
Rabenhorst JohannisbeersaftNote 1,7
- 100 % Fruchtgehalt
- Johannisbeeren aus deutschem Anbau
- aus biologisch angebauten Johannisbeeren
Letzte Aktualisierung:
Schwarzer Johannisbeersaft: Welches Modell ist das beste? Die beste Note hat Rabenhorst Johannisbeersaft mit der Note 1,7 ab 44,94 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Alnatura schwarze Johannisbeere ab 2,69 € (Note 2,4). Verglichen wurden 11 Modelle von 2,69 € bis 109,90 €, Preise geprüft am 20.10.26.
Schwarzer Johannisbeersaft Vergleich 2026: 11 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Schwarzer Johannisbeersaft im direkten Vergleich: alle 11 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 11 Modelle → seitlich wischen | |||||||||||
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Füllmenge und Literpreis | |||||||||||
| Füllmenge und Literpreis | 750 ml 3,59 € pro Liter | 6 x 700 ml 9,84 € pro Liter | 500 ml 41,98 € pro Liter | 12 x 720 ml 12,72 € pro Liter | 3.000 ml 9,63 € pro Liter | 6 x 1 l 2,89 € | 6 x 0,25 l 26,00 € | 6 x 0,75 l 7,84 € | 8 x 1 l 2,50 € | 6 x 1 l 2,79 € | 48 ml 70,63 € pro Liter |
Herkunft der Frucht | |||||||||||
| Herkunft der Frucht | Nektar (aus Direktsaft) | Direktsaft | Direktsaft | Direktsaft | Direktsaft | Direktsaft | Direktsaft | Nektar | Nektar | Nektar | Direktsaft |
Früchte (Anteil in %) | |||||||||||
| Früchte (Anteil in %) | 25 % | 100 % | 100 % | 100 % | 100 % | 25 % | 100 % | 33 % | 25 % | 25 % | 100 % |
Aromazusatz nicht enthalten | |||||||||||
| Aromazusatz nicht enthalten | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Keine Farb- und Konservierungsstoffe | |||||||||||
| Keine Farb- und Konservierungsstoffe | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Frei von Gelatine | |||||||||||
| Frei von Gelatine | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Zuckerfrei, Zucker je 100 ml | |||||||||||
| Zuckerfrei, Zucker je 100 ml | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja |
Brennwert (kcal) | |||||||||||
| Brennwert (kcal) | 31 kcal | ca. 30 kcal | ca. 13 kcal | ca. 13 kcal | ca. 38 kcal | ca. 53 kcal | 57 kcal | 61 kcal | ca. 48 kcal | 55 kcal | ca. 43 kcal |
Verpackung | |||||||||||
| Verpackung | Karton | Glasflasche (pfandfrei) | Glasflasche (mit Pfand) | Glasflasche (pfandfrei) | Karton mit Plastikbeutel | Karton | Glasflasche (pfandfrei) | Glasflasche (pfandfrei) | Karton | Karton | Plastikbeutel |
Land der Abfüllung | |||||||||||
| Land der Abfüllung | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Polen | Österreich | Polen | Deutschland | Österreich | Deutschland | Deutschland |
Bio | |||||||||||
| Bio | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Ja |
Weitere Mengen lieferbar | |||||||||||
| Weitere Mengen lieferbar | keine weiteren | keine | keine | • 6 x 0,72 Liter Glasflasche • 1 x 5 Liter Softbox • 1 x 3 Liter Softbox | keine | keine weiteren | 250 ml | keine weiteren | keine | keine weiteren | keine |
Geschmackssorten | |||||||||||
| Geschmackssorten | k. A. | Schwarze Johannisbeere | Schwarze Johannisbeere | k. A. | Schwarze Johannisbeere | Schwarze Johannisbeere | Schwarze Johannisbeere | Schwarze Johannisbeere | Schwarze Johannisbeere | Schwarze Johannisbeere | schwarze Johannisbeere |
Kalorien | |||||||||||
| Kalorien | k. A. | 30 kcal | 13 kcal | k. A. | 38 kcal | 53 kcal | k. A. | 61 kcal | 45 kcal | 55 kcal | k. A. |
Zucker | |||||||||||
| Zucker | k. A. | 7,2 g | 0 g | k. A. | 0 g | 12 g | k. A. | 15 g | 11 g | 13 g | k. A. |
Liste der Zutaten | |||||||||||
| Liste der Zutaten | k. A. | Johannisbeeren | Johannisbeeren | k. A. | Johannisbeeren | • Wasser • Johannisbeeren • Zucker • Zitronensäure | Johannisbeeren | • Wasser • Johannisbeersaft • Zucker | • Wasser • schwarzer Johannisbeersaft aus schwarzem Johannisbeersaftkonzentrat • Zucker • Zitronensäure • Vitamin C | • Wasser • Schwarzer Johannisbeersaft • Zucker | k. A. |
Vorteile | |||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | |||||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 44,94 € (letzte 21 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | gefallen · Tiefstpreis 18,89 € (letzte 21 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 28,89 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 17,34 € (letzte 12 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 39,00 € (letzte 12 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 35,90 € (letzte 12 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 19,99 € (letzte 12 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 16,74 € (letzte 12 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten |
Lieferzeit | |||||||||||
| Lieferzeit | k. A. | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | k. A. | Derzeit nicht lieferbar · Derzeit nicht verfügbar.bei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 8 auf Lagerbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs).bei Amazon | k. A. |
Angebot | |||||||||||
| Angebot | |||||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
11 Modelle verglichen · 2,69 € bis 109,90 € · beste Note 1,7 · Preise geprüft am 20.10.26

Rabenhorst JohannisbeersaftNote 1,7

Alnatura schwarze JohannisbeereNote 2,4

Loov Bio Schwarzer JohannisbeersaftNote 1,9
Beim Kauf von schwarzem Johannisbeersaft entscheidet vor allem die Art: Direktsaft mit vollem Fruchtanteil oder Nektar mit 25 bis 33 % Frucht. Unser Vergleich umfasst 11 Modelle zwischen rund 3 und 110 Euro. Vorn liegt der Rabenhorst Johannisbeersaft mit der Note 1,7, ein Direktsaft aus deutschen Bio-Beeren. Als Preis-Leistungs-Sieger folgt der Loov Bio Schwarzer Johannisbeersaft, Note 1,9, für rund 19 Euro und ohne zugesetzten Zucker oder Wasser. Nektare sind billiger, enthalten aber weniger Frucht.
Direktsaft bringt den vollen Fruchtanteil von 100 %, die Nektare in dieser Auswahl dagegen nur 25 bis 33 %. Beim günstigsten Nektar wird laut Datenblatt Zucker zugesetzt, ein Blick auf die Zutaten lohnt sich also. Die Preise reichen von rund 3 bis 110 Euro, di

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Ein schwarzer Johannisbeersaft ist ein Getränk aus den dunklen Früchten der schwarzen Johannisbeere. Er schmeckt kräftig und spürbar säuerlich. Man unterscheidet vor allem Direktsaft und Nektar, dazu kommen Konzentrate zum Anrühren.
Direktsaft wird nach dem Pressen abgefüllt, ohne dass Wasser dazukommt. In dieser Auswahl tragen die meisten Direktsäfte einen Fruchtgehalt von 100 %. Nektar ist dagegen mit Wasser gestreckt und häufig gesüßt. Zwischen 25 und 33 % Frucht stecken in den Nektaren dieses Vergleichs.
So nennt man einen Nektar, dessen Fruchtanteil aus frisch gepresstem Saft stammt und nicht aus eingedicktem Konzentrat. Am niedrigen Anteil ändert das allerdings nichts. Auch dann können es nur 25 % Frucht sein.
Konzentrate bilden eine eigene Gruppe. Sie werden stark verdünnt getrunken und zielen eher auf wenige Kalorien als auf viel Frucht. Das eignet sich durchaus für Menschen, die auf Kalorien achten, ersetzt aber keinen Saft. Warum ist der Unterschied überhaupt wichtig? Pur getrunken wirkt Direktsaft für viele zu herb, deshalb verdünnen ihn manche mit Wasser oder Sprudel. Nektar kommt schon trinkfertig und milder aus der Flasche.
Welche Art zu Ihnen passt, hängt davon ab, wie Sie den Saft trinken möchten.
Vor dem Kauf lohnt ein Blick auf das Etikett, weniger auf das Design der Flasche. Fünf Punkte entscheiden darüber, ob ein Saft zu Ihnen passt.
Am stärksten wirkt sich der Fruchtgehalt aus. Ein Nektar mit 25 % schmeckt milder, liefert aber schlicht weniger von der Beere. Teurer Direktsaft lohnt sich nur, wenn Sie den vollen, herben Geschmack auch mögen.
Über den Geschmack sagt ein Bio-Siegel übrigens nichts.
Hinsichtlich der Zusätze sind die Angaben recht einheitlich. Zehn der elf Produkte führen den Vermerk ohne Aromen, nur beim Konzentrat fehlt er. Zur Auswahl taugt dieser Punkt deshalb wenig. Mehr verrät der Zucker, denn hier gibt es echte Unterschiede.

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Die Daten zeigen deutlich, wo sich die Arten trennen. Unten sind alle elf Modelle nach Art gruppiert, jeweils mit Fruchtgehalt, Preisband und Note.
| Art | Fruchtgehalt | Preisband | Note |
|---|---|---|---|
| Direktsaft, voller Fruchtanteil | 100 % | rund 19 bis 110 Euro | 1,7 bis 2,3 |
| Direktsaft laut Angabe | 25 % | rund 17 Euro | 2,1 |
| Nektar | 25 % bis 33 % | rund 3 bis 36 Euro | 2,4 bis 2,5 |
| Konzentrat | keine Angabe | rund 3 Euro | 2,7 |
Auffällig ist der Abstand bei den Noten. Jeder Saft mit vollem Fruchtanteil schneidet besser ab als sämtliche Nektare. Beim Preis ist das Bild weniger klar, denn ein Direktsaft kann durchaus günstiger sein als ein Nektar. Allerdings reicht die Spanne bei Direktsaft von rund 19 bis 110 Euro, und die Note steigt nicht mit dem Preis.
Merkwürdig ist ein Sonderfall. Geführt wird er als Direktsaft, das Datenblatt nennt aber nur 25 % Frucht. Solche Widersprüche sollten Sie vor dem Kauf auf der Packung nachprüfen.
Nektar hat trotzdem seine Berechtigung. Er ist milder und schon fertig gemischt. Viel Geld für Nektar auszugeben ist unnötig, denn selbst das teuerste Exemplar bietet nur 33 % Frucht.
Wer reine Frucht im Glas möchte, kommt am Direktsaft nicht vorbei.
An der Spitze steht der Rabenhorst Johannisbeersaft, er erreicht die Note 1,7. Sein Fruchtgehalt liegt bei 100 %, die Beeren stammen aus biologischem Anbau in Deutschland. Aromen enthält er keine. Damit erfüllt er sämtliche Kriterien, die bei dieser Produktart zählen.
Mit rund 45 Euro gehört er zu den teureren Säften. Der Aufpreis bringt wenig, wenn Sie den Saft ohnehin stark verdünnen. Unpassend ist er zudem für alle, denen deutscher Anbau gleichgültig ist.
Preis-Leistungs-Sieger ist der Loov Bio Schwarzer Johannisbeersaft. Er kommt auf eine 1,9 und kostet rund 19 Euro. Auch hier gibt es 100 % Direktsaft aus Bio-Beeren, ohne zugesetzten Zucker oder Wasser. Die Flasche fasst allerdings nur 500 ml, beim Sieger sind es 700 ml. Für Haushalte, die selten Saft trinken, ist die kleinere Flasche sogar ein Vorteil.
Zur Herkunft der Beeren macht der Preistipp keine Angabe.
Bei den Merkmalen liegen beide fast gleichauf. Zwischen ihnen steht also vor allem der Preis. Ihr Budget entscheidet hier wohl eher als der Geschmack, denn beide sind reiner Direktsaft.

Hinter den beiden Siegern folgt ein breites Feld. Der Kamelur Bio Schwarzer Johannisbeersaft kommt in einer Packung mit 3 Litern und landet bei der Note 2,0. Rund 29 Euro sind für diese Menge ein vernünftiger Preis, gerade für Familien mit hohem Verbrauch. Viel Vorrat spart kaum Geld, wenn angebrochener Saft schlecht wird.
Gleich bewertet, aber viel teurer ist ein zweiter Direktsaft für rund 110 Euro. Den Aufpreis begründen die Daten nicht. Immerhin kommt dieser Saft laut Angaben ohne Farbstoffe aus und nennt rund 13 kcal.
Am günstigen Ende steht Alnatura schwarze Johannisbeere für rund 3 Euro, bewertet mit 2,4. Hier handelt es sich eben um Nektar aus Direktsaft, mit einem Fruchtanteil von 25 % und 31 kcal. Pluspunkte sind die deutschen Beeren und die ökologische Produktion. Ohne Zuckerzusatz kommt er laut Datenblatt aber nicht aus.
Die übrigen Nektare liegen bei 2,4 und 2,5. Einer wird in Österreich abgefüllt und ist mit Vitamin C angereichert. Den höchsten Fruchtanteil unter den Nektaren bietet mit 33 % ein in Deutschland abgefüllter Nektar.
Weniger geeignet sind die günstigen Modelle in folgenden Fällen:

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Viele Fehlkäufe passieren aus Gewohnheit. Man greift zur bekannten Flasche und liest das Etikett nicht. Gerade bei schwarzem Saft unterscheiden sich die Flaschen aber stark.
Teuer heißt hier nicht automatisch besser. Nach dem Preis allein auszuwählen funktioniert nicht: Der teuerste Saft landet bei 2,0, der deutlich günstigere Preistipp bei 1,9.
Ähnlich verbreitet ist ein Irrtum beim Geschmack. Reiner Direktsaft aus schwarzen Beeren ist herb, mancher erwartet etwas Süßes und ist enttäuscht. Schuld ist dann kaum das Produkt.
Probieren Sie Direktsaft beim ersten Mal mit Wasser oder Sprudel verdünnt. So tasten Sie sich an die Säure heran und finden Ihre Mischung. Nebenbei reicht eine große Packung so länger.
Genau hinzusehen erspart viel Ärger.
Fünf der elf Modelle stammen laut Angaben aus biologischem oder ökologischem Anbau. Bio betrifft dabei Direktsaft wie Nektar. Auch ein Bio-Nektar bleibt ein Nektar mit wenig Frucht.
Bio-Standards erfüllt auch der Berries Polska Bio Schwarzer Johannisbeersaft, der einzeln oder im Set erhältlich ist. Mit 250 ml ist die Flasche zwar handlich, für rund 39 Euro aber teuer. Bewertet ist er mit 2,3.
Herkunft ist ein eigenes Thema. Deutsche Beeren nennen drei Hersteller ausdrücklich. Zwei Nektare werden in Deutschland beziehungsweise Österreich abgefüllt. Bei den meisten anderen fehlt eine solche Angabe ganz. Für kurze Transportwege ist das ein Argument, für den Geschmack eher nicht.
Abgefüllt in Deutschland heißt übrigens nicht, dass die Beeren von hier stammen.
Wer vegan lebt, schaut nach dem Vermerk, dass ohne Gelatine verarbeitet wurde. Nur zwei Modelle führen ihn, dieselben nennen auch den Verzicht auf Farbstoffe und Mittel zur Haltbarkeit. Falls Sie über die schwarze Sorte hinaus schauen möchten, bietet unser Vergleich zum Johannisbeersaft im Allgemeinen weitere Modelle.
Ungeöffnet hält sich Saft in der Flasche lange, solange sie kühl und dunkel steht. Ist sie offen, ändert sich das schnell. Sauerstoff und Wärme setzen dem Geschmack zu, und reiner Direktsaft ohne Konservierung reagiert darauf empfindlicher als ein süßer Nektar. Gehört die angebrochene Flasche also in den Kühlschrank? Ja, und zwar sofort und gut verschlossen.
Wie lange der Inhalt dann gut bleibt, steht meist auf dem Etikett. Halten Sie sich daran, denn ein Saft, der leicht gärt, schmeckt zwar nur etwas spritzig, gehört aber trotzdem weggegossen. Bei Zweifeln hilft schlicht die Nase.
Kleine Flaschen sind hier klar im Vorteil.
Pur getrunken wirkt der dunkle Saft herb und recht sauer. Viele strecken ihn deshalb mit Wasser oder Mineralwasser. Das verlängert den Vorrat und mildert die Säure, die manche Mägen ohnehin nicht gut vertragen. Einen Löffel Honig oder Zucker einzurühren bringt wenig, wenn Sie eigentlich einen ungesüßten Saft gekauft haben. Zum Frühstück reicht oft ein kleines Glas.
Steht die angebrochene Flasche neben dem Herd, kann der Saft schon nach wenigen Tagen gären. Retten lässt er sich dann nicht mehr. Ein fester Platz im Kühlschrank verhindert das zuverlässig.

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Welche Flasche die richtige ist, hängt davon ab, wofür Sie den Saft brauchen. Für das tägliche Glas am Morgen gelten andere Maßstäbe als für die Schorle bei einer Familienfeier.
Nicht passend ist reiner Direktsaft für alle, die Säure schlecht vertragen oder es gern süß mögen. Hier ist ein Nektar ehrlicher, auch wenn er weniger Frucht enthält. Niemand muss sich dafür rechtfertigen.
Konzentrate bleiben eine Notlösung.
Eltern kleiner Kinder achten außerdem auf den Zucker. Manche Nektare enthalten zugesetzten Zucker, das Etikett verrät es. Direktsaft bringt dagegen nur den eigenen Fruchtzucker mit, und davon durchaus nicht wenig. Verdünnt wird auch er zum guten Durstlöscher für den Nachwuchs.
Die Preise in diesem Vergleich liegen zwischen rund 3 und 110 Euro. Das klingt nach einer riesigen Spanne. Sie erklärt sich aber vor allem durch Saftart und Packungsgröße, weniger durch die Qualität allein.
| Saftart | Fruchtgehalt | Preisband |
|---|---|---|
| Direktsaft | 100 % | rund 19 bis 110 Euro |
| Nektar | 25 bis 33 % | rund 3 bis 36 Euro |
| Konzentrat mit wenig Kalorien | keine Angabe | rund 3 Euro |
Unten im Feld stehen die Nektare. Schon ab rund 3 Euro gibt es hier eine Bio-Flasche, für rund 17 bis 20 Euro größere Vorräte. Beim puren Trinken spart kaum jemand wirklich, denn der geringere Fruchtanteil schmeckt eben nach weniger. Als Schorle genügt ein Nektar dagegen völlig.
Direktsaft beginnt bei rund 19 Euro für die Bio-Flasche von Loov. Zwischen rund 29 und 45 Euro liegen die übrigen reinen Säfte mit Bio-Siegel oder deutscher Herkunft. In dieser Mitte findet sich auch der Sieger.
Ganz oben steht ein Saft für rund 110 Euro.
Dieser Aufpreis lohnt sich nur, wenn Ihnen das Geld kaum etwas ausmacht. Eine bessere Note bringt er nämlich nicht: Mit 2,0 liegt dieses Modell hinter dem deutlich günstigeren Sieger.
Wer täglich ein Glas trinkt, merkt schnell, wie rasch kleine Flaschen leer sind. Hier setzt der Bio-Saft von Kamelur an. Er fasst drei Liter und kostet rund 29 Euro.
Auf dem Papier hat er alles, was einen guten Direktsaft ausmacht. Der Fruchtgehalt liegt bei 100 %, die Beeren stammen aus biologischem Anbau, Aromen kommen nicht hinein. Mit der Note 2,0 landet er im vorderen Feld, knapp hinter dem Preis-Leistungs-Sieger. Immerhin bekommen Sie damit Bio-Qualität in einer Menge, die für viele Portionen reicht.
Eine Einschränkung gibt es allerdings.
Angaben zur Herkunft der Beeren fehlen bei diesem Modell, anders als beim Sieger. Auch ob der Saft ohne Farb- und Konservierungsstoffe auskommt, bleibt offen, weil dazu nichts vermerkt ist. Und drei Liter wollen nach dem Öffnen zügig getrunken werden. Singles, die nur gelegentlich ein Glas mögen, sind mit einer kleineren Flasche deshalb besser bedient.
Für Familien sieht die Rechnung anders aus. Morgens ein Glas pur, nachmittags eine Schorle für die Kinder, und der Vorrat schrumpft schnell. Gerade dann zeigt das große Gebinde seine Stärke, solange es nach dem Anbruch kühl steht.

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Nicht nur im Glas macht sich der dunkle Saft gut. In der Küche färbt er Desserts tiefrot und bringt eine kräftige Säure mit. Ein paar Spritzer reichen meist schon.
Warm getrunken ist er im Winter beliebt, mit heißem Wasser verdünnt und etwas Honig. Kochen sollte man ihn dabei nicht, weil starke Hitze das Aroma flach macht. Gelee, Sorbet oder eine Soße zu Wild lassen sich ebenfalls damit verfeinern. Selbst in Joghurt oder Quark gibt ein Schuss Farbe und Frische. Auf Eis mit Minze schmeckt er im Sommer.
Ein guter schwarzer Johannisbeersaft braucht keine Zusätze, nur reife Beeren und einen kühlen Platz, sobald die Flasche offen ist.
Beim Mischen gilt eine einfache Faustregel: lieber zu wenig Saft als zu viel, nachgießen geht immer. Rote und gemischte Sorten stellt übrigens der Vergleich von Johannisbeersaft allgemein vor, falls Ihnen die schwarze Variante zu herb ist. Dort geht es milder zu.
Flecken auf Textilien gehen schwer heraus.
Eine Schürze beim Kochen schadet also nicht. Helle Holzbretter färben sich ebenfalls schnell und behalten den Ton oft wochenlang. Kalt ausspülen hilft, bevor der Farbstoff einzieht.
Die Verpackung entscheidet bei Saft mit darüber, wie lange er schmeckt und wie viel Müll anfällt. Glas schützt das Aroma gut und gibt keinen Geschmack ab. Es ist allerdings schwer und kann brechen.
Mehrere Hersteller im Vergleich werben mit nachhaltiger Herstellung oder einer Verpackung, die die Umwelt schont. Konkrete Angaben zum Material fehlen jedoch meist, sodass sich die Versprechen kaum nachprüfen lassen.
Beeren aus ökologischer Produktion wachsen nach den Regeln des Bio-Landbaus. Chemisch-synthetische Mittel gegen Schädlinge sind dabei nicht erlaubt. Das Bio-Siegel auf der Flasche zeigt, dass diese Regeln kontrolliert werden.
Heimische Beeren reisen zudem kürzer.
Wohl am meisten Abfall entsteht aber durch Saft, der schlecht wird. Eine große Packung, die halb im Ausguss landet, ist für die Umwelt schlechter als zwei kleine Flaschen. Planen Sie deshalb ehrlich, wie viel im Haushalt tatsächlich getrunken wird.
Supermärkte führen meist nur eine kleine Auswahl, oft Nektar. Reiner Direktsaft aus schwarzen Beeren steht eher im Bioladen, im Reformhaus oder bei Händlern im Netz. Bio-Säfte mit vollem Fruchtgehalt sind im normalen Regal jedenfalls seltener zu finden.
Online lässt sich bequem vergleichen, und schwere Kisten kommen bis vor die Tür. Achten Sie dort genau auf die Menge. Manche Angebote umfassen mehrere Flaschen, andere nur eine, und der Preis wirkt dann schnell günstiger oder teurer, als er ist.
Glas kann unterwegs allerdings brechen.
Im Laden sehen Sie dagegen sofort das Etikett, die Zutatenliste und das Datum. Zum ersten Probieren einer neuen Sorte ist eine einzelne Flasche aus dem Regal oft die bessere Wahl. Schmeckt sie, kann der größere Vorrat später online folgen. So vermeiden Sie, gleich mehrere Liter eines Safts zu kaufen, der Ihnen zu sauer ist.
Preise schwanken bei beiden Wegen täglich. Einen Blick auf mehrere Händler zu werfen, kostet kaum Zeit und zahlt sich bei größeren Mengen durchaus aus. Gerade bei Vorräten summieren sich kleine Unterschiede.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Das steht auf dem Etikett, im Kühlschrank sind es meist nur wenige Tage. Purer Direktsaft ohne Konservierung verdirbt schneller als ein Nektar mit Zuckerzusatz. Riecht der Saft säuerlich oder perlt er, gehört er weg. Große Gebinde ergeben deshalb nur Sinn, wenn sie zügig leer werden, sonst ist der Vorteil schnell dahin.
In Maßen passt er gut in eine ausgewogene Ernährung. Die schwarzen Beeren gelten als reich an Vitamin C, der Nektar von Pfanner wird damit sogar zusätzlich angereichert. Allerdings enthält auch reiner Saft viel Fruchtzucker. Den Obstteller ersetzen? Das funktioniert nicht, weil dem Saft die Ballaststoffe fehlen. Verdünnt mit Wasser ist er die bessere Wahl.
Direktsaft besteht vollständig aus gepresster Frucht, Nektar ist mit Wasser und oft mit Zucker verdünnt. Hier enthalten die Nektare 25 bis 33 % Frucht, die reinen Säfte 100 %. Nektar schmeckt deshalb milder und kostet meist weniger. Für den vollen, herben Geschmack führt am Direktsaft kein Weg vorbei.
Ja, am besten verdünnt als Schorle. Pur ist der Saft für viele Kinder zu sauer, und der Fruchtzucker belastet die Zähne. Ein Nektar schmeckt milder, bringt aber oft zusätzlichen Zucker mit; beim Bio-Nektar von Alnatura etwa ist laut Datenblatt Zucker zugesetzt. Ein Glas pur am Tag ist unnötig, verdünnt reicht der Geschmack völlig.
Die Beeren gelten als aufwendig zu ernten und ergeben vergleichsweise wenig Saft. Hinzu kommen bei vielen Modellen Bio-Anbau und reiner Saft ohne Wasser. Hier reicht die Spanne deshalb von rund 3 bis 110 Euro. Ein höherer Preis bringt allerdings nicht automatisch eine bessere Note, wie der teuerste Saft mit 2,0 zeigt.
Ja, mit heißem Wasser verdünnt ist er ein beliebtes Wintergetränk. Kochen sollten Sie ihn nicht, denn starke Hitze schwächt Aroma und Vitamin C. Ein Löffel Honig rundet die Säure ab. Teure Bio-Direktsäfte zum Erhitzen zu verwenden, taugt wenig, weil die feinen Unterschiede im heißen Glas kaum noch auffallen.
Nötig ist sie nicht, für viele aber ein gutes Argument. Bio-Beeren wachsen ohne chemisch-synthetische Spritzmittel. Beide Sieger dieses Vergleichs stammen aus biologischem Anbau, ebenso der große Vorrat von Kamelur. Ein Nektar ohne Bio-Siegel kann trotzdem gut schmecken, wenn Ihnen Herkunft und Anbau weniger wichtig sind.
Nur in Ausnahmen, etwa wenn die Kalorien die Hauptrolle spielen. Das hier gelistete Konzentrat kommt im Schnitt auf 2,5 kcal pro Portion und kostet etwa 3 Euro. Zum Fruchtanteil gibt es keine Angabe. Den Geschmack eines echten Direktsafts ersetzt es nicht, für Genießer bleibt es daher eine schwache Wahl.
Vorn liegt der Rabenhorst Johannisbeersaft mit der Note 1,7. Er bietet reinen Direktsaft mit 100 % Frucht, Beeren aus deutschem und biologischem Anbau und verzichtet auf Aromen. Mit rund 45 Euro ist er allerdings kein Schnäppchen.
Den Titel als Preis-Leistungs-Sieger holt sich der Loov Bio Schwarzer Johannisbeersaft mit der Note 1,9. Auch er ist reiner Bio-Direktsaft, ohne zugesetzten Zucker oder Wasser, und kostet rund 19 Euro. Die Flasche fasst eben nur 500 ml.
Große Haushalte greifen zum Kamelur-Saft mit drei Litern. Wer Schorle mischt oder es milder mag, ist mit einem Nektar zwischen rund 3 und 20 Euro gut bedient. Die teuerste Flasche um 110 Euro lohnt sich nur bei sehr großem Budget. Eine bessere Note bringt sie nicht.
Ein ehrlicher Nachteil bleibt bei allen reinen Säften: Pur schmeckt schwarzer Johannisbeersaft herb, und offen hält er nicht lange.
Für diesen Schwarzer Johannisbeersaft-Vergleich haben wir 11 Modelle anhand von 16 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 277 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.394 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 11 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 20.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Redaktion vergleicht jeden Schwarzer Johannisbeersaft nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Schwarzer Johannisbeersaft aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Preis-Leistungs-Sieger | 1. Alnatura schwarze Johannisbeere | Alnatura | 2,4Gut | 2,69 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Rabenhorst Johannisbeersaft | Rabenhorst | 1,7Gut | 44,94 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Loov Bio Schwarzer Johannisbeersaft | Loov | 1,9Gut | 18,89 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Bleichhof Schwarzer Johannisbeersaft | Bleichhof | 2,0Gut | 109,90 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Kamelur Bio Schwarzer Johannisbeersaft | Kamelur | 2,0Gut | 28,89 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Rauch Happy Day Schw. Johannisbeere | – | 2,1Gut | 17,34 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Berries Polska Bio Schwarzer Johannisbeersaft | – | 2,3Gut | 39,00 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Schwarzer Johannisbeersaft-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir