
Bleichhof SauerkirschsaftNote 1,4
- enthält keine Farb- oder Konservierungsstoffe
- ohne zugesetzten Zucker
- ist vegan
Letzte Aktualisierung:
Kirschsaft: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Bleichhof Sauerkirschsaft mit der Note 1,4 ab 48,90 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Pfanner Kirschnektar ab 15,92 € (Note 2,2). Verglichen wurden 12 Modelle von 15,92 € bis 59,99 €, Preise geprüft am 18.10.26.
Kirschsaft Vergleich 2026: 12 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Kirschsaft
Kirschsaft im direkten Vergleich: alle 12 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 12 Modelle → seitlich wischen | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Menge und Preis je l | ||||||||||||
| Menge und Preis je l | 6 x 0,72 l 9,60 € pro l | 8 x 1 l 1,99 € pro l | 1 x 5 l 8,29 € pro l | 1 x 6 l 8,48 € pro l | 3 x 0,72 l 5,07 € pro l | 1 x 0,5 l 49,98 € pro l | 6 x 0,33 l 18,15 € pro l | 1 x 0,2 l 134,75 € pro l | 2 x 5 l 2,60 € pro l | 6 x 1 l 2,42 € pro l | 12 x 0,2 l 9,96 € pro l | 6 x 1 l 2,79 € pro l |
Typ | ||||||||||||
| Typ | Direktsaft | Nektar | Direktsaft | Direktsaft | Direktsaft | Konzentrat | Direktsaft | Konzentrat | Direktsaft | Nektar | Nektar | Nektar |
Haltbar nach dem Öffnen | ||||||||||||
| Haltbar nach dem Öffnen | innerhalb von 3 - 4 Tagen aufbrauchen | innerhalb von 3 Tagen aufbrauchen | innerhalb von 3 Monaten aufbrauchen | innerhalb von 3 Monaten aufbrauchen | innerhalb von 3 - 4 Tagen aufbrauchen | innerhalb von 3 Monaten aufbrauchen | innerhalb von 5 Tagen aufbrauchen | innerhalb von 3 Monaten aufbrauchen | innerhalb von 3 Monaten aufbrauchen | innerhalb von 3 Tagen aufbrauchen | innerhalb von 3 Tagen aufbrauchen | innerhalb von 3 Tagen aufbrauchen |
Kirschanteil | ||||||||||||
| Kirschanteil | 100 % | 28 % | 100 % | 100 % | 100 % | 100 % | 100 % | 100 % | 10 % | 50 % | 40 % | 50 % |
Verpackung | ||||||||||||
| Verpackung | Glasflasche | Tetrapack | Karton mit Vakuumbeutel | Karton mit Vakuumbeutel | Glasflasche | Glasflasche | Glasflasche | Glasflasche | Karton mit Vakuumbeutel | Tetrapack/Getränkekarton | Glasflasche | Tetrapack/Getränkekarton |
Bio | ||||||||||||
| Bio | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein |
Natürlich belassen | ||||||||||||
| Natürlich belassen | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Nein | Nein |
Verzicht auf Farb- und Konservierungsstoffe | ||||||||||||
| Verzicht auf Farb- und Konservierungsstoffe | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | k. A. | Ja |
Kein zugesetzter Zucker | ||||||||||||
| Kein zugesetzter Zucker | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Nein | Nein |
Brennwert | ||||||||||||
| Brennwert | 45 kcal | 57 kcal | 48 kcal | 48,04 kcal | 46,13 kcal | 110 kcal Der Wert bezieht sich auf die vom Hersteller empfohlene Tagesdosis und entspricht einer Dosierkappe (= 30 ml). | 45 kcal | 367 kcal | 46 kcal | 59 kcal | 50 kcal | 62 kcal |
Zuckeranteil gesamt | ||||||||||||
| Zuckeranteil gesamt | 9,4 g | 13 g | 12 g | 12 g | 0,02 | 19 g Der Wert bezieht sich auf die vom Hersteller empfohlene Tagesdosis und entspricht einer Dosierkappe (= 30 ml). | 9,4 g | 63,3 g | 10,1 g | 12,5 g | 11,5 g | 13,3 g |
Kirsch-Sorte | ||||||||||||
| Kirsch-Sorte | Sauerkirsche | Sauerkirsche | Schattenmorelle-Sauerkirsche | Sauerkirsche | Sauerkirsche | Montmorency-Sauerkirsche | Sauerkirsche | Montmorency Kirsche | k. A. | Sauerkirsche | Sauerkirsche | k. A. |
Kirschen aus Deutschland | ||||||||||||
| Kirschen aus Deutschland | Ja | k. A. | Ja | Ja | Ja | k. A. | k. A. | Nein | Ja | k. A. | k. A. | Nein |
Vorteile | ||||||||||||
| Vorteile |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Preistrend | ||||||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | gestiegen · Tiefstpreis 36,00 € (letzte 19 Tage)Nah am Tiefstpreis (+3 %)Verlauf ansehen | noch zu wenige Daten | gestiegen · Tiefstpreis 41,60 € (letzte 19 Tage)Nah am Tiefstpreis (+3 %)Verlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Lieferzeit | ||||||||||||
| Lieferzeit | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Längere Lieferzeit · Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Tagenbei Amazon | Lieferbarbei Amazon |
Angebot | ||||||||||||
| Angebot | ||||||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
12 Modelle verglichen · 15,92 € bis 59,99 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 18.10.26

Bleichhof SauerkirschsaftNote 1,4

Pfanner KirschnektarNote 2,2

Bleichhof Sauerkirschsaft Bag in boxNote 1,4
Beim Kirschsaft entscheidet vor allem der Fruchtanteil, danach die Frage, wie lange die offene Packung hält. Zwölf Modelle stehen in diesem Vergleich. Für das günstigste Angebot zahlen Sie rund 13 Euro, für das teuerste rund 60 Euro. Vorn liegt der Bleichhof Sauerkirschsaft, benotet mit 1,4. Abgefüllt in Glas, besteht er vollständig aus Kirschen und kommt ohne Zuckerzusatz aus, kostet allerdings rund 49 Euro. Den Titel für Preis und Leistung holt das Cherry PLUS Montmorency-Sauerkirsch-Konzentrat. Rund 21 Euro kostet es, die Note lautet 1,7, und angebrochen hält die Flasche drei Monate. Nektare sind günstiger. Sie liefern aber deutlich weniger Kirsche.
Direktsaft enthält laut Hersteller 100 Prozent Kirsche, die Nektare hier nur zwischen 28 und 50 Prozent. Geöffneter Direktsaft in der Flasche sollte binnen drei bis fünf Tagen getrunken sein, Kartons mit Beutel halten drei Monate. Konzentrat wird mit Wasser an

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


Kirschsaft ist ein Getränk aus gepressten Kirschen, im Handel meist aus Sauerkirschen. Unterschieden werden Direktsaft, Konzentrat und Nektar, dazu kommen Mischungen mit anderen Früchten.
Direktsaft wird nach dem Pressen abgefüllt, ohne dass Wasser entzogen oder später ergänzt wird. Herb schmeckt er, durchaus kräftig. Fast alle Direktsäfte in diesem Feld kommen auf 100 Prozent Kirschanteil. Ausnahme ist die Mischung aus Apfel und Kirsche mit 10 Prozent.
Beim Konzentrat wird dem Saft ein großer Teil des Wassers entzogen. Vor dem Trinken mischen Sie es selbst wieder mit Wasser. So passt viel Frucht in wenig Glas.
Nektar ist die mildeste Variante. Hier wird Saft mit Wasser gestreckt, häufig kommt Zucker dazu. Zwischen 28 und 50 Prozent Kirsche stecken in den Nektaren dieses Vergleichs.
Herb bleibt vor allem der reine Saft.
Welche Art zu Ihnen passt, hängt davon ab, wie Sie ihn trinken möchten. Pur zum Frühstück wirkt Direktsaft manchem zu sauer. Gemischt mit Wasser zur Schorle entfaltet er dagegen seinen Geschmack, ohne die Zunge zu überfordern, und reicht obendrein für deutlich mehr Gläser als pur. Nektar trinkt sich leichter. Allerdings liefert er schlicht weniger Frucht pro Glas.
Bevor Sie bestellen, lohnt ein kurzer Blick auf das Etikett. Dort steht das meiste, was zählt.
Große Gebinde mit drei oder fünf Litern klingen günstig. Solch ein Vorrat lohnt sich nur, wenn im Haushalt regelmäßig Saft getrunken wird. Gelegentliche Trinker greifen besser zur kleinen Flasche oder zum Konzentrat.
Bio-Ware gibt es hier nur einmal.
Reiner Saft aus Sauerkirschen ist kräftig, für Kinder oft zu herb. Verdünnt wird daraus eine erfrischende Schorle. Nektar eignet sich eher für alle, die es süß mögen. Dafür nehmen Sie allerdings Zucker und weniger Frucht in Kauf.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Zwölf Modelle verteilen sich auf drei Arten. Wie stark sie sich bei Frucht und Haltbarkeit unterscheiden, zeigt die Tabelle.
| Art | Kirschanteil laut Hersteller | Haltbarkeit nach Anbruch |
|---|---|---|
| Direktsaft | 100 % (Mischung mit Apfel: 10 %) | 3 bis 5 Tage (Glas), 3 Monate (Karton mit Beutel) |
| Konzentrat | 100 % | 3 Monate |
| Nektar | 28 bis 50 % | 3 Tage |
Unter den Direktsäften sticht der Rabenhorst Sauerkirsche Muttersaft hervor. Als einziges Modell ist er Bio-Ware und nachhaltig hergestellt, benotet wurde er mit 1,8. Klein ist allerdings die Flasche mit 330 ml, und rund 36 Euro sind für diese Menge kein Schnäppchen. So wenig Inhalt bringt wenig, wenn mehrere Personen täglich trinken.
Am anderen Ende stehen die Nektare. Granini nennt seinen Kirschsaft zwar Saft, laut Datenblatt ist er aber ein Nektar mit 40 Prozent Kirsche. Zucker wird hier zugesetzt. Ob Farbstoffe oder Konservierung fehlen, geht aus den Angaben nicht hervor. Seine Note von 2,3 reicht nur für das hintere Feld.
Verzichten Sie auf Zucker, bleibt dieser Nektar besser im Regal.
Konzentrate liegen preislich im Mittelfeld. Anrühren müssen Sie sie selbst. Immerhin halten sie lange.
Benotet mit 1,4, führt der Bleichhof Sauerkirschsaft das Feld an. Reiner Direktsaft mit 100 Prozent Kirschanteil steckt in seiner Glasflasche mit 0,72 Litern.
Gesüßt wird nicht. Farbstoffe und Konservierung fehlen ebenfalls, und der Saft ist vegan. Laut Angabe ist er naturbelassen. Damit erfüllt er alle Punkte, die für reinen Kirschgenuss zählen. Von 1.071 Käufern stammen 4,7 Sterne, ein solider Rückhalt.
Einen Haken gibt es trotzdem.
Geöffnet sollte die Flasche nach spätestens vier Tagen leer sein. Rund 49 Euro für eine Flasche, die dann halb im Ausguss landet, ärgern jeden. Bio-Ware ist er zudem nicht. Zum Kennenlernen des Geschmacks eignet sich die Glasflasche trotzdem gut.
Vom selben Hersteller stammt die Bag-in-box-Variante im Karton mit Vakuumbeutel. Diese Variante hat dieselbe Note und kostet genauso viel. Ihr Vorteil steckt im Zapfhahn: Angebrochen hält sie drei Monate. Regionaler Anbau und 682 Bewertungen mit 4,6 Sternen sprechen ebenfalls für sie. Haushalte mit kleinem, aber stetigem Verbrauch fahren damit wohl besser. Trinken Sie täglich nur ein kleines Glas, schaffen Sie die Glasflasche kaum, ohne etwas wegzuschütten.

Konzentrat braucht wenig Platz im Kühlschrank. Schon wenig davon ergibt verdünnt viele Gläser. Genau darin liegt der Reiz für alle, die täglich nur eine kleine Menge trinken.
Als Preis-Leistungs-Sieger tritt das Cherry PLUS Montmorency-Sauerkirsch-Konzentrat an. Rund 21 Euro kosten 500 ml, die Note liegt bei 1,7. Gesüßt wird es nicht, Farbstoffe und Konservierung fehlen ebenso. Mehrere Größen stehen zur Auswahl, und offen hält es drei Monate.
Daneben steht Cherry plus + Das Original Montmorency im Feld, 200 ml für rund 27 Euro. Vitamin C und Zink sind enthalten, benotet ist es mit 1,8. Beim kleinen Fläschchen spart kaum jemand Geld. Sie zahlen mehr für weniger Inhalt. Zählen Vitamin C und Zink für Sie, mag der Aufpreis trotzdem passen.
Wem nützt der Umweg über das Anrühren?
Unterwegs gegen den schnellen Durst ist Konzentrat dagegen unpraktisch. Ohne Wasser und Glas lässt es sich schlicht nicht trinken.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Die meisten Fehlkäufe passieren am Etikett, nicht im Glas.
Ein weiterer Irrtum betrifft die Farbe. Dunkles Rot sagt wenig über den Fruchtanteil aus. Wer nur nach dem Endpreis schaut, vergleicht oft eine Flasche mit einem ganzen Sechserpack. Rechnen Sie deshalb kurz nach, wie viele Liter im Angebot stecken.
Teuer heißt nicht automatisch besser.
Konzentrat wird oft zu stark angerührt, dann schmeckt das Getränk unangenehm sauer. Beginnen Sie lieber mit viel Wasser und geben Sie nach Geschmack etwas dazu. Nachdosieren geht immer, zurück nimmt man nichts. Großer Vorrat ist unnötig, wenn nur am Wochenende ein Glas getrunken wird.
Angebrochener Saft gehört außerdem immer in den Kühlschrank.
Glas, Tetrapack oder Karton mit Beutel: Die Verpackung entscheidet mit darüber, wie lange ein offener Saft genießbar bleibt.
Glasflaschen halten angebrochen am kürzesten. Drei bis fünf Tage sind es bei den Direktsäften aus Glas. Nektare im Tetrapack schaffen drei Tage.
Anders der Karton mit Vakuumbeutel. Kaum Luft dringt beim Zapfen nach, deshalb gelten hier drei Monate. Pfannenschwarz nutzt dieses Prinzip für seinen Apfel-Kirschsaft, fünf Liter passen in die Box. Seine Note lautet 2,1, rund 26 Euro kostet er. Deutscher Anbau steht auf dem Etikett, gesüßt wird nicht. Kirsche macht allerdings nur ein Zehntel aus.
Geschmacklich funktioniert nicht jede Mischung als Kirschsaft.
Schreiben Sie das Datum des Öffnens mit einem Stift auf die Flasche. So sehen Sie auf einen Blick, ob der Saft noch getrunken werden sollte. Bei Kartons mit Hahn hilft ein Zettel an der Tür des Kühlschranks.
Ungeöffnete Ware lagern Sie ohnehin kühl und dunkel. Geöffnet gehört jeder Saft in den Kühlschrank, auch die Box mit Hahn.
Pur getrunken schmeckt Saft aus Sauerkirschen kräftig und spürbar herb.
Viele verlängern ihn deshalb mit Wasser. Milder wird er dadurch, und die Flasche reicht länger. Mit kaltem Sprudel entsteht eine leichte Schorle, die im Sommer durchaus erfrischt. Wie stark man mischt, entscheidet allein der eigene Geschmack. Manche nehmen halb und halb, andere nur einen kleinen Schuss Saft ins Glas.
Fruchtsäure greift den Zahnschmelz an, und zwar auch dann, wenn kein Zucker zugesetzt ist. Ein Schluck Wasser nach dem Glas spült die Säure weg. Gleich danach zu putzen, ist eher ungünstig. Weich ist der Schmelz dann noch, die Bürste setzt ihm eben zusätzlich zu.
Optisch gleicht Konzentrat normalem Saft, ist aber stark eingedickt. Unverdünnt getrunken bringt es sehr viel Fruchtzucker und Säure auf einmal in den Körper. Empfindliche Mägen reagieren darauf schnell mit Beschwerden.
Kirschsaft färbt stark. Eingetrocknet bleibt ein Spritzer auf heller Bluse hartnäckig. Kaltes Wasser hilft sofort am besten. Heißes Wasser fixiert die Farbe dagegen eher. Kindern gibt man den Saft deshalb lieber im Becher mit Deckel, vor allem am Esstisch mit Tischdecke.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Welche Flasche passt, richtet sich weniger nach der Note als nach dem Verbrauch.
Angebrochener Direktsaft aus Glas sollte nach drei, spätestens vier Tagen ausgetrunken sein. Drei Tage gelten für Nektar im Tetrapack. Größere Haushalte schaffen eine Flasche oft am selben Abend. Kartons mit Vakuumbeutel halten dagegen drei Monate durch, weil keine Luft an den Saft kommt.
Einen Haken hat der Pfannenschwarz Apfel-Kirschsaft. Fünf Liter Inhalt und drei Monate Haltbarkeit nach dem Öffnen passen zwar zu großen Haushalten. Der Kirschanteil liegt allerdings nur bei 10 Prozent. Wo der reine Geschmack der Kirsche gefragt ist, taugt wenig, was zum größten Teil aus Apfel besteht.
Bei seltenem Genuss sind kleine Mengen klüger.
Zwischen rund 13 und 60 Euro liegen die Angebote in diesem Vergleich.
Diese Summen beziehen sich auf sehr unterschiedliche Mengen. Manche Angebote enthalten mehrere Flaschen, andere eine einzelne Box mit mehreren Litern. Allein der Endpreis führt deshalb leicht in die Irre. Sinnvoller ist die Frage, wie viel Kirsche im Glas landet und wie lange der Saft geöffnet hält.
| Preisband | Typ und Verpackung | Kirschanteil |
|---|---|---|
| rund 13 bis 17 Euro | Nektar im Karton | 28 bis 50 % |
| rund 21 bis 27 Euro | Konzentrat, Nektar in Glas, Mischsaft | 10 bis 100 % |
| rund 30 bis 36 Euro | Direktsaft in Glas | 100 % |
| rund 49 bis 60 Euro | Direktsaft in Glas oder Box | 100 % |
Im unteren Band finden sich nur Nektare. Mild, süßer und deutlich verdünnt sind sie. Der günstigste Karton spart kaum Geld, sobald der geringere Kirschanteil mitgedacht wird. Für eine Schorle beim Kinderfest genügt das immerhin.
Im mittleren Band mischen sich Konzentrat, Nektar in Glas und ein Mischsaft, die Spanne beim Kirschanteil ist dort am größten. Hier lohnt genaues Hinsehen. Oben stehen die reinen Direktsäfte mit vollem Fruchtanteil. Konzentrate wirken auf den ersten Blick teuer für ihre kleine Menge. Verdünnt ergeben sie jedoch viele Gläser, was den Preis relativiert.
Bio spielt bei Saft eine größere Rolle, als viele vermuten. Kirschbäume werden im üblichen Anbau gegen Schädlinge und Pilze behandelt. Unter Bio-Siegel sind chemisch-synthetische Spritzmittel tabu.
Allein der Rabenhorst Sauerkirsche Muttersaft trägt unter den zwölf Modellen dieses Siegel. 330 ml Direktsaft mit vollem Kirschanteil fasst seine Glasflasche. Benotet ist er mit 1,8, rund 36 Euro verlangt der Handel. Nachhaltig hergestellt ist er laut Angabe ebenfalls. Geöffnet sollte er binnen fünf Tagen leer sein.
Gemeint ist der unverdünnte Saft aus der ersten Pressung der Früchte. Er enthält nichts außer Frucht und wird nicht aus Konzentrat hergestellt. Üblich ist der Begriff vor allem bei Beeren und Sauerkirschen.
Genau die kleine Flasche ist zugleich sein Nachteil.
Trinkt eine Familie täglich Saft, ist sie schnell leer und auf Dauer teuer. Besser schmeckt Bio nicht zwingend. Säure und Aroma der Frucht ändert ein Siegel eben nicht. Regionale Herkunft ist ein zweites Argument, das manche Käufer stärker gewichten, und zwei Säfte nennen deutschen oder regionalen Anbau, darunter eine Box mit Zapfhahn. Ob das zählt, entscheiden Sie. Am Geschmack allein lässt sich die Herkunft wohl kaum erkennen.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


Vorne wirbt die Flasche, hinten stehen die ehrlichen Angaben.
Gesetzlich festgelegt sind die Bezeichnungen der Getränke. Saft besteht ganz aus Frucht. Gestreckt mit Wasser und Zucker sein darf hingegen Nektar. Steht dort weniger als hundert Prozent, handelt es sich um Nektar oder ein Getränk mit Saftanteil.
Wörter wie naturbelassen klingen gut, sagen aber wenig Neues, wenn die Zutatenliste ohnehin nur Kirschen nennt. Extra Geld allein für so ein Etikett auszugeben, ist unnötig. Wer schnell vergleichen will, liest zuerst die Prozentzahl. Gerade bei Mischungen trennt sie Spreu von Weizen.
Hilfreich bleibt der Hinweis auf fehlende Farbstoffe oder fehlende Konservierung. Echte Säfte verzichten schlicht meist auf beides. Genauer hinsehen sollten Sie beim Nektar, denn hier ist die Rezeptur freier. Aufgedruckt ist ein Datum, das nur für die geschlossene Flasche gilt. Nach Anbruch zählt allein die Frist, die der Hersteller nennt.
Die Note entsteht aus mehreren Bausteinen. Am stärksten zählen Art und Reinheit des Safts: Direktsaft oder Nektar, Kirschanteil, Zusätze, Bio. Dazu kommen Verpackung und Haltbarkeit nach dem Öffnen, weil sie den Alltag prägen. Grundlage sind Angaben der Hersteller, eigene Messungen gibt es nicht.
Den Preis bewertet die Redaktion im Verhältnis zur gebotenen Qualität, Urteile von Käufern ergänzen das Bild, entscheiden aber nie allein über die Platzierung.
Gleiche Maßstäbe gelten überall. Kartons, Flaschen und Konzentrate werden identisch eingeordnet. Nektare kommen schlicht nie ganz nach oben, solange ihnen Frucht fehlt.
Ein guter Kirschsaft besteht aus Kirschen und sonst nichts.
Vorn steht der Direktsaft von Bleichhof, benotet mit 1,4. Naturbelassen, ungefärbt und ungesüßt kommt er in Glas daher. Gleichauf liegt nur die Variante derselben Marke im Karton mit Zapfhahn, die offen sogar drei Monate hält. Einziger Schwachpunkt sind die drei oder vier Tage, die er offen durchhält.
Das Konzentrat von Cherry PLUS holt mit 1,7 den Titel für Preis und Leistung. Mit etwa 21 Euro gehört es zu den günstigeren Angeboten, enthält aber reine Kirsche ohne Zuckerzusatz. Weit reicht die Flasche, sobald Wasser dazukommt.
Ob der Supermarkt oder der Versand besser passt, hängt davon ab, welche Menge Sie brauchen.
Im Laden stehen meist Nektare und einzelne Flaschen bekannter Marken. Dort lässt sich spontan eine Sorte ausprobieren, ohne gleich viel Geld auszugeben. Reiner Direktsaft aus Sauerkirschen oder ein Konzentrat findet sich allerdings seltener im Regal. Angebote im Handel machen Nektar zudem gelegentlich sehr günstig.
Online ist die Auswahl größer. Gerade schwere Kartons mit mehreren Litern oder Kisten voller Glasflaschen schleppt man ungern selbst nach Hause. Die Lieferung bis zur Tür ist hier ein echter Vorteil. Kennen Sie eine Marke schon, bestellen Sie sie bequem wieder und haben Vorrat im Keller.
Glas bricht.
Pakete kommen beim Versand gelegentlich beschädigt an, was Ärger und Rücksendung bedeutet. Boxen mit Vakuumbeutel sind robuster und leichter zu stapeln. Kurz beim Auspacken nachsehen erspart späteren Ärger.
Klären Sie vor dem Bestellen, ob ein Angebot eine Flasche oder ein ganzes Paket meint. Mengen und Stückzahlen schwanken stark, deshalb täuscht die angezeigte Summe sonst leicht.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Das hängt an der Verpackung. Binnen drei Tagen sollte Nektar im Karton getrunken sein, Direktsaft aus Glas hält kaum länger. Fünf Tage schafft der Bio-Muttersaft. Drei Monate halten dagegen Konzentrat und Saft aus Kartons mit Vakuumbeutel, weil kaum Luft herankommt. Gekühlt aufbewahren müssen Sie alle.
Saft besteht vollständig aus Frucht, Nektar ist mit Wasser verdünnt und oft gesüßt. Hundert Prozent Kirsche erreichen deshalb die reinen Säfte hier. Höchstens 50 Prozent erreichen die Nektare, Pfanner sogar nur 28. Dafür schmecken sie milder und kosten meist weniger, rund 13 bis 17 Euro je Angebot.
Ja, Konzentrat ist zum Mischen gedacht. Unverdünnt wäre es sehr sauer und sehr intensiv. Wie normaler Saft aus der Flasche funktioniert nicht, was zum Verdünnen gemacht ist. Angaben zur Wassermenge stehen auf dem Etikett des Herstellers. Offen bleibt Konzentrat übrigens deutlich länger frisch als Saft.
Nein, denn die Kirsche bringt eigenen Fruchtzucker mit. Ohne Zuckerzusatz heißt nur, dass der Hersteller nichts nachgesüßt hat. Bei reinem Direktsaft ist das meist so. Gesüßt werden darf dagegen Nektar; beim Granini Kirschsaft ist kein Verzicht auf Zucker angegeben. Achten Sie auf Zucker, verdünnen Sie den Saft am besten mit Wasser.
Ja, allerdings trägt im Vergleich nur ein Produkt das Bio-Siegel: der Muttersaft von Rabenhorst. Es handelt sich um Direktsaft mit voller Kirsche in einer Glasflasche mit 330 ml. Seine Note: 1,8. Alle anderen Säfte sind ohne Siegel, viele aber trotzdem frei von Farbstoffen und Konservierung.
Nur bedingt, denn der Kirschanteil ist gering. Zehn Prozent sind es beim Pfannenschwarz Apfel-Kirschsaft, der Rest ist Apfel. Für den typischen herben Geschmack der Sauerkirsche bringt wenig, was so stark von Apfel geprägt ist. Als milder Saft für viele Durstige passt die große Box dagegen gut.
Ja, das geht problemlos, solange Sie ein passendes Gefäß nehmen. Glasflaschen eignen sich nicht, weil Flüssigkeit beim Gefrieren mehr Platz braucht und Glas platzen kann. Besser sind Formen für Eiswürfel oder Dosen aus Kunststoff. Kirschwürfel aus Saft machen sich zudem gut in Wasser oder Schorle, wenn eine Flasche nicht rechtzeitig leer wird.
Von Natur aus enthält die Sauerkirsche viel Fruchtsäure und weniger Zucker als die Süßkirsche. Unverfälscht gibt reiner Saft ohne Zusatz diesen Charakter wieder. Milder wird er mit etwas Wasser, oder Sie greifen gleich zu Nektar. Viele mischen ihn auch mit Apfelsaft, was die Säure spürbar abfedert.
Viel Geschmack bringen Konzentrat und reiner Direktsaft mit, deshalb eignen sie sich am besten. Schon wenig färbt das Glas kräftig rot und gibt Aroma. Bereits verdünnter Nektar wirkt in der Schorle schnell wässrig. Einen weiteren Vorteil hat das Konzentrat: Es hält angebrochen lange und lässt sich genau dosieren.
Reine Kirsche ohne Zusätze ist der wichtigste Maßstab, und genau hier überzeugt Bleichhof mit seinem Sauerkirschsaft. Platz eins geht an ihn, Note 1,4. Er ist Direktsaft, naturbelassen, ungefärbt, ungesüßt und vegan. Günstig ist er allerdings nicht. Ehrlicher Nachteil: Geöffnet muss die Flasche binnen weniger Tage leer sein.
Preis-Leistungs-Sieger bleibt das Montmorency-Konzentrat von Cherry PLUS mit 1,7. Angebrochen hält die Flasche drei Monate, verdünnt ergibt die ungesüßte Kirsche viele Gläser, und weggeschüttet wird kaum etwas. Besser rechnet sich hier nichts.
Familien mit hohem Verbrauch fahren mit einer Box mit Zapfhahn gut. Schorle-Trinker und kleine Haushalte sind beim Konzentrat richtig. Zum Nektar zu greifen, lohnt sich nur, wenn milder Geschmack wichtiger ist als der Kirschanteil.
Bio-Käufer finden genau eine Option, den Muttersaft aus dem Hause Rabenhorst.
Für diesen Kirschsaft-Vergleich haben wir 12 Modelle anhand von 13 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 148 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 7.105 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 15 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 18.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
Ihre Meinung zählt: Stimmen Sie als Erster ab
Unsere Redaktion vergleicht jeden Kirschsaft nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Kirschsaft aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Bleichhof Sauerkirschsaft | Bleichhof | 1,4Sehr gut | 48,90 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Pfanner Kirschnektar | Pfanner | 2,2Gut | 15,92 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Bleichhof Sauerkirschsaft Bag in box | Bleichhof | 1,4Sehr gut | 48,90 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Bleichhof Sauerkirschsaft Fruchtsaft / Direktsaft | Bleichhof | 1,5Sehr gut | 59,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Bleichhof Sauerkirschsaft – 100% Direktsaft | Bleichhof | 1,5Sehr gut | 29,90 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Cherry PLUS Montmorency-Sauerkirsch-Konzentrat | – | 1,7Gut | 25,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Rabenhorst Sauerkirsche Muttersaft | Rabenhorst | 1,8Gut | 35,94 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Kirschsaft-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir