In vielen Fällen ja – und zwar aus mehreren Gründen: Die Heißluftfritteuse heizt deutlich schneller vor (keine Vorheizzeit oder maximal 3 Minuten), verbraucht weniger Energie, erzeugt mehr Kruste durch die starke Luftzirkulation auf kleinem Raum und ist nach dem Kochen in wenigen Minuten gereinigt. Der Backofen punktet bei großen Mengen, ganzen Braten oder flachen Blechen – für den Alltag mit normalen Portionsgrößen ist die Fritteuse die praktischere Lösung.
Mein persönliches Fazit nach mehreren Wochen intensivem Test: Heißluftfritteusen mit zwei unabhängigen Körben sind keine Spielerei, sondern ein echter Gewinn für den Küchenalltag. Wer täglich für mehrere Personen kocht und sich über lange Wartezeiten geärgert hat, wird mit der richtigen Wahl – allen voran der Ninja DZ401 oder dem COSORI Dual Blaze – sofort merken, dass sich die Investition lohnt. Für Einsteiger und preisbewusstere Käufer ist die Philips XXL DualBasket die vernünftigste Empfehlung: zuverlässig, langlebig, fair bepreist. Wichtig ist am Ende, dass ihr das Gerät wirklich nutzt – eine Heißluftfritteuse, die nach drei Wochen im Schrank steht, ist kein gutes Geschäft, egal wie günstig sie war. Mit den Tipps und Empfehlungen aus diesem Ratgeber bin ich überzeugt, dass ihr das Modell findet, das wirklich zu eurem Kochalltag passt.