im Essen unter. Hier bringt die Intensität wenig.
Auch die Temperatur verändert den Eindruck. Einer der Weine nennt 7 bis 10 °C als Richtwert, zu kalt serviert verschwinden die Aromen fast ganz. Gerade zu Fisch oder leichtem Gemüse ist ein zurückhaltender Wein oft die bessere Wahl.
Zwölf Weine lassen sich grob in drei Preisgruppen ordnen. Die Tabelle zeigt, wie sich Preis und Note verteilen.
| Preisband | Modelle | Noten |
|---|---|---|
| rund 6 bis 10 Euro | 5 | 2,3 bis 2,7 |
| rund 30 bis 36 Euro | 4 | 1,7 bis 2,2 |
| rund 42 bis 50 Euro | 3 | 2,1 bis 2,7 |
Auffällig ist die Mitte. Gleich zwei Spitzennoten fallen immerhin in die mittlere Gruppe. Hier kosten die Flaschen zwischen 30 und 36 Euro.
Spitzenreiter ist der 1112 Grauburgunder Trocken mit der Note 1,7. Er gilt als elegant und fruchtig, mit Quitte und Zitrus im Aroma, und eignet sich auch als Aperitif. Jahrgang und Region fehlen allerdings. Wer reine Frucht im Glas schätzt, ist bei ihm gut aufgehoben.
Preislich ist er mit rund 30 Euro kein Schnäppchen.
Platz zwei geht an Deutsches Weintor eG Grauburgunder mit 2,0. Der Wein ist als trocken angegeben, für Aroma und Alkohol gibt es keine Angaben. Wer Aroma sucht, kann hier kaum vergleichen. Die teuerste Gruppe taugt wenig für Sparsame, denn dort liegt die beste Note bei 2,1. Zugreifen sollte nur, wer Region und Aroma mag.

Viele Käufer greifen zur erstbesten Flasche mit gutem Preis. Das funktioniert nicht immer, weil Stil und Anlass selten zusammenpassen. Auch eine Medaille, etwa Gold bei der Berliner Wein Trophy 2019, ersetzt die eigene Probe nicht.
Häufig fehlt ein Blick auf die Süße. Erwartet man ein trockenes Glas und öffnet eine weiche Flasche, folgt die Enttäuschung ohnehin schnell. Gerade bei knappen Etiketten wiegt dieser Fehler schwer. Diese vier Fehler kommen besonders oft vor.
Auch die Lagerung wird unterschätzt. Zu warm aufbewahrt, verliert ein Weißwein schlicht seine Frische. Ein kühler Schrank abseits der Heizung reicht meist. Bio sagt etwas über den Anbau, aber nicht über den Geschmack. Aufpreis allein für Bio bringt wenig, wenn der Stil nicht passt.
Probieren hilft eben mehr als Grübeln.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Als Begleiter zum Essen ist der Grauburgunder vielseitig. Mehrere Weine gelten ausdrücklich als Begleitwein zu vielen Gerichten. Einige eignen sich zusätzlich als Aperitif. Davon profitieren Freunde von Weißwein ebenso wie Gäste, die sonst Rotwein bevorzugen.
Leichte, frische Weine harmonieren mit Fisch und hellem Fleisch. Milde Käsesorten passen durchaus zu den frischen Stilen, würzige zu den vollmundigen. Kräftige Weine mit Vanille und Walnuss im Aroma vertragen dagegen gehaltvolle Speisen, etwa cremige Saucen oder überbackenes Gemüse.
Sehr scharfe Gerichte überdecken jeden Wein.
Wählen Sie den Wein passend zum Gewicht des Essens. Cremige Saucen vertragen einen kräftigen Wein, Salat braucht eher einen schlanken. Kaufen Sie bei Unsicherheit zunächst nur eine Flasche.
Als Aperitif zählt eben vor allem die Frische. Weine mit Zitrus und Apfel im Aroma machen Appetit. Schwere Weine mit viel Holz sättigen eher, als dass sie Appetit machen. Kraft vor dem Essen ist unnötig, es bleibt ja noch der Hauptgang.
Bei Gästen mit verschiedenem Geschmack helfen zwei Stile auf dem Tisch. Schlank und trocken auf der einen Seite, vollmundig auf der anderen, so finden wohl die meisten etwas.
Zwischen rund 6 und 50 Euro bewegen sich die zwölf Weine. Dahinter steckt keine klare Preislogik. Weder der niedrigste noch der höchste Preis führt die Wertung an. Zwei Bio-Weine tragen dieselbe Note 2,3, einer kostet rund 8 Euro, der andere rund 50 Euro. Rund 10 Euro kosten zwei Weine, rund 50 Euro der teuerste.
Maybach Grauer Burgunder gibt es als Bag-in-Box mit 3,0 Liter für rund 10 Euro. Zudem hält sich der Wein nach dem Öffnen länger frisch. Die große Packung spart kaum Geld, wenn nur selten Wein auf den Tisch kommt.
Weingut Pfannebecker Grauburgunder zeigt, dass Bio nicht teuer sein muss. Für rund 8 Euro gibt es hier Bio-Weintrauben, Jahrgang 2019 und Herkunft Rheinhessen. Rund 8 Euro sind demnach kein Risiko, solange der Stil passt. Für besondere Anlässe lohnt der Griff zur mittleren Gruppe. Dort liegen immerhin die besten Noten.
Teuer heißt eben nicht automatisch besser.
Grauburgunder zeigt sein Aroma am besten gut gekühlt, aber nicht eiskalt. Einer der Hersteller empfiehlt 7 bis 10 °C. Das ist ein brauchbarer Richtwert, denn zu kalt serviert schmeckt der Wein flach, und zu warm wirkt er schwer und alkoholisch.
Mehr braucht es nicht.
Nach dem Öffnen lässt sich eine Flasche mit Verschluss zum Drehen sicher schließen. Im Kühlschrank hält der Wein dann einige Tage, verliert aber täglich etwas Frische. Wohl deshalb stellen viele Haushalte offene Flaschen sofort zurück.
Eine Flasche im heißen Auto oder neben der Heizung verliert schnell ihre Frische. Fruchtaromen gehen zuerst verloren. Später lässt sich das nicht mehr ausgleichen.
Das Glas spielt eine kleinere Rolle, als oft behauptet wird. Ein schlankes Weißweinglas bündelt die Aromen von Birne, Apfel und Zitrus ganz gut. Es bis zum Rand zu füllen ist unnötig, denn der Duft braucht Platz. Gläser spülen Sie am besten klar aus, ohne Reste von Spülmittel, die den Duft verfälschen. Zeit im Glas gehört dazu. Nach einigen Minuten treten Birne und Apfel deutlicher hervor, und die Frucht wirkt runder. Ein zu warmer Wein wird davon nicht besser; zusätzliches Warten bringt wenig.

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Welcher Wein passt, hängt davon ab, wofür die Flasche gedacht ist. Ein Glas am Feierabend stellt andere Ansprüche als ein Abendessen mit Gästen.
Hier zählt zuerst die Absicht, dann der Preis.
Für den schmalen Geldbeutel liegt Baron von Maydell Grauburgunder bei rund 6 Euro und erreicht 2,5. Der Wein ist trocken, sehr intensiv und mit Birne, Mirabelle und Quitte beschrieben. Allerdings verspricht er keine Raffinesse, die der Preis gar nicht hergibt.
Bei Gästen darf es ruhig eine Flasche aus dem oberen Preisband sein. Weingut Diehl Grauburgunder kostet rund 42 Euro, schneidet mit 2,7 aber schwächer ab als mancher günstigere Wein. Allein nach dem Preis zu entscheiden führt selten zum Ziel.
| Wunsch | Passende Eigenschaft | Preisband |
|---|---|---|
| Bio-Anbau | ökologischer Anbau oder Bio-Trauben | rund 8 bis 50 Euro |
| Großer Vorrat | Bag-in-Box mit 3,0 Litern | rund 10 Euro |
| Aperitif | frische Frucht, auch als Aperitif genannt | rund 8 bis 30 Euro |
| Kräftiger Geschmack | sehr intensiver Geschmack | rund 6 bis 50 Euro |
Bio-Weine decken eine große Preisspanne ab, vom Schnäppchen bis zur teuren Flasche. Zu Feiern und für Vielnutzer passt das Gebinde mit drei Litern. Selten trinkende Haushalte greifen besser zur Flasche, weil ein angebrochenes Gebinde dann schlicht zu lange steht. Auch als Aperitif lässt sich der Wein einsetzen, wenn er frisch und nicht zu schwer ist. Zitrus und Apfel helfen dabei mehr als Vanille und Walnuss.
Auf viele wirkt die Bag-in-Box wie ein Kompromiss, doch mit Grauburgunder kann sie eine gute Lösung sein.
Bei der Bag-in-Box steckt der Wein in einem dichten Beutel innerhalb eines Kartons. Über einen Zapfhahn gibt der Karton den Wein portionsweise ab. Dabei kommt kaum Luft an den Rest, deshalb hält sich der Wein länger als in einer geöffneten Flasche.
Maybach Grauer Burgunder zeigt das am besten. Der Wein stammt aus der Pfalz, ist trocken und kommt auf 12 Vol.-%. Dazu passen Apfel und Mandel als Aromen. Immerhin ist er mit Note 2,3 und rund 10 Euro bei 3,0 Litern für diese Menge solide.
Festgelegt ist kein Jahrgang, er richtet sich laut Angabe nach der Verfügbarkeit. Wer auf einen bestimmten Jahrgang Wert legt, ist hier falsch. Im Alltag zählt vor allem Folgendes:
Gegen den Karton spricht der Auftritt am Tisch, denn Gäste erwarten oft eine Flasche. Zu Hause spielt das ohnehin keine Rolle.

Bio auf dem Etikett erklärt, wie die Trauben angebaut wurden. Zum Geschmack sagt es zunächst nichts. Konventionell angebaute Trauben liefern oft einen sehr guten Wein, und Bio schützt nicht vor Mittelmaß.
Zwei Beispiele zeigen das.
Weingut Helmut Krauss Bio Grauburgunder stammt aus ökologischem Anbau und kostet rund 50 Euro. Jahrgang 2021, Herkunft Rheinhessen. Weingut Pfannebecker Grauburgunder wird aus Bio-Trauben gekeltert und liegt bei rund 8 Euro. Jahrgang 2019, ebenfalls Rheinhessen. Beide stehen bei 2,3 in der Wertung. Riesig ist der Preisabstand, identisch die Note. Warum das so ist, geht aus den Angaben nicht hervor.
Die Herkunft liefert einen Hinweis, kein Urteil. Baden, Pfalz und Rheinhessen tauchen in den Angaben auf, ohne dass sich daraus ein klarer Stil ableiten ließe. Weine aus Baden können ebenso fruchtig schmecken wie jene aus der Pfalz. Fast alle Modelle nennen einen Verschluss zum Drehen. Mit ihm ist Kork kaum ein Thema, und ein Korkfehler droht nicht. Dafür fehlt der Reiz, den manche beim Entkorken schätzen. Glas bleibt als Material neutral und gibt keinen fremden Geschmack ab.
Auch beim Jahrgang lohnt ein Blick. Frische Weißweine werden meist jung getrunken, daher wirkt 2019 eher wie eine Ausnahme. Zwar kann der Wein noch gut sein, belegt ist das aber nicht.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Geöffnet muss eine Flasche nicht am selben Abend leer werden. Verschlossen und kühl gestellt, hält sich Grauburgunder einige Tage, wenn auch mit leichtem Verlust an Frische. Den Rest sollte man später vor dem Trinken kurz probieren.
Gut ist ein Grauburgunder dann, wenn er zum Anlass passt, nicht wenn er viel gekostet hat.
Beim Kochen mit Wein reicht die günstige Flasche völlig aus. Schon ein Schuss in der Soße bringt Säure und Frucht, der teure Tropfen gehört ins Glas.
Beim Alkohol bewegen sich die Angaben zwischen 12 und 13,5 Vol.-%. Schmecken lässt sich der Unterschied kaum. Wer fährt, lässt die Finger vom Glas, egal welche Zahl auf dem Etikett steht. Die Angaben nennen fast ausschließlich trockene Weine. Milde, süßliche Stile fehlen in dieser Auswahl weitgehend.
Einfrieren eignet sich nur für Reste zum Kochen. Zum Trinken funktioniert das nicht, weil Duft und Frucht darunter leiden. Bei Schraubkappe darf die Flasche stehen, denn nichts muss feucht bleiben. Kleine Kristalle am Flaschenboden sind bei Weißwein durchaus normal und meist harmlos. Am Tisch hält eine Kühlhülle oder eine Schüssel mit Eiswasser die Flasche kühl.
Beim Weinhändler vor Ort bekommen Sie Rat, oft sogar eine Kostprobe. Fehlkäufe werden so seltener, besonders bei der ersten Flasche einer unbekannten Rebsorte. Online ist die Auswahl größer. Sie sehen Herkunft, Alkoholgehalt und Aromen nebeneinander, ohne durch Regale zu laufen.
Dafür fehlt die Kostprobe.
Preise ändern sich täglich, und Angebote enden schnell. Heute gesehene Preise gelten morgen womöglich nicht mehr. Schnäppchen sind eben nur dann welche, wenn der Wein auch schmeckt.
Vor dem Kauf lohnt ein kurzer Blick auf vier Angaben:
Auf dem Weg zu Ihnen zählt die Verpackung, denn Glas bricht und Hitze schadet. Wer weit zum Händler fährt, spart kaum Geld, wenn die Preise ohnehin ähnlich liegen. Auch die Menge verdient einen Gedanken. Vorrat lohnt sich nur, wenn der Wein oft auf den Tisch kommt. Seriöse Händler nennen Jahrgang, Herkunft und Füllmenge ohne Umwege. Fehlen solche Angaben, sollten Sie zurückhaltend sein.
Vorteile
Nachteile
Ja, beide Namen stehen für dieselbe Rebsorte. Grauburgunder ist die deutsche Bezeichnung, Pinot Grigio die italienische. Eines der verglichenen Modelle nennt sogar Pinot Grigio auf dem Etikett. Stilistisch können die Weine abweichen, weil Boden, Klima und Ausbau den Geschmack prägen. Die Traube selbst bleibt aber dieselbe.
Gut gekühlt, aber nicht eiskalt. Für eines der Modelle nennt der Hersteller 7 bis 10 °C. Das passt für die meisten Flaschen dieser Rebsorte. Wird der Wein zu kalt serviert, verliert er Duft und Frucht, wird er zu warm, wirkt er schwer. Kurz vor dem Servieren kommt die Flasche im Zweifel aus dem Kühlschrank.
Gut verschlossen und kühl gelagert hält sie sich einige Tage. Wie lange der Wein frisch bleibt, hängt davon ab, wie voll die Flasche noch ist. Mehr Luft bedeutet schnellere Alterung, und die Frucht lässt täglich etwas nach. Reste nach längerer Zeit nutzen Sie besser zum Kochen als zum Trinken, wenn der Duft schon matt wirkt.
Nicht automatisch. Preislich reicht die Spanne von rund 6 bis 50 Euro, bei den Noten von 1,7 bis 2,7. Zwischen Preis und Note ist kein klarer Zusammenhang erkennbar. Mehr Geld lohnt sich nur, wenn Herkunft, Jahrgang oder Anbauart für Sie zählen. Für gewöhnliche Abende kommt ein günstiger Wein oft ähnlich gut an, und das Budget bleibt geschont.
Nein, bei einem frischen Weißwein ist die Schraubkappe sogar praktisch. Sie lässt sich ohne Werkzeug öffnen und wieder zudrehen, und ein Korkfehler droht nicht. Allerdings fehlt das Ritual des Entkorkens, das manche schätzen. Am festlich gedeckten Tisch mag Kork stimmungsvoller wirken, am Geschmack ändert die Kappe jedoch nichts.
Zwischen 12 und 13,5 Vol.-% liegen die Angaben der verglichenen Weine. Kräftiger wirkt ein Wein mit mehr Alkohol meist im Mund, kleine Unterschiede fallen aber kaum auf. Nicht jedes Modell nennt den Wert, bei einigen fehlt die Angabe. Am häufigsten genannt wird 12,5 Vol.-%. Dann hilft ein Blick aufs Etikett der Flasche oder in die Produktbeschreibung.
Ja, trockener Grauburgunder passt gut in helle Soßen und zu Fisch. Viel Geld auszugeben ist unnötig, denn beim Erhitzen gehen viele feine Aromen verloren. Nehmen Sie eine günstige Flasche, die Ihnen auch pur schmeckt. Wichtig ist nur, dass der Wein trocken ist, denn süßliche Sorten verändern den Geschmack einer Soße stark.
Nicht grundsätzlich, die Verpackung sagt nichts über die Qualität des Inhalts. Das Modell mit 3,0 Litern kostet um die 10 Euro und erreicht 2,3 in der Wertung. Im Vorteil ist die Box bei Platz und Haltbarkeit nach dem Öffnen. Als Geschenk wirkt der Karton dagegen deplatziert. Wichtig bleibt, dass der Wein trocken und frisch schmeckt, nicht wie er verpackt wurde.
Ja, zwei der verglichenen Weine stammen aus ökologischem Anbau oder aus Bio-Trauben. Beide kommen aus Rheinhessen und erreichen 2,3, kosten aber rund 8 beziehungsweise rund 50 Euro. Ob sich der Aufpreis rechnet, bestimmt allein, wie wichtig Ihnen Anbauart und Jahrgang sind. Zum Geschmack selbst sagen die Angaben dazu nichts.
Als Sieger des Vergleichs liegt 1112 Grauburgunder Trocken vorn. Mit der Note 1,7 setzt er sich klar ab. Die Angaben zu Quitte, Apfel, Birne und Zitrusfrüchten sprechen für einen frischen, eleganten Wein. Als Aperitif taugt er ebenfalls. Zugleich ist er der Preis-Leistungs-Sieger. Rund 30 Euro kostet er, dafür gibt es die beste Note, teurere Flaschen schneiden schlechter ab.
Ehrlich gesagt ist er kein Schnäppchen. Schnelle Gläser oder der Kochtopf kommen mit Weinen zwischen 6 und 10 Euro aus. Zusätzliches Geld bringt wenig. Dort liegen die Noten zwischen 2,3 und 2,7. Der Abstand ist spürbar, aber nicht dramatisch. Nachteilig sind außerdem fehlende Angaben zu Herkunft und Alkoholgehalt beim Sieger.
Gäste und festliche Anlässe sind beim Sieger gut aufgehoben, denn Note und Aromen sprechen dafür. Bio-Freunde greifen zu Weingut Pfannebecker Grauburgunder, der bei rund 8 Euro die Note 2,3 erreicht. Vielnutzer prüfen die Box mit drei Litern. Wichtig bleibt ein Blick auf Jahrgang und Verschluss, bevor eine Flasche im Warenkorb landet.
Für diesen Grauburgunder-Vergleich haben wir 12 Modelle anhand von 13 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 247 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.413 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 18 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 18.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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| 3. | 3. Deutsches Weintor eG Grauburgunder | – | 2,0Gut | 31,74 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Michel Schneider Grauer Burgunder | Michel Schneider | 2,1Gut | 32,94 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Oberbergener Baßgeige Grauer Burgunder Kabinett | – | 2,1Gut | 48,78 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Peter & Peter Grauburgunder | Peter & Peter | 2,2Gut | 35,94 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Weingut Helmut Krauss Bio Grauburgunder | – | 2,3Gut | 49,50 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Grauburgunder-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir