
Aristos OlivenpasteNote 2,0
- ohne tierische Inhalte
- enthält keine Allergene
- kommt ohne Konservierungsstoffe aus
Letzte Aktualisierung:
Olivenpaste: Welches Modell ist das beste? Die beste Note hat Aristos Olivenpaste mit der Note 2,0 ab 4,99 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Amvrosia Gourmet Grüne Olivenpaste ab 2,79 € (Note 2,4). Verglichen wurden 11 Modelle von 2,79 € bis 25,29 €, Preise geprüft am 07.09.26.
Olivenpaste Vergleich 2026: 11 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Olivenpaste
Olivenpaste im direkten Vergleich: alle 11 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 11 Modelle → seitlich wischen | |||||||||||
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Menge und Preis je 1 kg | |||||||||||
| Menge und Preis je 1 kg | 200 g 13,95 € pro 1 kg | 190 g 26,26 € pro 1 kg | 120 g 57,50 € pro 1 kg | 90 g 65,56 € pro 1 kg | 180 g 55,50 € pro 1 kg | 180 g 86,11 € pro 1 kg | 200 g 70,30 € pro 1 kg | 2 x 180 g 41,39 € pro 1 kg | 6 x 212 g 18,40 € pro 1 kg | 2 x 180 g 42,67 € pro 1 kg | 3 x 195 g 32,46 € pro 1 kg |
Art des Produkts | |||||||||||
| Art des Produkts | grüne Olivenpaste | schwarze Olivenpaste | schwarze Olivenpaste | schwarze Olivenpaste | grüne Olivenpaste | schwarze Olivenpaste | schwarze Olivenpaste | schwarze Olivenpaste | schwarze Olivenpaste | schwarze Olivenpaste | rotbraune Olivenpaste |
Bio | |||||||||||
| Bio | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja |
Vegan | |||||||||||
| Vegan | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja |
Frei von Konservierungsmitteln | |||||||||||
| Frei von Konservierungsmitteln | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Herkunft | |||||||||||
| Herkunft | Griechenland | Griechenland | Italien | Frankreich | Italien | Italien | Frankreich | Italien | Italien | Griechenland | Griechenland |
Wesentliche Zutaten | |||||||||||
| Wesentliche Zutaten | • grüne Oliven • Olivenöl, extra nativ • Sonnenblumenöl • Salz • Gewürze | • Kalamata-Oliven • Olivenöl, nativ extra • griechische Gewürze | • schwarze Oliven • Olivenöl, nativ extra • Meersalz • Lorbeer | • schwarze Oliven • Kapern • Knoblauch • Sardellencreme • Essig • und weitere | • grüne Oliven • Olivenöl • Basilikum • Petersilie • Salz | • Taggiasca-Oliven • Natives Olivenöl extra • Salz • Kräuter • Zitronensäure | • Oliven • Kapern • Olivenöl • Sardellen • Thymian | • Taggiasca-Oliven • Olivenöl, extra vergine • Salz • natürliche Aromen • Zitronensäure | • Riviera-Oliven • Olivenöl, nativ extra • Salz • natürliche Aromen • Zitronensäure | • Kalamata-Oliven • grüne Oliven • Olivenöl, nativ extra • Knoblauch • Gewürze • und weitere | keine Herstellerangabe |
Kalorien je 100 g | |||||||||||
| Kalorien je 100 g | 233 kcal | k. A. | 452 kcal | 355 kcal | 278 kcal | 372 kcal | 305 kcal | 273 kcal | 273 kcal | 256 kcal | 269 kcal |
Fett je 100 g (davon gesättigt) | |||||||||||
| Fett je 100 g (davon gesättigt) | 23,3 g 3,1 g | 23 g 16,6 g | 49 g 8,4 g | 34 g 3,7 g | 28,6 g 3,8 g | 39,2 g 5,7 g | 30 g 4,1 g | 28,7 g 4,5 g | 28,7 g 4,5 g | 25,1 g 3 g | 27,4 g 4,1 g |
Verpackung umweltschonend | |||||||||||
| Verpackung umweltschonend | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Frei von allergenen Stoffen | |||||||||||
| Frei von allergenen Stoffen | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja |
Vorteile | |||||||||||
| Vorteile |
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Angebot | |||||||||||
| Angebot | |||||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
11 Modelle verglichen · 2,79 € bis 25,29 € · beste Note 2,0 · Preise geprüft am 07.09.26

Aristos OlivenpasteNote 2,0

Amvrosia Gourmet Grüne OlivenpasteNote 2,4

Rapunzel Oliven-WürzpasteNote 2,2
Bei einer Olivenpaste kommt es vor allem auf die Olivensorte, ein gutes Öl und eine kurze Zutatenliste an. Vorn liegt unter 11 Modellen die Aristos Olivenpaste mit der Note 2,0. Sie ist zugleich Preis-Leistungs-Sieger und kostet nur etwa 5 Euro. Darin stecken Kalamata-Oliven, natives Olivenöl extra und griechische Gewürze. Die Preise im Feld reichen von rund 3 bis 25 Euro, eine Bio-Paste gibt es ab etwa 7 Euro. Neun der elf Gläser sind vegan. Wer Fisch meidet, sollte genau hinsehen: Zwei Pasten enthalten Sardellen. Konservierung setzt keiner der Hersteller zu.
Schwarze Pasten aus Kalamata- oder Taggiasca-Oliven schmecken kräftiger, grüne Pasten fallen milder und kräutriger aus. Fast alle Modelle setzen auf natives Öl der Olive, eine Paste mischt zusätzlich Öl aus Sonnenblumen bei. Zwei Gläser enthalten Sardellen und

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →


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Eine Olivenpaste ist fein pürierte Olive, meist mit Olivenöl gebunden und mit Salz, Kräutern oder Gewürzen abgeschmeckt. Man unterscheidet vor allem nach der Farbe der Frucht. Schwarze Pasten entstehen aus reifen Oliven und schmecken voll, oft leicht herb. Grüne Pasten wirken frischer, häufig kommen Basilikum oder Petersilie hinzu. Dazu gibt es eine rotbraune Variante aus griechischen Kalamata-Oliven.
Als eigene Gruppe gelten Pasten mit Fisch.
Tapenade heißt die Variante der Olivenpaste aus der Provence. Neben schwarzen Oliven gehören Kapern hinein, häufig auch Sardellen und Knoblauch. In der klassischen Form ist sie deshalb nicht vegan.
Gegessen wird Olivenpaste schlicht aufs Brot gestrichen oder unter Nudeln gerührt. Auch zu Antipasti passt sie gut. Wer lieber die ganze Frucht auf dem Teller hat, greift zu eingelegten Kalamata-Oliven. Geschmacklich trennt die Sorte die Pasten stärker als jede andere Angabe, darum lohnt ein Blick aufs Etikett.
Zwar sieht eine Paste im Glas unscheinbar aus. Allerdings steckt in ihr ein Konzentrat der Olive, mit viel Öl und entsprechend vielen Kalorien. Ein Löffel würzt bereits eine ganze Portion Pasta.
Sechs Punkte entscheiden darüber, ob eine Paste zu Ihnen passt. Manche davon stehen groß vorn auf dem Glas. Andere finden Sie nur klein auf der Rückseite.
Ein Bio-Zeichen lohnt sich nur, wenn Ihnen der Anbau wichtiger ist als ein niedriger Preis. Über den Geschmack sagt es wenig. Immerhin ist der Anbau dann klar geregelt.
Beim Brennwert ist die Spanne dagegen groß, und das merkt man bei täglichem Genuss durchaus.
Getrost streichen können Sie ein anderes Kriterium. Laut Datenblatt verzichten alle elf Pasten auf zugesetzte Konservierung, ein Unterschied entsteht dort also nicht.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Ganz vorn steht die Aristos Olivenpaste mit der Note 2,0. Sie stammt aus Griechenland, die Basis bilden Oliven der Sorte Kalamata und ein natives Öl. Für etwa 5 Euro ist das eine schlanke Rezeptur zu einem kleinen Preis. Vegan ist sie ebenfalls.
Allerdings fehlt ihr ein Bio-Zeichen. Auch den Brennwert nennt das Datenblatt nicht, angegeben ist nur das Fett: 23 g in 100 g, davon 16,6 g gesättigt. Hier lohnt ein zweiter Blick.
Die Rapunzel Oliven-Würzpaste kostet rund 7 Euro und kommt auf 2,2.
Dafür bekommen Sie Oliven aus biologischem Anbau in Rohkost-Qualität, dazu Meersalz und Lorbeer. Hergestellt wird die Paste in Italien. 120 g fasst das Glas. Ein Bio-Glas bringt wenig, wenn Sie vor allem auf Kalorien achten: Mit 452 kcal pro 100 g liegt diese Paste an der Spitze. Kleine Portionen gleichen das aus. Ob sich der Aufpreis von etwa 2 Euro rechnet, hängt davon ab, wie wichtig Ihnen der biologische Anbau ist.
Beide Gläser kommen ohne Zutaten vom Tier aus. Für eine rein pflanzliche Küche passen sie damit eben gleich gut.

Grüne Pasten fallen milder aus. Am günstigsten ist die Amvrosia Gourmet Grüne Olivenpaste aus Griechenland, sie kostet um die 3 Euro und erreicht die Note 2,4. Im Glas stecken 200 g.
Einen Haken hat die Zutatenliste. Neben Olivenöl steckt hier auch Öl von Sonnenblumen darin, und das dämpft den Geschmack der Olive. Positiv fällt dagegen auf: Die Paste wird kalt verarbeitet. Mit 233 kcal hat sie zudem den niedrigsten Brennwert im Feld. Mehr Kräuter bietet die zweite grüne Paste aus Italien, mit Basilikum und Petersilie. Rund 10 Euro kostet sie, dafür schneidet sie mit 2,2 besser ab.
| Art der Paste | Vegan | Preise der Modelle |
|---|---|---|
| Schwarze Paste ohne Fisch | ja | etwa 5 bis 25 Euro |
| Tapenade mit Sardellen | nein | etwa 6 bis 14 Euro |
| Grüne Paste | ja | etwa 3 bis 10 Euro |
| Rotbraune Paste | ja | etwa 19 Euro |
Bei den Pasten mit Fisch führt die Les Délices du Luberon Schwarze Olivenpaste mit 2,2. Preislich liegt sie bei etwa 6 Euro, das Glas fasst allerdings nur 90 g. Kapern, Knoblauch und eine Creme aus Sardellen machen sie zur klassischen Tapenade. Eine zweite Tapenade aus Frankreich kostet rund 14 Euro und kommt auf 2,4.
Eine Tapenade mit Sardellen taugt wenig für Gäste, die vegan essen.
Viel Frust entsteht schon im Laden. Meist liegt es nicht an der Qualität, sondern an falschen Erwartungen. Vier Fehler tauchen eben immer wieder auf. Gerade beim ersten Kauf landet so manches falsche Glas im Korb.
Zwar hält sich Olivenpaste lange, solange das Glas verschlossen ist. Geöffnet sieht es anders aus. Bleibt der Rest offen stehen, bildet sich oben schnell eine trockene Schicht. Kühl lagern ist dann Pflicht. Immerhin lässt sich das mit wenig Aufwand verhindern.
Streichen Sie die Oberfläche nach jeder Entnahme glatt und gießen Sie etwas Olivenöl darüber. So bleibt die Paste länger saftig. Nehmen Sie außerdem immer einen sauberen Löffel.
Das größere Glas spart kaum, wenn die Hälfte vorher austrocknet.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Drei Länder teilen sich das Feld. Aus Italien kommen fünf Pasten, aus Griechenland vier und aus Frankreich zwei. Allein das Land sagt allerdings noch wenig über die Güte.
Von den vier griechischen Gläsern setzen drei auf die Kalamata, das vierte auf grüne Oliven. Diese Sorte ist dunkel und fleischig, ihr Aroma kräftig. Auch auf dem Teller sieht man den Unterschied, die Paste fällt fast schwarz aus. Zu Feta und Brot passt eine solche Paste wohl am besten.
Italien liefert dagegen die kleine Taggiasca.
Durchaus ähnlich im Charakter sind die Oliven von der Riviera. Beide fallen milder und fruchtiger aus als die griechische Sorte, Pasten daraus passen gut zu Pasta und hellen Saucen. Frankreich steuert die Tapenade bei. Ihr Profil prägen Kapern und Fisch, die Olive tritt etwas zurück. Gegrilltes Gemüse verträgt diese Art besonders gut.
Den Ausschlag geben am Ende Sorte, Öl und Rezeptur. Teure Ware aus Italien ist unnötig, wenn Ihnen die kräftige griechische Art ohnehin besser schmeckt. Wer Olivenpaste vor allem fürs Brot kauft, kann sich ruhig nach dem eigenen Gaumen richten.
Auf vielen Gläsern stehen Hinweise zu Anbau und Zutaten. Nicht jeder davon bringt Ihnen im Alltag etwas. Manche Angaben helfen bei der Wahl, andere sind reine Werbung.
Zwei Hersteller betonen eigens, dass ihre Paste ohne Gluten auskommt.
Von 233 bis 452 kcal pro 100 g reicht die Spanne beim Brennwert, also fast das Doppelte. Täglich gegessen, macht sich das durchaus bemerkbar. Immerhin lässt sich der Wert bei zehn von elf Modellen ablesen. Wer abnehmen möchte, greift eher zu einer grünen Paste: Beide grünen Modelle liegen bei 233 und 278 kcal.
Mit nachhaltiger Herstellung werben drei Gläser zusätzlich. Was genau damit gemeint ist, verrät das Datenblatt nicht. Ein Nachteil ist das nicht, nur eine Lücke. Bei einer Allergie gegen Fisch bleibt die Zutatenliste ohnehin der wichtigste Blick.
Ungeöffnet übersteht ein Glas Olivenpaste die Zeit im Schrank recht gut, solange es dort kühl und dunkel steht. Offen sieht die Sache anders aus. Alle elf Gläser im Vergleich kommen ohne zugesetzte Mittel zur Haltbarkeit aus. Geschmacklich ist das ein Gewinn, im Alltag verlangt es allerdings etwas Sorgfalt.
Geöffnete Paste lagern Sie gekühlt. Streichen Sie die Oberfläche nach jeder Entnahme glatt und geben Sie bei Bedarf etwas Olivenöl darüber. So entsteht eine dünne Schicht, die Luft fernhält. Dann trocknet die Paste weniger aus und behält ihr Aroma länger.
Nehmen Sie immer einen sauberen Löffel.
Brotkrümel oder Butterreste tragen Keime ins Glas, und dagegen hilft auch die Kühlung nur begrenzt. Wie lange ein offenes Glas genießbar bleibt, steht meist auf dem Etikett. Halten Sie sich daran, statt nach Gefühl zu schätzen. Zwei Pasten im Vergleich enthalten außerdem Sardellen. Bei Gästen, die keinen Fisch essen, ist ein Blick auf die Zutaten deshalb eben Pflicht.
Schimmel an der Oberfläche lässt sich bei einer streichfähigen Paste nicht einfach abheben. Oft ziehen die Fäden unsichtbar tiefer ins Glas. Werfen Sie den Inhalt in diesem Fall vollständig weg.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Bei elf Gläsern hilft es, zuerst auf die eigene Küche zu schauen und erst danach auf die Note. Neun Pasten sind rein pflanzlich. Drei stammen aus biologischem Anbau, zwei enthalten Fisch. Diese Verteilung hilft schon bei der Vorauswahl.
Grob lassen sich vier Gruppen unterscheiden:
Wer ohnehin gern zu griechischen Oliven als Vorspeise greift, kann bei der Paste dabei bleiben. Vier der elf Gläser kommen aus Griechenland.
Eine Paste mit Kapern und Fisch schmeckt zwar intensiv, überdeckt aber schnell ein mildes Gericht. Kindern oder empfindlichen Gaumen sagt eine schlichte Mischung aus Oliven und Öl wohl eher zu.
Taggiasca-Oliven sind klein und gelten in Italien als Spezialität. Zwei Gläser im Vergleich setzen auf diese Sorte.
Die Frantoio Venturino Oliven-Paste kombiniert sie mit nativem Olivenöl extra, Salz, Kräutern und etwas Zitronensäure. Das Glas fasst 180 g und kostet rund 15 Euro. Mit der Note 2,3 liegt es im oberen Mittelfeld. Tierische Zutaten enthält die Paste nicht, Allergene laut Datenblatt ebenfalls nicht.
Auffällig ist der Energiegehalt. Mit 372 kcal pro 100 g gehört sie zu den gehaltvolleren Pasten im Feld. Dünn aufgetragen fällt das kaum ins Gewicht. Wer auf Kalorien achtet, sollte die Menge auf dem Brot trotzdem im Blick behalten, gerade bei großzügigen Portionen in warmen Gerichten.
Auch Boeri setzt auf diese Olivensorte, ergänzt allerdings natürliche Aromen und kommt auf die Note 2,4.
Für den täglichen Gebrauch ist der Preis durchaus hoch. Im Vergleich zum Sieger kostet das Glas etwa das Dreifache. Der Aufpreis lohnt sich nur, wenn Sie gezielt den Charakter dieser Olive suchen. Als Allzweck-Aufstrich bietet die günstigere Konkurrenz mehr fürs Geld, und auch die Note spricht nicht für den höheren Preis.

Zwischen rund 3 und 25 Euro kostet ein Glas in dieser Auswahl. Mehr Geld bringt hier keine bessere Note. Das teuerste Glas landet bei 2,4, während der Sieger aus dem unteren Band eine 2,0 erhält.
| Preisband | Modelle | Was die Daten zeigen |
|---|---|---|
| rund 3 bis 7 Euro | 4 | Sieger mit Note 2,0, eine Bio-Paste, eine Tapenade mit Sardellen |
| rund 10 bis 15 Euro | 5 | zwei Pasten aus Taggiasca-Oliven, eine Bio-Paste aus Kalamata-Oliven |
| rund 19 bis 25 Euro | 2 | Bio im 3er-Pack, Paste aus Riviera-Oliven |
Im unteren Band liegen vier Pasten, und sie decken erstaunlich viel ab. Schwarze und grüne Oliven sind vertreten, dazu Bio-Qualität und eine klassische Tapenade. Das günstigste Glas spart kaum Geld gegenüber dem Sieger, enthält aber neben Olivenöl auch Öl aus Sonnenblumen.
Fünf Gläser bilden die Mitte.
Hier finden sich besondere Olivensorten und eine weitere Bio-Paste. Wer eine bestimmte Herkunft oder Sorte sucht, wird in diesem Band eher fündig. Oben stehen nur zwei Angebote. Eines davon ist ein Bio-Paket mit drei Gläsern, zu dessen Zutaten allerdings keine Angabe vorliegt. Gerade bei diesem Preis ist das ein echter Mangel.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Auf geröstetem Brot ist Olivenpaste schnell serviert, doch damit endet ihr Nutzen nicht.
Ein Löffel unter frisch gekochte Nudeln gerührt ergibt in Minuten eine einfache Soße. Vermischt mit Frischkäse oder Joghurt, entsteht ein Dip für Gemüsesticks. Auch in Salatsoßen, unter einer Käsekruste oder als dünne Schicht auf Pizza macht sich die Paste gut. Weil sie bereits Salz mitbringt, sollten Sie beim übrigen Würzen zurückhaltend sein.
Langes Mitkochen bringt wenig. Hitze nimmt dem Olivenöl einen Teil seines Aromas, deshalb kommt die Paste am besten erst zum Schluss dazu.
Bei kalt verarbeiteten Pasten werden Oliven und Öl ohne Erhitzen zerkleinert und vermischt. Im Vergleich trägt nur ein grünes Glas aus Griechenland diesen Hinweis, ähnlich gedacht ist die Rohkost-Qualität der Bio-Würzpaste. In der Küche heißt das schlicht, dass auch diese Pasten am besten roh auf den Teller kommen.
Grüne Pasten passen gut zu Fisch, Geflügel und hellen Soßen. Schwarze harmonieren eher mit kräftigen Gerichten, etwa mit Tomate oder Lamm. Feste Regeln gibt es dabei allerdings nicht, probieren lohnt sich.
Ein Blick aufs Etikett erspart später Überraschungen. Stark schwanken die Füllmengen, von 90 g bei der französischen Tapenade bis 200 g bei zwei weiteren Gläsern.
Manche Hersteller geben den Inhalt in Milliliter statt in Gramm an. Der Vergleich über den Grundpreis funktioniert nicht, wenn eine Paste in ml und die andere in g ausgewiesen ist. Beim Bio-Paket im 3er-Pack stehen zudem nur 20 ml in den Daten. Diese Angabe wirkt unvollständig. Hier lohnt die Nachfrage beim Händler.
Bei den Nährwerten liegen die Pasten weit auseinander. Pro 100 g reicht die Spanne von 233 bis 452 kcal. Grob gilt: Je mehr Öl, desto gehaltvoller die Paste.
Glas ist robust und gibt keinen Geschmack an die Paste ab.
Drei Gläser tragen zusätzlich den Hinweis auf nachhaltige Herstellung, alle drei auch in Bio-Qualität. Was genau hinter diesem Hinweis steckt, verraten die Daten nicht. Immerhin lassen sich leere Gläser gut ausspülen und für Gewürze oder Reste weiter nutzen. So bleibt vom Kauf am Ende weniger Abfall übrig.
Im Supermarkt stehen meist nur ein oder zwei Sorten. Feinkostläden führen mehr Auswahl, dafür sind die Preise oft höher. Online ist das Angebot am größten, auch für seltene Olivensorten und Pasten aus bestimmten Regionen.
Beide Wege haben ihre Eigenheiten.
Im Laden können Sie das Glas in die Hand nehmen, das Etikett lesen und das Datum kontrollieren. Bei Bestellungen im Netz achten Sie auf folgende Punkte:
Sommerhitze ist beim Versand ein Thema. Glas und Öl vertragen Wärme zwar besser als Frischware. Lange Zeit in einem heißen Paketfach tut dem Aroma trotzdem nicht gut. Bestellen Sie im Hochsommer lieber so, dass das Paket schnell bei Ihnen ankommt und nicht tagelang unterwegs ist.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Jede Note entsteht aus mehreren Bausteinen. Zuerst zählen Zutaten und Ausstattung: Welche Oliven, welches Öl, kommen Zusätze ins Glas oder nicht? Danach fließen die Angaben der Hersteller ein, etwa zu Herkunft, Bio-Qualität und veganer Rezeptur.
Handhabung spielt ebenfalls eine Rolle, also Füllmenge, Verpackung und wie gut sich die Paste dosieren lässt.
Großes Gewicht hat das Verhältnis von Preis und Leistung. Bewertungen von Kunden ziehen wir nur ergänzend heran, allein entscheiden sie keine Note.
Eine gute Olivenpaste braucht wenige, klare Zutaten und muss nicht teuer sein.
Aristos liegt mit 2,0 vorn, weil hier vieles zusammenkommt. Kalamata-Oliven, natives Olivenöl extra und griechische Gewürze bilden die Rezeptur. Tierische Zutaten und Zusätze zur Haltbarkeit fehlen. Dazu kostet das Glas nur etwa 5 Euro. Genau dieser Preis macht die Paste zugleich zum Preis-Leistungs-Sieger, denn kein günstigeres Glas erreicht eine ähnliche Note. Bio-Qualität bietet sie allerdings nicht. Legen Sie darauf Wert, kommen nur die drei Bio-Gläser infrage.
Vorteile
Nachteile
Ja, ein geöffnetes Glas gehört in den Kühlschrank. Keine der elf Pasten hier enthält Zusätze, die das Verderben bremsen. Glätten Sie die Oberfläche nach jeder Entnahme und decken Sie sie mit etwas Olivenöl ab. Verwenden Sie außerdem stets einen sauberen Löffel, damit keine Krümel ins Glas gelangen. So bleibt die Paste länger frisch.
Nicht ganz, Tapenade ist eine besondere Form der Olivenpaste aus Südfrankreich. Klassisch gehören neben Oliven auch Kapern sowie Sardellen hinein. Zwei französische Gläser in dieser Auswahl folgen genau diesem Rezept. Viele andere Pasten bestehen dagegen nur aus Oliven, Öl, Salz und Kräutern und kommen ohne Fisch aus.
Nein, zwei der elf Gläser enthalten Sardellen und sind damit nicht vegan. Beide stammen aus Frankreich und folgen dem Rezept der Tapenade. Die übrigen neun Pasten kommen laut Datenblatt ohne tierische Zutaten aus. Bei anderen Marken im Handel hilft nur ein Blick auf die Zutatenliste, denn der Name allein verrät die Rezeptur nicht.
Am günstigsten ist eine grüne Paste aus Griechenland für rund 3 Euro mit der Note 2,4. Sie wird kalt verarbeitet und ist vegan. Neben nativem Olivenöl enthält sie allerdings auch Öl aus Sonnenblumen. Eine solche Mischung taugt wenig für alle, die nur Olivenöl im Glas haben möchten. Der Sieger kostet kaum mehr.
Das hängt davon ab, wie wichtig Ihnen ökologischer Anbau ist. Vorn liegen die Bio-Gläser bei der Note nicht, ihre Werte reichen von 2,2 bis 2,5, und der Sieger ist kein Bio-Produkt. Drei Pasten im Vergleich tragen Bio-Qualität, die günstigste davon kostet rund 7 Euro. Kaufen Sie ohnehin Bio, bekommen Sie damit eine gute Wahl ohne großen Aufpreis.
Je nach Rezeptur liefert Olivenpaste zwischen 233 und 452 kcal pro 100 g. Den höchsten Wert hat in dieser Auswahl eine Bio-Würzpaste aus Italien, den niedrigsten eine grüne Paste aus Griechenland. Weil man sie dünn aufträgt, bleibt die Menge pro Brot überschaubar. In Soßen mit großen Portionen kommt dagegen schnell einiges zusammen.
Ja, sie eignet sich gut zum Verfeinern warmer Gerichte, sollte aber erst am Ende dazukommen. Unter heiße Nudeln gerührt, entsteht schnell eine einfache Soße. Langes Braten oder Schmoren schadet dem Aroma des Öls. Achten Sie wegen des Salzgehalts darauf, das Gericht vorher nur sparsam zu würzen.
Der Unterschied liegt vor allem in der Reife der Oliven. Grüne Oliven werden früher geerntet, schwarze bleiben länger am Baum und schmecken meist runder. Grüne Pasten gibt es in dieser Auswahl zwei, eine mit Basilikum und Petersilie, eine mit Gewürzen. Welche besser passt, entscheiden letztlich das Gericht und Ihr eigener Geschmack.
Aristos Olivenpaste ist Sieger im Vergleich und zugleich Preis-Leistungs-Sieger. Die Note 2,0 ist die beste im Feld. Kalamata-Oliven, natives Olivenöl extra und griechische Gewürze bilden eine kurze, klare Rezeptur, vegan und ohne Zusätze zur Haltbarkeit. Mit etwa 5 Euro je Glas gehört sie außerdem zu den günstigen Angeboten.
Bio-Qualität fehlt allerdings, und das ist ihr ehrlicher Nachteil.
Wer Bio möchte, greift zur Rapunzel Oliven-Würzpaste mit Note 2,2 in Rohkost-Qualität. Freunde der klassischen Tapenade finden bei einem französischen Glas mit Kapern und Sardellen das passende Rezept. Für grüne Oliven steht eine italienische Paste mit Basilikum und Petersilie bereit, ebenfalls mit 2,2 bewertet.
Für den Alltag auf dem Brot reicht ein günstiges Glas. Ein Aufpreis bis rund 25 Euro ist unnötig, solange er sich in der Note nicht zeigt. Teurere Pasten lohnen sich eher als Geschenk oder für eine ganz bestimmte Olivensorte.
Für diesen Olivenpaste-Vergleich haben wir 11 Modelle anhand von 11 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 120 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 309 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 11 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 07.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
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Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Preis-Leistungs-Sieger | 1. Amvrosia Gourmet Grüne Olivenpaste | – | 2,4Gut | 2,79 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Aristos Olivenpaste | Aristos | 2,0Gut | 4,99 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Rapunzel Oliven-Würzpaste | Rapunzel | 2,2Gut | 6,86 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Les Délices du Luberon Schwarze Olivenpaste | – | 2,3Gut | 5,90 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Delizie Vaticane di Tropea Olivenpaste | – | 2,3Gut | 9,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Frantoio Venturino Oliven-Paste | – | 2,3Gut | 14,55 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Olives Arnaud Sa 45 Oliven-Paste | – | 2,4Gut | 14,06 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Olivenpaste-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir