
Little Lunch TomatensuppeNote 1,5
- aus ökologischer Produktion
- ohne tierische Inhalte
- besonders schnell zubereitet
Letzte Aktualisierung:
Little Lunch: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Little Lunch Tomatensuppe mit der Note 1,5 ab 19,74 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Little Lunch Bio Eintopf Thai Curry ab 19,68 € (Note 2,8). Verglichen wurden 8 Modelle von 19,68 € bis 23,94 €, Preise geprüft am 15.10.26.
Little Lunch Vergleich 2026: 8 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Little Lunch
Little Lunch im direkten Vergleich: alle 8 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 8 Modelle → seitlich wischen | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Menge und Preis je l | ||||||||
| Menge und Preis je l | 6 x 350 ml 9,40 € pro l | 6 x 350 ml 9,37 € pro l | 6 x 350 ml 10,38 € pro l | 350 ml 56,40 € pro l | 6 x 350 ml 11,40 € pro l | 6 x 350 ml 10,38 € pro l | 6 x 350 ml 9,40 € pro l | 6 x 350 ml 10,83 € pro l |
Sofort essbar | ||||||||
| Sofort essbar | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Bio-Qualität zertifiziert | ||||||||
| Bio-Qualität zertifiziert | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Verpackung nachhaltig | ||||||||
| Verpackung nachhaltig | Glas | Glas | Glas | Glas | Glas | Glas | Glas | Glas |
Wesentliche Zutaten | ||||||||
| Wesentliche Zutaten | • Tomaten • Zwiebeln | • Kartoffeln • Karotten • grüne Bohnen • Erbsen • Paprika | • Tomaten • Linsen • Kichererbsen • Kidneybohnen | • Kürbis • Karotten • Zwiebeln • Kartoffeln | • Tomaten • Ravioli • Gemüsemischung • Kartoffelflocken • Paniermehl | • Süßkartoffeln • Karotten • Kartoffeln • Zucchini • rote Linsen | • Tomaten • Karotten • Paprika • Zucchini • Aubergine | • Wasser • rote Linsen • Karotten • Tomatenpüree • Zwiebeln |
Keine Geschmacksverstärker | ||||||||
| Keine Geschmacksverstärker | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Glutenfrei | ||||||||
| Glutenfrei | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Ja | Nein |
Laktosefrei | ||||||||
| Laktosefrei | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja |
Geeignet für Vegetarier | ||||||||
| Geeignet für Vegetarier | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Brennwert | ||||||||
| Brennwert | 51 kcal | 86 kcal | 78 kcal | 54 kcal | 83 kcal | 67 kcal | 49 kcal | 56 kcal |
Fett | ||||||||
| Fett | 2,3 g | 4,6 g | 1,5 g | 2,8 g | 2,6 g | 1,6 g | 2,1 g | 1,6 g |
Kohlenhydrate | ||||||||
| Kohlenhydrate | 5,8 g | 8,6 g | 10,2 g | 5,7 g | 12 g | 10,6 g | 5,8 g | 7,7 g |
Zucker | ||||||||
| Zucker | 4,1 g | 3,3 g | 2,6 g | 3 g | 4,5 g | 3,2 g | 3,4 g | 2,3 g |
Eiweiß | ||||||||
| Eiweiß | 1,3 g | 1,6 g | 4,2 g | 0,7 g | 2 g | 1,6 g | 0,9 g | 1,8 g |
Enthält kein Soja | ||||||||
| Enthält kein Soja | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Vegan | ||||||||
| Vegan | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja |
Salz | ||||||||
| Salz | 0,8 g | 1 g | 1 g | 1 g | 1,1 g | 1,3 g | 0,6 g | 1 g |
Möglicherweise enthaltene Allergene | ||||||||
| Möglicherweise enthaltene Allergene | Soja | Soja | • Gluten • Soja | Kuhmilch | Gluten | Gluten | Sellerie | • Sellerie • Gluten |
Vorteile | ||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 19,74 € (letzte 11 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 21,79 € (letzte 7 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Lieferzeit | ||||||||
| Lieferzeit | k. A. | k. A. | k. A. | Lieferbarbei Amazon | k. A. | Lieferbarbei Amazon | k. A. | k. A. |
Angebot | ||||||||
| Angebot | ||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
8 Modelle verglichen · 19,68 € bis 23,94 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 15.10.26

Little Lunch TomatensuppeNote 1,5

Little Lunch Bio Eintopf Thai CurryNote 2,8

Little Lunch Bio Eintopf Protein BowlNote 1,7
Bei Little Lunch kommt es vor allem darauf an, welche Sorte zu Ihrer Ernährung passt und ob Sie auf Gluten oder Laktose achten müssen. Alle acht Gerichte sind Bio-zertifiziert. Vorn liegt die Tomatensuppe mit der Note 1,5, die zugleich als Preis-Leistungs-Sieger abschneidet. Preislich bewegen sich die Angebote zwischen rund 20 und 24 Euro. Am schwächsten schneidet allerdings der Eintopf Thai Curry mit 2,8 ab. Verglichen werden acht Sorten, von der Kürbissuppe bis zu Ravioli in Tomatensauce. Alle lassen sich in wenigen Minuten erwärmen.
Sämtliche acht Sorten sind verzehrfertig und Bio-zertifiziert, Sie müssen sie also nur noch erwärmen. Nicht jede Sorte ist vegan, denn in der Kürbissuppe stecken Sahne und Butter. Glutenfrei sind laut Hersteller nur Little Italy und das Thai Curry, bei drei we

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


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Ein Gericht von Little Lunch ist eine fertige Bio-Mahlzeit im Glas, die Sie nur noch erwärmen. Kochen müssen Sie nichts. Man unterscheidet grob zwei Arten: pürierte Suppen und sättigende Eintöpfe mit Gemüse, Bohnen oder Linsen. Dazu kommen Ravioli in Tomatensauce als kleines Nudelgericht. Gerade im Büro ist das praktisch, wenn keine Küche zur Verfügung steht.
Zu den Suppen zählen Sorten mit Tomate, Kürbis, roten Linsen oder mediterranem Gemüse. Kräftiger fallen die Eintöpfe aus, sie setzen auf Linsen, Kichererbsen oder Süßkartoffeln. Als Mittagessen eignen sie sich daher eher. Eine Suppe reicht dagegen schlicht für den kleinen Hunger zwischendurch.
Verzehrfertig heißt, dass das Gericht bereits gegart ist. Sie können es direkt essen oder kurz im Topf oder in der Mikrowelle erwärmen. Warm schmeckt es allerdings meist besser als kalt.
Allen Sorten gemeinsam sind die Bio-Qualität und das Glas als Verpackung.
Unterschiede gibt es bei Zutaten, die für Allergiker wichtig sind. Gluten und Laktose stecken nicht in jeder Sorte, und für einige fehlen dazu vollständige Angaben. Prüfen Sie deshalb die Zutatenliste, bevor Sie eine größere Menge bestellen.
Entscheidend ist bei diesen Gerichten weniger der Preis als die Frage, was Sie vertragen und wie satt Sie werden wollen. Preislich unterscheiden sie sich ohnehin kaum. Beides hängt stark von Ihrer Ernährung ab.
Gekauft ist so ein Glas schnell, doch es lohnt sich nur, wenn es in Ihren Alltag passt. Im Büro mit Mikrowelle ist das Erwärmen rasch erledigt. Unterwegs ohne Wärmequelle sieht es anders aus, denn kalt schmeckt ein Eintopf wohl nicht jedem. Klären Sie außerdem, ob alle im Haushalt die Zutaten vertragen. Wer im Haushalt Gluten meidet, sollte die Kennzeichnung ernst nehmen.
Auf den Preis achten Sie erst zum Schluss.

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Zwischen den Noten 1,5 und 2,8 liegen die acht Gerichte. Beim Preis ist der Abstand dagegen gering.
| Sorte | Note | Glutenfrei |
|---|---|---|
| Tomatensuppe | 1,5 | keine Angabe |
| Bio Eintopf Protein Bowl | 1,7 | Nein |
| Bio Kürbissuppe | 1,8 | keine Angabe |
| Bio Suppe Little Italy | 2,1 | Ja |
| Bio Eintopf Thai Curry | 2,8 | Ja |
Stark sind die beiden besten Sorten auf unterschiedliche Weise. Für die Tomatensuppe sprechen die kurze Zubereitung und nur 50 kcal pro 100 ml. Der Eintopf mit Linsen, Kichererbsen und Bohnen liefert dagegen mehr Eiweiß und gilt als extra proteinreich. Wer abnehmen möchte, greift zur leichten Suppe.
Als vegane Mahlzeit funktioniert nicht jede Sorte, eine der Suppen enthält etwa Sahne und Butter.
Beim Thai Curry fällt die Note mit 2,8 deutlich ab. Vegan, ohne Gluten und ohne Laktose ist es zwar, doch das reicht nicht für einen vorderen Platz. Allein der Verzicht auf diese Zutaten bringt wenig, wenn Ihnen vor allem die Gesamtnote wichtig ist.
Das Nudelgericht mit Füllung ist mit rund 24 Euro die teuerste Wahl und enthält Gluten. Für Haushalte mit Zöliakie scheidet es damit aus.
Mit 1,5 steht die Tomatensuppe an der Spitze und gehört zugleich zu den günstigsten Sorten.
Ihre Basis bilden Tomatenpüree, Kartoffeln, Zwiebeln und weitere Zutaten. Ganze zwei Minuten dauert das Erwärmen. Damit gelingt ein warmes Mittagessen auch in einer kurzen Pause. Mit 50 kcal pro 100 ml bleibt sie leicht und belastet am Nachmittag durchaus wenig.
Positiv fallen die Bio-Qualität und der Verzicht auf tierische Inhalte auf. Als Verpackung dient Glas, das sich gut wiederverwenden lässt. Nachhaltig hergestellt ist sie laut Beschreibung ebenfalls. Satt macht eine leichte Suppe allerdings nur kurz.
Was fehlt, sind Angaben zu Gluten und Laktose. Darüber schweigt das Datenblatt. Für Allergiker ist das ein echter Nachteil. Wer darauf achten muss, wählt besser die Sorte Little Italy, die beides ausdrücklich ausschließt. Dort sinkt die Note allerdings auf 2,1.
Knapp dahinter folgt der Eintopf mit Linsen und Kichererbsen, der mit rund 22 Euro etwas mehr kostet. Bei größerem Hunger ist dieser Eintopf wohl die bessere Wahl. Allein reicht ein Glas Suppe als Mahlzeit kaum, planen Sie Brot oder Salat dazu ein.

Viele Fehlkäufe entstehen, weil das Etikett nur flüchtig gelesen wird. Bio bedeutet nicht automatisch vegan oder glutenfrei. Gerade bei Gerichten im Glas wirkt alles natürlich, doch entscheidend ist die Zutatenliste. Ärgerlich ist das vor allem bei Vorräten.
Häufig vergessen wird die Lagerung nach dem Öffnen. Dann gehört das Glas in den Kühlschrank und sollte bald gegessen werden. Nach dem Öffnen hält sich der Inhalt nur kurz, auch wenn das Glas vorher lange im Regal stand.
Zuletzt unterschätzen manche das Gewicht.
Zur Mülltrennung eignet sich Glas zwar gut. Im Rucksack dagegen taugt wenig, was schwer ist und leicht bricht. Zuhause oder am Schreibtisch spielt das keine Rolle.

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Manche Menschen meiden Gluten, andere vertragen keinen Milchzucker. Beide Gruppen sollten genau hinsehen.
Immerhin sind sechs von acht Sorten ausdrücklich ohne Laktose beschrieben. In der Kürbissuppe steckt dagegen Sahne. Zur Tomatensuppe fehlt eine klare Angabe, sie ist jedoch ohne tierische Inhalte beschrieben.
Mit Zöliakie ist eine Sorte ohne klare Kennzeichnung keine sichere Wahl.
Eiweiß spielt bei pflanzlicher Kost eine größere Rolle. Bohnen, Linsen und Kichererbsen liefern davon reichlich. Gerade deshalb lohnen sich hier die Eintöpfe mit Linsen und Bohnen. Ohnehin sättigt ein Eintopf länger als eine Suppe. Wegen des Glutens bleiben manche davon für Betroffene außen vor.
Bestellen Sie bei Unsicherheit zuerst eine Sorte mit klarer Kennzeichnung. Den Rest prüfen Sie anhand der Zutatenliste auf dem Glas, bevor Sie größere Mengen kaufen.
Gläser haben einen klaren Vorteil: Sie lassen sich ungekühlt lagern und stehen schnell bereit. Ideal ist das für einen Vorrat im Regal. Im Büro passen sie in jede Schublade. Glas gibt außerdem keinen Geschmack ab. Nach dem Spülen lässt es sich weiter nutzen.
Am einfachsten gelingt das Erwärmen im Topf. Rühren Sie dabei ab und zu um, damit nichts am Boden ansetzt. In der Mikrowelle füllen Sie den Inhalt besser in eine passende Schüssel, denn ein Deckel aus Metall gehört dort nicht hinein. Das geht schnell.
Ob sich ein Vorrat lohnt, hängt davon ab, wie oft Sie solche Gerichte essen.
Nur bei einer Sorte steht eine lange Haltbarkeit ohne Kühlung ausdrücklich im Datenblatt. Auf den übrigen Gläsern prüfen Sie das Datum, bevor Sie mehrere Packungen einlagern.
Praktisch ist die kurze Zeit am Herd. Zwei Minuten reichen laut Angabe bei manchen Sorten, ein frisch gekochtes Essen ersetzt das allerdings nicht ganz. Gewürze aus dem eigenen Schrank verändern den Geschmack, ohne dass Sie mehr Aufwand haben. Eben darin liegt der Reiz solcher Gläser.
Am Schreibtisch zählt vor allem Tempo. Tomatensuppe und Süßkartoffel Curry brauchen jeweils zwei Minuten, bis sie warm sind. Damit passen beide in eine kurze Pause, in der für Kochen schlicht keine Zeit bleibt.
Vegan lebende Menschen haben eine breite Auswahl. Protein Bowl, Thai Curry, Little Italy und das Süßkartoffel Curry sind als vegane Mahlzeit ausgewiesen. Ohne tierische Inhalte kommt außerdem die Tomatensuppe aus. Anders sieht es bei der Kürbissuppe aus, denn in ihr stecken Sahne sowie Butter.
Großer Hunger nach dem Training? Dann reicht eine klare Suppe wohl nicht lange, ein Eintopf mit Hülsenfrüchten hält eher vor.
Wer mehrere Dinge zugleich meiden muss, landet schnell bei Little Italy: vegan, glutenfrei, laktosefrei und ohne Soja.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Unter den acht Sorten fällt die Kürbissuppe aus dem Rahmen. Als einzige enthält sie Sahne und Butter. Dazu kommen Kürbis, Karotten, Zwiebeln und Kartoffeln. Cremiger als eine klare Gemüsesuppe dürfte sie damit durchaus ausfallen.
Mit der Note 1,8 landet sie auf Platz drei. Zugesetzten Zucker enthält sie nicht, Stoffe zum Konservieren ebenso wenig. Bis zu 24 Monate hält sie sich ungekühlt, was sie für den Vorrat interessant macht. Preislich liegt sie mit etwa 20 Euro im unteren Band.
Gemeint ist Zucker, den der Hersteller beim Kochen zusätzlich hineingibt. Natürlicher Zucker aus Kürbis oder Karotten bleibt trotzdem enthalten. Ohne zugesetzten Zucker heißt also nicht zuckerfrei.
Vegane Esser haben hier das Nachsehen. Für sie taugt wenig, was Sahne enthält. Laktosefrei ist die Suppe ebenfalls nicht ausgewiesen, und zu Gluten macht das Datenblatt keine Angabe. Wer Milchprodukte schlecht verträgt, greift besser zu Little Italy oder zur Tomatensuppe.
Allen anderen bietet sie eine milde Abwechslung zu den vielen Sorten mit Tomate.

Große Sprünge gibt es beim Preis nicht. Alle acht Sorten liegen zwischen rund 20 und 24 Euro. Ausdrücklich als Sechserpack angegeben sind Protein Bowl, Rote Linsensuppe und Thai Curry.
| Preisband | Sorten | Noten |
|---|---|---|
| rund 20 Euro | Tomatensuppe, Kürbissuppe, Little Italy, Thai Curry | 1,5 bis 2,8 |
| rund 22 Euro | Protein Bowl, Süßkartoffel Curry | 1,7 bis 2,0 |
| rund 23 Euro | Rote Linsensuppe | 2,2 |
| rund 24 Euro | Ravioli in Tomatensauce | 2,0 |
Bemerkenswert ist, dass die beste Note im günstigsten Band steht. Gerade einmal rund 20 Euro kostet die Tomatensuppe, und trotzdem liegt sie vorn. Mehr Geld bringt bei dieser Marke also keinen erkennbaren Vorteil.
Zwischen den Sorten zu wechseln, spart kaum Geld.
Sparen lässt sich eher über die Menge. Ein Sechserpack lohnt sich nur, wenn die Sorte wirklich schmeckt. Sonst steht der Rest eben monatelang im Schrank. Probieren Sie Neues deshalb lieber zuerst einzeln, sofern Ihr Händler das anbietet.
Viel braucht es nicht. Ein Topf oder eine Mikrowelle genügt, dazu ein Löffel und gern eine Schale. Aus einer Schale isst es sich angenehmer als direkt aus dem Glas. Im Büro sollten Sie allerdings vorher klären, ob dort überhaupt eine Mikrowelle steht.
Viele Gläser haben einen Deckel aus Metall. Bleibt er beim Erwärmen in der Mikrowelle drauf, kann Metall Funken schlagen und das Gerät beschädigen. Nehmen Sie den Deckel deshalb immer ab oder füllen Sie die Suppe vorher um.
Unterwegs hilft ein Thermobehälter. Morgens erhitzt, bleibt die Suppe bis zur Mittagspause warm. Pendler ohne Küche finden darin oft die bequemste Lösung.
Ein eigener Suppenkocher ist unnötig.
Praktisch ist das Glas selbst, denn es lässt sich wieder verschließen. Reste kommen so in den Kühlschrank und werden am nächsten Tag gegessen. Länger sollten geöffnete Gläser nicht stehen.

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Alle acht Sorten kommen im Glas. Das Datenblatt führt es durchweg als nachhaltige Verpackung. Glas gibt keinen Geschmack an den Inhalt ab und lässt sich gut recyceln. Ins Altglas kommen leere Behälter getrennt nach Farbe.
Bio steht ohnehin auf jedem Etikett, denn sämtliche Sorten tragen zertifizierte Bio-Qualität. Mehrere werden zusätzlich als nachhaltig hergestellt beschrieben. Woran das genau gemessen wird, bleibt in den Angaben offen. Hier hilft nur der Blick auf das Etikett im Laden.
Glas schützt den Inhalt gut, verlangt beim Transport aber Sorgfalt.
Genau da liegt die Schwäche. Schwerer als ein Beutel ist es außerdem, und es kann zerbrechen. Der Vorteil bringt wenig, wenn das Glas täglich weite Wege im Rucksack zurücklegt. Zwei Gläser in der Tasche merkt man nach einer Weile deutlich.
Leere Gläser lassen sich vielfach weiter nutzen, etwa für Reste oder selbst gekochte Suppe.
Kalt essen geht grundsätzlich, denn alle acht Sorten gelten als verzehrfertig. Warm schmecken Suppen und Eintöpfe allerdings meist besser. Gerade Curry und Eintopf entfalten erst beim Erhitzen ihr volles Aroma, und zwei Minuten im Topf reichen laut Hersteller bei Tomatensuppe und Süßkartoffel Curry.
Viele Gläser fassen 350 ml. Als Hauptmahlzeit ist das eher knapp, besonders nach einem langen Vormittag. Brot dazu hilft. Bei den Eintöpfen fällt das weniger ins Gewicht, weil Linsen, Kichererbsen und Kartoffeln mehr Substanz bringen. Wer zwei Gläser auf einmal öffnet, spart kaum Zeit, hat dafür aber schlicht eine größere Portion.
Nachwürzen ist durchaus erlaubt.
Frische Kräuter oder ein Löffel Joghurt geben einer einfachen Tomatensuppe mehr Tiefe. Etwas Zitrone hebt das Gericht mit roten Linsen. Bei den Sorten mit Curry bringt zusätzliches Salz wenig, weil die Würze ohnehin kräftig ausfällt.
Ob eine Sorte zur Diät passt, hängt davon ab, was sonst am Tag auf dem Teller landet. Einen Wert für Kalorien nennt das Datenblatt nur für die Tomatensuppe: 50 kcal pro 100 ml. Für die anderen Sorten fehlt die Angabe, ein Blick aufs Etikett ist also nötig.
Reste lassen sich im Glas mit Deckel im Kühlschrank aufheben. Wie lange genau, nennt der Hersteller nicht. Ungeöffnet hält die Kürbissuppe laut Angabe bis zu 24 Monate ohne Kühlung, für die übrigen Sorten steht keine Frist im Datenblatt. Ein Vorrat lohnt sich nur, wenn die Gläser auch wirklich gegessen werden.
Im Laden sehen Sie das Glas, lesen das Etikett und nehmen genau eine Sorte mit. Für den ersten Versuch ist das ideal. Nicht jeder Markt führt allerdings alle acht Varianten.
Online gibt es dagegen meist das Sechserpack. Sinnvoll ist das bei Sorten, die Sie kennen und mögen.
Eine feste Lieferung im Abo funktioniert nicht für jeden Haushalt.
Gelegentliche Suppenesser kaufen wohl besser einzeln und bleiben flexibel. Stammkunden mit fester Sorte sparen sich dagegen den Weg zum Laden und haben immer etwas im Schrank.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Vorn liegt die Tomatensuppe, ihre Note lautet 1,5. Sie ist bio, kommt ohne tierische Inhalte aus und ist in zwei Minuten warm. Preislich bewegt sie sich um 20 Euro und gehört damit zu den günstigsten Sorten. Auf Platz zwei folgt die Protein Bowl, bewertet mit 1,7, die etwas mehr kostet und extra proteinreich ist. Nachteile nennt das Datenblatt für keine der beiden.
Nein, nicht jede. Als vegane Mahlzeit gelten die Protein Bowl, beide Currys und Little Italy. Auch die Tomatensuppe verzichtet auf tierische Zutaten. Sahne und Butter stecken dagegen in der Kürbissuppe. Ravioli und Rote Linsensuppe tragen keinen klaren Hinweis, hier lohnt ein Blick aufs Etikett vor dem Kauf.
Glutenfrei sind nur zwei Sorten: Little Italy und das Thai Curry. Protein Bowl, Ravioli und Rote Linsensuppe enthalten dagegen Gluten. Zur Tomatensuppe, zur Kürbissuppe und zum Süßkartoffel Curry fehlt allerdings jede Angabe. Bei Zöliakie sollten Sie diese drei meiden, bis das Etikett im Laden Klarheit schafft.
Für die Kürbissuppe sind bis zu 24 Monate ungekühlt angegeben. Bei den anderen Sorten nennt das Datenblatt zwar keine Frist. Wie lange sie halten, hängt davon ab, was auf dem Etikett steht. Nach dem Öffnen gehört jedes Glas in den Kühlschrank und sollte bald gegessen werden. Größere Vorräte sind also nur bei bekanntem Datum sinnvoll.
Ja, aber nur ohne Deckel. Metall darf nicht mit in die Mikrowelle, sonst drohen Funken. Sicherer ist es, die Suppe in eine Schale umzufüllen und dort zu erhitzen. Im Topf auf dem Herd klappt es eben genauso, bei Tomatensuppe und Süßkartoffel Curry sind zwei Minuten angegeben.
Als leichtes Mittagessen ja, bei großem Hunger eher nicht. Viele Gläser fassen 350 ml. Klare Suppe bringt wenig, wenn Sie nach dem Sport essen. Mehr Substanz haben die Eintöpfe, vor allem die Protein Bowl mit Linsen, Kichererbsen und Kidneybohnen. Mit Brot dazu wird jede Sorte sättigender.
Zwischen rund 20 und 24 Euro kosten die acht Sorten. Am günstigsten sind Tomatensuppe, Kürbissuppe, Little Italy und Thai Curry mit etwa 20 Euro. Am teuersten sind die Ravioli in Tomatensauce mit rund 24 Euro. Als Sechserpack angegeben sind Protein Bowl, Linsensuppe und Thai Curry, die Preise schwanken zudem täglich.
Nur bedingt, denn seine Note 2,8 ist die schwächste im Feld. Immerhin ist es vegan, glutenfrei und laktosefrei und kostet um 20 Euro. Für Menschen, die Gluten meiden, ist es damit eine von zwei Optionen. Wer diese Einschränkung nicht hat, findet zum selben Preis die besser bewertete Tomatensuppe.
Ausdrücklich sojafrei sind die Rote Linsensuppe, Little Italy sowie das Süßkartoffel Curry. Zu den übrigen fünf Sorten fehlt eine Angabe. Das heißt zwar nicht, dass dort Soja enthalten ist. Bei einer Allergie zählt aber nur der Hinweis auf der Verpackung. Lesen Sie die Zutatenliste deshalb vor dem Kauf genau.
Sieger des Vergleichs und zugleich Preis-Leistungs-Sieger ist die Little Lunch Tomatensuppe. Mit der Note 1,5 liegt sie vorn, preislich steht sie am unteren Ende der Spanne. Teurer muss es also nicht sein. Dazu kommen Bio-Qualität, eine Rezeptur ganz ohne tierische Zutaten und zwei Minuten bis zum Essen.
Vegan und glutenfrei essen Sie mit Little Italy, Note 2,1. Großen Hunger stillt die Protein Bowl mit 1,7 zwar besser, sie enthält allerdings Gluten. Für den Vorrat eignet sich die Kürbissuppe, die sich ungekühlt zwei Jahre hält. Deutlich ab fällt das Thai Curry mit 2,8, durchaus brauchbar ist es nur für Menschen ohne Gluten im Speiseplan.
Ein ehrlicher Nachteil betrifft alle Sorten: 350 ml sind für eine volle Mahlzeit knapp, und Glas ist schwer. Der Kauf auf Vorrat lohnt sich nur bei einer Sorte, die Sie schon kennen. Wer täglich Suppe isst, wird die Auswahl von acht Sorten bald kennen.
Nachteile führt das Datenblatt übrigens für keine einzige Sorte auf.
Für diesen Little Lunch-Vergleich haben wir 8 Modelle anhand von 18 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 217 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 525 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 8 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 15.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Little Lunch Tomatensuppe | – | 1,5Sehr gut | 19,74 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Little Lunch Bio Eintopf Thai Curry | – | 2,8Befriedigend | 19,68 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Little Lunch Bio Eintopf Protein Bowl | – | 1,7Gut | 21,79 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Little Lunch Bio Kürbissuppe | – | 1,8Gut | 19,74 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Little Lunch Ravioli in Tomatensauce | – | 2,0Gut | 23,94 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Little Lunch Bio Eintopf Süßkartoffel Curry | – | 2,0Gut | 21,79 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Little Lunch Bio Suppe Little Italy | – | 2,1Gut | 19,74 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Little Lunch-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir