
Jordan Original Kalamata-OlivenNote 2,0
- mit hohem Abtropfgewicht
- Glas mit Verschluss
- ist vegan
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Oliven Im Glas: Welches Modell ist das beste? Die beste Note hat Jordan Original Kalamata-Oliven mit der Note 2,0 ab 9,94 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Feinkost Dittmann Kräuter-Oliven ab 2,99 € (Note 2,3). Verglichen wurden 10 Modelle von 2,99 € bis 32,21 €, Preise geprüft am 16.10.26.
Oliven Im Glas Vergleich 2026: 10 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Oliven Im
Oliven Im Glas im direkten Vergleich: alle 10 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 10 Modelle → seitlich wischen | ||||||||||
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Menge und Preis je 100 g | ||||||||||
| Menge und Preis je 100 g | 170 g 17,59 € pro kg | 2 x 360 g 1,38 € pro kg | 290 g 11,00 € pro kg | 2.500 g 9,96 € pro kg | 180 g 19,39 € pro kg | 525 g 29,81 € pro kg | 1.000 g 17,55 € pro kg | 950 g 33,91 € pro kg | 1.080 g 19,55 € pro kg | 500 g 15,82 € pro kg |
Art der Olive | ||||||||||
| Art der Olive | k. A. | Kalamata-Oliven | Chalkidiki-Oliven | Manzanilla | Kalamata | Kalamata | Kalamata | Taggiaschinen | Riviera | Riviera |
Einlegemedium | ||||||||||
| Einlegemedium | Wasser | Wasser, Essig | Olivenöl, Salz | Wasser | Rotweinessiglake und Meersalz | Olivenöl mit Oregano | Salzlake | Olivenöl | Olivenöl | Olivenöl, Salz |
Bio | ||||||||||
| Bio | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein |
Kerne entfernt | ||||||||||
| Kerne entfernt | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja |
Keine Geschmacksverstärker | ||||||||||
| Keine Geschmacksverstärker | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Frei von Konservierungsmitteln | ||||||||||
| Frei von Konservierungsmitteln | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Liste der Zutaten | ||||||||||
| Liste der Zutaten | • Oliven • Wasser • Rapsöl • Speisesalz • Branntweinessig | • Oliven • Wasser • Essig • Milchsäure • Salz | • Oliven • Wasser • Speisesalz • Milchsäure • Zitronensäure | • Oliven • Wasser • Salz • Milchsäure • Zitronensäure | • Oliven • Wasser • Meersalz • Rotweinessig | • Oliven • Oregano • natives Olivenöl extra • Meersalz • Milchsäure | • Oliven • Salzlake • Essig • Olivenöl • Zitronensäure | • Oliven • Salzlake • Kräuter | • Oliven • natives Olivenöl extra • Salz • natürliche Aromen • Säureregulator | • Oliven • natives Olivenöl extra • Salz • natürliche Aromen • Zitronensäure |
Energie | ||||||||||
| Energie | 190 kcal | 208 kcal | 140 kcal | 154 kcal | 276 kcal | 251 kcal | k. A. | 347 kcal | 255 kcal | 255 kcal |
Fett | ||||||||||
| Fett | 18,8 g | 19 g | 14 g | 16,3 g | 28,6 g | 26 g | k. A. | 39 g | 26,6 g | 26,6 g |
Kohlenhydrate | ||||||||||
| Kohlenhydrate | 1,3 g | 8 g | 1 g | 0 g | 1,3 g | 1 g | k. A. | 1,9 g | 1,2 g | 1,2 g |
Zucker | ||||||||||
| Zucker | 0,3 g | 0 g | 0,4 g | 0 g | 0,1 g | 0 g | k. A. | 1,9 g | 1 g | 1 g |
Eiweiß | ||||||||||
| Eiweiß | 1,3 g | 1,8 g | 1,1 g | 1,1 g | 2 g | 2 g | k. A. | k. A. | 1,7 g | 1,7 g |
Salz | ||||||||||
| Salz | 4 g | 5 g | 4 g | 3,1 g | 3 g | 3,5 g | k. A. | 2,5 g | 3,8 g | 3,8 g |
Herkunftsland | ||||||||||
| Herkunftsland | Spanien | Griechenland | Griechenland | Spanien | Griechenland | Griechenland | Griechenland | Italien | Italien | Italien |
Vorteile | ||||||||||
| Vorteile |
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Lieferzeit | ||||||||||
| Lieferzeit | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | k. A. | Lieferbarbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 1 auf Lagerbei Amazon | k. A. | Lieferbarbei Amazon |
Angebot | ||||||||||
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
10 Modelle verglichen · 2,99 € bis 32,21 € · beste Note 2,0 · Preise geprüft am 16.10.26

Jordan Original Kalamata-OlivenNote 2,0

Feinkost Dittmann Kräuter-OlivenNote 2,3

Kattus Grüne Chalkidiki OlivenNote 2,0
Bei Oliven im Glas entscheiden vor allem Sorte, Aufguss und die Frage, ob die Früchte entkernt sind. Zehn Gläser stehen hier nebeneinander, die Preise reichen von rund 3 bis 32 Euro. Gesamtsieger sind die Jordan Original Kalamata-Oliven mit der Note 2,0: schwarz, entkernt, vegan und in Wasser mit Essig eingelegt. Preis-Leistungs-Sieger werden die Kattus Grüne Chalkidiki Oliven, ebenfalls mit 2,0, für rund 3 Euro. Bio-Ware gibt es zwar auch, allerdings nur bei zwei Modellen. Große Gläser bis 2.500 g passen zu Haushalten, die fast täglich Oliven essen. Kleine Gläser genügen dagegen allen, die nur ab und zu zugreifen.
Die Sorte prägt den Geschmack am stärksten: Kalamata schmeckt kräftig, Chalkidiki mild, die ligurischen Sorten eher fein. Achten Sie auf den Aufguss, denn Öl, Salzlake, Essig oder trockene Kräuter verändern Aroma und Haltbarkeit spürbar. Entkernte Oliven spare

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Oliven im Glas sind die eingelegten Früchte des Ölbaums, haltbar gemacht in Lake, Öl oder mit trockenen Kräutern. Frisch vom Baum schmecken Oliven bitter und sind kaum genießbar. Erst das Einlegen nimmt ihnen diese Bitterkeit. Das Glas hat dabei einen schlichten Vorteil: Sie sehen vor dem Kauf, was Sie bekommen.
Man unterscheidet die Oliven vor allem nach Farbe, Aufguss und Kern.
Salzlake ist Wasser mit gelöstem Salz, in dem die Oliven reifen und lagern. Sie konserviert die Früchte und gibt ihnen Würze. Manche Hersteller ergänzen Essig oder Zitronensäure, wie einige Zutatenlisten zeigen.
In Öl eingelegte Oliven wirken meist runder und milder. Lake betont dagegen Salz und Säure. Welche Variante besser passt, hängt davon ab, ob Sie die Oliven pur naschen oder in warme Gerichte geben. Beides hat seinen Platz in der Küche.
Hinter dem Wort Olive steckt eine ganze Reihe von Sorten. Zehn Gläser decken hier fünf davon ab, und jede hat ihren eigenen Charakter.
Kalamata ist die bekannteste schwarze Sorte aus Griechenland. Ihr Fleisch ist weich, das Aroma kräftig und leicht fruchtig. Vier der zehn Modelle setzen auf diese Olive, eines davon unter dem Namen Kalamon. Eine größere Auswahl allein dieser Sorte bietet unsere Seite zu Kalamata-Oliven.
Chalkidiki-Oliven stammen von der gleichnamigen Halbinsel und sind grün, groß und mild. Manzanilla kommt aus Spanien und gilt als klassische Olive für Tapas. Aus Ligurien stammen Taggiasca und Riviera, zwei kleine Sorten mit feinem, mildem Geschmack.
Grün oder schwarz ist ohnehin oft eine Frage der Reife, nicht der Sorte.
Für den Alltag heißt das: Kräftige Kalamata passt zu Salat und Brot, milde Chalkidiki eignet sich zum Füllen und Naschen. Die italienischen Sorten spielen ihre Stärke eher in Pasta und auf feinen Antipasti-Tellern aus. Allerdings kosten gerade sie deutlich mehr als die griechischen Gläser.

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Vorab klären ein paar Fragen fast alles. Danach wird die Auswahl übersichtlich.
Nach Bio-Standard erzeugt sind nur die Gläser von Alnatura und Mani. Bio lohnt sich nur, wenn Ihnen die Herkunft wichtig ist; geschmacklich setzt die Sorte die größeren Unterschiede.
Vegan sind Oliven von Natur aus, sofern keine Füllung mit Fisch oder Käse dabei ist.
Ein geöffnetes Glas hält im Kühlschrank zwar eine Weile, aber nicht ewig. Große Gebinde rechnen sich deshalb erst bei regelmäßigem Verbrauch. Kleine Gläser mit 170 bis 360 g sind für die meisten Haushalte die vernünftige Größe.
Auffällig eng liegen die Noten beieinander: Sie reichen von 2,0 bis 2,5. Große Ausreißer gibt es also nicht. Unterschiede stecken eher in Sorte, Aufguss und Preis.
| Sorte | Eingelegt in | Preisband |
|---|---|---|
| Kalamata | Wasser und Essig, Salzlake, Olivenöl mit Oregano, Lake aus Rotweinessig | rund 3 bis 20 Euro |
| Chalkidiki | Olivenöl und Salz | rund 3 Euro |
| Manzanilla | Wasser | rund 25 Euro |
| Taggiasca | Olivenöl | rund 32 Euro |
| Riviera | Olivenöl, teils mit Salz | rund 12 bis 25 Euro |
Beide Spitzenreiter erreichen die Note 2,0. Mit rund 10 Euro kosten die Jordan Original Kalamata-Oliven mehr, bieten dafür schwarze, entkernte Früchte in Wasser und Essig. Der Preis-Leistungs-Sieger von Kattus liefert milde grüne Chalkidiki für wenig Geld, allerdings in Öl mit Salz.
Nicht jedes Modell passt zu jedem Haushalt. Ein Kilogramm Kalamata mit Stein bringt wenig, wenn Sie die Oliven schnell auf die Pizza legen wollen. Eine Ausnahme im Feld bilden trocken mit Kräutern eingelegte grüne Oliven, die ebenfalls rund 3 Euro kosten.
Teuer heißt hier nicht automatisch besser.
Gleichauf mit dem Preis-Leistungs-Sieger liegt der Gesamtsieger bei der Note 2,0. Den Ausschlag gibt die Ausstattung.
Im Glas stecken 360 g schwarze Kalamata, entkernt und eingelegt in Wasser mit Essig. Hervorzuheben ist der hohe Anteil fester Frucht, die Flüssigkeit macht also wenig aus. Vegan ist das Produkt ausdrücklich. Ein Verschluss erlaubt das Wiederverschließen nach dem ersten Griff ins Glas.
Für rund 10 Euro liegt das Glas im Mittelfeld der Preise.
Schwächen gibt es durchaus. Bio-Qualität bietet es nicht, und die Lake aus Wasser und Essig schmeckt säuerlicher als ein Aufguss in Öl. Wer Oliven mild mag, greift besser zu Chalkidiki. Bei Rezepten, die Biss brauchen, taugt eine weiche Kalamata ohne Stein wenig.
Gut aufgehoben sind die Jordan Original Kalamata-Oliven bei allen, die kräftige schwarze Oliven für Salat oder Ofengemüse suchen. Gegenüber den Bio-Kalamon von Alnatura kostet das Glas zwar mehr. Dafür ist aber auch doppelt so viel drin: 360 g gegenüber 180 g. Rechnet man auf die Menge um, schrumpft der Abstand beim Preis deutlich.

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Neben den kleinen Gläsern gibt es einige Modelle für Haushalte mit großem Appetit und für Freunde feiner Küche. Sie kosten zwischen rund 12 und 32 Euro.
Das spanische Glas mit Manzanilla bringt 2.500 g auf den Tisch und erreicht die Note 2,1. Gluten enthält es nicht, Zusätze für mehr Aroma ebenso wenig. Allerdings haben die Oliven noch ihren Stein. Für eine Party ist das kein Problem, für die schnelle Küche schon.
Venturino setzt mit seinen Taggiasca auf 950 g in Olivenöl, entkernt und ohne Zusätze zur Konservierung. Mit rund 32 Euro ist es das teuerste Glas der Auswahl. Seine Note 2,4 zeigt, dass ein hoher Preis nicht automatisch vorn landet.
Riviera-Oliven von Le Terre di Colombo gibt es in zwei Größen, beide mit der Note 2,5. Das kleine Glas mit 212 ml kostet rund 25 Euro, das große mit 580 ml nur rund 12 Euro. Hier lohnt der Blick auf die Füllmenge, denn pro Milliliter ist das kleinere Glas ein Vielfaches teurer.
Ein solches Gebinde ist unnötig für Haushalte, die nur gelegentlich ein paar Oliven essen.
Viele Enttäuschungen entstehen nicht im Glas, sondern beim Einkauf. Ein paar Fehler passieren immer wieder.
Rechnen Sie den Preis auf die Menge um, statt nur auf das Etikett zu schauen. Gerade bei Gläsern mit Angaben in Millilitern verrutscht sonst das Bild.
Nach dem Öffnen gehören die Oliven in den Kühlschrank, und zwar mit Flüssigkeit bedeckt.
Fischen Sie Oliven nie mit den Fingern aus dem Glas, sondern mit einem sauberen Löffel. So gelangen keine Keime in die Lake. Der Rest bleibt dadurch deutlich länger frisch.
Auch die Zutaten verdienen einen Blick. Manche Gläser enthalten Zitronensäure oder natürliche Aromen, andere nur Oliven, Wasser, Salz und Essig. Immerhin steht das bei allen Herstellern klar auf dem Etikett, ein kurzer Blick genügt also.
Nach dem Öffnen gehört das Glas in den Kühlschrank. Bis dahin steht es ungeöffnet ohnehin gut im Vorratsschrank, solange der Platz kühl und dunkel bleibt. Entscheidend ist danach die Flüssigkeit. Oliven, die vollständig in Lake oder Öl liegen, halten sich spürbar länger als Früchte, die oben trocken herausragen.
Greifen Sie nie mit den Fingern ins Glas.
Besser eignet sich eine saubere Gabel oder ein kleiner Löffel mit Schlitzen. Krümel von Brot oder Reste von Käse bringen Keime in die Lake. Bei Gläsern mit Olivenöl, wie sie bei Riviera und Taggiasche üblich sind, wird das Öl in der Kälte fest und trüb. Ein Mangel ist das nicht. Eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur genügt, dann fließt es wieder.
Viele gießen die Lake nach dem ersten Essen ab, um Platz zu sparen. Liegen die Oliven danach an der Luft, werden sie weich und können schimmeln. Füllen Sie lieber etwas abgekochtes Salzwasser nach, falls die Lake nicht mehr reicht.
Trocken eingelegte Kräuteroliven haben keine schützende Flüssigkeit. Solche Packungen sollten Sie zügig aufbrauchen. Strenger noch gilt das für große Gebinde ab einem Kilogramm. Leeren Sie diese zu zweit nicht schnell, füllen Sie am besten gleich nach dem Öffnen kleinere Portionen mit Lake in saubere Gläser um. So bleibt nur ein Teil offen, der Rest ruht verschlossen.

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Wie viele Oliven Sie tatsächlich essen, entscheidet über die passende Größe. Ein Haushalt mit gelegentlichem Appetit braucht andere Mengen als eine Familie, die jede Woche Pizza belegt.
Grob lassen sich vier Gruppen unterscheiden:
Familien mit Kindern greifen oft zu entkernten Sorten. Damit entfällt die Gefahr, auf einen harten Stein zu beißen. Für kleine Kinder taugt wenig, was noch einen Stein enthält. Genau das trifft auf das große Glas von Jean Jartin zu, ebenso auf die Kalamata von Lamda Estate.
Allein lebende Menschen kaufen besser zweimal klein als einmal groß.
Kochen Sie viel, schauen Sie zusätzlich auf die Einlage. Öl lässt sich zum Braten weiter nutzen, Essiglake dagegen kaum. Das ist zwar ein Detail, spart aber am Ende eine eigene Flasche Öl für die schnelle Pfanne.
Von rund 3 bis 32 Euro reicht die Spanne in diesem Vergleich. Dahinter stecken allerdings sehr unterschiedliche Mengen, deshalb sagt der Preis allein wenig.
| Preisband | Inhalt | Sorten |
|---|---|---|
| rund 3 Euro | 170 g bis 290 g | Chalkidiki, Kalamata, grüne Kräuteroliven |
| rund 10 bis 16 Euro | 360 g, 3 x 175 g, 580 ml | Kalamata, Riviera |
| rund 20 bis 25 Euro | 212 ml, 1 kg, 2.500 g | Kalamata, Manzanilla, Riviera |
| rund 32 Euro | 950 g | Taggiasche |
Im unteren Band liegen drei kleine Gläser. Ihr Vorteil ist das geringe Risiko: Schmeckt die Sorte nicht, ist kaum Geld verloren. Zwischen 10 und 16 Euro finden sich mittlere Mengen, darunter ein Dreierpack mit Oregano im Öl.
Ein Glas für rund 32 Euro lohnt sich nur, wenn Sie die kleinen Taggiasche gezielt für italienische Gerichte suchen.
Beim Riviera-Glas von Le Terre di Colombo mit 212 ml für etwa 25 Euro zahlen Sie vor allem für die Herkunft. Dieselbe Sorte gibt es von der Marke auch mit 580 ml, und zwar für rund 12 Euro. Mögen Sie den Geschmack, ist die große Füllung eindeutig die bessere Wahl. Im oberen Band ergibt der Kauf eben nur Sinn, wenn Sie die Menge auch verbrauchen.
Bio-Ware erkennen Sie am Siegel auf dem Etikett. Im Feld erfüllen zwei Angebote dieses Merkmal, beide mit Kalamata.
Besonders schlicht fällt die Zutatenliste bei Alnatura Origin Kalamon Oliven aus: Oliven, Wasser, Meersalz, Rotweinessig. Mehr steht dort nicht. Die Früchte sind entkernt, die Note liegt bei 2,1. Für um die 3 Euro erhalten Sie allerdings nur 180 g, das reicht für eine Brotzeit zu zweit und kaum für einen Abend mit Gästen.
Kalamon ist ein zweiter Name für die griechische Kalamata-Olive. Gemeint ist dieselbe dunkle, mandelförmige Frucht. Auf Etiketten tauchen beide Bezeichnungen auf.
Mani setzt bei seinem Bio-Angebot auf Olivenöl mit Oregano statt Lake. Dieses Öl lässt sich später für Salate weiter nutzen. Dafür kostet das Dreierpack rund 16 Euro und damit deutlich mehr als die Gläser im unteren Band.
Glas selbst ist eine dankbare Verpackung. Es lässt sich spülen und für Reste oder Gewürze wieder verwenden. Bei einem Glas grüner Kräuteroliven betont der Anbieter nachhaltiges Material der Verpackung, nähere Angaben dazu fehlen jedoch.
Wer auf Bio verzichtet, spart kaum etwas, zumindest im untersten Preisband.

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Nicht jede Olive passt in jedes Gericht. Grüne Sorten schmecken meist fester und herber, schwarze Kalamata eher weich und würzig. Daraus ergibt sich der Einsatz fast von selbst.
Zur Pizza oder in Nudeln wandern gern entkernte Früchte, denn niemand will beim Schneiden Steine suchen. Auf einer Platte mit Käse und Brot dürfen es ganze Oliven sein. Salate vertragen beides.
Die beste Olive ist die, deren Einlage zu Ihrem Gericht passt, nicht die teuerste im Regal.
Ein häufiger Irrtum betrifft das Abspülen. Schmeckt Ihnen die Lake zu salzig, spülen Sie die Früchte kurz unter kaltem Wasser ab. Anders sieht es bei Oliven in Kräuteröl aus, denn dort ist unnötig, was nur das Aroma wegwäscht.
Übrig gebliebenes Öl aus dem Glas verdient durchaus einen zweiten Blick.
Es eignet sich zum Anbraten von Gemüse oder für ein schnelles Dressing. Lake dagegen gehört in den Ausguss, sobald das Glas leer ist. Manche geben einen Schuss davon an Tomatensoße, das bleibt eine Frage des Geschmacks. Schwarze Kalamata machen sich zudem gut in Schmorgerichten, weil sie ihre Farbe behalten. Grüne Früchte dagegen passen eher kalt, etwa zu Brot und Aufschnitt.
Im Supermarkt sehen Sie das Glas, bevor Sie zahlen. Trübe Lake, ein gewölbter Deckel oder eine Delle im Verschluss fallen sofort auf. Solche Gläser bleiben im Regal.
Online lohnt der Kauf vor allem bei Spezialitäten. Taggiasche aus Italien, große Gebinde mit einem Kilo und mehr oder Bio-Kalamata im Mehrfachpack finden Sie im Handel um die Ecke selten. Dazu kommt der bequeme Transport. Zweieinhalb Kilo Oliven samt Glas und Lake trägt niemand gern nach Hause.
Beim Bestellen helfen ein paar Prüfpunkte:
Kleine Gläser bestellt man ohnehin selten einzeln. Hier zählt eher, ob der Laden nebenan dieselbe Sorte führt. Einen Überblick über rein grüne Sorten bietet unser Vergleich zu grünen Oliven aus dem Glas, dort stehen weitere Modelle nebeneinander.
Prüfen Sie Lieferungen gleich nach dem Auspacken auf Risse im Glas.
Unsere Note setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen. Am schwersten wiegen Ausstattung und Angaben der Hersteller: Sorte, Einlage, Entkernung, Zutaten, Bio-Status und Menge. Hinzu kommen Handhabung, etwa ein wieder verschließbares Glas, und das Verhältnis von Preis zu Inhalt. Kundenbewertungen fließen nur ergänzend ein.
Auf Rang eins steht die Jordan Original Kalamata-Oliven mit der Note 2,0. Sie bringt ein hohes Gewicht ohne Lake mit, dazu ein verschließbares Glas, entkernte Früchte und eine vegane Rezeptur. Rund 10 Euro kosten 360 g, ein ausgewogenes Paket ohne Ausreißer.
Gleichauf mit 2,0 liegt Kattus Grüne Chalkidiki Oliven, kostet aber nur einen Bruchteil. 290 g, wenig Fett, wenige Kohlenhydrate und entkernte Früchte machen das Glas zum Preis-Leistungs-Sieger. Gegen den Sieger verliert es vor allem beim Inhalt.
Am Ende des Feldes stehen die beiden Riviera-Gläser mit 2,5.
Gut sind sie trotzdem, denn beide verzichten auf Stoffe zum Konservieren und enthalten entkernte Früchte. Sie kosten jedoch für ihre Menge viel, besonders die kleine Füllung mit 212 ml. Immerhin bleibt das Öl aus dem Glas in der Küche nutzbar.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Im Kühlschrank halten sie eine ganze Weile, solange die Früchte vollständig mit Lake oder Öl bedeckt sind. Eine feste Frist gibt es nicht, maßgeblich ist der Hinweis auf dem Etikett. Achten Sie auf Geruch, Farbe der Lake und weiche Stellen. Riecht es muffig oder bildet sich ein Belag, gehört der Rest in den Müll.
Nein, nötig ist das nicht, es hängt allein am eigenen Geschmack. Möchten Sie Salz meiden, spülen Sie die Früchte kurz unter kaltem Wasser ab. Abspülen bringt wenig, wenn die Oliven in Öl mit Kräutern liegen. Dann verschwindet vor allem das Aroma, wegen dem Sie das Glas gekauft haben.
Möglich ist es, empfehlenswert eher nicht. Einfrieren funktioniert nicht ohne Verlust, denn die Früchte werden beim Auftauen weich und verlieren Biss. Für Pizza oder Schmorgerichte mag das noch angehen. Zum Knabbern taugen solche Oliven danach kaum. Sinnvoller ist ein kleineres Glas, das Sie in Ruhe leer essen.
Zwei Produkte enthalten laut Datenblatt Oliven mit Stein: das große Glas von Jean Jartin mit Manzanilla und die Kalamata von Lamda Estate. Alle übrigen Modelle sind entkernt oder ohne Kerne ausgewiesen. Für Kinder und für Pizza sind entkernte Sorten praktischer. Ganze Früchte bleiben dafür oft etwas saftiger.
Meist ja, denn Oliven, Wasser, Salz und Essig sind pflanzlich. Ausdrücklich als vegan gekennzeichnet sind im Vergleich drei Produkte, darunter die Kalamata von Jordan. Bei gefüllten Oliven lohnt ein Blick auf die Zutaten, weil manche Füllungen Fisch oder Käse enthalten. Fehlt der Hinweis, gibt die Rückseite des Etiketts Auskunft.
Grüne Oliven werden früher geerntet, schwarze bleiben länger am Baum. Deshalb schmecken grüne meist fester und etwas herber. Dunkle Sorten wie Kalamata wirken weicher und runder. Manche schwarze Oliven im Handel sind allerdings nur nachgedunkelt, das verrät ein Zusatz von Eisen in der Zutatenliste. Im Vergleich stehen beide Farben.
Für Gastgeber und große Familien schon, für Einzelpersonen kaum. Das Glas von Jean Jartin fasst 2.500 g und kostet rund 25 Euro. Nach dem Öffnen muss der Inhalt aber zügig gegessen oder in kleinere Gläser umgefüllt werden. Zudem enthält es Oliven mit Stein, was beim Kochen zusätzliche Arbeit macht.
Schuld ist die Kälte im Kühlschrank, ein Mangel ist es nicht. Olivenöl wird bei niedriger Temperatur trüb und dickflüssig. Stellen Sie das Glas eine Weile auf die Arbeitsplatte, dann wird es wieder klar. Geschmack und Haltbarkeit leiden darunter nicht. Betroffen sind vor allem Gläser mit Olivenöl als Einlage, etwa Riviera und Taggiasche.
Ja, im Vergleich erfüllen zwei Produkte Bio-Standards, beide mit Kalamata. Das Glas von Alnatura kostet wenige Euro für 180 g. Teurer ist das Dreierpack von Mani mit Olivenöl und Oregano für rund 16 Euro. Geschmacklich muss Bio nicht besser sein, es beschreibt vor allem die Art des Anbaus.
Vorn liegt die Jordan Original Kalamata-Oliven mit der Note 2,0. Ihr Glas mit 360 g für rund 10 Euro verbindet entkernte Früchte, eine vegane Rezeptur und einen Deckel, der sich wieder schließen lässt. Bio-Qualität bietet sie allerdings nicht.
Ebenfalls mit 2,0 folgt Kattus Grüne Chalkidiki Oliven als Preis-Leistungs-Sieger. Gerade einmal rund 3 Euro kostet das Glas mit 290 g grünen, entkernten Oliven und wenig Fett. Ehrlicherweise ist es kleiner, und bevorzugen Sie schwarze Oliven, werden Sie hier nicht glücklich.
Welches Glas zu Ihnen passt, hängt davon ab, wie oft Sie Oliven essen. Gelegentliche Genießer bleiben bei kleinen Gläsern. Bio-Käufer finden ein günstiges Kalamata-Glas, Gastgeber greifen zu Gebinden ab einem Kilogramm. Für Taggiasche oder Riviera zahlen Freunde italienischer Sorten deutlich mehr.
Ein Nachteil betrifft alle Modelle: Angebrochen halten Oliven nur, solange sie bedeckt bleiben.
Für diesen Oliven Im Glas-Vergleich haben wir 10 Modelle anhand von 15 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 249 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.498 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 10 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 16.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Preis-Leistungs-Sieger | 1. Feinkost Dittmann Kräuter-Oliven | Feinkost Dittmann | 2,3Gut | 2,99 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Jordan Original Kalamata-Oliven | – | 2,0Gut | 9,94 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Kattus Grüne Chalkidiki Oliven | Kattus | 2,0Gut | 2,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Jean Jartin Oliva del Sol Olivas Sevillanas Oliven | – | 2,1Gut | 24,90 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Alnatura Origin Kalamon Oliven | Alnatura | 2,1Gut | 3,49 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Mani Kalamata-Oliven | – | 2,2Gut | 15,65 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Lamda Estate Kalamata-Oliven | – | 2,3Gut | 19,99 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Oliven Im Glas-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir