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Vergleich

Somersby Cider Test & Vergleich 2026 – Beste Auswahl für qualitätsbewusste Käufer

Somersby Cider Vergleich 2026: 10 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Somersby

Modelle 10Preisspanne 14,49 € – 91,99 €Beste Note 1,5Preise geprüft 12.09.26
Vergleichstabelle

Alle 10 Modelle mit allen Merkmalen

Produkte nebeneinander, Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern — der Merkmalsname bleibt dabei stehen.

Aktive Filter:50 bis 100 EuroFilter entfernenalle zurücksetzen1 von 10 Modellen

Alle 1 Modelle im VergleichPreise geprüft 12.09.26
Vergleich von 1 Somersby Cider: Note, Preis und 10 technische Merkmale je Modell
Alle 1 Modelle →
seitlich wischen
Menge Preis pro 1 l
Menge Preis pro 1 l72 x 0,33 l 3,87 €
Verpackung
VerpackungEinwegdose pfandfrei
Geschmack
Geschmackbesonders angenehm
Sorte
Sorte• Apfel
Geschmacksrichtung
Geschmacksrichtungspritzig-süß
Alkoholgehalt
Alkoholgehalt4,5 %
Brennwert
Brennwert259 kJ
Kalorien
Kalorien62 kcal
Passt gut zu
Passt gut zu• Pizza • Meeresfrüchte • Hähnchen süß-sauer • leichten Salaten
Kohlenhydrate | davon Zucker
Kohlenhydrate | davon Zucker8,8 g | 8,1 g
Vorteile
Vorteile
  • schmeckt angenehm
  • unterwegs leicht nutzbar
  • harmoniert mit vielen Gerichten
  • ohne künstlichen Geschmack
  • Vergleichsnote 1,9 (gut)
  • 300 ml Inhalt
Angebot
Angebot
Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand · Stand 12.09.26 · Note = redaktionelle Gesamtbewertung, kein Laborergebnis

Auf einen Blick

10 Modelle verglichen · 14,49 € bis 91,99 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 12.09.26

VergleichssiegerSomersby Blackberry

Somersby BlackberryNote 1,5

Schmeckt nach Brombeere und schmeckt zu Pfannkuchen.

  • eignet sich für Antipasti oder Obstsalat
  • mit fruchtig-herbem Geschmack
31,99 € abZum Angebot
Zweitbeste NoteSomersby Apple

Somersby AppleNote 1,5

Schmeckt angenehm und harmoniert mit vielen Gerichten.

  • ohne künstlichen Geschmack
  • aus Glas
38,16 € abZum Angebot
Das Wichtigste in Kürze
  • Geschmacksrichtung ist das wichtigste Kriterium: fruchtig-herb, spritzig-süß, bittersüß oder fruchtig-säuerlich stehen zur Wahl.
  • Alle alkoholhaltigen Varianten tragen 4,5 Volumenprozent, Unterschiede beim Alkohol gibt es also nicht.
  • Rechnen Sie auf den Liter um statt auf den Kasten: die Spanne reicht von 2,08 bis 7,32 Euro.

Beim Somersby Cider entscheidet vor allem die Geschmacksrichtung, ob die Flasche am Ende schmeckt oder stehen bleibt. Zehn Varianten stehen im Feld, alle mit 4,5 Volumenprozent. Einzig die Birne gibt es mit 0,0 Prozent. Vergleichssieger und zugleich Preis-Leistungs-Sieger ist Somersby Blackberry: Note 1,5, rund 32 Euro für den 24er-Kasten. Von rund 14 bis 92 Euro reicht die Spanne, wobei die Packungsgröße den größten Teil des Unterschieds ausmacht. Fruchtig-herb? Dann Brombeere. Spritzig-süß? Dann Apfel.

Kaufberatung

Worauf es bei Somersby Cider ankommt

01

Kaufüberblick: Somersby Cider

Geschmacksrichtung ist das wichtigste Kriterium: fruchtig-herb, spritzig-süß, bittersüß oder fruchtig-säuerlich stehen zur Wahl. Alle alkoholhaltigen Varianten tragen 4,5 Volumenprozent, Unterschiede beim Alkohol gibt es also nicht. Rechnen Sie auf den Liter u

Einzelbewertungen

Alle 10 Modelle im Einzelcheck

Somersby Elderflower & Lime
Note2,5Gut

Technische Angaben

Menge Preis pro 1 l
6 x 0,33 l 7,32 €
Verpackung
Einwegdose pfandfrei
Geschmack
besonders angenehm
Sorte
• Holunderblüte und Limette
Geschmacksrichtung
süßlich-herb

Vorteile

  • schmeckt angenehm
  • unterwegs leicht nutzbar
  • ohne künstlichen Geschmack
  • Vergleichsnote 2,5 (gut)
  • 0,33 Liter Fassungsvermögen
Somersby Elderflower & Lime bei Amazon ansehen

Unser Vergleichssieger: Somersby Blackberry

Somersby Blackberry
Somersby Blackberry liegt im Somersby Cider-Vergleich mit Note 1,5 vorn.

Was Somersby Cider eigentlich ausmacht

Cider ist ein vergorenes Getränk aus Fruchtsaft, meist aus Äpfeln. Hefe wandelt den Fruchtzucker in Alkohol um, danach wird gefiltert, gesüßt und mit Kohlensäure versetzt. Geschmacklich landet das Ergebnis zwischen Saftschorle und Weißwein.

Unterschieden wird grob nach Fruchtbasis und nach Süßegrad. Im Feld finden Sie Apfel, Brombeere, Birne, Orange, Mango mit Limette sowie Holunderblüte und Limette. Von spritzig-süß über fruchtig-herb und süßlich-herb bis bittersüß und fruchtig-säuerlich reicht das Spektrum.

Beim Alkohol herrscht Gleichstand.

Neun der zehn Varianten liegen bei 4,5 Volumenprozent, damit etwa auf dem Niveau eines leichten Bieres. Nur Somersby Birne alkoholfrei fällt mit 0,0 Prozent heraus. Glaubt jemand, eine Sorte sei stärker als die andere, irrt er: Der Unterschied steckt ausschließlich im Geschmack und in der Süße.

Kurz erklärt: Volumenprozent

Volumenprozent gibt an, welchen Anteil des Flascheninhalts reiner Alkohol ausmacht. Bei 4,5 Volumenprozent und 0,33 Litern sind das rund 15 Milliliter. Über Süße oder Geschmack sagt die Zahl nichts aus.

Getrunken wird Cider gut gekühlt, klassisch aus dem Glas. Zu Pfannkuchen, Antipasti oder Obstsalat passt die Brombeere laut Herstellerangabe besonders gut, und genau diese Kombination nennt das Paket als Stärke der Sorte. Ohne Kühlung bringt wenig davon etwas, weil die Süße dann vorn steht.

Kaufkriterien beim Somersby Cider

Groß wirkt die Auswahl. Tatsächlich läuft sie auf wenige Fragen hinaus, und wer diese vorher klärt, spart sich den Fehlkauf eines ganzen Kastens.

Darauf kommt es an

  • Geschmacksrichtung: spritzig-süß wie beim Apfel trinkt sich leichter, bittersüß wie bei der Orange fordert etwas mehr Gewöhnung.
  • Literpreis statt Kastenpreis: von 2,08 Euro bei der Mango-Limetten-Dose bis 7,32 Euro beim Sechserpack Holunderblüte.
  • Packungsgröße: zwischen 6 und 72 Flaschen ist alles dabei, und ein 72er-Paket lohnt sich nur bei größeren Anlässen.
  • Verpackung: Einwegglas wirkt am Tisch besser, die Dose bleibt leichter und schützt vor Licht.
  • Kalorien: 47 Kilokalorien bei Mango und Limette gegenüber 67 bei der Orange, das summiert sich über einen Abend.

Nur manchmal stellt sich eine sechste Frage: Soll überhaupt Alkohol drin sein?

Zusatzstoffe sind bei mehreren Varianten mit Nein angegeben, anderswo fehlt die Angabe ganz. Darauf lässt sich also kein Kaufargument bauen. Legen Sie Wert darauf, lesen Sie besser das Etikett auf der Flasche, denn die Merkmalslisten der Händler bleiben hier lückenhaft und taugen wenig als Grundlage für zuckerempfindliche Trinker.

Vergleichsnoten helfen nur bedingt weiter. Geschmack schlägt jede Note.

Somersby Blackberry
Note1,5Sehr gut

Technische Angaben

Menge
24 x 0,33 l 4,29 € pro 1 l
Menge Preis pro 1 l
24 x 0,33 l 42,92 €
Alkoholgehalt
4,5 Vol.-%
Verpackung
Einwegdose pfandfrei
Geschmack
fruchtig-herb

Vorteile

  • schmeckt nach Brombeere
  • schmeckt zu Pfannkuchen
  • eignet sich für Antipasti oder Obstsalat
  • mit fruchtig-herbem Geschmack
  • Vergleichsnote 1,5 (sehr gut)
Somersby Blackberry bei Amazon ansehen

Die Somersby Cider Sorten im Vergleich

Somersby Blackberry führt das Feld mit der Note 1,5 an. Fruchtig-herb schmeckt er, der Kasten kostet rund 32 Euro bei 4,29 Euro je Liter. Gleichauf steht Somersby Apple: ebenfalls Note 1,5, spritzig-süß und mit 3,67 Euro je Liter sogar etwas günstiger, bei rund 38 Euro für den Kasten.

SorteNotePreis je Liter
Blackberry1,54,29 Euro
Apple1,53,67 Euro
Mango & Lime2,22,08 Euro
Birne alkoholfrei2,36,76 Euro
Elderflower & Lime2,57,32 Euro

Weiter unten wird es differenzierter. Somersby Birne Cider mit Note 1,8 kommt in der lichtdichten Aluminiumdose, verlangt aber 5,05 Euro je Liter und damit mehr als der Vergleichssieger. Somersby Apple Sparkling Cider erreicht 2,0, schlägt jedoch mit rund 92 Euro zu Buche, weil 72 Dosen enthalten sind. Zwei Personen im Haushalt brauchen diese Menge schlicht nicht.

Schlusslicht mit 2,5: Somersby Elderflower & Lime.

Das Sechserpack kostet zwar nur rund 14 Euro, je Liter sind es allerdings 7,32 Euro. Als Einstieg zum Probieren taugt es, als Vorrat nicht. Trinken Sie regelmäßig Cider, spart diese Packung kaum etwas gegenüber dem großen Kasten.

Somersby Blackberry als Vergleichssieger

Gewonnen hat der Blackberry nicht, weil er in einer Einzeldisziplin glänzt, sondern weil nichts an ihm stört. Note 1,5, rund 32 Euro für 24 Flaschen à 0,33 Liter, fruchtig-herbes Profil. Brombeere bringt eine dunkle, leicht säuerliche Note mit, die der Süße entgegenwirkt.

Zum Essen funktioniert das gut. Herstellerseitig empfohlen werden Pfannkuchen, Antipasti und Obstsalat, und diese Kombination geht auf, weil der herbe Anteil den Zucker im Essen ausgleicht.

Ganz ohne Einschränkung geht es trotzdem nicht.

Mit 4,29 Euro je Liter liegt der Blackberry über dem Apple und deutlich über Mango & Lime. Zusatzstoffe sind mit Nein angegeben, eine Glasverpackung ebenfalls verneint. Kaufen Sie den Kasten für den Tisch und bevorzugen Glas, schauen Sie besser auf Somersby Blackberry Einweg mit Note 1,7, geliefert in der pfandfreien Einwegglasflasche und süßlich-herb abgestimmt.

Mag jemand Brombeere grundsätzlich nicht, bringt die gute Note wenig. Geschmack lässt sich nicht wegbewerten.

Somersby Blackberry
Der Vergleichssieger Somersby Blackberry im 24er-Gebinde mit 0,33-Liter-Flaschen und fruchtig-herber Brombeernote.

Glasflasche oder Dose beim Cider

Pfandfrei sind beide Verpackungen im Feld, zurückbringen müssen Sie nichts. Bequem klingt das, bedeutet aber auch: Die Flaschen wandern in den Wertstoffsack statt zurück in den Kreislauf.

Handfeste Vorteile hat die Dose. Sie ist leichter, sie bricht nicht, und sie lässt kein Licht durch. Für fruchtige Getränke ist Licht ein Problem, weil es Aromen abbaut. Bei Somersby Birne Cider wird die lichtdichte Aluminiumdose ausdrücklich als Vorteil genannt. Für Rucksack, Picknick oder Balkon ist das die robustere Wahl.

Tipp

Kühlen Sie Dosen etwa 20 Minuten kürzer als Glasflaschen, denn Aluminium leitet Wärme schneller ab. Aus dem Gefrierfach sollten Sie beide Varianten rechtzeitig wieder herausholen, sonst platzt der Inhalt.

Am Tisch punktet dafür Glas.

Zum Einsatz kommt die Einwegglasflasche bei Apple, Blackberry Einweg, Orange Spritz, Mango & Lime 24er und der alkoholfreien Birne. Aus der Flasche zu trinken fühlt sich anders an als aus der Dose, auch wenn im Inneren dasselbe steckt. Ein Qualitätsunterschied ist das nicht. Glaubt jemand, Glas mache den Cider besser, überschätzt er die Verpackung.

Typische Fehler beim Cider-Kauf

Am häufigsten geht der Blick auf den Kastenpreis schief. Rund 14 Euro klingen günstiger als rund 38 Euro, doch beim Sechserpack Holunderblüte zahlen Sie 7,32 Euro je Liter, beim 24er Mango & Lime nur 2,08 Euro. Mehr als das Dreifache also.

Zweiter Fehler: gleich einen großen Vorrat einer unbekannten Sorte kaufen. 24 Flaschen bittersüßer Orange sind eine lange Strecke, wenn die Richtung nicht passt.

Drittens die Lagerung. Cider mag es kühl und dunkel, ein Platz neben der Heizung oder am Fenster schadet dem Aroma.

  • Kastenpreis mit dem Literwert gegenrechnen, bevor Sie bestellen.
  • Neue Geschmacksrichtungen erst als kleine Packung probieren.
  • Den Vorrat kühl und dunkel lagern, nicht auf dem Balkon in der Sonne.
  • Bei Alkoholverzicht auf die Angabe 0,0 Prozent achten, nicht auf Begriffe wie leicht.

Noch etwas geht oft schief: Serviert wird zu warm. Lauwarm tritt die Süße hervor und das Getränk wirkt klebrig. Gut gekühlt schmeckt dieselbe Sorte deutlich frischer. Ein Eiswürfel im Glas ist keine Lösung, weil er verwässert.

Für wen sich welcher Somersby lohnt

Gelegenheitstrinker fahren mit einem kleinen Gebinde am besten. Sechs Dosen Holunderblüte und Limette kosten rund 14 Euro und sind schnell aufgebraucht, bevor die Kohlensäure nachlässt. Je Liter zahlen Sie dabei am meisten, das ist der Preis für die kleine Menge.

Regelmäßige Trinker greifen besser zum 24er.

Somersby Mango & Lime liegt mit Note 2,2 im Mittelfeld, bleibt mit 2,08 Euro je Liter aber die günstigste Variante im Feld. 47 Kilokalorien laut Angabe sind zugleich der niedrigste Wert. Achten Sie auf Zucker, finden Sie hier den besten Kompromiss, auch wenn die Note nicht ganz vorn steht.

An Gastgeber richtet sich Somersby Apple Sparkling Cider. 72 Dosen bei rund 92 Euro und 3,87 Euro je Liter ergeben nur Sinn, wenn tatsächlich viele Gäste kommen. Zwei Personen im Haushalt schleppen daran monatelang.

Bleibt die alkoholfreie Birne. Mit 0,0 Prozent und Note 2,3 ist sie die einzige Option für Autofahrer, Schwangere oder alle, die an diesem Abend nichts trinken wollen. Allerdings kostet sie 6,76 Euro je Liter und liegt damit im oberen Bereich. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, wie oft Sie eine alkoholfreie Alternative wirklich brauchen. Ähnlich stellt sich die Frage bei anderen Spirituosen, etwa wenn Sie sonst zu Gin für Longdrinks greifen und etwas Leichteres suchen.

Somersby richtig kühlen und servieren

Kalt schmeckt Cider am besten. Zwischen sechs und acht Grad kommt die Frucht durch, ohne dass die Süße aufdringlich wirkt. Bei Zimmertemperatur wirkt derselbe Cider schnell klebrig.

Zwei Stunden im Kühlschrank reichen. Eilt es, stellt man die Flasche für zwanzig Minuten ins Eiswasser, und wer den Vorrat ohnehin im Keller lagert, verkürzt diese Wartezeit von vornherein deutlich. Das Gefrierfach bringt wenig und birgt die Gefahr, dass die Flasche platzt.

Umstritten sind Eiswürfel im Glas. Sie kühlen schnell, verwässern aber Kohlensäure und Fruchtnote. Beim Somersby Orange Spritz Cider mit seiner bittersüßen Richtung funktioniert Eis noch am ehesten, weil Bitterkeit etwas Verdünnung verträgt.

Kurz erklärt: Perlage

Perlage meint die Kohlensäure im Glas. Feine, lang aufsteigende Bläschen halten den Geschmack länger frisch. Grobe Blasen verfliegen schnell, und der Cider wirkt nach zehn Minuten flach.

Hohe, schmale Gläser halten die Kohlensäure länger als ein breiter Becher. Ob Sie aus der Flasche oder aus dem Glas trinken, bleibt Geschmackssache.

Angebrochen hält sich Cider kaum. Über Nacht im Kühlschrank verliert er den Großteil seiner Spritzigkeit. Die 0,33-Liter-Größe der meisten Varianten passt deshalb gut, weil sie in einem Zug weggeht.

Welcher Somersby Cider zu wem passt

Welcher Somersby der richtige ist, hängt davon ab, wann und wie Sie ihn trinken. Für den Abend auf dem Balkon gelten andere Maßstäbe als für eine Feier mit zwanzig Gästen, bei der eine ganze Palette im Kühlschrank Platz finden muss.

Fruchtiges mit etwas Säure? Dann Blackberry.

Note 1,5 steht für die rundeste Vorstellung im ganzen Feld, und das fruchtig-herbe Profil kippt nicht ins Süßliche. Süße Trinker greifen eher zur Apfel-Variante. Spritzig-süß beschreibt sie treffend, und sie bleibt die vertrauteste Richtung für alle, die vorher noch keinen Cider im Glas hatten.

Wenn Alkohol wegfallen soll

Die Birne in der alkoholfreien Fassung liegt bei 0,0 Prozent. Note 2,3, knackig-saftig, und mit 12 Flaschen zu 0,4 Litern eine andere Packungsgröße als der Rest. 6,76 Euro je Liter liegen allerdings deutlich über den übrigen Varianten. Für einen ganzen Abend mit mehreren Gläsern spart das kaum etwas gegenüber einem einfachen Saft.

Kalorienbewusste finden bei Mango & Lime die niedrigsten Werte im Paket: 47 kcal und 196 kJ. Rund ein Viertel weniger als bei der Apfelsorte.

Holunderblüte und Limette mit Note 2,5 bildet das Schlusslicht. Für rund 14 Euro bekommen Sie dort allerdings nur sechs Dosen, und 7,32 Euro je Liter sind der höchste Wert im Feld.

Preisklassen bei Somersby Cider verstehen

Zwischen rund 14 und 92 Euro liegen die zehn Varianten. Nach einer riesigen Spanne klingt das, sagt aber wenig aus, solange man die Packungsgröße nicht mitdenkt.

Zum kleinsten Paket gehört der niedrigste Gesamtpreis. Sechs Dosen Holunderblüte und Limette für rund 14 Euro sind in der Summe günstig und je Liter mit 7,32 Euro das Teuerste im Feld.

Am anderen Ende steht Somersby Apple Sparkling Cider mit rund 92 Euro. Dafür kommen 72 Dosen ins Haus, der Liter kostet 3,87 Euro. Versorgen Sie eine größere Runde, fahren Sie damit rechnerisch gut.

SortePreisPreis pro Liter
Somersby Elderflower & Limerund 14 Euro7,32 Euro
Somersby Blackberryrund 32 Euro4,29 Euro
Somersby Mango & Lime 24errund 38 Euro3,15 Euro
Somersby Apple Sparkling Ciderrund 92 Euro3,87 Euro

Rechnen Sie immer auf den Liter um.

Mehr als das Doppelte beträgt der Sprung vom teuersten zum günstigsten Literwert. Bei einheitlich 4,5 Prozent Alkohol und ähnlichem Brennwert macht sich dieser Unterschied über ein paar Kisten im Jahr deutlich bemerkbar. Ein Großpaket lohnt sich nur, wenn Sie den Platz haben und die Sorte wirklich mögen.

Zubehör und Ausstattung rund um Cider

Viel Ausrüstung braucht es nicht. Die meisten Varianten kommen in der Einwegglasflasche oder in der Dose, beides pfandfrei und ohne Öffner zu handhaben.

Zwei Dinge sind sinnvoll: genug Kühlfläche und passende Gläser. Weil ein 24er-Pack im Kühlschrank mehr Raum belegt als die meisten einplanen, landet oft die Hälfte davon doch wieder im Keller.

  • Kühltasche: Für den Transport zum Grillplatz, weil sich Cider im warmen Auto schnell unangenehm entwickelt.
  • Hohe Gläser: Halten die Kohlensäure länger als flache Becher und zeigen die Farbe der Fruchtsorten.
  • Kühlmanschette: Hält eine geöffnete Flasche über die erste halbe Stunde kalt, ohne den Inhalt zu verwässern.
  • Flaschenkorb: Ordnet die Sorten im Kühlschrank, wenn mehrere Geschmacksrichtungen im Haus sind.

Ein Zapfsystem taugt wenig für Cider in Flaschen oder Dosen. Gedacht ist es für Fassware, und Somersby kommt hier ohnehin abgefüllt.

Die Aluminiumdose der Birnen-Variante schützt den Inhalt vor Licht. Bei fruchtigen Getränken ist das durchaus ein Vorteil. Steht sie draußen, kühlt sie dafür schneller wieder auf.

Nützlich bleibt ein Öffner. Nicht jede Glasflasche im Handel hat einen Drehverschluss, und ein Versuch mit der Tischkante endet oft mit einer Scharte im Glasrand.

Haltbarkeit und Material der Verpackung

Cider ist ein Genussmittel mit begrenzter Frische. Ungeöffnet und kühl gelagert hält er sich über Monate, verliert aber mit der Zeit an Fruchtaroma.

Licht und Wärme sind die beiden Gegner. Eine Kiste, die im Sommer auf dem Balkon steht, schmeckt nach ein paar Wochen merklich matter als dieselbe Kiste aus dem Keller.

Glas oder Aluminium

Glas ist geschmacksneutral und lässt die Farbe sehen. Aluminium schützt besser vor Licht und wiegt weniger. Beide Verpackungen im Paket sind als pfandfreie Einweglösung angegeben, was die Rückgabe erspart, aber den Abfall erhöht.

Wer selten trinkt, kauft besser kleine Pakete als eine Großkiste, die ein halbes Jahr in der Ecke steht.

Gestapelte Kisten sollten unten die schwersten tragen. Klingt selbstverständlich und geht im Keller trotzdem regelmäßig schief.

Dosen bekommen Dellen, Glasflaschen brechen. Für den Transport im Fahrradkorb oder zum Picknick ist Aluminium deshalb robuster. Zuhause im Regal spielt der Unterschied wohl keine Rolle.

Eine geöffnete Dose lässt sich nicht wieder verschließen. Das spricht bei Dosen für kleine Größen und gegen jede Idee, den Rest für morgen aufzuheben.

Somersby Mango und Lime im Alltag

Von den zehn Varianten sticht Mango & Lime durch die Nährwerte heraus. 47 Kalorien und 196 Kilojoule sind die niedrigsten Angaben im ganzen Paket, und als Vorteil ist weniger Zucker als bei Alternativen genannt.

Fruchtig-säuerlich heißt die Geschmacksrichtung. Das trifft es gut: Mango bringt Süße, Limette zieht sie wieder zurück. Meiden Sie Süßes grundsätzlich, kommen Sie hier am ehesten zurecht.

Zwei Fassungen stehen zur Wahl. Die Dosenversion trägt Note 2,2 und kostet rund 35 Euro, die Glasflaschenversion Note 2,3 bei rund 38 Euro. Beim Literwert dreht sich das Bild: 2,08 gegenüber 3,15 Euro, allerdings bei unterschiedlicher Füllmenge je Gebinde.

Ein Zehntel Notenunterschied ist schlicht kein Argument.

Wofür die Sorte nicht taugt

Als Begleitung zu kräftigem Essen funktioniert die säuerliche Richtung nicht. Sie drängt sich vor, statt zu ergänzen. Zum Antipasti-Teller passt die Brombeer-Variante besser, die im Paket ausdrücklich dafür genannt wird.

Auch als Einstiegssorte für Cider-Neulinge bleibt sie zweite Wahl. Die Säure überrascht, wenn man mit einem süßen Apfelgetränk gerechnet hat.

Beide Fassungen liegen bei 4,5 Prozent Alkohol, wie fast alles im Feld. Der niedrige Brennwert kommt also nicht vom Alkohol, sondern vom geringeren Zuckeranteil.

Somersby Mango & Lime
Mango und Limette bringt mit 47 Kilokalorien die niedrigsten Nährwerte im Vergleich und schmeckt fruchtig-säuerlich.

Somersby online oder im Markt kaufen

Im Getränkemarkt greifen Sie sofort zu und sehen, was da ist. Online kommt die Kiste bis vor die Tür, dafür warten Sie ein paar Tage auf die Lieferung und tragen das Risiko einer gebrochenen Flasche mit.

Am größten ist der Unterschied bei der Auswahl. Im Regal vor Ort stehen meist Apfel und Birne. Holunderblüte, Mango oder Orange finden sich dort selten, im Netz dagegen regelmäßig.

Vorsicht

Bei Glasflaschen im Versand kommt es vor, dass eine Flasche bricht. Prüfen Sie das Paket vor der Annahme auf feuchte Stellen an der Unterseite. Wer erst in der Wohnung auspackt, hat den Schaden später schwer zu belegen.

Große Gebinde sind online oft der bessere Kauf, weil der Literwert sinkt. Ein 72er-Paket in den vierten Stock zu tragen, bleibt dafür eine eigene Übung.

Prüfen Sie vor dem Kauf immer den Preis je Liter, nicht den Gesamtbetrag. Rund 92 Euro wirken viel, verteilen sich aber auf 72 Dosen und landen damit bei 3,87 Euro. Rund 14 Euro klingen günstig und bedeuten 7,32 Euro.

Verschiedene Sorten testen? Kleine Pakete genügen.

Ähnlich wie beim Sortiment für Gin in verschiedenen Geschmacksrichtungen lohnt sich das Ausprobieren in kleinen Mengen, und im Netz ist die Auswahl dafür breiter. Versandkosten können den Vorteil allerdings auffressen. Unter einem bestimmten Bestellwert zahlen Sie schnell fünf oder sechs Euro obendrauf, und dann ist der Markt um die Ecke günstiger.

Somersby Cider: Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Niedriger Alkoholgehalt um 4,5 Prozent, deutlich unter Wein oder Spirituosen
  • Fruchtige Geschmacksrichtungen sind auch für Cider-Neulinge zugänglich
  • Handliche Einzelgrößen um 0,33 Liter, die in einem Zug getrunken werden
  • Alkoholfreie Varianten stehen zur Auswahl
  • Pfandfreie Verpackungen ersparen den Weg zum Rückgabeautomaten

Nachteile

  • Der Zuckeranteil liegt bei den meisten Sorten spürbar über dem von Bier
  • Angebrochen verliert Cider schnell seine Kohlensäure
  • Einwegverpackungen erzeugen mehr Abfall als Mehrwegsysteme
  • Im stationären Handel ist meist nur eine kleine Sortenauswahl zu finden
Häufige Fragen

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Somersby Cider

Wie viel Alkohol steckt in Somersby Cider?

Fast alle Varianten liegen bei 4,5 Prozent. Das gilt für Blackberry, Apple, Birne, Orange Spritz, Mango mit Limette sowie Holunderblüte. Eine Ausnahme bildet die alkoholfreie Birne mit 0,0 Prozent. Der Wert bewegt sich damit in der Größenordnung eines leichten Bieres und deutlich unter Wein.

Welcher Somersby ist der beste im Vergleich?

Somersby Blackberry führt das Feld mit der Note 1,5 an. Er schmeckt nach Brombeere, ist fruchtig-herb abgestimmt und kostet rund 32 Euro bei 4,29 Euro je Liter. Somersby Apple erreicht dieselbe Note, liegt beim Gesamtpreis mit rund 38 Euro aber höher. Am Ende entscheidet der Geschmack.

Gibt es Somersby auch ohne Alkohol?

Ja, die Birnen-Variante kommt mit 0,0 Prozent Alkohol. Sie trägt die Vergleichsnote 2,3, schmeckt knackig-saftig und enthält keine tierischen Inhalte. Angeboten wird sie als 12er-Paket zu je 0,4 Litern. Mit 6,76 Euro je Liter liegt sie allerdings über den alkoholhaltigen Varianten, und für ein einzelnes Glas am Abend lohnt sich der Aufpreis nur bedingt.

Passt Cider zum Essen oder trinkt man ihn solo?

Beides geht. Für Somersby Blackberry nennt das Paket ausdrücklich Antipasti, Obstsalat und Pfannkuchen als Begleitung. Die Apfelsorte harmoniert laut Angaben mit vielen Gerichten. Zu sehr kräftigen oder scharfen Speisen bringt Cider wenig, weil die Fruchtsüße gegen die Würze ankämpft statt sie zu ergänzen.

Wie lange hält sich eine geöffnete Flasche?

Kaum. Über Nacht im Kühlschrank verliert Cider den größten Teil seiner Kohlensäure und schmeckt am nächsten Tag flach. Deshalb sind die kleinen Größen um 0,33 Liter sinnvoll. Eine geöffnete Dose lässt sich ohnehin nicht wieder verschließen, und der Rest für morgen funktioniert nicht.

Welche Sorte hat die wenigsten Kalorien?

Mango & Lime liegt mit 47 Kilokalorien und 196 Kilojoule am niedrigsten. Zum Vergleich: Apple und Blackberry kommen auf 62 beziehungsweise 61 Kilokalorien, Orange Spritz auf 67. Der Unterschied stammt vom geringeren Zuckeranteil, nicht vom Alkohol, denn dieser liegt bei allen genannten Varianten bei 4,5 Prozent.

Lohnt sich das große 72er-Paket wirklich?

Nur für größere Runden. Somersby Apple Sparkling Cider kostet rund 92 Euro und bringt den Liter auf 3,87 Euro. Rechnerisch ist das günstig. Wer allein gelegentlich ein Glas trinkt, hat die Kiste monatelang stehen, und der Cider verliert währenddessen an Aroma. Dann spart die Menge kaum etwas.

Worin unterscheidet sich Glasflasche von Dose?

Die Dose schützt besser vor Licht und ist unterwegs robuster. Glas ist geschmacksneutral und zeigt die Farbe des Inhalts. Beim Somersby Blackberry gibt es beide Wege: die Dosenfassung mit Note 1,5 und die Einwegglasflasche mit Note 1,7. Beide sind pfandfrei, der Unterschied bleibt vor allem eine Frage der Handhabung.

Bei welcher Temperatur schmeckt Cider am besten?

Gut gekühlt zwischen sechs und acht Grad. Bei Zimmertemperatur tritt die Süße in den Vordergrund und wirkt schnell klebrig. Zwei Stunden im Kühlschrank genügen. Das Gefrierfach bringt wenig, weil die Flasche platzen kann, bevor die gewünschte Temperatur erreicht ist.

Welche Sorte eignet sich für den Einstieg?

Somersby Apple ist die vertrauteste Richtung. Spritzig-süß, ohne künstlichen Geschmack, mit Note 1,5 und rund 38 Euro für 24 Flaschen zu 0,33 Litern. Wer säuerliche Getränke mag, startet besser bei Mango & Lime. Die Holunderblüten-Variante taugt wenig als Einstieg, weil 7,32 Euro je Liter hoch ausfallen.

Fazit

Somersby Blackberry gewinnt den Vergleich und ist zugleich Preis-Leistungs-Sieger. Note 1,5 ist die beste im Feld, geteilt mit der Apfelsorte. Ausschlaggebend bleibt der Preis: rund 32 Euro für 24 Flaschen zu 0,33 Litern bedeuten 4,29 Euro je Liter, während Apple bei gleicher Note rund 38 Euro verlangt. Das fruchtig-herbe Profil bleibt dabei ausgewogen und kippt nicht ins Süßliche, und die genannte Eignung zu Antipasti oder Obstsalat macht die Sorte flexibler als reine Apfelvarianten.

Für große Runden führt der Weg zum Somersby Apple Sparkling Cider. Rund 92 Euro klingen nach viel, verteilen sich aber auf 72 Dosen und landen bei 3,87 Euro. Kalorienbewusste greifen zu Mango & Lime mit 47 Kilokalorien. Verzichten Sie auf Alkohol, bleibt die alkoholfreie Birne mit 0,0 Prozent die einzige Option im Feld.

Ein ehrlicher Punkt bleibt: Sämtliche zehn Varianten kommen in pfandfreien Einwegverpackungen. Mehrweg gibt es hier nicht. Und die Angabe zu Zusatzstoffen steht beim Vergleichssieger auf Nein, was für zuckerempfindliche Trinker durchaus ein Argument gegen die Sorte ist.

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Redaktionsleistung

Was in diesen Vergleich eingeflossen ist

10Modelle verglichen
1Marke
10Merkmale je Modell
113Einzelwerte erfasst
547Kundenbewertungen ausgewertet
10Händlerangebote
10Fragen beantwortet

Für diesen Somersby Cider-Vergleich haben wir 10 Modelle anhand von 10 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 113 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 547 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 10 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 12.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.

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Zusammenfassung

Die besten 7 Somersby Cider im Vergleich – Zusammenfassung

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7.Somersby Mango & Lime

7. Somersby Mango & Lime

Somersby2,3Gut34,69 €Zum Angebot
Methodik

Wie diese Bewertung zustande kommt

10
Modelle im Vergleich
10
Merkmale je Modell
10
beantwortete Fragen
25
Inhaltsblöcke
Simon S.
Redaktion · zuletzt aktualisiert 12.09.26