
Dorimed Geleefrüchte 1 kgNote 1,5
- ist vegan
- frei von künstlichen Aromen
- hat authentischen Fruchtgeschmack
Letzte Aktualisierung:
Geleefrüchte: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Dorimed Geleefrüchte 1 kg mit der Note 1,5 ab 30,90 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Berggold Geleefrüchte gezuckert ab 5,70 € (Note 2,0). Verglichen wurden 11 Modelle von 5,70 € bis 30,90 €, Preise geprüft am 30.09.26.
Geleefrüchte Vergleich 2026: 11 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Geleefrüchte
Geleefrüchte im direkten Vergleich: alle 11 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 11 Modelle → seitlich wischen | |||||||||||
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Packungsgröße und Preis je kg | |||||||||||
| Packungsgröße und Preis je kg | 1.000 g 30,90 € pro kg | 250 g 22,80 € pro kg | 920 g 32,50 € pro kg | 1.000 g 30,90 € pro kg | 1.000 g 29,90 € pro kg | 3.000 g 6,66 € pro kg | 3 x 175 g 18,46 € pro kg | 500 g 13,84 € pro kg | 250 g 23,96 € pro kg | 1.000 g 29,25 € pro kg | 200 g 44,40 € pro kg |
Laktosefrei | |||||||||||
| Laktosefrei | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Ja | Ja |
Glutenfrei | |||||||||||
| Glutenfrei | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja |
Keine künstlichen Aromen | |||||||||||
| Keine künstlichen Aromen | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Ja |
Keine künstlichen Farbstoffe | |||||||||||
| Keine künstlichen Farbstoffe | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Ja |
Frei von Konservierungsmitteln | |||||||||||
| Frei von Konservierungsmitteln | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein | Nein | Ja |
Zuckergehalt auf 100 g | |||||||||||
| Zuckergehalt auf 100 g | k. A. | 63,50 g | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | 68 g | 58 g | 63,50 g | 69,50 g | 62 g |
Brennwert je 100 g | |||||||||||
| Brennwert je 100 g | k. A. | 332 kcal | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | 328 kcal | 334,60 kcal | 332 kcal | 307,80 kcal | 362 kcal |
Fett auf 100 g | |||||||||||
| Fett auf 100 g | k. A. | 0,1 g | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | 0,5 g | 0,0 g | 0,1 g | 0,0 g | 0,3 g |
Kohlenhydrate je 100 g | |||||||||||
| Kohlenhydrate je 100 g | k. A. | 81,70 g | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | 81 g | 78 g | 81,70 g | 74,40 g | 89 g |
Vorteile | |||||||||||
| Vorteile |
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Angebot | |||||||||||
| Angebot | |||||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
11 Modelle verglichen · 5,70 € bis 30,90 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 30.09.26

Dorimed Geleefrüchte 1 kgNote 1,5

Berggold Geleefrüchte gezuckertNote 2,0

Dorimed GeleefrüchteNote 1,5
Beim Kauf von Geleefrüchten kommt es vor allem auf Zutaten, Packungsgröße und Zuckergehalt an, denn Preis und Inhalt liegen weit auseinander. Dieser Vergleich stellt 11 Modelle gegenüber, die zwischen rund 6 und 31 Euro kosten. Vergleichssieger ist Dorimed Geleefrüchte 1 kg mit der Note 1,5. Als Preis-Leistungs-Sieger liegt Berggold Geleefrüchte gezuckert vorn, eine der günstigsten Packungen mit rund 6 Euro. Welche Variante zu Ihnen passt, hängt von Ernährung und Naschgewohnheiten ab.
Geleefrüchte unterscheiden sich vor allem in Zutaten, Packungsgröße und Zuckergehalt, erst danach kommt der Geschmack. Gluten fehlt bei zehn Modellen, Laktose bei sieben, das hilft, wenn Sie manches nicht vertragen. Alle vier Dorimed-Modelle verzichten auf Aro

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Eine Geleefrucht ist ein weiches, elastisches Stück aus gesüßtem Fruchtsaft und einem Gelierstoff. Verkauft wird sie meist als kleine Frucht oder als Scheibe.
Man unterscheidet zwei Grundtypen. Gezuckerte Geleefrüchte tragen eine Hülle aus Zucker, die leicht knirscht und die Süße verstärkt. Ungezuckerte Stücke fühlen sich glatter an und wirken auf der Zunge weniger süß. Dazu kommen Mischformen, die mit einem hohen Fruchtanteil werben.
Der Gelierstoff entscheidet, ob die Süßigkeit vegan ist. Pektin stammt aus Pflanzen. Gelatine kommt dagegen vom Tier. Welcher Stoff in der Packung steckt, verrät die Zutatenliste, nicht die Vorderseite.
Geschmack ist Gewohnheit.
Manche mögen es kräftig fruchtig, andere eher mild und süß. Hinweise auf echten Geschmack nach Frucht helfen zwar bei der Orientierung, ersetzen aber keine Probe. Immerhin lässt sich über die Zutaten ahnen, wie viel echte Frucht in der Masse steckt.
Elf Modelle stehen in diesem Vergleich zur Wahl. Sie reichen von 175 g bis zu 3 kg Inhalt. Beim Preis liegen rund 6 und rund 31 Euro weit auseinander. Daraus folgt eine einfache Erkenntnis: Am Preis allein lässt sich Qualität nicht ablesen.
Vor dem Regal wirken alle Packungen ähnlich. Fünf Kriterien trennen die guten Angebote von den mäßigen.
Besonders heikel ist die Zuckerangabe. Nicht jedes Modell nennt sie, deshalb fehlt bei manchen der direkte Vergleich. Für den Brennwert gilt dasselbe, er liegt dort, wo er genannt wird, zwischen 307,80 und 362 kcal pro 100 g. Fehlt er, hilft nur die Packung.
Ein Merkmal bringt wenig, wenn es für Sie keine Rolle spielt. Laktosefrei zu sein nützt niemandem, der Milchzucker gut verträgt.
Eine Großpackung lohnt sich nur, wenn mehrere Personen mitnaschen.
Die Noten von 1,5 bis 2,5 geben eine erste Orientierung. Wählen Sie dennoch nach Ihren eigenen Anforderungen.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Bei Süßigkeiten entscheiden Kleinigkeiten. Fast alle Modelle sind glutenfrei, nur eine Packung fällt aus der Reihe. Wer empfindlich reagiert, liest die Angaben vollständig.
Laktose ist ein anderes Thema. Sieben Modelle sind laktosefrei, vier nicht. Milchzucker meiden? Dann sollten Sie genau hinsehen, denn der Gelierstoff verrät darüber nichts.
Der Brennwert nennt die Energie in 100 g, gemessen in Kilokalorien. Sechs Modelle geben ihn an, die Werte reichen von 307,80 bis 362 kcal. Niedrige Werte machen aus Naschwerk keine leichte Mahlzeit.
Künstliche Zusätze sind das nächste Stichwort. Sieben Modelle verzichten auf künstliche Aromen und Farbstoffe, vier greifen zu beidem. Acht kommen ohne Haltbarmacher aus. Zwar ist das ein Pluspunkt, doch ein Beweis für Qualität ist es nicht.
Auch ein Modell ohne jeden Zusatz taugt wenig, wenn es Ihnen zu süß ist.
Fehlt eine Angabe, fragen Sie beim Hersteller nach. Allergiker sollten sich ohnehin nie allein auf das Werbeversprechen verlassen. Das gilt für jede Packung, auch für die günstigste. Die Zutatenliste ist die verlässlichste Quelle.
Zwischen den Modellen unterscheiden sich vor allem Größe und Preis. Die beste Note, 1,5, geht an zwei Dorimed-Packungen mit 1 kg und 920 g Inhalt.
Ihre Stärken sind klar. Beide kommen ohne künstliche Zusätze aus und sind laktosefrei und glutenfrei. Die 1-kg-Packung ist zudem vegan.
Der Nachteil liegt im Preis. Mit rund 30 bis 31 Euro gehören sie zu den teuersten Packungen des Vergleichs. Wer selten nascht, spart kaum, wenn er zur Großpackung greift, denn ein Teil landet im Müll.
Mit 3 kg kostet die größte Packung rund 20 Euro und passt zu Vielnaschern oder Festen. Es ist allerdings weder laktosefrei noch frei von künstlichen Aromen. Für Menschen, die keine Laktose vertragen, scheidet sie aus.
Am anderen Ende stehen die 250-g-Packungen von Berggold für rund 6 Euro. Sie sind glutenfrei und fettarm, aber nicht laktosefrei. Nur die gezuckerte verzichtet auf künstliche Zusätze.
Fünf Modelle zeigt die folgende Übersicht nach Zuckergehalt je 100 g und Preis.
| Modell | Zuckergehalt je 100 g | Preis |
|---|---|---|
| Red Band Store Weichgummi gezuckert | 58 g | rund 8 Euro |
| Johannes Lühders Geleefrüchte | 62 g | rund 9 Euro |
| Berggold Geleefrüchte gezuckert | 63,50 g | rund 6 Euro |
| Lühders Quality A&Z-Scheiben | 68 g | rund 8 Euro |
| CrackersCompany Fruchtsaft-Gelee-Früchte | 69,50 g | rund 29 Euro |
Auffällig ist, wie dicht der Zuckergehalt beieinanderliegt. Das teuerste Modell der Übersicht hat zugleich den höchsten Wert, ein höherer Preis bringt hier also keinen Vorteil beim Zucker.
Von 175 g bis 3 kg reicht das Angebot. Passen sollte die Größe zum Verbrauch, sonst wird aus Genuss schnell Ballast.
Offene Packungen trocknen mit der Zeit aus und werden fester. Wer sie fest verschließt, hält den Inhalt länger weich und portionierbar.
Zu viel Vorrat ist unnötig, wenn nur eine Person nascht.
Für Familien bieten sich mittlere Größen an. Mittlere Größen lassen sich in wenigen Tagen aufbrauchen, ohne dass Reste hart werden. Einzelpersonen kommen mit den kleinsten Packungen gut aus. Bei Feiern darf es dagegen gern mehr sein, denn dort greifen viele zu.
Wichtig ist auch der Lagerort: Kühl und trocken behalten Geleefrüchte ihre Form.

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Berggold Geleefrüchte gezuckert hat den Titel des Preis-Leistungs-Siegers aus gutem Grund. Für rund 6 Euro bekommen Sie 250 g, und die Note liegt bei 2,0.
Überzeugend ist der Zutatenmix. Glutenfrei und fettarm ist es, und künstliche Aromen, Farbstoffe und Haltbarmacher bleiben draußen. Bei günstigen Modellen ist das nicht selbstverständlich.
Gut ist auch die handliche Menge. 250 g reichen für mehrere Naschrunden und trocknen nicht so schnell aus, wie es bei großen Packungen drohen kann.
Auf 100 g kommen 63,50 g Zucker und 332 kcal. Süß ist es also, und das soll es bei dieser Sorte auch sein. Zuckerarm ist es nicht.
Nicht für jeden passt sie. Laktosefrei ist sie nicht, und ein Hinweis auf vegane Zutaten fehlt in den Angaben des Herstellers.
Für kleine Haushalte ist sie eine solide Wahl.
Wirklich begeistern kann sie nicht, dazu bleibt die Note zu weit hinter den beiden Dorimed-Packungen zurück. Immerhin kostet sie deutlich weniger.

Meist entstehen Fehler im Vorbeigehen. Man greift zur bunten Packung und merkt erst zu Hause, was drinsteckt.
Wohl der häufigste Irrtum lautet: Geleefrüchte sind immer vegan. Das stimmt nicht, denn manche Hersteller setzen Gelatine ein.
Auch der Vergleich nach Gewicht ist heikel. Er funktioniert nicht, solange ein Anbieter 0,5 kg schreibt und ein anderer 920 g. Erst umrechnen, dann entscheiden.
Legen Sie zwei Packungen nebeneinander und vergleichen Sie Gewicht, Zutatenliste und Preis. Rechnen Sie den Preis auf gleiche Mengen um, bevor Sie sich entscheiden. Erst dann zeigt sich, welche Packung wirklich günstig ist.
Schließlich verleiten Hinweise wie vegan oder ohne Zusätze zum Blindkauf. Schauen Sie dennoch nach, ob die Angabe zu Ihrem Anlass passt.
Geleefrüchte halten sich lange, wenn man sie richtig lagert. Ein kühler, trockener Schrank genügt in der Regel. Sonne und Heizungsnähe schaden, denn das Gelee wird weich und die Stücke kleben zusammen.
Offene Packungen brauchen Schutz vor Luft. Eine gut schließende Dose oder ein Gefrierbeutel mit Klammer reicht dafür völlig aus. Bleibt die Tüte offen liegen, trocknet die Oberfläche an, und die Früchte werden zäh. Gezuckerte Sorten schwitzen außerdem leichter, sobald die Raumtemperatur stark schwankt.
Ein Kühlschrank ist unnötig.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum nennt den Zeitraum, in dem der Hersteller die volle Qualität zusichert. Danach ist die Ware nicht automatisch verdorben. Geschmack und Konsistenz können aber nachlassen.
Wer große Gebinde kauft, füllt am besten portionsweise um. So bleibt der Vorrat frisch, und nur die angebrochene Menge liegt offen. Wie lange das gut geht, hängt davon ab, wie dicht der Behälter schließt und wie warm es in der Küche wird.
Riecht eine Packung muffig oder fühlen sich die Stücke feucht und schmierig an, gehört sie in den Müll. Zwar ist das selten, allerdings lohnt der prüfende Blick vor dem Naschen durchaus.

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Nicht jede Packung passt zu jedem Vorhaben. Entscheidend ist, wer die Geleefrüchte isst und wie oft. Eine kleine Tüte für den Fernsehabend verlangt andere Eigenschaften als ein Vorrat für die ganze Familie.
Vier typische Fälle zeigen, worauf es ankommt:
Das klingt banal, entscheidet aber über die Zufriedenheit.
Dorimed Geleefrüchte 1 kg ist vegan und hat einen authentischen Fruchtgeschmack. Das passt zu Käufern, die auf Zutaten achten und bereit sind, dafür rund 31 Euro zu zahlen. Für den schmalen Geldbeutel bringt dieses Modell wenig Vorteil, denn die günstigen Varianten decken die Lust auf Gelee schlicht ebenso ab.
Wer vor allem Fett meiden will, findet im Datenpaket fettfreie Modelle. Das Weichgummi von Red Band zählt dazu, ist aber nicht laktosefrei.
Bei Allergien und Unverträglichkeiten ist nicht jede Packung gleich. Manche Modelle sind laktosefrei, andere glutenfrei, einige beides. Sieben der elf Modelle tragen die Angabe laktosefrei. Glutenfrei sind zehn von elf, nur eines ist nicht als glutenfrei gekennzeichnet.
Vertraut man nur dem Markennamen, übersieht man schnell Unterschiede zwischen zwei Packungen derselben Marke. Zwei Sorten eines Herstellers können sich bei Laktose und Gluten unterscheiden. Die Folge ist im ungünstigen Fall eine Unverträglichkeitsreaktion, die ein Blick auf die Zutatenliste verhindert hätte.
Auch die Angabe ohne künstliche Aromen trennt die Modelle. Ebenso viele wie bei Laktose tragen sie. Wer darauf Wert legt, liest die Einzelangabe und nicht den Namen auf der Verpackung.
Die Zutatenliste auf der Packung bleibt die letzte Instanz.
Bei schweren Allergien ersetzt dieser Vergleich nicht die Angaben des Herstellers. Hinweise auf Spuren anderer Zutaten stehen auf der Packung, nicht im Datenblatt. Im Zweifel fragen Sie direkt beim Hersteller nach, das ist wohl der sicherste Weg.
Fida Fruchtgelee LeSquisite fällt im Feld sofort durch die Menge auf. Drei Kilogramm in einer Packung sind für Haushalte gedacht, die viel naschen oder oft Gäste bewirten.
Mit rund 20 Euro liegt das Modell im mittleren Preisband. Pro Kilogramm gerechnet ist es günstiger als jedes andere Modell im Feld. Die Note beträgt 1,8. Wer einen Vorrat sucht, rechnet hier schnell auf den Kilopreis herunter.
Die Schattenseite steht im Merkmalsblatt. Das Modell ist nicht laktosefrei. Es trägt außerdem weder die Angabe frei von künstlichen Aromen noch frei von künstlichen Farbstoffen. Glutenfrei ist es immerhin.
Es taugt wenig für Laktoseempfindliche.
Dreikilopackungen verlangen Disziplin. Wer sie nicht in Dosen umfüllt, riskiert zähe Reste am Boden. Der Mengenvorteil spart kaum Geld, wenn ein Teil davon hart wird und im Müll landet.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →


Die elf Modelle verteilen sich auf vier Preisbänder. Das günstigste beginnt bei rund 6 Euro, das teuerste endet bei rund 31 Euro. Die Spanne wirkt groß, hat aber einen einfachen Grund: Gewicht und Packungsgröße unterscheiden sich stark.
| Preisband | Packungsgröße | Auffällig |
|---|---|---|
| rund 6 Euro | 250 g | niedriger Fettgehalt, ohne Gluten |
| rund 8 bis 9 Euro | 175 g bis 0,5 kg | ohne Gluten, teils laktosefrei |
| rund 20 Euro | 3 kg | ohne Gluten, nicht laktosefrei |
| rund 29 bis 31 Euro | 920 g bis 1 kg | überwiegend laktosefrei und glutenfrei |
Nach dem Preis allein zu sortieren, führt in die Irre. Eine Packung für rund 6 Euro enthält 250 g, eine für rund 30 Euro bis zu 1 kg. Pro Kilogramm sieht das Bild anders aus.
Das obere Band lohnt sich nur, wenn Ihnen die Zutaten wichtig sind. Vier der fünf Modelle dort tragen die Angaben ohne künstliche Aromen und ohne künstliche Farbstoffe. Ein höherer Preis bringt wenig, wenn dieser Zusatznutzen für Sie keine Rolle spielt.
Günstig heißt hier nicht automatisch schlecht.
Der Vergleichssieger liegt im oberen Band, der Preis-Leistungs-Sieger im untersten. Preise ändern sich täglich, deshalb gelten alle Angaben als Richtwert und nicht als Zusage.
Geleefrüchte bestehen zu einem großen Teil aus Zucker. Wie viel genau, zeigen die Angaben je 100 g. Bei den Modellen mit Nährwertdaten liegen sie zwischen 58 g und 69,50 g.
Beim Brennwert reicht die Spanne von 307,80 bis 362 kcal pro 100 g.
Diese Punkte helfen beim Einordnen der Nährwerte:
Der niedrigste Zuckerwert steht bei Red Band mit 58 g, der höchste bei CrackersCompany mit 69,50 g. Für Kalorienzähler macht das durchaus einen Unterschied. Im Alltag bringt die Wahl nach Nährwert dagegen nur wenig Ersparnis, wenn die Tüte ohnehin geleert wird.
Für die übrigen Modelle liegen keine Nährwertdaten vor, ein Vergleich ist dort nicht möglich.
Geleefrüchte gibt es im Supermarkt, in der Drogerie und online. Jeder Weg hat seine Stärken, und keiner ist für alle Fälle der beste.
Im Laden sehen Sie die Packung, können das Datum ablesen und nehmen die Ware sofort mit. Dafür bleibt die Auswahl begrenzt. Sorten ohne Laktose fehlen häufig im Regal, und größere Gebinde sind dort selten zu finden.
Entscheidend ist nicht der Kaufweg, sondern die Zutatenliste auf der Packung.
Online wächst die Auswahl enorm. Auch eine Packung mit 3 kg Inhalt findet sich dort, wie dieser Vergleich zeigt. Allerdings erkennen Sie Konsistenz und Zustand erst nach dem Auspacken. Eine Rücksendung von Lebensmitteln funktioniert nicht, ein Fehlkauf bleibt daher meist bei Ihnen.
Ein Blick auf den aktuellen Preis lohnt vor jeder Bestellung.
Viele Käufer kombinieren beide Wege. Die kleine Tüte kommt spontan aus dem Laden, der Vorrat wird gezielt bestellt. So bleibt die Packung frisch, und das Naschen bleibt planbar. Für Sorten mit besonderen Zutaten führt ohnehin kaum ein Weg am Netz vorbei.

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Vorteile
Nachteile
Das hängt vor allem von der Lagerung ab. Eine gut verschlossene Dose an einem kühlen, trockenen Ort hält die Früchte weich und frisch. Offen liegende Tüten werden zäh und trocknen an. Eine feste Tagesangabe nennt dieser Vergleich nicht, orientieren Sie sich deshalb am Mindesthaltbarkeitsdatum sowie an Geruch und Konsistenz der Stücke.
Nicht jedes Modell ist es. Zwei Dorimed-Modelle sind ausdrücklich als vegan beschrieben. Bei den übrigen fehlt diese Angabe. Das heißt nicht, dass tierische Bestandteile enthalten sind, sondern nur, dass das Datenblatt dazu schweigt. Für eine sichere Antwort schauen Sie auf die Zutatenliste der Packung und im Zweifel beim Hersteller nach.
Es sind sieben von elf Modellen. Dazu zählen alle vier von Dorimed, die beiden Sorten von Lühders und die Fruchtsaft-Gelee-Früchte von CrackersCompany. Berggold, Fida und Red Band sind nicht als laktosefrei gekennzeichnet. Prüfen Sie trotzdem die Packung, weil sich Rezepturen ändern können und das Datenblatt nur den Stand der Erfassung zeigt.
Zehn von elf Modellen sind es. Nur die Fruchtsaft-Gelee-Früchte von CrackersCompany tragen die Angabe nicht. Bei Zöliakie sollten Sie sich dennoch nicht allein auf einen Vergleich verlassen. Maßgeblich ist die Kennzeichnung auf der Packung, und die richtet sich nach der Produktion des jeweiligen Herstellers.
Die Preise reichen von rund 6 bis rund 31 Euro. Kleine Packungen mit 250 g liegen im untersten Band, Packungen um 1 kg im obersten. Ein höherer Preis bringt wenig, wenn Sie nur gelegentlich naschen, denn eine große Menge wird dann nicht aufgebraucht und trocknet ein. Bedenken Sie, dass sich die Preise täglich ändern.
Bei den Modellen mit Nährwertangabe liegt der Zuckergehalt zwischen 58 g und 69,50 g auf 100 g. Der Brennwert reicht von 307,80 bis 362 kcal. Für die übrigen Modelle fehlen diese Zahlen. Der Verzicht auf einzelne Sorten spart kaum Zucker, denn alle bewegen sich in einem ähnlichen Bereich und werden meist in größeren Mengen gegessen.
Es heißt, dass das Produkt laut Datenblatt kein Fett enthält. Zwei Modelle werden so beschrieben, Red Band und CrackersCompany. Die beiden Sorten von Berggold haben einen besonders niedrigen Fettgehalt. Fett ist bei Geleefrüchten ohnehin kein Hauptthema, der Zucker fällt deutlich stärker ins Gewicht und sollte beim Vergleich zuerst zählen.
Der Preis richtet sich nach Menge, Zutaten und Marke. Die Modelle um 30 Euro wiegen rund 1 kg und tragen mehrere Zusatzangaben wie vegan oder frei von künstlichen Aromen. Ein hoher Aufpreis ist unnötig, wenn Sie nur naschen wollen. Sinnvoll wird er eben erst dann, wenn Sie diese Merkmale wirklich brauchen.
Die größte Packung wiegt 3 kg und stammt von Fida. Sie kostet rund 20 Euro und ist damit pro Kilogramm das günstigste Modell im Feld. Das Gebinde lohnt sich nur, wenn die Menge auch aufgebraucht wird. Füllen Sie den Inhalt portionsweise in verschließbare Dosen um, damit die Früchte weich bleiben.
Vorn liegt Dorimed Geleefrüchte 1 kg mit der Note 1,5. Das Modell ist vegan, laktosefrei, glutenfrei und kommt ohne künstliche Aromen, Farbstoffe und Konservierer aus. Dafür zahlen Sie rund 31 Euro, und das lohnt sich nur, wenn Ihnen diese Eigenschaften wichtig sind.
Den besten Gegenwert liefert Berggold Geleefrüchte gezuckert. Die Note liegt bei 2,0, der Preis bei rund 6 Euro für 250 g. Es ist glutenfrei, fettarm und frei von künstlichen Aromen, Farben und Konservierern. Laktosefrei ist es allerdings nicht.
Wer Laktose meiden muss, greift zum Vergleichssieger oder zu einem der übrigen laktosefreien Modelle. Familien mit hohem Verbrauch schauen auf die große Packung von Fida, rechnen aber den Kilopreis nach. Gelegenheitsnascher kommen mit einer kleinen Tüte aus dem untersten Preisband gut zurecht.
Ein ehrlicher Nachteil bleibt: Geleefrüchte sind Zuckerware, und kein Modell mit Nährwertangabe ändert daran etwas. Welche Sorte zu Ihnen passt, hängt davon ab, was Sie meiden wollen und wie viel Sie naschen.
Für diesen Geleefrüchte-Vergleich haben wir 11 Modelle anhand von 10 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 90 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 2.458 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 11 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 30.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Redaktion vergleicht jeden Geleefrüchte nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Geleefrüchte aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Dorimed Geleefrüchte 1 kg | DORIMED | 1,5Sehr gut | 30,90 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Berggold Geleefrüchte gezuckert | Berggold | 2,0Gut | 5,70 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Dorimed Geleefrüchte | DORIMED | 1,5Sehr gut | 29,90 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Dorimed Obstgarten | DORIMED | 1,7Gut | 30,90 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Dorimed Geleefrüchte Fruchtpasten | DORIMED | 1,7Gut | 29,90 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Fida Fruchtgelee LeSquisite | Fida | 1,8Gut | 19,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Lühders Quality A&Z-Scheiben | Lühders Quality | 2,1Gut | 7,64 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Geleefrüchte-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir