
Baar Père et Fils Cru du Beaujolais MorgonNote 2,4
- Einzelflasche eignet sich gut zum Probieren
- passt als Begleitwein zu vielen Gerichten
- hat einen Korken
Letzte Aktualisierung:
Beaujolais Wein: Welches Modell ist das beste? Die beste Note hat Baar Père et Fils Cru du Beaujolais Morgon mit der Note 2,4 ab 26,90 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Georges Duboeuf Moulin-à-Vent ab 12,00 € (Note 2,5). Verglichen wurden 7 Modelle von 12,00 € bis 117,30 €, Preise geprüft am 08.09.26.
Beaujolais Wein Vergleich 2026: 7 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Beaujolais
Beaujolais Wein im direkten Vergleich: alle 7 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 7 Modelle → seitlich wischen | Preis-Leistungs-Sieger ![]() test-vergleiche.com 2,5Unsere BewertungGut Beaujolais Wein 10/2026 Noch keine Kundenbewertungen 12,00 €bei Amazon | ![]() test-vergleiche.com 2,5Unsere BewertungGut Beaujolais Wein 10/2026 Noch keine Kundenbewertungen 117,30 €bei Amazon | ![]() test-vergleiche.com 2,5Unsere BewertungGut Beaujolais Wein 10/2026 Noch keine Kundenbewertungen 16,73 €bei Amazon | ![]() test-vergleiche.com 2,5Unsere BewertungGut Beaujolais Wein 10/2026 Noch keine Kundenbewertungen 81,30 €bei Amazon | |||
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Menge und Preis je 1 l | |||||||
| Menge und Preis je 1 l | 750 ml 16,00 € pro l | 750 ml 35,87 € pro l | 750 ml 58,00 € pro l | 6 x 750 ml 26,07 € pro l | 750 ml 22,31 € pro l | 6 x 750 ml 18,07 € pro l | 750 ml 16,25 € pro l |
Art des Weins | |||||||
| Art des Weins | Rotwein | Rotwein | Rotwein | Rotwein | Rotwein | Weißwein | Rotwein |
Geschmack | |||||||
| Geschmack | trocken elegant, intensiv | trocken rund, frisch | trocken vollmundig, blumig | trocken fruchtig, vollmundig | trocken vollmundig, fruchtig | trocken mineralisch, blumig | trocken elegant, geschmeidig |
Aroma | |||||||
| Aroma | • Veilchen • Kirsche | • Marmelade • Erdbeere • Karamell | • Blüten • Holz | • Erdbeere • Himbeere • Kirsche | Steinfrüchte | keine Herstellerangabe | • Veilchen • Vanille • Rose • Erdbeere • und weitere Brombeere, Bitterschokolade, Heidelbeere, Zimt, Maulbeere, Schwarze Johannisbeere, Schwarzkirsche |
Intensität des Geschmacks | |||||||
| Intensität des Geschmacks | aromatisch | ausgewogen | ausgewogen | aromatisch | aromatisch | ausgewogen | aromatisch |
Alkoholgehalt | |||||||
| Alkoholgehalt | 13 Vol.-% | 13 Vol.-% | 13 Vol.-% | 13 Vol.-% | 13 Vol.-% | 13 Vol.-% | 13 Vol.-% |
Verschluss | |||||||
| Verschluss | Korken | Korken | Korken | Korken | Korken | Korken | Korken |
Ohne Zusatz- und Konservierungsmittel | |||||||
| Ohne Zusatz- und Konservierungsmittel | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein |
Herkunftsland und Anbauregion | |||||||
| Herkunftsland und Anbauregion | Frankreich (Beaujolais) | Frankreich (Beaujolais / Morgon) | Frankreich (Beaujolais / Chénas) | Frankreich (Beaujolais) | Frankreich (Beaujolais / Brouilly) | Frankreich (Beaujolais) | Frankreich (Beaujolais / Chablis) |
Erntejahrgang | |||||||
| Erntejahrgang | 2019 | 2011 | 1996 | 2022 | 2019 | 2023 | 2020 |
Trinktemperatur (empfohlen) | |||||||
| Trinktemperatur (empfohlen) | 16–18 °C | 15 °C | 14–16 °C | 12–14 °C | 12 - 14 °C | 8–10 °C | 14 °C |
Gut kombinierbar mit | |||||||
| Gut kombinierbar mit | • Ente • Gans • Wildvögeln | • Pasta • Kalb • Schwein • Geflügel • und weiteren Gerichten Käse, Grillfleisch, Grillgemüse | • Pasta • Kalb • Schwein • Geflügel • Käse | • gebratenes oder gegrilltes rotes Fleisch • Käse • Aufschnitt • Schweineterrine | • Winzersalat • Schweinefleisch mit Trockenpflaumen • Johannisbeerkuchen | • Meeresfrüchten • Putenschnitzel • Schwertfischfilets • Pasta gratiniert • Fischgerichten | • Geflügelpasteten • Kalbsbraten • feinem Aufschnitt • Ziegenkäse • Lamm, Gans, Rind |
Bio-Zertifikat vorhanden | |||||||
| Bio-Zertifikat vorhanden | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein |
Vorteile | |||||||
| Vorteile |
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Angebot | |||||||
| Angebot | |||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
7 Modelle verglichen · 12,00 € bis 117,30 € · beste Note 2,4 · Preise geprüft am 08.09.26

Baar Père et Fils Cru du Beaujolais MorgonNote 2,4

Georges Duboeuf Moulin-à-VentNote 2,5

Félix Baar Grands Vins Fins Chénas Cru du BeaujolaisNote 2,4
Herkunft, Literpreis und eigener Geschmack entscheiden, welcher Beaujolais auf den Tisch kommt. Sieben Modelle für rund 12 bis 117 Euro stehen im Vergleich. Zwei Rotweine teilen sich die beste Note, eine 2,4. Vorn liegt der Baar Père et Fils Cru du Beaujolais Morgon. Einen Preis-Leistungs-Sieger lassen die Daten nicht erkennen. Dafür zeigen die Abschnitte unten, wo sich ein Aufpreis lohnt und wo nicht. Trocken, rot und mit Korken verschlossen sind die meisten Flaschen.
Meist ist Beaujolais ein trockener, fruchtiger Rotwein, die Spannbreite reicht von leicht bis vollmundig. Zwischen 12 und 117 Euro liegen die Preise, wobei die teuerste Packung sechs Flaschen enthält. Entscheidend für den fairen Vergleich ist der Literpreis, n

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Überwiegend rot und fruchtbetont: So zeigt sich Beaujolais aus der gleichnamigen Region im Osten Frankreichs. Gekeltert wird er meist aus der Rebsorte Gamay. Daraus folgt der Stil: wenig Gerbstoff, viel frische Frucht und eine Säure, die den Wein lebendig hält.
Man unterscheidet mehrere Stufen. Einfacher Beaujolais und Beaujolais Villages bilden die breite Basis. Darüber stehen die Crus, also Weine aus einzelnen Orten mit eigenem Namen. Je enger die Herkunft gefasst ist, desto mehr Charakter darf man erwarten.
Cru heißt auf Französisch gewachsene Lage. Auf dem Etikett steht dann der Name des Ortes groß. Solche Weine schmecken meist dichter als einfache Qualitäten.
Rot überwiegt klar. Unter dem Namen gibt es aber auch Weißwein, hier genau einen. Typisch sind Noten von Erdbeere und Kirsche, bei den Crus auch Veilchen. Zwar klingt Erdbeere nach Süße, doch trocken ausgebauter Wein schmeckt nicht süß, sondern eher saftig.
Etiketten verraten also mehr, als man denkt.
Jung getrunken und leicht gekühlt serviert, unterscheidet sich Beaujolais von schweren Rotweinen. Lange Lagerung bringt bei einfachen Qualitäten wenig. Eben deshalb lohnt der Blick auf Frische und Preis mehr als auf Prestige.
Im Regal sagt der Preis wenig, wenn die Packungsgrößen wechseln. Weil Einzelflaschen und Sechserpacks hier nebeneinander stehen, zählt der Preis pro Liter. Er reicht von etwa 16 bis 58 Euro. Bei Weinen derselben Herkunft überrascht dieser Abstand durchaus.
Fünf Punkte sortieren das Angebot am schnellsten.
Welche Stufe passt, hängt davon ab, was auf den Tisch kommt. Ein Cru lohnt sich nur, wenn Ihnen der dichtere Stil wirklich gefällt. Fürs schnelle Essen unter der Woche reicht ohnehin die günstige Flasche, denn bei Pasta fällt der feinere Ausdruck kaum ins Gewicht. Mehr braucht es selten.
Wem Beaujolais zu leicht ist, findet bei den anderen französischen Weinen kräftigere Alternativen.

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Die beste Note von 2,4 erreichen zwei Rotweine. An der Spitze steht der Baar Père et Fils Cru du Beaujolais Morgon. Laut Datenblatt ist er trocken, rund und frisch, mit Noten von Marmelade und Karamell. Ausgewogen fällt seine Intensität laut Datenblatt aus. Für die Flasche werden 27 Euro fällig, pro Liter sind es 35,87 Euro.
| Art | Preisband | Note |
|---|---|---|
| Cru-Lagen, Einzelflasche | 12 bis 44 Euro | 2,4 bis 2,5 |
| Villages, Einzelflasche | 16 Euro | 2,7 |
| Villages, Sechserpack | 117 Euro | 2,5 |
| Bourgogne Gamay, Einzelflasche | 17 Euro | 2,5 |
| Weißwein, Sechserpack | 81 Euro | 2,5 |
Zweiter Spitzenreiter ist ein Bio-Wein für 44 Euro. Viel Geld für eine Flasche, das darf durchaus auffallen. Mehr Geld bringt wenig, wenn die Note gleich bleibt. Schon für 12 Euro erreicht der Georges Duboeuf Moulin-à-Vent eine 2,5. Bourgogne Gamay von Hospices de Beaujeu kommt für 17 Euro auf dieselbe Note.
Schwächen gehören dazu.
Der rote Sechserpack spart kaum Geld: Sein Literpreis liegt bei 26,07 Euro und damit über mancher Einzelflasche. Zum Probieren passt er nicht. Beim Modell mit der Note 2,7 fehlen Angaben zu Alkohol und Verschluss, was den Abgleich erschwert.

Viele greifen nach dem schönsten Etikett und übersehen Details. Einige Fehler tauchen dabei immer wieder auf.
Gerade der letzte Punkt verdient einen zweiten Blick. Teuerste Packung und günstigste Flasche tragen beide die Note 2,5. Allerdings steckt in der Packung sechsmal so viel Wein. Teurer gleich besser funktioniert nicht.
Auch die Temperatur wird oft unterschätzt. Zu warm serviert wirkt ein Beaujolais schnell flach, fast schwer, weil dann der Alkohol stärker hervortritt und die frische Frucht im Glas deutlich an Wirkung verliert. Kurz in den Kühlschrank, fertig.
Weiter irrt, wer die Lagerung unterschätzt. Langes Liegenlassen taugt wenig, denn diese Weine sind für baldigen Genuss gemacht. Vorrat sollte deshalb in überschaubarer Zeit getrunken werden.
Zuletzt fehlen häufig Angaben zum Verschluss.
Meist ist es ein Korken, bei einem Modell nennen die Daten nichts.
Aromen sind im Datenblatt der schnellste Hinweis auf den Stil. Sie zeigen, ob ein Wein eher nach Frucht oder nach Blüten und Holz schmeckt.
Die längste Aromenliste trägt der Joseph Drouhin Beaujolais Villages, darunter Brombeere, Zimt und Bitterschokolade. Lange Listen sagen allerdings wenig über die Qualität. Beschrieben wird, was möglich ist, nicht, was jedes Glas bietet.
Ganz ohne Aromenangabe kommt der Domaine de Rochemure Beaujolais Weißwein aus. Übrig bleiben nur die Stilangaben trocken, mineralisch und blumig.
Zweigeteilt fällt in den Daten auch die Intensität aus. Drei Weine gelten als aromatisch, drei als ausgewogen. Zu Gerichten mit leichter Würze passen eher die ausgewogenen Weine, während die aromatischen auch ohne Essen allein im Glas stehen dürfen und ihre Frucht zeigen.
Süße darf man dabei nicht erwarten.
Alle sieben sind als trocken beschrieben. Frucht entsteht hier eben aus der Traube. Zucker spielt keine Rolle.

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Stufen der Herkunft bestimmen den Preis oft stärker als die Note. Beide Villages erreichen 2,5 und 2,7, die Cru-Weine 2,4 und 2,5. Unterschiede liegen eher in Dichte und Ausdruck als in der Bewertung. Drei Crus enthält der Vergleich: Morgon, Chénas und Moulin-à-Vent. Preislich trennen sie Welten, von 12 bis 44 Euro.
Villages steht für etwas mehr Anspruch als einfacher Beaujolais, ohne gleich Cru-Preise zu verlangen.
Als Sechserpack kommt der L. Tramier und Fils Sas Beaujolais Villages und gilt als sehr intensiv im Geschmack. 16 Euro kostet der Joseph Drouhin Beaujolais Villages, geführt als Markenprodukt. Dafür liegt seine Note mit 2,7 am unteren Ende.
Viel Geld für einen Cru auszugeben ist unnötig, wenn der Wein nur zum Abendessen dient.
Anders sieht es bei besonderen Anlässen aus.
Dann darf es ein Cru sein, der mit Veilchen oder Blüten mehr Ausdruck zeigt.
Bourgogne Gamay verrät auf dem Etikett schon die Rebsorte. Der Hospices de Beaujeu kostet 17 Euro, erreicht 2,5 und gilt immerhin als vielschichtig.
Weil die Noten eng beieinanderliegen, erlaubt die Stufe allein kein Urteil über die Qualität.
Zwei Angebote bestehen aus sechs Flaschen, alle übrigen sind Einzelflaschen.
Damit verändert sich die Rechnung.
Sechs Flaschen des Domaine de Rochemure Beaujolais Weißwein kosten 81 Euro. Pro Liter sind das 18,07 Euro, der niedrigste Wert unter den Packungen. Deutlich höher liegt der L. Tramier und Fils Sas Beaujolais Villages mit 117 Euro für sechs Flaschen.
Kaufen Sie zuerst eine Einzelflasche und prüfen Sie, ob Ihnen Stil und Aroma liegen. Erst danach rechnet sich ein Sechserpack. Ein Vorrat an einem Wein, der nicht schmeckt, wird teurer als jede einzelne Flasche.
Vier Modelle eignen sich laut Datenblatt gut als Einzelflasche zum Probieren. Als Begleitwein zu vielen Gerichten gelten sechs, darunter beide Packungen. Kleine Mengen bieten sich also durchaus an.
Größerer Vorrat bringt nichts, wenn Sie nur selten Wein trinken. Ob sich die Packung rechnet, entscheidet vor allem, wie oft Gäste kommen. Offene Flaschen halten nicht ewig, bei Beaujolais gilt das besonders.
Weißwein ersetzt den klassischen Rotwein nicht, der Stil ist ein anderer.
Wer vorrätig kauft, rechnet schlicht mit dem Literpreis.
Beaujolais lebt von seiner Frische. Deshalb gehört er nicht für Jahrzehnte in den Keller, denn Frucht und Leichtigkeit stehen im Vordergrund. Zwar gilt das nicht für jeden Cru, wohl aber für die breite Masse. Liegt eine Flasche zu lange, verblasst genau diese Frische.
Lagern Sie Wein kühl, dunkel und ohne starke Schwankungen der Temperatur. Schon ein kühler Schrank im Flur reicht dafür meist aus. Korken nennen sechs Modelle. Er bleibt feucht und dicht, wenn die Flasche waagerecht liegt. Ungeeignet ist eine Garage im Hochsommer.
Im Alltag genügen vier Handgriffe:
Dekantieren braucht ein junger Beaujolais nicht, weil sich seine Frucht ohnehin im Glas öffnet. Wichtiger ist, dass er nicht zu warm auf den Tisch kommt.
Steht die Flasche lange neben der Heizung oder in der Sonne, altert der Wein schnell und schmeckt gekocht. Übrig bleibt ein flacher, müder Geschmack, den auch kein Umgießen mehr rettet.

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Nicht jeder sucht denselben Wein. Neu in der Region? Dann greifen Sie am besten zu einer günstigen Einzelflasche und probieren sich durch. Georges Duboeuf Moulin-à-Vent liegt mit 12 Euro am unteren Ende und trägt die Note 2,5. Fruchtig und leicht, ist er ein guter Einstieg in französischen Rotwein.
Gäste und Feiern verlangen mehr Menge. Lohnend wird ein Sechserpack erst, wenn der Stil vorher bekannt ist. Immerhin ist der Vorrat dann einmal besorgt. Sonst steht schnell viel Wein im Regal, der nicht schmeckt.
Die Bezeichnung weist auf Trauben aus ausgewählten Gemeinden der Region hin. Zwei Modelle tragen sie im Namen, nämlich ein Rotwein im Sechserpack und eine Einzelflasche.
Neugierige probieren mehrere Cru-Lagen nebeneinander, um die Unterschiede selbst zu schmecken.
Über die Region hinaus führen die Französischen Weine mit weiteren Anbaugebieten.
Nicht geeignet ist der Beaujolais für alle, die wuchtige Rotweine mit viel Gerbstoff mögen. Leicht und fruchtig bleibt er immer. Liebhaber leichter, frischer Weine kommen dagegen voll auf ihre Kosten. Wie kräftig es sein darf, entscheidet Ihr übriger Weingeschmack.
Viel Frucht und wenig Gerbstoff machen ihn zum unkomplizierten Begleiter. Laut Datenblatt passen sechs Modelle zu vielen Gerichten. Öffnen lässt er sich deshalb auch ohne großes Menü. Brot und Käse reichen schon für einen Abend. Milde Käsesorten passen besonders gut, weil sie die Frucht nicht überdecken.
Bewährt haben sich vor allem diese Kombinationen:
Schwierig wird es bei sehr scharfen oder stark gesalzenen Speisen. Auch viel Essig im Gericht drückt die Frucht weg. Dann wirkt der Wein dünn. Gerbstoff und Schärfe vertragen sich ohnehin schlecht, und von der Frucht bleibt dann wenig übrig.
Schwere Wildsaucen überfordern ihn.
Kräftige Fleischgerichte verlangen eher einen schwereren Rotwein aus einer anderen Region.
Der weiße Beaujolais ist trocken, mineralisch und blumig. Er passt eher zu Fisch und hellem Gemüse. Rot bringt mehr Gerbstoff mit, Weiß mehr Frische. Am Tisch spielt auch die Temperatur eine Rolle. Kühl darf ein roter Beaujolais ruhig ins Glas kommen, ein weißer erst recht. Kalt gestellt, kommt seine Frische besonders zur Geltung.
Von 12 bis 117 Euro reichen die Preise. Das wirkt nach viel Spielraum, erklärt sich aber vor allem durch die Packungsgröße. Sechs Flaschen kosten eben mehr. Allein die Packung verzerrt also das Bild.
Unter 20 Euro gibt es drei Einzelflaschen mit den Noten 2,5 bis 2,7. Im Alltag reicht das durchaus. Mehr Geld bringt hier wenig, solange Sie einen unkomplizierten Rotwein suchen. Einsteiger finden hier den sinnvollsten Start.
| Preisband | Angebot | Note |
|---|---|---|
| unter 20 Euro | 3 Modelle, Einzelflasche | 2,5 bis 2,7 |
| 27 bis 44 Euro | 2 Modelle, Einzelflasche | 2,4 |
| 81 Euro | Sechserpack, Weißwein | 2,5 |
| 117 Euro | Sechserpack, Rotwein | 2,5 |
Beide Einzelflaschen ab 27 Euro tragen die Note 2,4, ein knapper Vorsprung. Ob der Unterschied im Glas auffällt, ist offen.
Ein Aufpreis für den Cru lohnt sich nur, wenn Sie die feineren Aromen auch bemerken und schätzen. Mit 117 Euro kommt der rote Sechserpack auf 26,07 Euro pro Liter. Beim weißen sind es 81 Euro und damit 18,07 Euro je Liter. Selbst so liegt die günstigste Einzelflasche mit 16,00 Euro pro Liter noch darunter. Packungen rechnen sich hier also nicht über den Preis.

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Beaujolais denkt man fast immer rot, und das zu Recht. Trotzdem steht hier ein Weißwein, der Domaine de Rochemure Beaujolais Weißwein.
Mineralisch, blumig und trocken lautet die Beschreibung, die Intensität gilt als ausgewogen. Seine Note liegt bei 2,5. Verschlossen ist die Flasche mit einem Korken, der Alkoholgehalt beträgt 13 Vol.-%. Gekauft wird er im Sechserpack für 81 Euro, also für 18,07 Euro je Liter. Damit liegt er unter den meisten Einzelflaschen mit Cru-Namen, aber über der günstigsten.
Zum Aroma macht der Hersteller keine Angabe.
Welche Früchte oder Blüten im Glas stecken, zeigt also nur das Probieren. Allerdings verrät die Stilangabe schon einiges: mineralisch deutet auf Frische, blumig auf einen zarten Duft. Rotwein ersetzt er kaum, weil Körper und Aromen ganz anders ausfallen. Besser passt er zu Haushalten, die gern Fisch oder helles Gemüse kochen und den Stil schon kennen.
Platz und Budget belegen sechs Flaschen durchaus. Einzeln führt ihn dieser Vergleich nicht. Vor der Bestellung sollten Sie also sicher sein, dass der Weißwein zu Ihrem Essen passt.

Vor Ort können Sie Flaschen anfassen und sich beraten lassen. Hilfreich ist das besonders bei der Frage nach dem Stil, denn Beschreibungen wie trocken oder fruchtig sind dehnbar. Fachhändler kennen oft auch den Jahrgang genau.
Online sehen Sie dagegen mehr Modelle auf einen Blick. Preis, Packungsgröße und Angaben zum Wein stehen nebeneinander, und Sie vergleichen in Ruhe. Bewertungen anderer Käufer geben zusätzlich einen Eindruck vom Stil.
Guter Beaujolais überzeugt durch Frische und Trinkfluss, nicht durch Gewicht.
Achten Sie beim Bestellen genau auf die Menge. Zwischen Einzelflasche und Sechserpack liegt ein großer Abstand im Preis, und beides steht oft in ähnlicher Aufmachung nebeneinander. Prüfen Sie außerdem Jahrgang und Lieferzeit, denn beides kann sich je nach Anbieter unterscheiden. Versandkosten fallen bei schweren Paketen ebenfalls ins Gewicht.
Unsicher? Starten Sie mit einer Einzelflasche aus der unteren Preisklasse. Gefällt sie, folgt beim nächsten Mal ein größerer Posten.
Ärgerlicher als eine einzelne Flasche, die nicht schmeckt, ist ein Fehlkauf im Sechserpack. Lieferung bei großer Hitze schadet dem Wein, im Sommer lohnt sich daher eine schnelle Zustellung. Preise ändern sich zudem laufend, die Angaben hier sind deshalb nur ein Richtwert.
Einen Korken tragen sechs Modelle, bei einem fehlt die Angabe. Andere Verschlüsse nennt kein Datenblatt. Korken sind ein Naturmaterial und lassen den Wein langsam reifen. Sie können aber auch Fehler tragen, die man Korkschmecker nennt. Beim Modell von Joseph Drouhin fehlen die Angaben zu Alkoholgehalt und Verschluss ganz.
Bio bleibt die Ausnahme. Nur ein Modell, ein Cru aus Chénas, wird ausdrücklich als Bio-Wein geführt. Es kostet 44 Euro. Weitere Angaben zur Anbauweise enthalten die Daten nicht.
Bei sechs Modellen lautet die Angabe zur Freiheit von Zusatz- und Konservierungsstoffen schlicht Nein, beim siebten fehlt sie. Schlecht ist der Wein deshalb nicht. Überraschen sollte es Sie nur nicht, falls Sie darauf Wert legen. Empfindliche Menschen lesen deshalb besser das Etikett.
Zur Haltbarkeit enthalten die vorliegenden Angaben nichts.
Junge Weine dieser Art trinkt man deshalb bald, statt sie lange aufzuheben. Oft gilt das auch für die Cru-Modelle, die zwar mehr Struktur haben, aber kaum für den Keller gedacht sind. Angebrochene Flaschen gehören in den Kühlschrank und sollten bald leer sein. 750 ml fasst jede Flasche, auch in den beiden Sechserpacks.

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Vorteile
Nachteile
Leicht gekühlt, also deutlich kühler als ein warmes Wohnzimmer. Stellen Sie die Flasche vor dem Servieren kurz in den Kühlschrank und nehmen Sie sie rechtzeitig wieder heraus. Zu kalt unterdrückt die Frucht, zu warm macht den Wein schwer und lässt den Alkohol hervortreten. Etwas kühler als die roten darf der weiße Beaujolais ins Glas.
Nein, Umgießen ist unnötig. Junger Beaujolais öffnet sich im Glas von selbst, meist schon nach wenigen Minuten. Höchstens bei einem kräftigeren Cru bringt eine Karaffe etwas Luft. Wichtiger ist die richtige Temperatur, denn sie entscheidet stärker über den Eindruck als jedes Umfüllen.
Am besten trinken Sie sie am selben oder am nächsten Tag aus. Verschließen Sie die Flasche gut und stellen Sie sie kühl, am besten in den Kühlschrank. Mit der Zeit verliert der Wein Frucht und wirkt dann flach. Selbst ein spezieller Verschluss spart kaum Zeit, weil ein so leichter Wein ohnehin schnell abbaut.
Rote Crus oder ein Villages passen gut zu mildem bis mittelreifem Käse. Seine Frucht gleicht die Cremigkeit aus, seine Frische schneidet das Fett. Neben würzigem Blauschimmel taugt er wenig, weil dessen Salz und Schärfe die zarten Aromen überdecken. Probieren Sie lieber ein Stück Brot und Weichkäse dazu.
Nein, es gibt auch weißen Beaujolais, auch wenn er seltener ist. Hier steht ein Weißwein, beschrieben als trocken und mineralisch mit blumigen Anklängen. Rot bleibt dennoch die Regel, sechs Modelle sind Rotwein. Wer Weißwein bevorzugt, sollte die Angaben zum Stil genau lesen.
13 Vol.-% nennen sechs Modelle in ihren Angaben. Eines nennt keinen Wert. Je nach Jahrgang kann der genaue Gehalt abweichen, prüfen Sie daher das Etikett der Flasche. Gerade an einem langen Abend lohnt es, die Menge im Glas im Blick zu behalten.
Nur, wenn Sie den Wein bereits kennen und regelmäßig Gäste haben. Preislich bringt die Packung keinen Vorteil: Ihr Literpreis liegt nicht unter dem der günstigsten Einzelflasche. Dafür haben Sie Vorrat im Haus. Klüger ist für den ersten Versuch eine einzelne Flasche.
Ja, aber selten. Lediglich ein Cru aus Chénas ist hier Bio-Wein. Sein Preis: 44 Euro. Ob Bio Ihnen den Aufpreis wert ist, hängt davon ab, wie wichtig Ihnen Anbauweise und Herkunft sind. Am Geschmack allein lässt sich das nicht festmachen.
Achten Sie auf Frische, saubere Frucht und einen Abgang, der nicht bitter wird. Hilfreich für die Vorauswahl sind die Noten, die hier alle zwischen 2,4 und 2,7 liegen. Beschreibung und Preisband verraten oft mehr als eine einzelne Zahl. Passt der Stil nicht zu Ihnen, hilft auch die beste Note nichts.
Unter den sieben Modellen liegt der Baar Père et Fils Cru du Beaujolais Morgon vorn. Mit der Note 2,4 und einem Preis von 27 Euro gilt er als trocken, rund und frisch. Noten von Erdbeere und Marmelade, eine ausgewogene Intensität und der Korken machen ihn zum stimmigsten Paket. 44 Euro kostet das zweite Modell mit derselben Note.
Preisbewusste Käufer schauen auf Georges Duboeuf Moulin-à-Vent. Als günstigste Flasche kostet er 12 Euro, erreicht 2,5 und gilt als elegant und intensiv. Damit ist er die naheliegende Wahl für den Alltag.
Für Gäste kommt ein Sechserpack infrage, etwa der rote Villages oder der weiße Beaujolais. Rechnen Sie aber nach, einen Mengenvorteil gibt es nicht.
Einschränkungen bleiben. Nicht frei von Zusatz- und Konservierungsstoffen sind laut Angabe sechs Modelle, zur Haltbarkeit fehlen Daten. Schwerer Rotwein ist er nicht, als Ersatz dafür funktioniert dieser Stil nicht. Wer leichte, fruchtige Weine mag, trifft mit einem jungen Beaujolais dagegen eine sichere Wahl.
Für diesen Beaujolais Wein-Vergleich haben wir 7 Modelle anhand von 13 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 104 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 23 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 7 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 08.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
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Unsere Redaktion vergleicht jeden Beaujolais Wein nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Beaujolais Wein aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Preis-Leistungs-Sieger | 1. Georges Duboeuf Moulin-à-Vent | – | 2,5Gut | 12,00 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Baar Père et Fils Cru du Beaujolais Morgon | – | 2,4Gut | 26,90 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Félix Baar Grands Vins Fins Chénas Cru du Beaujolais | – | 2,4Gut | 43,50 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. L. Tramier und Fils Sas Beaujolais Villages | – | 2,5Gut | 117,30 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Hospices de Beaujeu Bourgogne Gamay | – | 2,5Gut | 16,73 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Domaine de Rochemure Beaujolais Weißwein | – | 2,5Gut | 81,30 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Joseph Drouhin Beaujolais Villages | – | 2,7Befriedigend | 15,90 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Beaujolais Wein-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir