
Mycupoftea Yunnan Pu Erh Bio TeeNote 1,7
- aus ökologischer Produktion
- ohne Zusätzen
- Beutel lässt sich wieder verschließen
Letzte Aktualisierung:
Pu Erh Tee: Welches Modell ist das beste? Die beste Note hat Mycupoftea Yunnan Pu Erh Bio Tee mit der Note 1,7 ab 15,99 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Biotiva Puh Erh Tee ab 7,49 € (Note 2,1). Verglichen wurden 12 Modelle von 7,49 € bis 52,98 €, Preise geprüft am 18.10.26.
Pu Erh Tee Vergleich 2026: 12 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Pu Erh Tee
Pu Erh Tee im direkten Vergleich: alle 12 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 12 Modelle → seitlich wischen | ||||||||||||
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Typ | ||||||||||||
| Typ | k. A. | k. A. | k. A. | Shu | k. A. | Shu | Shu | Shu | Sheng | k. A. | Shu | Sheng |
Gepresst oder lose | ||||||||||||
| Gepresst oder lose | lose | lose | lose | lose | lose | lose | gepresst | Teebeutel | gepresst | lose | gepresst | gepresst |
Inhalt der Packung und Preis je Portion | ||||||||||||
| Inhalt der Packung und Preis je Portion | 100 g 0,15 € pro Portion | 100 g 0,40 € pro Portion | 500 g 0,08 € pro Portion | 200 g 0,30 € pro Portion | 100 g 0,20 € pro Portion | 500 g 0,14 € pro Portion | 100 g 1,40 € pro Portion | 77 g 0,63 € pro Portion | 357 g 0,37 € pro Portion | 100 g 0,81 € pro Portion | 80 g 1,09 € pro Portion | 100 g 0,55 € pro Portion |
Portionen à 250 ml | ||||||||||||
| Portionen à 250 ml | 50 Portionen | 40 Portionen | 200 Portionen | 60 Portionen | 50 Portionen | 200 Portionen | 20 Portionen | 30 Portionen | 142 Portionen | 16 Portionen | 32 Portionen | 40 Portionen |
Dauer der Reife | ||||||||||||
| Dauer der Reife | k. A. | k. A. | keine Angabe des Herstellers | k. A. | k. A. | keine Angabe des Herstellers | 3 Jahre | keine Angabe des Herstellers | 16 Jahre | k. A. | 4 Jahre | 13 Jahre |
Koffein enthalten | ||||||||||||
| Koffein enthalten | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Bio-Zertifikat vorhanden | ||||||||||||
| Bio-Zertifikat vorhanden | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Nein | Ja |
Keine weiteren Zusätze | ||||||||||||
| Keine weiteren Zusätze | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
In Portionen vorbereitet | ||||||||||||
| In Portionen vorbereitet | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein |
Auch in anderen Packungsgrößen | ||||||||||||
| Auch in anderen Packungsgrößen | • 250 g • 1.000 g | keine | keine | keine | keine | 5 x 75 g | 80 g | keine | keine | keine | 50 g | keine |
Vorteile | ||||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | gestiegen · Tiefstpreis 19,40 € (letzte 19 Tage)Nah am Tiefstpreis (+3 %)Verlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Lieferzeit | ||||||||||||
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Angebot | ||||||||||||
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
12 Modelle verglichen · 7,49 € bis 52,98 € · beste Note 1,7 · Preise geprüft am 18.10.26

Mycupoftea Yunnan Pu Erh Bio TeeNote 1,7

Biotiva Puh Erh TeeNote 2,1

Avitale Roter Pu-Erh-TeeNote 1,9
Zwei Dinge entscheiden beim Kauf von Pu Erh Tee vor allem: die Art, also Shu oder Sheng, und wie viele Tassen eine Packung hergibt. Alles andere folgt daraus. Langsam reift Sheng und schmeckt herber, Shu wird beschleunigt fermentiert und wirkt weich. Unter den 12 verglichenen Sorten erreicht der Mycupoftea Yunnan Pu Erh Bio Tee die beste Note, 1,7. Zugleich ist er Preis-Leistungs-Sieger, weil der lose Bio-Tee nur rund 16 Euro kostet. Die Preise reichen von rund 7 bis 53 Euro. Gepresste, lange gereifte Fladen liegen meist am oberen Ende.
Shu reift durch gezielte Fermentation schnell und schmeckt weich und erdig, Sheng altert langsam und bleibt herber. Lose Blätter lassen sich frei dosieren, gepresste Fladen müssen erst vorsichtig gelöst werden. Je Packung schwankt die Zahl der Portionen stark,

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Gemeint ist ein chinesischer Tee aus der Provinz Yunnan, dessen Blätter nach der Ernte nachreifen. Mikroben verändern dabei Farbe und Aroma. Aus dem frischen, grasigen Blatt wird mit der Zeit ein dunkler Aufguss mit erdigem, manchmal holzigem Charakter. Zwei Arten gibt es: Sheng und Shu.
Übersetzt heißt Sheng roh. Seine Blätter werden gepresst und reifen langsam, oft über viele Jahre. Junger Sheng schmeckt zwar frisch, kann aber herb wirken; alter Sheng wird runder. Shu entstand als Abkürzung dieses Weges. Hier werden die Blätter feucht aufgeschüttet und gezielt fermentiert. Nach kurzer Zeit sind sie dunkel und mild.
Darunter versteht man Pu-Erh, der nach der Ernte beschleunigt fermentiert wird. Dadurch schmeckt er gleich nach dem Kauf weich und erdig. Fünf der zwölf verglichenen Sorten sind ausdrücklich als Shu ausgewiesen.
Neben der Art spielt die Form eine Rolle. Es gibt lose Blätter, gepresste Fladen, kleine Presslinge für eine Kanne und Teebeutel. Bei fünf Sorten nennt der Hersteller die Art gar nicht. Das ist kein Mangel des Tees, erschwert aber die Wahl.
Gemeinsam ist allen Sorten das Koffein.
Vor dem Kauf lohnt ein Blick auf wenige Angaben, die fast jeder Anbieter macht. Sie verraten mehr über den Alltag mit dem Tee als jede Beschreibung des Geschmacks. Wo eine Angabe fehlt, bleibt nur der Vergleich mit ähnlichen Sorten.
Eine schöne Dose sieht gut aus. Am Geschmack ändert sie nichts. Ähnlich ist es beim Koffein: Jede der zwölf Sorten enthält welches, ein Unterschied besteht hier schlicht nicht.
Ob sich ein teurer, lange gereifter Fladen lohnt, hängt davon ab, wie oft Sie zur Kanne greifen. Gelegentlich getrunken, reicht auch lose Ware.
Für den Einstieg genügen 100 Gramm.

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Welche der beiden Arten besser schmeckt, lässt sich nicht pauschal sagen. Beide haben ihre Anhänger. Als leichterer Einstieg gilt Shu, weil er ohne lange Lagerung trinkfertig ist. Wer bisher Schwarztee trinkt, kommt damit meist schneller zurecht.
Geduld verlangt dagegen Sheng. Seine Herbe kann Neulinge überraschen, und gute Fladen kosten Geld. In diesem Feld stammen beide Sheng-Angebote von Goartea, mit 13 und 16 Jahren Reifezeit. Damit sind sie die am längsten gereiften Tees der Auswahl. Immerhin halten sich gepresste Fladen bei richtiger Lagerung sehr lange.
| Art und Form | Portionen je Packung | Reifezeit | Preisband |
|---|---|---|---|
| Shu, lose | 60 bis 200 | keine Angabe | rund 18 bis 28 Euro |
| Shu, gepresst | 20 bis 32 | 3 bis 4 Jahre | rund 28 bis 35 Euro |
| Shu, Teebeutel | 30 | keine Angabe | rund 19 Euro |
| Sheng, gepresst | 40 bis 142 | 13 bis 16 Jahre | rund 22 bis 53 Euro |
Auffällig ist die Lücke bei den Reifezeiten. Nur bei gepresster Ware nennen die Hersteller überhaupt eine Zahl, lose Sorten schweigen dazu. Gerade wer Wert auf nachweisbare Reife legt, greift deshalb zur gepressten Form, auch wenn das Portionieren mühsamer ist.
Im Alltag genügt Shu völlig.
Über die Handhabung im Alltag entscheidet die Form. Sie bestimmt auch, wie genau sich die Menge pro Kanne steuern lässt.
Bei loser Ware entfällt das Aufbrechen, ein eigenes Werkzeug ist unnötig. Gepresster Tee hat dafür einen Vorteil, der oft übersehen wird. Er reift in der Lagerung weiter. Lose Ware tut das kaum. Kaufen Sie den Tee nur für die nächsten Wochen, spielt das allerdings keine Rolle. Üblich ist übrigens, dieselben Blätter mehrfach aufzugießen.
Teebeutel sind in diesem Feld die Ausnahme. Nur eine von zwölf Sorten kommt so in den Handel. Fürs Büro oder unterwegs reicht das, doch für mehrere Aufgüsse hintereinander geben die zerkleinerten Blätter im Beutel meist zu wenig Aroma her. Genießer merken das schnell.
Ohnehin gilt: Je kleiner die Einheit, desto teurer wird meist die einzelne Tasse.
An der Spitze steht der Mycupoftea Yunnan Pu Erh Bio Tee mit der Note 1,7. Ohne Zusätze kommt der lose Bio-Tee aus, verpackt im Beutel mit Verschluss. Mit 40 Portionen ist die Reichweite allerdings nur mittelmäßig. Zur Art macht der Hersteller keine Angabe.
Avitale folgt mit 1,9 und punktet mit Masse, denn 500 Gramm ergeben 200 Portionen bei kurzer Ziehzeit. Zertifiziert ist er allerdings nicht. Chabiothé kommt mit 2,0 knapp dahinter, zählt zu den Shu-Sorten und achtet bei der Verpackung auf die Umwelt. Am günstigsten ist Biotiva. Rund 7 Euro kosten dort 100 Gramm, auch 250 und 1.000 Gramm sind erhältlich.
Teurer heißt hier nicht besser.
Deutlich wird das am Goartea-Fladen mit 357 Gramm. Sechzehn Jahre ist er gereift, so lange wie kein anderer Tee im Feld, und ergibt 142 Portionen. Er kostet aber rund 53 Euro und erreicht nur 2,3. Dieser Fladen lohnt sich nur für Kenner, die herben Sheng mögen und beim Lösen Geduld mitbringen. Teavista kommt ebenfalls auf 2,3, liefert aus 100 Gramm aber nur 16 Portionen. Schlusslicht ist der zweite Goartea mit 2,9, trotz schöner Dose und 13 Jahren Reife.

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Viel Ärger mit diesem Tee hat weniger mit der Ware zu tun als mit falschen Erwartungen. Einige Fehler tauchen immer wieder auf.
Häufig unterschätzt wird der erste Aufguss. Viele Kenner gießen die Blätter kurz auf und schütten dieses Wasser weg. So öffnen sich die Blätter, und Staub wird abgespült. Ohne diesen Schritt schmeckt gerade gepresste Ware oft flach, weil sich die fest gepressten Blätter erst beim zweiten Kontakt mit heißem Wasser richtig öffnen. Das kostet kaum Zeit. Abends eignet sich keine Sorte, denn jede hier enthält Koffein. Wer zum ersten Mal kauft, hält sich besser an lose Ware.
Lösen Sie gepressten Tee mit einem stumpfen Teemesser vom Rand her, nicht aus der Mitte. So bleiben die Blätter länger ganz und geben ihr Aroma über mehrere Aufgüsse ab.
Auch die Lagerung verdient eben etwas Sorgfalt.
Über die Kosten pro Tasse sagt der Preis auf dem Etikett wenig. Entscheidend ist, wie viele Portionen zu je 250 Millilitern aus einer Packung kommen. Erst diese Zahl macht Packungen vergleichbar. Hier liegen die Angebote weit auseinander.
Auf 200 Portionen kommen zwei Sorten, beide aus 500 Gramm: Avitale und Ökotopia. Bei Ökotopia kostet das rund 28 Euro, dafür ist der Tee als Shu ausgewiesen und bio. Am anderen Ende steht Teavista mit 16 Portionen aus 100 Gramm, was für rund 13 Euro wenig ist.
Gepresste Minis rechnen sich anders. Tezen liefert mit dem Mini Tuo 20 fertige Portionen für rund 28 Euro. Bezahlt wird hier der Komfort, nicht die Menge. Unterwegs schätzt man das trotzdem.
Eine große Packung spart kaum etwas, wenn der Tee danach monatelang offen herumsteht.
Immerhin tragen fast alle großen Packungen ein Bio-Siegel, nur Avitale verzichtet darauf. Trinken Sie täglich mehrere Kannen, ist eine 500-Gramm-Packung durchaus vernünftig. Seltene Genießer kaufen besser kleiner und dafür öfter nach.
Gereifter Tee nimmt Gerüche aus seiner Umgebung schnell an. Deshalb gehört er in einen dunklen, trockenen Schrank, fern von Gewürzen und Kaffee. Licht und Feuchtigkeit hält ein verschließbarer Beutel ebenso fern wie eine Blechdose.
Etwas mehr Luft brauchen gepresste Fladen. Viele Teetrinker schlagen sie in Papier ein, damit der Tee langsam weiter altert. Loser Tee bleibt dagegen besser luftdicht verpackt, weil er sonst rasch an Aroma verliert.
Vor dem ersten richtigen Aufguss übergießen viele Kenner die Blätter kurz mit heißem Wasser und gießen es gleich wieder ab. Das lockert die Blätter. Nebenbei spült es Staub fort, und der erste Becher schmeckt runder.
Sprudelnd heißes Wasser verträgt dieser Tee durchaus, anders als grüner Tee.
Wer den Tee in einem offenen Glas neben der Kaffeedose lagert, riskiert einen Aufguss mit Röstaroma. Der Fehler fällt erst beim Aufgießen auf. Dann ist die Packung meist nicht mehr zu retten.
Koffein enthält jeder der zwölf Tees auf dieser Seite. Kinder und Menschen, die empfindlich darauf reagieren, trinken ihn besser nicht am späten Abend. Eine Tasse am Nachmittag macht hingegen selten Probleme.

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Brüht man nur ab und zu eine Kanne auf, braucht es keine große Packung. Hundert Gramm loser Tee reichen dann eine ganze Weile. Mehrere der vorgestellten Sorten kommen genau in dieser Größe, teils schon für rund 7 Euro.
Grob lassen sich vier Gruppen unterscheiden:
Ob sich eine Großpackung rechnet, richtet sich nach dem Tempo, in dem Sie sie leeren, und nach einem trockenen Platz im Schrank. Beides zählt gleich viel. Offen gelagert verliert loser Tee nach einigen Monaten an Duft. Haushalte mit wenig Verbrauch sind mit 100 bis 200 g ohnehin besser bedient.
Avitale steht für die große Packung: 500 g, 200 Portionen, ohne Bio-Zertifikat. Ökotopia bietet dieselbe Menge mit Bio-Zertifikat, kostet allerdings rund 28 statt rund 18 Euro.
Koffeinfreie Varianten fehlen hier übrigens ganz.
Viel braucht es nicht. Wasserkocher, Kanne und Sieb genügen für lose Blätter. Wichtiger als teure Ausrüstung ist sauberes, frisch aufgekochtes Wasser.
Etwas mehr Werkzeug verlangt allerdings gepresster Tee.
Hilfreich sind vor allem diese Dinge:
Spezielle Kannen aus Ton sehen zwar schön aus. Gelegentlichen Trinkern bringt so eine Kanne kaum etwas. Schon ein einfaches Glas mit Sieb zeigt zudem die Farbe des Aufgusses, und die verrät viel über die Stärke. Freunde des Rituals sehen das anders.
Kleine, schon portionierte Nester und Teebeutel kommen ohne Messer aus. Gerade im Büro ist das ein echter Vorteil. Pro Tasse kosten solche Formen allerdings meist mehr als loser Tee.
Zwischen rund 7 und 53 Euro liegen die Preise. Dahinter stecken sehr verschiedene Mengen und Formen.
| Preisband | Form | Portionen à 250 ml |
|---|---|---|
| unter 20 Euro | lose oder Teebeutel | 16 bis 200 |
| 20 bis 35 Euro | lose oder gepresst | 20 bis 200 |
| über 50 Euro | gepresster Sheng-Fladen | 142 |
Im unteren Band finden sich die meisten Sorten, darunter der Sieger dieser Auswahl. Mehr Geld bringt hier nicht automatisch mehr Tee. Selten getrunken, spart kaum, wer zur großen Packung greift, denn der Rest wird mit der Zeit schal.
Zwischen 20 und 35 Euro wird es uneinheitlich. Dort stehen große Beutel mit 200 Portionen neben kleinen Fladen mit 20 oder 32 Portionen. Beim gepressten Shu zahlt man für Form und Reife, nicht für die Menge.
Ganz oben steht der Goartea-Fladen für rund 53 Euro. Er bringt 357 g Sheng mit, der 16 Jahre gereift ist, und ergibt 142 Portionen. Pro Portion liegt er damit etwa beim Sieger dieser Auswahl. Seine Note 2,3 zeigt, dass Reife allein nicht über die Wertung entscheidet. Kenner, die den herben Charakter von Sheng mögen, sind die eigentliche Zielgruppe.
Höherer Preis bedeutet hier vor allem höheres Alter, nicht automatisch bessere Qualität.

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Neun von zwölf Tees tragen ein Bio-Zertifikat. Drei verzichten darauf, darunter ein gepresster Shu mit vier Jahren Reife. Gerade bei einem Tee, der über Jahre reift, wiegt das schwerer, denn was beim Anbau auf das Blatt gelangt, reift über die ganze Zeit mit. Kontrolle zählt hier also.
Bio beschreibt den Anbau, nicht den Geschmack.
Chabiothé setzt zusätzlich auf eine Verpackung, die die Umwelt schonen soll. Andere Marken machen dazu keine Angabe. Schlechter sind deren Beutel deshalb nicht unbedingt, es fehlt schlicht der Beleg. Immerhin zeigt das Zertifikat, dass der Anbau kontrolliert wird.
Verderben kann der Tee bei trockener Lagerung kaum. Feuchtigkeit ist sein eigentlicher Feind, denn Schimmel macht jede Packung unbrauchbar, auch eine teure. Riecht der Tee beim Öffnen muffig, sollten Sie ihn nicht mehr aufgießen. Trockene Luft und eine gleichmäßige Wärme halten ihn dagegen über Jahre in Form.
Teebeutel halten sich übrigens kürzer als Fladen, weil das zerkleinerte Blatt schneller verblasst.
Morgens ersetzt eine Kanne bei manchen den Kaffee. Koffein steckt in jeder der zwölf Sorten, viele empfinden die Wirkung aber als sanfter.
Geschmacklich trennt sich das Feld klar. Shu schmeckt erdig und weich. Herber wirkt Sheng, bei jungen Fladen fast grasig.
Mehrere Aufgüsse aus denselben Blättern sind üblich. Vor allem gepresster Tee gibt oft viele Kannen her, wobei jeder Aufguss etwas anders schmeckt und der erste meist am kräftigsten ausfällt. Avitale betont die kurze Ziehzeit.
Abmessen entfällt bei den Minis von Tezen, weil jeder Pressling genau eine Portion enthält. Daheim lohnt sich dagegen lose Ware, die sich frei dosieren lässt.
Zum Essen passt der Tee gut, besonders zu fettigen Gerichten. Zucker ist unnötig, er überdeckt den Charakter, für den Sie bezahlt haben. Kalt aufgegossen schmeckt er ebenfalls, braucht dann eben viele Stunden im Kühlschrank.
Sehr kalkhaltiges Wasser macht den Aufguss stumpf.
Im Teeladen dürfen Sie oft riechen und manchmal probieren. Viel wert ist das, weil Geschmack und Duft stark schwanken. Allerdings ist die Auswahl dort oft klein, gereifte Fladen fehlen häufig.
Online ist das Angebot größer, denn gepresster Sheng mit 13 oder 16 Jahren Reife liegt im Laden um die Ecke selten im Regal. Dafür fehlt das Riechen vor dem Kauf. Meinungen anderer Käufer ersetzen das nur zum Teil. Geschmack bleibt Ansichtssache.
Achten Sie beim Bestellen auf Typ und Form. Fehlt der Typ, bleibt offen, welche der beiden Arten in der Packung steckt. Fünf Hersteller nennen ihn nicht, darunter ausgerechnet der Gesamtsieger.
Online lassen sich Reifeangaben kaum überprüfen. Wo der Hersteller keine Reifezeit nennt, sollten Sie nicht von altem Tee ausgehen. Sechzehn Jahre bei einem Fladen sind immerhin etwas anderes als loser Shu ohne jede Angabe.
Für den Einstieg reicht eine kleine Packung, egal wo Sie kaufen.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Die Note entsteht aus mehreren Bausteinen. Besonders stark zählen Ausstattung und die Angaben der Hersteller, etwa zu Bio-Anbau und Zusätzen. Geschmack fließt nicht direkt ein, weil er sich nicht neutral messen lässt.
Dazu kommt die Handhabung. Lässt sich der Beutel wieder verschließen, ist der Tee schon portioniert, braucht er ein Messer? Ebenso zählt das Verhältnis von Preis und Leistung. Reifezeit wird nur gewertet, wenn der Hersteller sie tatsächlich angibt. Meinungen von Käufern ergänzen das Bild, entscheiden aber nicht allein.
Vorn liegt der Mycupoftea Yunnan Pu Erh Bio Tee mit Note 1,7. Bio, frei von Zusätzen und mit dicht schließendem Beutel erfüllt er die Grundlagen. Der Preis bleibt dabei moderat. Mehr braucht ein Alltagstee kaum.
Deshalb ist derselbe Tee auch Preis-Leistungs-Sieger. Günstigere Sorten gibt es zwar, etwa von Biotiva, doch keine verbindet diese Ausstattung mit einer so guten Note. Mehr Menge kostet mehr. Großpackungen bieten sie, verlangen aber einen höheren Einkaufspreis.
Einen Haken hat der Sieger: Die Packung nennt nicht, ob Shu oder Sheng darin steckt.
Vorteile
Nachteile
Genaue Werte nennt keiner der Hersteller. Fest steht nur, dass alle zwölf Sorten Koffein enthalten. Ob der Aufguss stark anregt, hängt davon ab, wie lange er zieht und wie viel Blatt in der Kanne liegt. Kürzere Ziehzeiten ergeben einen milderen Tee. Als Schlaftrunk funktioniert er deshalb nicht. Empfindliche Menschen trinken abends besser etwas anderes.
Ja, das ist sogar üblich. Sowohl lose als auch gepresste Blätter geben mehrere Kannen her, der Geschmack verschiebt sich dabei von Aufguss zu Aufguss. Anfangs ist er am stärksten. Lassen Sie die nassen Blätter allerdings nicht über Nacht stehen. Brühen Sie sie lieber am selben Tag erneut auf.
Nein, ein Schlankmacher ist er nicht. Ohne Zucker getrunken hat der Tee kaum Kalorien. Statt Limonade getrunken, spart er immerhin Zucker. Ein Tee als alleinige Hilfe zum Abnehmen taugt wenig, egal welche Sorte. Entscheidend bleiben Ernährung und Bewegung, die Tasse ist bestenfalls ein Baustein.
Trocken und dunkel gelagert hält er sehr lange, gepresste Fladen reifen sogar weiter. Belegt wird das durch die zwei Sheng-Fladen der Liste, deren Reife 13 beziehungsweise 16 Jahre beträgt. Loser Tee und Teebeutel verlieren dagegen nach einiger Zeit ihren Duft. Feuchte Räume wie Küche oder Bad eignen sich nicht. Riecht eine Packung muffig, gehört sie in den Müll.
Halten Sie sich zuerst an die Angabe des Herstellers. Alle Portionsangaben auf dieser Seite beziehen sich auf 250 ml, also etwa einen großen Becher. Schmeckt der Tee zu stark, nehmen Sie beim nächsten Mal weniger Blatt oder kürzen die Ziehzeit. Genauer als mit dem Löffel gelingt das mit einer kleinen Waage.
Für Kenner, die gereiften Sheng schätzen, durchaus. Der teuerste Fladen liegt bei etwa 53 Euro und bringt 16 Jahre Reife mit. Trotzdem liegt seine Note mit 2,3 hinter mehreren günstigen Sorten. Einsteiger fahren mit losem Tee unter 20 Euro besser und lernen erst einmal, was ihnen schmeckt.
Möglich ist das, üblich aber nicht. Kräftiger Shu verträgt einen Schuss Milch noch am ehesten. Beim Sheng geht dabei der frische, herbe Charakter verloren. Probieren Sie den Tee zuerst pur, dann wissen Sie, was die Milch verändert. Hafer- oder Sojamilch verhalten sich ähnlich. Zucker braucht ein guter Tee ohnehin nicht.
Duft und klare Angaben auf der Packung verraten viel. Seriöse Anbieter nennen Typ und Form, besser noch die Reifezeit. Den Typ nennen nicht alle zwölf Anbieter, drei vermerken bei der Reifezeit ausdrücklich fehlende Angaben. Nach dem Aufgießen sollte der Tee sauber und erdig riechen, nie muffig.
Nicht unbedingt, nur weniger flexibel. Bequem sind Beutel schon, ein Sieb braucht man nicht. Mehrere Aufgüsse geben sie jedoch selten her. Lediglich eine Sorte der Liste kommt im Beutel, mit 30 Portionen für rund 19 Euro. Fürs Büro reicht das, Genießer greifen eher zu losem Blatt.
An erster Stelle steht der Mycupoftea Yunnan Pu Erh Bio Tee mit Note 1,7. Bio-Anbau, keine Zusätze und ein Beutel, der wieder schließt, sprechen für ihn. Mit rund 16 Euro für 40 Portionen bleibt er zudem bezahlbar. Preis und Leistung stehen bei ihm daher im besten Verhältnis.
Ehrlich gesagt hat er eine Lücke: Welchen Typ der Beutel enthält, verrät die Packung nicht. Neugierige greifen deshalb besser zum Chabiothé, einem ausgewiesenen Shu mit Note 2,0 für rund 18 Euro.
Vieltrinker kommen mit den 500-g-Beuteln und ihren 200 Portionen weiter. Gereiften Sheng finden Kenner erst im oberen Preisband. Neulingen bringt wenig, was sie erst mögen lernen müssen.
Knapp bei Kasse? Dann reicht ein loser Bio-Tee zwischen rund 7 und 10 Euro.
Koffein steckt übrigens in allen zwölf Sorten, eine Alternative für den Abend fehlt.
Für diesen Pu Erh Tee-Vergleich haben wir 12 Modelle anhand von 10 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 110 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.623 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 14 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 18.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Preis-Leistungs-Sieger | 1. Biotiva Puh Erh Tee | Biotiva | 2,1Gut | 7,49 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Mycupoftea Yunnan Pu Erh Bio Tee | MyCupOfTea | 1,7Gut | 15,99 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Avitale Roter Pu-Erh-Tee | Avitale | 1,9Gut | 17,10 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Chabiothé Pu-Erh-Tee | Chabiothé | 2,0Gut | 17,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Replantea Pu-Erh-Tee | REPLANTEA | 2,2Gut | 9,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Ökotopia Pu Erh | Ökotopia | 2,2Gut | 27,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Tezen Pu-Erh-Tee Mini Tuo | TEZEN | 2,3Gut | 27,99 € | Zum Angebot |
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir