
Jules Mumm Medium DryNote 1,5
- 6er-Pack
- schmeckt frisch nach Frucht
- duftet nach Aprikose und Ananas
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Menge und Preis je Liter | ||||||
| Menge und Preis je Liter | 6 x 0,75 l 7,32 € pro Liter | 6 x 0,75 l 8,65 € pro Liter | 6 x 0,75 l 7,32 € pro Liter | 6 x 0,75 l 7,36 € pro Liter | 6 x 0,75 l 8,65 € pro Liter | 6 x 0,75 l 19,55 € pro Liter |
Typ | ||||||
| Typ | Cuvée aus verschiedenen Trauben | Cuvée aus verschiedenen Trauben | Cuvée aus verschiedenen Trauben | auf Weinbasis verschiedene (Cuvée) | auf Weinbasis verschiedene (Cuvée) | Cuvée aus verschiedenen Trauben |
Geschmack | ||||||
| Geschmack | halbtrocken fruchtig, harmonisch | trocken fein-fruchtig, elegant | trocken fruchtig, elegant | trocken fruchtig, elegant | trocken fein-fruchtig | trocken fruchtig, frisch |
Aroma | ||||||
| Aroma | • Aprikose • Ananas • Apfel • Melone • und weitere Physalis, Papaya, Mango, Nektarine | • Apfel • Zitrone • Hefe | • Zitrusfrüchte • Apfel • Aprikose • Pfirsich • Nektarine | • Johannisbeere • Himbeere | • Zitrone • Konfitüre • Rosine | • Himbeere • Waldbeeren • Zitrone • Grapefruit • Pfirsich |
Intensität des Geschmacks | ||||||
| Intensität des Geschmacks | ausgewogen | aromatisch | ausgewogen | ausgewogen | ausgewogen | ausgewogen |
Alkoholgehalt | ||||||
| Alkoholgehalt | 11,0 Vol.-% | 11,5 Vol.-% | 11 Vol.-% | max. 0,5 Vol.-% | max. 0,5 Vol.-% | 11 Vol.-% |
Verschluss | ||||||
| Verschluss | Kunststoffkorken | Naturkorken | Kunststoffkorken | Kunststoffkorken | Kunststoffkorken | Kunststoffkorken |
Ohne Zusatz- und Konservierungsmittel | ||||||
| Ohne Zusatz- und Konservierungsmittel | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein |
Trinktemperatur (empfohlen) | ||||||
| Trinktemperatur (empfohlen) | 5 - 7 °C | 5 - 7 °C | 5 - 7 °C | 5 - 7 °C | 5 - 7 °C | 6 - 8 °C |
Gut kombinierbar mit | ||||||
| Gut kombinierbar mit | • Cranberrysaft und Cointreau (als Jules Mumm Cosmo) • magerem Fisch • Vorspeisen und Snacks • Geflügel | • weißem Schokoladensirup, Limettensaft, Minze und Kardamomkapseln (als Mumm au Chocolat) • Desserts • Vorspeisen und Snacks • Geflügel • magerem Fisch | • Rohrzucker, Holunderblütensirup und Limettenscheiben (als Jules Mumm Hugo) • Holunderblüten-Joghurt-Eis mit Zitronenmelisse • Kokos-Limetten-Fischcurry • Brombeer-Sahne-Dessert | • Puderzucker und Früchten der Saison (als Cobbler) • Kichererbsen-Curry • Spinatgratin mit Mandeln • Kürbis-Auflauf | • Blaubeeren, Minze, Zucker und Limette (als Blaubeer-Minz-Mocktail) • Lauchsuppe • Birnen-Limetten-Strudel • Nudeln mit Bratwurstklößchen | • Himbeerpüree und Minze (als Jules Mumm Raspberry Rosé) • Geflügel • magerem Fisch • Vorspeisen und Snacks • und weiteren Gerichten Birnen-Limetten-Strudel, Kokos-Limetten-Fischcurry, Joghurt-Mousse mit Mohn |
Restsüße (Stufe) | ||||||
| Restsüße (Stufe) | 42 - 44 g/l | 15 - 17 g/l | 29,5 - 31,5 g/l | 30 - 32 g/l | 30 - 32 g/l | 29 - 31 g/l |
Vorteile | ||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||
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Angebot | ||||||
| Angebot | ||||||
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Jules Mumm Medium DryNote 1,5

Mumm ExtratrockenNote 1,5

Jules Mumm DryNote 1,5
Beim Mumm Sekt kommt es vor allem auf die Süße an, denn sie entscheidet, ob die Flasche zum Essen, zum Anstoßen oder zum Dessert passt. Vorn liegt der Jules Mumm Medium Dry. Er erreicht die Note 1,5 und ist zugleich Preis-Leistungs-Sieger, weil das 6er-Pack nur rund 33 Euro kostet. Sechs Modelle stehen hier nebeneinander, die Preise reichen von rund 33 bis 89 Euro. Trockenere Gaumen finden eine extra trockene Sorte mit Gold-Auszeichnung. Zwei alkoholfreie Varianten gibt es ebenfalls, ganz ohne Alkohol sind sie laut Datenblatt allerdings nicht.
Die Süße bestimmt den Einsatz: Halbtrocken passt zu Obst und Kuchen, extra trocken eher zum Essen. Drei Sorten teilen sich mit Note 1,5 die Spitze, sie kosten jeweils um 33 Euro im Paket. Der Jules Mumm Medium Dry duftet nach Aprikose und Ananas und ist Sieger

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Ein Mumm Sekt ist ein Schaumwein aus dem Haus Mumm, der als Cuvée aus mehreren Trauben oder auf Weinbasis entsteht. Unterschieden wird vor allem nach Süße.
Grob lassen sich die sechs Flaschen so ordnen. Halbtrocken heißt bei Mumm Medium Dry und schmeckt am fruchtigsten. Trocken, also Dry, wirkt schlanker. Extra trocken hat die geringste Restsüße und geht deutlich in Richtung herb. Daneben stehen ein Rosé mit Beerenaroma und zwei alkoholfreie Sorten, ebenfalls auf Weinbasis.
Eine Cuvée ist eine Mischung aus mehreren Grundweinen oder Rebsorten. Der Kellermeister stimmt sie so ab, dass der Geschmack über die Jahre gleich bleibt. Alle sechs Mumm-Sorten in dieser Auswahl tragen diese Angabe.
Eine Flasche fasst 0,75 Liter, soweit das Datenblatt den Inhalt nennt.
Wofür der Sekt gedacht ist, sollte die Wahl lenken. Zum Anstoßen auf einer Feier passt eine fruchtige, halbtrockene Sorte durchaus gut. Zum Essen wirkt trockener Sekt frischer, weil weniger Zucker den Gaumen belegt. Alkoholfreie Flaschen sind eine Lösung für Abende, an denen nicht alle Gäste trinken wollen oder dürfen. Beim Rosé zählt dagegen eher die Optik im Glas und das Spiel der roten Früchte. Nach dem Etikett allein lässt sich das selten entscheiden, nach dem Anlass dagegen fast immer.
Fünf Punkte trennen eine passende Flasche von einem Fehlkauf. Keiner davon ist kompliziert.
Pur getrunken merkt man den Unterschied sofort. Ein extra trockener Sekt lohnt sich nur, wenn Sie herbe Weine ohnehin mögen. Sonst wirkt er schnell sauer und kantig. Umgekehrt kann eine halbtrockene Cuvée zum Abendessen etwas schwer erscheinen, gerade neben salzigen Speisen.
Nicht jedes Datenblatt ist vollständig. Beim Medium Dry fehlt der Alkoholgehalt, beim Rosé Dry der Verschluss. Das ist kein Mangel des Sekts, erschwert aber den direkten Abgleich. Zur Sicherheit lohnt ein Blick aufs Etikett, bevor Sie gleich sechs Flaschen bestellen.
Ein höherer Preis garantiert hier schlicht keinen besseren Sekt.

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Drei Sorten teilen sich die Spitze mit Note 1,5. Alle drei kosten um 33 Euro und unterscheiden sich vor allem im Geschmack. Auf dem Papier ist das ein Patt, im Glas ganz sicher nicht.
Der Jules Mumm Medium Dry ist die fruchtigste von ihnen. Aprikose, Ananas, Apfel und Melone stehen im Aromenprofil, dazu Papaya und Mango. Für Freunde herber Weine ist das allerdings nichts. Eine so fruchtige Cuvée taugt wenig als Begleiter zu Fisch oder kräftigem Käse.
Ganz anders wirkt die extra trockene Sorte. Apfel, Zitrone und eine Hefenote prägen sie, dazu kommt eine niedrige Restsüße. Gekrönt wurde sie mit einer Gold-Auszeichnung, verschlossen ist sie mit Naturkorken. Mit 11,5 Vol.-% hat sie zudem den höchsten genannten Alkoholgehalt.
Zwischen beiden liegt die trockene Dry-Sorte. Zitrusfrüchte, Apfel und Pfirsich geben den Ton an, die Intensität gilt als ausgewogen. Dafür steckt ein Korken aus Kunststoff im Hals. Frei von Zusatzstoffen ist sie laut Angaben ebenfalls nicht, was manche Käufer stören dürfte.
Dahinter folgen die beiden alkoholfreien Sorten mit 2,2 und 2,3 sowie der Jules Mumm Rosé Dry mit 2,5. Gerade Letzterer kostet mit rund 89 Euro deutlich mehr als alle anderen. Vielschichtig und gut kombinierbar mag er sein. Für reine Sparfüchse passt er trotzdem nicht, denn in der Note liegt er hinten.
Die Begriffe auf dem Etikett verwirren viele Käufer. Halbtrocken klingt nach wenig Zucker, ist aber die süßere Stufe. Extra trocken liegt am anderen Ende, trocken irgendwo dazwischen. Diese Reihenfolge wirkt zwar unlogisch, gilt aber für deutschen Sekt allgemein.
| Stil | Aromen laut Angaben | Note |
|---|---|---|
| Halbtrocken | Aprikose, Ananas, Apfel, Melone | 1,5 |
| Extra trocken | Apfel, Zitrone, Hefe | 1,5 |
| Trocken | Zitrusfrüchte, Apfel, Aprikose, Pfirsich | 1,5 |
| Rosé trocken | Himbeere, Waldbeeren, Zitrone, Grapefruit | 2,5 |
| Alkoholfrei trocken | Zitrone, Konfitüre, Rosine | 2,3 |
Am Gaumen wirkt Zucker wie ein Polster. Er rundet die Säure ab und lässt Frucht stärker hervortreten. Deshalb erinnert die halbtrockene Cuvée an Mango und Ananas, während die extra trockene eher nach Zitrone und Hefe schmeckt.
Zum Essen greifen viele lieber zur trockenen Stufe.
Zu Obst, Kuchen oder als Aperitif am Nachmittag passt dagegen eine fruchtige Sorte durchaus. Ob Ihnen das liegt, hängt davon ab, wie Sie sonst Wein trinken. Mögen Sie lieblichen Weißwein, fühlen Sie sich beim Medium Dry wohl eher zu Hause. Trinken Sie gern Riesling mit kräftiger Säure, wird Ihnen die extra trockene Flasche mehr Freude machen.
Zwei Sorten im Feld tragen alkoholfrei im Namen. Beide sind trocken und auf Weinbasis hergestellt. Laut Merkmalsliste sind sie jedoch nicht zu 100 % alkoholfrei.
Für die meisten Gäste spielt das kaum eine Rolle. Müssen Sie ganz auf Alkohol verzichten, etwa wegen Medikamenten oder einer Schwangerschaft im Freundeskreis, sollten Sie diesen Punkt allerdings kennen und offen ansprechen.
Mit 2,2 schneidet die Rosé-Sorte etwas besser ab als die weiße mit 2,3. Preislich liegt sie mit rund 39 Euro leicht darüber, die weiße kostet etwa 33 Euro. Bei beiden fehlt im Datenblatt ein Hinweis auf die Packungsgröße, hier hilft nur der Blick in die Produktbox.
Geschmacklich darf man keine Wunder erwarten. Ohne Alkohol fehlt dem Getränk etwas Körper, und die Frucht tritt stärker in den Vordergrund. Wer das weiß, wird kaum enttäuscht.
Immerhin muss beim Anstoßen niemand mit Wasser dastehen.

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Mit Note 1,5 führt der Jules Mumm Medium Dry das Feld an. Zugleich holt er sich den Titel als Preis-Leistungs-Sieger.
Den Ausschlag gibt die Mischung aus Aroma, Packung und Preis. Im 6er-Pack kostet er rund 33 Euro und damit so wenig wie die günstigsten Sorten. Dafür bekommen Sie eine halbtrockene Cuvée mit sehr vielen Fruchtnoten. Kein anderes Modell zeigt eine ähnlich lange Liste.
Aprikose und Ananas prägen den Duft. Im Glas kommen Apfel und Melone dazu, außerdem Physalis, Papaya, Mango und Nektarine. Harmonisch und frisch, so beschreiben ihn Hersteller und Kunden übereinstimmend. Gerade für Gäste, die selten Sekt trinken, ist dieser runde Stil eben leicht zugänglich.
Als Herkunft nennt das Datenblatt Deutschland.
Eine Lücke bleibt trotzdem. Alkoholgehalt und Verschluss verrät das Datenblatt nicht, Vorteile und Nachteile sind ungleich verteilt: Nachteile führt es gar keine auf. Prüfen Sie diese Punkte deshalb lieber selbst auf dem Etikett. Für herbe Gaumen ist die Süße ohnehin zu viel, hier passt die extra trockene Sorte schlicht besser. Zum Essen mit kräftigen Aromen passt ebenfalls eher die trockene Stufe.

Die meisten Fehlkäufe haben wenig mit der Qualität zu tun. Meist passt die Sorte nicht zum Anlass.
Auch bei der Lagerung passiert einiges. Sekt mag es kühl und dunkel. Neben dem Herd oder auf der sonnigen Fensterbank leidet das Aroma spürbar, besonders bei längerer Lagerzeit. Flaschen mit Naturkorken liegen am besten, damit der Korken nicht austrocknet.
Stellen Sie den Sekt einige Stunden vor dem Servieren in den Kühlschrank, nicht ins Gefrierfach. Zu kalt verliert er Aroma, und eine vergessene Flasche kann im Eis platzen.
Beim Öffnen hilft Geduld. Halten Sie den Korken fest und drehen Sie die Flasche, nicht den Korken. So entweicht der Druck langsam, und nichts schäumt über. Ein lauter Knall wirkt zwar festlich, kostet aber Kohlensäure und manchmal ein halbes Glas.
Eine einzelne Probeflasche bringt wenig Risiko und erspart später Ärger.
Sekt mag es dunkel und gleichmäßig kühl. Ein Keller oder ein Schrank fern von Heizung und Fenster reicht für ein paar Monate völlig aus. Liegend oder stehend? Bei Flaschen mit Naturkorken spricht einiges für die liegende Lagerung, weil der Korken so feucht bleibt. Ein Korken aus Kunststoff braucht das nicht.
Vor dem Servieren gehört die Flasche einige Stunden in den Kühlschrank. Schneller geht es im Eiskübel mit Wasser und Eis, das kühlt gleichmäßiger als Eis allein. Im Gefrierfach sollte Sekt allerdings nicht landen. Vergisst man ihn dort, kann die Flasche platzen, und die Kohlensäure leidet ohnehin.
Wer den Draht löst und den Korken dann loslässt, riskiert einen unkontrollierten Knall. Der Korken kann ins Gesicht oder gegen eine Lampe fliegen. Halten Sie ihn deshalb ab dem Öffnen des Drahtkorbs mit dem Daumen fest.
Zum Öffnen halten Sie die Flasche schräg, den Korken fest in der Hand, und drehen langsam die Flasche statt den Korken. So entweicht der Druck leise. Ein lauter Knall wirkt zwar festlich, kostet aber Kohlensäure und manchmal einen Schluck auf dem Tisch.
Gläser schenken Sie am besten in zwei Schritten ein, damit der Schaum nicht überläuft.

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Welche Flasche passt, entscheidet vor allem der eigene Gaumen. Süße und Säure zählen mehr als das Etikett. Halbtrockener Sekt schmeckt runder, trockener wirkt schlanker und frischer. Probieren Sie im Zweifel erst eine Flasche, bevor Sie für eine Feier mehrere kaufen.
Für Gäste mit gemischtem Geschmack eignet sich der Medium Dry von Jules Mumm besonders gut. Seine Fruchtnoten nach Aprikose und Ananas kommen auch bei Leuten an, die sonst selten Sekt trinken. Wer es dagegen herb mag, wird damit wohl nicht glücklich. Immerhin wirkt er laut Beschreibung harmonisch und nicht klebrig.
Grob lässt sich so sortieren:
Schwangere und Autofahrer sollten auch zu den alkoholfreien Flaschen nicht bedenkenlos greifen. Laut Datenblatt sind sie nicht zu hundert Prozent frei von Alkohol. Bio-Qualität oder einen Verzicht auf Sulfite bieten die beiden ebenfalls nicht.
Für ein Glas zum Feierabend reicht ohnehin jede der trockenen Sorten.
Unter den trockenen Flaschen fällt der Mumm Extratrocken durch zwei Details auf. Er wird mit einem Naturkorken verschlossen und trägt eine Gold-Auszeichnung. Mit der Note 1,5 steht er gleichauf mit dem Sieger des Vergleichs.
Geschmacklich setzt er auf wenig Restsüße. Im Aroma finden sich Apfel, Zitrone und eine leichte Hefenote, was ihn deutlich herber macht als den halbtrockenen Medium Dry. Zu Fisch passt das gut. Mit 11,5 Vol.-% liegt er beim Alkohol etwas über den anderen Sorten, deren Werte im Paket stehen. Dank des Naturkorkens sollte die Flasche liegend lagern.
Gestanzt wird ein Naturkorken aus der Rinde der Korkeiche. Elastisch gibt er nach und schließt dicht, solange er nicht austrocknet. Gegenüber Kunststoff gilt er als die klassische Lösung.
Preislich liegt das Angebot bei etwa 33 Euro und damit im gleichen Band wie die meisten Sorten. Wer gern süßer trinkt, sollte trotzdem zu einer anderen Sorte greifen. Zum Anstoßen bei einem Empfang ist er durchaus eine gute Wahl.
Allerdings nennt das Datenblatt hier keine Packung, bei drei anderen Sorten ist dagegen ein 6er-Pack angegeben.

Fünf der sechs Sorten liegen preislich eng beieinander. Das macht die Wahl angenehm einfach. Vier Angebote kosten um die 33 Euro, eines rund 39 Euro, eines rund 89 Euro.
| Preisband | Anzahl Sorten | Noten |
|---|---|---|
| etwa 33 Euro | 4 | 1,5 bis 2,3 |
| etwa 39 Euro | 1 | 2,2 |
| etwa 89 Euro | 1 | 2,5 |
Auffällig ist, dass der teuerste Sekt die schwächste Note bekommt. Der Jules Mumm Rosé Dry kostet fast das Dreifache der günstigen Sorten und landet trotzdem bei 2,5. Als Geschenk mag das gehen. Immerhin bietet er ein Aroma mit Himbeere, Waldbeeren und Grapefruit, das vielschichtig wirkt. Für den eigenen Bedarf lohnt sich nur selten der Griff ins obere Band.
Bei den alkoholfreien Sorten zahlt man für den Rosé etwas mehr als für die helle Variante. Beeren statt Zitrone, das ist der Unterschied. Zucker enthält der Rosé laut Datenblatt wenig. Notenmäßig liegen beide fast gleichauf, mit 2,2 und 2,3. Ob der Aufpreis lohnt, entscheidet der Geschmack, nicht die Note.
Achten Sie außerdem auf die Packung, denn hinter mehreren Preisen steckt ein 6er-Pack.

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Zubehör braucht es für Sekt kaum, ein paar Dinge machen den Genuss aber angenehmer. Vieles davon steht ohnehin schon im Schrank. Am wichtigsten ist das Glas. Schmale, hohe Gläser halten die Perlage länger, weil weniger Oberfläche Luft abbekommt.
Breite Schalen sehen nostalgisch aus. Dort verfliegt die Kohlensäure allerdings schneller, und das Aroma geht verloren. Zu Cocktails mit Sekt passen sie dagegen durchaus. Tulpenförmige Weingläser sind ein guter Kompromiss, weil sie den Duft sammeln und trotzdem schmal bleiben. Wer viele Gäste erwartet, leiht Gläser oft günstiger, als neue zu kaufen.
Sinnvoll im Haushalt sind vor allem diese Helfer:
Spezielles Werkzeug zum Öffnen ist unnötig, solange der Korken nicht festsitzt. Hände und ein Tuch genügen. Wichtiger ist eine ruhige Hand beim Lösen des Drahts.
Spülen Sie Sektgläser von Hand und ohne Klarspüler, sonst bleibt ein Film, der das Perlen bremst.
Nach dem Öffnen verliert Sekt Stunde um Stunde an Kohlensäure. Je wärmer die Flasche steht, desto schneller entweicht sie. Gut verschlossen und kalt gestellt, hält er sich meist bis zum nächsten Tag. Danach schmeckt er flach. Entscheidend ist, wie dicht der Verschluss sitzt.
Hartnäckig hält sich der Trick mit dem Löffel im Flaschenhals. Mancher schwört trotzdem darauf. Er funktioniert nicht, denn das Metall hält keinen Druck in der Flasche. Physikalisch gesehen bleibt der Hals schlicht offen. Was tatsächlich hilft, ist Kälte und ein dichter Verschluss mit Bügel. Solche Verschlüsse kosten wenig und passen auf fast jede Sektflasche.
Guter Sekt muss nicht teuer sein, er muss zu Anlass und Gaumen passen.
Reste lassen sich gut verwerten. Schaler Sekt eignet sich noch für Soßen oder eine Bowle, wo die Perlen keine Rolle spielen. Weggießen wäre schade. Auch ein Risotto oder ein Gelee verträgt einen Schuss davon. Eingefroren in Würfeln kühlen Reste später Saft oder Schorle, ohne sie zu verwässern.
Kaufen Sie für kleine Runden lieber eine Flasche weniger und öffnen Sie bei Bedarf nach.
Mumm findet sich in vielen Supermärkten im Regal. Vor Ort sehen Sie die Flasche, können das Etikett lesen und nehmen sie gleich mit. Online lohnt der Kauf vor allem bei größeren Mengen oder bei Sorten, die der Markt nebenan nicht führt. Dann zählt die Auswahl.
Viele Angebote im Netz kommen als 6er-Pack. Beim Preis spart das kaum, wohl aber Schleppen. Glasflaschen sind schwer, und sechs davon wiegen spürbar. Preise schwanken außerdem täglich, ein Vergleich mehrerer Händler zahlt sich deshalb aus. Rechnen Sie den Preis immer pro Flasche aus. Bei Aktionen im Handel sind Einzelflaschen manchmal sogar günstiger.
Achten Sie beim Versand auf Bruchschutz und auf eine Lieferung, die nicht tagelang in der Sonne steht. Hitze schadet Sekt deutlich. Im Laden lohnt ein Blick auf Lichteinfall und Lagerung, denn Flaschen direkt unter Neonlicht altern schneller. Kommt ein Paket beschädigt an, lassen Sie den Schaden gleich vom Boten notieren.
Alkohol wird online nur an Volljährige verkauft, rechnen Sie also mit einer Altersprüfung bei der Zustellung.

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Vorteile
Nachteile
Vorn liegt der Jules Mumm Medium Dry mit der Note 1,5. Gleichauf folgen der Extratrocken und der Dry, beide ebenfalls mit 1,5. Den Ausschlag gibt beim Medium Dry der halbtrockene, fruchtige Geschmack mit Noten von Aprikose und Ananas, der vielen Gästen gefällt. Herb ist er nicht. Zudem gibt es ihn im 6er-Pack für rund 33 Euro.
Nein, ganz frei von Alkohol sind die beiden Sorten nicht. Ausdrücklich vermerkt das Datenblatt bei beiden, dass sie nicht zu hundert Prozent alkoholfrei sind. Meist spielt das keine Rolle. Ob das für Schwangere passt, hängt davon ab, wie streng der Verzicht sein soll. Holen Sie im Zweifel ärztlichen Rat ein, bevor Sie anstoßen.
Gut gekühlt, aber nicht eiskalt schmeckt Sekt am besten. Zu kalt betäubt er die Zunge, und die Frucht geht unter. Lauwarm dagegen schäumt er stark und wirkt plump. Einige Stunden im Kühlschrank reichen meist völlig aus. Halbtrockene Sorten wie der Medium Dry vertragen etwas mehr Kälte, weil ihre Süße sonst schwer wirken kann.
Besser nicht, denn die Flasche kann dort platzen. Vergisst man sie, friert der Inhalt und dehnt sich aus. Schneller und sicherer kühlt ein Eiskübel mit Wasser und Eis. Eis ohne Wasser taugt wenig, weil es die Flasche nur an wenigen Stellen berührt. Drehen Sie die Flasche ab und zu, dann kühlt sie gleichmäßig.
Bis zum nächsten Tag bleibt Sekt meist trinkbar, wenn er kalt und dicht verschlossen steht. Danach ist die Kohlensäure weitgehend fort. Hilfreich ist ein Stopfen mit Klammer, der fest auf dem Hals sitzt. Den Löffel im Flaschenhals können Sie sich schlicht sparen. Reste von gestern eignen sich aber noch gut zum Kochen.
Am wenigsten süß ist der Mumm Extratrocken. Seine Restsüße fällt gering aus, im Aroma erinnert er an Apfel, Zitrone und Hefe. Auch der Jules Mumm Dry ist trocken, wirkt mit Aprikose und Pfirsich aber etwas fruchtiger. Dem Medium Dry fehlt diese Strenge. Herbe Gaumen greifen deshalb besser zu einer der beiden trockenen Flaschen.
Eher als Geschenk denn für den Alltag. Mit rund 89 Euro ist er das teuerste Angebot und erhält zugleich die schwächste Note, nämlich 2,5. Dafür bietet er ein vielschichtiges Aroma aus Himbeere, Waldbeeren und Grapefruit. Rosé-Fans dürften ihn spannend finden. Bei einem großen Empfang ist das Geld in den günstigeren Sorten besser angelegt.
Ja, besonders die trockenen Sorten begleiten Essen gut. Beim Extratrocken und beim Dry hebt das Datenblatt hervor, dass sie sich vielseitig kombinieren lassen. Zu Fisch und Vorspeisen passen herbe Sekte meist besser als halbtrockene. Der fruchtige Medium Dry harmoniert dagegen eher mit Desserts. Rosé mit Beerenaroma ergänzt Obst und leichte Kuchen.
An der Spitze steht der Jules Mumm Medium Dry, und er ist zugleich der Preis-Leistungs-Sieger. Seine Note 1,5 teilt er zwar mit zwei trockenen Sorten. Den Vorsprung bringt der fruchtige, halbtrockene Geschmack, der auch Gästen gefällt, die selten Sekt trinken. Dazu kommt der 6er-Pack für rund 33 Euro.
Herben Gaumen ist er allerdings zu süß. Hier sind der Extratrocken mit Naturkorken und der Jules Mumm Dry die bessere Wahl, beide ebenfalls mit Note 1,5. Beide kosten gleich viel.
Gäste, die auf Alkohol weitgehend verzichten wollen, greifen zum Mumm Alkoholfrei Rosé Dry mit Note 2,2 oder zur hellen Variante mit 2,3. Ganz alkoholfrei sind beide nicht. Die Rosé-Variante enthält wenig Zucker und schmeckt nach Beeren.
Das teure Rosé-Set von Jules Mumm lohnt sich nur als Geschenk, denn es schneidet mit 2,5 am schwächsten ab. Im Alltag reicht der günstige Sieger völlig. Häufig feiernde Haushalte fahren mit dem Sechserpack am besten.
Für diesen Mumm Sekt-Vergleich haben wir 6 Modelle anhand von 11 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 123 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 461 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 6 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 12.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Jules Mumm Medium Dry | – | 1,5Sehr gut | 32,94 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Mumm Extratrocken | Mumm | 1,5Sehr gut | 38,94 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Jules Mumm Dry | Jules Mumm | 1,5Sehr gut | 32,94 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Mumm Alkoholfrei Rosé Dry | Mumm | 2,3Gut | 38,94 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Mumm Alkoholfrei Dry | Mumm | 2,3Gut | 38,94 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Jules Mumm Rosé Dry | Jules Mumm | 2,5Gut | 88,99 € | Zum Angebot |
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