
Rabenhorst Mildes SauerkrautNote 2,0
- aus ökologischer Produktion
- enthält wenig Zucker
- mit Meersalz
Letzte Aktualisierung:
Sauerkrautsaft: Welches Modell ist das beste? Die beste Note hat Rabenhorst Mildes Sauerkraut mit der Note 2,0 ab 20,94 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Satower Mosterei Naturtrüber Sauerkrautsaft ab 3,84 € (Note 2,8). Verglichen wurden 12 Modelle von 3,84 € bis 47,99 €, Preise geprüft am 15.10.26.
Sauerkrautsaft Vergleich 2026: 12 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Sauerkrautsaft im direkten Vergleich: alle 12 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 12 Modelle → seitlich wischen | ![]() test-vergleiche.com 2,5Unsere BewertungGut Sauerkrautsaft 10/2026 Noch keine Kundenbewertungen 9,28 €bei Amazon | |||||||||||
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Menge und Preis je l | ||||||||||||
| Menge und Preis je l | 0,75 l 5,12 € pro l | 6 x 0,75 l 5,70 € pro l | 3 l 4,01 € pro l | 8 x 0,5 l 5,99 € pro l | 3 l 6,63 € pro l | 6 x 0,5 l 5,52 € pro l | 6 x 0,7 l 6,92 € pro l | 0,27 l 17,15 € pro l | 6 x 0,7 l 5,35 € pro l | 12 x 0,7 l 4,64 € pro l | 0,75 l 13,29 € pro l | 0,5 l 11,78 € pro l |
Typ | ||||||||||||
| Typ | Direktsaft | Direktsaft | Direktsaft | Direktsaft | Direktsaft | Direktsaft | Direktsaft | Direktsaft | Direktsaft | Direktsaft | Direktsaft | Direktsaft |
Gemüseanteil in Prozent | ||||||||||||
| Gemüseanteil in Prozent | 100 % Gemüsegehalt | 100 % Gemüsegehalt | 99 % Gemüsegehalt | 99 % Gemüsegehalt | 100 % Gemüsegehalt | 100 % Gemüsegehalt | 100 % Gemüsegehalt | 100 % Gemüsegehalt | 100 % Gemüsegehalt | 100 % Gemüsegehalt | 96 % Gemüsegehalt | 100 % Gemüsegehalt |
Verpackung | ||||||||||||
| Verpackung | Glasflasche (mit Pfand) | Glasflasche (pfandfrei) | Karton | Karton | Karton | Karton | Glasflasche (mit Pfand) | Glasflasche (pfandfrei) | Glasflasche (mit Pfand) | Glasflasche (mit Pfand) | Glasflasche (pfandfrei) | Glasflasche (pfandfrei) |
Bio | ||||||||||||
| Bio | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja |
Durch Milchsäure vergoren | ||||||||||||
| Durch Milchsäure vergoren | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Kein zugesetzter Zucker | ||||||||||||
| Kein zugesetzter Zucker | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja |
Frei von Konservierungsmitteln | ||||||||||||
| Frei von Konservierungsmitteln | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
vegan | ||||||||||||
| vegan | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Brennwert | ||||||||||||
| Brennwert | k. A. | 41 kcal | 15 kcal | 14 kcal | 12 kcal | 12 kcal | 6.21 kcal | 12 kcal | 13 kcal | 13 kcal | k. A. | 16 kcal |
Zuckeranteil gesamt | ||||||||||||
| Zuckeranteil gesamt | k. A. | 1,5 g | 1 g | 1 g | 1,5 g | 1 g | 0,5 g | 2 g | 1 g | 1,5 g | 4 g | 2,9 g |
Haltbar nach dem Öffnen | ||||||||||||
| Haltbar nach dem Öffnen | k. A. | innerhalb von 5 Tagen verzehren | innerhalb von 3 Tagen verzehren | k. A. | innerhalb von 3 Monaten verzehren | innerhalb von 3 Tagen verzehren | innerhalb von 3 Tagen verzehren | innerhalb von 7 Tagen verzehren | innerhalb von 7 Tagen verzehren | innerhalb von 3 Tagen verzehren | innerhalb von 5 Tagen verzehren | innerhalb von 7 Tagen verzehren |
Vorteile | ||||||||||||
| Vorteile |
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Angebot | ||||||||||||
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
12 Modelle verglichen · 3,84 € bis 47,99 € · beste Note 2,0 · Preise geprüft am 15.10.26

Rabenhorst Mildes SauerkrautNote 2,0

Satower Mosterei Naturtrüber SauerkrautsaftNote 2,8

Dennree Bio SauerkrautsaftNote 2,1
Beim Sauerkrautsaft kommt es vor allem darauf an, dass er milchsauer vergoren ist und keinen zugesetzten Zucker enthält. Passen sollte auch die Füllmenge. Verglichen haben wir 12 Säfte anhand der Angaben der Hersteller und der Preise. Vorn liegt Rabenhorst Mildes Sauerkraut mit der Note 2,0: ein reiner Direktsaft aus Bio-Anbau in der pfandfreien Glasflasche mit 700 ml. Zugleich ist er unser Preis-Leistungs-Sieger, weil er bei rund 24 Euro keine Lücke in der Ausstattung zeigt. Im Feld reichen die Preise von rund 4 bis 39 Euro. Günstiger geht es also, dann allerdings mit Abstrichen bei Note oder Ausstattung.
Milchsauer vergoren sollte der Saft sein, denn nur so entsteht der typisch säuerliche Geschmack von Sauerkraut. Gesüßt wird guter Sauerkrautsaft nicht, ein Zuckerzusatz auf dem Etikett ist daher ein Warnsignal. Sämtliche 12 Säfte sind Direktsaft ohne Konzentra

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Ein Sauerkrautsaft ist der gepresste Saft aus Sauerkraut, also aus Weißkohl, der mit Salz eingelegt und vergoren wurde. Er schmeckt säuerlich und kräftig. Viele trinken ihn pur in kleinen Mengen, andere nehmen ihn zum Kochen oder mischen ihn mit anderen Gemüsesäften. Süß wird er dadurch nicht.
Man unterscheidet die Säfte weniger nach Sorte als nach Herstellung, Anbau und Verpackung. Alle 12 Säfte in unserem Vergleich sind Direktsaft, also nicht aus Konzentrat zurückverdünnt. Beim Anbau gibt es Unterschiede: Die meisten stammen aus Bio-Produktion, zwei sind ausdrücklich konventionell. Dazu kommt die Gärung. Bei allen Säften mit entsprechender Angabe ist sie milchsauer.
Während dieser Gärung wandeln Bakterien den natürlichen Zucker im Kohl in Milchsäure um. Sie macht das Kraut sauer und länger haltbar. Daher stammt auch der typische Geschmack des Saftes.
Weitere Unterschiede ergeben sich aus der Verpackung. Angeboten werden Glasflaschen mit und ohne Pfand sowie Kartons. Glas schützt den Geschmack, Karton ist leichter zu tragen. Die Füllmengen reichen von kleinen Flaschen mit 270 ml bis zu Kartons mit drei Litern.
Beim Gemüseanteil liegen die meisten Säfte bei 100 Prozent, einige bei 99 und einer bei 96 Prozent.
Fünf Punkte entscheiden, ob ein Saft zu Ihnen passt. Zwei davon lassen sich direkt auf dem Etikett ablesen.
Bio ist zwar ein Plus, unterscheidet die Säfte hier allerdings kaum. Fast alle stammen aus ökologischem Anbau. Mehr Geld nur für das Bio-Etikett bringt wenig, wenn Sie ohnehin zwischen lauter Bio-Säften wählen.
Bleibt der Preis.
Er streut im Feld sehr weit und sagt wenig über den Inhalt aus. Kurz ist die Zutatenliste nämlich bei fast allen Säften, Sauerkraut und Salz sind der Kern. Teurer heißt hier also nicht automatisch besser.

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An der Spitze steht Rabenhorst Mildes Sauerkraut mit der Note 2,0. Der Saft ist milchsauer vergoren und hat weder Zucker noch Stoffe zur Konservierung zugesetzt. Gemüse macht 100 Prozent aus, abgefüllt wird in eine pfandfreie Glasflasche mit 700 ml. Mit rund 24 Euro liegt er allerdings eher im oberen Bereich. Bei der Ausstattung zeigt er keine Lücke, billig ist er eben nicht.
Knapp dahinter folgt ein Bio-Saft im Karton mit 0,5 Litern für rund 12 Euro, bewertet mit 2,1. Sein Gemüseanteil liegt bei 99 Prozent. Falls Sie auf Glas verzichten können, bekommen Sie hier eine ähnliche Ausstattung für rund die Hälfte des Geldes, wenn auch mit weniger Inhalt.
Schwächer fällt Vitagarten Sauerkrautsaft aus. Er erreicht die Note 2,5 und kostet rund 10 Euro für 750 ml. Dafür steckt nur 96 Prozent Gemüse darin, und der Saft ist nicht ohne Zuckerzusatz. Puristen, die reines Kraut im Glas erwarten, sollten ihn deshalb meiden.
Die teuerste Flasche im Feld kostet rund 39 Euro und stammt nicht aus Bio-Anbau. Bewertet ist sie mit 2,4, genau wie zwei deutlich günstigere Säfte. Dieser Aufpreis lohnt sich nur, wenn Ihnen genau dieser Hersteller am Herzen liegt.
Am unteren Ende steht eine Flasche mit 0,7 Litern für rund 4 Euro und der Note 2,8. Immerhin genügt sie für einen ersten Versuch.

Unter den 12 Säften lassen sich vier Gruppen klar trennen.
| Verpackung | Füllmenge | Preisband |
|---|---|---|
| Glasflasche ohne Pfand | 270 bis 750 ml | rund 5 bis 24 Euro |
| Glasflasche mit Pfand | 0,7 Liter | rund 4 bis 39 Euro |
| Karton | 0,5 Liter | rund 12 bis 24 Euro |
| Karton | 3 Liter | rund 16 bis 20 Euro |
Glas nimmt keinen Geschmack an und lässt sich gut sauber halten. Dafür ist es schwer und kann brechen. Pfandfreie Flaschen gibt es von 270 bis 750 ml, sie landen nach dem Leeren im Altglas. Bei Flaschen mit Pfand kommt der Rückweg in den Laden hinzu. Pfand spart kaum Geld, es bindet das Geld nur für eine Weile.
Karton wiegt weniger und braucht durchaus weniger Platz. Kleine Kartons mit einem halben Liter sind kaum günstiger als Glas. Spürbar günstiger je Liter wird es erst bei den großen Packungen, die drei Liter fassen und rund 16 bis 20 Euro kosten.
Hier wird der Liter deutlich billiger.
Welche Variante passt, entscheidet vor allem Ihr Verbrauch. Für ein Glas am Morgen reicht eine kleine Flasche lange, für die ganze Familie eher nicht.
Die meisten Fehlkäufe entstehen nicht beim Geschmack, sondern beim schnellen Griff ins Regal. Teuer sind sie selten, ärgerlich wohl schon. Ein paar Punkte tauchen immer wieder auf.
Der dritte Punkt ist kein theoretischer Fall. Edeka Bio Sauerkraut Saft stammt aus ökologischer Produktion, trägt bei der Konservierung aber als einziger Saft ein klares Nein. Das Etikett verrät es. Wer gezielt darauf achtet, greift besser zu einem der anderen Bio-Säfte.
Auch die Erwartung spielt eine Rolle. Sauerkrautsaft als Ersatz für eine Mahlzeit oder als schnelles Mittel gegen Beschwerden zu sehen, funktioniert nicht. Er ist ein Getränk mit kräftigem Geschmack, mehr nicht.
Beginnen Sie lieber mit einem kleinen Glas und tasten Sie sich heran.

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Auf dem Etikett eines Sauerkrautsafts steht mehr, als man auf den ersten Blick denkt. Einige Begriffe klingen ähnlich und meinen doch Verschiedenes.
Lagern Sie geöffneten Saft immer im Kühlschrank und gut verschlossen. Schütteln Sie die Flasche vor dem Einschenken kurz, weil sich trüber Saft am Boden absetzt. So schmeckt jedes Glas gleich.
Zwischen Kartons und Flaschen gibt es beim Etikett keinen Unterschied. Pflichtangaben stehen auf beiden.
Schwieriger wird es, wenn eine Angabe fehlt. Bei einem der Säfte im Vergleich ist etwa nicht vermerkt, ob er bio, milchsauer vergoren oder frei von Zucker ist. Dann hilft nur die Zutatenliste.
Fehlt auch dort ein klarer Hinweis, wählen Sie im Zweifel einen Saft mit vollständigen Angaben.
Entscheidend ist weniger die Note als Ihr Alltag. Gerade bei der Füllmenge liegen die Säfte weit auseinander.
Dary Natury Sauerkrautsaft BIO kommt in einer kleinen Glasflasche mit 270 ml für rund 5 Euro. Bewertet ist der Saft mit 2,4, er ist bio und ohne Zuckerzusatz. Für einen ersten Versuch ist das ein überschaubares Risiko. Schmeckt er Ihnen nicht, bleibt kaum etwas übrig.
Klimmek Bio Sauerkrautsaft bringt drei Liter im Karton für rund 20 Euro mit und erreicht die Note 2,2. Gemüse macht hier 100 Prozent aus, und verschlossen bleibt der Saft lange haltbar. Für Haushalte, in denen täglich ein Glas getrunken wird, ist das die sparsamere Lösung.
Ein Karton dieser Größe taugt wenig für Menschen, die nur ab und zu ein Glas trinken.
Bevorzugen Sie Glas, gibt es Flaschen mit 0,7 Litern und Pfand in fast jedem Preisband. Welche davon zu Ihnen passt, entscheidet am Ende schlicht das Budget.
Nach dem Öffnen gehört die Flasche in den Kühlschrank. Dort hält sich der Saft einige Tage, genaue Fristen stehen auf dem Etikett. Geschmack und Geruch verraten zudem viel. Riecht er muffig oder hat sich Schimmel gebildet, schütten Sie ihn weg.
Viele Menschen beginnen mit einem kleinen Glas am Morgen. Der saure, salzige Geschmack braucht Gewöhnung, und mancher Magen reagiert empfindlich. Langsam herantasten ist deshalb klüger, als gleich große Mengen zu trinken. Wer zu Blähungen neigt, merkt das schnell. Für Kinder ist der Geschmack oft zu kräftig.
Salz gehört zur Herstellung von Sauerkraut, mehrere Modelle nennen ausdrücklich Meersalz.
Manche trinken den Saft literweise, weil er als gesund gilt. Das salzige Getränk kann dann Magen und Darm stark reizen und belastet bei hohem Blutdruck zusätzlich. Halten Sie sich lieber an kleine Mengen und sprechen Sie bei Krankheiten mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
Ungeöffnet steht der Saft kühl und dunkel am besten. Allerdings sollten Sie das Datum im Blick behalten, gerade bei Vorräten. Klares Glas lässt Licht durch, ein Platz im Schrank ist deshalb sinnvoll.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Rund 4 bis 39 Euro kosten die zwölf Modelle in diesem Vergleich. Diese Spanne wirkt groß, sie sagt allerdings wenig über den Literpreis. Prüfen Sie deshalb, ob ein Angebot für eine Flasche oder für ein Paket gilt. Rechnen Sie den Preis selbst auf einen Liter um.
| Verpackung | Noten | Preisband |
|---|---|---|
| Glasflasche ohne Pfand | 2,0 bis 2,5 | rund 5 bis 24 Euro |
| Glasflasche mit Pfand | 2,3 bis 2,8 | rund 4 bis 39 Euro |
| Karton, 0,5 Liter | 2,1 bis 2,2 | rund 12 bis 24 Euro |
| Karton, 3 Liter | 2,2 bis 2,3 | rund 16 bis 20 Euro |
Unter 12 Euro finden Sie vier Modelle, darunter eine kleine Flasche mit 270 ml und einen Saft ohne Bio-Herkunft. Das schont zwar das Budget, die Noten liegen aber zwischen 2,4 und 2,8.
Ein billiger Saft spart kaum etwas, wenn die Hälfte im offenen Karton verdirbt.
Zwischen 12 und 24 Euro liegt die Mitte. Hier stehen beide 3-Liter-Kartons und auch der Sieger dieses Vergleichs. Über 24 Euro wird es teuer, ohne dass die Note mitzieht. Die zwei teuersten Modelle kommen auf 2,3 und 2,4. Ein Aufpreis lohnt sich nur, wenn Ihnen eine bestimmte Marke oder die Pfandflasche wichtig ist.
Zwei Modelle kommen im Karton mit 3 Litern: der Klimmek Bio Sauerkrautsaft und der Voelkel Sauerkrautsaft. Beide bestehen zu 100 Prozent aus Gemüse und sind als Direktsaft ausgewiesen. Für tägliche Trinker ist das praktisch.
Der Saft aus ökologischer Produktion kostet rund 20 Euro und erreicht die Note 2,2. Laut Datenblatt bleibt er besonders lange haltbar, was beim Vorrat zählt. Das zweite Modell liegt bei rund 16 Euro und kommt auf 2,3. Allergenfrei und kalorienarm heißt es dort, als Zutaten stehen nur Sauerkraut und Meersalz. Angaben zu Bio fehlen bei diesem Karton in den Daten. Kartons sind leichter als Glas und brechen nicht.
Geöffnet muss ein großer Karton zügig leer werden.
Trinken Sie nur ab und zu ein Glas, bringt der große Karton wenig. Der Rest steht dann zu lange offen im Kühlschrank. Haushalte mit zwei oder mehr Saftfans profitieren dagegen durchaus. Immerhin sinkt mit jeder großen Packung auch die Zahl der leeren Behälter.

Glas hält den Geschmack neutral und lässt sich gut reinigen. Acht der zwölf Modelle stecken in einer Glasflasche. Vier davon tragen Pfand, vier sind pfandfrei.
Auf eine Pfandflasche zahlen Sie beim Kauf einen kleinen Betrag extra. Bringen Sie die leere Flasche zurück, gibt es das Geld wieder. Saftflaschen mit Pfand werden meist gereinigt und erneut befüllt.
Pfandfreies Glas landet im Altglas und wird eingeschmolzen. Leichter sind Kartons, sie bestehen jedoch aus mehreren Schichten und gehören in die gelbe Tonne.
Welche Verpackung ökologisch vorn liegt, hängt davon ab, wie weit die Flasche reist und wie oft sie befüllt wird.
Bio ist hier fast Standard. Neun Modelle sind als Bio ausgewiesen, zwei ausdrücklich nicht. Bei einem weiteren fehlt die Angabe. Zur Haltbarkeit ungeöffneter Flaschen nennen die Daten keine Fristen, schauen Sie also auf das aufgedruckte Datum. Durchaus sinnvoll ist ein Blick auf die Herkunft des Krauts, falls der Hersteller sie nennt.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Pur aus dem Glas ist nicht jedermanns Sache. Gemischt schmeckt der Saft milder. Mit Tomaten- oder Apfelsaft wird die Säure weicher. Frische Kräuter oder ein Spritzer Zitrone runden das Glas ab.
In der Küche ersetzt er gern einen Teil des Essigs im Dressing. Salat aus Kartoffeln bekommt so eine frische Note, ebenso ein Krautsalat. Auch Suppen und Eintöpfe vertragen einen Schuss zum Schluss. Kochen sollten Sie ihn dabei nicht lange, sonst geht das frische Aroma verloren.
Sauerkrautsaft ist ein Getränk für kleine Mengen, kein Durstlöscher.
Gegen Durst taugt er wenig, dafür ist er schlicht zu salzig.
Manche trinken ihn morgens auf nüchternen Magen, andere lieber zum Essen. Feste Regeln gibt es dafür nicht. Probieren Sie aus, wann er Ihnen bekommt. Eiskalt serviert wirkt der saure Geschmack übrigens weniger streng. Wichtig ist nur, dass Sie den Saft nicht als Ersatz für Gemüse auf dem Teller sehen.
Im Bioladen und im Reformhaus steht Sauerkrautsaft meist im Saftregal. Supermärkte führen oft nur eine oder zwei Sorten. Online ist die Auswahl größer, und schwere Kartons kommen bis an die Tür.
Beim Bestellen lohnt ein zweiter Blick auf das Angebot:
Pfandflaschen sind beim Versand ein eigenes Thema. Klären Sie vorher, wo die Rückgabe möglich ist.
Das teuerste Modell, der Spreewälder Sauerkrautsaft für rund 39 Euro, erreicht nur die Note 2,4.
Am anderen Ende steht der Satower Mosterei Naturtrüber Sauerkrautsaft für rund 4 Euro mit 2,8. Kommen Versandkosten dazu, ist der Vorteil schnell dahin. Vor Ort lässt sich wohl am einfachsten eine einzelne Flasche zum Probieren kaufen.
Unsere Note fasst mehrere Punkte zusammen, die Basis bilden diese:
Bewertungen von Käufern ziehen wir als Ergänzung heran, nicht als Hauptmaß. Werbesprüche ohne Beleg fließen nicht ein.
Milchsaure Gärung und der Verzicht auf zugesetzten Zucker zählen positiv. Fehlt eine Angabe, gibt es dafür keine Punkte. So landet ein Saft mit 96 Prozent Gemüse und Zuckerzusatz eher hinten. Ohnehin zählt am Ende, was im Glas steckt, nicht was das Etikett verspricht.
Vorn liegt der Rabenhorst Mildes Sauerkraut mit der Note 2,0. Er erfüllt alle Punkte der Merkmalsliste, kommt in einer pfandfreien Glasflasche mit 700 ml und kostet rund 24 Euro. Damit ist er zugleich die günstige Wahl. Billiger ist er zwar nicht, kein anderes Modell bietet aber mehr für den Preis.
Ganz hinten steht der Satower Mosterei Naturtrüber Sauerkrautsaft mit 2,8, unter anderem weil er nicht aus ökologischer Produktion stammt.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Meist reicht ein kleines Glas am Tag. Wie viel Ihnen bekommt, hängt davon ab, wie empfindlich Ihr Magen ist. Beginnen Sie mit wenigen Schlucken und steigern Sie langsam. Wegen des Salzes sind große Mengen bei hohem Blutdruck keine gute Idee. Bei Unsicherheit fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.
Geöffnet ja, ungeöffnet genügt ein kühler, dunkler Platz. Nach dem Öffnen sollten Sie die Flasche zügig leeren. Wie lange genau, verrät das Etikett. Große Kartons mit drei Litern bergen deshalb ein Risiko, wenn nur eine Person trinkt. Riecht der Saft ungewohnt, gehört er in den Ausguss.
Für viele Käufer ja, für den Geschmack nicht unbedingt. Neun der zwölf Modelle sind als Bio ausgewiesen. Ohne Bio kommen zwei Modelle aus, sie erreichen 2,4 und 2,8. Ob Ihnen der Aufpreis das wert ist, entscheiden Sie selbst. Wer auf Bio verzichtet, spart beim günstigsten Modell durchaus Geld.
Möglich ist das, wenn Sie fertiges Sauerkraut auspressen oder den Saft aus dem Gärtopf abgießen. Allerdings braucht das Zeit und etwas Erfahrung mit Gärung. Sauber arbeiten ist dabei Pflicht, sonst schimmelt der Ansatz. Eigenes Gären für ein Glas pro Woche ist unnötig, eine Flasche aus dem Handel ist bequemer.
Allein funktioniert das nicht. Kalorienarm ist er zwar, laut Daten etwa beim großen Voelkel-Karton. Abnehmen klappt aber nur über Ernährung und Bewegung insgesamt. Als Ersatz für süße Säfte ist er immerhin eine Option, solange Sie das Salz im Blick behalten.
In kleinen Mengen spricht wenig dagegen, viele Kinder mögen den Geschmack aber nicht. Salzig und sauer ist eben keine Kombination für jeden Gaumen. Mischen Sie ihn mit Apfelsaft, wird er milder. Zwingen sollten Sie niemanden, denn es gibt andere Wege zu Gemüse. Im Zweifel fragen Sie den Kinderarzt.
Meist liegt das an der Packungsgröße. Manche Händler verkaufen einzelne Flaschen, andere Pakete mit mehreren. Dazu kommen Pfand und Versand. Rechnen Sie deshalb auf den Liter um, bevor Sie Preise vergleichen. Erst dann sehen Sie, welches Angebot wirklich günstig ist.
Kaum, solange der Saft frisch ist. Glas gibt keinen Eigengeschmack ab, ein Karton bei richtiger Lagerung ebenso wenig. Unterschiede entstehen eher durch Rezept und Salzgehalt. Ob Sie zur Flasche oder zum Karton greifen, ist deshalb vor allem eine Frage von Gewicht und Entsorgung. Eine Kostprobe aus der kleinen Flasche verrät mehr als jede Beschreibung.
Sieger dieses Vergleichs ist der Rabenhorst Mildes Sauerkraut mit der Note 2,0. Er ist Bio, besteht zu 100 Prozent aus Gemüse und verzichtet auf Zuckerzusatz und Konservierung. Weil kein anderes Modell mehr für den Preis bietet, ist er zugleich Preis-Leistungs-Sieger. Günstig im engeren Sinn ist er mit rund 24 Euro allerdings nicht.
Wer sparen will, greift zum Dennree Bio Sauerkrautsaft für rund 12 Euro mit 2,1.
Haushalte mit großem Verbrauch fahren mit den 3-Liter-Kartons gut, sie kosten rund 16 bis 20 Euro. Neugierige probieren zuerst eine kleine Flasche für rund 5 Euro. Empfindliche Mägen starten besser mit kleinen Mengen. Mehr Geld auszugeben bringt wenig, denn die teuersten Modelle liegen bei 2,3 und 2,4. Und wer Bio nicht braucht, findet mit dem Satower-Saft für rund 4 Euro einen einfachen Einstieg, muss aber mit der Note 2,8 leben.
Einen Nachteil teilen alle Modelle, der Saft ist salzig und schmeckt nicht jedem. Probieren Sie deshalb erst, bevor Sie Vorräte anlegen.
Für diesen Sauerkrautsaft-Vergleich haben wir 12 Modelle anhand von 12 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 155 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 316 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 12 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 15.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Redaktion vergleicht jeden Sauerkrautsaft nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Sauerkrautsaft aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Preis-Leistungs-Sieger | 1. Satower Mosterei Naturtrüber Sauerkrautsaft | – | 2,8Befriedigend | 3,84 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Rabenhorst Mildes Sauerkraut | Rabenhorst | 2,0Gut | 20,94 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Dennree Bio Sauerkrautsaft | dennree | 2,1Gut | 12,58 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Edeka Bio Sauerkraut Saft | Edeka | 2,2Gut | 23,95 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Klimmek Bio Sauerkrautsaft | – | 2,3Gut | 19,90 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Voelkel Sauerkrautsaft | – | 2,3Gut | 16,63 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Voelkel Bio Sauerkraut | – | 2,3Gut | 29,05 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Sauerkrautsaft-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir