
Spicebar KartoffelknallerNote 1,4
- enthält sehr wenige Kalorien
- Zutaten aus kontrolliertem ökologischem Anbau
- enthält viel Eiweiß
Letzte Aktualisierung:
Spicebar Gewürze: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Spicebar Kartoffelknaller mit der Note 1,4 ab 7,76 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Spicebar Rauchige Drecksau ab 7,74 € (Note 1,4). Verglichen wurden 11 Modelle von 7,74 € bis 11,90 €, Preise geprüft am 15.10.26.
Spicebar Gewürze Vergleich 2026: 11 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Spicebar
Spicebar Gewürze im direkten Vergleich: alle 11 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 11 Modelle → seitlich wischen | |||||||||||
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Packungsgröße und Preis je kg | |||||||||||
| Packungsgröße und Preis je kg | 70 g 110,71 € pro kg | 70 g 110,57 € pro kg | 70 g 110,71 € pro kg | 70 g 124,14 € pro kg | 500 g 23,80 € pro kg | 60 g 145,67 € pro kg | 70 g 111,29 € pro kg | 70 g 111,71 € pro kg | 60 g 166,50 € pro kg | 70 g 111,14 € pro kg | 60 g 168,00 € pro kg |
Biologische Qualität | |||||||||||
| Biologische Qualität | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Keine künstlichen Zusatzstoffe | |||||||||||
| Keine künstlichen Zusatzstoffe | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Kein zugesetzter Zucker | |||||||||||
| Kein zugesetzter Zucker | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja |
Laktosefrei | |||||||||||
| Laktosefrei | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Glutenfrei | |||||||||||
| Glutenfrei | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Vegan | |||||||||||
| Vegan | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Wichtigste Inhaltsstoffe | |||||||||||
| Wichtigste Inhaltsstoffe | • edelsüßer Paprika • Kalahari-Wüstensalz • Toastzwiebel • Tomate • und weitere | • geräucherter Paprika • Rauchsalz • Kokosblütenzucker • Rasavat-Pfeffer • und weitere | • Kreuzkümmel • Zwiebelgranulat • Bockshornkleesaat • Koriander • und weitere | • Kreuzkümmel • Koriander • Lorbeerblatt • Kardamom • und weitere | • edelsüßer Paprika • Kalahari-Wüstensalz • Rohrohrzucker • gemahlener Knoblauch • und weitere | • indische Sonnenflocken • Rasavat-Pfeffer • Tomate • Schnittlauch • und weitere | • Kalahari-Wüstensalz • Vollrohrzucker • Mango • Kurkuma • und weitere | • schwarzer Pfeffer • Kalahari-Wüstensalz • roter Paprika • grüner Paprika • und weitere | • schwarzer Kampot-Pfeffer • wilder Assam-Pfeffer • grüner Pfeffer • Chili • und weitere | • Oregano • Basilikum • Salbei • Steinpilzpulver • und weitere | • Johannisbeerpulver • Moringablatt • Tomatengranulat • Nanaminze • und weitere |
Allergene (potenziell) | |||||||||||
| Allergene (potenziell) | Senf | Senf | Senf | Senf | Senf | Senf | Senf | Senf | Senf | Senf | Senf |
Packungstyp | |||||||||||
| Packungstyp | Gewürzdose | Gewürzdose | Gewürzdose | Gewürzdose | Gewürzdose | Gewürzdose | Gewürzdose | Gewürzdose | Gewürzdose | Gewürzdose | Gewürzdose |
Wieder verschließbar | |||||||||||
| Wieder verschließbar | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Geschmack | |||||||||||
| Geschmack | besonders gut | sehr gut | besonders gut | besonders gut | sehr gut | besonders gut | sehr gut | sehr gut | sehr gut | sehr gut | sehr gut |
Vorteile | |||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | |||||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | gefallen · Tiefstpreis 7,74 € (letzte 6 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 8,69 € (letzte 11 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Lieferzeit | |||||||||||
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Angebot | |||||||||||
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
11 Modelle verglichen · 7,74 € bis 11,90 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 15.10.26

Spicebar KartoffelknallerNote 1,4

Spicebar Rauchige DrecksauNote 1,4

Spicebar Berliner CurryNote 1,4
Bei Spicebar Gewürzen entscheidet vor allem das Gericht, für das Sie würzen, und ob Zucker oder Allergene in der Mischung stecken. Elf Mischungen der Marke stehen in diesem Vergleich, preislich zwischen rund 8 und 12 Euro. Vorn liegt das Spicebar Berliner Curry mit der Note 1,4: mild, ohne Zuckerzusatz, vegan und in Bio-Qualität. Preis-Leistungs-Sieger ist die Spicebar Rauchige Drecksau, ebenfalls mit 1,4 bewertet und für etwa 8 Euro zu haben. Burgern und BBQ-Saucen gibt sie Rauchgeschmack. Wer nur gelegentlich kocht, kommt mit einer kleinen Dose gut aus.
Wählen Sie die Mischung nach dem Gericht: Curry, Grillfleisch, Rührei, Salat und Bolognese haben jeweils eine eigene Sorte. Alle elf Mischungen tragen Bio-Qualität, künstliche Zusatzstoffe schließt der Hersteller bei zehn davon ausdrücklich aus. Zwei Sorten en

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Ein Spicebar Gewürz ist eine fertige Mischung aus mehreren Zutaten, abgestimmt auf ein bestimmtes Gericht oder eine Garmethode. Statt fünf einzelne Dosen zu öffnen, streuen Sie eine Mischung. Man unterscheidet bei dieser Marke mehrere Arten, die sich im Einsatz klar voneinander trennen.
Allen elf Sorten gemeinsam ist die Bio-Qualität. Künstliche Zusatzstoffe schließt der Hersteller bei zehn davon ausdrücklich aus. Bei der rauchigen Grillmischung fehlt diese Angabe schlicht im Datenblatt, was nicht automatisch etwas Schlechtes heißt.
Ein Rub ist eine trockene Würzmischung, die vor dem Grillen auf das Fleisch gerieben wird. Anders als eine flüssige Marinade bildet sie beim Garen eine würzige Kruste. In diesem Vergleich gehört der Rub mit 500 g Inhalt zu dieser Art.
Eine Mischung nimmt Ihnen das Abwiegen ab. Sie legt Sie aber auf ein Aroma fest, und nachwürzen lässt sich nur in eine Richtung.
Gerade für Einsteiger ist das durchaus ein Vorteil.
Vor dem Kauf hilft eine einfache Frage: Was wollen Sie damit kochen? Daraus ergibt sich fast alles andere.
Lohnt sich die große Packung? Sie lohnt sich nur, wenn Sie regelmäßig grillen. Zur gelegentlichen Currywurst reicht eine kleine Dose wohl über Monate. Gewürze verlieren mit der Zeit ohnehin an Aroma, ein angebrochener Vorrat im Schrank bringt also keinen Vorteil.
Mild oder kräftig?
Auch das gehört zu den Kriterien. Das Curry ist laut Hersteller mild gewürzt, die Mischung aus Pfeffer dagegen würzig mit Chili. Kinder und empfindliche Gaumen kommen mit milden Sorten besser zurecht.

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An der Spitze liegen drei Sorten gleichauf mit der Note 1,4. Das Spicebar Berliner Curry führt, weil es neben Bio-Qualität viele Angaben erfüllt: vegan, glutenfrei, laktosefrei, ohne Zuckerzusatz. Kreuzkümmel, Koriander und Zwiebel bilden die Basis. Gemacht ist es für Currywurst, mild abgestimmt.
Für scharfe Gerichte bringt wenig, was so sanft angelegt ist.
Preis-Leistungs-Sieger ist die Spicebar Rauchige Drecksau. Preislich liegt sie zwar gleichauf mit dem Curry, ist aber vielseitiger: Burger, BBQ-Saucen, Grillfleisch. Ein Nachteil steht im Datenblatt, genauer gesagt fehlt dort etwas. Zu künstlichen Zusatzstoffen äußert sich der Hersteller bei dieser Sorte nicht, bei allen anderen schon.
| Sorte | Note | Preis |
|---|---|---|
| Currymischung (Sieger) | 1,4 | rund 8 Euro |
| Rauchige Grillmischung | 1,4 | rund 8 Euro |
| BBQ-Rub, 500 g | 1,5 | rund 12 Euro |
| Mischung für Rührei, 60 g | 1,5 | rund 11 Euro |
| Salatmischung, 60 g | 2,3 | rund 10 Euro |
Am unteren Ende steht die Salatmischung mit 2,3. Ihre Zutaten wie Johannisbeere, Moringa und Minze sind ungewöhnlich und passen eher zu fruchtigen Salaten. Die Mischung für Rührei wiederum kostet um 11 Euro für 60 g und ist damit je Gramm die teuerste Sorte. Wer täglich Eier brät, verbraucht sie schnell.

Viele kaufen Spicebar wegen der Zutatenliste. Deshalb lohnt der genaue Blick.
Zugesetzten Zucker enthalten nur zwei Sorten. Betroffen sind die exotische Mischung für Fisch mit Rohrzucker, Mango und Kurkuma sowie das Gewürz für Grill und Steak. Beim Grillen kann Zucker durchaus erwünscht sein. Bei hoher Hitze verbrennt er allerdings schneller als Salz und Pfeffer, und dann wird es bitter.
Beim Thema Allergene ist das Datenblatt dünn. Senf steht nur bei der Sorte für Kartoffeln als mögliches Allergen. Zu den übrigen Sorten fehlt eine solche Angabe, was nicht heißt, dass keine Spuren enthalten sind. Mit einer echten Allergie lesen Sie deshalb immer das Etikett auf der Packung.
Vegan sind laut Datenblatt zehn von elf Sorten. Bei der indischen Mischung fehlt diese Angabe ebenso wie die zu Gluten und Laktose. Gemahlen, in einer Gewürzdose, ohne Zuckerzusatz: Mehr steht dort nicht. Kalorien spielen bei Gewürzen dagegen kaum eine Rolle, weil nur kleine Mengen ins Essen gelangen.
Glutenfrei und laktosefrei sind sieben Sorten ausdrücklich.
Drei Sorten zielen auf den Grill. Neben der rauchigen Mischung, die oben schon als Preis-Leistungs-Sieger auftaucht, gehören der Spicebar Magic Dust BBQ-Rub und das Spicebar Grill- und Steakgewürz dazu.
Nach einem amerikanischen Rezept gemischt, mild und mit 500 g Inhalt ist der Rub die Wahl für alle, die oft und für viele Gäste grillen. Das hat seinen Preis. Rund 12 Euro kostet er, mehr als jede andere Sorte. Je Gramm ist er trotzdem mit Abstand am günstigsten. Einen einzelnen Grillabend übersteht die Menge allerdings mühelos, der Rest steht dann lange im Schrank.
Das Steakgewürz setzt auf schwarzen Pfeffer, Wüstensalz und zwei Sorten Paprika. Grob gemahlen haftet es gut auf Steaks und Koteletts. Wegen des zugesetzten Zuckers sollten Sie es eher bei mittlerer Hitze einsetzen und nicht direkt über der Glut.
Mehr Auswahl bieten Grillgewürze anderer Hersteller, die wir getrennt vergleichen.
Kalorien spielen auch hier kaum eine Rolle: 272 kcal je 100 g beim rauchigen Gewürz, 293 kcal beim Rub, und davon landet nur eine Prise auf dem Fleisch.

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Fertige Mischungen machen das Würzen leichter. Fehler passieren trotzdem, und meist sind es eben dieselben.
Häufig wird auch zu viel gestreut.
Gerade bei kräftigen Sorten mit Pfeffer und Chili reicht anfangs wenig. Nachwürzen geht jederzeit. Zurücknehmen lässt sich ein versalzenes Gericht dagegen kaum, und dann hilft meist nur noch mehr Beilage.
Füllen Sie für den Alltag eine kleine Menge in ein Streugefäß ab und lassen Sie den Rest verschlossen im Schrank. So bleibt der Vorrat länger aromatisch. Vor allem bei der großen Packung mit 500 g zahlt sich das aus.
Sobald das Gericht feststeht, ist die Wahl meist schnell getroffen.
Zum Frühstück gedacht ist das Spicebar Rührei Deluxe mit indischen Sonnenflocken, Rasavat-Pfeffer, Tomate und Schnittlauch. Aromatisch ist es, frei von Zuckerzusatz und vegan. Mit 60 g Inhalt und einem Preis um 11 Euro gehört es allerdings zu den teuren Sorten. Für ein einzelnes Gericht ist das viel Geld.
Zu Nudeln passt das Spicebar Bolognesegewürz mit Oregano, Basilikum, Salbei und Steinpilz. Mit Note 1,9 liegt es im hinteren Feld. Immerhin kostet es nur etwa 8 Euro und kommt ohne zugesetzten Zucker aus.
Die übrigen Sorten decken Beilagen und Länderküchen ab. Bratkartoffeln bekommen mit der Mischung aus Wüstensalz, Paprika, Toastzwiebel und Tomate eine kräftige Note. Fisch harmoniert mit der exotischen Sorte rund um Mango und Kurkuma. Indische Gerichte gelingen mit der gemahlenen Mischung in der Gewürzdose, die sich wieder verschließen lässt.
Wer gern experimentiert, greift zur Mischung aus Kampot-Pfeffer, wildem Assam-Pfeffer, grünem Pfeffer und Chili.
Gemahlene Gewürze verlieren mit der Zeit an Duft. Wärme und Licht beschleunigen das, Feuchtigkeit erst recht. Am besten stehen die Dosen in einem dunklen Schrank, nicht direkt neben dem Herd. Gerade dieser Platz ist zwar bequem, aber für das Aroma der schlechteste in der ganzen Küche.
Beim Spicebar Garam Masala ist das Lagern einfach gelöst. Die gemahlene Mischung steckt in einer Gewürzdose, die sich nach dem Öffnen wieder verschließen lässt. Mit 80 g Inhalt hält eine Dose ohnehin eine Weile, und gerade dann zählt ein dichter Deckel. Offene Tüten ziehen dagegen schnell Feuchtigkeit und Küchengeruch an.
Streuen Sie nie direkt aus der offenen Dose über einen dampfenden Topf. Der Dampf zieht in die Mischung, sie verklumpt und schmeckt bald muffig.
Ein trockener Löffel ist schlicht die bessere Wahl.
Wie lange eine offene Dose ihr Aroma hält, hängt davon ab, wie oft sie geöffnet wird und wo sie steht. Eine feste Frist nennt das Datenblatt nicht. Riechen Sie deshalb kurz hinein, bevor Sie würzen. Ist der Duft schwach geworden, nehmen Sie etwas mehr oder ersetzen die Dose. Immerhin merkt man das sofort.

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Nicht jede Küche braucht dieselben Dosen. Entscheidend ist, was bei Ihnen am häufigsten auf den Teller kommt. Elf Sorten decken recht verschiedene Gerichte ab, vom Frühstück bis zum Grillabend.
Grillen Sie fast jedes Wochenende, lohnt auch ein Blick auf unseren Vergleich zu Grillgewürzen anderer Marken. Dort finden Sie Mischungen, die nicht von Spicebar stammen.
Gleich fünf Dosen auf einmal zu kaufen ist unnötig, wenn Sie nur selten kochen.
Haushalte mit Allergien sollten genau hinsehen. Senf taucht bei einer Sorte als mögliches Allergen auf. Bei den übrigen fehlt eine solche Angabe, was nicht automatisch Entwarnung bedeutet. Im Zweifel hilft wohl nur ein Blick auf die Zutatenliste der jeweiligen Dose.
Spicebar füllt die meisten Sorten in kleine Dosen zwischen 60 und 100 g. Deutlich größer fällt der Spicebar Magic Dust BBQ-Rub aus, mit 500 g für rund 12 Euro. Pro Gramm kostet er damit nur einen Bruchteil.
| Füllmenge | Anzahl Sorten | Preis, rund |
|---|---|---|
| 60 g | 2 | 10 bis 11 Euro |
| 70 g | 3 | 8 Euro |
| 80 bis 100 g | 4 | 8 bis 10 Euro |
| 500 g | 1 | 12 Euro |
Klein bedeutet hier also teuer.
Beide 60-g-Dosen liegen bei rund 10 bis 11 Euro und damit am oberen Rand. Bei 70 g kosten dagegen alle drei Sorten etwa 8 Euro. Zu einer Sorte fehlt die Füllmenge im Datenblatt ganz, was den Preis pro Gramm offen lässt.
Die große Packung lohnt sich nur, wenn Sie oft grillen oder für viele Gäste kochen. Selten genutzt, verliert ein angebrochener Vorrat eben irgendwann sein Aroma. Für eine Familie, die selten Fleisch auf den Rost legt, reicht eine kleine Dose völlig. Genauer beschrieben ist die Dose nur bei einer Sorte: gemahlen, in einer Gewürzdose und wieder verschließbar.
Zwischen rund 8 und 12 Euro kosten die elf Spicebar Gewürze je Packung. Große Sprünge gibt es also nicht, und das macht die Wahl angenehm einfach. Sechs der elf Sorten liegen bei rund 8 Euro, eine bei rund 9 Euro.
Darüber folgen zwei Sorten bei rund 10 Euro, eine bei rund 11 und die große Packung bei rund 12 Euro. Auffällig ist, wo die besten Noten liegen. Alle drei Mischungen mit der Bestnote 1,4 kosten nur etwa 8 Euro und gehören damit zur günstigsten Gruppe. Teurer sind vor allem die kleinen 60-g-Dosen und die Pfeffermischung.
Mehr Geld bedeutet bei diesen Mischungen keine bessere Note.
Nach dem günstigsten Angebot zu suchen spart kaum etwas, die Spanne ist ohnehin schmal.
Sinnvoller ist der Blick auf den Inhalt. Sechzig Gramm sind schneller aufgebraucht als hundert, obwohl die kleine Dose hier mehr kostet. Kochen Sie oft mit derselben Mischung, ist die größere Füllmenge die klügere Wahl. Zum Ausprobieren neuer Aromen reicht dagegen durchaus die kleine Dose.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Alle elf Sorten tragen im Datenblatt den Vermerk Bio-Qualität. Bei zehn steht außerdem ausdrücklich, dass keine künstlichen Zusatzstoffe enthalten sind. Zur elften fehlt diese Angabe schlicht.
Die Zutaten stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau. Chemische Spritzmittel sind dort nicht erlaubt. Unabhängige Stellen kontrollieren die Betriebe regelmäßig.
Mehrere Sorten werden zudem als nachhaltig hergestellt beschrieben. Was das im Einzelnen bedeutet, verrät das Datenblatt allerdings nicht. Ob es um Lieferwege oder das Material der Dose geht, bleibt offen.
Bio allein bringt wenig, wenn die Dose monatelang offen neben dem Herd steht.
Beim Salz setzt Spicebar in mehreren Mischungen auf Kalahari-Wüstensalz. Geschmacklich ist das vor allem eine Frage der Vorliebe. Gesünder als normales Salz wird ein Gericht dadurch nicht, die Menge bleibt entscheidend. Ganz vorn steht es bei der Mischung für Kartoffeln, dort ist es laut Liste die Hauptzutat. Auch Vollrohrzucker in einer Sorte bleibt Zucker, selbst in Bio-Qualität.
Online ist die Auswahl meist am größten. Dort sehen Sie alle Sorten nebeneinander und können Zutaten in Ruhe vergleichen. Im Laden riechen Sie dagegen nichts, denn die Dosen sind verschlossen.
Bevor Sie bestellen, lohnt ein kurzer Abgleich:
Allein das Foto der Dose taugt wenig als Kaufhilfe.
Achten Sie außerdem darauf, wer verkauft. Restposten fremder Anbieter können schon länger gelagert sein. Durchaus sinnvoll ist es, beim ersten Kauf nur eine Sorte zu nehmen und erst nach dem Probieren nachzulegen.
Im Supermarkt hat der Kauf einen anderen Vorteil. Sie halten die Dose sofort in der Hand und zahlen keinen Versand. Ob dort alle elf Sorten stehen, hängt allerdings vom Markt ab. Kleinere Geschäfte führen wohl eher eine Auswahl als das ganze Sortiment.
Unsere Note entsteht aus mehreren Bausteinen. Am stärksten zählen Ausstattung und Zutaten, etwa Bio-Qualität oder Zuckerzusatz. Dazu kommen die Angaben von Spicebar, die Handhabung der Verpackung und das Verhältnis von Preis und Inhalt. Bewertungen von Kunden fließen als Ergänzung ein, nie als alleinige Grundlage.
Vorn liegt Spicebar Berliner Curry mit Note 1,4. Mild ist die Mischung, frei von zugesetztem Zucker und laut Datenblatt auch von Laktose und Gluten. Mit rund 8 Euro gehört sie zugleich zu den günstigen Dosen.
Gleichauf bei der Note liegt Spicebar Rauchige Drecksau, ebenfalls um die 8 Euro. Sie bringt 100 g in die Dose und damit mehr als jede andere kleine Dose. Gedacht für Burger und BBQ-Saucen, erfüllt sie einen klaren Zweck. Deshalb ist sie unser Preis-Leistungs-Sieger.
Auch eine dritte Mischung kommt auf 1,4.
Am Ende der Liste steht die Salatmischung mit Note 2,3. Sie ist zwar ohne Zuckerzusatz, deckt aber nur einen engen Einsatz ab. Für Salate taugt sie, für alles andere eher nicht.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Fast alle: Zehn der elf Sorten sind im Datenblatt ausdrücklich als vegan gekennzeichnet. Nur zur indischen Mischung fehlt diese Angabe. Gewürze sind von Natur aus meist pflanzlich, eine Garantie ersetzt das aber nicht. Achten Sie bei strenger veganer Ernährung deshalb auf den Aufdruck der jeweiligen Dose.
In zwei Sorten ja: Die Grillmischung mit grobem Pfeffer und die exotische Sorte mit Mango sind nicht ohne Zuckerzusatz. Sieben Mischungen tragen dagegen den Hinweis, dass kein Zucker zugesetzt ist. Zu zwei weiteren nennt das Datenblatt nichts. Wenn Sie Zucker meiden, lohnt sich nur der Griff zu den ausdrücklich gekennzeichneten Dosen.
Darauf gibt das Datenblatt keine feste Antwort. Gemahlene Mischungen verlieren nach dem Öffnen nach und nach Aroma, schneller in warmer und feuchter Umgebung. Dunkel und trocken gelagert, mit fest geschlossenem Deckel, bleiben sie deutlich länger kräftig. Riecht eine Mischung kaum noch, ist sie zwar nicht verdorben, würzt aber schwächer.
Ja, das geht, allerdings mit etwas Vorsicht. Feine Gewürze verbrennen bei sehr hoher Hitze schnell und schmecken dann bitter. Scharfes Anbraten mit viel Rub auf dem Fleisch funktioniert nicht gut. Besser ist es, bei mittlerer Hitze zu braten oder die Mischung erst gegen Ende zuzugeben. Beim Garen im Ofen stellt sich das Problem kaum.
Wie scharf sie ist, gibt das Datenblatt nicht an. Neben mehreren Pfeffersorten steckt auch Chili in der Mischung, als würzig wird sie beschrieben. Empfindliche Esser beginnen deshalb besser mit einer kleinen Prise. Nachwürzen geht immer, zurücknehmen nicht. Mit Note 1,7 liegt sie im Mittelfeld der elf Sorten und kostet rund 10 Euro.
Ausdrücklich glutenfrei sind sieben Sorten. Vier Mischungen enthalten dazu keine Angabe, was nicht heißt, dass sie Gluten enthalten. Bei Zöliakie wählen Sie besser eine gekennzeichnete Sorte oder fragen beim Händler nach. Laktosefrei sind laut Kennzeichnung ebenfalls sieben Sorten. Senf steht außerdem bei einer Mischung als mögliches Allergen.
Dafür gedacht ist der Südseetraum mit Mango und Kurkuma. Er schmeckt exotisch und passt laut Beschreibung gut zu Fisch. Meeresfrüchte nennt der Hersteller ebenfalls. Allerdings enthält die Mischung Vollrohrzucker, was nicht jedem gefällt. Klassische Kräuter für Fisch bietet sie eben nicht. Probieren Sie ihn zuerst an einem einfachen Filet.
Weil die Dose deutlich mehr enthält. Sie zahlen etwa 12 Euro für 500 g, während die kleinen Sorten zwischen 60 und 100 g fassen. Pro Gramm ist der Rub damit die günstigste Wahl im ganzen Sortiment. Mild gewürzt ist er laut Beschreibung trotzdem. Nachteil: Wer nur gelegentlich grillt, hat eine Menge, die mit der Zeit Aroma verliert.
Spicebar Berliner Curry holt mit Note 1,4 den ersten Platz. Mild gewürzt, ohne zugesetzten Zucker und in Bio-Qualität, deckt die Mischung viele Ansprüche ab. Laktose und Gluten enthält sie laut Datenblatt nicht, vegan ist sie ebenfalls. Und mit einem Preis um 8 Euro bleibt sie günstig.
Preis-Leistungs-Sieger ist Spicebar Rauchige Drecksau. Gleiche Note, gleicher Preis, dazu 100 g Inhalt und ein klarer Rauchgeschmack für Burger und BBQ-Saucen. Wer Rauch nicht mag, ist mit ihr allerdings falsch beraten.
Welche Dose zu Ihnen passt, hängt davon ab, was Sie kochen. Familien mit Kindern greifen eher zur milden Currymischung. Grillfans nehmen die rauchige Sorte oder die große BBQ-Packung. Wer gern Eier zum Frühstück isst, nimmt das Rührei-Gewürz.
Ein ehrlicher Nachteil bleibt.
Kleine Dosen ab 60 g kosten pro Gramm deutlich mehr als der große Rub, und zum Sieger fehlt sogar die Angabe zur Füllmenge. Prüfen Sie also den Inhalt.
Für diesen Spicebar Gewürze-Vergleich haben wir 11 Modelle anhand von 12 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 208 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 8.111 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 11 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 15.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Spicebar Kartoffelknaller | Spicebar | 1,4Sehr gut | 7,76 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Spicebar Rauchige Drecksau | Spicebar | 1,4Sehr gut | 7,74 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Spicebar Berliner Curry | Spicebar | 1,4Sehr gut | 7,75 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Spicebar Garam Masala | – | 1,5Sehr gut | 8,69 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Spicebar Magic Dust BBQ-Rub | Spicebar | 1,5Sehr gut | 11,90 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Spicebar Rührei Deluxe | Spicebar | 1,5Sehr gut | 11,12 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Spicebar Südseetraum | Spicebar | 1,5Sehr gut | 7,77 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Spicebar Gewürze-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir