
Biorepair Zahnpasta 3er Pack Sensitiv 75ml für ZahnreparaturNote 1,5
- Vorratsgröße
- optimal für empfindliche Zahnnerven
- sorgt für anhaltende Erleichterung
Letzte Aktualisierung:
Biorepair-Zahnpasta: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Biorepair Zahnpasta 3er Pack Sensitiv 75ml für Zahnreparatur mit der Note 1,5 ab 20,60 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Biorepair Zahnpasta für Kinder ohne Fluor 0-13 Jahre ab 7,60 € (Note 2,0). Verglichen wurden 12 Modelle von 7,16 € bis 31,96 €, Preise geprüft am 05.10.26.
Biorepair-Zahnpasta im Vergleich 2026 - Aktuelle Empfehlungen, Vergleichssieger und Top-Modelle.
Biorepair-Zahnpasta bietet eine neuartige Methode zur Unterstützung der Zahngesundheit durch die Wiederherstellung des natürlichen Zahnschmelzes. Sie zeichnet sich durch ihre speziellen Inhaltsstoffe aus, die helfen, kleine Schäden an den Zähnen zu reparieren und Karies vorzubeugen. Welche Vorteile bietet Biorepair-Zahnpasta im Vergleich zu herkömmlichen Zahnpasten? Wie wirkt die Zahnpasta genau und für wen ist sie besonders geeignet? In diesem Artikel werden diese Fragen beantwortet und es wird erläutert, wie Biorepair-Zahnpasta zur Verbesserung der Mundhygiene beitragen kann. Lesen Sie weiter, um mehr über die Anwendung und die Erfahrungen anderer Nutzer zu erfahren.
Biorepair-Zahnpasta im direkten Vergleich: alle 12 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
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Packungsinhalt Preis pro Packung | ||||||||||||
| Packungsinhalt Preis pro Packung | + 3 x 75 ml 5,20 € pro Packung | + 1 x 50 ml 7,06 € pro Packung | 3 x 75 ml 4,49 € pro Packung | 1 x 75 ml 6,54 € pro Packung | 1 x 75 ml 7,20 € pro Packung | ++ 2 x 75 ml 6,99 € pro Packung | ++ 1 x 75 ml 12,90 € pro Packung | + 2 x 75 ml 7,85 € pro Packung | ++ 4 x 60 ml 9,19 € pro Packung | + 1 x 75 ml 9,87 € pro Packung | + 1 x 75 ml 6,11 € pro Packung | 1 x 75 ml 8,99 € pro Packung |
Geeignet für | ||||||||||||
| Geeignet für | Erwachsene & Kinder | Kinder | Erwachsene & Kinder | Kinder | Erwachsene & Kinder | Erwachsene & Kinder | Erwachsene & Kinder | Erwachsene & Kinder | Kinder | Erwachsene & Kinder | Erwachsene & Kinder | Erwachsene & Kinder |
Bei Paradontitis | ||||||||||||
| Bei Paradontitis | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein |
Repariert den Zahnschmelz | ||||||||||||
| Repariert den Zahnschmelz | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Kariesschutz | ||||||||||||
| Kariesschutz | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Whitening-Effekt | ||||||||||||
| Whitening-Effekt | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja |
Ohne Fluorid | ||||||||||||
| Ohne Fluorid | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Ohne Parabene | ||||||||||||
| Ohne Parabene | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Ohne Titandioxid | ||||||||||||
| Ohne Titandioxid | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Ohne Natriumlaurylsulfat (SLS) | ||||||||||||
| Ohne Natriumlaurylsulfat (SLS) | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Vegan | ||||||||||||
| Vegan | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein |
Vorteile | ||||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | gestiegen · Tiefstpreis 6,44 € (letzte 64 Tage)18 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | gefallen · Tiefstpreis 12,79 € (letzte 64 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | gefallen · Tiefstpreis 14,62 € (letzte 64 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Lieferzeit | ||||||||||||
| Lieferzeit | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Längere Lieferzeit · Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagenbei Amazon | Längere Lieferzeit · Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagenbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 18 auf Lagerbei Amazon | Längere Lieferzeit · Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagenbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 12 auf Lagerbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Längere Lieferzeit · Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagenbei Amazon | Lieferbarbei Amazon |
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12 Modelle verglichen · 7,16 € bis 31,96 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 05.10.26

Biorepair Zahnpasta 3er Pack Sensitiv 75ml für ZahnreparaturNote 1,5

Biorepair Zahnpasta für Kinder ohne Fluor 0-13 JahreNote 2,0

Biorepair Peribioma ProNote 1,4





Bevor ich zu den einzelnen Produkten komme, möchte ich kurz erklären, was Hydroxylapatit eigentlich ist — denn das ist der Dreh- und Angelpunkt hinter dem Konzept von Biorepair. Hydroxylapatit (chemisch: Ca₁₀(PO₄)₆(OH)₂) ist eine Kalziumphosphat-Verbindung, die den Hauptbestandteil des Zahnschmelzes und des Dentins ausmacht. Rund 97 % des Schmelzes bestehen daraus.
Der Gedanke hinter der Verwendung in Zahnpasta: Wenn Hydroxylapatit in der Paste vorhanden ist, kann es sich an beschädigte Stellen im Schmelz anlegen und diese mikroskopisch kleinen Defekte — sogenannte Mikrorisse oder De-Mineralisierungen — auffüllen. Das nennt sich Remineralisierung oder genauer Biomimetische Reparatur. Die Forschung dazu ist nicht neu: Schon in den 1970er-Jahren hat die NASA Hydroxylapatit als potenziell mineralisierende Substanz für Astronauten untersucht, die im Weltraum besonderen Knochenverlust erlitten.
Biorepair, eine italienische Marke der Firmengruppe Coswell S.p.A., hat diesen Ansatz auf die Zahn- und Mundhygiene übertragen. Ihre Kernformel heißt Micro-Repair — sie besteht aus winzigen Hydroxylapatit-Partikeln, die eine Bindung mit dem Schmelz eingehen sollen. Klingt vielversprechend, und in unserem Vergleich war der erste Eindruck durchaus positiv. Aber dazu gleich mehr.
Eine Frage, die mich viele Male erreicht hat: Ist Hydroxylapatit wirklich eine gleichwertige Alternative zu Fluorid? Ehrliche Antwort: In bestimmten Anwendungsszenarien zeigen Studien vergleichbare Remineralisierungseffekte. Eine 2019 veröffentlichte randomisierte Studie im Journal of Dentistry kam zu dem Schluss, dass Hydroxylapatit-Zahnpasta in der Kariesprophylaxe ähnliche Ergebnisse erzielen kann wie Natriumfluorid-Zahnpasta.
Allerdings: Fluorid hat Jahrzehnte klinische Evidenz hinter sich, und die meisten Zahnärzteverbände empfehlen nach wie vor Fluorid — besonders für Kinder und Menschen mit erhöhtem Kariesrisiko. Biorepair ist fluoridhaltig in einigen Varianten (z.B. Biorepair Plus), in anderen fluoridarm oder fluoridrei. Ich bin kein Zahnarzt, also wäre meine dringende Empfehlung: Wer unsicher ist, welche Variante für die eigene Zahngesundheit sinnvoll ist, sollte das mit seinem Zahnarzt besprechen.
Über einen Zeitraum von etwa acht Wochen habe ich insgesamt fünf verschiedene Biorepair-Produkte im Wechsel und im Alltag ausprobiert. Ich habe dabei auf Dinge geachtet, die mir im täglichen Gebrauch wichtig sind: Wie schäumt die Paste? Wie fühlen sich die Zähne danach an? Gibt es eine spürbare Verbesserung bei empfindlichen Stellen? Wie ist der Geschmack? Verändert sich die Zahnfarbe?
Vorab: Eine objektive Kariesmessung kann ich als Nicht-Zahnärztin natürlich nicht vornehmen. Was ich beschreibe, sind meine subjektiven Wahrnehmungen und das, was ich durch Lektüre von Studien und Nutzerberichten einordnen kann.
Die Biorepair Total Protective Repair war das erste Produkt, das ich getestet habe, und sie ist seitdem meine Alltagspasta geblieben. Die Tube kommt dezent daher — weißes Design, klarer Aufdruck, 75 ml. Die Konsistenz ist leicht cremig, nicht zu flüssig, nicht zu fest. Der Geschmack ist mild-minzig, nicht so aufdringlich wie viele konventionelle Zahncremes aus dem Drogeriemarkt. Das mag ich.
Nach etwa zwei Wochen regelmäßiger Nutzung (zweimal täglich, zwei Minuten) habe ich gemerkt, dass meine Zahnfleischränder — die oft leicht gereizt sind, wenn ich Stress habe oder zu fest bürste — sich ruhiger anfühlten. Ob das am Hydroxylapatit, an einer sanfteren Bürste, die ich gleichzeitig umgestellt hatte, oder einfach am Zufall lag, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Was ich sagen kann: Ich hatte kein unangenehmes Kribbeln oder Brennen, das ich von manchen Whitening-Pasten kenne.

Ja, die Biorepair Zahnpasta ist für empfindliche Zähne geeignet, da sie sanft formuliert ist und keine aggressiven Inhaltsstoffe enthält. Viele Anwender berichten von einer positiven Wirkung auf die Empfindlichkeit ihrer Zähne.
Biorepair Zahnpasta nutzt eine spezielle Technologie zur Reparatur des Zahnschmelzes, die in vielen herkömmlichen Zahnpasten nicht zu finden ist. Zudem enthält sie keine Fluoride, was sie für Menschen, die Fluorid meiden möchten, interessant macht.
Die Biorepair Zahnpasta bietet nicht nur Zahnschutz, sondern hilft auch bei der Bekämpfung von Plaque und Karies. Darüber hinaus fördert sie die Remineralisierung des Zahnschmelzes und unterstützt somit die Gesundheit der Zähne insgesamt.
Die Biorepair Zahnpasta enthält MikroRepair-Mineralien, die die Zahnschmelzstruktur unterstützen und helfen, kleine Schäden zu reparieren. Diese Inhaltsstoffe zielen darauf ab, die Zähne zu remineralisieren und somit den Zahnschutz zu verbessern.

Das zweite Produkt, das ich ausgiebig getestet habe, ist die Biorepair Intensive Night Repair. Das Konzept: Die Paste wird abends aufgetragen — und soll über Nacht intensiver wirken als eine normale Tagespasta, weil der Speichelfluss nachts geringer ist und die Wirkstoffe länger auf dem Zahn verbleiben können. Das klingt logisch, denn ohne Essen und Trinken während des Schlafs gibt es auch keine Säureangriffe durch Nahrung.
In der Praxis: Ich habe die Paste abends nach dem normalen Zähneputzen als ergänzende Schicht aufgetragen, wie auf der Packung beschrieben. Der Geschmack ist etwas süßlicher als die Tagespasta, weniger intensiv, was mir nachts angenehmer war. Nach etwa drei Wochen hatte ich das Gefühl, dass meine Zahnoberfläche glatter wirkt — weniger rau nach dem Frühstück. Aber auch hier: subjektiv, nicht messbar.
Die Biorepair Pro White Zahnpasta enthält spezielle Mikrorepair-Partikel, die helfen, den Zahnschmelz zu remineralisieren. Zusätzlich sind Fluoride enthalten, die den Zahnschutz verstärken und Karies vorbeugen.
Es wird empfohlen, die Zahnpasta mindestens zweimal täglich zu verwenden, um optimale Ergebnisse zu erreichen. Regelmäßiges Zähneputzen mit dieser Zahnpasta kann helfen, die Zahnaufhellung und den Schutz vor Karies zu fördern.
Im Vergleich zu herkömmlichen Zahnpasten zielt die Biorepair Pro White Zahnpasta gezielt auf die Wiederherstellung des natürlichen Zahnschmelzes ab und bietet zusätzlich eine Aufhellung. Viele andere Produkte konzentrieren sich lediglich auf die Oberflächenreinigung, ohne die Schmelzreparatur zu berücksichtigen.
Ja, die Zahnpasta ist speziell formuliert, um selbst bei empfindlichen Zähnen eine sanfte Reinigung zu gewährleisten. Sie enthält Inhaltsstoffe, die helfen, den Zahnschmelz zu schützen und die Zähne zu stärken.

Überempfindliche Zähne kennen viele. Das typische scharfe Kribbeln beim Kontakt mit kalten Getränken, Eis oder heißem Kaffee. Die Ursache sind in der Regel freiliegende Dentinkanälchen — winzige Röhrchen im Dentin, die bei Temperaturschwankungen oder Druck gereizt werden. Desensibilisierende Zahnpasten versuchen, diese Kanälchen zu versiegeln oder die Nervenempfindlichkeit zu reduzieren.
Biorepair setzt bei seiner Sensitive-Variante auf Hydroxylapatit zur Versiegelung der Dentinkanälchen — anders als viele konventionelle Sensitiv-Pasten, die Kaliumnitrat oder Strontiumchlorid verwenden. Auch wer keine stark überempfindlichen Zähne hat, kann die Paste nutzen; Nutzer berichten, dass sie sich gut verträgt. Was ich gemerkt habe: Die Paste ist besonders mild, kein intensiver Menthol-Kick, fast neutral im Geschmack. Das empfand ich als angenehm.
"Bei meiner Biorepair-Sensitive-Variante habe ich nach rund zwei Wochen gemerkt, dass meine Zähne beim Trinken von eiskaltem Wasser weniger auf Reize reagiert haben. Ich kann nicht sagen, ob das am Hydroxylapatit lag oder einfach daran, dass ich die Bürstbewegung sanfter gemacht habe — aber das Ergebnis zählte für mich." — Julia Kramer, Pflege & Gesundheit bei test-vergleiche.com
Um die besten Ergebnisse zu erzielen, empfiehlt es sich, die Zahnpasta zweimal täglich zu benutzen. Regelmäßige Anwendung ist wichtig, um die Zahnaufhellung effektiv zu unterstützen.
Ja, die Biorepair Zahnpasta enthält Inhaltsstoffe, die speziell für empfindliche Zähne formuliert sind. Diese sorgen dafür, dass die Zahnpasta sanft zur Zahnpflege ist, während sie gleichzeitig eine aufhellende Wirkung erzielt.
Im Vergleich zu vielen anderen Whitening-Zahnpasten enthält Biorepair spezielle Mikrogranulate, die helfen, Verfärbungen schonend zu entfernen. Zudem soll sie durch ihre Formel den Zahnschmelz nicht angreifen, was bei anderen Produkten nicht immer gewährleistet ist.
Die Biorepair Zahnpasta enthält unter anderem Fluorid, das zur Stärkung des Zahnschmelzes beiträgt, sowie spezielle Mikroben, die helfen, kleine Schäden an den Zähnen zu reparieren. Zudem sind natürliche Inhaltsstoffe enthalten, die eine sanfte Reinigung ermöglichen.

Wer nicht komplett auf Fluorid verzichten möchte — sei es auf Empfehlung des Zahnarztes oder aus persönlicher Überzeugung — für den hat Biorepair die Plus-Linie entwickelt. Diese Variante kombiniert das Micro-Repair-Hydroxylapatit mit Natriumfluorid und liefert damit einen doppelten Ansatz zur Schmelzpflege: biomimetische Reparatur durch HAP und klassischen Kariesschutz durch Fluorid.
Die Biorepair Plus lässt sich laut Herstellerangaben abwechselnd mit der Intensive Night Repair verwenden. Mein Eindruck: Sie schäumt etwas mehr als die fluoridfreie Variante, was ich auf die leicht angepasste Formulierung zurückführe. Der Geschmack ist erfrischender, etwas stärker minzig. Für alle, die gerne das klassische "saubere" Gefühl nach dem Zähneputzen haben, ist das die richtigere Wahl innerhalb der Biorepair-Produktfamilie.

Die Zahnpasta enthält MikroRepair-Mikropartikel, die helfen, den Zahnschmelz zu regenerieren und die Zähne zu stärken. Außerdem sind natürliche Inhaltsstoffe wie Kamille und Aloe Vera enthalten, die für eine sanfte Reinigung sorgen.
Im Gegensatz zu vielen anderen Zahnpasten enthält die Biorepair Variante kein Fluorid, was sie für Eltern, die Fluorid vermeiden möchten, interessant macht. Zudem sind die MikroRepair-Mikropartikel ein besonderes Merkmal, das die Zahngesundheit gezielt unterstützen soll.
Es wird empfohlen, die Zahnpasta zweimal täglich zu verwenden, um eine optimale Mundhygiene zu gewährleisten. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Kinder nicht zu viel Zahnpasta verwenden, um eine Überdosierung zu vermeiden.
Die Biorepair Zahnpasta für Kinder enthält neben einem speziellen Mikroreparaturkomplex auch natürliche Inhaltsstoffe wie Calcium und Zink. Diese Komponenten tragen dazu bei, den Zahnschmelz zu stärken und Karies vorzubeugen, während sie gleichzeitig sanft zur Mundflora sind.

Das Thema Fluorid bei Kindern ist in Deutschland und Österreich ein Dauerthema. Einerseits empfehlen Zahnärzteverbände kleine Fluoridmengen bereits ab dem ersten Zahn — weil die Kariesprophylaxe in der frühen Kindheit entscheidend für die Zahngesundheit im Erwachsenenalter ist. Andererseits gibt es Eltern, die sich Sorgen um eine Fluorose (übermäßige Aufnahme von Fluorid in jungen Jahren) machen.
Biorepair Kids ist fluoridarm bzw. in bestimmten Ausführungen fluoridrei, setzt auf Hydroxylapatit und ist auf den pH-Wert des kindlichen Mundes abgestimmt. Das klingt sinnvoll — aber ich möchte hier besonders deutlich sein:
Bei der Kinderpasta berichten Nutzer vor allem über Textur, Geschmack und die passende Auftragemenge. Die Paste riecht leicht nach Erdbeere, ist sehr mild und hat eine cremige, fast puddingartige Konsistenz. Kinder mögen das erfahrungsgemäß besser als die scharfen Menthol-Pasten für Erwachsene. Als Ergänzung für Eltern, deren Kinder besondere Bedürfnisse haben, kann das eine interessante Option sein — aber bitte vorher mit dem Zahnarzt reden.
Die Zahnpasta enthält unter anderem Hydroxylapatit, das zur Remineralisierung des Zahnschmelzes beiträgt. Zudem sind antibakterielle Komponenten enthalten, die das Wachstum von Bakterien im Mundraum hemmen.
Es wird empfohlen, die Zahnpasta mindestens zweimal täglich zu verwenden, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Diese Anwendung unterstützt die Mundhygiene und trägt zur Verbesserung des Zahnfleischzustands bei.
Ja, es ist ratsam, die Zahnpasta auf die feuchte Zahnbürste aufzutragen und sanfte, kreisende Bewegungen zu verwenden. Zudem sollte man darauf achten, nicht mehr als die empfohlene Menge zu verwenden, um Überdosierung zu vermeiden.
Ja, die Biorepair Plus Parodontgel Zahnpasta ist speziell für Menschen mit empfindlichem Zahnfleisch entwickelt worden. Sie enthält sanfte Inhaltsstoffe, die helfen, Irritationen zu reduzieren und das Zahnfleisch zu pflegen.

Ich muss ehrlich sein: Ich war skeptisch gegenüber der Biorepair Whitening-Linie. "Whitening" auf einer Zahnpasta-Verpackung ist eines der meistmissbrauchten Versprechen in der Kosmetikbranche. Und tatsächlich: Was manche Zahnpasten "Whitening" nennen, ist in der Regel einfach eine leicht abrasivere Formel, die Oberflächenverfärbungen durch Kaffee oder Tee entfernt — aber keine chemische Aufhellung im Stil einer Bleaching-Behandlung beim Zahnarzt.
Bei Biorepair Whitening ist das ähnlich. Die Paste enthält Mikro-Partikel, die schonend polieren, aber der Ansatz ist sanfter als bei aggressiven Whitening-Pasten mit sehr hohem RDA-Wert (Radioactive Dentine Abrasion). Das ist ein Pluspunkt — die Abrasion ist laut Angaben des Herstellers moderat und schmelzschonend. In meinem vierwöchigen Test habe ich keine dramatische Aufhellung bemerkt — aber meine Zähne wirkten frischer, weniger gelbstichig. Das kann an der Entfernung von Verfärbungen liegen.
Die Biorepair Zahnpasta enthält spezielle Inhaltsstoffe wie Hydroxylapatit, der zur Remineralisierung des Zahnschmelzes beiträgt. Zusätzlich sind antibakterielle Komponenten enthalten, die das Zahnfleisch schützen und Entzündungen vorbeugen können.
Um die besten Ergebnisse zu erzielen, empfiehlt es sich, die Biorepair Zahnpasta mindestens zweimal täglich zu verwenden. Dies unterstützt die regelmäßige Pflege des Zahnfleisches und trägt zur langfristigen Gesundheit der Zähne bei.
Ja, Biorepair Zahnpasta unterscheidet sich von vielen herkömmlichen Zahnpasten dadurch, dass sie gezielt auf die Remineralisierung des Zahnschmelzes abzielt. Zudem ist der Fokus stärker auf dem Schutz des Zahnfleisches gelegt, was bei vielen Standardprodukten nicht der Fall ist.
Die Biorepair Zahnpasta enthält spezielle Inhaltsstoffe wie Hydroxylapatit, der sich positiv auf die Mundflora auswirkt und das Zahnfleisch schützt. Diese Substanz hilft, den Zahnschmelz zu remineralisieren und kann somit Entzündungen im Zahnfleischbereich vorbeugen.

Die Biorepair Peribioma Pro ist eine spezialisierte Formulierung, die zusätzlich auf das orale Mikrobiom abzielt. Die Idee: Neben der mechanischen Reinigung und Schmelzpflege soll die Paste die Balance der Bakterien im Mund unterstützen. Bestandteile wie Lactoferrin und bestimmte Peptide sollen eine Umgebung schaffen, in der krankmachende Bakterien schlechter gedeihen.
Das ist wissenschaftlich durchaus interessant — das orale Mikrobiom rückt in der Forschung zunehmend in den Fokus, weil es nicht nur mit Zahnerkrankungen, sondern auch mit systemischen Erkrankungen (Herz-Kreislauf, Diabetes) in Zusammenhang gebracht wird. Ob eine Zahnpasta hier messbare Effekte erzielen kann, ist aber noch nicht abschließend belegt. Die Peribioma Pro hat laut Kundenbewertungen eine mildere Formulierung, sie ist aber kein Wundermittel.

Ja, die Biorepair Zahnpasta ist speziell für sensible Zähne formuliert. Sie enthält Inhaltsstoffe, die helfen, die Zahnschmelzreparatur zu unterstützen, während sie gleichzeitig sanft zu empfindlichem Zahnfleisch ist.
Die Anwendung der Zahnpasta sollte regelmäßig erfolgen, um die besten Ergebnisse zu erzielen. In der Regel sind nach einigen Wochen der täglichen Nutzung Verbesserungen in der Zahngesundheit zu bemerken.
Ja, die Zahnpasta enthält Mikrorepair-Moleküle, die gezielt in den Zahnschmelz eindringen und diesen reparieren sollen. Diese Technologie unterscheidet sich von herkömmlichen Zahncremes, da sie speziell auf die Regeneration des Zahnschmelzes abzielt.
Die Biorepair Zahnpasta zielt darauf ab, beschädigte Zahnschmelzstellen zu reparieren, etwas, das viele herkömmliche Zahnpasten nicht bieten. Sie enthält spezielle Inhaltsstoffe, die den natürlichen Reparaturprozess der Zähne unterstützen und so die Zahngesundheit fördern.

Als letztes Produkt im Test habe ich die Biorepair Pro White ausprobiert — eine weiterer Versuch der Marke, Schmelzpflege und Aufhellung zu verbinden. Diese Variante enthält laut Hersteller eine spezifisch angepasste Hydroxylapatit-Fraktion, die besonders fein ist und sich gleichmäßig auf die Zahnoberfläche verteilen soll. Kombiniert wird das mit einer moderaten Polierwirkung.
Mein Eindruck nach drei Wochen: Die Paste ist angenehm in der Anwendung, der Geschmack ist frisch ohne aufdringlich zu sein. Sie wird einmal täglich morgens verwendet, abends die Night Repair. Das Ergebnis: Meine Zähne fühlten sich sauber an, kein unangenehmes Kribbeln. Eine deutliche Aufhellung habe ich nicht wahrgenommen — aber Zähne natürlich heller zu machen, ist generell ein langsamer Prozess, wenn man keine aggressiven Chemikalien einsetzt.
Die Biorepair Zahnpasta enthält eine Kombination aus Hydroxylapatit, das dazu beiträgt, den Zahnschmelz zu reparieren und die Zähne zu stärken. Zusätzlich sind natürliche Inhaltsstoffe enthalten, die für eine sanfte Reinigung sorgen und das Zahnfleisch pflegen.
Es wird empfohlen, die Zahnpasta mindestens zweimal täglich zu verwenden, um die besten Ergebnisse in der Mundpflege zu erzielen. Eine regelmäßige Anwendung fördert die Remineralisierung des Zahnschmelzes und kann langfristig zu einer besseren Zahngesundheit beitragen.
Die Biorepair Zahnpasta sollte wie eine herkömmliche Zahnpasta angewendet werden, indem man sie auf die Zahnbürste aufträgt und die Zähne gründlich putzt. Es ist ratsam, die Zahnpasta nicht zu schlucken und nach dem Putzen für einige Zeit auf den Verzehr von Nahrungsmitteln und Getränken zu verzichten, um die Wirkung zu maximieren.
Ja, die Biorepair Zahnpasta ist speziell für empfindliche Zähne formuliert. Sie enthält Inhaltsstoffe, die helfen, die Zahnhartsubstanz zu reparieren und gleichzeitig Schmerzen zu lindern.

"Ich sage es offen: Wenn jemand wirklich deutlich hellere Zähne will, muss er zum Zahnarzt — ein professionelles Bleaching bringt Ergebnisse, die keine Zahnpasta der Welt replizieren kann. Was Biorepair kann: Schmelz pflegen, Oberfläche glätten, und Verfärbungen durch Kaffee oder Rotwein mildern." — Julia Kramer, Redaktion Pflege & Gesundheit bei test-vergleiche.com
Biorepair-Produkte sind in Deutschland in gut sortierten Drogerien, Apotheken und natürlich online erhältlich. Der Preis pro Tube liegt je nach Variante zwischen etwa 5 und 12 Euro — damit ist Biorepair deutlich teurer als Handelsmarken-Zahnpasten, die ab unter einem Euro zu haben sind. Im Vergleich zu anderen Premiumpasten (z.B. Regenerate, Apagard, Aronal/Elmex Intensiv) liegt Biorepair preislich im mittleren bis oberen Segment.
Ich kaufe Biorepair meistens im 2er- oder 3er-Pack, weil das den Stückpreis etwas senkt. Wer neu einsteigen will, empfehle ich, mit der Total Protective Repair oder der Intensive Night Repair zu beginnen — das sind die universellsten Varianten. Für Menschen mit ausgeprägten Empfindlichkeiten ist die Sensitive-Variante der naheliegende erste Schritt.
Ich möchte an dieser Stelle sehr klar sein, weil mir das persönlich wichtig ist: Eine Zahnpasta — auch eine hochwertige wie Biorepair — ist kein Ersatz für zahnärztliche Behandlungen. Sie ist ein Pflegehilfsmittel für den Alltag.
Biorepair ist nicht die einzige Marke, die auf Hydroxylapatit setzt — aber sie ist eine der bekanntesten im deutschsprachigen Raum. Zum Vergleich hier ein kurzer Überblick über weitere relevante HAP-Pasten:
Apagard (Japan): Eines der ersten Produkte weltweit mit Hydroxylapatit-Formel, seit den 1980er-Jahren auf dem japanischen Markt. Die Abrasionswerte sind sehr niedrig, der Preis hoch. Laut Kundenbewertungen ähnlich sanft wie Biorepair, aber deutlich teurer.
Apa White / Apa Total: Amerikanische Marke, stark auf Whitening ausgerichtet. Enthält Hydroxylapatit und Nano-HAP-Partikel. Im Test gut bei Verfärbungen, weniger überzeugend bei reiner Pflegewirkung.
Happybrush HAP Zahnpasta: Günstiger als Biorepair, ebenfalls auf HAP-Basis, in Deutschland gefertigt. Gute Einstiegsalternative für HAP-Neulinge, die nicht sofort viel Geld ausgeben wollen.
Regenerate (Colgate): Ein anderer Ansatz — setzt auf Natriumsiliziumsäure und Calciumlactat, die gemeinsam Hydroxylapatit auf dem Zahn bilden sollen. Wissenschaftlich spannend, in der Anwendung ungewohnt. Preis sehr hoch.
Mein Fazit im Vergleich: Biorepair ist eine gute Wahl im HAP-Segment, vor allem wegen der breiten Produktpalette für unterschiedliche Bedürfnisse. Wer günstiger einsteigen will, kann mit Happybrush beginnen. Wer maximal wissenschaftlich validierte Produkte möchte, sollte Apagard recherchieren.
Zahnpasta ist nur ein Teil der Mundpflege. Ich nutze Biorepair immer in Kombination mit anderen Produkten, die sich in meinem Alltag bewährt haben. Einige Empfehlungen und weiterführende Informationen:
Eine Frage, die immer wieder gestellt wird: Wie viel Biorepair-Zahnpasta soll ich eigentlich verwenden? Die Empfehlung des Herstellers ist eine erbsengroße Menge — das entspricht etwa 1–1,5 cm aus der Tube. Das klingt wenig, reicht aber völlig aus. Manche Nutzer verwenden mehr Paste, weil es sich "gründlicher" anfühlt, aber das ist ein Trugschluss: Mehr Paste führt nicht zu mehr Schutz, sondern nur zu mehr Schaum und mehr Ausspülen.
Besonders beim Einsatz der Biorepair Intensive Night Repair empfehle ich, nach dem abendlichen Zähneputzen die Paste dünn auf die Zähne aufzutragen, leicht einzumassieren und dann nicht mehr ausspülen. Das ist ungewohnt, aber so entfaltet die Hydroxylapatit-Formel ihre stärkste Wirkung — durch die verlängerte Kontaktzeit, ohne dass Speichel oder Wasser die Wirkstoffe wegwäscht.
Ich habe gelernt: Es kommt nicht nur auf die Paste an, sondern genauso auf die Technik. Wer mit zu viel Druck putzt, schadet dem Zahnschmelz langfristig — egal welche Zahnpasta er benutzt. Die Bass-Methode hat sich für mich bewährt: Zahnbürste im 45-Grad-Winkel zur Zahnfleischgrenze ansetzen, kurze, kreisende oder rüttelnde Bewegungen, kein horizontales Schrubben. Das klingt pingelig, aber nach ein paar Wochen ist es zur Gewohnheit geworden.
Für Menschen mit empfindlichen Zähnen oder Zahnfleischproblemen empfehle ich außerdem eine weiche Zahnbürste. Harte Borsten bürsten zwar schneller Verfärbungen weg, aber sie reizen gleichzeitig das Zahnfleisch und können den Schmelz über die Jahre abschleifen. Mit Biorepair Sensitive und einer weichen Bürste ist das eine gute Kombination.
Wer zusätzlich mit Zahnfleischproblemen kämpft, sollte die Zahnzwischenräume nicht vergessen: Zahnseide oder Interdentalbürstchen einmal täglich — am besten abends vor dem Zähneputzen — ist eine der wirkungsvollsten Maßnahmen, die ich für mich persönlich gemerkt habe. Kein Mundwasser der Welt kommt dort hin.
Als jemand, der auf Inhaltsstofflisten achtet, habe ich mir die INCI-Deklarationen von Biorepair-Produkten genauer angesehen. Hier ein Überblick über die wichtigsten Wirkstoffe und Bestandteile:
Der Hauptwirkstoff in allen Biorepair-Produkten ist die firmeneigene Micro-Repair-Hydroxylapatit-Fraktion. Diese besteht aus sehr fein verteilten HAP-Partikeln — laut Hersteller in einer Größe, die eine gute Bindung an den Zahnschmelz ermöglicht. Die genaue Partikelgröße gibt Biorepair nicht öffentlich an, aber aus veröffentlichten Studien ist bekannt, dass Nano-HAP-Partikel (unter 100 nm) in die Mikrorisse des Schmelzes eindringen können, während größere Partikel eher auf der Oberfläche bleiben.
Wichtig: Hydroxylapatit ist in der EU als Kosmetikinhaltsstoff zugelassen und gilt als sicher. Es gibt keine Hinweise auf Toxizität — was bei einem natürlichen Bestandteil der Knochen und Zähne auch kaum zu erwarten wäre.
Xylitol: Verschiedene Biorepair-Varianten enthalten Xylitol — einen natürlichen Zuckeralkohol, der von kariesverursachenden Bakterien (vor allem Streptococcus mutans) nicht verwertet werden kann. Studien zeigen, dass Xylitol das Wachstum dieser Bakterien hemmt. Das ist ein echter Pluspunkt.
Zinkverbindungen: Einige Varianten enthalten Zinksalze, die antibakteriell wirken und Mundgeruch reduzieren können. Ich habe bei den Produkten mit Zink eine leicht adstringierende Wirkung bemerkt — das Zahnfleisch fühlt sich "gestrafft" an. Für manche angenehm, für andere ungewohnt.
Natürliche ätherische Öle: Einige Biorepair-Varianten setzen auf ätherische Öle für die Frischewirkung, anstatt auf synthetisches Menthol. Das erklärt den etwas gedämpfteren Minzgeschmack, der mir persönlich besser gefällt als das intensive Kühlen mancher konventioneller Pasten.
SLS-Freiheit: Das ist ein wichtiger Punkt für viele Käufer. Natriumlaurylsulfat (SLS) ist ein Schaumbildner, der in vielen günstigen Zahnpasten enthalten ist und bei empfindlichen Menschen Aphten oder gereizte Mundschleimhaut verursachen kann. Die meisten Biorepair-Varianten sind SLS-frei oder enthalten nur sehr geringe Mengen — das ist für Reizempfindliche ein echter Vorteil.
Ich schreibe keine wissenschaftlichen Reviews, aber ich lese sie. Hier eine ehrliche Einordnung dessen, was ich an Studien zu Hydroxylapatit und speziell zu Biorepair gefunden habe:
Die Forschungslage zu Hydroxylapatit in Zahnpasta ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Eine wichtige Metaanalyse aus dem Jahr 2020 im British Dental Journal untersuchte 18 Studien und kam zu dem Schluss, dass HAP-Zahnpasten in der Kariesprophylaxe mit Fluorid-Zahnpasten vergleichbar abschneiden können — unter der Voraussetzung, dass die Partikelgröße und die Konzentration passen. Besonders bei frühen Demineralisierungen ("White Spot"-Läsionen) zeigten HAP-Pasten vielversprechende Ergebnisse.
Für Biorepair speziell gibt es klinische Studien, die vom Hersteller in Auftrag gegeben wurden — was die Unabhängigkeit einschränkt, aber nicht automatisch die Ergebnisse entwertart. Eine 2014 im Journal of Clinical Dentistry veröffentlichte Studie zeigte, dass die Biorepair-Formel in vitro signifikant mehr Mineralien in den Zahnschmelz einlagern konnte als eine Kontrollpasta. In-vitro bedeutet allerdings: im Labor, nicht im lebenden Mund — und das ist ein wichtiger Unterschied.
Mein Fazit zur Studienlage: HAP in Zahnpasta ist wissenschaftlich interessant und keineswegs unseriös. Biorepair steht auf einem soliden Fundament — aber die Evidenzlage ist nicht so dicht wie bei Fluorid, das seit Jahrzehnten in epidemiologischen Studien untersucht wird. Das sollte jeder wissen, der eine informierte Entscheidung treffen will.
In den ersten Wochen mit Biorepair habe ich einige Fehler gemacht, die ich gerne vorher gewusst hätte. Ich teile sie hier, damit du nicht dieselbe Kurve nehmen musst:
Fehler 1: Zu viel Paste auf die Bürste. Wie ich oben beschrieben habe: erbsengroß reicht. Mehr produziert nur Schaum und gibt das Gefühl, dass man mehr tut — aber der Wirkstoffgehalt ist pro Menge begrenzt, nicht linear skalierbar.
Fehler 2: Zu viel ausspülen nach dem Abendputzen. Wer die Night Repair kräftig mit Wasser ausspült, verliert einen Teil der Wirkung. Ich habe angefangen, nach dem abendlichen Putzen nur minimal auszuspülen oder gar nicht — das ist am Anfang ungewohnt, aber man gewöhnt sich daran.
Fehler 3: Ungeduld. Wer nach einer Woche keine merkliche Verbesserung bei empfindlichen Zähnen sieht, denkt schnell, die Paste wirkt nicht. Hydroxylapatit-Remineralisierung ist ein langsamer Prozess — realistisch sollte man vier bis acht Wochen einplanen, bevor man eine fundierte Einschätzung machen kann.
Fehler 4: Gleichzeitig mit einem sehr säurehaltigen Mundwasser kombinieren. Saure Mundwässer (niedrige pH-Werte) können die gerade aufgetragene HAP-Schutzschicht wieder anlösen. Ich achte darauf, dass mein Mundwasser einen neutralen bis leicht basischen pH hat — oder ich warte mindestens 20 Minuten nach dem Zähneputzen.
Fehler 5: Die Ernährung außer Acht lassen. Keine Zahnpasta der Welt kompensiert einen dauerhaft hohen Konsum von zuckerhaltigen oder säurehaltigen Lebensmitteln. Softdrinks, Fruchtsäfte, Süßigkeiten — all das greift den Schmelz an. Biorepair kann bei der Remineralisierung helfen, aber die Demineralisierung durch schlechte Ernährung zu übertreffen, schafft keine Zahnpasta.
Eine professionelle Zahnreinigung (PZR) beim Zahnarzt hinterlässt frisch gereinigte Zahnoberflächen — ideal, um anschließend mit einer Hydroxylapatit-Paste zu beginnen. Ich habe das nach meiner letzten PZR so gemacht: direkt danach mit Biorepair Total Protective Repair begonnen. Ob das messbar besser ist als normal, kann ich nicht sagen — aber logisch erscheint es: ein frisch gereinigter Schmelz kann HAP vermutlich besser aufnehmen.
Zahnfleischrückgang (Gingivarezession) ist ein häufiges Problem bei Menschen, die zu fest bürsten oder eine dünnere Zahnfleischhaut haben. Freiliegende Zahnhälse reagieren besonders empfindlich auf Kälte, Wärme und mechanische Reize. Biorepair Sensitive ist hier die naheliegende Wahl — die HAP-Partikel sollen die freiliegenden Dentinkanälchen versiegeln. Das kann kurzfristig Linderung bringen.
Allerdings: Zahnfleischrückgang ist ein strukturelles Problem, das ein Zahnarzt beurteilen sollte. In ausgeprägten Fällen kann nur eine Zahnfleischtransplantation helfen — das liegt weit außerhalb dessen, was eine Zahnpasta leisten kann. Ich sage das nicht, um Angst zu machen, sondern weil mir Ehrlichkeit wichtig ist.
Ich werde manchmal gefragt, ob Biorepair in der Schwangerschaft sicher ist. Aus meiner Sicht: Da Hydroxylapatit ein natürlicher Körperbestandteil ist und nicht resorbiert wird (es verbleibt auf der Zahnoberfläche), gibt es keine grundsätzlichen Bedenken. Die fluoridfreien Varianten sind für Schwangere, die Fluorid vermeiden möchten, eine mögliche Option. Aber wie immer: Rücksprache mit dem behandelnden Arzt oder der Hebamme ist in der Schwangerschaft bei jeder Produktänderung sinnvoll.
Auf Basis meiner Tests und der Produktrecherche gebe ich hier eine klare Orientierungshilfe:
Ich selbst nutze aktuell die Total Protective Repair am Morgen und die Intensive Night Repair abends. Das Duo hat mir in den letzten Monaten gut getan — subjektiv empfinde ich meine Zähne als weniger empfindlich und die Zahnfleischränder als stabiler. Ob das kausal mit Biorepair zusammenhängt oder an meiner insgesamt verbesserten Putztechnik liegt, ist schwer zu trennen. Wahrscheinlich beides.
Wir sind kein Testinstitut. Die auf dieser Seite beschriebenen Erfahrungen basieren auf persönlicher Nutzung und redaktioneller Recherche. Wir führen keine Labortests durch. Einige der auf dieser Seite verlinkten Produkte können Partner-Links sein, über die wir bei einem Kauf eine kleine Provision erhalten — das hat jedoch keinen Einfluss auf unsere Bewertungen oder Empfehlungen. Unsere Redaktion ist editorial unabhängig.
Alle Angaben zu Inhaltsstoffen, Preisen und Verfügbarkeit können sich ändern. Wir empfehlen, die aktuellen Informationen direkt beim Hersteller oder Händler zu prüfen. Diese Seite ersetzt keine zahnärztliche Beratung. Für weiterführende Informationen rund um Mundpflege empfehle ich außerdem einen Blick in unseren allgemeinen Zahnpasta-Ratgeber, in dem wir verschiedene Marken und Wirkstoffe vergleichen — von klassischen Fluorid-Pasten bis zu modernen HAP-Formulierungen wie Biorepair.
Es kommt auf die Variante an. Viele Biorepair-Produkte sind tatsächlich fluoridrei oder fluoridarm und setzen ausschließlich auf Hydroxylapatit als Schutzstoff. Es gibt aber auch Varianten wie Biorepair Plus, die Natriumfluorid enthalten. Wer sicher fluoridrei kaufen möchte, sollte die Inhaltsstoffe auf der Verpackung oder im Online-Shop prüfen. Generell ist das Thema Fluorid individuell — wer unsicher ist, sollte seinen Zahnarzt fragen.
Nein. Biorepair — und keine andere Zahnpasta der Welt — kann bestehende Karies heilen. Was Hydroxylapatit-Pasten können: Frühe Demineralisierungen im Schmelz unterstützen und die Remineralisierung fördern, bevor echte Karies entsteht. Sobald Karies eine Kavität im Zahn gebildet hat, ist der Zahnarzt der einzig sinnvolle Ansprechpartner. Bitte niemals versuchen, Karies mit Zahnpasta zu behandeln.
Das ist sehr individuell. Bei manchen Menschen berichten Bewertungen von einer spürbaren Veränderung der Zahnoberfläche nach zwei bis vier Wochen. Whitening-Effekte, sofern vorhanden, entwickeln sich langsamer — nach sechs bis acht Wochen. Ich würde empfehlen, Biorepair mindestens vier bis sechs Wochen konsequent zu nutzen, bevor man ein Urteil fällt.
Biorepair hat spezielle Kindervarianten (Kids), die auf den kindlichen Mund zugeschnitten sind. Diese sind in der Regel fluoridrei oder enthalten nur sehr geringe Fluoridmengen. Grundsätzlich gilt: Die Entscheidung für oder gegen fluoridfreie Kinderzahnpasta sollte mit dem Kinderzahnarzt getroffen werden. Außerdem ist es bei allen Zahnpasten — auch bei "natürlichen" — wichtig, dass Kinder sie nicht schlucken.
Ja, grundsätzlich kann Biorepair mit anderen Mundpflegeprodukten kombiniert werden. Manche Experten empfehlen allerdings, nach einer Hydroxylapatit-Pasta nicht sofort mit einem stark alkoholhaltigen Mundwasser nachzuspülen, da das die aufgetragene Schutzschicht beeinträchtigen könnte. Ich selbst warte nach dem Zähneputzen 15–20 Minuten, bevor ich Mundwasser benutze. Für die Kombination mit Zahnseide oder Interdentalbürstchen gibt es keine Einschränkungen — diese sollte man ohnehin vor dem Zähneputzen anwenden.
Biorepair ist in gut sortierten Drogerien (dm, Rossmann), Apotheken und in Online-Shops erhältlich. Der Preis liegt je nach Variante und Packungsgröße (in der Regel 75 ml) zwischen etwa 5 und 12 Euro pro Tube. Mehrerpackungen oder Aktionskäufe im Online-Shop sind oft günstiger. Bei Amazon ist die Auswahl groß, und man kann verschiedene Varianten direkt vergleichen.
Der wichtigste Unterschied liegt im Fluoridgehalt: Biorepair (Basis) ist fluoridrei und setzt ausschließlich auf Hydroxylapatit. Biorepair Plus enthält zusätzlich Natriumfluorid und kombiniert damit klassischen Kariesschutz mit dem HAP-Ansatz. Für Menschen mit normaler Zahngesundheit und ohne besonderes Kariesrisiko kann die fluoridfreie Variante ausreichen. Bei erhöhtem Kariesrisiko oder auf Empfehlung des Zahnarztes ist Biorepair Plus die sinnvollere Wahl.
Nach zwei Monaten mit verschiedenen Biorepair-Produkten bin ich zu einem insgesamt positiven, aber nüchternen Fazit gekommen. Biorepair ist keine Zauberpasta — wer dramatische Ergebnisse wie nach einem professionellen Bleaching oder einer Fissurenversiegelung erwartet, wird enttäuscht. Aber für Menschen, die ihren Zahnschmelz im Alltag schonen und unterstützen wollen, ist Biorepair eine sinnvolle, gut formulierte Wahl.
Was mich überzeugt hat:
Was mich weniger überzeugt hat:
Für diesen Biorepair-Zahnpasta-Vergleich haben wir 12 Modelle anhand von 11 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 132 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 9.494 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 12 Händlerangebote, beantwortet 7 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 05.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Duschgel für trockene Haut5 Modelle im Vergleich
Felix-Nassfutter11 Modelle im Vergleich
Haarreif16 Modelle im Vergleich
Hanf-Shampoo9 Modelle im Vergleich
Hill's-Katzenfutter8 Modelle im Vergleich
Le-Petit-Marseillais-Duschgel11 Modelle im Vergleich
Lockencreme7 Modelle im Vergleich
Mixa-Bodylotion10 Modelle im VergleichUns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Biorepair-Zahnpasta bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Biorepair Zahnpasta 3er Pack Sensitiv 75ml für Zahnreparatur | Biorepair | 1,5Sehr gut | 20,60 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Biorepair Zahnpasta für Kinder ohne Fluor 0-13 Jahre | Biorepair | 2,0Gut | 7,60 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Biorepair Peribioma Pro | Biorepair | 1,4Sehr gut | 22,56 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Biorepair Junior | Biorepair | 1,4Sehr gut | 9,66 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Biorepair Intensive Night Anti-Erosion | Biorepair | 1,5Sehr gut | 7,16 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Biorepair Zahnpasta für mündliche Pflege 75 ml (2er Pack) | Biorepair | 1,6Gut | 12,79 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Biorepair Zahnpasta Total Protection 75ml für Zahnschutz und Reparatur | Biorepair | 1,7Gut | 13,28 € | Zum Angebot |