
Nordmel roher WaldhonigNote 1,4
- sehr angenehmer Geschmack
- ungefiltert für volle Nährstoffdichte
- nachhaltig hergestellt
Letzte Aktualisierung:
Roher Honig: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Nordmel roher Waldhonig mit der Note 1,4 ab 19,99 €. Preis-Leistungs-Sieger ist nectarvit Roh-Honig ab 12,99 € (Note 2,3). Verglichen wurden 13 Modelle von 12,99 € bis 24,99 €, Preise geprüft am 19.10.26.
Roher Honig Vergleich 2026: 13 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Roher Honig
Roher Honig im direkten Vergleich: alle 13 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 13 Modelle → seitlich wischen | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Menge und Grundpreis | |||||||||||||
| Menge und Grundpreis | 1 x 1.000 g 19,99 € pro kg | 1 x 400 g 32,48 € pro kg | 1 x 900 g 16,11 € pro kg | 1 x 1.000 g 23,98 € pro kg | 1 x 1.000 g 18,99 € pro kg | 1 x 1.000 g 18,99 € pro kg | 1 x 1.000 g 24,99 € pro kg | 1 x 900 g 22,11 € pro kg | 1 x 1.000 g 19,75 € pro kg | 1 x 500 g 48,98 € pro kg | 1 x 1.100 g 18,17 € pro kg | 1 x 900 g 21,10 € pro kg | 2 x 500 g 16,99 € pro kg |
Nicht gefiltert laut Hersteller | |||||||||||||
| Nicht gefiltert laut Hersteller | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Biologisches Produkt | |||||||||||||
| Biologisches Produkt | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein |
Geschmack nach Kundenbewertungen | |||||||||||||
| Geschmack nach Kundenbewertungen | plus plus plus | plus plus plus | plus plus plus | plus plus plus | plus plus plus | plus plus plus | plus plus | plus plus plus | plus plus plus | plus plus plus | plus plus | plus plus | plus plus plus |
Behältermaterial | |||||||||||||
| Behältermaterial | Glas | Glas | Glas | Glas | Glas | Glas | Glas | Glas | Glas | Glas | Glas | Glas | Glas |
Herkunft | |||||||||||||
| Herkunft | Estland | Ukraine | Bulgarien | Deutschland | Litauen | Litauen | Ukraine | Bulgarien | Lettland | Spanien | Polen | Ungarn | Lettland |
Sortenbezeichnung | |||||||||||||
| Sortenbezeichnung | Waldhonig | natur | Wildblumenhonig | Blütenhonig | Wildblütenhonig | Wildblumenhonig | Lindenhonig | natur | Wildblütenhonig | Eichenwaldhonig | Akazienhonig | Wildblumenhonig | Blütenhonig |
Erhältliche Sorten | |||||||||||||
| Erhältliche Sorten | keine weiteren | keine weiteren | keine weiteren | 400 g | • Creme Wildblumenhonig • Roher Buchweizenhonig • Roher Lindenhonig • und weitere | • Buchweizenhonig • Wildblumenhonig | keine weiteren Geschmacksrichtungen | keine weiteren | keine weiteren | • Heidekrauthonig • Kastanienhonig • Lavendelhonig • Wildlavendelhonig | keine weiteren | • Akazienhonig • Lindenhonig • Seidenblumenhonig | • Cremiger Roher Honig • Mix Roher Honig |
Vorteile | |||||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | |||||||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 12,99 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 14,50 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 23,98 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | gestiegen · Tiefstpreis 16,14 € (letzte 13 Tage)18 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | gestiegen · Tiefstpreis 16,14 € (letzte 13 Tage)18 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 24,99 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 19,90 € (letzte 11 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 19,75 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 24,49 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 19,99 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 18,99 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 16,99 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen |
Lieferzeit | |||||||||||||
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Angebot | |||||||||||||
| Angebot | |||||||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
13 Modelle verglichen · 12,99 € bis 24,99 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 19.10.26

Nordmel roher WaldhonigNote 1,4

nectarvit Roh-HonigNote 2,3

Raw Farm Organic Natural Fresh WildblumenhonigNote 1,5
Roher Honig lässt sich am besten nach Sorte, Herkunft und den Hinweisen der Anbieter auswählen. Verglichen werden hier 13 Modelle für rund 13 bis 25 Euro. Vorn liegt der Nordmel roher Waldhonig mit der Note 1,4. Preis-Leistungs-Sieger wird der Raw Farm Organic Natural Fresh Wildblumenhonig, benotet mit 1,5 und für etwa 14 Euro zu haben. Laut Hersteller sind alle Modelle ungefiltert, nur zwei tragen ein Bio-Zeichen. Grundlage der Noten sind Ausstattung, Produktdaten und Preis.
Wählen Sie zuerst die Sorte, denn sie bestimmt, ob roher Honig mild, kräftig oder herb schmeckt. Alle 13 Hersteller geben ungefiltert an, nachprüfen können Sie das selbst kaum. Ein Bio-Siegel tragen bloß zwei Modelle, bei den übrigen entscheiden Sorte und Herk

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Roher Honig wird nach der Ernte möglichst wenig verarbeitet. Weder fein gefiltert noch stark erhitzt, behält er Pollen und kleine Wachsteilchen im Glas, die bei stark gefilterter Ware meist fehlen würden. Genau das macht ihn aus. Alle 13 Modelle dieser Seite tragen laut Hersteller den Hinweis ungefiltert.
Unterschieden wird vor allem nach der Sorte.
Blütenhonig entsteht aus dem Nektar vieler Pflanzen und schmeckt meist mild. Waldhonig stammt überwiegend aus Honigtau, den Insekten an Bäumen hinterlassen, und wirkt kräftiger und herber. Hinzu kommen Sortenhonige aus Linde, Akazie oder Eichenwald, bei denen eine Pflanze den Ton angibt. Prüfen können Sie die Sortenangabe zu Hause allerdings kaum.
Ungefiltert heißt, dass der Honig nach dem Schleudern nur grob gesiebt wurde. Pollen und Wachsreste bleiben erhalten, deshalb wirkt er oft trüb und wird beim Lagern fest. Mangel ist das keiner, sondern schlicht eine Folge der Herstellung.
Roh heißt nicht automatisch bio.
Nur zwei der 13 Modelle führen ein Bio-Siegel, bei den übrigen steht Nein. Allein das Wort roh taugt wenig als Beleg, solange der Hersteller nicht erklärt, wie er arbeitet. Achten Sie darum auf konkrete Hinweise zu Herkunft und Abfüllung.
Zuerst klären Sie, wie der Honig schmecken soll. Erst danach zählen Preis und Verpackung, denn ein falsch gewähltes Aroma macht auch das schönste Glas wertlos.
Fürs Bio-Zeichen gilt: Es lohnt sich nur, wenn Ihnen der Anbau am Herzen liegt. Über den Geschmack sagt es wenig. Viel Inhalt spart kaum Geld, wenn der Honig im Schrank fest wird und Sie ihn nicht aufbrauchen.
Rechnen Sie also den Kilopreis aus.
Übersehen wird oft die Note. Sie fasst Ausstattung, Produktdaten und Preis-Leistung zusammen, ersetzt aber keinen eigenen Geschmack. Zwischen den ersten Plätzen liegen immerhin nur wenige Zehntel.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Ihre Preise beginnen bei etwa 13 Euro und enden bei 25, die Noten reichen von 1,4 bis 2,7. Teuer heißt nicht besser.
Spitzenreiter ist der Nordmel roher Waldhonig, benotet mit 1,4. Estland ist seine Herkunft, er wiegt 1 kg und steckt in Glas. Bio ist er allerdings nicht. Bio-Ware sucht man hier vergeblich.
Knapp dahinter folgt mit 1,5 der Raw Farm Organic Natural Fresh Wildblumenhonig, der etwa 14 Euro kostet und 900 g enthält. Damit bietet er den günstigen Einstieg unter den besser benoteten Modellen. Auch ihm fehlt das Bio-Zeichen.
Welches Modell passt, hängt davon ab, ob Ihnen Bio oder ein niedriger Kilopreis wichtiger ist. Zum günstigsten Glas greift man sinnvoll nur, um erst einmal wenig zu probieren.
Nachteile listet die Datenbasis für kein Modell, und Hinweise zur Ernte fehlen ganz.

Häufig schaut man nur aufs Preisschild. Günstiger Honig kann gut sein, doch ohne Hinweise zu Sorte und Herkunft wissen Sie wenig über ihn. Gerade bei Ware aus dem Netz fehlen solche Hinweise manchmal ganz.
Zweiter Stolperstein: roh und bio werden gleichgesetzt. Falsch.
Bloß zwei der 13 Modelle tragen ein Siegel, ungefiltert sind dagegen alle. Mit dem einen Begriff ist also nichts über den anderen gesagt.
Auch die Menge führt in die Irre. Große Gläser wirken günstig, werden aber zur Last, wenn im Haushalt nur selten Honig auf den Tisch kommt. Dann steht er monatelang im Schrank und wird fest. Kleinere Gläser mit 400 oder 500 g passen dazu besser.
Und dann das Festwerden selbst. Viele halten kandierten Honig für verdorben. Ungefilterter Honig wird jedoch ganz normal nach und nach cremig bis hart.
Stellen Sie das geschlossene Glas in lauwarmes Wasser und warten Sie, bis der Honig weich wird. Heißes Wasser oder die Mikrowelle bringen wenig und kosten Aroma.
Geduld schlägt Hitze.
Letzter Fehler: das Etikett nicht lesen. Herkunftsland und Sorte stehen dort fast immer, und beides sagt mehr als jedes Werbewort auf dem Deckel.
Sorten unterscheiden sich im Geschmack deutlicher, als viele erwarten. In der Tabelle stehen die Sorten und Herkunftsländer, die in diesem Vergleich vorkommen.
| Sorte | Herkunft | Bio-Produkt |
|---|---|---|
| Waldhonig | Estland | Nein |
| Wildblumen | Bulgarien | Nein |
| Blütenhonig | Deutschland | Nein |
| Honigtau-Honig | Bulgarien | Ja |
| Eichenwald | Spanien | Ja |
Mild oder kräftig, das ist die erste Frage.
Linde behandelt eine eigene Seite zu Lindenhonig mit einer eigenen Auswahl.
Honigtau-Honig und Eichenwald sind die ungewöhnlicheren Sorten. Zugleich tragen nur sie hier ein Bio-Siegel. Wer beides will, Bio und Seltenes, zahlt dafür wohl mehr.

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Glas ist bei diesen Modellen der Standard. Nur bei einem fehlt die Angabe zum Behälter, sonst steht überall Glas. Gut so, denn Glas nimmt keinen Fremdgeruch an und schützt das Aroma.
Zwischen 400 g und 1,1 kg bewegt sich die Füllmenge. Kleine Gläser eignen sich zum Probieren, große für Haushalte, die täglich Honig essen. Niedriger fällt der Kilopreis bei großen Gläsern oft aus, aber nicht immer.
Rechnen lohnt sich.
Preislich spannt sich der Bogen von etwa 13 bis 25 Euro. Stark streuen darin die Noten: 2,2 beim günstigsten Glas, 1,4 beim besten. Teuer garantiert also nichts, billig schließt Qualität aber ebenso wenig aus.
In einer Geschenkbox kommt eines. Zum Verschenken ist das hübsch. Dieser Aufwand ist unnötig, wenn Sie den Honig selbst essen.
Lücken gibt es ebenfalls: Schwächen nennt kein Anbieter, und über den Zeitpunkt der Ernte schweigen alle.
Roher Honig braucht wenig Pflege. Bewahren Sie ihn bei Zimmertemperatur auf, dunkel, trocken und fest verschlossen. Feuchtigkeit ist sein größter Gegner, weil sie den Honig auf Dauer gären lässt.
Kühlschrank? Den brauchen Sie nicht. Kälte macht Honig nur fester, und gegen das Festwerden funktioniert sie nicht.
Nehmen Sie immer einen sauberen, trockenen Löffel. Nasses Besteck bringt Wasser ins Glas, worunter der Geschmack auf Dauer leidet.
Säuglinge sollten keinen Honig bekommen.
Beim Backen oder in kochend heißem Tee geht ein Teil des feinen Aromas verloren. Hierfür genügt ein einfacher, günstiger Honig eher als ein teures Glas mit besonderem Sortenprofil. Roh essen Sie ihn am besten pur auf Brot oder im Joghurt.
Offene Gläser sollten Sie ohnehin nicht neben dem Herd stehen lassen, weil Wärme und Dampf dem Aroma zusetzen. Riecht der Honig säuerlich oder schäumt er, ist er wohl gegoren und gehört nicht mehr auf den Tisch.
Zuerst die unbequeme Regel: Säuglinge bekommen keinen Honig, auch keinen rohen.
Honig kann Sporen enthalten, die der Darm eines Säuglings noch nicht abwehrt. Daraus kann eine ernste Vergiftung entstehen. Erhitzen ändert daran nichts, deshalb gilt die Regel für jeden Honig im Regal.
Für Erwachsene hängt es davon ab, wie der Körper auf Pollenreste reagiert. Ungefilterter Honig enthält davon naturgemäß mehr als ein klar gefilterter. Kein Zufall, sondern Folge davon, dass nichts herausgefiltert wird. Mit einer Pollenallergie beginnt man daher mit einer winzigen Menge und wartet ab. Gäste mit Allergien fragen Sie vor dem Servieren kurz.
Wer auf den Blutzucker achten muss, rechnet rohen Honig wie jede andere Süße. Heilmittel ist er keines. Fragen zu Medikamenten, früheren Erkrankungen oder einer besonderen Ernährung gehören deshalb in die Sprechstunde des Hausarztes und nicht in einen Vergleich von Honiggläsern. Dort sind sie besser aufgehoben.
Backen und Kochen mit rohem Honig bringt wenig. Hitze nimmt ihm, wofür man ihn kauft. Zwar bleibt er süß, doch der Grund für ungefilterte Ware wäre dann verschenkt. Heißer Tee darf es also nicht sein, lauwarm geht immerhin.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Fester Honig im Glas ist kein Mangel.
Kandieren heißt, dass der Zucker im Honig allmählich Kristalle bildet und die Masse fest oder cremig wird. Natürlich ist dieser Vorgang, ein Zeichen von Verderb nicht. Wie schnell es geht, bestimmen Sorte und Lagerung.
Gerade ungefilterte Ware kandiert früh, weil winzige Teilchen als Keime für Kristalle dienen. Gefilterter Honig bleibt oft länger flüssig. Gern wird dieser Unterschied im Laden als Zeichen für Qualität missverstanden. Flüssigkeit allein sagt jedoch wenig über die Güte aus. Auf das Aussehen allein sollten Sie deshalb nicht achten.
Zur Konsistenz äußern sich nur zwei der 13 Modelle: eines trüb und fest, eines flüssig. Sonst fehlt die Angabe. Käufer mit festen Vorstellungen fragen deshalb vorab beim Anbieter nach.
Zum Verflüssigen genügt ein Gefäß mit warmem Wasser. Mehr Wärme schadet eher. Cremigen Honig streicht man wie Butter. Fest gewordenen löst man schlicht schneller im Tee, wenn er kurz im Wasserbad stand.
Noten allein entscheiden selten.
Raw Honey Oak zeigt das gut. Bio-zertifiziert, aus Spanien und benotet mit 1,9, steht es im Mittelfeld. Rund 24 Euro kostet das Glas mit 500 g. Gelobt werden der sehr angenehme Geschmack und die nachhaltige Herstellung. Dafür gibt es weniger Inhalt als bei den meisten anderen Modellen, und je Kilo gerechnet kostet es mehr als die großen Kilogläser.
Andere Käufer legen andere Maßstäbe an.
Die Rangfolge nach Note zeigt allerdings nur einen Teil. Dazu zählt der Geschmack, den keine Note ersetzt. Haushalten mit geringem Verbrauch ist ein Kilo schlicht zu viel. Ob sich der Aufpreis für Bio rechnet, hängt vom eigenen Anspruch ab. Gerade bei Bio sollte die Menge zum Haushalt passen.

Zwölf der 13 Modelle stecken laut Datenblatt in Glas.
Fremdgeschmack nimmt es nicht an, und später lässt es sich anders nutzen. Schwer ist es allerdings, und es kann brechen, was beim Versand zählt. Dosen oder Eimer tauchen nirgends auf. Zubehör bleibt schlicht: eine Geschenkbox bei einem Modell, kleine Wabenteile bei einem anderen.
Breit streut die Herkunft. Genannt werden Estland, Bulgarien, Deutschland, Litauen, die Ukraine, Lettland, Spanien und Ungarn. Aus Deutschland stammt nur ein Modell, und es gehört zu den teuersten. Ob ein Land besser ist als das andere, lässt sich aus den Daten nicht ableiten.
Ein Bio-Zertifikat weisen lediglich zwei Modelle aus. Fehlt das Siegel, heißt das nicht automatisch schlechte Ware, es fehlt eben nur diese Aussage. Dass alle 13 ungefiltert sind, versichern die Anbieter selbst, prüfen lässt es sich nicht.
Milde Sorten wie die Akazie sind ein eigenes Feld, das die Seite zu Akazienhonig im Vergleich genauer ausleuchtet.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Preislich liegen die 13 Modelle in einem Band, das bei etwa 13 Euro beginnt und bei 25 Euro endet, verteilt sind sie darin ungleich.
| Preisband | Anzahl Modelle | Notenspanne |
|---|---|---|
| rund 13 bis 14 Euro | 2 | 1,5 bis 2,2 |
| rund 17 bis 20 Euro | 8 | 1,4 bis 2,7 |
| rund 24 bis 25 Euro | 3 | 1,5 bis 1,9 |
| alle Modelle | 13 | 1,4 bis 2,7 |
In der Mitte ist es eng: Acht Modelle kosten zwischen 17 und 20 Euro. Dort liegt mit 1,4 die beste Note der Gruppe, aber auch die schlechteste mit 2,7. Der Preis allein sagt also wenig über die Note. Merkmale verraten mehr als das Preisschild.
Unten, bei etwa 13 bis 14 Euro, bleiben lediglich zwei Modelle mit Noten von 1,5 bis 2,2. Das kleine Glas mit 400 g spart kaum Geld, denn je Kilo gerechnet wird es teurer als ein großes. Einen Kilopreis führen nur zwei Datenblätter. Sonst rechnen Sie selbst: Preis geteilt durch das Gewicht in Kilogramm.
Ein höherer Preis bringt bei den Noten wenig: Die drei teuersten Modelle liegen zwischen 1,5 und 1,9. Den Aufpreis rechtfertigt erst ein klarer Grund, etwa die Herkunft aus Deutschland oder das Bio-Siegel.
Online ist die Auswahl größer, im Laden ist das Glas greifbar.
Im Handel sehen Sie Farbe und Konsistenz und erkennen, ob Wabenteile oder Kristalle im Glas schweben. Am Marktstand kennt das Personal oft den Imker. Im Regal fällt das Angebot an rohem Honig dagegen meist kleiner aus. Für den Kauf im Netz sprechen vier Punkte:
Dagegen steht einiges. Versandkosten können den Preis des Glases spürbar verschieben, das schmälert kleine Preisabstände. Bricht ein Glas unterwegs, ärgert das doppelt. Zudem kann man online nicht ins Glas schauen, wie es im Laden selbstverständlich ist. Rückgabe eines angebrochenen Glases funktioniert nicht bei jedem Anbieter, deshalb lesen Sie vorab die Bedingungen.
Klare Vorstellung? Dann bestellen. Neulinge nehmen zuerst ein kleines Glas im Laden mit.
Aus mehreren Bausteinen entsteht die Note.
Gewichtet werden Ausstattung, Produktdaten, Handhabung und das Verhältnis von Preis zu Leistung. Bewertungen von Käufern kommen als Ergänzung hinzu, ersetzen die übrigen Punkte aber nicht. Meinungen im Netz hängen schließlich oft vom Versand ab, nicht nur vom Honig.
Eine Note ordnet Ausstattung und Preis, über den persönlichen Geschmack entscheidet sie nicht.
An der Spitze steht der Nordmel roher Waldhonig mit 1,4. Ungefiltert, aus Estland und im Kiloglas für etwa 20 Euro, bietet er ein rundes Paket, obwohl ein Bio-Siegel fehlt und weitere Sorten fehlen. Er setzt den Maßstab.
Mit 1,5 folgt der Raw Farm Organic Natural Fresh Wildblumenhonig für ungefähr 14 Euro und 900 g. Damit ist er die günstige Wahl: nur eine Zehntelnote hinter dem Spitzenreiter, aber deutlich weniger Geld. Dagegen steht, dass auch er nicht bio ist. Gleiche Noten sind außerdem keine gleichen Modelle, denn Menge, Herkunft und Siegel unterscheiden sich.

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Vorteile
Nachteile
Nein, ein Vorteil für die Gesundheit lässt sich aus den Daten nicht ableiten. Weil er weder gefiltert noch stark erhitzt wird, bleiben Pollenreste und feine Teilchen im Glas. Das verändert Aussehen und Konsistenz, ein Versprechen zur Heilung folgt daraus nicht. Honig bleibt eine Süße und gehört in Maßen auf den Tisch.
Auf keinen Fall: Säuglinge bekommen keinen Honig, auch keinen rohen. Honig kann Sporen enthalten, die für ein Baby gefährlich werden, und Erhitzen macht ihn nicht sicher. Bei älteren Kindern und Erwachsenen entscheidet vor allem, ob eine Allergie gegen Pollen besteht. Im Zweifel fragen Sie die Kinderärztin oder den Kinderarzt.
Das ist normal, denn der Zucker bildet allmählich Kristalle. Fest ist kein Zeichen von Verderb. Ungefilterter Honig kandiert früher, weil feine Teilchen als Keime wirken. Ein Gefäß mit warmem Wasser macht ihn wieder weich. Kochend heißes Wasser schadet dagegen, es verändert Geschmack und Eigenschaften.
An klaren Angaben: Sorte, Herkunft, Behälter und der Hinweis ungefiltert sollten auf dem Etikett stehen. Alle 13 Modelle nennen ungefiltert, doch das behaupten die Hersteller selbst. Bio-Siegel tragen zwei Modelle des Vergleichs. Trübe oder feste Konsistenz ist kein Mangel, sie spricht eher für Honig ohne feinen Filter.
Nur bei regelmäßigem Verbrauch. Ein Kiloglas bringt wenig, wenn der Honig monatelang offen steht und fest wird. Pro Kilo kosten große Gläser meist weniger als kleine. Bei geringem Verbrauch greifen Sie besser zu 400 oder 500 g und haben das Glas schneller leer.
Ja, das geht, doch roher Honig taugt wenig als Backzutat. Hitze nimmt ihm die Eigenschaften, wegen derer man ungefilterte Ware kauft, übrig bleibt die Süße. Dafür reicht auch ein einfacherer Honig. Besser aufgehoben ist roher Honig auf Brot, im Müsli oder im lauwarmen Tee, wo er unverändert bleibt.
Bei guter Lagerung hält roher Honig sehr lange, ein Datum zur Haltbarkeit trägt das Glas trotzdem. Konkrete Fristen liefern die Daten nicht, maßgeblich ist der Aufdruck des Anbieters. Dunkel, trocken und gut verschlossen ist der beste Platz. Nasse Löffel sind ein Risiko, weil Wasser den Honig gären lassen kann.
Durchaus: Nach Angabe der Hersteller schmeckt ein Modell mild und süß, ein anderes frisch-minzig. Mehr Angaben zum Geschmack enthält das Datenpaket nicht. Sorte und Herkunft prägen den Geschmack, ein Waldhonig unterscheidet sich deutlich von einem Blütenhonig. Für besonders milde Honige lohnen Akazie und Linde.
Nein, beides ist nicht dasselbe. Roh beschreibt die Verarbeitung, also ungefiltert und schonend, bio dagegen die Erzeugung. Im Vergleich sind alle 13 Modelle als ungefiltert angegeben, bio-zertifiziert sind nur zwei. Ein Glas kann also roh sein, ohne bio zu sein. Beides lässt sich kombinieren, wie die zwei Modelle mit Bio-Zertifikat zeigen.
Den Vergleich gewinnt Nordmel roher Waldhonig mit der Note 1,4. Aus Estland kommend, füllt er ungefiltert ein Kiloglas für etwa 20 Euro. Sein Nachteil: Bio ist er nicht, und weitere Sorten gibt es nicht.
Preis-Leistungs-Sieger ist der Raw Farm Organic Natural Fresh Wildblumenhonig. Seine 1,5 liegt knapp hinter dem Sieger, der Preis aber bei ungefähr 14 Euro für 900 g.
Bio gibt es bei zwei Modellen, benotet mit 1,8 und 1,9. Familien mit hohem Verbrauch nehmen ein großes Glas, kleine Haushalte kleinere Größen. Sparsame Käufer finden zwei Modelle um 13 bis 14 Euro. Mit Säugling im Haus bleibt Honig tabu. Beim Kauf im Netz zählen außerdem Gewicht und Versand.
Ein großes Glas lohnt sich nur bei regelmäßigem Verbrauch. Ungefiltert sind laut Anbieter zwar alle 13, nachprüfen lässt sich das aber nicht. Am Ende entscheidet der eigene Geschmack, den keine Note vorwegnimmt.
Für diesen Roher Honig-Vergleich haben wir 13 Modelle anhand von 8 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 140 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 8.135 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 13 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 19.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
Ihre Meinung zählt: Stimmen Sie als Erster ab
Unsere Redaktion vergleicht jeden Roher Honig nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Roher Honig aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Nordmel roher Waldhonig | – | 1,4Sehr gut | 19,99 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. nectarvit Roh-Honig | – | 2,3Gut | 12,99 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Raw Farm Organic Natural Fresh Wildblumenhonig | Raw Farm Organic Natural Fresh | 1,5Sehr gut | 14,50 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Roher Honig von ImkerPur | Imkerpur | 1,5Sehr gut | 23,98 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Q Honey Wildblütenhonig | – | 1,5Sehr gut | 18,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Q-Honey Roher Buchweizenhonig | – | 1,7Gut | 18,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Imkerpur Lindenblüten-Honig | Imkerpur | 1,8Gut | 24,99 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Roher Honig-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir