
Stonewall Kitchen Mango ChutneyNote 1,5
- schmeckt besonders gut
- ohne Palmöl
- liefert vergleichsweise wenig Energie
Letzte Aktualisierung:
Mango Chutney: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Stonewall Kitchen Mango Chutney mit der Note 1,5 ab 18,50 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Patak’s Mango-Chutney ab 2,79 € (Note 2,0). Verglichen wurden 9 Modelle von 2,79 € bis 20,58 €, Preise geprüft am 30.09.26.
Mango Chutney Vergleich 2026: 9 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Mango Chutney
Mango Chutney im direkten Vergleich: alle 9 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 9 Modelle → seitlich wischen | Preis-Leistungs-Sieger ![]() test-vergleiche.com 2,0Unsere BewertungGut Mango Chutney 10/2026 2,79 €bei Amazon | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Packungsgröße und Preis je kg | |||||||||
| Packungsgröße und Preis je kg | 1 x 241 g 76,76 € pro kg | 1 x 340 g 8,21 € pro kg | 1 x 230 g 13,00 € pro kg | 6 x 200 g 17,01 € pro kg | 1 x 340 g 13,12 € pro kg | 6 x 340 g 6,44 € pro kg | 3 x 340 g 11,94 € pro kg | 2 x 340 g 15,29 € pro kg | 1 x 225 g 43,29 € pro kg |
Geschmackssorten | |||||||||
| Geschmackssorten | Mango süß | Mango süß | Mango fruchtig | Mango fruchtig-pikant | Mango würzig | Mango süß | Mango süß | Mango scharf | Mango süß-sauer |
Geschmack | |||||||||
| Geschmack | besonders gut | besonders gut | besonders gut | sehr gut | besonders gut | sehr gut | sehr gut | sehr gut | sehr gut |
Wesentliche Zutaten | |||||||||
| Wesentliche Zutaten | • Mango • Reiner Rohrzucker • Äpfel • Zwiebel • Wasser • Rosinen • Brauner Zucker | • Zucker • Mango • Salz • Essigsäure • Gewürze | • Zucker • Mango • Zuckerrohressig • Salz • Chilipulver | • Mango • Rohrzucker • Zwiebel • Branntweinessig • Orangensaft | • Zucker • geschälte Mangoscheiben • Salz • Essigsäure • Chilipulver | • Zucker • geschälte Mangoscheiben • Zuckerrohressig • Salz • Chilipulver | • Zucker • Mango • Zuckerrohressig • Salz • Ingwerpulver • rotes Chilipulver • Knoblauchpulver | • Zucker • geschälte Mangoscheiben • Essigsäure • Chilipulver • Ingwer | • Mango • Rohrzucker • Fruchtessig • Chili • Ayurveda-Steinsalz |
Vegetarisch oder vegan | |||||||||
| Vegetarisch oder vegan | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Glutenfrei | |||||||||
| Glutenfrei | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Laktosefrei | |||||||||
| Laktosefrei | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Enthält kein Soja | |||||||||
| Enthält kein Soja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Keine Nüsse enthalten | |||||||||
| Keine Nüsse enthalten | Ja | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein | Nein | Ja | Ja |
Kein Palmöl enthalten | |||||||||
| Kein Palmöl enthalten | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Brennwert | |||||||||
| Brennwert | 189 kcal | 232 kcal | 212 kcal | 176 kcal | 260 kcal | 213 kcal | 212 kcal | 255 kcal | 156 kcal |
Fett | |||||||||
| Fett | 0 g | 0,1 g | 0,5 g | 0,2 g | 0,3 g | 0,5 g | 0,5 g | 0,3 g | 0,3 g |
Kohlenhydrate | |||||||||
| Kohlenhydrate | 47 g | 55,7 g | 53 g | 40,6 g | 63 g | 53 g | 53 g | 63 g | 38 g |
Zucker | |||||||||
| Zucker | 40 g | 43,6 g | 48 g | 39,5 g | 57 g | 48 g | 48 g | 56 g | 38 g |
Eiweiß | |||||||||
| Eiweiß | 0 g | 0,4 g | 0,5 g | 0,6 g | 0,2 g | 0,5 g | 0,5 g | 0,2 g | 0,4 g |
Salz | |||||||||
| Salz | 0,59 g | 3 g | 2 g | 0,6 g | 3 g | 1,9 g | 2 g | 3 g | 0,1 g |
Biologische Qualität | |||||||||
| Biologische Qualität | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein | Nein | Nein | Ja |
Vorteile | |||||||||
| Vorteile |
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Angebot | |||||||||
| Angebot | |||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
9 Modelle verglichen · 2,79 € bis 20,58 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 30.09.26

Stonewall Kitchen Mango ChutneyNote 1,5

Patak’s Mango-ChutneyNote 2,0

Truly Indian Mango-ChutneyNote 2,0
Beim Kauf von Mango Chutney kommt es vor allem auf Geschmack und Zutaten an: süß oder scharf, mehr Mango oder mehr Zucker im Glas. Der Preis spielt erst danach mit. Neun Sorten zwischen rund 3 und 21 Euro stehen hier nebeneinander. Die beste Note, eine 1,5, erhält das Stonewall Kitchen Mango Chutney für rund 18 Euro. Patak's Mango-Chutney ist die günstige Empfehlung: Note 2,0 für rund 3 Euro bei 340 g Inhalt. Wer selten Chutney isst, kommt mit dem günstigen Glas gut aus.
Süß, fruchtig, würzig oder scharf: Der Geschmack entscheidet mehr über die Freude am Glas als jede andere Angabe. Neun Gläser kosten zwischen rund 3 und 21 Euro, teure Sorten haben dabei nicht immer die bessere Note. Steht Mango vor dem Zucker in der Zutatenli

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Ein Mango Chutney ist eine dicke, süßlich eingekochte Würzsoße aus Mango und Zucker, gebunden mit etwas Essig. Man unterscheidet die Sorten vor allem nach dem Geschmack. Süße Varianten setzen auf viel Zucker und milde Gewürze. Fruchtige und pikante Gläser bringen Zwiebel, Orangensaft oder Chili ins Spiel. Scharfe Sorten arbeiten mit Chilipulver und Ingwer, süß-saure mit einem kräftigeren Schuss Fruchtessig.
Typisch ist die Konsistenz. Die Mango liegt meist in Stücken oder Scheiben im Glas, umgeben von einem glänzenden Sirup. Durch Zucker und Säure hält sich das Ganze lange, solange das Glas verschlossen bleibt.
Klassisch landet es neben Curry und Fladenbrot, durchaus aber auch neben Käse oder kaltem Braten.
Essigsäure ist der Stoff, der Essig sauer macht. In einigen Zutatenlisten steht sie statt eines bestimmten Essigs. Sie sorgt für Frische im Geschmack und hilft, das Chutney haltbar zu machen.
Allerdings ist nicht jedes Glas gleich aufgebaut. Mal steht Mango an erster Stelle der Zutaten, mal Zucker. Daran lässt sich ablesen, wovon mehr drinsteckt, denn die Zutaten werden nach ihrer Menge sortiert. Für Ihre Wahl ist das eine der nützlichsten Angaben auf dem Etikett.
Neun Gläser stehen in diesem Vergleich, und fast jedes schmeckt anders.
Am häufigsten ist die süße Richtung. Vier Sorten sind schlicht süß, eine fünfte süß-sauer. Daneben gibt es je ein fruchtiges, ein fruchtig-pikantes, ein würziges und ein scharfes Glas.
| Geschmack | Auffällige Zutaten | Noten |
|---|---|---|
| süß | Zucker oder Rohrzucker, Mango, teils Äpfel und Rosinen | 1,5 bis 2,4 |
| fruchtig-pikant | Zwiebel, Orangensaft, Essig aus Branntwein | 2,2 |
| würzig | geschälte Mangoscheiben, Chilipulver | 2,2 |
| scharf | Chilipulver, Ingwer | 2,8 |
| süß-sauer | Fruchtessig, Chili, Rohrzucker | 2,9 |
Die Tabelle zeigt einen klaren Zusammenhang, zumindest in diesem Feld. Milde, süße Gläser liegen vorn, die schärferen und saureren eher hinten. Daraus folgt zwar kein Urteil über Schärfe an sich.
Welche Richtung passt, hängt davon ab, wozu Sie das Chutney essen. Zu einem kräftigen Curry darf es ruhig scharf sein. Auf der Käseplatte wirkt eine süße oder süß-saure Sorte meist runder.
Wer noch keine Sorte kennt, fängt mit einer süßen an. Sie ist am vielseitigsten und überdeckt das Essen nicht. Würzige und scharfe Gläser passen eher, wenn Sie schon wissen, dass Ihnen Chili schmeckt.

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Beim Einkauf zählt zuerst der Geschmack, gleich danach die Zutaten.
Gewicht und Preis spielen zusammen, denn die Gläser sind unterschiedlich groß. Ein Blick auf den Kilopreis klärt, ob ein Angebot wirklich günstig ist. Gerade bei Mehrfachpacks wirkt der Endpreis hoch, obwohl das Kilo günstig sein kann.
Der Mehrfachpack lohnt sich nur, wenn Sie das Chutney regelmäßig essen.
Öffnen Sie ohnehin nur ein Glas nach dem anderen. Der Preisvorteil schmilzt, sobald ein angebrochener Rest verdirbt. Kleine Gläser kosten je Kilo oft mehr, landen dafür aber seltener im Müll.
Vorn liegt das Stonewall Kitchen Mango Chutney mit 1,5. Es kostet rund 18 Euro und gehört damit zu den teureren Gläsern. Immerhin steht Mango hier an erster Stelle, dazu kommen Äpfel, Zwiebel und Rosinen, und Palmöl fehlt. Für den Alltag ist das Glas mit 241 g allerdings ein kleiner Luxus.
Patak's Mango-Chutney erreicht die Note 2,0 und kostet nur rund 3 Euro. Mit 340 g ist das Glas zudem größer. Zucker steht dort vor der Mango, der Geschmack fällt entsprechend süßer aus. Gleichauf liegt ein fruchtiges Glas aus indischer Herstellung, ebenfalls um 3 Euro, aber mit nur 230 g Inhalt.
Teuer zu kaufen bringt wenig, wenn das Glas nach dem Öffnen halb voll im Kühlschrank steht.
Am oberen Ende der Preise steht ein Vorratspack aus ökologischer Produktion mit 1,20 kg für rund 21 Euro. Der Kilopreis ist damit niedriger als bei manchen Einzelgläsern. Geschmacklich geht er mit Orangensaft und Zwiebel in die fruchtig-pikante Richtung.
Nicht passend ist das scharfe Glas mit Ingwer für alle, die es mild mögen. Es landet mit 2,8 ohnehin weit hinten und kostet rund 10 Euro. Das süß-saure Bio-Glas mit 225 g bildet mit 2,9 den Schluss und verlangt trotzdem rund 9 Euro.

Vorne auf dem Glas stehen Versprechen, hinten die Fakten.
Gelistet wird nach Menge, das Häufigste zuerst. Bei sechs der neun Gläser führt Zucker die Liste an. Nur drei nennen die Mango zuerst. Daran sehen Sie sofort, ob eher ein fruchtiger Aufstrich oder ein süßer Sirup mit Fruchtstücken vor Ihnen steht.
Steht dort nur das Wort Gewürze, bleibt offen, was genau drin ist. Für Neugierige ist das unbefriedigend.
Wer auf Zucker achtet, sollte die Reihenfolge immer zuerst prüfen.
Ganz ohne Zucker kommt keines der neun Gläser aus. Rohrzucker klingt natürlicher, bleibt aber Zucker. Chutney ist deshalb eher eine Beilage in kleinen Mengen, besonders wenn Sie wenig Süßes essen sollen.

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Manche Fehlkäufe passieren immer wieder. Meist liegt es nicht am Produkt, sondern an falschen Erwartungen.
Am häufigsten unterschätzt wird wohl die Lagerung. Nach dem Öffnen gehört das Glas in den Kühlschrank, und der Löffel sollte sauber sein. Krümel von Brot oder Butter reichen schon, damit sich Schimmel bildet.
Kaufen Sie für den ersten Versuch ein kleines Glas im unteren Preisband. Schmeckt es Ihnen, lohnt der Griff zum Mehrfachpack beim zweiten Kauf.
Hoher Preis bedeutet hier nicht automatisch eine bessere Note.
Gleich zwei Gläser um die 3 Euro liegen mit 2,0 vor Sorten, die ein Vielfaches kosten. Mehr Geld auszugeben spart kaum Enttäuschungen, wenn der Geschmack nicht passt. Probieren Sie deshalb lieber zwei günstige Sorten nacheinander.
Alle neun Gläser sind laut Angabe vegetarisch und vegan. Gluten und Laktose fehlen bei allen, auf Soja verzichten sie ebenso. Damit eignen sie sich für viele Arten der Ernährung, auch für Gäste mit Zöliakie.
Für die Auswahl taugt wenig, was ohnehin alle Gläser erfüllen.
Anders sieht es bei Salz und Energie aus. Fünf Sorten werben mit wenig Salz, zwei mit eher wenig Energie. Konkrete Werte fehlen in den Angaben, der Blick auf das Etikett bleibt also nötig. Gerade bei Bluthochdruck ist das ein echter Unterschied.
Bei Allergien gilt eben trotzdem: Die Hauptzutaten zeigen nicht jede Spur. Wer sehr empfindlich reagiert, liest die vollständige Liste auf dem Glas.
Ausdrücklich ohne Palmöl werben zwei Sorten. Bei den anderen fehlt dazu schlicht eine Angabe, was nicht heißt, dass Palmöl drin ist. Aus ökologischer Produktion stammen drei Gläser, zwei davon salzarm.
Ungeöffnet steht ein Glas Mango Chutney problemlos im Vorratsschrank. Zucker und Essig sorgen dafür, dass die Mischung lange stabil bleibt. Nach dem Öffnen ändert sich das allerdings. Ab dann gehört das Glas gut verschlossen in den Kühlschrank.
Viele Käufer greifen mit dem Messer ins Glas, das eben noch im Käse steckte. Genau so gelangen Keime und Krümel in die süße Masse. Ein frischer Löffel für jede Entnahme genügt schon, um das zu vermeiden. Zeigt sich Schimmel auf der Oberfläche, muss der ganze Inhalt weg und nicht nur die obere Schicht.
Mit einem benutzten Löffel gelangen Speisereste ins offene Glas. Die Masse kann dann trotz Zucker und Essig gären oder schimmeln. In diesem Fall hilft nur noch Wegwerfen.
Am besten schmeckt Chutney bei Zimmertemperatur. Kalt aus dem Kühlschrank wirkt die Würze gedämpft, die Säure dafür kräftiger. Nehmen Sie deshalb nur die Menge heraus, die auf den Tisch kommt, und stellen Sie das Glas gleich zurück. Erwärmen schadet eher, weil die Fruchtstücke dabei weich zerfallen.
Bei Kindern lohnt vor dem Servieren ein Blick auf Chili in der Zutatenliste.

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Klassisch landet Mango Chutney neben einem Curry. Dort mildert die Süße scharfe Saucen und bringt Frucht ins Gericht. Damit ist die Liste aber längst nicht zu Ende.
Welche Sorte zu welchem Gericht passt, entscheidet vor allem das Verhältnis von Süße und Säure. Süße Varianten wie Patak's harmonieren mit Käse und Brot. Fruchtig-pikante oder scharfe Gläser zeigen ihre Qualität eher am Grill und bei Reis. Zum Backen taugt Chutney wenig, da der Zucker bei großer Hitze schnell dunkel wird.
Zubehör braucht es kaum.
Praktisch ist immerhin ein kleines Schälchen mit eigenem Löffel auf dem Tisch. So greift nicht jeder Gast direkt ins Glas, und der Rest bleibt länger frisch. Mehr Ausstattung ist schlicht überflüssig.
Die neun Angebote liegen zwischen rund 3 und 21 Euro. Ein großer Teil dieser Spanne erklärt sich allerdings nicht durch den Inhalt, sondern durch die Größe der Packung.
| Preisband | Packung | Noten in diesem Band |
|---|---|---|
| rund 3 bis 4 Euro | Einzelglas mit 230 bis 340 g | 2,0 bis 2,2 |
| rund 9 bis 14 Euro | Bio-Glas oder Packung mit mehreren Gläsern | 2,3 bis 2,9 |
| rund 18 bis 21 Euro | Feinkostglas mit 241 g oder Vorrat mit 1,20 kg | 1,5 und 2,2 |
Im unteren Band stehen Einzelgläser großer Marken. Patak's kostet rund 3 Euro und erreicht trotzdem die Note 2,0. Günstiger wird es auf dieser Seite nicht.
Zwischen 9 und 14 Euro finden sich Bio-Gläser und Packungen mit zwei oder drei Gläsern. Auf das einzelne Glas umgerechnet spart kaum jemand mit diesen Paketen Geld gegenüber dem unteren Band. Ihr Vorteil liegt eher darin, seltener nachkaufen zu müssen.
Oben treffen zwei sehr verschiedene Produkte aufeinander. Stonewall Kitchen verlangt etwa 18 Euro für ein einzelnes Glas mit 241 g und holt dafür die beste Note. Das Großgebinde aus Bio-Anbau kostet rund 21 Euro, bringt aber 1,20 kg mit.
Mehr Geld bedeutet hier also nicht automatisch mehr Geschmack.
Einsteiger ohne feste Vorlieben greifen am besten zu einem süßen Glas aus dem unteren Preisband. So bleibt das Risiko gering, falls der Geschmack nicht überzeugt.
Familien mit kleinen Kindern treffen mit einem scharfen Glas schlicht die falsche Wahl.
Alle neun Produkte sind vegan und frei von Gluten sowie Laktose. Bei solchen Einschränkungen haben Sie also freie Auswahl und können nach Geschmack entscheiden. Reagieren Sie auf einzelne Gewürze empfindlich, hilft durchaus der Blick auf die Liste. Knoblauch oder Ingwer stecken nämlich längst nicht in jedem Glas.
Gelegenheitsnutzer sollten kleine Gläser bevorzugen. Offen im Kühlschrank verliert jedes Chutney mit der Zeit an Aroma, und ein halb volles Großgebinde wird dann eben zum Problem.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Mit 1,20 kg Gewicht hebt sich das Sanchon Mango-Chutney deutlich von allen anderen Angeboten ab. Kein anderes Produkt auf dieser Seite liefert so viel Inhalt in einer Bestellung.
Die Rezeptur kombiniert Mango mit Rohrzucker, Zwiebel, Essig aus Branntwein und Orangensaft. Gerade der Saft fällt auf, denn er fehlt bei allen übrigen Gläsern. Der Hersteller beschreibt den Geschmack als fruchtig-pikant. Mit der Note 2,2 landet das Glas im oberen Mittelfeld.
Dazu kommt die ökologische Herkunft. Salz steckt nur wenig darin, und die Herstellung gilt als nachhaltig. Wem der große Vorrat zu viel ist, findet die Mischung auch in kleineren Größen mit 1x200 g und 2x200 g.
Der Vorrat lohnt sich nur für Haushalte, in denen Chutney regelmäßig auf den Tisch kommt. Ein großes offenes Gefäß steht lange im Kühlschrank. Jede Entnahme ist dann ein neues Risiko für Keime. Bei rund 21 Euro ist es außerdem das teuerste Angebot der Auswahl.
Für Kantinen, große Familien oder Vielesser ist das Paket dagegen wohl die bequemste Lösung.

Mango Chutney ist ein eingekochtes Produkt. Zucker und Säure machen es haltbar, ganz ohne Kühlung bis zum Öffnen. Deshalb führt Zucker bei vielen Gläsern die Zutatenliste an.
Essigsäure ist der säuernde Bestandteil von Essig. Hersteller setzen sie zu, um das Produkt zu konservieren und den Geschmack frisch zu halten. Auf dem Etikett steht sie oft anstelle eines bestimmten Essigs.
Rohrzucker oder brauner Zucker klingt natürlicher als weißer. Im Körper verhalten sich die Sorten jedoch weitgehend gleich. Ein Wechsel der Zuckerart bringt wenig, wenn Sie eigentlich weniger Zucker essen wollen. Hilfreicher ist ein Glas, bei dem Mango vor dem Zucker steht.
Beim Thema Umwelt punkten die drei ökologisch erzeugten Gläser. Zwei davon werben zusätzlich mit nachhaltiger Herstellung. Glas als Verpackung lässt sich gut sammeln und wiederverwerten, Kunststoff kommt bei keinem Produkt zum Einsatz.
Den Verzicht auf Palmöl betonen zwei Hersteller ausdrücklich.
Fett spielt in einem Chutney ohnehin kaum eine Rolle. Wichtiger für die Haltbarkeit nach dem Öffnen ist ein dicht schließender Deckel. Schließt er nicht mehr richtig, füllen Sie den Rest am besten in ein sauberes Glas um.
Im Supermarkt finden Sie meist ein oder zwei bekannte Marken im Regal mit asiatischen Spezialitäten. Hier zahlen Sie den Preis eines Einzelglases und nehmen es sofort mit. Bio-Märkte führen oft zusätzlich ökologische Sorten.
Online ist die Auswahl größer. Feinkost, Vorräte im Großgebinde und Pakete mit mehreren Gläsern gibt es dort leichter. Allerdings fallen bei kleinen Bestellungen häufig Versandkosten an, die den Preis eines günstigen Glases schnell übersteigen.
Ein einzelnes Glas aus dem unteren Preisband online zu bestellen, ist unnötig, wenn der Laden um die Ecke dieselbe Marke führt.
Glas ist schwer und zerbrechlich. Prüfen Sie deshalb, wie der Händler verpackt, und lesen Sie in Bewertungen gezielt nach Bruchschäden. Achten Sie außerdem auf das aufgedruckte Datum zur Haltbarkeit, besonders bei großen Vorräten. Nicht jeder Versender liefert frische Ware.
Sinnvoll ist der Onlinekauf vor allem dann, wenn Sie eine bestimmte Sorte suchen, die vor Ort fehlt. Auch scharfe oder fruchtig-pikante Varianten tauchen im Regal seltener auf als süße. Sammelbestellungen mit anderen Vorräten gleichen die Versandkosten zumindest teilweise aus.

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Unsere Note entsteht aus mehreren Bausteinen. Am stärksten zählen Zutaten und Ausstattung, also etwa Salzgehalt, Bio-Herkunft oder die Größe der Packung. Hinzu kommen die Angaben der Hersteller zu Ernährung und Herkunft.
Auch die Handhabung fließt ein. Eine Packung, die zum typischen Verbrauch passt, verdient Pluspunkte. Danach folgt das Verhältnis von Preis und Leistung. Bewertungen von Käufern ergänzen das Bild, entscheiden aber nicht allein.
Ein gutes Chutney überzeugt mit einer klaren Zutatenliste und einem Preis, der zur Menge passt.
Stonewall Kitchen Mango Chutney liegt mit der Note 1,5 vorn. Mango steht hier ganz oben auf der Liste, dazu kommen Äpfel, Zwiebel und Rosinen. Palmöl fehlt, und die Energiezufuhr fällt vergleichsweise gering aus. Den hohen Preis gleicht das zwar nicht ganz aus, die Qualität der Rezeptur aber sehr wohl.
Patak's Mango-Chutney ist die günstige Wahl mit 340 g Inhalt und Note 2,0 im untersten Preisband.
Ein zweites Glas erreicht dieselbe Note zum selben Preis, enthält aber nur 230 g. Deshalb geht der Titel für das beste Verhältnis von Preis und Leistung an das größere Glas.
Vorteile
Nachteile
Gekühlt und sauber entnommen hält ein geöffnetes Glas in der Regel einige Wochen. Wie lange genau, hängt davon ab, wie viel Zucker und Säure darin stecken und wie oft Sie das Glas öffnen. Achten Sie auf Geruch, Farbe und Oberfläche. Riecht der Inhalt gärig oder zeigt sich ein Belag, gehört das Glas in den Müll.
Meist nicht, die Mehrheit der Gläser schmeckt eher süß als scharf. Chilipulver steckt zwar in mehreren Rezepturen, bleibt aber im Hintergrund. Als ausdrücklich scharf ist auf dieser Seite nur das Bengal-Chutney von Rajah eingestuft. Würzig oder fruchtig-pikant beschriebene Gläser liegen geschmacklich dazwischen.
Einfrieren ist unnötig, denn Zucker und Säure halten das Chutney ohnehin lange frisch. Zudem leidet beim Auftauen die Konsistenz, die Fruchtstücke werden weich und wässrig. Besser ist es, eine passende Glasgröße zu wählen. Bleibt trotzdem regelmäßig etwas übrig, greifen Sie beim nächsten Kauf zu einem kleineren Glas.
Ja, alle neun Gläser auf dieser Seite sind vegan. Klassisches Chutney besteht aus Früchten, Zucker, Essig und Gewürzen, tierische Zutaten braucht es dafür nicht. Glutenfrei und laktosefrei sind die Produkte ebenfalls, Soja enthält keines davon. Bei Allergien gegen einzelne Gewürze sollten Sie trotzdem die Zutatenliste lesen.
Nein, dieser Tausch funktioniert nicht wirklich. Marmelade fehlen Essig, Salz und Gewürze, die das Chutney erst zur würzigen Beilage machen. Zu Curry oder Käse schmeckt Marmelade deshalb einfach süß und flach. Notfalls lässt sich Mangomarmelade mit etwas Essig und Chili abschmecken, an das Original kommt sie aber nicht heran.
Recht viel, denn bei sechs von neun Gläsern steht Zucker ganz vorn in der Zutatenliste. Zucker dient hier nicht nur dem Geschmack, sondern auch der Haltbarkeit. Wer weniger davon essen möchte, wählt ein Glas, bei dem Mango zuerst genannt wird. Auf dieser Seite trifft das auf drei Produkte zu, darunter das bestplatzierte.
Vor allem wegen der Packungsgröße und der Herkunft der Zutaten. Einzelgläser großer Marken gibt es schon um 3 Euro, Pakete mit mehreren Gläsern oder Bio-Ware kosten deutlich mehr. Am oberen Ende stehen ein Feinkostglas und ein Vorrat mit 1,20 kg. Ein höherer Preis garantiert dabei nicht automatisch eine bessere Note.
Nicht zwingend, beim Geschmack spielt die Bio-Herkunft eine geringere Rolle als die Rezeptur. Drei Gläser stammen aus ökologischer Produktion und liegen zwischen Note 2,2 und 2,9. Die beiden besten Plätze gehen an Produkte ohne Bio-Angabe. Für Käufer, denen ökologischer Anbau wichtig ist, sind die Bio-Gläser dennoch eine solide Wahl.
Am häufigsten kommt es als Beilage zu Curry und Reisgerichten auf den Tisch. Daneben passt es gut zu Käse, auf Sandwiches und als Dip zu Gegrilltem. Süße Sorten eignen sich eher für Brot und Käse, würzige und scharfe eher für Fleisch und Gemüse. Ein Löffel genügt meist, weil der Geschmack kräftig ist.
Vorn liegt das Stonewall Kitchen Mango Chutney mit der Note 1,5. Es nennt Mango als erste Zutat, ergänzt sie um Äpfel, Zwiebel und Rosinen und kommt ohne Palmöl aus. Dafür kostet das Glas rund 18 Euro bei nur 241 g Inhalt. Dieser Preis lohnt sich nur für Genießer, die Chutney gezielt zu Käse oder besonderen Gerichten einsetzen.
Beim Verhältnis von Preis und Leistung führt Patak's Mango-Chutney. Für etwa 3 Euro gibt es 340 g und die Note 2,0. Die Rezeptur ist schlicht und süß, Zucker steht vor der Mango. Für den Alltag zu Curry oder Sandwich reicht das völlig.
Haushalte mit hohem Verbrauch greifen zum Vorrat aus Bio-Anbau oder zu einem Paket mit mehreren Gläsern. Fans von Schärfe finden mit dem Bengal-Chutney eine passende Sorte, nehmen aber eine schwächere Note in Kauf. Bei Bio-Ware sollten Sie wissen, dass sie auf dieser Seite keinen der vorderen Plätze belegt.
Ein ehrlicher Nachteil bleibt für die ganze Produktart: Mango Chutney enthält viel Zucker. Als Würze in kleinen Mengen ist das unproblematisch, als täglicher Brotaufstrich eher nicht.
Für diesen Mango Chutney-Vergleich haben wir 9 Modelle anhand von 17 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 153 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.513 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 9 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 30.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Stonewall Kitchen Mango Chutney | Stonewall Kitchen | 1,5Sehr gut | 18,50 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Patak’s Mango-Chutney | Patak's | 2,0Gut | 2,79 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Truly Indian Mango-Chutney | TRULY INDIAN | 2,0Gut | 2,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Sanchon Mango-Chutney | Sanchon | 2,2Gut | 20,58 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Rajah Kashmir Mango-Chutney | RAJAH | 2,2Gut | 4,46 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Bonasia Mango-Chutney | BONASIA | 2,3Gut | 13,74 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Ashoka Mango Chutney | ASHOKA | 2,4Gut | 12,18 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Mango Chutney-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir