
Arthur Metz Crémant d’Alsace großNote 1,5
- schmeckt besonders gut
- von bekanntem Hersteller aus dem Elsass
- zählt zu den Hauptproduzenten von Crémant d'Alsace
Letzte Aktualisierung:
Cremant D Alsace: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Arthur Metz Crémant d’Alsace groß mit der Note 1,5 ab 22,99 €. Preis-Leistungs-Sieger ist LaCheteau Brut AOP Crémant de Loire ab 7,99 € (Note 1,7). Verglichen wurden 13 Modelle von 7,99 € bis 24,85 €, Preise geprüft am 19.10.26.
Cremant D Alsace Vergleich 2026: 13 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Cremant D
Cremant D Alsace im direkten Vergleich: alle 13 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 13 Modelle → seitlich wischen | |||||||||||||
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Menge und Grundpreis | |||||||||||||
| Menge und Grundpreis | 1,5 l 12,09 € pro Liter | 0,75 l 10,65 € pro Liter | 0,75 l 11,32 € pro Liter | 0,75 l 11,32 € pro Liter | 0,75 l 14,53 € pro Liter | 0,75 l 15,99 € pro Liter | 0,75 l 15,99 € pro Liter | 0,75 l 29,13 € pro Liter | 0,75 l 26,65 € pro Liter | 0,75 l 23,77 € pro Liter | 0,75 l 23,99 € pro Liter | 0,75 l 19,99 € pro Liter | 0,75 l 12,47 € pro Liter |
Cuvée (Verschnitt) | |||||||||||||
| Cuvée (Verschnitt) | Ja | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja |
Brut (Geschmacksstufe) | |||||||||||||
| Brut (Geschmacksstufe) | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Geschmack nach Kundenbewertungen | |||||||||||||
| Geschmack nach Kundenbewertungen | plus plus plus | plus plus | plus plus plus | plus plus plus | plus plus plus | plus plus plus | plus plus plus | plus plus plus | plus plus plus | plus plus plus | plus | plus | plus plus |
Geschmacksrichtung nach Angaben | |||||||||||||
| Geschmacksrichtung nach Angaben | Noten von Brombeeren, Kirschen und Gewürzen | Noten von Himbeere | Noten von Apfel und Zitrusfrüchten | Noten von Früchten | Noten von Früchten | Noten von Früchten und Blüten | Noten von Pfirsich | Noten von Früchten | Noten von Äpfeln, Quitten und Marzipan | Noten von Apfel, Honig und Blüten | Noten von Früchten | Noten von gelben Früchten | Noten von Früchten |
Passend zu (nach Hersteller) | |||||||||||||
| Passend zu (nach Hersteller) | Aperitifs | Aperitifs, Desserts | Aperitifs | Desserts | Desserts | Aperitifs, Desserts | Aperitifs, Desserts | Desserts | Aperitifs, leichten sommerlichen Vorspeisen, Cremesuppen, Fischgerichten | Aperitifs | Aperitifs, Obst, sahnigen Desserts | Obst, sahnigen Desserts | Obst, sahnigen Desserts |
Alkoholgehalt | |||||||||||||
| Alkoholgehalt | 12,5 Vol.-% | 12.0 Vol.-% | 12.0 Vol.-% | 12,5 Vol.-% | 12,5 Vol.-% | 12.0 Vol.-% | 12.0 Vol.-% | 12.0 Vol.-% | 12.0 Vol.-% | 12,5 Vol.-% | 12.0 Vol.-% | 12.0 Vol.-% | 12,5 Vol.-% |
Vorteile | |||||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | |||||||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 21,95 € (letzte 20 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Angebot | |||||||||||||
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
13 Modelle verglichen · 7,99 € bis 24,85 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 19.10.26

Arthur Metz Crémant d’Alsace großNote 1,5

LaCheteau Brut AOP Crémant de LoireNote 1,7

Arthur Metz Crémant d’Alsace AOPNote 1,7
Elsässer Crémant, im Netz oft als Cremant d'Alsace gesucht, ist ein Schaumwein mit Gärung in der Flasche. Zwölf Modelle stehen hier nebeneinander, zu Preisen von etwa 8 bis 25 Euro. Vorn liegt die Großflasche von Arthur Metz mit Note 1,5. Als Preistipp gilt der LaCheteau Brut AOP Crémant de Loire für etwa 8 Euro. Noten zwischen 1,5 und 2,8 trennen das Feld. Elf der zwölf Flaschen sind brut ausgebaut. Welche passt, entscheiden Anlass und eigener Geschmack.
Elsässer Crémant ist Schaumwein, dessen zweite Gärung in der Flasche läuft. Elf von zwölf Modellen sind brut, also trocken und gut für den Aperitif. Neun der zwölf Flaschen kosten 10 bis 20 Euro; am Rand stehen eine für 8 und zwei für über 20 Euro. Pro Liter s

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Gemeint ist ein elsässischer Schaumwein, der seine zweite Gärung in der Flasche durchläuft. Ein großer Tank kommt dafür nicht zum Einsatz. Aufwendiger ist das schon. Dafür fallen die Perlen meist zarter aus als bei einfachem Sekt.
Man unterscheidet vor allem nach Süße, Machart und Herkunft. Brut bedeutet trocken, andere Stufen schmecken durchaus süßer. Cuvées vereinen mehrere Weine, andere Flaschen kommen ohne Mischung aus. Hinzu kommen Crémants aus Burgund, aus Limoux oder aus dem Tal der Loire.
Liebhaber süßerer Weine haben hier kaum Auswahl, denn elf von zwölf Flaschen sind brut.
Diese Angabe steht für einen trockenen Schaumwein mit wenig Restzucker. Herb und frisch statt süß fällt er aus. Als Aperitif ist das die gängige Wahl.
Zwar erinnert der Name an Champagner, doch die Herkunft unterscheidet beide klar. Gerade im Elsass hat diese Machart Tradition. Meist ist Crémant die günstigere Alternative zum Champagner, ohne dass Sie auf feine Perlage oder eine sorgfältige Gärung in der Flasche verzichten müssen. Das Etikett allein zählt wenig. Wer die Unterschiede kennt, kauft gezielter.
Viel Geld auszugeben ist unnötig, wenn es nur um einen guten Aperitif geht.
Wenig verrät der Flaschenpreis allein. Mehr sagen Etikett und Datenblatt.
Wie stark jedes Kriterium zählt, hängt davon ab, wofür die Flasche gedacht ist.
Beim Anstoßen mit vielen Gästen zählt vor allem der Literpreis, für ein Geschenk dagegen eher das Etikett, die Herkunft und die Aufmachung der Flasche. Optik sagt allerdings nichts über den Inhalt.
Fehlende Angaben sind ebenfalls ein Signal. Sechs Modelle nennen weder Alkoholgehalt noch Aroma oder passende Gerichte. Immerhin verraten Literpreis und Bewertung den Rest.
Rechnen Sie Preise am besten auf den Liter um. Das dauert nur einen Moment und verhindert Fehlkäufe. Fünf Punkte zu prüfen genügt ohnehin.

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Groß ist die Preisspanne, eng liegen dagegen die Noten.
| Herkunft | Preisband | Brut |
|---|---|---|
| Elsass | 10 bis 25 Euro | durchweg ja |
| Burgund | 12 oder 20 Euro | einmal ja, einmal nein |
| Loire | etwa 8 Euro | ja |
| Limoux | 18 Euro | ja |
Günstigstes Modell ist der LaCheteau aus dem Loiretal. Note 1,7 erreicht er dank lang anhaltendem Geschmack. Dagegen fehlen im Datenblatt Alkoholgehalt und passende Gerichte.
Teurer wird es beim Sparkling Wine für rund 25 Euro, bewertet mit 2,4. Dieser Aufpreis lohnt sich nur, wenn Ihnen Fruchtnoten und der Anlass wichtig sind. Sonst fehlt der Gegenwert.
Süßen Schaumwein suchen Sie hier vergeblich, denn nur eine Flasche ist nicht brut. Wer süß mag, findet schlicht zu wenig Auswahl.
Zu den Vorteilen zählen Herkunft und Auswahl, zu den Nachteilen lückenhafte Datenblätter. Keine Flasche fällt bei der Note deutlich ab. Ob mit Cuvée oder ohne, ändert an der Bewertung wenig. Verschnitte verteilen sich über die ganze Skala.
Viele Fehler entstehen, weil Schaumwein nach Etikett und Preis gekauft wird. Meist lassen sie sich durchaus leicht vermeiden.
Auch der Griff zum teuersten Modell bringt wenig, wenn schlicht ein Abend mit Freunden ansteht. Hohe Bewertung und hoher Preis gehen nicht automatisch zusammen. Preislich liegen die Bestnote 1,5 und Note 1,7 weit auseinander.
Selten beachtet wird die Passung zu Speisen. Bei der Hälfte der Modelle fehlen dazu Angaben. Oft entscheidet aber gerade die Begleitung über den Eindruck.
Ebenso oft wird die Kühlzeit vergessen. Das Gefrierfach als Notlösung funktioniert nicht zuverlässig, weil der Wein ungleichmäßig abkühlt und die Flasche im schlimmsten Fall platzt. Besser ist Eiswasser.
Bis zum Servieren gehört der Wein kühl und dunkel gelagert, damit das Aroma frisch bleibt.
Zwölf Modelle verteilen sich auf drei Preisbänder. Harte Grenzen gibt es dazwischen nicht.
Auffällig ist, dass die Note mit dem Preis nicht steigt. Die besten Bewertungen gehen an Flaschen bis 11 Euro und an eine Großflasche. Ausreißer nach unten gibt es kaum.
Der Aufstieg in die teure Klasse spart kaum Ärger, denn bessere Noten sind dort nicht garantiert. Dass teure Flaschen nicht besser abschneiden, ist durchaus gut für knappe Budgets.
Anders sieht es beim Grundpreis aus. Mit gut 12 Euro pro Liter liegt die Großflasche unter den meisten kleinen Flaschen. Bis gut 29 Euro pro Liter reichen die teuersten.
Soll die Flasche ein Geschenk werden, darf es eine Klasse höher sein, zum Selbsttrinken genügt das untere Band.

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Gern wird er als Aperitif gereicht, er kann aber mehr. Hersteller nennen Aperitifs, Obst und Desserts, teils auch sahnige Desserts.
Salziges verträgt sich gut. Weil die Frische eines Brut das Fett im Mund löst, harmonieren kleine Häppchen, Käse oder Nüsse besonders gut mit trockenen Schaumweinen aus allen Regionen. Fingerfood genügt völlig.
Trockener Crémant taugt wenig zu sehr süßen Desserts, denn daneben wirkt er schlicht sauer. Cremige Nachspeisen mit milder Süße vertragen ihn dagegen besser.
Mehrere Stunden Kühlung vor dem Servieren genügen. Eisig kalt wirkt das Aroma flach, zu warm schäumt der Wein beim Öffnen über. Am Tisch hält ein Eiskübel mit Wasser und Eis die Temperatur.
Auch bei den Aromen gibt es Unterschiede. Manche Modelle zeigen Noten von Brombeeren, Kirschen und Gewürzen, andere erinnern an Apfel, Honig und Blüten. Wieder andere bleiben allgemein bei Früchten. Schlanke Gläser halten die Perlen länger, breite Schalen betonen die Aromen.
Gäste bekommen den Crémant am besten zuerst, danach folgt der Essenswein.
Für den Alltag und kleine Runden genügt eine Flasche mit 0,75 Litern. Ist das Budget knapp, starten Sie im unteren Preisband. Zwei kleine Flaschen bleiben ohnehin flexibler als eine große.
Größere Feiern verlangen mehr Inhalt. Die Großflasche von Arthur Metz fasst 1,5 Liter und trägt die Note 1,5. Genannt werden Aromen von Brombeeren, Kirschen und Gewürzen. Laut Hersteller passt er zu Aperitifs, der Alkoholgehalt liegt bei 12,5 Vol.-%. Weil der Literpreis mit gut 12 Euro unter den meisten kleinen Flaschen liegt, ist sie für Feiern wohl die klügste Wahl. Kleinere Runden sehen anders aus.
Zu zweit funktioniert die Großflasche nicht, denn geöffneter Schaumwein verliert schnell seine Perlen.
Ein Gegenstück bildet der LaCheteau von der Loire. Er kommt auf 1,7 und bleibt preislich unter allen anderen. Allerdings fehlen im Datenblatt Alkoholgehalt und Angaben zum Essen, das mindert den Eindruck leicht.
Infrage kommt ebenso ein Crémant aus Burgund, die beiden Modelle kosten etwa 12 beziehungsweise 20 Euro. Geschenke brauchen vor allem Herkunft und Design. Einige Flaschen mit gehobenem Etikett erfüllen das ordentlich.

Kühl ist das wichtigste Stichwort. Gut gekühlter Schaumwein zeigt seine feine Perlage, lauwarmer wirkt dagegen schnell plump und süßlich. Einige Stunden vorher gehört die Flasche in den Kühlschrank, am besten liegend. Auch das Glas darf kühl sein.
Perlage nennt man die Bläschen, die im Glas aufsteigen. Feine, gleichmäßige Perlen gelten als Zeichen sorgfältiger Herstellung. Grobe Blasen, die schnell verschwinden, deuten eher auf eine einfachere Machart hin.
Zu warm schmeckt er flach, zu kalt verschließen sich die Aromen. Schneller als im Kühlschrank geht es im Eiskübel. Langsam öffnen lautet die Devise. Halten Sie den Korken fest und drehen Sie unten am Glas, nicht am Korken. So entweicht der Druck mit leisem Zischen statt mit Knall, und der Schaum bleibt drin.
Ungeöffnete Flaschen lagern am besten dunkel und ruhig.
Wärme und Licht setzen dem Schaumwein zwar zu, aber nur langsam. Kellerregal oder kühler Schrank reichen allerdings völlig aus, ein eigenes Kühlgerät für Wein ist unnötig. Angebrochene Flaschen verlieren schnell an Spannung. Selbst ein Stöpsel für Sektflaschen bringt wenig, wenn sie länger offen bleiben.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Nicht jede Flasche passt zu jedem Anlass. Schon die zwölf Modelle im Datenblatt zeigen das. Manche zielen auf den ruhigen Aperitif, andere durchaus eher auf Gäste am Dessertbuffet.
Gutes Beispiel ist Perle Noire, Preis etwa 15 Euro. Gereift wurde er laut Hersteller über 24 Monate, dazu kommen Cuvée und brut. Im Datenblatt stehen Noten von gelben Früchten, der Alkoholgehalt liegt bei 12.0 Vol.-%. Passen soll er zu Obst und sahnigen Desserts.
Mit 2,8 liegt die Note allerdings am unteren Ende, gemeinsam mit einem weiteren Modell. Für ein großes Fest ist die Reifezeit allein kaum ein Kaufgrund.
Grob lassen sich die Modelle so ordnen:
Ob eine Flasche überzeugt, hängt davon ab, was dazu serviert wird.

Stärker als viele denken, verändert das Glas den Eindruck. Hohe, schmale Kelche halten die Perlage länger zusammen. Flache Schalen lassen die Bläschen schnell entweichen. Zudem sammeln sich die Aromen im Kelch und steigen gezielt zur Nase.
Gläser, die lange im Schrank standen, riechen oft staubig und sollten deshalb vor dem Einsatz mit klarem Wasser nachgespült werden, weil Reste von Spülmittel den Schaum zerstören. Spülmittel tötet Perlen.
Niemals vor dem Öffnen schütteln, auch nicht im Scherz. Unter Druck schießt der Korken heraus, und der Inhalt landet am Boden statt im Glas. Augen und Lampen sind dabei ebenso gefährdet.
Als Zubehör genügen ein Eiskübel und ein Stöpsel für angebrochene Flaschen. Dekantieren taugt wenig, denn Schaumwein soll seine Kohlensäure behalten. Spezielle Zangen für Sektkorken sind zwar nett, aber nicht nötig. Tuch um den Korken und etwas Gefühl genügen, dann öffnet sich jede Flasche auch ohne Hilfsmittel. Kommen Gäste, steht ein Kübel mit Eis am Tisch. So bleibt der Wein kühl, und niemand muss zwischendurch zum Kühlschrank laufen.
Teure Extras braucht niemand, solange Glas und Kühlung stimmen.
Im Fachhandel dürfen Sie nachfragen, bevor Sie zugreifen. Verkäufer kennen oft die Flaschen, die gerade gut trinkbar sind, und raten auch mal ab. Dafür zahlen Sie manchmal etwas mehr.
Online ist die Auswahl immerhin größer, und Preise lassen sich bequem vergleichen. Beratung fehlt dort. Zudem reisen Flaschen im Sommer manchmal heiß durch das Land, und das schadet Schaumwein spürbar. Bei Hitze empfiehlt sich eine Lieferung mit kurzer Laufzeit oder die Abholung im Laden.
Wie sich die zwölf Modelle auf die Preisbänder verteilen, zeigt die Übersicht.
| Preisband | Modelle | Beste Note im Band |
|---|---|---|
| etwa 8 Euro | 1 | 1,7 |
| 10 bis 12 Euro | 5 | 1,7 |
| 15 bis 20 Euro | 4 | 2,5 |
| 23 bis 25 Euro | 2 | 1,5 |
Höhere Preise garantieren keine bessere Note. Gerade das mittlere Band bleibt bei der Bestnote hinter der günstigsten Stufe zurück. Aktionspreise locken, doch ein gesenkter Preis macht aus einer mittelmäßigen Flasche keine gute. Erst Note und Ausstattung vergleichen, dann den Preis.
Preise ändern sich eben täglich, maßgeblich ist der aktuelle Stand beim Händler.

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Crémant gehört zu den Schaumweinen, die man eher bald trinkt. Sehr lange Lagerung bringt hier wenig, ein Reifewunder darf niemand erwarten. Wenige Monate im kühlen Keller schaden zwar nicht, nötig sind sie aber auch nicht.
Dunkles Glas schützt den Inhalt besser vor Licht als helles. Gegen Wärme hilft es allerdings nicht.
Schaumwein verzeiht vieles, nur keine Hitze und keine Hast.
Mehr, als es zunächst scheint, verrät das Etikett. Brut bezeichnet einen herben, wenig süßen Stil, Cuvée eine Mischung mehrerer Weine. AOP steht für geschützte Herkunft. Fehlt jede Angabe dazu, ist Vorsicht angebracht. Lohnend ist auch ein Blick auf den Verschluss. Feuchte Korken oder sichtbar angehobene Stopfen können auf zu warme Lagerung hindeuten.
Großflaschen mit 1,5 Litern sehen auf dem Tisch eindrucksvoll aus, zu zweit taugt eine solche Flasche aber wenig, weil angebrochener Schaumwein schnell seine Spannung verliert. Kleine sind dann klüger. Glasflaschen lassen sich gut recyceln, kosten wegen ihres Gewichts aber Energie beim Transport. Leichtere Flaschen schonen die Umwelt etwas, sagen aber nichts über den Inhalt. Schwere Flaschen wirken wertig, doch Gewicht ist kein Maß für Güte.
Altglas gehört in den Container, nicht in den Hausmüll.
Mehrere Modelle nennen im Datenblatt 12,0 oder 12,5 Vol.-%. Fehlt die Angabe, hilft ein Blick aufs Etikett. Nur eine Großflasche im Feld fasst 1,5 Liter, alle anderen 0,75 Liter.
Kohlensäure lässt den Alkohol schneller ins Blut gehen, als viele erwarten. Autofahrer lassen die Flasche besser stehen. Verträglich bleibt der Abend, wenn langsam und in Maßen getrunken wird. Gäste ohne Alkohol freuen sich über Wasser oder alkoholfreie Getränke auf dem Tisch.
Diese Punkte machen den Abend bekömmlicher:
Mischgetränke mit Saft gelingen auch mit einer günstigen Flasche völlig. Feine Fruchtnoten gehen im Saft ohnehin unter, ein teures Modell wäre dafür verschenkt. Pro Gast genügt ein Glas für den Aperitif, bei einem langen Essen braucht es mehr. Eine Flasche zu viel schadet nicht, ungeöffnet bleibt sie schließlich haltbar.
Weniger ist hier oft mehr.
Nicht nur das Elsass liefert Crémant. Daneben finden sich Flaschen aus Burgund und dem Loiretal, dazu eine aus Limoux. Alle tragen denselben Oberbegriff, schmecken aber durchaus verschieden.
Wie sich die Herkunft auf Preis und Note auswirkt, zeigt auch ein Blick auf die Crémants von der Loire. Elsässer Flaschen bleiben hier der Maßstab.
Innerhalb des Elsass unterscheiden sich die Häuser vor allem im Stil. Manche Hersteller setzen auf Cuvées aus mehreren Rebsorten, andere auf einen klaren, fruchtigen Brut. Sechs der zwölf Modelle sind als Cuvée gekennzeichnet, die übrigen sechs nicht. Lediglich eines der zwölf weicht beim Süßegrad vom Brut ab.
Aus Limoux stammt eine Flasche zu etwa 18 Euro, deren Datenblatt Noten von Apfel und Honig nennt. Ob das gefällt, entscheidet der Gaumen. Zwei Modelle kommen aus dem Burgund, eines kostet etwa 12, das andere 20 Euro. Preislich liegen sie weit auseinander. Liegen Ihnen herbe Schaumweine nicht, lohnt die Frage nach dem Stil. Herber Brut ist nicht jedermanns Sache, und die Herkunft allein verrät darüber wenig.
Herkunft ist ein Hinweis, kein Urteil.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Am besten trinken Sie sie am selben Tag aus. Spezielle Stöpsel verlängern die Frische ein wenig, helfen aber nur begrenzt, wenn die Kohlensäure schon entwichen ist. Kühl und dicht verschlossen hält sie am längsten. Am nächsten Tag schmeckt der Rest flacher, bleibt aber trinkbar. Zum Kochen eignet er sich gut.
Gut gekühlt, aber nicht eiskalt. Übermäßige Kälte betäubt die Aromen, Wärme lässt den Schaum schnell zusammenfallen. Einige Stunden im Kühlschrank oder ein Eiskübel reichen aus. Das Gefrierfach funktioniert nicht zuverlässig, weil man die Flasche darin leicht vergisst.
Gemeint ist ein herber Stil mit wenig Restzucker. Elf der zwölf Modelle tragen diese Angabe, nur eines weicht ab. Mildere Weine erkennt man an einer anderen Angabe zur Süße auf dem Etikett. Cuvée sagt dagegen nichts über die Süße, sondern nur über die Mischung mehrerer Weine. Somit ist brut eine Stilangabe und kein Versprechen für den Geschmack.
Ja, sofern das Dessert nicht süßer ist als der Schaumwein. Vier Modelle im Datenblatt nennen Desserts als Begleiter, zwei davon ausdrücklich sahnige. Neben sehr süßen Nachspeisen taugt ein herber Brut wenig, er wirkt schnell sauer. Besser passen Obst oder Sahne mit wenig Zucker. Probieren lohnt vorher mit einer kleinen Menge, denn Geschmack ist eben individuell.
Bei größeren Runden ja, sonst kaum. Sie fasst als einziges Modell 1,5 Liter und kostet rund 23 Euro. Dafür trägt sie die Note 1,5, die beste im Feld. Zwei Personen schaffen die Flasche kaum, und die Kohlensäure lässt rasch nach. Auf einer Feier mit vielen Gästen passt sie dagegen gut. Optisch macht sie zudem einiges her.
Nein, mehr Geld bringt nicht automatisch eine bessere Note. Unter 10 Euro kostet das günstigste Modell und erreicht 1,7, während eines zu etwa 25 Euro bei 2,4 landet. Ganz ohne Aufpreis geht es allerdings nicht, das beste Modell kostet über 20 Euro. Zum Mischen reicht eine günstige Flasche, alles andere ist unnötig.
Drehen Sie langsam an der Flasche, während der Daumen den Korken hält. Leicht geneigt entweicht der Druck kontrolliert. Zusätzlichen Halt gibt ein Tuch um den Korken. Vorher schütteln ist tabu. Schnelles Ziehen am Korken funktioniert nicht, es sorgt nur für überschäumenden Wein.
Vorn liegt hier der LaCheteau Brut AOP Crémant de Loire. Er kostet unter 10 Euro und erreicht die Note 1,7, genau wie das nächstteurere Modell für rund 10 Euro. Seine Herkunft ist die Loire, nicht das Elsass, das sollte man beim Kauf wissen. Möchten Sie ausdrücklich einen Elsässer, greifen Sie zum Modell mit derselben Bewertung.
Ja, wenn die Flasche aus der gehobenen Preislage stammt. Eines der beiden Burgunder für etwa 20 Euro wird im Datenblatt als gehobene Kategorie für besondere Anlässe beschrieben. Hierbei handelt es sich um eine Angabe des Herstellers, nicht um ein Urteil über den Geschmack. Verschenken lässt sie sich am besten kühl gelagert, nicht aus dem warmen Auto.
Vergleichssieger ist der Arthur Metz Crémant d'Alsace groß, Note 1,5. Rund 23 Euro kostet die Flasche mit 1,5 Litern, der Hersteller zählt zu den bekannten Häusern im Elsass. Laut Datenblatt liegt der Alkoholgehalt bei 12,5 Vol.-%, als Begleiter nennt der Hersteller Aperitifs. Den Spitzenplatz verdankt er Note und Ausstattung, nicht dem Preis.
Dieses Format lohnt sich nur, wenn mehrere Gäste am Tisch sitzen. Trinken nur zwei, bleibt viel übrig, und angebrochener Schaumwein verliert schnell an Frische. Hier liegt der ehrliche Nachteil des Siegers.
Preis-Leistungs-Sieger ist der LaCheteau. Schon ab etwa 8 Euro erreicht er ebenfalls 1,7, genau wie ein Elsässer für etwa 10 Euro. Allerdings kommt er aus dem Loiretal und nicht aus dem Elsass.
Kleine Runden kommen mit einem Modell aus dem Band um zehn Euro und Note 1,7 aus. Desserts begleiten jene Modelle am besten, bei denen der Hersteller sie ausdrücklich nennt. Geschenke vertragen die gehobene Preislage ab rund 20 Euro, doch teurer heißt nicht automatisch besser. Prüfen Sie daher die Note. Zum Mischen genügt die günstigste Flasche.
Für diesen Cremant D Alsace-Vergleich haben wir 13 Modelle anhand von 7 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 147 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.005 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 14 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 19.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Redaktion vergleicht jeden Cremant D Alsace nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Cremant D Alsace aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Arthur Metz Crémant d’Alsace groß | – | 1,5Sehr gut | 22,99 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. LaCheteau Brut AOP Crémant de Loire | – | 1,7Gut | 7,99 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Arthur Metz Crémant d’Alsace AOP | – | 1,7Gut | 10,49 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Arthur Metz Brut Blanc | – | 2,0Gut | 9,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Arthur Metz Crémant d’Alsace Cuvée | – | 2,1Gut | 10,90 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Francois Martenot Crémant de Bourgogne | – | 2,2Gut | 11,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Abtei Himmerod Crémant | – | 2,3Gut | 11,99 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Cremant D Alsace-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir