
Barilla Pasta Lasagne GlutenfreiNote 1,5
- glutenfrei
- im 10er-Pack
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Lasagneplatten: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Barilla Pasta Lasagne Glutenfrei mit der Note 1,5 ab 39,88 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Alnatura Lasagne ab 1,69 € (Note 1,5). Verglichen wurden 10 Modelle von 1,69 € bis 39,88 €, Preise geprüft am 18.10.26.
Lasagneplatten Vergleich 2026: 10 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Lasagneplatten im direkten Vergleich: alle 10 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 10 Modelle → seitlich wischen | Preis-Leistungs-Sieger ![]() test-vergleiche.com 1,5Unsere BewertungSehr gut Lasagneplatten 10/2026 1,69 €bei Amazon | |||||||||
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Packungsgröße und Preis je kg | ||||||||||
| Packungsgröße und Preis je kg | 10 x 250 g 12,10 € pro kg | 250 g 6,76 € pro kg | 250 g 30,68 € pro kg | 6 x 250 g 9,43 € pro kg | 12 x 250 g 8,09 € pro kg | 6 x 250 g 10,56 € pro kg | 15 x 500 g 5,16 € pro kg | 3 x 250 g 23,39 € pro kg | 250 g 45,08 € pro kg | 5 x 250 g 27,60 € pro kg |
Bio | ||||||||||
| Bio | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja |
Glutenfrei | ||||||||||
| Glutenfrei | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja |
Vegan | ||||||||||
| Vegan | Nein | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja |
Dauer des Kochens | ||||||||||
| Dauer des Kochens | 60 Minuten | 30 Minuten | 15 Minuten | 30 Minuten | k. A. | 30 Minuten | 20 Minuten | 30–40 Minuten | 40 Minuten | 45 Minuten |
Sortenbezeichnung | ||||||||||
| Sortenbezeichnung | glutenfreie Lasagne | Hartweizen-Lasagne | Linsen-Lasagne | Vollkorn-Lasagne | Vollkorn-Lasagne | Vollkorn-Lasagne | Hartweizen-Lasagne | Mais-Lasagne | Mais-Lasagne | Linsen-Lasagne |
Brennwert je 100 g | ||||||||||
| Brennwert je 100 g | 359 kcal | 349 kcal | 342 kcal | 349 kcal | 345 kcal | 355,87 kcal | 363,52 kcal | 362 kcal | 349 kcal | 337 kcal |
Wichtigste Zutat | ||||||||||
| Wichtigste Zutat | Mais, Reis | Hartweizen | Linsenmehl, Erbsenmehl | Hartweizenvollkorngries | Hartweizen | Vollkornmehl | Hartweizen | Maismehl, Reismehl | Maismehl | Linsenmehl |
Vorteile | ||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | gestiegen · Tiefstpreis 4,50 € (letzte 19 Tage)Nah am Tiefstpreis (+2 %)Verlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Angebot | ||||||||||
| Angebot | ||||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
10 Modelle verglichen · 1,69 € bis 39,88 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 18.10.26

Barilla Pasta Lasagne GlutenfreiNote 1,5

Alnatura LasagneNote 1,5

Explore Cuisine Lasagne aus grünen LinsenNote 1,7
Worauf kommt es bei Lasagneplatten an? Vor allem auf die Basiszutat, die Garzeit und die Frage, ob Sie auf Gluten verzichten müssen. Zehn Modelle stehen hier nebeneinander, die Preise reichen von rund 2 bis 40 Euro. Vorn liegt die Barilla Pasta Lasagne Glutenfrei, benotet mit 1,5. Geliefert wird sie im Zehnerpack, allerdings für rund 40 Euro. Preis-Leistungs-Sieger ist die Alnatura Lasagne für rund 2 Euro, ebenfalls mit 1,5 bewertet, aus Bio-Anbau und ohne tierische Zutaten. Gluten enthält sie aber. Backen Sie nur ab und zu Lasagne, reicht eine einzelne Packung völlig.
Hartweizen, Vollkorn, Mais, Reis oder Linsen: Die Basiszutat bestimmt Biss, Geschmack und ob die Platten Gluten enthalten. Glutenfreie Platten brauchen laut Anbieter oft länger, im Extremfall eine volle Stunde, also 60 Minuten. Sieben der zehn Modelle erfüllen

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Eine Lasagneplatte ist ein flaches, rechteckiges Nudelblatt, das im Ofen zwischen Soße, Füllung und Käse gart. Unterscheiden lassen sich die Platten vor allem nach der Basiszutat. Klassisch ist Hartweizen. Daneben gibt es Vollkorn, Mais, Reis und Hülsenfrüchte wie Linsen.
Jede Art verhält sich anders. Weizenteig bleibt im fertigen Gericht elastisch und hält die Schichten gut zusammen. Vollkorn schmeckt nussiger und wird etwas fester. Mais- und Reismehl ergeben einen weicheren Biss, dafür sind sie frei von Gluten. Linsenmehl bringt eine eigene, leicht erdige Note mit und färbt die Lasagne sichtbar.
Hartweizen ist eine Weizenart mit besonders hartem, glasigem Korn. Aus ihm gemahlener Grieß bindet gut und sorgt dafür, dass Nudeln beim Garen ihre Form behalten. Gluten enthält er allerdings genauso wie normaler Weizen.
Welche Art passt, entscheidet eben meist die Ernährung im Haushalt.
Müssen Sie auf Gluten achten, landen Sie bei Mais, Reis oder Linsen. Allen anderen liegen Hartweizen und Vollkorn näher, schlicht weil sie sich am ehesten wie die gewohnte Lasagne verhalten.
Bevor Sie sich für eine Packung entscheiden, helfen wenige Fragen weiter. Fast alle Antworten liefert schon das Etikett.
Ein großer Vorrat lohnt sich nur, wenn bei Ihnen regelmäßig Lasagne auf den Tisch kommt.
Kurze Garzeiten sind zwar bequem, verraten aber nichts über den Geschmack. Längere Angaben tauchen vor allem bei glutenfreien Platten auf, und wer zu knapp plant, holt eine Form heraus, deren Mitte noch hart ist. Das ärgert jeden Gastgeber. Gerade bei Mais kann zu wenig Flüssigkeit in der Soße das Ergebnis trocken machen.
Auch der Brennwert taugt wenig als Kriterium, denn die Werte liegen eng beieinander. Wichtiger ist, was Sie auf die Platten schichten.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Fünf Angebote setzen auf Hartweizen oder Vollkorn. Den besten Eindruck macht die Alnatura Lasagne, bewertet mit 1,5. Rund 2 Euro kostet sie, erfüllt Bio-Standards und kommt ohne tierische Zutaten aus. Laut Datenblatt braucht sie 30 Minuten.
Einen Haken gibt es durchaus. Wegen des Glutens kommt sie bei Zöliakie nicht infrage.
Ganz anders aufgestellt ist die Barilla Pasta La Collezione Lasagne. Mit 20 Minuten hat sie die kürzeste Garzeit im Feld, geliefert wird sie im Paket mit 15 Packungen. Dafür kostet das Paket rund 39 Euro, und weder Bio noch vegan steht im Datenblatt. Benotet ist sie mit 1,9, also Mittelfeld.
Selten kochende Haushalte brauchen so ein großes Paket nicht.
Zwischen diesen beiden Polen stehen drei Angebote aus Vollkorn. Zwei Sets mit je sechs Packungen kosten rund 14 und rund 16 Euro, ein Set mit zwölf Packungen rund 24 Euro. Der Griff zum größeren Set spart kaum etwas, solange die Platten nicht zügig verbraucht werden. Alle drei erfüllen Bio-Standards, vegan ist allerdings nur ein Teil davon. Ihre Noten liegen zwischen 1,7 und 1,8.

Fünf Modelle verzichten auf Gluten. An der Spitze des gesamten Feldes steht die glutenfreie Barilla-Lasagne, bewertet mit 1,5. Hergestellt ist sie aus Mais sowie Reis, verkauft im Zehnerpack.
Ihre Schwächen liegen beim Preis und bei der Zeit. Rund 40 Euro kostet das Paket, und laut Angabe gart die Lasagne 60 Minuten. Sechzig Minuten Wartezeit passen schlecht in einen kurzen Feierabend. Bio ist sie nicht, vegan ebenfalls nicht.
Deutlich kleiner fällt die Explore Cuisine Lasagne aus grünen Linsen aus. Für rund 4 Euro bekommen Sie 100 g aus biologischem Anbau, rein pflanzlich und laut Anbieter besonders reich an Protein. Eine Garzeit nennt das Datenblatt hier nicht. Benotet ist sie mit 1,7.
Drei weitere Angebote ergänzen das Feld:
Verträgt jemand Gluten gut, ist der Aufpreis für ihn schlicht unnötig.
Viele Pannen mit Lasagne haben wenig mit dem Produkt zu tun. Entscheidend ist, was in der Form passiert. Soße und Geduld zählen oft mehr als die Marke.
Schon beim Einkauf passiert ein weiterer Fehler. Manche greifen zu Vollkorn und erwarten denselben weichen Biss wie bei Hartweizen, obwohl das volle Korn im Auflauf fester bleibt und kräftiger schmeckt. Das funktioniert nicht. Mögen Sie den herzhaften Geschmack, sind Sie damit gut bedient.
Lassen Sie die fertige Lasagne vor dem Anschneiden einige Minuten ruhen. So zieht die restliche Flüssigkeit in die Platten, und die Stücke behalten ihre Form.
Zuletzt noch die Reste: Abgedeckt im Kühlschrank hält sich Lasagne gut, aufgewärmt schmeckt sie oft sogar runder.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Bio, vegan und Vollkorn klingen ähnlich gesund, meinen aber verschiedene Dinge.
Gemeint ist bei Bio der Anbau der Rohstoffe. Vegan heißt, dass keine tierischen Zutaten enthalten sind. Bei Nudeln betrifft das meist Ei im Teig. Vollkorn wiederum sagt, dass das ganze Korn vermahlen wurde, samt Schale und Keim.
| Sorte | Basiszutat | Garzeit |
|---|---|---|
| Hartweizen-Lasagne | Hartweizen | 20 bis 30 Minuten |
| Vollkorn-Lasagne | Hartweizen, Vollkornmehl | 30 Minuten |
| Mais-Lasagne | Maismehl, teils mit Reismehl | 30 bis 40 Minuten |
| Linsen-Lasagne | Linsenmehl | 45 Minuten |
| glutenfreie Lasagne | Mais, Reis | 60 Minuten |
Auffällig ist, wie selten die drei Eigenschaften zusammenkommen. Unter den Platten aus Vollkorn ist eine nicht vegan. Umgekehrt gibt es vegane Maisplatten ohne Bio-Standard. Immerhin erfüllen sieben der zehn Modelle Bio-Standards, die Auswahl ist also groß.
Was davon zählt, hängt davon ab, worauf Sie selbst Wert legen.
Für den Geschmack ist Vollkorn der größte Unterschied. Anbau und Zutatenliste sind Sache der beiden anderen Angaben, am Geschmack ändern sie wenig. Vegane Platten schmecken deshalb nicht automatisch anders.
Auf jeder Packung steht der Brennwert pro 100 Gramm. Je nach Modell reicht er von 337 bis 363,52 kcal, sofern eine Angabe vorliegt.
Eng ist diese Spanne.
Am niedrigsten liegt die Lasagne aus roten Linsen, am höchsten eine klassische Platte aus Hartweizen. Dazwischen bewegen sich Vollkorn und die Maissorten. Mehrere Anbieter werben zwar mit dem Begriff kalorienarm, die Zahlen geben das aber nur begrenzt her. Alle drei so beworbenen Sorten kommen auf 349 kcal.
Viel entscheidender ist, was zwischen die Schichten kommt. Käse und eine Soße mit Butter bringen weit mehr Energie auf den Teller als die Nudel selbst. Nudeln machen ohnehin nur einen Teil der Portion aus. Achten Sie lieber dort auf die Mengen.
Ein anderer Punkt ist das Eiweiß. Platten aus Linsen liefern laut Anbieter besonders viel Protein, eine genaue Zahl fehlt in den Angaben allerdings. Sportlich Aktive sehen darin durchaus ein Argument. Geschmacklich wird eine Lasagne mit Linsenplatten zudem etwas erdiger.
Den Brennwert als Kaufgrund zu nehmen, bringt wenig.
Trockene Nudelplatten sind genügsam. Sie mögen einen kühlen, trockenen Platz, weit weg von Herd und Spüle. Feuchtigkeit macht den Teig mürbe, und beim Schichten brechen die Platten dann an den falschen Stellen. Angebrochene Packungen wandern am besten in eine dicht schließende Dose.
Beim Backen zählt vor allem die Flüssigkeit. Ungekochte Platten saugen Soße auf, solange die Form im Ofen steht. Fehlt diese Feuchtigkeit, bleiben die Ränder zäh. Planen Sie lieber etwas mehr Soße ein, vor allem bei glutenfreien Sorten.
Fehlende Soße ist der häufigste Grund für harte Lasagne. Die Platten ziehen ihr Wasser aus der Füllung, und fehlt es dort, bleibt der Teig an den Ecken roh. Beim Anschneiden splittert er dann wie Knäckebrot.
Kocht jemand für Menschen mit Zöliakie, kommt eine zweite Sorgfalt dazu. Schon Krümel von Weizenteig können dann Beschwerden auslösen.
Abdecken bringt wenig, wenn die Soße ohnehin zu dick geraten ist.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Nicht jede Packung passt zu jedem Esstisch. Den Ausschlag geben die eigene Ernährung und die Frage, wie oft überhaupt Lasagne gebacken wird.
Gelegentliche Köche sind mit einer einzelnen Packung gut bedient. Die Alnatura Lasagne kostet um die 2 Euro, stammt aus Bio-Anbau und ist vegan. Dank 30 Minuten Garzeit passt sie auch an einem Werktag. Für eine Familie, die jede Woche Lasagne isst, ist sie wohl eher ein Einstieg als ein Vorrat.
Anders sieht es aus, wenn jemand im Haushalt Gluten meiden muss. Hier liegt das glutenfreie Modell von Barilla vorn, benotet mit 1,5. Zehn Packungen kosten etwa 40 Euro, und laut Hersteller brauchen sie 60 Minuten Backzeit. Rein pflanzlich ist sie allerdings nicht, für eine vegane Küche scheidet sie deshalb aus.
Glutenfrei und vegan zugleich gibt es nur bei Sorten aus Mais, Reis oder Linsen. Vollkornfans greifen eher zu Platten mit Vollkornmehl oder Vollkorngrieß. Wie stark sich die Sorten bei der Garzeit unterscheiden, zeigt die folgende Übersicht.
| Sorte | Basiszutat | Garzeit laut Angabe |
|---|---|---|
| Hartweizen-Lasagne | Hartweizen | 20 bis 30 Minuten |
| Vollkorn-Lasagne | Vollkornmehl oder Vollkorngrieß | 30 Minuten |
| Mais-Lasagne | Maismehl, teils mit Reismehl | 30 bis 40 Minuten |
| Linsen-Lasagne | Linsenmehl | 45 Minuten |
| glutenfreie Lasagne | Mais, Reis | 60 Minuten |
Zeit ist eben auch eine Zutat.
Von rund 2 bis rund 40 Euro reicht die Spanne im Feld. Teurere Nudeln stecken selten dahinter. Meist zahlen Sie schlicht für mehr Kartons auf einmal.
Rechnen Sie den Preis deshalb auf die einzelne Packung herunter. Fünf Packungen für rund 34 Euro kosten pro Einheit deutlich mehr als fünfzehn Stück für rund 39 Euro. Pro Packung ist der große Karton dann sogar günstiger als manches Bio-Set.
Großpackungen sparen kaum etwas, wenn die Hälfte davon im Schrank alt wird.
Teure Sorten sind dabei nicht automatisch besser bewertet. Beide Spitzenreiter mit 1,5 liegen an den äußeren Enden der Preisskala, einer bei etwa 2 Euro und einer bei etwa 40 Euro. Gluten und Menge erklären den Abstand. Kommt Lasagne nur an Festtagen auf den Tisch, ist unnötig, gleich zwölf Packungen zu horten.
Lasagne braucht wenig Technik. Am wichtigsten ist eine rechteckige Auflaufform, denn auch die Platten sind eckig. Passt die Größe, müssen Sie kaum etwas abbrechen, und jede Schicht bleibt gleich dick.
Keramik und Glas halten die Wärme lange. Metall wird schneller heiß und bräunt die Ränder stärker. Welche Form besser zu Ihnen passt, entscheidet vor allem der eigene Ofen.
Nützlich ist außerdem eine Abdeckung. Backpapier mit einem Bogen Alufolie darüber verhindert, dass die oberste Lage in der ersten Hälfte austrocknet. Gegen Ende kommt die Abdeckung herunter, damit der Käse Farbe bekommt.
Ist der Auflauf fertig, bleibt er noch einige Minuten in der Form. In dieser Zeit zieht die restliche Soße in den Teig, und die Schichten werden fester. Schneiden Sie sofort an, läuft die Füllung auseinander.
Stumpfe Heber taugen wenig.
Besser teilen Sie die Portionen erst mit einem scharfen Messer und heben sie danach heraus. Durchaus sinnvoll ist auch eine zweite Form, falls im Haushalt glutenfrei gekocht wird. So bleibt kein Weizenrest am Rand kleben.

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Mais- und Reisplatten schmecken milder als Weizen. Meist sind sie heller und werden im Ofen etwas weicher. Ihr Geschmack drängt sich kaum in den Vordergrund, das Aroma bestimmt die Soße. Wer Zöliakie hat, findet hier die naheliegende Alternative.
Gut sehen lässt sich das an den Felicia Lasagneplatten. Bio, vegan und glutenfrei treffen hier zusammen, was im ganzen Feld nur drei Modelle schaffen. Drei Packungen kosten zusammen rund 18 Euro. Laut Angabe braucht der Auflauf zwischen 30 und 40 Minuten, der Brennwert liegt bei 362 kcal pro 100 g.
Trotzdem landet das Modell mit 2,2 im hinteren Drittel. Aus den Daten lässt sich der Abstand nur zum Teil ablesen. Pro Packung ist sie teurer als die günstigen einzelnen Packungen, und beim Brennwert liegt sie über mehreren Weizensorten. Vegan bleibt sie dabei durchgehend, was Haushalte ohne tierische Produkte durchaus schätzen. Ohne Grund, Gluten zu meiden, gewinnt man mit ihr kaum etwas.
Glutenfrei ist für manche Haushalte eine Bedingung, aber noch kein Beleg für bessere Nudeln.
Allen anderen bleibt Hartweizen schlicht die einfachere Wahl.

Getrocknete Pasta hält sich lange. Ungeöffnet und trocken gelagert übersteht sie viele Monate. Wie lange genau, verrät das aufgedruckte Datum. Danach ist sie oft noch genießbar, ein kurzer Blick und eine Geruchsprobe schaden aber nicht.
Sieben Modelle stammen aus Bio-Anbau. Vier davon tragen zusätzlich den Hinweis auf nachhaltige Herstellung. Nähere Belege dazu liegen nicht vor, es bleibt eine Angabe der Hersteller.
Hülsenfrüchte als Basis haben einen eigenen Reiz. Linsenplatten liefern laut Anbieter zwar besonders viel Eiweiß. Allerdings schmecken sie deutlicher nach Hülsenfrucht, was nicht jedem gefällt. Immerhin passt das gut zu einer Füllung mit Gemüse statt Hackfleisch.
Lohnend ist auch die Frage nach der Menge.
Große Sets bedeuten weniger Wege zum Laden, aber mehr Ware auf einmal im Schrank. Kleine Haushalte kaufen deshalb oft lieber nach und vermeiden alte Reste. Bruch ist kein Grund zum Wegwerfen. Zerbrochene Platten lassen sich in Suppen oder als Nudelstücke im Auflauf verwerten.
Klassische Platten aus Hartweizen liegen in fast jedem Supermarkt. Bioläden und gut sortierte Märkte führen meist auch Vollkorn in Bio-Qualität. Schwieriger wird es bei Linsen oder Mais.
Online ist die Auswahl größer. Dort tauchen vor allem Sets auf, mit drei bis fünfzehn Packungen in einem Karton. Das passt zu Haushalten, die regelmäßig backen. Kleine Mengen sind im Netz dagegen oft teurer, weil Versandkosten dazukommen.
Im Versand leidet zudem die Ware. Trockene Platten sind spröde und können in einem schlecht gepolsterten Karton brechen. Bestellen Sie deshalb lieber bei Händlern, die Pasta fest verpackt verschicken.
Prüfen Sie im Laden zuerst das Etikett.
Zutaten, Garzeit und der Hinweis auf Gluten stehen dort, und online sollten dieselben Angaben in der Beschreibung auftauchen, bevor ein Kauf infrage kommt. Fehlen sie, fragen Sie nach. Unklare Angaben sind bei glutenfreier Kost mehr als nur ärgerlich, vor allem vor dem Kauf eines ganzen Kartons.

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Vorteile
Nachteile
In den meisten Fällen nicht, entscheidend ist der Hinweis des Herstellers. Trockene Platten garen im Ofen in der Soße und nehmen dabei Flüssigkeit auf. Vorkochen kann die Lasagne sogar matschig machen. Achten Sie stattdessen auf genug Soße zwischen den Schichten. Glutenfreie Platten brauchen eher mehr Feuchtigkeit als weniger.
Wie lange, hängt davon ab, woraus die Platten bestehen. Im Feld reichen die Angaben von 20 Minuten für Hartweizen bis 60 Minuten für eine glutenfreie Sorte von Barilla. Rote Linsen liegen mit 45 Minuten dazwischen. Halten Sie sich an die Zeit auf dem Karton und stechen Sie gegen Ende mit einem Messer hinein. Gleitet es leicht durch, ist die Lasagne fertig.
Ohne Gluten kommen fünf Modelle aus. Dazu gehören der Sieger von Barilla, die Platten aus grünen Linsen von Explore Cuisine, die Felicia Lasagneplatten, die VIVA MAIS Lasagne und die Rote Linsen-Lasagne von Pastazeit. Achten Sie trotzdem auf das Etikett. Mit Zöliakie zählt außerdem, wie sauber in der eigenen Küche gearbeitet wird.
Ja, aber ein Tausch ohne Anpassung funktioniert nicht immer. Mais- oder Linsenplatten brauchen oft länger und mehr Soße. Bleibt das Rezept unverändert, entstehen leicht harte Ränder oder ein zu weicher Kern. Verlängern Sie deshalb die Garzeit wie angegeben und geben Sie etwas mehr Flüssigkeit dazu.
Sie liefern mehr Ballaststoffe, beim Brennwert sind sie aber kaum anders. Die Sorten aus Vollkorn liegen zwischen 345 und 355,87 kcal pro 100 g, Hartweizen bewegt sich in einem ähnlichen Bereich. Satt machen sie durch das volle Korn oft länger. Wer auf Kalorien achtet, gewinnt mit dem Wechsel allein also wenig.
Weil darin meist viele Packungen auf einmal stecken. Teure Angebote enthalten hier fünf bis fünfzehn Kartons. Dazu kommt bei einem Teil der Modelle die glutenfreie Rezeptur. Teilen Sie den Preis durch die Zahl der Packungen, bevor Sie vergleichen. Günstig ist eine Großpackung nur, wenn Sie sie auch aufbrauchen.
Geben Sie beim nächsten Mal mehr Soße zwischen die Schichten. Harten Platten fehlt fast immer Flüssigkeit. Kurzfristig hilft es, etwas Brühe oder passierte Tomaten darüber zu gießen, die Form abzudecken und sie erneut in den Ofen zu schieben. Oft genügt das. Prüfen Sie außerdem die Garzeit, denn glutenfreie Sorten garen häufig deutlich langsamer.
Ja, sieben Modelle aus dieser Auswahl sind laut Angabe vegan. Dazu zählen unter anderem die Alnatura Lasagne, beide Linsen-Sorten und die Maisplatten. Nicht vegan sind dagegen die beiden Barilla-Sorten und die Byodo Vollkorn-Lasagneplatte. Prüfen Sie dennoch die Zutaten, weil Pasta auch Ei enthalten kann.
Eher selten. Kleine Haushalte backen Lasagne meist nur gelegentlich, und zwölf oder fünfzehn Packungen reichen dann sehr lange. Günstige Sorten kosten einzeln nur ein paar Euro. Sinnvoll wird der große Karton erst, wenn Sie oft kochen oder auf eine glutenfreie Sorte angewiesen sind, die im Laden schwer zu finden ist.
Vorn liegt die Barilla Pasta Lasagne Glutenfrei mit einer 1,5. Glutenfrei, aus Mais sowie Reis und verpackt im Zehnerpack, ist sie für Haushalte mit Zöliakie die bequemste Lösung unter den zehn Modellen. Ihr Nachteil ist deutlich. Sie braucht 60 Minuten und kostet um die 40 Euro. Vegan ist sie außerdem nicht.
Preis-Leistungs-Sieger ist die Alnatura Lasagne. Mit 1,5 liegt sie gleichauf, kostet aber nur etwa 2 Euro. Biologisch, rein pflanzlich und nach 30 Minuten fertig, passt sie in fast jede Küche. Allerdings enthält sie Gluten und scheidet bei Zöliakie aus.
Backen Sie gelegentlich und müssen kein Gluten meiden, genügt eine günstige Packung allein. Freunde von Vollkorn sind bei den Bio-Sets mit sechs oder zwölf Packungen gut aufgehoben. Soll die Küche glutenfrei und vegan zugleich sein, kommen Linsen- oder Maisplatten infrage.
Der Zehnerpack des Siegers lohnt sich nur, wenn regelmäßig glutenfrei gekocht wird.
Für diesen Lasagneplatten-Vergleich haben wir 10 Modelle anhand von 8 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 93 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 871 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 11 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 18.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Barilla Pasta Lasagne Glutenfrei | Barilla | 1,5Sehr gut | 39,88 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Alnatura Lasagne | Alnatura | 1,5Sehr gut | 1,69 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Explore Cuisine Lasagne aus grünen Linsen | – | 1,7Gut | 4,60 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Byodo Bio Vollkorn Lasagne | Byodo | 1,7Gut | 14,14 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Byodo Vollkorn-Lasagneplatte | Byodo | 1,8Gut | 24,28 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Rapunzel Bio Lasagne-Platten | Rapunzel | 1,8Gut | 15,74 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Barilla Pasta La Collezione Lasagne | Barilla | 1,9Gut | 38,69 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Lasagneplatten-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir