
Brother MFC-J6930DW A3-Drucker 4-in-1 MultifunktionsgerätNote 1,5
- intuitive Bedienung
- günstige Tintenpatronen
- besonders schneller Druck
Letzte Aktualisierung:
Brother-A3-Drucker: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Brother MFC-J6930DW A3-Drucker 4-in-1 Multifunktionsgerät mit der Note 1,5 (Preis prüfen). Preis-Leistungs-Sieger ist Brother WLAN-Drucker DCP-J1050DW 3in1 DIN A4 Multifunktionsgerät ab 209,99 € (Note 2,2). Verglichen wurden 18 Modelle, letzte Preisprüfung 23.10.26.
Brother-A3-Drucker Vergleich 2026: 18 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Brother-A3-Drucker bieten eine ausgezeichnete Kombination aus Qualität und Effizienz, die sowohl im Büro als auch im Homeoffice geschätzt wird. Diese Drucker zeichnen sich durch ihre Vielseitigkeit, hohe Druckgeschwindigkeit und kosteneffiziente Nutzung aus. Welche Modelle sind besonders empfehlenswert und welche Funktionen sollten bei der Auswahl beachtet werden? In diesem Artikel werden die wichtigsten Aspekte der Brother-A3-Drucker beleuchtet, von den technischen Spezifikationen bis hin zu den besten Einsatzmöglichkeiten. Erfahren Sie, wie Sie das passende Gerät für Ihre individuellen Anforderungen finden können.
Brother-A3-Drucker im direkten Vergleich: alle 18 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 18 Modelle → seitlich wischen | ![]() test-vergleiche.com 1,9Unsere BewertungGut Brother-A3-Drucker 10/2026 Noch keine Kundenbewertungen 285,25 €bei Amazon | ![]() test-vergleiche.com 1,9Unsere BewertungGut Brother-A3-Drucker 10/2026 Noch keine Kundenbewertungen 430,70 €bei Amazon | ![]() test-vergleiche.com 2,1Unsere BewertungGut Brother-A3-Drucker 10/2026 Noch keine Kundenbewertungen 705,58 €bei Amazon | |||||||||||||||
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Nachhaltiges Produkt | ||||||||||||||||||
| Nachhaltiges Produkt | k. A. | k. A. | Ja | Blauer Engel | Ja | k. A. | k. A. | k. A. | Ja | Ja | k. A. | Ja | Nachhaltig | k. A. | Klimafreundlich | Ja | k. A. | Klimafreundlich |
Druckerart | ||||||||||||||||||
| Druckerart | Tintenstrahldrucker | Tintenstrahldrucker | Farbtintenstrahl-Multifunktionsgerät | Farbtintenstrahl-Multifunktionsgerät | Farbtintenstrahl-Multifunktionsgerät | Farbtintenstrahl-Multifunktionsgerät | 4-in-1 Business Ink Multifunktionsgerät | 4-in-1 Business Ink Multifunktionsgerät | Farbtintenstrahl-Multifunktionsgerät | Laserdrucker | 4-in-1 Multifunktionsgerät | Tintenstrahl | Tintenstrahldrucker | Tintenstrahldrucker | Tintenstrahldrucker | Tintenstrahldrucker Farbe | Tintenstrahldrucker | Tintenstrahldrucker |
Farbdrucker | ||||||||||||||||||
| Farbdrucker | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | k. A. | Ja | Ja | k. A. | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja |
Drucktempo pro Minute | ||||||||||||||||||
| Drucktempo pro Minute | 20 Seiten/min | 9,5 Seiten/min | 28 Seiten/Min. | 28 Seiten/min | 28 Seiten/Min. | bis 28 Seiten/min | 31 Seiten pro Minute | 31 Seiten | bis zu 28 Seiten/Min. | 24 Seiten/min | k. A. | 30 Seiten/Min | +++ 27 Seiten/min | 30 Seiten/min | 30 Seiten/min | 28 Seiten/min | 28 Seiten/min | 30 Seiten/min |
Max. Auflösung | ||||||||||||||||||
| Max. Auflösung | 600 x 600 dpi | 1200 x 1200 dpi | 4.800 x 1.200 dpi | 1200 x 4800 dpi | 4.800 x 1.200 dpi | 4.800 x 1.200 dpi | k. A. | k. A. | 4.800 x 1.200 dpi | 4.800 x 1.200 dpi | k. A. | 4.800 x 1.200 dpi | 4.800 x 1.200 dpi | 600 x 600 dpi | 600 x 600 dpi | 2.400 x 1.200 dpi | 2.400 x 1.200 dpi | 4.800 x 1.200 dpi |
Kopierer | ||||||||||||||||||
| Kopierer | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Scanner | ||||||||||||||||||
| Scanner | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Faxgerät | ||||||||||||||||||
| Faxgerät | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | k. A. | k. A. | Ja | Nein | k. A. | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Farbe | ||||||||||||||||||
| Farbe | Schwarz | Weiß | hellgrau | Hellgrau | Weiß | Weiß | Hellgrau | Hellgrau | Weiß | Weiß | Weiß | Weiß | Schwarz | Weiß | Weiß | Weiß | Schwarz | Weiß |
Abmessungen B x T x H | ||||||||||||||||||
| Abmessungen B x T x H | 58 x 38 x 48 cm | 53 x 39,8 x 30,5 cm | 53 x 39,8 x 30,5 cm | 57,6 x 47,7 x 30,5 cm | 576 × 375 × 477 mm | 53 x 39,8 x 37,5 cm | k. A. | k. A. | 48 x 58 x 31 cm | 16 x 18 x 10 cm | k. A. | 576 x 477 x 315 mm | 57,5 x 47,7 x 30,5 cm | 10 x 48 x 50 cm | 10 x 48 x 50 cm | 53 x 39,8 x 30,5 cm | 34 x 38,5 x 25,5 cm | 10 x 10 x 15 cm |
Herstellergarantie | ||||||||||||||||||
| Herstellergarantie | 2 Jahre | 3 Jahre | 3 Jahre | 3 Jahre | 3 Jahre | 3 Jahre | 3 Jahre | 3 Jahre | 3 Jahre | 3 Jahre | 3 Jahre | 3 Jahre | k. A. | k. A. | 3 Jahre | 3 Jahre | 3 Jahre | 4 Jahre |
Vorteile | ||||||||||||||||||
| Vorteile |
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Angebot | ||||||||||||||||||
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Brother MFC-J6930DW A3-Drucker 4-in-1 MultifunktionsgerätNote 1,5

Brother WLAN-Drucker DCP-J1050DW 3in1 DIN A4 MultifunktionsgerätNote 2,2

Papierformat, Tempo, Ausstattung und Kaufpreis zählen beim Brother-A3-Drucker mehr als jede einzelne Zahl im Datenblatt. 18 Modelle stehen im Vergleich, die Preise reichen von rund 190 bis 2813 Euro. Von 1,4 bis 2,3 reichen die Noten. Ausgerechnet das Modell für rund 2813 Euro landet mit Note 2,2 nur im Mittelfeld. Vorn steht das Brother MFC-J6930DW mit Note 1,5 bei rund 880 Euro. Als günstige Wahl gilt das Brother DCP-J1050DW mit Note 2,2 für rund 210 Euro, allerdings druckt es nur bis DIN A4. Gerundet sind alle Preise.
A3 ist sinnvoll, wenn Sie regelmäßig große Vorlagen drucken oder scannen, sonst genügt ein A4-Gerät. Im Paket stehen 17 Tintengeräte und ein Laserdrucker, der weder scannt noch kopiert. Meist liegt das Tempo bei 28 bis 31 Seiten/Min., das Laser-Modell erreicht

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
Ja, der Brother DCP-J1050DW 3in1 DIN A4 bietet die Funktion des beidseitigen Druckens und Scannens (Duplex). Dies spart Papier und erleichtert den Arbeitsablauf.
Der Brother DCP-J1050DW 3in1 DIN A4 WLAN-Drucker liefert eine hervorragende Druckqualität für Textdokumente. Die Ausdrucke sind scharf und klar lesbar, selbst bei kleiner Schriftgröße, was ihn ideal für Bürodokumente und den täglichen Gebrauch macht.
Das Multifunktionsgerät DCP-J1050DW ermöglicht neben dem Drucken auch das Kopieren und Scannen von Dokumenten. Diese Vielseitigkeit macht es zu einer praktischen Lösung für den Heim- oder Bürogebrauch.
Die Druckqualität des Brother DCP-J1050DW wird allgemein als gut bewertet, insbesondere für Textdokumente und Farbdrucke. Im Vergleich zu ähnlichen Geräten bietet es ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Preis und Leistung.


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Der Brother MFC-J6530DW verfügt über Funktionen wie Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen in A3-Größe. Im Gegensatz zu vielen anderen A3-Druckern ist er zudem mit Duplexdruck ausgestattet, was den Papierverbrauch reduziert.
Dieser Drucker unterstützt verschiedene mobile Drucklösungen wie Apple AirPrint, Google Cloud Print und die Brother iPrint&Scan-App. Damit können Nutzer problemlos von Smartphones und Tablets drucken, ohne zusätzliche Software installieren zu müssen.
Die Wartung des Druckers gestaltet sich relativ einfach. Es wird empfohlen, regelmäßig die Druckköpfe zu reinigen und die Tinte zu überprüfen, um eine optimale Druckqualität sicherzustellen. Darüber hinaus sind die Verbrauchsmaterialien wie Tintenpatronen leicht zu ersetzen.
Der Drucker unterstützt eine Vielzahl von Papierformaten, darunter A3, A4, A5 sowie verschiedene benutzerdefinierte Formate. Dies ermöglicht eine flexible Nutzung für unterschiedliche Druckbedürfnisse, sei es für Dokumente oder kreative Projekte.


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Die NFC-Konnektivität des Brother MFC-J6955DW ermöglicht es Benutzern, einfach über ihre Smartphones oder Tablets zu drucken, indem sie diese Geräte einfach an den Drucker halten. Dies erleichtert den Druckprozess und macht ihn benutzerfreundlicher.
Der Brother MFC-J6955DW ermöglicht automatischen beidseitigen Druck und Scanvorgänge für A3-Formate, was zeitsparend und effizient ist.
Der Brother MFC-J6955DW ist in der Lage, verschiedene Papierformate zu verarbeiten, darunter A3, A4, A5 und auch Briefumschläge. Dies ermöglicht eine flexible Nutzung für unterschiedliche Druckanforderungen im Büro.


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Der Brother MFC-J5955DW nutzt die Tintenstrahltechnologie, die eine präzise Farb- und Schwarzweißwiedergabe ermöglicht. Diese Technik ist besonders für den Einsatz im Büro geeignet, da sie sowohl hochwertige Ausdrucke als auch eine schnelle Druckgeschwindigkeit bietet.
Im Vergleich zu ähnlichen Modellen bietet der MFC-J5955DW eine gute Kostenkontrolle durch die Verwendung von XL-Tintenpatronen. Diese ermöglichen eine höhere Seitenzahl pro Patrone, was langfristig zu geringeren Druckkosten führen kann.
Der Drucker ist mit einer Vielzahl von Betriebssystemen kompatibel, darunter Windows, macOS und einige Linux-Versionen. Allerdings empfiehlt es sich, vor dem Kauf die spezifischen Treiberanforderungen zu überprüfen, um sicherzustellen, dass alle Funktionen optimal genutzt werden können.


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Ja, der Brother MFC-J5340DW zeichnet sich durch eine benutzerfreundliche Einrichtung und Bedienung aus, was die Handhabung auch für technisch weniger versierte Anwender sehr angenehm macht.
Der Brother MFC-J5340DW unterstützt WLAN, Wi-Fi Direct und mobile Druckanwendungen. Die Einrichtung ist benutzerfreundlich und ermöglicht schnelle Verbindungen.
Ja, der Brother MFC-J5340DW unterstützt mobiles Drucken über verschiedene Schnittstellen wie WLAN und NFC. Mit der entsprechenden App können Sie direkt von Ihrem Smartphone oder Tablet aus drucken, was die Nutzung in modernen Büroumgebungen erleichtert.


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Der Brother MFC-J5345DW kann auch faxen und verfügt über einen automatischen Dokumenteneinzug für mehrseitiges Scannen oder Kopieren, was die Produktivität steigert.
Ja, der Brother MFC-J5345DW 4-in-1 WLAN-Drucker kann sowohl DIN A3 Formate drucken als auch scannen, was ihn zu einem vielseitigen Gerät für größere Dokumente und Pläne macht. Diese A3-Funktionalität ist ideal für Architekturbüros oder Marketingabteilungen.
Dieser Drucker vereint mehrere Funktionen in einem Gerät. Er kann drucken, scannen, kopieren und faxen, was ihn zu einer vielseitigen Lösung für Büros und Home-Offices macht.
Der Brother MFC-J5345DW ist mit einer Vielzahl von Betriebssystemen kompatibel, darunter Windows, macOS und verschiedene Linux-Distributionen. Dies ermöglicht eine flexible Nutzung in unterschiedlichen IT-Umgebungen.


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Der Drucker unterstützt eine Vielzahl von Papierformaten, einschließlich A3, A4 und A5. Dies ermöglicht eine flexible Nutzung für unterschiedliche Anforderungen im Büro.
Ja, dieser Multifunktionsdrucker ist mit den meisten gängigen Betriebssystemen wie Windows und macOS kompatibel. Dies erleichtert die Integration in bestehende IT-Infrastrukturen.
Die Wartung hängt von der Nutzung ab, jedoch empfiehlt es sich, regelmäßige Reinigungen durchzuführen und die Tintenpatronen rechtzeitig zu wechseln. Eine gründliche Überprüfung sollte mindestens einmal im Jahr stattfinden, um die Leistung zu optimieren.


Gemeint ist ein Gerät, das Papier im Format DIN A3 bedruckt. Diese Fläche entspricht zwei A4-Seiten. Fast durchweg baut Brother hier Tintengeräte. Unterscheiden lassen sich Kombigeräte, die auch scannen und kopieren, von reinen Druckern. Daneben gibt es Modelle mit Fax, gefragt vor allem im Büro.
Vier Bauarten stehen im Paket.
| Bauart | Preisband | Tempo laut Datenblatt |
|---|---|---|
| Tintengerät in Farbe mit Scanner | rund 190 bis 357 Euro | bis zu 28 Seiten/Min. |
| Business-Ink-Kombigerät | rund 285 bis 706 Euro | 31 Seiten/Min. |
| Tintendrucker ohne Scanner | rund 398 Euro | 30 Seiten/Min. |
| Laserdrucker | rund 600 Euro | 18 Seiten/Min. |
Am klarsten trennt man über die Funktionen. Ein Kombigerät erspart den zweiten Stellplatz für einen Scanner, braucht aber selbst mehr Raum als ein schlichter Drucker ohne weitere Funktionen. Scannen können diese nicht. Hier liegt wohl der wichtigste Unterschied. Funktionen nennt das Laser-Modell keine weiteren, als Allrounder taugt es wenig.
Nicht jedes Gerät dieser Marke druckt A3. Nur zwei Modelle im Paket nennen A3 ausdrücklich als maximales Papierformat, bei den übrigen steht es höchstens im Namen. Prüfen Sie deshalb das Datenblatt vor der Bestellung.
Business Ink ist ein Reihenname bei Brother. Meist nennen die Datenblätter dieser Geräte 30 oder 31 Seiten/Min. Mehr zu zahlen rechtfertigt das allerdings erst, wenn wirklich viel gedruckt wird.
Fünf Punkte entscheiden, ob ein Gerät zu Ihnen passt. Welche zuerst zählen, richtet sich danach, was Sie drucken.
Wer viele Pläne, Aushänge oder breite Tabellen ausgibt, sollte Format und Papiervorrat in Ruhe zuerst prüfen und das Tempo erst danach vergleichen. Fotos spielen dabei meist eine Nebenrolle.
4.800 x 1.200 dpi geben etliche Geräte an, beim Sieger stehen dagegen nur 600 x 600 dpi. Textseiten sind davon ohnehin kaum betroffen.
Großes Format zahlt sich erst aus, wenn Sie es regelmäßig brauchen. Sonst genügt ein A4-Gerät durchaus.
Teils fehlt das Tempo ganz oder steht nur als Spitzenwert im Datenblatt. Fehlende Angaben schließen ein Gerät nicht aus, sollten aber zur Rückfrage führen. Lücken sind normal. Gerade bei knappen Datenblättern hilft ein kurzer Blick auf die Seite des Herstellers.

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Tintendrucker dominieren das Angebot. Von 18 Modellen im Paket arbeiten 17 mit Tinte, nur eines mit Laser.
Tinte ist eben flexibel und eignet sich für Farbe und Fotos. Allerdings können die Düsen eintrocknen, wenn das Gerät wochenlang steht. Robuster ist Laser, das einzige Modell kostet aber rund 600 Euro, schafft dabei nur 18 Seiten/Min. Über A3 sagt sein Datenblatt nichts.
Beide Techniken haben immerhin ihren Platz.
Duplexdruck heißt, dass das Gerät beide Papierseiten selbst bedruckt. Papier und Handarbeit sparen Sie dabei. Mehrere Geräte bieten das nach Herstellerangabe.
Laufende Kosten entscheiden bei Tinte mit über den Preis. Günstige Patronen nennt nur der Sieger als Vorteil, bei anderen fehlt dazu jede Angabe. Fragen Sie beim Händler nach dem Patronenpreis. Reiner Textdruck hängt vor allem am Tempo. Business-Ink-Modelle schaffen laut Datenblatt bis zu 31 Seiten/Min., normale Tintengeräte meist 28. Überschaubar bleibt der Unterschied.
Reine Textseiten in Farbe sind auch ein Fall für Farblaserdrucker, die auf einer eigenen Seite verglichen werden. Ein Laserdrucker ohne A3-Angabe ist unnötig, wenn Sie große Vorlagen drucken wollen.
Sieger im Vergleich ist das Brother MFC-J6930DW mit Note 1,5. Nach Datenblatt punktet es mit intuitiver Bedienung und günstigen Patronen. Rund 880 Euro verlangt der Handel dafür, Fax und Fotodruck sind an Bord. Seine maximale Auflösung steht allerdings nur mit 600 x 600 dpi im Datenblatt, während mehrere günstigere Geräte dort 4.800 x 1.200 dpi angeben.
Für Fotos ein Minuspunkt.
Als günstige Wahl gilt ein A4-Kombigerät für rund 210 Euro mit Note 2,2. A3 druckt es laut Produktname also nicht. Im Datenblatt stehen eine Kassette für 250 Blatt, schneller Duplexdruck und einfache Wartung. Dafür wiegt es 17 kg, und die Tempoangaben widersprechen sich mit 9,5 und 28 Seiten/Min.
Dazwischen liegen Geräte mit zwei Fächern zu je 250 Blatt. Sie kosten rund 280 bis 357 Euro. Ob sich dieser Aufpreis rechnet, hängt davon ab, wie viel Sie drucken. Selten genutzt, zahlen Sie hier schlicht für Reserven.
Manche Geräte passen zu bestimmten Käufern gar nicht.

Viele Käufer verlassen sich auf den Produktnamen.
A3 im Titel sagt wenig über das Papierfach aus, und nur zwei Datenblätter stellen A3 als größtes Format heraus. Genau hinsehen lohnt.
Zweiter Stolperstein ist das Tempo. Spitzenwerte stammen vom Hersteller und gelten für einfache Textseiten bei normaler Qualität. Farbfotos oder dichte Grafiken druckt jedes Gerät langsamer, ein Schnellmodus senkt zudem oft die Schärfe.
Ebenfalls unterschätzt werden die laufenden Kosten. Wer nur den Kaufpreis vergleicht, übersieht schlicht die Patronen. Selbst ein günstiges Gerät mit teuren Patronen spart kaum Geld. Auch die Garantie verdient einen Blick. Drei Jahre nennen viele Datenblätter, bei anderen Modellen fehlt die Angabe völlig.
Dazu kommt die Platzfrage. A3-Geräte sind groß, und ein Stellplatz auf dem Regalbrett funktioniert nicht, wenn die Tiefe fehlt. Hinzu kommt Raum für die ausgefahrene Papierausgabe. Schließlich widersprechen sich einzelne Angaben. Bei einem Gerät steht Farbdruck und zugleich kein Farbdruck, ein anderes führt bei Farbdrucker ein Nein, obwohl es als Tintendrucker für Farbe beschrieben wird. Fragen Sie im Zweifel nach.

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Der Brother MFC-J6930DW überzeugt professionelle Anwender mit Funktionen wie beidseitigem Scannen und Drucken in A3, einer hohen Druckgeschwindigkeit von bis zu 35 Seiten pro Minute und einer großen Papiereinzugskapazität.
Ja, der Brother MFC-J6930DW unterstützt den automatischen beidseitigen Druck im DIN A3-Format.
Ja, dieser Drucker unterstützt mobile Drucklösungen wie Apple AirPrint und Google Cloud Print. Damit können Sie ganz einfach von Smartphones und Tablets aus drucken, ohne zusätzliche Software installieren zu müssen.

Gute Ausstattung zeigt sich in Kleinigkeiten. Displays zum Antippen beschleunigen viele Einstellungen, ein Modell nennt 6,8 cm Größe. Für Menüs reicht das. Wichtiger als jedes Extra bleibt die Bedienung, die das Datenblatt des Siegers als intuitiv beschreibt und die im Alltag über Frust oder Freude entscheidet. Täglich zählt das.
Weitere Extras sind eben meist Nebensache. Hinweise auf ein nachhaltiges Produkt stehen in mehreren Datenblättern, belegt werden sie dort aber nicht. Zum Kaufgrund taugen sie deshalb kaum. Entscheidender ist, ob die Angaben vollständig sind, denn teils fehlen Tempo oder Auflösung.
Fax steht bei vielen Kombigeräten im Datenblatt.
Ein Touchscreen mit App lohnt sich nur, wenn mehrere Personen das Gerät teilen. Arbeiten Sie allein, genügt ohnehin ein einfacher Drucker mit WLAN.
Im Büro zählen Tempo und Papiervorrat, zu Hause eher Platz und Preis.
Fürs kleine Heimbüro reichen oft Modelle bis rund 240 Euro. Viele davon bieten ein Fach für 250 Blatt bei 28 Seiten pro Minute. Teams, die täglich viele Seiten ausgeben, fahren mit zwei Fächern oder der Business-Ink-Reihe besser, weil Nachlegen und Warten dann seltener den Ablauf stören. Billig ist das nicht.
Messen Sie den Stellplatz vor der Bestellung aus. Laut Datenblatt misst ein Modell 576 × 375 × 477 mm, und davor brauchen Sie Platz zum Bedienen. Rechnen Sie außerdem Raum für die Papierausgabe ein.
Beim Gewicht liegen die Angaben weit auseinander. 7,2 kg wiegt eines, ein anderes 17 kg, bei den meisten fehlt die Angabe ganz. Klären Sie das mit dem Händler.
Daheim wird ohnehin seltener gedruckt, dafür oft in Farbe. Geräte mit WLAN und Duplexdruck decken das ab, das Fax bleibt meist ungenutzt.
Büros mit mehreren Nutzern profitieren von LAN und WLAN. Mindestens ein Business-Ink-Modell nennt ausdrücklich USB, LAN, WLAN und Duplexdruck. Ab rund 540 Euro wird es teurer, doch ein höherer Preis bedeutet im Paket nicht automatisch eine bessere Note. Beweis liefert das Modell für 2813 Euro.
Tintengeräte verzeihen lange Pausen schlecht. Die Düsen trocknen an, sobald wochenlang nichts läuft, und der Ausdruck zeigt Streifen. Wer das Gerät nur selten braucht, schaltet es besser alle paar Tage kurz ein und druckt eine Farbseite.
Dauerbetrieb schadet weniger als Stillstand.
Feste Handgriffe halten das Gerät in Form:
Viele Geräte fassen 250 Blatt in der Kassette. Bei A3 leert sie sich allerdings schneller, als man denkt. Nachlegen wird zur Routine, und eine zweite Reinigung bringt wenig, wenn die Düse schon fest verstopft ist.
Ständiges Stromtrennen schadet. Seine Düsen kann das Gerät dann nicht mehr selbst pflegen, sie trocknen ein und der Druck wird streifig. Folge sind Reinigungen, die Tinte kosten.

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Kleinen Büros, die A3 und Tempo brauchen, dient das MFC-J6760DW gut. Für rund 285 Euro druckt es 31 Seiten pro Minute und funkt per WLAN. Garantie gibt es drei Jahre, die Note liegt bei 1,9. Teams, in denen mehrere Personen über das Netzwerk auf einen Drucker zugreifen und häufig größere Formate ausgeben, sind mit diesem Modell gut bedient.
Über die Papiermenge schweigt das Datenpaket allerdings. Wer große Stapel druckt, sollte das beim Hersteller klären.
Daheim genügt meist weniger.
Rund 210 Euro kostet der Preistipp mit Note 2,2. Als A3-Drucker taugt es wenig, denn laut Bezeichnung ist es ein DIN-A4-Gerät. Briefe und Fotos schafft es problemlos. Plakate und Pläne passen nicht durch.
Auch die Funktionen entscheiden mit. Weder scannen noch kopieren oder faxen kann das Laser-Modell, ein Business-Ink-Modell hat weder Scanner noch Faxgerät. Ob das stört, richtet sich nach Ihrer Arbeitsweise. Seltene Nutzer fahren mit einem schlichten Tintengerät besser, sonst zahlen sie für Tempo, das sie nie ausreizen.

Beim Zubehör gilt: Weniger ist oft mehr. Zwei Kassetten zu je 250 Blatt, wie sie einige Modelle bieten, ersparen das Umlegen zwischen A4 und A3. Merken wird man das vor allem im Büro.
Beim Duplexdruck wendet der Drucker das Blatt selbst und bedruckt auch die Rückseite. Papier und Handarbeit sinken so bei längeren Dokumenten. Ausdrücklich führen diverse Datenblätter diese Funktion.
Wichtig ist außerdem die Anbindung. WLAN steht bei einigen Modellen, andere setzen auf USB oder Netzwerkkabel. Eine App des Herstellers nennt das Paket nur beim MFC-J5340DW, das zudem ein Touchscreen-Display mit 6,8 cm hat.
Diese Liste hilft bei der Auswahl:
Fax spart kaum Zeit, wenn Sie ohnehin per Mail arbeiten. Ohne Faxbedarf darf ruhig ein Gerät ohne Fax ins Haus, das schont das Budget.
Zwischen rund 190 und 2813 Euro bewegen sich die Preise. Die meisten der 18 Geräte liegen deutlich darunter. Weil sich Preise täglich ändern, zählen die Bänder mehr als die genaue Zahl.
| Preisband | Geräte im Paket | Auffällig |
|---|---|---|
| unter 250 Euro | 5 | meist Tintengeräte mit Scanner |
| rund 280 bis 431 Euro | 7 | Tempo 28 bis 31 Seiten/Min. |
| über 500 Euro | 6 | Laser, Business-Ink und ein Ausreißer |
Unter 250 Euro finden sich fünf Geräte. Gedacht sind sie eher für gelegentliche Nutzung. Mehr zu zahlen lohnt sich nur, wenn Sie wirklich mehr Tempo oder eine zweite Kassette brauchen.
Zwischen rund 280 und 431 Euro liegen sieben Geräte. Hier sitzen die Business-Ink-Modelle, die zwar schneller drucken, aber nicht zwingend besser bewertet sind.
Über 500 Euro wird es schwierig, einen Mehrwert zu belegen. Mit 2813 Euro führt ein Modell die Preisliste an, hat aber nur Note 2,2 und schafft 27 Seiten pro Minute. Begründet wirkt dieser Preis im Datenpaket kaum.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Im Fachhandel sehen Sie das Gerät vorab. Gerade bei A3 zählt die Größe: Ein Gerät aus dem Vergleich misst 576 × 375 × 477 mm, und das spürt man erst vor Ort. Grob geschätzte Stellflächen führen schnell zu Ärger. Zudem erklärt das Personal die Menüs direkt am Gerät, was bei Kombigeräten mit Fax durchaus hilft.
Online ist die Auswahl größer und der Preis oft niedriger. Dafür tragen Sie bei einer Rücksendung den Aufwand selbst. Große Geräte wieder zu verpacken, ist mühsam. Mit 17 kg Gewicht, wie bei einem der Geräte, wird schon das Tragen zur Aufgabe.
Stellfläche, Papierformat und Faxbedarf vorher geklärt: So lassen sich die meisten Fehlkäufe vermeiden.
Als Vergleich lohnt ein Blick auf Farblaserdrucker, die bei reinem Textdruck oft die ruhigere Wahl sind. Für A3 gibt es dort allerdings weniger Auswahl.
Nach Bauchgefühl zu kaufen funktioniert nicht, wenn die Abmessungen vorher unklar sind. Notieren Sie sich daher Breite, Tiefe und Höhe des Standorts, bevor Sie bestellen. Achten Sie auch auf die Steckdose und den Weg für das Netzwerkkabel.
Angaben zur Lebensdauer macht das Datenpaket keine. Das ist eine echte Lücke. Belegt ist nur die dreijährige Garantie, die bei vielen Modellen genannt wird.
Mehrere Geräte tragen den Vermerk "Nachhaltiges Produkt" oder "klimafreundlich". Was genau dahintersteckt, erklärt das Paket nicht. Solche Hinweise sind Angaben des Herstellers, mehr nicht.
Im Alltag zählt der Verbrauch an Tinte. Beim Vergleichssieger nennt das Paket günstige Patronen. Viel drucken heißt: die Kosten pro Seite vorab nachrechnen, denn der Kaufpreis ist nur ein Teil der Rechnung.
Auch die Entsorgung gehört dazu.
Leere Patronen und Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern zur Rücknahme im Handel oder zum Wertstoffhof. Am meisten schont ohnehin ein gepflegtes Gerät die Umwelt, das Sie nicht nach zwei Jahren ersetzen.
Vorteile
Nachteile
Von rund 190 Euro bis zu 2813 Euro reicht das Feld. Nur ein einziges Gerät liegt über rund 880 Euro. Viel Geld auszugeben taugt wenig, wenn Sie Tempo oder Ausstattung nie ausreizen. Da sich Preise täglich ändern, sind die Bänder verlässlicher als Einzelpreise.
Ja, A4 ist mit einem A3-Gerät problemlos möglich. Sie legen dafür das passende Papier in die Kassette ein. Mit zwei Kassetten bleibt eine dauerhaft für A4 geladen. So entfällt der ständige Wechsel, im Büroalltag ein echter Vorteil.
Nur selten. Pläne, Plakate oder Schulprojekte rechtfertigen ihn. Briefe und Formulare schafft ein A4-Gerät, das weniger Platz braucht und im Datenpaket günstiger liegt. Großformat ohne echten Bedarf ist unnötig.
Meist nicht. Wer Post fast nur per Mail verschickt, spart mit einem Fax kaum etwas. Mehrere Kombigeräte im Paket haben eines eingebaut, andere verzichten darauf, etwa der Laserdrucker. Prüfen Sie vorab, ob Behörden, Praxen oder Kunden wirklich noch Faxe verlangen, bevor Sie dafür mehr bezahlen.
Alle paar Tage eine kurze Seite genügt. Wird das Gerät wochenlang nicht benutzt, können die Düsen eintrocknen. Farbig gedruckt, werden alle Düsen durchgespült. Ständiges Ausschalten am Stecker schadet eher, weil das Gerät sich dann nicht selbst pflegen kann.
Das hängt davon ab, was Sie drucken. Etwa 600 Euro verlangt der Handel für das Laser-Modell im Paket; es druckt 18 Seiten/Min. und scannt oder kopiert nicht. Reiner Textdruck kann damit gut laufen. A3, Fotos oder Multifunktion? Dann bleibt Tinte die Wahl.
Am wenigsten kostet das MFC-J5340DWE: rund 190 Euro bei Note 1,4, also sogar die beste Note im Feld. Preistipp bleibt trotzdem das DCP-J1050DW für rund 210 Euro mit Note 2,2. Laut Bezeichnung reicht es allerdings nur bis A4.
Drei Jahre Garantie nennt der Hersteller bei vielen Modellen. Nicht jedes Gerät führt die Angabe auf, prüfen Sie sie deshalb im Einzelfall. Bewahren Sie den Kaufbeleg gut auf. Zur tatsächlichen Lebensdauer enthält das Datenpaket keine Information.
Vergleichssieger ist das Brother MFC-J6930DW mit der Note 1,5. Es druckt besonders schnell, nutzt günstige Patronen und lässt sich intuitiv bedienen. Mit rund 880 Euro liegt es allerdings im oberen Preisband. Bei wenig Druck bringt der hohe Preis wenig.
Preis-Leistungs-Sieger ist das DCP-J1050DW mit Note 2,2 für rund 210 Euro. Farbdruck, schneller Duplexdruck und ein 250-Blatt-Fach gehören dazu. A3 druckt es allerdings nicht. Wer vor allem sparen will, findet mit dem MFC-J5340DWE für rund 190 Euro sogar die beste Note im Feld.
Büros mit A3-Bedarf und mehreren Nutzern fahren mit dem Sieger am besten. Für zu Hause reicht der Preistipp durchaus. Gelegentlicher A3-Bedarf? Dann lohnt ein Blick auf die sieben Geräte der Mittelklasse von 280 bis 431 Euro.
Klären Sie vorher Stellfläche, Papierformat und Faxbedarf. So bleibt die Wahl übersichtlich.
Für diesen Brother-A3-Drucker-Vergleich haben wir 18 Modelle anhand von 11 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 361 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 7.998 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 60 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 23.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Etikettendrucker10 Modelle im Vergleich
Dokumentenscanner18 Modelle im Vergleich
Barcode-Scanner19 Modelle im Vergleich
Fotoscanner13 Modelle im Vergleich
Canon-Drucker24 Modelle im Vergleich
Farblaserdrucker21 Modelle im Vergleich
Nadeldrucker14 Modelle im Vergleich
AirPrint-Drucker23 Modelle im VergleichUns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Brother-A3-Drucker bekannt. Sobald ein Test veröffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.
Bisher liegt kein Brother-A3-Drucker Test der Stiftung Warentest vor. Sobald ein Test erscheint, werden wir diesen Abschnitt aktualisieren.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir