
San Pellegrino Blutorangen LimonadeNote 1,4
- mit besonders hohem Fruchtanteil
- mit Eiweiß enthalten
- kommt ohne künstliche Farben aus
Letzte Aktualisierung:
Pellegrino: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist San Pellegrino Blutorangen Limonade mit der Note 1,4 ab 32,50 €. Preis-Leistungs-Sieger ist San Pellegrino Zitrone Zero ab 14,28 € (Note 1,8). Verglichen wurden 12 Modelle von 14,28 € bis 34,90 €, Preise geprüft am 17.10.26.
Pellegrino Vergleich 2026: 12 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Pellegrino
Pellegrino im direkten Vergleich: alle 12 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 12 Modelle → seitlich wischen | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Sortenbezeichnung | ||||||||||||
| Sortenbezeichnung | Blutorange | Zitrone | Zitrone | Orange | Granatapfel | Blutorange | Orange | Bitterorange | Mineralwasser | Grapefruit | Pfirsich | Weißer Tee | Orange | Ingwer |
Kohlensäurehaltig | ||||||||||||
| Kohlensäurehaltig | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Anteil Frucht | ||||||||||||
| Anteil Frucht | 20 % | 10 % | 16 % | 15,1 % | 10 % | 9,5 % | ohne Frucht | ohne Frucht | 11,8 % | 5,5 % | 16,1 % | ohne Frucht |
Mengenangabe Preis pro Dose / Flasche | ||||||||||||
| Mengenangabe Preis pro Dose / Flasche | 24 x 330 ml 1,35 € pro Dose | 12 x 330 ml 1,19 € pro Dose | 24 x 330 ml 1,19 € pro Dose | 24 x 330 ml 1,19 € pro Dose | 12 x 330 ml 1,25 € pro Dose | 12 x 330 ml 1,19 € pro Dose | 24 x 330 ml 1,22 € pro Dose | 24 x 500 ml 1,31 € pro Flasche | 24 x 330 ml 1,32 € pro Dose | 12 x 330 ml 1,69 € pro Dose | 24 x 330 ml 1,19 € pro Dose | 12 x 1,25 l 2,91 € pro Flasche |
Energiegehalt (kcal) | ||||||||||||
| Energiegehalt (kcal) | 125 kcal | 4 kcal | 114 kcal | 122 kcal | 20 kcal | 6 kcal | 46 kcal | 0 kcal | 131 kcal | 11 kcal | 116 kcal | k. A. |
Ohne Fettanteil | ||||||||||||
| Ohne Fettanteil | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | k. A. |
Kohlenhydrate | ||||||||||||
| Kohlenhydrate | 29,4 g | 0,4 g | 26,3 g | 29 g | 3,4 g | 0,9 g | 11,1 g | 0 g | 31,3 g | 2,4 g | 8,1 | k. A. |
Darin enthaltener Zucker | ||||||||||||
| Darin enthaltener Zucker | 29 g | 0,3 g | 26,3 g | 29 g | 3,2 g | 0,8 g | 11,1 g | 0 g | 30,1 g | 2,4 g | 8,1 g | k. A. |
Eiweiß | ||||||||||||
| Eiweiß | 0,3 g | 0 g | 0,2 g | 0,3 g | 0,2 g | 0,1 g | 0 g | 0 g | 0,3 g | 0,1 g | 0,1 g | k. A. |
Keine künstlichen Aromen | ||||||||||||
| Keine künstlichen Aromen | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein |
Verpackung | ||||||||||||
| Verpackung | Dose | Dose | Dose | Dose | Dose | Dose | Dose | Plastikflasche | Dose | Dose | Dose | Plastikflasche |
Art des Produkts | ||||||||||||
| Art des Produkts | Limonade | Limonade | Limonade | Limonade | Limonade | Limonade | Limonade | Mineralwasser | Limonade | Limonade | Limonade | Cocktail |
Ohne Pfand | ||||||||||||
| Ohne Pfand | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | k. A. | Nein | Nein | Nein | k. A. |
Vorteile | ||||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | gefallen · Tiefstpreis 30,99 € (letzte 11 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
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Angebot | ||||||||||||
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
12 Modelle verglichen · 14,28 € bis 34,90 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 17.10.26

San Pellegrino Blutorangen LimonadeNote 1,4

San Pellegrino Zitrone ZeroNote 1,8

San Pellegrino Naturali LimonataNote 1,4
Beim Kauf von Pellegrino entscheiden vor allem Zuckergehalt und Fruchtanteil, erst danach zählen Verpackung und Preis. Unter 12 Modellen liegt die San Pellegrino Blutorangen Limonade mit der Note 1,4 vorn, sie bringt 20 % Frucht mit. Als Preis-Leistungs-Sieger empfiehlt sich die San Pellegrino Orange Zero: Note 1,5, kaum Zucker und mit rund 14 Euro eines der beiden günstigsten Angebote im Feld. Die Preise reichen von rund 14 bis 35 Euro. Zero-Sorten liegen im Angebot klar unter den gezuckerten Limonaden.
Zucker ist der größte Unterschied: Klassische Limonaden liegen bei 29 bis 30,1 g, die Zero-Sorten durchweg unter 4 g. Der Fruchtanteil reicht von 5,5 % bei der Tee-Limonade bis zu 20 % bei der Blutorangen Limonade. Chinotto, Ingwer-Aperitivo und Mineralwasser

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Ein Pellegrino ist im Alltag die Kurzform für Getränke der Marke San Pellegrino. Gemeint ist oft das sprudelnde Mineralwasser. Dazu kommt eine ganze Familie fruchtiger Limonaden, und genau die macht den Großteil dieser Auswahl aus.
Man unterscheidet grob fünf Arten. Das Wasser selbst bringt keine Kalorien und keine Frucht mit, es begleitet eben ein Essen oder löscht schlicht den Durst. Vielen reicht das völlig. Klassische Limonaden gibt es mit Blutorange, Zitrone, Orange, Grapefruit oder Orange mit Granatapfel. Sie schmecken voll, tragen allerdings reichlich Zucker. Daneben stehen die Zero-Varianten in Orange, Zitrone und Blutorange, bei denen der Hersteller auf zugesetzten Zucker verzichtet.
Etwas aus der Reihe fallen die herben Sorten. Chinotto trägt das Aroma der Bitterorange, enthält nach den Angaben aber keinen Fruchtanteil. Der Aperitivo mit Ingwer ist alkoholfrei und als Basis für Cocktails gedacht. Zuletzt bleibt eine Limonade aus Pfirsich und weißem Tee, die mit sehr wenig Kalorien auskommt.
Der Fruchtanteil gibt an, wie viel Saft oder Fruchtmark tatsächlich im Getränk steckt. Bei den Limonaden hier reicht er von 5,5 bis 20 %. Ein hoher Wert bedeutet mehr Geschmack nach Frucht, aber nicht automatisch weniger Zucker.
Alle zwölf Getränke hier sprudeln.
Vor dem Griff ins Regal lohnt ein kurzer Blick auf das Etikett. Geschmack bleibt Geschmack, darüber entscheiden Sie selbst. Wie viel Zucker, Frucht und Kalorien in der Flasche stecken, lässt sich dagegen sauber vergleichen.
Die Angabe „fettfrei“ bringt wenig, denn Limonade enthält ohnehin kaum Fett. Ob ein Getränk sich für Sie lohnt, hängt davon ab, wann und wozu Sie es trinken. Gewicht spielt erst beim Tragen größerer Mengen eine Rolle.
Zum Essen passt eher das Wasser oder eine herbe Sorte. Für den Nachmittag auf der Terrasse darf es fruchtiger sein.
Kohlensäure ist bei allen Modellen gesetzt.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Zwölf Getränke stehen in diesem Vergleich, die Noten liegen zwischen 1,4 und 2,2. Vorn teilen sich drei fruchtige Limonaden die beste Note. Knapp dahinter folgen mit 1,5 die Zero-Sorten in Orange und Blutorange sowie der Chinotto.
| Art | Fruchtanteil | Zucker | Preisband |
|---|---|---|---|
| Klassische Limonade | 11,8 bis 20 % | 29 bis 30,1 g | rund 29 bis 33 Euro |
| Zero-Variante | 9,5 bis 10 % | 0,3 bis 3,2 g | rund 14 bis 16 Euro |
| Pfirsich und weißer Tee | 5,5 % | 2,4 g | rund 19 Euro |
| Chinotto | ohne Frucht | 11,1 g | rund 29 Euro |
Am stärksten punkten die klassischen Sorten beim Geschmack nach echter Frucht. Ihr Nachteil steht ebenso deutlich in der Tabelle, denn sie tragen ein Vielfaches an Zucker. Für Menschen, die auf Zucker achten, passen diese Limonaden schlicht nicht. Zero-Varianten wiederum liegen im Preisband etwa bei der Hälfte, enthalten aber auch weniger Frucht.
Beim Chinotto gilt: Er lohnt sich nur für Freunde herber Getränke. Süße Orange darf hier niemand erwarten. Mittig im Preis liegt die Tee-Limonade, ihre Note von 2,0 reicht nur fürs hintere Feld.
Das Mineralwasser bekommt eine 1,7 und ist durchaus eine Alternative, wenn Sie gar keinen Zucker wollen.
Mit einer 1,4 führt die San Pellegrino Blutorangen Limonade das Feld an. Gleichauf liegen zwar zwei weitere Limonaden, doch beim Fruchtanteil hat sie mit 20 % klar die Nase vorn. Kein anderes Getränk der Liste kommt darüber.
Farben aus dem Labor sucht man vergeblich, die Aromen stammen aus der Natur. Laut Datenblatt steckt sogar etwas Eiweiß darin, was bei einer Limonade eher eine Kuriosität ist. Praktisch für unterwegs ist der abziehbare Foliendeckel.
Teuer ist sie allerdings, mit rund 32 Euro liegt sie im oberen Drittel.
Auch beim Zucker fällt sie auf, nur eben in die andere Richtung. Mit 29 g Zucker und 125 kcal gehört sie zu den süßesten Sorten der Reihe. Wer täglich ein Glas trinkt, nimmt einiges an Zucker auf. Als Genuss ab und zu passt sie dagegen gut.
Für Familien mit Kindern, die oft zur Flasche greifen, ist die Zero-Variante derselben Sorte die vernünftigere Wahl. Sie kostet rund 16 Euro und bringt 3,2 g Zucker mit. Geschmacklich fällt sie etwas leichter aus, weil nur 10 % Frucht enthalten sind.

Drei Sorten tragen den Zusatz Zero: Orange, Zitrone und Blutorange. Zugesetzten Zucker gibt es darin nicht, die Kalorien bleiben entsprechend niedrig.
Geschmacklich müssen Sie bei Zero mit etwas weniger Fülle rechnen. Mit 9,5 bis 10 % Frucht liegen sie unter den klassischen Limonaden. Ob und womit gesüßt wird, steht nicht in den Angaben.
Wer Kalorien zählt, greift zu Zero. Dazu passt der Preis. Mit Preisen unter 20 Euro liegen diese Sorten deutlich unter den gezuckerten Varianten. Einen Haken gibt es trotzdem. Süßer Geschmack bleibt süßer Geschmack, und an den gewöhnt man sich so nicht ab.
Zwischen beiden Welten steht die Tee-Limonade mit Pfirsich: 2,4 g Zucker, 11 kcal, aber kein Zero im Namen.
Gegen ein gezuckertes Glas am Wochenende spricht dagegen wenig.

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Viele Fehlkäufe passieren aus Gewohnheit. Man greift zur bekannten Sorte und schaut nicht mehr aufs Etikett. Dabei unterscheiden sich die Getränke derselben Marke stärker, als die Flaschen vermuten lassen.
Ein weiterer Fehler betrifft die Menge. Größere Gebinde wirken pro Flasche oft günstig, doch diese Rechnung funktioniert nicht, wenn Sie die Sorte nach drei Flaschen nicht mehr mögen. Probieren Sie erst einzeln.
Lesen Sie beim Kauf immer die Zeile „davon Zucker“ und nicht nur die Kalorien. So erkennen Sie sofort, ob eine Limonade zum täglichen Trinken taugt. Zwei Sorten mit ähnlichem Namen können hier sehr verschieden ausfallen.
Kühl schmeckt jede dieser Sorten besser.
Bei Limonaden setzt die Reihe vor allem auf kleine Dosen. Sie passen in jede Tasche und lassen sich schnell kühlen. Gerade für Ausflüge oder das Büro ist das praktisch.
Anders sieht es beim Wasser aus. Es kommt in 24 Flaschen aus Plastik mit je einem halben Liter. Für den Haushalt ist das ein bequemer Vorrat, für Menschen, die Plastik meiden wollen, allerdings kein guter Weg. Glas als Material taucht in der Auswahl nicht auf. Einzelne Flaschen lassen sich dafür gut mitnehmen.
Größer wird es nur beim Aperitivo. Seine Flasche fasst 1,25 Liter und hat einen Verschluss, der den Inhalt lange frisch hält. Das lohnt, weil man für Cocktails selten die ganze Flasche auf einmal braucht. Ohne künstliche Aromen kommt er allerdings nicht aus.
Am Ende entscheidet Ihr Alltag. Wer viel unterwegs ist, nimmt Dosen. Zu Hause am Esstisch wirkt die Flasche schlicht passender, gerade wenn Gäste mittrinken.
Nur daheim getrunken, bringt die handliche Dose kaum einen Vorteil.
Kohlensäure entweicht, sobald eine Dose geöffnet ist. Schon nach wenigen Stunden schmeckt Limonade dann flacher und wirkt süßer, als sie eigentlich ist. Kalt bleibt das Gas länger gebunden. Stellen Sie deshalb nur so viele Dosen in den Kühlschrank, wie in den nächsten Tagen getrunken werden.
Ungeöffnet sind Dosen recht robust.
Sonne und Hitze mögen sie trotzdem nicht. Im Auto oder auf dem Balkon steigt im Sommer der Druck, und das Blech kann sich wölben. Lagern lassen sich die Pakete am besten dunkel, trocken und bei normaler Raumtemperatur. Wie lange der Vorrat gut bleibt, hängt davon ab, welches Datum auf der Packung steht. Eine pauschale Frist nennen wir bewusst nicht, weil sie je nach Abfüllung anders ausfällt.
Dosen mit Kohlensäure gehören nicht ins Gefrierfach, auch nicht zum schnellen Kühlen. Gefriert der Inhalt, dehnt er sich aus und kann das Blech aufreißen. Danach klebt das ganze Fach.
Angebrochene Flaschen, etwa beim Wasser oder beim Aperitivo, schließen Sie fest und stellen sie aufrecht in die Tür. So hält die Kohlensäure immerhin etwas länger.
Gezuckerte Sorten sind für Kinder eher etwas für besondere Anlässe. Neben dem Zucker greift auch die Säure der Zitrusfrüchte die Zähne an. Ein Schluck Wasser hinterher schadet daher nicht.

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Geschmack ist das eine, der Zucker das andere. Erst beides zusammen entscheidet, welche Sorte regelmäßig im Einkaufswagen landet.
Nach dem Sport greifen viele zu etwas Süßem. Eine zuckerreiche Limonade bringt wenig, wenn dem Körper eigentlich nur Flüssigkeit fehlt. Wasser erfüllt diesen Zweck schlicht besser.
Familien fahren mit den zuckerfreien Varianten meist gut. Ob und womit sie gesüßt sind, verrät unser Datenblatt allerdings nicht, hier hilft nur ein Blick auf die Zutatenliste. Anders liegt der Fall bei der San Pellegrino Pfirsich & Weißer Tee Limonade. Sie kommt nach Angabe ohne künstliche Süßungsmittel aus und liefert nur 11 kcal. Mit 5,5 % Frucht ist sie eher Tee als Saft, und die Note 2,0 reicht nur fürs Mittelfeld.
Für Gäste ist eine bunte Mischung sinnvoll.
Nicht jede Limonade muss nach Saft schmecken. Die San pellegrino Dose Chinotto Chinò setzt auf Bitterorange und enthält überhaupt keine Frucht im klassischen Sinn. Mit 46 kcal und 11,1 g Zucker liegt sie spürbar unter den süßen Fruchtsorten. Ihre Note lautet 1,5.
Chinotto ist eine italienische Limonade mit dem Geschmack der Bitterorange. Sie schmeckt herb und leicht würzig. Wer süße Fruchtlimonade gewohnt ist, braucht oft ein paar Schlucke zur Gewöhnung.
Gedacht ist sie für Menschen, denen normale Limonade zu klebrig vorkommt. Zum Essen passt sie durchaus, besonders zu herzhaften Gerichten. Unterwegs ist die Dose praktisch, und nach Händlerangabe fällt kein Pfand an. Ob das für Ihren Kauf gilt, zeigt der Aufdruck auf der Dose.
Kinder mögen den bitteren Ton oft nicht.
Herb geht es auch beim San Pellegrino Cocktail Ingwer Bitter Aperitivo zu. Er ist alkoholfrei, enthält kein Gluten und steckt in einer Flasche mit 1,25 Litern und Verschluss. Das klingt nach einem Getränk für den Abend mit Gästen. Allerdings schließt das Datenblatt künstliche Aromen nicht aus. Rund 35 Euro machen ihn zum teuersten Produkt der Auswahl, und mit der Note 2,2 landet er hinten. Gelegentlich ist das vertretbar, für jeden Tag eher nicht.

Zwischen rund 14 und 35 Euro bewegen sich die zwölf Modelle. Packungsgrößen sind dabei nicht bei jedem Angebot gleich ausgewiesen. Ein reiner Blick auf den Endpreis führt deshalb leicht in die Irre.
| Preisband | Sorten | Was auffällt |
|---|---|---|
| rund 14 bis 16 Euro | Orange, Zitrone und Blutorange als Zero | wenig Zucker, 9,5 bis 10 % Frucht |
| rund 19 Euro | Pfirsich mit Weißem Tee | 11 kcal, ohne künstliche Süßungsmittel |
| rund 29 Euro | Naturali-Sorten und Chinotto | viel Frucht, nur Chinotto ohne Frucht |
| rund 32 bis 35 Euro | Blutorange, Grapefruit, Sprudelwasser, Ingwer Bitter | höchste Preise, sehr gemischtes Feld |
Unten im Preisband stehen die zuckerfreien Sorten. Zwei davon kosten rund 14 Euro, die Variante mit Blutorange rund 16 Euro. Darüber folgt Pfirsich mit Weißem Tee.
Ab rund 29 Euro beginnt das Feld der Naturali-Dosen.
Sie bieten zwischen 15,1 und 16,1 % Frucht und damit deutlich mehr als die Zero-Reihe. Ein Aufpreis lohnt sich nur, wenn Sie diesen Fruchtgeschmack wirklich suchen und den Zucker in Kauf nehmen. Achten Sie ohnehin auf Zucker, bekommen Sie im unteren Band das passendere Angebot.
Ganz oben mischen sich sehr unterschiedliche Produkte. Neben Limonaden mit Blutorange und Grapefruit liegen hier auch das Sprudelwasser und der Aperitivo. Dass Wasser so viel kostet wie eine Fruchtlimonade, überrascht zunächst. Es handelt sich eben um 24 Flaschen à 0,5 Liter.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Fast alle Sorten der Auswahl stecken in Dosen. Nur das Wasser und der Aperitivo kommen in Flaschen aus Plastik. Glas fehlt ganz, was manche Käufer stören dürfte.
Aluminium hat beim Getränk einen echten Vorteil. Licht dringt nicht ein, und die Dose hält dicht, bis sie geöffnet wird. Dafür kostet die Herstellung viel Energie. Recycelt wird das Metall allerdings gut, sofern die leere Dose tatsächlich zurück in den Kreislauf gelangt. Genau daran hapert es oft.
Vorrat für mehrere Monate anzulegen ist unnötig, solange der Laden um die Ecke Ihre Sorte führt.
Plastik bleibt der Schwachpunkt. Flaschen aus Kunststoff sind leicht und bruchfest, wirken dafür aber weniger edel in der Hand. Manche Menschen schmecken bei Wasser zudem einen Unterschied zum Glas. Wem das wichtig ist, greift besser zu einer Marke in Glasflaschen, die in dieser Auswahl fehlt.
Im Supermarkt steht meist nur eine kleine Auswahl. Klassiker mit Orange und Zitrone finden sich häufig, seltene Sorten wie Grapefruit oder Pfirsich mit Tee eher nicht. Spontan kaufen geht dort aber am schnellsten. Sonderangebote tauchen vor allem bei den bekannten Sorten auf.
Online ist das Angebot größer. Sie bekommen dort auch Zero-Varianten und herbe Sorten, die im Laden fehlen. Gekauft wird allerdings meist im ganzen Paket, nicht als einzelne Dose.
Die beste Sorte ist die, die zu Ihrem Alltag passt, und nicht automatisch die teuerste.
Versand hat bei Getränken Tücken. Schwere Pakete werden gestapelt und manchmal grob behandelt, Dosen bekommen dabei Dellen. Eine Rückgabe einzelner Dosen funktioniert nicht bei jedem Händler, häufig geht nur das ganze Paket zurück.
Prüfen Sie vor der Bestellung, ob Versandkosten den Preisvorteil auffressen.
Preise schwanken zudem deutlich. Was heute rund 29 Euro kostet, kann nächste Woche teurer oder günstiger sein. Kurz mehrere Angebote nebeneinander zu legen, zahlt sich daher aus, bevor Sie größere Mengen ordern. Beim ersten Kauf einer neuen Sorte reicht ohnehin ein kleines Paket zum Probieren.
Unsere Note entsteht nicht in einem Labor. Grundlage sind Ausstattung, Angaben des Herstellers, Handhabung und das Verhältnis von Preis und Leistung. Bewertungen von Käufern ziehen wir ergänzend heran, sie entscheiden aber nicht allein.
Bei Limonade heißt Ausstattung vor allem: Was steckt drin? Fruchtanteil, Zucker, Kalorien und Aromen fließen ein. Hinzu kommen Verpackung und Handhabung, etwa ein Deckel für unterwegs oder ein Verschluss bei großen Flaschen.
Vorn liegt die San Pellegrino Blutorangen Limonade mit der Note 1,4. Sie bringt mit 20 % den höchsten Fruchtanteil der Auswahl, verzichtet auf künstliche Farben und nutzt natürliche Aromen. Der abziehbare Foliendeckel ist ein kleines, aber praktisches Extra. Zwei weitere Sorten erreichen dieselbe Note, bieten jedoch weniger Frucht.
Schwäche zeigt sie beim Zucker.
Gut 29 g stehen im Datenblatt, das ist viel. Hier setzt die San Pellegrino Orange Zero an. Mit 0,8 g Zucker, 6 kcal und einem Preis von rund 14 Euro ist sie die günstige Wahl im Feld. Ihre Note 1,5 liegt nur knapp dahinter. Wohl niemand erwartet bei 9,5 % Frucht den vollen Geschmack der Blutorange, für den Alltag reicht er trotzdem.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Die klassischen Fruchtsorten sind recht süß. Bei Blutorange sowie bei Orange mit Granatapfel stehen jeweils 29 g Zucker im Datenblatt, bei Grapefruit sind es 30,1 g. Deutlich weniger bringen die Zero-Sorten mit, bei Orange nur 0,8 g. Achten Sie auf Zucker, ist diese Reihe die naheliegende Wahl.
Am wenigsten Zucker hat Zitrone Zero mit 0,3 g. Knapp dahinter liegt Orange Zero mit 0,8 g, danach Pfirsich mit Weißem Tee mit 2,4 g. Beim Sprudelwasser ist keine Süße zu erwarten, es enthält keine Kalorien. Geschmacklich sind die Unterschiede groß, probieren Sie ruhig mehrere Sorten.
Ja, vor allem der Ingwer Bitter Aperitivo ist dafür gedacht. Er ist alkoholfrei, wird ausdrücklich als Cocktail geführt, und die große Flasche hat einen Verschluss. Eine süße Fruchtlimonade taugt wenig als Ersatz für einen herben Bitter, sie überdeckt andere Zutaten schnell. Zum Strecken eines Getränks passt sie dagegen gut.
Das ist vor allem eine Frage des Geschmacks. Rund 33 Euro kosten 24 Flaschen à 0,5 Liter, das Wasser ist kalorienfrei und prickelt. Wer nur Durst löschen will, spart mit diesem Wasser kaum Geld, denn es kostet so viel wie die teureren Limonaden. Für den Genuss zum Essen ist es dagegen eine runde Sache.
Gelegentlich ja, als tägliches Getränk eher nicht. Die gezuckerten Sorten enthalten viel Zucker, und die Säure der Zitrusfrüchte belastet zusätzlich die Zähne. Zero-Varianten sind die mildere Wahl, woher ihre Süße stammt, nennen unsere Daten aber nicht. Beim Mineralwasser ist vermerkt, dass es nicht zur Babynahrung geeignet ist.
Am besten trinken Sie eine geöffnete Dose noch am selben Tag. Danach entweicht die Kohlensäure, und der Geschmack wird flach. Im Kühlschrank hält sie etwas länger, ein Aufsatz für Dosen hilft ebenfalls ein wenig. Bei der Blutorangen Limonade erleichtert der abziehbare Foliendeckel zumindest den Gebrauch unterwegs.
Die Preise hängen an Sorte, Menge und Angebot. Zero-Sorten liegen bei rund 14 bis 16 Euro, die Naturali-Dosen bei rund 29 Euro, das teuerste Produkt bei rund 35 Euro. Packungsgrößen sind nicht überall gleich angegeben. Rechnen Sie deshalb immer den Preis je Liter aus, bevor Sie sich entscheiden.
Nicht ganz, denn ihr fehlt ein Teil der Frucht. Orange Zero hat 9,5 % Fruchtanteil, die gezuckerten Fruchtsorten liegen teils bei 15 % und mehr. Kräftig ist der Geschmack trotzdem, das Datenblatt beschreibt ihn als intensiv. Ob Ihnen der Unterschied auffällt, merken Sie am schnellsten, wenn Sie zwei Dosen nacheinander probieren.
Für die Naturali Aranciata ist Italien als Herkunft ausdrücklich angegeben. Bei den anderen Sorten nennt unser Datenblatt keinen Ort, deshalb machen wir dazu keine Angabe. Italienische Sortennamen wie Chinotto oder Limonata deuten zwar auf Italien hin, belegen es aber nicht. Im Zweifel hilft der Aufdruck auf der Dose.
Vorn liegt die San Pellegrino Blutorangen Limonade mit der Note 1,4. Sie überzeugt mit 20 % Fruchtanteil, natürlichen Aromen und dem Verzicht auf künstliche Farben. Unterwegs hilft der abziehbare Deckel. Ihr Nachteil ist allerdings deutlich: 29 g Zucker und ein Preis von rund 32 Euro.
Preis und Leistung passen bei der San Pellegrino Orange Zero am besten zusammen. Sie kostet rund 14 Euro, enthält nur 0,8 g Zucker und erreicht dennoch die Note 1,5. Weniger Frucht muss man dafür akzeptieren. Zwischen Kühlschrank und Sporttasche ist sie damit die alltagstaugliche Wahl.
Genießer mit Lust auf viel Frucht greifen zum Sieger oder zu einer der Naturali-Sorten. Familien und alle, die auf Zucker achten, sind mit der Zero-Reihe gut bedient. Herbe Gaumen probieren Chinotto. Der Aperitivo lohnt sich nur für gelegentliche Abende mit Gästen, nicht als Getränk für jeden Tag.
Wasser bleibt der beste Durstlöscher. Limonade ist ein Genuss und kein Ersatz dafür, das gilt für jede Sorte dieser Auswahl.
Für diesen Pellegrino-Vergleich haben wir 12 Modelle anhand von 13 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 194 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 2.194 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 12 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 17.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. San Pellegrino Blutorangen Limonade | – | 1,4Sehr gut | 32,50 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. San Pellegrino Zitrone Zero | – | 1,8Gut | 14,28 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. San Pellegrino Naturali Limonata | – | 1,4Sehr gut | 28,56 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. San Pellegrino Naturali Orangen-Granatapfel-Limonade | – | 1,4Sehr gut | 28,56 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. San Pellegrino Blutorange Zero | – | 1,5Sehr gut | 15,02 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. San Pellegrino Orange Zero | – | 1,5Sehr gut | 15,89 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. San pellegrino Dose Chinotto Chinò | – | 1,5Sehr gut | 29,39 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Pellegrino-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir