
Francois Martenot Crémant de BourgogneNote 2,2
- schmeckt gut
- mit feinem
- elegantem Design
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Cremant De Bourgogne: Welches Modell ist das beste? Die beste Note hat Francois Martenot Crémant de Bourgogne mit der Note 2,2 ab 11,99 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Francois Martenot Crémant de Bourgogne ab 11,99 € (Note 2,2). Verglichen wurden 8 Modelle von 11,99 € bis 95,95 €, Preise geprüft am 19.10.26.
Cremant De Bourgogne Vergleich 2026: 8 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Cremant De Bourgogne im direkten Vergleich: alle 8 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 8 Modelle → seitlich wischen | Gut ![]() test-vergleiche.com 2,7Unsere BewertungBefriedigend Cremant De Bourgogne 10/2026 Noch keine Kundenbewertungen 39,75 €bei Amazon | |||||||
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Menge und Grundpreis | ||||||||
| Menge und Grundpreis | 0,75 l 15,99 € pro Liter | 6 x 0,75 l 15,09 € pro Liter | 3 x 0,75 l 6,66 € pro Liter | 0,75 l 26,65 € pro Liter | 6 x 0,75 l 21,32 € pro Liter | 0,75 l 53,00 € pro Liter | 0,75 l 27,36 € pro Liter | 0,75 l 24,87 € pro Liter |
Cuvée (Verschnitt) | ||||||||
| Cuvée (Verschnitt) | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein |
Brut (Geschmacksstufe) | ||||||||
| Brut (Geschmacksstufe) | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Geschmack nach Kundenbewertungen | ||||||||
| Geschmack nach Kundenbewertungen | plus plus plus | plus plus | plus plus | plus plus plus | plus plus | plus | plus | plus |
Geschmacksrichtung nach Angaben | ||||||||
| Geschmacksrichtung nach Angaben | Noten von Früchten und Blüten | Noten von Brioche, Vanille, Zitrusfrüchten und Weinbergpfirsichen | Noten von Beeren | Noten von Äpfeln, Quitten und Marzipan | Noten von Erdbeeren und Himbeeren | Noten von Birnen, Pfirsichen, Zitrusfrüchten | Noten von roten Beeren und Zitrusfrüchten | Noten von roten Früchten und Zitrusfrüchten |
Passend zu (nach Hersteller) | ||||||||
| Passend zu (nach Hersteller) | Aperitifs, Desserts | Aperitifs, Desserts | Aperitifs, Tapas, Lachs, Pizzen, Gegrilltem | Aperitifs, leichten sommerlichen Vorspeisen, Cremesuppen, Fischgerichten | Aperitif, Graved Lachs mit Honig-Senf-Soße | Aperitifs | Aperitifs | Aperitifs |
Alkoholgehalt | ||||||||
| Alkoholgehalt | 12.0 Vol.-% | 12 Vol.-% | 11,5 Vol.-% | 12.0 Vol.-% | 11,5 Vol.-% | 12 Vol.-% | 12 Vol.-% | 12 Vol.-% |
Vorteile | ||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 21,95 € (letzte 20 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Angebot | ||||||||
| Angebot | ||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
8 Modelle verglichen · 11,99 € bis 95,95 € · beste Note 2,2 · Preise geprüft am 19.10.26

Francois Martenot Crémant de BourgogneNote 2,2

Castel Freres ValengerNote 2,3

Cave de Lugny Crémant de Bourgogne RoséNote 2,4
Cremant de Bourgogne wählt man am besten nach Stil, Süße und Packungsgröße. Acht Modelle zwischen rund 12 und 96 Euro stehen im Vergleich. Vorn liegen Francois Martenot und Castel Freres Valenger, beide mit Note 2,2. Zwar wirkt die Spanne groß, teils erklärt sie sich aber durch Kartons zu sechs Flaschen. Solche Kartons sind kein Schnäppchen, sondern schlicht ein anderes Angebot. Rosé, Cuvée und Brut lassen sich am Etikett ablesen. Kennen Sie den Anlass vorher, vermeiden Sie manchen Fehlkauf.
Aus Burgund stammt dieser Schaumwein, seine Perlage entsteht bei der zweiten Gärung direkt in der Flasche. Sieben von acht Modellen gelten als Brut, nur eines trägt diese Angabe nicht. Nur zwei Modelle führen den Hinweis Cuvée, die übrigen sechs kommen ohne ih

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Gemeint ist ein Schaumwein aus dem Anbaugebiet Burgund, den der Winzer nach klassischer Methode ein zweites Mal vergären lässt. Tankware ist das ohnehin nicht. Daraus entstehen feine, dauerhafte Bläschen.
Unterscheiden lässt sich nach Farbe, Stil und Süße. Weiße und rosé Varianten gibt es, außerdem Cuvées und Modelle ohne diesen Hinweis. Hinter einer Cuvée steckt ein Verschnitt aus Weinen verschiedener Lagen oder Rebsorten, meist mit dem Ziel eines gleichmäßigen Stils. Brut heißt schlicht trocken. Gemeint ist damit wenig Restzucker im Glas. Sieben der acht Modelle tragen diese Angabe.
Die Farbe erkennen Sie sofort am Etikett.
Burgund gibt diesem Schaumwein den Rahmen. Bekannt ist die Region für Weine, bei denen Herkunft und Lage zählen. Crémant ist deshalb keine beliebige Bezeichnung, sondern an feste Regeln bei Lese, Pressung und Reife gebunden. Allerdings verrät das Siegel allein nichts über Ihren Geschmack.
Weit spannt sich das Preisfeld. Rund 12 Euro kostet das günstigste Modell, rund 96 Euro das teuerste Angebot, hinter dem ein Karton mit sechs Flaschen steckt. Je Flasche schrumpft der Abstand. Wer nur den Endpreis liest, vergleicht Äpfel mit Birnen. Rechnen Sie deshalb immer mit dem Flaschenpreis.
Am Anfang steht ein ruhiger Grundwein ohne Bläschen. Seine Qualität entscheidet über vieles, was später im Glas landet. Erst die zweite Gärung bringt Kohlensäure hinein.
Nach klassischer Methode geschieht das direkt in der Flasche. Dazu füllen Winzer den Wein mit etwas Zucker und Hefe ab und verschließen ihn. Anschließend setzt die Hefe den Zucker um, und das entstehende Gas bleibt im Wein gelöst. Danach reift der Schaumwein eine Weile auf der Hefe, bevor sie entfernt wird.
Hefe und Zucker kommen zum Grundwein, dann wird verschlossen. Entstehendes Gas kann nicht entweichen und löst sich im Wein. Daraus ergeben sich die feinen, anhaltenden Perlen.
Wie lange er dort liegt, entscheidet der Erzeuger. Einzelne Hersteller werben mit langer Reife auf der Hefe, was Aromen von Brioche und Gebäck begünstigen kann. Garantiert ist das nicht. Ob sich der Aufpreis lohnt, hängt davon ab, was Sie schmecken wollen.
Beim Einkauf erklärt das Verfahren den Abstand zu einfachem Schaumwein. Höher ist der Aufwand, länger die Reifezeit. Geschmack verbürgt das Verfahren zwar nicht, eine Untergrenze setzt es durchaus.
Der Preis folgt eben dem Aufwand.

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Zuerst gehört die eigene Absicht geklärt. Zum Anstoßen reicht ohnehin ein schlichter Brut. Soll die Flasche ein Geschenk werden, darf es wegen der Aufmachung gern etwas Besonderes sein, auch wenn der Inhalt dadurch nicht besser schmeckt. Optik zählt dann mit.
Der Preis allein taugt wenig als Maßstab. Hohe Preise stehen bei Schaumwein oft für Aufwand oder Packungsgröße. Besser schmeckt er dadurch nicht zwingend. Auch eine edle Flasche bringt wenig, wenn der Wein im Glas enttäuscht.
Noten dienen als Orientierung, nicht als Urteil.
Lesen Sie Aromaangaben als Hinweis auf den Stil. Stehen dort Zitrus und Pfirsich, dürfen Sie einen frischen Charakter erwarten. Mögen Sie es weicher, passt eher ein Modell ohne diesen Hinweis. Ein Karton mit mehreren Flaschen lohnt sich nur, wenn Sie wirklich Vorrat brauchen.
Nur wenige Merkmale trennen die Modelle im Datenblatt. Entscheidend sind Farbe, Cuvée und Brut, dazu kommen Aromen und Preis. Gruppen überschneiden sich, denn ein Rosé kann zugleich Brut sein.
| Gruppe | Aromen laut Angaben | Preisband |
|---|---|---|
| Rosé, 3 Modelle | Erdbeeren, Himbeeren, rote Beeren, Zitrusfrüchte | rund 15 bis 96 Euro |
| Cuvée, 2 Modelle | Birnen, Pfirsiche, Zitrusfrüchte (nur ein Modell mit Angabe) | rund 20 bis 40 Euro |
| Brut ohne Cuvée, 5 Modelle | Brioche, Vanille, Beeren, Zitrusfrüchte | rund 15 bis 96 Euro |
| Ohne Brut-Angabe, 1 Modell | keine Angabe | rund 12 Euro |
Bei den Rosé-Modellen fällt der Preisabstand auf, weil eines davon im Sechserkarton kommt. Am Stil allein liegt es also nicht.
Beide Cuvées liegen preislich in der Mitte des Feldes.
Ausgerechnet das einzige Modell ohne Brut-Angabe ist das günstigste. Wer einen weicheren Schaumwein sucht, findet hier eine preiswerte Option, allerdings ohne jede Angabe zu Aromen. Offen bleibt, ob der Stil passt.
Legen Sie deshalb zuerst den Stil fest und prüfen Sie danach das Preisband. Umgekehrt landen Sie schnell bei Flaschen, die zwar günstig sind, aber nicht zu Ihrem Geschmack passen. Ein Fehlkauf spart kaum etwas.
Zwei Modelle teilen sich die Spitze, beide bewertet mit 2,2. Francois Martenot kostet rund 12 Euro, schmeckt laut Beschreibung gut und kommt in einer schlicht eleganten Aufmachung. Damit ist er der Einstieg.
Weder Brut noch Cuvée sind bei ihm angegeben, und Aromen fehlen ganz. Castel Freres Valenger kostet mit rund 68 Euro weit mehr, kommt dafür im Sechserkarton und nennt Aromen von Brioche, Vanille und Pfirsich. Immerhin sagt das Datenblatt hier mehr.
Welches Modell passt, hängt davon ab, wofür Sie den Schaumwein einsetzen.
Nachteile führt das Datenblatt bei keinem Modell auf. Fehlende Angaben belegen keine Mängel, sie zeigen nur, dass nichts belegt ist. Gerade beim Karton für rund 96 Euro lohnt der Kauf erst bei echtem Vorrat. Mehr als eine Flasche ist unnötig, wenn nur ein Anlass ansteht.

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Am häufigsten geht es beim Preis schief. Viele vergleichen eine Einzelflasche mit einem Karton und halten das teurere Angebot für überteuert. Dabei stecken im Karton sechs Flaschen, gerechnet wird also je Flasche. Besonders auffällig ist das bei den Angeboten ab rund 68 Euro.
Rechnen Sie immer um.
Zweiter Stolperstein ist die Farbe. Gern wird Rosé für süß gehalten, doch alle drei Rosé-Modelle im Feld tragen die Angabe Brut und sind damit trocken. Farbe verrät wenig über Süße. Cuvée ist ebenfalls kein Gütesiegel. Beide Cuvées im Feld erreichen 2,5 und 2,7, die zwei Modelle mit 2,2 sind keine.
Unterschätzt wird oft die Lagerung. Wärme und Licht verträgt Schaumwein schlecht. Steht eine Flasche wochenlang neben der Heizung, verliert sie Frische. Kühl und dunkel liegt sie besser. Eine Abkürzung über den Tiefkühler funktioniert nicht, denn die Flasche kann platzen. Schneller und sicherer kühlt ein Eiswasserbad.
Stellen Sie die Flasche rechtzeitig gut gekühlt bereit. Halten Sie beim Öffnen den Korken fest und drehen Sie die Flasche, nicht den Korken. Weniger Kohlensäure entweicht, und nichts schäumt über.
Lohnend kann auch ein Blick über Burgund hinaus sein, etwa auf weitere Crémant Sorten. Stil und Preis lassen sich dort durchaus direkt vergleichen.
Fast alle Modelle mit Speiseangabe nennen den Aperitif. Trockener Schaumwein regt dort den Gaumen an, ohne zu sättigen.
Beim Essen reicht die Spanne weiter. Graved Lachs mit Honig-Senf-Soße empfiehlt ein Hersteller zu seinem Rosé, ein anderer Desserts. Süßspeisen lassen trockenen Schaumwein wohl herb wirken. Vier Situationen kommen im Alltag am häufigsten vor.
Sind Gäste uneinig, helfen zwei Flaschen in verschiedenen Stilen. Ein Rosé plus das Modell mit weicherem Stil deckt sehr verschiedene Vorlieben ab.
Unsicher? Dann zuerst nur eine Flasche kaufen. So lässt sich der Stil prüfen, ohne viel Geld zu binden.
Klein bleibt das Risiko.
Hitze verträgt ein Crémant schlecht. Dunkel und kühl gelagert bleibt er frisch, und liegend bleibt der Korken feucht. Wochenlang im warmen Wohnzimmer riskiert er einen flachen Geschmack.
Vor dem Servieren gehört die Flasche in den Kühlschrank. Wenige Stunden genügen. Muss es schneller gehen, hilft ein Kübel mit Wasser und Eis. Im Gefrierfach platzen vergessene Flaschen schnell. Ist der Wein ohnehin gut gekühlt, braucht es den Eiskübel nicht.
Unter Druck steht der Korken und fliegt ungebremst davon. Ohne Kontrolle gelöst, trifft er Augen oder Gläser. Also Daumen auf den Korken, Flasche vom Körper weg.
Vier Handgriffe machen das Öffnen sicher und leise:
Gläser stehen am besten schon bereit. Halbvolle Gläser verlieren schneller Kohlensäure, deshalb lieber öfter nachschenken. Reste halten sich mit einem Sektstopfen noch eine Weile, zwar nicht ewig, aber bis zum nächsten Abend.

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Nicht jeder braucht dieselbe Flasche. Zu zweit genügt eine einzelne, bei Gästen sieht es anders aus. Zwei der acht Modelle kommen im Sechserpaket, was bei Feiern Wege spart.
Castel Freres Valenger kostet als Paket rund 68 Euro und erreicht Note 2,2. Brioche, Vanille, Zitrus und Pfirsich nennt der Hersteller als Aromen. Hinzu kommt die traditionelle Gärung. Aperitifs und Desserts soll er begleiten. Einem einzelnen Genießer bringt das Paket nur etwas, wenn der Vorrat auch getrunken wird.
Fruchtig geht es bei den Rosé-Modellen zu. Beerennoten stehen hier im Vordergrund. Kräftige Weine sind das nicht, für den Aperitif aber eine leichte Wahl. Zwei davon gelten als eher alkoholarm, eines nennt 11,5 Vol.-%.
Limitiert und nummeriert ist die Flasche von Félix Baar, was Sammlern gefällt, im Alltag aber wenig bringt.
Entscheidend ist am Ende, wie oft Sie Crémant trinken und zu welchem Anlass. Seltene Genießer kommen mit einer Flasche unter 20 Euro gut aus. Gäste bewirten Sie besser mit mehreren Flaschen. Fängt jemand mit Schaumwein sonst wenig an, probiert er zunächst ein günstiges Modell.

Entscheidend ist das Glas. Schlanke Flöten bündeln die Perlage, breitere Gläser lassen Aromen besser aufsteigen. Beides funktioniert, Streit darüber ist überflüssig. Wichtiger ist, dass die Gläser sauber und trocken bereitstehen. Schon ein Hauch Spülmittel lässt den Schaum kollabieren, deshalb gründlich klar nachspülen.
Eine Karaffe braucht Crémant nicht.
Sinnvolles Zubehör kostet wenig und erleichtert den Abend:
Teure Gadgets zum Öffnen bringen wenig. Tuch und Daumen genügen völlig, sofern die Flasche gut gekühlt ist. Warme Flaschen schäumen über, egal mit welchem Werkzeug.
Bei Geschenken zählt auch die Optik. Françoise Chauvenet gilt als gehobene Kategorie für besondere Anlässe, kostet rund 20 Euro und trägt den Hinweis Cuvée. Suchen Sie lieber ein schlichtes Mitbringsel, greifen Sie zu einer der günstigeren Flaschen.
Stark streuen die Preise. Von rund 12 Euro für die billigste Flasche geht es bis rund 96 Euro. Hinter den beiden höchsten Preisen stecken allerdings Sechserpakete.
Drei Preisbänder geben eine grobe Orientierung:
| Preisband | Anzahl Modelle | Noten |
|---|---|---|
| rund 12 bis 20 Euro | 4 | 2,2 bis 2,7 |
| rund 24 bis 40 Euro | 2 | 2,7 |
| rund 68 bis 96 Euro (Sechserpakete) | 2 | 2,2 bis 2,5 |
Preis und Note hängen kaum zusammen. Eine 2,2 erreicht die billigste Flasche ebenso wie einer der beiden Kartons. Mehr Geld allein bringt wenig.
Beim Sparen hilft der Literpreis. Gleich zwei Modelle liegen dort bei 15,09 und 15,99 Euro, obwohl eines im Karton kommt und das andere als einzelne Flasche. Kaum ein Unterschied. Auch ein Paket spart kaum etwas, wenn der Liter gleich teuer ist.
Für den Alltag reicht das untere Band völlig.
Teurer zu kaufen lohnt sich nur bei besonderem Anlass. Preise ändern sich täglich, die Angaben dienen deshalb nur als Richtwert.

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Crémant kommt in dickwandigen Glasflaschen, verschlossen mit Korken und Drahtkorb. Dickes Glas hält den Druck aus, deshalb wiegen diese Flaschen mehr als bei Stillwein. Leere Flaschen wandern ins Altglas, Drahtkorb und Folie werden getrennt entsorgt.
Haltbar bleibt ein Crémant vor allem durch gute Lagerung. Ungeöffnet verträgt er etwas Zeit, offen dagegen nicht. Länger aufbewahren lässt sich eine Flasche nur kühl, ruhig und dunkel.
Günstiger Crémant kann ebenso gefallen wie teurer, denn der Preis allein sagt wenig über den Genuss.
Verpackung und Gewicht spielen ebenfalls hinein. Sechserpakete sind schwer, die Lieferwege entsprechend aufwendig. Kurze Wege sparen Transport und schonen zumindest ein wenig die Umwelt. Wer vor Ort kauft, trägt die Flaschen eben selbst heim.
Zu Herkunft und Anbau liefern die Daten wenig. Nur ein Modell nennt das Anbaugebiet Bourgogne ausdrücklich, bei den anderen fehlt die Angabe. Mangelhaft sind die Weine deshalb nicht, wohl aber bleibt eine Lücke für alle, die genau wissen wollen, woher die Trauben stammen. Ob bio oder nicht, steht nirgends.
Im Laden sehen Sie die Flasche, online die Auswahl. Beides hat Vorteile. Online finden sich Kartons zu sechs Stück und seltenere Abfüllungen leichter, im Fachgeschäft dagegen lässt sich in Ruhe nachfragen, und manche Händler bieten auch Verkostungen an. Das hilft beim Stil.
Umgerechnet auf einen Liter ergibt sich der Grundpreis. Einzelne Flaschen und Sechserpakete lassen sich so fair vergleichen. Ohne ihn täuscht der Gesamtpreis leicht.
Wichtig ist der Blick aufs Datenblatt. Menge, Alkohol sowie Brut oder Cuvée stehen dort, manchmal aber unvollständig. Drei Modellen fehlt etwa der Alkoholgehalt. Zum Vergleichen bieten sich andere Regionen an, etwa Crémant von der Loire. Solch ein Blick schärft das Gefühl für Preis und Stil.
Vorsicht bei Angeboten, die zu gut klingen. Sehr niedrige Preise sagen nichts über Frische oder Lagerung. Riskant sind auch lange Lieferwege im Hochsommer, weil Hitze im Paketwagen dem Schaumwein schadet. Prüfen Sie Händler und Lieferzeit, bevor Sie bezahlen.
Bestellen Sie lieber in kühlen Monaten.
Vielseitiger als sein Ruf ist dieser Schaumwein allemal. Genannt werden Aperitifs und Desserts, bei einem Modell auch Graved Lachs mit Honig-Senf-Soße. Vom Empfang bis zum späten Nachtisch findet er so seinen Platz. Als Allrounder macht er sich gut.
Mit Brut-Angabe kommen sieben Flaschen daher. Als Aperitif eignen sie sich gut, denn Brut wirkt herb und frisch. Etwas Besonderes für Gäste? Dann bieten sich die beiden Cuvée-Modelle an, weil dort mehrere Weine vereint sind.
Kniffliger wird es bei Desserts. Neben sehr süßen Nachspeisen wirkt Brut schnell herb, entscheidend ist die Süße des Desserts. Obstdesserts mit etwas Säure passen dagegen gut. Säuerliche Früchte gleichen die trockene Art durchaus aus.
Fisch mit leichter Soße harmoniert gut.
Schwerer Braten passt kaum. Scharfe Gerichte überdecken die Perlage, viel Gewürz lässt sie untergehen. Hilfreich ist dann ein Glas Wasser daneben.

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Vorteile
Nachteile
Kurz, denn nach dem Öffnen entweicht die Kohlensäure schnell. Mit einem Sektstopfen im Kühlschrank bleibt der Rest eine Weile genießbar, der Schaum lässt aber nach. Wie viele Stunden genau, lässt sich aus den vorliegenden Daten nicht ableiten. Leeren Sie die Flasche am besten am selben Abend.
Nein, es handelt sich um einen eigenen Schaumwein aus Burgund. Champagner stammt aus einer anderen Region und darf nur von dort kommen. Im Vergleich kosten die Flaschen zwischen rund 12 und 96 Euro, wobei die höchsten Preise zu den beiden Paketen gehören. Über die Qualität sagt das allein nichts.
Fast jeder Brut, denn ein trockener Stil regt den Appetit an. Diese Angabe tragen sieben Modelle, mehrere nennen den Aperitif ausdrücklich als Begleiter. Fruchtiger schmecken laut Beschreibung die Rosé-Modelle mit Beerennoten. Brut taugt wenig neben süßen Desserts, dort braucht es wohl eine andere Wahl.
Für eine Feier mit mehreren Gästen durchaus, sonst kaum. Je Liter kosten die beiden Pakete zwischen 15,09 und 21,32 Euro, einzelne Flaschen teils weniger, teils mehr. Automatisch spart ein Karton also nichts. Rechnen Sie den Liter vor dem Kauf selbst aus.
Ja, gut gekühlt schmeckt er frischer und schäumt beim Öffnen weniger. Wenige Stunden im Kühlschrank reichen, ein Eiskübel beschleunigt das. Kühlen im Gefrierfach funktioniert nicht zuverlässig, weil die Flasche dort platzen kann. Eiskalt serviert verliert der Wein außerdem Aroma.
Flöte oder Weißweinglas, beide eignen sich. Schmal bündelt die Flöte die Perlage, das größere Glas führt Aromen besser zur Nase. Sauber muss es sein und frei von Seifenfilm, sonst fällt der Schaum. Spezielle Schalen braucht es nicht. Vorgekühlte Gläser halten den Wein länger frisch.
Verlässlicher als Preis und Etikett ist das Datenblatt. Achten Sie auf Brut oder Cuvée, auf Alkohol und Anbaugebiet. Fehlen diese Angaben, ist das ein Warnsignal, aber kein Beweis für schwache Qualität. Zusätzlich hilft der Grundpreis je Liter. Nebeneinander gelegt zeigen sich Lücken schneller.
Fisch mit leichter Soße begleitet er gut, Desserts nur bedingt. Graved Lachs empfiehlt ein Hersteller ausdrücklich. Süße Nachspeisen lassen Brut schnell herb wirken. Schwere Braten und scharfe Gerichte überfordern den Schaumwein dagegen oft.
Gemeint ist eine abgestimmte Mischung aus mehreren Weinen oder Rebsorten. Lediglich zwei Modelle tragen diese Angabe, sechs nicht. Bessere Qualität lässt sich daraus nicht ableiten, denn ein Verschnitt kann ebenso gut oder schlecht sein wie jeder andere Schaumwein. Machart, Note und Preis zählen mehr.
Francois Martenot führt den Vergleich an. Note 2,2 und rund 12 Euro machen ihn zum günstigsten Modell im Feld und zugleich zu einem der beiden bestbenoteten. Kein anderes Modell kommt da heran.
Einen Haken gibt es. Weder Alkoholgehalt noch Geschmack nennen die Daten zu diesem Schaumwein, und eine Brut-Angabe fehlt. Mögen Sie es trocken, lohnt vor dem Kauf ein Blick aufs Etikett.
Für Gäste kommt Castel Freres Valenger infrage, ebenfalls mit Note 2,2, allerdings als Sechserpaket für rund 68 Euro. Steht kein Fest an, ist unnötig viel Geld gebunden. Rosé-Freunde finden bei Cave de Lugny eine Flasche mit Note 2,4 für rund 15 Euro. Besondere Anlässe verlangen eher Françoise Chauvenet für rund 20 Euro, eine Cuvée. Teure Kartons lohnen erst, wenn Literpreis und Menge stimmen, denn mehr Geld allein macht den Schaumwein nicht besser.
Für diesen Cremant De Bourgogne-Vergleich haben wir 8 Modelle anhand von 7 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 95 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 104 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 9 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 19.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Preis-Leistungs-Sieger | 1. Francois Martenot Crémant de Bourgogne | – | 2,2Gut | 11,99 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Castel Freres Valenger | – | 2,3Gut | 67,90 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Cave de Lugny Crémant de Bourgogne Rosé | – | 2,4Gut | 14,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Françoise Chauvenet Crémant de Bourgogne | – | 2,5Gut | 19,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Cave de Lugny Brut Rosé, Crémant de Bourgogne | – | 2,5Gut | 95,95 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Félix Baar Crémant de Bourgogne | – | 2,7Befriedigend | 39,75 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Louis Bouillot Perle d’Aurore Rosé | – | 2,7Befriedigend | 23,81 € | Zum Angebot |
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