
Hitejinro Soju Flavoured Jinro PeachNote 1,5
Einfacher Schraubverschluss und kommt als Einzelflasche zum Probieren.
- abgefüllt in Glasflasche
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Soju Vergleich 2026: Die besten Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
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Menge Preis pro l | |||||||
| Menge Preis pro l | 350 ml 8,54 € pro Liter | 350 ml 13,40 € pro Liter | 350 ml 96,83 € pro Liter | 6 x 350 ml 13,33 € pro Liter | 350 ml 11,40 € pro Liter | 350 ml 8,54 € pro Liter | 4 x 350 ml 7,14 € pro Liter |
Herkunftsland | |||||||
| Herkunftsland | Südkorea | Südkorea | Südkorea | Südkorea | Südkorea | Südkorea | Südkorea |
Alkoholgehalt | |||||||
| Alkoholgehalt | 13 Vol.-% | 20,1 Vol.-% | 13 Vol.-% | 13 Vol.-% | 13 Vol.-% | 13 Vol.-% | 16,9 Vol.-% |
Ohne Sulfite | |||||||
| Ohne Sulfite | k. A. | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein |
Verschluss | |||||||
| Verschluss | Schraubverschluss | Schraubverschluss | Schraubverschluss | Schraubverschluss | Schraubverschluss | Schraubverschluss | Schraubverschluss |
Flasche | |||||||
| Flasche | Glasflasche getönt | Glasflasche getönt | Glasflasche getönt | Glasflasche getönt | Glasflasche getönt | Glasflasche getönt | Glasflasche getönt |
Vorteile | |||||||
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Angebot | |||||||
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10 Modelle verglichen · 2,84 € bis 33,89 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 12.09.26

Hitejinro Soju Flavoured Jinro PeachNote 1,5
Einfacher Schraubverschluss und kommt als Einzelflasche zum Probieren.

Hitejinro Jinro Soju Chamisul ClassicNote 1,8
Hat einen hohen Alkoholgehalt und nach traditionellem Rezept gebraut.

Hitejinro Jinro Soju StrawberryNote 1,8
Lässt sich gut für Mixgetränke verwenden und einfacher Schraubverschluss.
Soju ist Koreas bekanntester Schnaps, und beim Kauf entscheidet vor allem eines: der Alkoholgehalt und ob Sie eine klare oder eine fruchtige Sorte möchten. Im Vergleich stehen 10 Modelle von HiteJinro und Lotte, alle aus Südkorea, alle in getönter Glasflasche mit Schraubverschluss. Die Preise reichen von rund 3 bis 34 Euro. Vergleichssieger und zugleich Preis-Leistungs-Sieger ist der Hitejinro Soju Flavoured Jinro Peach mit der Note 1,5. Er kostet rund 3 Euro, kommt als Einzelflasche und liegt mit 13 Vol.-% im milden Bereich. Wer es kräftiger mag, greift zum klassischen Chamisul mit 20,1 Vol.-%.
Der Alkoholgehalt der verglichenen Sorten reicht von 12 bis 20,1 Vol.-%; darunter liegen die Fruchtsorten, darüber die klassischen. Alle zehn Flaschen stammen aus Südkorea und sind in getöntes Glas abgefüllt, das den Inhalt vor Licht schützt. Jede Flasche hat






Ein Soju ist ein klarer koreanischer Branntwein, der traditionell aus Reis gewonnen wird und heute meist zwischen 12 und 20 Vol.-% liegt. Damit steht er zwischen Wein und Wodka. Man unterscheidet grob zwei Gruppen.
Da wären zum einen die klassischen Sorten. Sie sind farblos, schmecken leicht süßlich und kommen mit dem höheren Alkoholgehalt. Der Chamisul Classic aus diesem Vergleich gehört dazu, mit 20,1 Vol.-%. Er wird nach traditionellem Rezept gebraut und mehrere Male destilliert.
Zum anderen gibt es die aromatisierten Sorten. Pfirsich, Erdbeere, Traube, Mango, Yuzu, Grapefruit, Pflaume, grüne Traube: die Auswahl ist groß. Ihr Alkoholgehalt liegt niedriger, bei 12 oder 13 Vol.-%. Dafür schmecken sie süßer und weicher.
Getrunken wird Soju in Korea aus kleinen Gläsern, meist gekühlt und in Gesellschaft.
Für Einsteiger ist die Unterscheidung wichtiger, als sie zunächst klingt. Wer eine klassische Flasche erwartet und eine Erdbeersorte öffnet, bekommt etwas deutlich Süßeres. Umgekehrt schmeckt der klassische Soju pur ungewohnt scharf, wenn man von Likören kommt. Probieren Sie zwar ruhig beides, aber nicht am selben Abend.
Die zehn Flaschen unterscheiden sich weniger, als man denkt. Verschluss, Flaschenmaterial und Herkunft sind bei allen gleich. Übrig bleiben vier Punkte, auf die es wirklich ankommt.
Der Schraubverschluss taucht in jeder Produktbeschreibung als Vorteil auf. Bei zehn von zehn Flaschen ist er vorhanden, als Unterscheidungsmerkmal bringt er also wenig. Dasselbe gilt für die getönte Glasflasche.
Die Angabe zu Sulfiten steht nur bei einem Teil der Modelle im Datenblatt. Wo sie fehlt, lässt sich daraus nichts schließen.

Zwölf Prozent oder zwanzig: das klingt nach einem kleinen Unterschied. In der Praxis ist es fast das Doppelte.
Die Fruchtsorten von Lotte liegen bei 12 Vol.-%, die fruchtigen HiteJinro-Varianten bei 13 Vol.-%. Damit bewegen sie sich auf Weinniveau. Sie lassen sich pur trinken, ohne dass es brennt, und genau darin liegt zwar der Reiz, allerdings auch die Tücke. Ein süßes Getränk, das nicht nach Alkohol schmeckt, trinkt sich schnell.
Der Chamisul Classic steht mit 20,1 Vol.-% am oberen Ende. Dazwischen liegt der Jinro Soju is Back mit 16,9 Vol.-%.
Wenn Sie Soju zum Mixen kaufen, lohnt sich ein Blick auf diesen Wert besonders. Eine Sorte mit 12 Vol.-% verschwindet in einem Longdrink fast vollständig. Mit einer kräftigeren Basis kommen Sie mit weniger Flüssigkeit aus.
Die Angabe nennt den Anteil reinen Alkohols am Gesamtvolumen. Bei 13 Vol.-% ist also nur ein kleiner Teil der 350 ml reiner Alkohol. Je höher der Wert, desto kräftiger schmeckt das Getränk und desto stärker wirkt es.
Vorn steht der Jinro Peach mit der Note 1,5. Er kostet rund 3 Euro, bringt 350 ml mit und liegt bei 8,54 Euro pro Liter. Das ist neben dem 4er-Pack der günstigste Literpreis im Feld. Als Einzelflasche eignet er sich zum Probieren, für eine größere Runde reicht er nicht.
Knapp dahinter folgen zwei Modelle mit der Note 1,8. Der Chamisul Classic kostet rund 5 Euro und ist mit 20,1 Vol.-% die kräftigste Flasche. Wer Süßes sucht, liegt hier falsch.
Der Jinro Strawberry teilt sich die Note, kostet aber rund 34 Euro. Bei 96,83 Euro pro Liter ist er mit Abstand der teuerste Eintrag. Für den gelegentlichen Genuss ist das kaum zu rechtfertigen.
| Modell | Alkoholgehalt | Preis pro Liter |
|---|---|---|
| Hitejinro Soju Flavoured Jinro Peach | 13 Vol.-% | 8,54 Euro |
| Hitejinro Jinro Soju Chamisul Classic | 20,1 Vol.-% | 13,40 Euro |
| Hitejinro Jinro Soju Strawberry | 13 Vol.-% | 96,83 Euro |
| Lotte Soju Chum Churum Yuzu | 12 Vol.-% | 24,80 Euro |
| Hitejinro Jinro Soju is Back | 16,9 Vol.-% | 7,14 Euro |
Am Ende der Liste steht der Jinro Soju is Back mit der Note 2,5. Er kommt als 4er-Pack für rund 5 Euro und hat mit 7,14 Euro den niedrigsten Literpreis. Für wen passt er nicht? Für alle, die erst einmal nur hineinschmecken wollen.
Note 1,5, rund 3 Euro, 350 ml: diese drei Zahlen erklären den ersten Platz schon fast von selbst.
Der Pfirsich-Soju ist die einzige Flasche im Feld mit einer Note unter 1,8. Er liegt bei 13 Vol.-%, ist also eine der milderen Sorten. Abgefüllt ist er in getöntes Glas, verschlossen mit einem Schraubverschluss. Beides teilt er mit allen anderen Modellen.
Was ihn abhebt, ist das Verhältnis von Preis und Menge. Mit 8,54 Euro pro Liter liegt er auf dem Niveau des günstigen Green Grape und weit unter den meisten anderen Einzelflaschen. Deshalb ist er zugleich Preis-Leistungs-Sieger: Es gibt im Vergleich schlicht kein Modell, das für weniger Geld eine bessere Note erreicht.
Einen Haken hat die Sache. Im Datenblatt fehlt die Angabe zu Sulfiten, und Nachteile sind gar keine verzeichnet. Ein Produkt ohne jeden vermerkten Nachteil ist meist eher schlecht dokumentiert als perfekt.
Als Einzelflasche kommt er außerdem mit 350 ml. Für einen Abend zu zweit ist das knapp bemessen.


Der häufigste Fehler steht auf dem Preisschild. Rund 34 Euro für die Erdbeersorte klingen nach einer besonderen Flasche, tatsächlich enthält sie 360 ml bei 13 Vol.-%. Rechnet man auf den Liter um, sind es 96,83 Euro. Die Pfirsichvariante mit derselben Stärke kostet 8,54 Euro pro Liter.
Zweiter Fehler: Mehrfachpackungen kaufen, bevor man die Sorte kennt. Ein 6er-Pack Grapefruit für rund 28 Euro ist eine gute Rechnung, wenn Ihnen Grapefruit schmeckt. Wenn nicht, stehen fünf Flaschen im Regal.
Dritter Fehler: den klassischen Soju wie einen Likör behandeln. Mit 20,1 Vol.-% ist der Chamisul deutlich kräftiger als die Fruchtsorten. Wer ihn in derselben Menge trinkt, merkt den Unterschied schnell.
Und dann wäre da noch die Sache mit der Temperatur.
Stellen Sie die Flasche einige Stunden vor dem Öffnen in den Kühlschrank. Soju schmeckt gekühlt deutlich runder, die Süße der Fruchtsorten tritt dann weniger in den Vordergrund. Der Schraubverschluss erlaubt es, angebrochene Flaschen dort aufzubewahren.
Drei Fragen genügen meist, um die Auswahl einzugrenzen: pur oder gemixt, süß oder klar, einmal oder öfter.
Wenn Sie zum ersten Mal Soju probieren, nehmen Sie eine Einzelflasche einer Fruchtsorte. Der Peach oder der Green Grape kosten rund 3 Euro und tun nicht weh, falls die Sorte nichts für Sie ist. Beide liegen bei 13 Vol.-%.
Für Mixgetränke sind die aromatisierten Varianten von HiteJinro gedacht. Plum, Grapefruit, Green Grape und Strawberry sind ausdrücklich dafür vorgesehen. Die Lotte-Sorten Yuzu, Grape und Mango gehen mit 12 Vol.-% einen anderen Weg: weich und samtig im Geschmack, eher für pur.
Wer das Original sucht, kommt an keinem der Fruchtaromen vorbei, sondern greift zum Chamisul Classic. Ähnlich wie bei einem trockenen klassischen Gin steht hier der Brand selbst im Vordergrund und nicht die Zutat, die ihn süßt.
Für regelmäßigen Bedarf lohnen sich die Mehrfachpackungen. Beim 4er-Pack liegt der Literpreis bei 7,14 Euro, beim 6er-Pack Grapefruit bei 13,33 Euro. Bei einer einzelnen Flasche im Jahr spart das kaum etwas.
Soju verträgt Wärme schlecht. Gelagert wird kühl, dunkel und stehend.
Alle zehn Flaschen im Paket kommen als getönte Glasflasche. Das Tönen hat einen praktischen Grund: Licht verändert Aroma und Farbe, besonders bei den Sorten mit Frucht. Steht die Flasche monatelang auf der Fensterbank, schmeckt sie flacher als am ersten Tag. Ein dunkler Schrank reicht völlig, ein Weinklimaschrank ist dafür unnötig.
Vor dem Ausschenken kommt die Flasche für zwei bis drei Stunden in den Kühlschrank. Kalt getrunken wirkt der Alkohol weicher, und die süßen Sorten verlieren etwas von ihrer Klebrigkeit. Wer es eilig hat, stellt die Flasche ins Eiswasser. Eiswürfel ins Glas zu werfen kostet dagegen Geschmack, weil das Schmelzwasser verdünnt.
Der Schraubverschluss macht angebrochene Flaschen unkompliziert. Alle Modelle im Paket haben ihn, ein Korkenzieher wird nirgends gebraucht. Angebrochen hält Soju im Kühlschrank eine Weile, allerdings verlieren die fruchtigen Varianten schneller an Frische als die klassische Sorte mit 20,1 Vol.-%.
Serviert wird traditionell in kleinen Gläsern, nicht in Weingläsern. Das ist keine Deko, sondern Tempokontrolle: Ein kleines Glas zwingt zu Pausen. Bei 350 ml Inhalt sind das etwa sieben bis acht Schluckgläser, je nach Größe.
Wer Soju wie Wein in großen Gläsern trinkt, unterschätzt ihn schnell. Schon die milden Sorten liegen bei 12 Vol.-%, der Chamisul Classic bei 20,1 Vol.-%. Das ist deutlich mehr als Bier oder Wein, und die Süße verdeckt es.

Zehn Modelle klingen nach Auswahl. Praktisch entscheiden zwei Fragen: Wie viele Leute, und trinken Sie pur oder gemixt?
Für den ersten Versuch reicht eine einzelne Flasche. Der Jinro Peach kostet rund 3 Euro, kommt als Einzelflasche und liegt mit 13 Vol.-% im milden Bereich. Fällt er durch, ist wenig verloren. Genau deshalb steht er in diesem Vergleich vorn, mit der Note 1,5.
Kocht jemand koreanisch und will das Getränk dazu passend haben, führt der Weg zur klassischen Variante. Chamisul Classic wird nach traditionellem Rezept gebraut und mehrfach destilliert. Mit 20,1 Vol.-% ist er deutlich kräftiger, und er schmeckt nicht nach Frucht. Für Gäste, die Süßes erwarten, taugt wenig an dieser Flasche.
Bei größeren Runden lohnt der Blick auf die Packungsgrößen. Der Grapefruit kommt als 6er-Pack, der Jinro is Back als 4er-Pack. Beim 4er liegt der Literpreis bei 7,14 Euro und damit am unteren Ende des ganzen Feldes, obwohl die Note mit 2,5 die schwächste ist.
Einen Soju für alle Fälle gibt es nicht.
Beides geht. Die Sorte entscheidet mit, welcher Weg sinnvoll ist.
Vier Modelle im Paket sind ausdrücklich für Mixgetränke vorgesehen: Strawberry, Grapefruit, Plum Flavour und Green Grape. Sie tragen ein deutliches Aroma und vertragen deshalb Verdünnung, ohne fad zu werden. Wer daraus einen Longdrink macht, braucht wenig mehr als Eis und etwas Sprudel.
Bei den Lotte-Sorten ist es umgekehrt. Chum Churum Yuzu und Grape werden als besonders weich und samtig beschrieben, und mit 12 Vol.-% liegen sie am unteren Rand. Diese Weichheit geht beim Mixen verloren. Ein Saft übertönt sie schlicht, und dann spart kaum jemand etwas, wenn er zu einer 9-Euro-Flasche greift statt zu einer für 4 Euro.
Pur getrunken zeigt sich der Unterschied zwischen den Preisklassen am deutlichsten. Der Chamisul Classic schmeckt mit 20,1 Vol.-% klar nach Getreidebrand, die Fruchtsorten eher nach Likör. Wer koreanische Trinkkultur nachempfinden will, bleibt beim Klassiker.
Je kräftiger der Soju, desto weniger sollte man ihn verstecken.
Eine Regel gilt für alle Varianten: Zucker aus Saft oder Limonade macht die Wirkung nicht milder, sondern nur schwerer zu spüren. Das ist der Punkt, an dem Mixen kippt.
Die Spanne im Paket reicht von rund 3 bis 34 Euro. Das klingt nach großen Unterschieden in der Qualität. Ist es aber nicht.
Der Flaschenpreis sagt für sich genommen wenig, weil manche Angebote Einzelflaschen und andere Mehrfachpacks sind. Aussagekräftig ist der Literpreis, und der steht bei jedem Modell dabei. Zwischen 7,14 und 96,83 Euro pro Liter liegt ein Faktor von mehr als dreizehn, bei Flaschen desselben Herstellers und teils identischem Alkoholgehalt.
| Modell | Preis | Preis pro Liter |
|---|---|---|
| Hitejinro Jinro Soju is Back | rund 5 Euro | 7,14 Euro |
| Hitejinro Soju Flavoured Jinro Peach | rund 3 Euro | 8,54 Euro |
| Hitejinro Jinro Soju Chamisul Classic | rund 5 Euro | 13,40 Euro |
| Lotte Soju Chum Churum Mango | rund 10 Euro | 28,54 Euro |
| Hitejinro Jinro Soju Strawberry | rund 34 Euro | 96,83 Euro |
Der Strawberry für rund 34 Euro trägt dieselbe Note wie der Chamisul Classic für rund 5 Euro. Beide stehen bei 1,8. Beim Strawberry lohnt sich der Aufpreis nur, wenn genau dieses Aroma gesucht wird und keine Alternative in Frage kommt.
Unter 5 Euro bekommt man bereits die bestbewertete Flasche des Feldes.
Nach oben hin ändert sich vor allem die Verfügbarkeit, nicht der Inhalt. Importierte Ware schwankt im Preis erheblich, je nachdem, wer gerade liefert. Wer eine bestimmte Sorte unbedingt will, zahlt dafür einen Aufschlag, der mit dem Getränk selbst nichts zu tun hat.

Asiamärkte führen Soju oft schon im Kühlregal. Das ist ein Vorteil, wenn es schnell gehen soll.
Im Laden sehen Sie die Flasche vor dem Kauf. Bei importierten Spirituosen ist das mehr wert, als es klingt: Etikett, Füllhöhe und Zustand des Verschlusses lassen sich prüfen. Die Auswahl bleibt allerdings begrenzt, und seltene Aromen wie Yuzu oder Green Grape stehen selten im Regal.
Online ist die Auswahl größer, dafür kommen Versandkosten dazu. Bei einer Flasche für rund 3 Euro fällt das stark ins Gewicht. Genau hier haben Mehrfachpacks ihren Sinn: Beim 6er-Pack Grapefruit oder beim 4er-Pack verteilt sich der Versand auf mehrere Flaschen.
Glas bricht. Achten Sie beim Versand auf eine Verpackung, die Flaschen einzeln trennt. Die getönten Glasflaschen im Paket sind stabil, aber kein Karton der Welt hilft, wenn zwei Flaschen ungeschützt aneinanderstoßen.
Der Versand von Alkohol ist zudem altersgeprüft. Rechnen Sie damit, dass ein Ausweis an der Tür verlangt wird und niemand die Sendung beim Nachbarn abgeben darf.
Preise für importierte Ware schwanken stärker als bei Bier oder Wein aus Deutschland. Ob sich der Onlinekauf rechnet, hängt davon ab, wie viele Flaschen Sie bestellen und ob gerade ein Anbieter günstig liefert.
Drei Flaschen im Paket kommen von Lotte, alle aus der Chum-Churum-Reihe.
Sie teilen sich denselben Alkoholgehalt von 12 Vol.-% und damit den niedrigsten Wert im ganzen Feld. Beschrieben werden sie als besonders weich und samtig. Das ist der Grund, warum sie bei Einsteigern gut ankommen: Der Alkohol drängt sich nicht vor.
Der Yuzu enthält die gleichnamige Zitrusfrucht und liegt bei Note 2,0, der Grape arbeitet mit Traubensaft und kommt auf denselben Wert. Der Mango fällt mit 2,2 leicht ab. Preislich trennt die drei allerdings einiges: rund 4 Euro beim Grape, rund 9 beim Yuzu, rund 10 beim Mango. Auf den Liter gerechnet sind das 12,83 gegenüber 28,54 Euro.
Wer die Reihe kennenlernen will, beginnt deshalb beim Grape. Gleiche Note, halber Literpreis.
Was bei Lotte fehlt, ist eine kräftige Variante. Wer koreanischen Getreidebrand in seiner klassischen Form sucht, findet ihn hier nicht und muss zu HiteJinro wechseln. Für Runden, in denen jemand ausdrücklich etwas Starkes erwartet, bringt wenig, nur Chum Churum auf den Tisch zu stellen.
Angaben zu Sulfiten liegen bei den Lotte-Sorten nicht vor. Bei drei der HiteJinro-Flaschen steht immerhin ein Wert dabei. Wer darauf achtet, sollte die Angabe auf dem Etikett prüfen, statt sich auf die Vergleichstabelle zu verlassen.

Bewertet wird, was sich an einer Flasche nachvollziehen lässt.
In die Note fließen Herstellerangaben, die Ausstattung, die Handhabung und das Verhältnis von Preis und Menge ein. Kundenbewertungen ergänzen das Bild, sie ersetzen es nicht. Geschmack lässt sich nicht objektiv vergleichen, und deshalb wiegt er in der Note weniger als die harten Angaben.
Praktisch heißt das: Der Literpreis zählt mehr als der Flaschenpreis, eine klare Angabe zum Alkoholgehalt mehr als ein Werbeversprechen, und eine Flasche, die sich ohne Werkzeug öffnen und wieder verschließen lässt, bekommt dafür einen Pluspunkt. Alle zehn Modelle haben Schraubverschluss, hier trennt sich das Feld also nicht.
Der Literpreis rechnet den Flaschenpreis auf einen Liter hoch. Erst dadurch werden Einzelflaschen und Mehrfachpacks vergleichbar. Im Paket reicht er von 7,14 bis 96,83 Euro pro Liter.
Der Jinro Peach liegt mit 1,5 vorn, weil bei ihm alles zusammenkommt: rund 3 Euro für die Flasche, 8,54 Euro pro Liter, 13 Vol.-% als gut zugänglicher Wert und eine Einzelflasche, die zum Ausprobieren gedacht ist. Er ist zugleich Preis-Leistungs-Sieger, weil kein anderes Modell diese Kombination bietet.
Wer lieber bei Klarem bleibt statt bei Fruchtaromen, findet in unserem Vergleich zu Wacholderbränden aus dem Handel eine andere Richtung. Beim Soju selbst führt an den Fruchtsorten kaum ein Weg vorbei, denn sie machen den größeren Teil des Angebots aus.
Noten ohne Kontext sagen wenig. Zwischen 1,5 und 2,5 liegt in diesem Feld weniger, als die Zahlen vermuten lassen.

Vorteile
Nachteile
Im Vergleich liegen die Werte zwischen 12 und 20,1 Vol.-%. Die milden Lotte-Sorten stehen bei 12 Vol.-%, die meisten HiteJinro-Fruchtsorten bei 13 Vol.-%. Am kräftigsten ist der Chamisul Classic mit 20,1 Vol.-%, gefolgt vom Jinro is Back mit 16,9 Vol.-%. Damit liegt Soju deutlich über Wein, aber unter den meisten klaren Bränden.
Kühlen ist nicht nötig, macht aber einen spürbaren Unterschied. Ungekühlt tritt der Alkohol stärker hervor, kalt wirkt das Getränk runder. Zwei bis drei Stunden im Kühlschrank reichen. Eiswürfel im Glas sind keine gute Abkürzung, weil das Schmelzwasser verdünnt und die Fruchtsorten dadurch flach schmecken.
Ja, vier Sorten im Vergleich sind ausdrücklich für Mixgetränke vorgesehen. Strawberry, Grapefruit, Plum Flavour und Green Grape tragen genug Aroma, um Verdünnung zu vertragen. Bei den besonders weichen Lotte-Sorten bringt wenig, sie zu mixen, weil gerade ihre Feinheit dabei verschwindet. Zucker im Mixgetränk macht die Wirkung außerdem schwerer einzuschätzen.
Eine milde Einzelflasche unter 5 Euro. Der Jinro Peach erfüllt genau das: rund 3 Euro, 13 Vol.-%, 350 ml zum Probieren. Fällt der Geschmack durch, bleibt der Verlust klein. Von der klassischen Variante mit 20,1 Vol.-% sollten Einsteiger dagegen erst einmal Abstand halten, sie wirkt beim ersten Mal ungewohnt kräftig.
Das hängt davon ab, ob es sich um eine Einzelflasche oder einen Mehrfachpack handelt und wie gut die Sorte gerade lieferbar ist. Aussagekräftig ist nur der Literpreis. Er reicht im Vergleich von 7,14 bis 96,83 Euro. Zwei Flaschen mit identischer Note können dabei preislich weit auseinanderliegen.
Verschlossen und kühl gelagert bleibt Soju mehrere Wochen trinkbar. Der Schraubverschluss hilft dabei. Die Fruchtsorten verlieren allerdings schneller an Frische als der klassische Soju mit höherem Alkoholgehalt. Wer selten trinkt, fährt mit einer 350-ml-Flasche besser als mit einem Mehrfachpack.
Aus Südkorea, und das gilt für alle zehn Flaschen in diesem Vergleich. Als Herkunftsland ist durchgehend Südkorea angegeben. Die klassische Variante wird nach traditionellem Rezept gebraut und mehrfach destilliert, die Fruchtsorten sind neuere Abwandlungen davon, die sich an ein breiteres Publikum richten.
Für Runden ja, für den Einzelkauf meist nicht. Der 4er-Pack Jinro is Back kommt auf 7,14 Euro pro Liter und ist damit das günstigste Angebot im Feld, trägt aber mit 2,5 die schwächste Note. Der 6er-Pack Grapefruit liegt bei 13,33 Euro pro Liter. Wer nur probieren will, spart kaum etwas und hat zu viel im Schrank.
Nein, ein besonderes Glas ist unnötig. Traditionell wird aus kleinen Schnapsgläsern getrunken, das hat vor allem mit dem Tempo zu tun. Ein Schnapsglas aus dem Haushalt tut denselben Dienst. Wichtiger als die Form ist die Größe: Große Gläser verleiten dazu, ein Getränk mit 13 oder 20 Vol.-% wie Wein zu behandeln.
Bei mehreren Modellen im Vergleich ist die Angabe mit Nein vermerkt, bei anderen fehlt sie ganz. Für Yuzu, Grape, Mango und den Jinro Peach liegt kein Wert vor. Wer empfindlich reagiert, sollte das Etikett der konkreten Flasche prüfen. Eine fehlende Angabe in der Tabelle bedeutet nicht, dass nichts enthalten ist.
Der Vergleichssieger ist der Hitejinro Soju Flavoured Jinro Peach mit der Note 1,5. Er gewinnt nicht, weil er am meisten bietet, sondern weil bei ihm nichts im Weg steht: rund 3 Euro für die Flasche, 8,54 Euro pro Liter, 13 Vol.-% als zugänglicher Wert und eine Einzelflasche mit 350 ml, die zum Probieren gedacht ist. Dasselbe Modell ist zugleich Preis-Leistungs-Sieger. Ein günstigeres Ergebnis pro Liter erreicht nur der Jinro is Back mit 7,14 Euro, und der fällt mit Note 2,5 im Feld zurück.
Für Einsteiger führt der Weg über die milden Sorten mit 12 oder 13 Vol.-%. Wer koreanisch kocht und ein Getränk mit Charakter dazu will, greift zum Chamisul Classic, der nach traditionellem Rezept gebraut wird und bei 20,1 Vol.-% liegt. Für Runden lohnen die Mehrfachpacks, weil sich Versand und Literpreis dort besser verteilen.
Ein ehrlicher Nachteil bleibt beim Sieger: Der Jinro Peach ist eine Fruchtsorte. Wer den klaren, getreidigen Geschmack sucht, für den Soju ursprünglich steht, wird hier nicht fündig und sollte gleich zur klassischen Variante greifen.
Bei 350 ml und zehn recht ähnlichen Flaschen gilt ohnehin: Zwei Sorten ausprobieren kostet weniger als zehn Euro.
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Für diesen Soju-Vergleich haben wir 10 Modelle anhand von 6 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 56 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 583 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 10 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 12.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
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| 5. | 5. Lotte Soju Chum Churum Grape | Lotte | 2,0Gut | 4,49 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Hitejinro Jinro Soju Grapefruit | HiteJinro | 2,1Gut | 28,01 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Hitejinro Jinro Soju Plum Flavour | HiteJinro | 2,1Gut | 4,89 € | Zum Angebot |