
COCK rote CurrypasteNote 1,4
- enthält wenig Salz
- enthält wenig Zucker
- enthält keine künstlichen Zusätze
Letzte Aktualisierung:
Rote Currypaste: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist COCK rote Currypaste mit der Note 1,4 ab 8,47 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Bonasia Currypaste ab 1,86 € (Note 1,5). Verglichen wurden 11 Modelle von 1,86 € bis 17,94 €, Preise geprüft am 15.10.26.
Rote Currypaste Vergleich 2026: 11 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Rote
Rote Currypaste im direkten Vergleich: alle 11 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 11 Modelle → seitlich wischen | Preis-Leistungs-Sieger ![]() test-vergleiche.com 1,5Unsere BewertungSehr gut Rote Currypaste 10/2026 1,86 €bei Amazon | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Inhalt und Preis je 1 kg | |||||||||||
| Inhalt und Preis je 1 kg | 1.000 g 8,48 € pro kg | 114 g 16,32 € pro kg | 125 g 26,32 € pro kg | 12 x 50 g 17,93 € pro kg | 3 x 195 g 25,62 € pro kg | 1.000 g 9,49 € pro kg | 12 x 50 g 14,48 € pro kg | 1.000 g 10,24 € pro kg | 190 g 40,74 € pro kg | 200 g 89,70 € pro kg | 220 g 18,14 € pro kg |
Schärfetyp nach Herstellerangabe | |||||||||||
| Schärfetyp nach Herstellerangabe | Thai-Curry mittelscharf | Thai-Curry keine Herstellerangabe | Thai-Curry mittelscharf | Thai-Curry mittelscharf | Thai-Curry scharf | indisches Curry scharf | Thai-Curry keine Herstellerangabe | Panang Curry keine Herstellerangabe | Thai-Curry mild | indisches Mandras-Curry scharf | Thai-Curry keine Herstellerangabe |
Zuckergehalt auf 100 g | |||||||||||
| Zuckergehalt auf 100 g | 4,7 g | ca. 10 g | 16 g | 8,5 g | 7,3 g | 10 g | 0 g | 11 g | 11 g | ca. 0,5 g | 9,8 g |
Salzgehalt auf 100 g | |||||||||||
| Salzgehalt auf 100 g | 11,2 g | ca. 12,1 g | 0,9 g | 14,7 g | 10,1 g | 8,9 g | 13,3 g | 9 g | 10,2 g | ca. 12,3 g | 6,6 g |
Ohne künstliche Aromen, Süßungsmittel | |||||||||||
| Ohne künstliche Aromen, Süßungsmittel | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja |
Keine Farb- und Konservierungsstoffe | |||||||||||
| Keine Farb- und Konservierungsstoffe | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Vegan | |||||||||||
| Vegan | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein |
Bio | |||||||||||
| Bio | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein |
Wesentliche Zutaten | |||||||||||
| Wesentliche Zutaten | • getrocknete rote Chili • Zitronengras • Knoblauch • Schalotten • Salz | • getrocknete • rote Chili • Zitronengras • Schalotten • Gewürze • Galgant • Zitronengras | • Wasser • Paprika • Chili • Zwiebeln • Ingwer | • getrocknete rote Chili • Zitronengras • Knoblauch • Schalotten • Salz | • Schalotten • Chili • Salz • Sojabohnenöl • Zucker | • Chili • Knoblauch • Zitronengras • Schalotten • Salz | • Chili • Zitronengras • Knoblauch • Salz • Galagantwurzel | • Chili • Knoblauch • Zitronengras • Schalotten • Salz | • Zitronengras • Chili • Zwiebeln • Tomatenmark • Meersalz | • Wasser • Salz • Koriander • Sonnenblumenöl • rote Chili | • Zitronengras • Schalotten • Chili • Zucker • Knoblauch |
Hinweise zu Allergenen | |||||||||||
| Hinweise zu Allergenen | Kreuzkümmel | keine | keine | Kreuzkümmel | • Weizen • Erdnüsse • Sesam | Garnelen | Garnelen | Garnelen | Soja | • Schalenfrüchte • Sesam • Senf • Weizen | • Sesam • Fisch • Erdnüsse • Soja |
Herkunftsland | |||||||||||
| Herkunftsland | Deutschland | Thailand | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Thailand | Thailand | Deutschland | Indien | Thailand |
Packungstyp | |||||||||||
| Packungstyp | Plastikbecher | Glas | Glas | Kunststofftüte | Glas | Kunststofftüte | Kunststofftüte | Kunststofftüte | Glas | Glas | Glas |
Vorteile | |||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | |||||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 1,86 € (letzte 11 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 17,94 € (letzte 11 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten |
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Angebot | |||||||||||
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
11 Modelle verglichen · 1,86 € bis 17,94 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 15.10.26

COCK rote CurrypasteNote 1,4

Bonasia CurrypasteNote 1,5

Bamboo Garden Bio rote CurrypasteNote 1,5
Bei roter Currypaste kommt es vor allem auf Schärfe, Salzgehalt und Zutaten an, denn genau darin unterscheiden sich die Gläser am stärksten. Elf Pasten stehen hier nebeneinander. Bewertet wurde nach Angaben der Hersteller, Ausstattung und Preis. Vorn liegt die COCK rote Currypaste mit der Note 1,4. Sie kommt als Kilo-Gebinde für rund 8 Euro, ist vegan, mittelscharf und enthält wenig Zucker. Preis-Leistungs-Sieger ist die Bonasia Currypaste (Note 1,5) für rund 2 Euro im kleinen Glas. Zwischen rund 2 und 18 Euro liegen die Preise. Für seltenes Kochen ist ein Kilo zu viel.
Die angegebene Schärfe reicht von mild bis scharf, bei vier Pasten fehlt eine Angabe des Herstellers allerdings ganz. Salz ist der größte Unterschied: Die Werte liegen zwischen 0,9 g und 14,7 g pro 100 g Paste. Beim Zucker reicht die Spanne von 0 g bis 16 g, g

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Eine rote Currypaste ist eine fertig angerührte Würzmasse aus Chili, Kräutern und Gewürzen, die als Basis für Currys, Suppen und Marinaden dient. Die Farbe stammt von roten Chilis. Typisch sind außerdem Zitronengras, Schalotten und Galgant, so nennt es etwa die Zutatenliste der Bonasia Currypaste. Man unterscheidet grob thailändische rote Pasten, die Panang-Variante und indische Pasten wie Madras.
Thailändische Sorten stellen im Feld die klare Mehrheit. Sie werden meist in Kokosmilch angeröstet und geben dem Gericht Schärfe und Duft. Indische Pasten schmecken anders, eher nach Koriander und trockenen Gewürzen. Koriander steht bei der Madras-Paste dieses Vergleichs unter den Hauptzutaten. Welche Art passt, entscheidet vor allem das Rezept, weniger der Preis.
Panang ist eine Spielart des roten Thai-Currys. Gerichte damit fallen meist sämiger und etwas milder aus als ein klassisches rotes Curry. Bei der Panang-Paste in diesem Feld fehlt eine Schärfeangabe des Herstellers.
Wer es milder mag, kann auch zu gelber Currypaste greifen, die in der Regel mit weniger Chili auskommt.
Rot ist eben die Allzweckpaste unter den Currys.
Am Regal fällt der Blick zuerst auf die Schärfe. Das reicht allerdings nicht. Gute Pasten unterscheiden sich vor allem darin, wie viel Salz und Zucker sie mitbringen, und diese Werte stehen klein auf der Rückseite. Kocht die Familie mit, kommt die Frage nach der Schärfe hinzu.
Bio-Ware lohnt sich nur, wenn Ihnen die Herkunft der Zutaten wirklich wichtig ist. Am Geschmack ändert das Label nicht zwangsläufig etwas. Auch der Hinweis „ohne künstliche Zusätze“ hilft kaum bei der Auswahl, denn fast alle Pasten im Feld tragen ihn.
Mehr Geld bringt wenig, wenn die Paste zu salzig für Ihr Rezept ist.

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Ganz vorn liegt die COCK rote Currypaste, bewertet mit 1,4. Sie kommt als Kilo-Gebinde, ist vegan und mittelscharf. Mit 4,7 g Zucker pro 100 g gehört sie zu den weniger süßen Pasten. Beim Salz liegt sie mit 11,2 g dagegen eher im oberen Bereich.
Für einen kleinen Haushalt ist ein Kilo allerdings viel. Familien, die mehrmals im Monat Curry kochen, nutzen das Gebinde gut aus, für Singles taugt es wenig, weil eine offene Paste nicht ewig hält.
Deutlich günstiger geht es auch. Die Bonasia Currypaste erreicht die Note 1,5 und kostet rund 2 Euro für 114 g im Glas. Ihr Haken: Sie enthält rund 12,1 g Salz auf 100 g, und eine Schärfeangabe des Herstellers fehlt. Wer gern scharf isst, sollte erst mit wenig Paste probieren.
Die übrigen Modelle setzen eigene Schwerpunkte. Bei der Bio-Paste für rund 3 Euro steht mit 0,9 g der mit Abstand niedrigste Salzwert, dafür kommen 16 g Zucker hinzu. Ganz ohne Zucker kommt eine Würzpaste im 12er-Pack aus, sie enthält aber Garnelenpaste und ist nicht vegan. Am teuersten ist eine indische Madras-Paste für rund 18 Euro. Allergiker meiden sie besser, denn sie enthält Sesam, Senf, Weizen und Nüsse.
Zum Ausprobieren reichen die kleinen Gläser völlig.

Die Schärfe auf dem Etikett ist eine Orientierung, kein Messwert. Jeder Hersteller legt sie selbst fest. Hinzu kommt, dass vier Pasten im Feld gar keine Angabe tragen. Was die übrigen über Schärfe, Zucker und Salz verraten, fasst die Tabelle zusammen.
| Schärfe laut Hersteller | Zucker je 100 g | Salz je 100 g |
|---|---|---|
| Thai-Curry mild | 11 g | 10,2 g |
| Thai-Curry mittelscharf | 4,7 bis 16 g | 0,9 bis 14,7 g |
| Thai-Curry scharf | 7,3 g | 10,1 g |
| Indisches Curry scharf | 0,5 bis 10 g | 8,9 bis 12,3 g |
| Panang Curry ohne Angabe | 11 g | 9 g |
Auffällig ist die mittelscharfe Gruppe. Sie enthält zugleich die salzärmste und die salzigste Paste. Vom Schärfegrad lässt sich also nicht auf die übrigen Nährwerte schließen. Wie scharf das Curry am Ende schmeckt, hängt davon ab, wie viel Paste Sie auf wie viel Kokosmilch geben.
Schärfe lässt sich ohnehin leichter ergänzen als wieder herausnehmen.
Mit Salz geht das nicht so einfach. Wer eine salzige Paste nimmt, gibt beim Abschmecken besser nur sparsam Fischsauce oder Sojasauce dazu. Probieren Sie erst, dann würzen Sie nach.
Viele Fehlkäufe passieren nicht beim Preis, sondern bei der Menge. Große Gebinde wirken günstig. Zieht sich der Verbrauch über Monate, landet am Ende ein Teil im Müll.
Ein weiterer Irrtum betrifft den Preis. Am oberen Ende der Preisspanne steht eine Paste mit der Note 2,4. Das bestbewertete Modell kostet weniger als die Hälfte. Mehr Geld kauft hier keine bessere Bewertung.
Nicht jede Paste mit „Curry“ im Namen ist eine thailändische rote Paste, manche ist indisch gewürzt und schmeckt ganz anders.
Schließlich unterschätzen viele, wie lange ein Glas reicht. Für ein großes Curry genügen oft wenige Löffel.

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Nach dem Öffnen gehört die Paste in den Kühlschrank. Glas oder Becher bleiben gut verschlossen, damit nichts austrocknet. Entnehmen Sie die Paste immer mit einem sauberen Löffel, sonst gelangt Feuchtigkeit hinein und sie verdirbt schneller.
Frieren Sie Reste aus einem großen Gebinde portionsweise ein, etwa in einer Eiswürfelform. So bleibt das Aroma erhalten, und Sie tauen nur auf, was Sie für ein Gericht brauchen.
Zum Kochen wird die Paste meist kurz in Öl oder dicker Kokosmilch angeröstet. Erst dann entfalten Chili und Zitronengras ihren Duft. Das Anrösten in reinem Wasser funktioniert nicht, dafür braucht es Fett. Rührt man die Paste nur in kochende Brühe, wird das Curry zwar scharf, schmeckt aber flacher.
Kinder und empfindliche Gäste vertragen scharfe Sorten oft schlecht.
Hier ist eine milde Paste die sichere Wahl. Alternativ kochen Sie mit wenig Paste und stellen frische Chili extra auf den Tisch.
Vegane Küche verlangt bei Currypaste einen zweiten Blick. Thailändische Pasten enthalten traditionell oft Garnelenpaste oder Fisch. Im Feld sind fünf Pasten ausdrücklich als vegan ausgewiesen, vier ausdrücklich nicht. Bei zwei fehlt die Angabe.
Allergiker sollten sich am Ende allein auf die Zutatenliste verlassen. „Keine Allergene“ meldet etwa eine günstige Paste im 114-g-Glas. Bei allen anderen lohnt der genaue Blick aufs Etikett.
Bio ist durchaus ein Argument, wenn Sie Wert auf Herkunft legen. Ausgerechnet die salzärmste Paste ist zugleich Bio. Garantiert weniger Salz bringt das Bio-Etikett allerdings nicht, denn die zweite Bio-Paste liegt bei 10,2 g.
Immerhin kommen fast alle Pasten ohne Farbstoffe und künstliche Aromen aus.
Anbraten ist der wichtigste Handgriff beim Kochen mit Currypaste. Erst in heißem Fett oder im dicken Teil der Kokosmilch entfaltet die Paste ihr volles Aroma. Ohne diesen Schritt schmeckt das Gericht flach und etwas roh, auch wenn die Zutatenliste gut aussieht. Danach kommen Gemüse, Fleisch oder Tofu dazu, zuletzt der Rest der Flüssigkeit.
Bei der Menge gilt: lieber vorsichtig anfangen. Pasten unterscheiden sich stark in Schärfe und Salz, das zeigen schon die Angaben der Hersteller. Beim Salz reicht die Spanne von 0,9 g bei Bamboo Garden bis 14,7 g pro 100 g bei Cock. Das ist ein gewaltiger Abstand. Nachsalzen sollten Sie deshalb erst ganz am Ende.
Viele geben die Paste wie Gewürzpulver erst kurz vor dem Servieren ins Gericht. Dann bleibt sie körnig, schmeckt scharf und bitter zugleich, und das Aroma kommt nicht durch. Rösten Sie die Paste deshalb immer zuerst kurz an.
Zu scharf geratene Gerichte lassen sich mit mehr Kokosmilch oder einem Spritzer Limette abmildern, zu salzige dagegen kaum.
Beim Umgang mit der Paste zählt Sauberkeit. Ein benutzter Löffel trägt Keime ins Glas, und die Paste verdirbt schneller. Handschuhe sind übertrieben. Chili an den Fingern brennt allerdings durchaus, wenn Sie sich danach die Augen reiben.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Für Einsteiger eignet sich eine milde oder mittelscharfe Paste. Nur ein Modell trägt laut Hersteller die Angabe mild, die meisten liegen bei mittelscharf. Mittelscharf passt zu den meisten Gerichten und überfordert selten. Schärfe steuern Sie bei Currypaste allerdings vor allem über die Menge. Weniger Paste bedeutet schlicht weniger Brennen auf der Zunge.
Anders sieht es bei der Thai Pride rote Currypaste aus. Sie gilt nach Angabe des Herstellers als scharf, steckt im Glas und kommt ohne künstliche Aromen und ohne Farbstoffe aus. Vegan ist sie ebenfalls. Mit 7,3 g Zucker und 10,1 g Salz liegt sie bei beiden Werten im Mittelfeld. Ihr Nachteil steckt im Preis, denn rund 15 Euro für 195 g sind viel Geld für ein kleines Glas. Fans kräftiger Schärfe stört das wohl weniger.
Wenig Freude macht die scharfe Variante allen, die empfindlich auf Chili reagieren.

Zwischen rund 2 und 18 Euro bewegen sich die Preise der elf Modelle. Der Preis allein sagt allerdings wenig, denn die Packungen reichen von 50 g bis zu einem Kilo. Rechnen Sie deshalb immer auf die Menge um.
| Preisband | Modelle | Gewicht je Packung |
|---|---|---|
| unter 5 Euro | 3 | 114 g bis 220 g |
| rund 8 bis 12 Euro | 6 | 50 g bis 1 kg |
| rund 15 bis 18 Euro | 2 | 195 g und 200 g |
Im unteren Band liegen kleine Gläser und Packungen. Dort steht auch der Preis-Leistungs-Sieger von Bonasia, der für rund 2 Euro eine scharfe Paste ohne künstliche Zusätze bietet. Für den Einstieg ist das kaum zu schlagen.
Spannend wird die Mitte.
Schon für rund 8 Euro gibt es hier ein Kilo vom Sieger des Vergleichs, also weit mehr Paste pro Euro als bei kleinen Gläsern. Pro Gramm rechnet sich das schnell. Ein Kilo lohnt sich nur für Haushalte, die mehrmals im Monat Curry kochen. Alle anderen werfen am Ende womöglich die Hälfte weg.
Oben stehen zwei Pasten für rund 15 und 18 Euro. Darunter sind eine scharfe Thai-Paste und ein indisches Madras-Curry. Mehr Qualität lässt sich aus dem Preis nicht ablesen, denn beide erhalten schwächere Noten als günstigere Modelle. Wer hier zugreift, spart kaum Aufwand und zahlt vor allem für die besondere Sorte.
Gläser haben einen klaren Vorteil. Sie lassen sich nach dem Öffnen wieder fest verschließen, und Sie sehen jederzeit, wie viel noch übrig ist. Mehrere Modelle stecken im Glas, darunter auch die günstigste Paste. Gegen Licht schützt dünnes Glas zwar kaum, im dunklen Kühlschrank spielt das aber keine Rolle.
Drei Pasten gibt es als Kilo, darunter den Sieger von COCK. Umfüllen ist hier sinnvoll: kleine Portionen in saubere Gläser, den Rest gut verschlossen kühl lagern. So kommt der große Vorrat seltener mit Luft und Löffel in Berührung. Nur bei dieser Größe rechnet sich auch das Einfrieren in Portionen.
Die passende Packungsgröße entscheidet bei Currypaste mehr über den Preis pro Gericht als die Marke.
Lobo verkauft seine Würzpaste im Zwölferpack. Kleine Portionen haben den Vorteil, dass keine angebrochene Packung lange offen herumsteht. Allerdings enthält diese Paste Garnelenpaste und ist damit nicht vegan. Zucker steckt laut Angabe dagegen keiner darin.
Spezielles Zubehör ist unnötig, ein sauberer Löffel und ein dicht schließendes Gefäß genügen.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Im Asialaden finden Sie meist die größte Auswahl an Sorten. Dort lässt sich das Etikett in Ruhe lesen, und oft stehen mehrere Schärfegrade nebeneinander. Allerdings ist die Aufschrift nicht immer auf Deutsch, was bei Allergien zum Problem werden kann. Supermärkte führen dagegen häufig nur eine oder zwei Marken.
Online sind die Preise leichter zu vergleichen. Gerade große Packungen und Mehrfachpacks bekommen Sie bequem bis an die Haustür, was bei einem Kilo Paste durchaus angenehm ist. Versand kostet manchmal extra. Bewertungen anderer Käufer helfen beim Geschmack, ersetzen aber keinen Blick auf die Zutaten.
Vor dem Bestellen sollten Sie einige Punkte prüfen.
Manchmal passt eine andere Sorte besser zum Rezept. Eine mildere Alternative stellt unser Vergleich zur gelben Currypaste vor. Probieren Sie eine neue Sorte zuerst in kleiner Packung, bevor Sie zum Kilo greifen.
Rote Currypaste besteht im Kern aus getrockneten roten Chilis, Zitronengras, Schalotten und Gewürzen. Bei Bonasia steht außerdem Galgant auf der Liste. Die Mischung bestimmt, ob ein Curry eher erdig oder vor allem scharf schmeckt. Manche Hersteller ergänzen Koriander, Salz und Öl, bei der indischen Madras-Paste steht sogar Wasser ganz vorn auf der Liste.
Galgant ähnelt dem Ingwer. Die Wurzel schmeckt würzig, leicht zitronig und etwas schärfer. In thailändischen Pasten gehört sie zu den typischen Zutaten.
Künstliche Zusätze fehlen bei fast allen Modellen. Nach Angabe der Hersteller verzichten die meisten auf künstliche Aromen, auf Farbstoffe und auf Mittel zum Konservieren. Haltbar bleibt die Paste trotzdem lange, denn Salz und Chili wirken auf natürliche Weise konservierend.
Geöffnet gehört jede Paste in den Kühlschrank.
Drei Hersteller nennen Thailand als Ort der Herstellung. Zwei Pasten sind als bio ausgewiesen, eine davon kostet rund 3 Euro. Ausdrücklich nachhaltig hergestellt nennt sich allerdings nur eine. Glas lässt sich gut recyceln, bei Kunststoff ist das schwieriger.
Vorteile
Nachteile
Meist mittelscharf, doch das Ergebnis hängt davon ab, welche Sorte Sie wählen und wie viel davon im Topf landet. Nachwürzen geht immer, zurücknehmen kaum. Von mild bis scharf reichen die Angaben der Hersteller. Beginnen Sie bei einer neuen Sorte deshalb mit wenig Paste und schmecken Sie zwischendurch ab.
Gut verschlossen und kühl gelagert hält sie meist mehrere Wochen. Salz und Chili sorgen dafür, dass sich Keime nur schwer vermehren. Entscheidend ist ein sauberer Löffel, denn Reste anderer Speisen verkürzen die Haltbarkeit spürbar. Riecht die Paste säuerlich oder zeigt sie Schimmel, gehört sie in den Müll. Das Datum auf dem Etikett gilt nur für die ungeöffnete Packung.
Ja, das klappt gut und ist bei großen Packungen sinnvoll. Portionieren Sie die Paste in einer Eiswürfelform und füllen Sie die gefrorenen Würfel danach in einen Gefrierbeutel. So tauen Sie nur auf, was Sie gerade brauchen. Am Aroma ändert das Einfrieren wenig. Bei einem Kilo Vorrat erspart Ihnen das viel Ärger mit angebrochenen Packungen.
Nein, deshalb lohnt der Blick auf die Zutaten. Fünf Pasten sind hier als vegan gekennzeichnet. Andere enthalten tierische Bestandteile, die Würzpaste von Lobo etwa Garnelenpaste. Den Namen der Sorte als Hinweis zu nehmen, funktioniert nicht, nur die Zutatenliste gibt Gewissheit. Fehlt die Angabe ganz, hilft schlicht ein Blick aufs Etikett.
Rote Paste ist meist schärfer, gelbe milder und durch Kurkuma gelblich gefärbt. Die Farbe der roten Sorte stammt von getrockneten roten Chilis. Gelbe Paste passt gut zu Kartoffeln und Huhn, rote eher zu Rind, Ente oder Gemüse. Feste Regeln gibt es allerdings nicht. Viele Köche mischen beide Sorten nach Geschmack.
Meist zwischen rund 9 und 15 g je 100 g, also eine ganze Menge. Deutlich weniger enthält die Bio-Paste von Bamboo Garden mit 0,9 g. Weil Sie nur wenig Paste verwenden, fällt der Wert im fertigen Gericht kleiner aus. Salzen Sie trotzdem erst nach dem Abschmecken. Zusätzliche Sojasauce bringt wenig, wenn die Paste schon kräftig salzt.
Nein, aber sie macht das Curry runder und nimmt etwas Schärfe heraus. Klassisch wird rote Paste in Kokosmilch gekocht. Brühe oder Wasser gehen auch, das Ergebnis schmeckt dann allerdings schärfer und dünner. Leichter wird es mit halb Kokosmilch und halb Brühe. Wichtig bleibt in jedem Fall das Anrösten der Paste zu Beginn.
Am wenigsten kostet die Currypaste von Bonasia mit rund 2 Euro für 114 g. Sie ist zugleich Preis-Leistungs-Sieger mit der Note 1,5. Rechnen Sie aber immer auf die Menge um. Beim Sieger des Vergleichs kostet ein Kilo rund 8 Euro und ist damit pro Gramm deutlich günstiger. Wer selten kocht, fährt mit dem kleinen Glas trotzdem oft besser.
Vorn liegt die COCK rote Currypaste mit der Note 1,4. Den Ausschlag geben wenig Zucker, der Verzicht auf künstliche Aromen, Farbstoffe und Mittel zum Konservieren sowie das große Kilo zu einem günstigen Preis pro Gramm. Vegan ist sie obendrein.
Als Preis-Leistungs-Sieger überzeugt die Bonasia Currypaste mit der Note 1,5 für etwa 2 Euro. Scharf, ohne künstliche Zusätze und im Glas verpackt, eignet sie sich gut für den Einstieg in die Thai-Küche.
Bio-Käufer greifen zur Bamboo Garden Bio rote Currypaste, die mit 0,9 g Salz auf 100 g auffällt, allerdings 16 g Zucker mitbringt. Seltene Köche bleiben bei kleinen Gläsern. Fans kräftiger Schärfe sind mit der Thai Pride gut bedient.
Ehrlich gesagt hat auch der Sieger einen Haken. Ein Kilo taugt wenig für Haushalte, die nur gelegentlich Curry kochen. Angebrochen hält die Paste zwar lange, aber nicht ewig. Dann ist das kleine Glas von Bonasia schlicht die klügere Wahl.
Für diesen Rote Currypaste-Vergleich haben wir 11 Modelle anhand von 12 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 158 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 3.392 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 11 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 15.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Redaktion vergleicht jeden Rote Currypaste nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Rote Currypaste aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. COCK rote Currypaste | – | 1,4Sehr gut | 8,47 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Bonasia Currypaste | – | 1,5Sehr gut | 1,86 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Bamboo Garden Bio rote Currypaste | – | 1,5Sehr gut | 3,29 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Cock rote Currypaste | – | 1,7Gut | 10,76 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Thai Pride rote Currypaste | – | 1,9Gut | 14,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Nittaya rote Currypaste | – | 2,0Gut | 9,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Lobo Würzpaste Curry | – | 2,2Gut | 8,69 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Rote Currypaste-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir