
Barilla Risoni aus HülsenfrüchtenNote 1,5
- liefert besonders viel Protein
- reich an Ballaststoffen
- 300 g Gewicht
Letzte Aktualisierung:
Linsennudeln: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Barilla Risoni aus Hülsenfrüchten mit der Note 1,5 ab 3,89 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Vanavita Linsennudeln Fusilli ab 2,80 € (Note 2,5). Verglichen wurden 10 Modelle von 2,80 € bis 35,59 €, Preise geprüft am 19.10.26.
Linsennudeln Vergleich 2026: 10 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Linsennudeln
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|---|---|
Packungsgröße und Preis je kg | |
| Packungsgröße und Preis je kg | 2.000 g 9,95 € pro kg |
Form der Nudeln | |
| Form der Nudeln | Fusilli |
Bio | |
| Bio | Ja |
Glutenfrei | |
| Glutenfrei | Ja |
Vegan | |
| Vegan | Ja |
Frei von künstlichen Zusätzen | |
| Frei von künstlichen Zusätzen | Ja |
Basiszutaten | |
| Basiszutaten | rotes Linsenmehl |
Brennwert | |
| Brennwert | 379 kcal |
Kohlenhydrate | |
| Kohlenhydrate | 50 g |
Eiweiß | |
| Eiweiß | 26 g |
Fett (davon gesättigt) | |
| Fett (davon gesättigt) | 6,6 g 1,0 g |
Packungstyp | |
| Packungstyp | Kunststofftüte |
Auch erhältliche Verpackungseinheiten | |
| Auch erhältliche Verpackungseinheiten | keine |
Ballaststoffgehalt | |
| Ballaststoffgehalt | 7,5 g |
Dauer des Kochens | |
| Dauer des Kochens | 4–5 min |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Preistrend | |
| Preistrend | noch zu wenige Daten |
Angebot | |
| Angebot | |
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
10 Modelle verglichen · 2,80 € bis 35,59 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 19.10.26

Barilla Risoni aus HülsenfrüchtenNote 1,5

Vanavita Linsennudeln FusilliNote 2,5

Explore Cuisine Lasagne aus grünen LinsenNote 1,7
Bei Linsennudeln kommt es vor allem auf die Zutaten, die Nudelform und den Preis je Gramm an. Unter 10 Modellen liegen die Barilla Risoni aus Hülsenfrüchten mit der Note 1,5 vorn. Für rund 4 Euro sind sie zugleich Preis-Leistungs-Sieger. Ihr Teig mischt rotes Linsenmehl mit Mehl aus Kichererbsen und Erbsen, stammt aber nicht aus Bio-Anbau. Reine Linsen in Bio-Qualität bieten andere Marken. Alle Modelle sind laut Datenblatt glutenfrei und vegan. Die Preise reichen von rund 3 bis 36 Euro.
Sämtliche zehn Modelle sind als glutenfrei und vegan ausgewiesen, Weizen spielt also keine Rolle. Neun von zehn Sorten stammen aus Bio-Anbau, nur die Barilla Risoni tragen diese Angabe nicht. Reine Sorten bestehen allein aus rotem oder gelbem Linsenmehl, Misch

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


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Eine Linsennudel ist eine Teigware aus Linsenmehl statt aus Weizengrieß. Man unterscheidet zwei Arten. Reine Sorten bestehen nur aus Linsen, meist aus roten, seltener aus gelben oder grünen. Mischungen ergänzen das Linsenmehl durch Erbsen, Kichererbsen, Reis oder Leinsamen.
Fünf der zehn Modelle nennen tatsächlich rotes Linsenmehl als einzige Grundzutat. Solche Nudeln schmecken leicht nussig und leuchten kräftig orange. Gelbe Linsen ergeben eine hellere Farbe und einen milderen Ton.
Mischsorten haben durchaus ihren Sinn.
Reismehl macht den Teig etwas elastischer, Kichererbsen verändern Biss und Geschmack. Weil kein Weizen drinsteckt, ist jedes Modell dieser Auswahl als glutenfrei gekennzeichnet. Neben der Zutat zählt außerdem die Form: Spirelli, Fusilli, Volanti, Spaghetti, Risoni und sogar Platten für Lasagne sind erhältlich, allerdings nicht in jeder Variante.
Risoni sind kleine Nudeln in der Form von Reiskörnern. In Italien landen sie oft in Brühe oder kalten Salaten. Aus Linsenmehl gibt es diese Form deutlich seltener als Spirelli.
Beim Einkauf entscheiden wenige Punkte darüber, ob eine Packung zu Ihrer Küche passt. Manche stehen gut sichtbar vorn, andere nur klein auf der Rückseite.
Ein Bio-Zusatz lohnt sich nur, wenn Ihnen Anbauweise und Herkunft wichtig sind. Am Nährwert ändert er wenig. Bei Gluten gibt es kaum etwas abzuwägen, denn alle zehn Modelle tragen diese Angabe.
Spannender ist die Frage, wie die Nudel im Topf reagiert. Reine Linsensorten zerfallen schneller, wenn sie zu lange kochen. Mischungen mit Reis oder Kichererbsen verzeihen da etwas mehr. Ohnehin entscheidet Ihre Routine am Herd hier mit.
Eiweiß und Ballaststoffe bringen fast alle Modelle reichlich mit.

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Zwischen der besten Note 1,5 und der schwächsten Note 2,8 liegt ein deutlicher Abstand. Auffällig ist, wie wenig der Preis darüber verrät.
| Art | Nudelformen | Brennwert | Preisband |
|---|---|---|---|
| Nur rote Linsen | Fusilli, Volanti, Spirelli, Lasagne | 337 bis 379 kcal | rund 3 bis 36 Euro |
| Nur gelbe Linsen | Spirelli | 350 kcal | rund 29 Euro |
| Linsen mit Erbsen und Kichererbsen | Risoni | 336 kcal | rund 4 Euro |
| Linsen mit Reis oder Leinsamen | Spaghetti, Spirelli | 353 bis 358 kcal | rund 7 bis 16 Euro |
Ganz oben unter den reinen Sorten stehen die Koro Rote Linsen Fusilli mit der Note 1,9. Viel Protein und Ballaststoffe gehören dazu, ebenso Bio-Qualität. Mit 379 kcal haben sie zwar den höchsten Brennwert im Feld. Für rund 20 Euro sind sie kein Schnäppchen.
Am unteren Ende landen die Explore Cuisine Spaghetti aus roten Linsen mit 2,8. Neben Linsenmehl steckt hier braunes Reismehl im Teig. Als reine Linsenpasta geht diese Mischung also nicht durch, wer genau das will, sollte weiterblättern.
Dazwischen bewegen sich Sorten mit Noten von 2,2 bis 2,5. Ein teures Paket Spirelli für rund 36 Euro bringt wenig Vorsprung gegenüber Fusilli für rund 3 Euro, denn beide erreichen 2,5.
Teuer heißt hier schlicht nicht besser.
Mit der Note 1,5 stehen die Barilla Risoni aus Hülsenfrüchten an der Spitze. Gleichzeitig gehören sie mit rund 4 Euro zu den günstigsten Angeboten. Deshalb tragen sie beide Titel.
Ihr Teig mischt rotes Linsenmehl mit Mehl aus Kichererbsen und Erbsen. Dieses Modell liefert besonders viel Protein und enthält viele Ballaststoffe. Mit 336 kcal hat es den niedrigsten Brennwert unter den Sorten mit Angabe. Eine Packung wiegt 300 g, was für zwei bis drei Mahlzeiten reicht.
Einen Haken gibt es.
Aus biologischem Anbau stammen die Risoni nicht, als einzige Sorte im Feld. Wer darauf Wert legt, muss zu einer anderen Packung greifen. Streng genommen handelt es sich außerdem um eine Mischung und keine reine Linsennudel.
Gut passen die kleinen Körner in Suppen mit Gemüse, Gerichte aus der Pfanne oder lauwarme Salate. Spaghetti oder Lasagne lassen sich damit eben nicht ersetzen, dafür fehlt die Form. Vegan und ohne Gluten ist die Sorte trotzdem. Immerhin listet das Datenblatt auch keine künstlichen Zusätze.

Viele Enttäuschungen entstehen nicht im Laden, sondern am Herd. Manche Fehler beginnen trotzdem schon beim Griff ins Regal.
Beim Preis lohnt der genaue Blick besonders. Zwischen 100 g und 500 g reichen die Gewichte in dieser Auswahl. Ein günstiger Betrag kann daher ein kleines Paket bedeuten, ein hoher einen großen Vorrat. Nur auf die Zahl im Regal zu schauen, spart kaum etwas.
Auch die Bio-Frage führt manchmal in die Irre.
Bio beschreibt den Anbau der Linsen, nicht den Gehalt an Eiweiß. An den Nährwerten auf Ihrem Teller ändert ein Bio-Paket deshalb wenig. Zuletzt noch zur Menge: Durch ihren hohen Eiweißgehalt sättigen Linsennudeln stärker als viele Weizennudeln, eine kleinere Portion reicht oft.

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Linsenmehl enthält keine Klebereiweiße wie Weizen. Deshalb hält der Teig weniger zusammen und gibt beim Kochen mehr Stärke ab. Im Topf bildet sich rasch Schaum, das Wasser trübt sich deutlich.
Nehmen Sie einen großen Topf und viel Wasser. Rühren Sie in den ersten Minuten mehrmals um, damit nichts am Boden klebt. Probieren Sie früh. Zwischen bissfest und weich liegt bei dieser Pasta nur ein kurzer Moment.
Spülen Sie die Nudeln nach dem Abgießen kurz mit warmem Wasser ab. So verschwindet der Schaum, und sie kleben weniger. Für Salate eignet sich kaltes Wasser, weil es das Garen sofort stoppt.
Bei Lasagne gilt eine eigene Regel.
Platten aus Linsenmehl brauchen genug Flüssigkeit in der Soße, sonst bleiben sie hart. Planen Sie lieber etwas mehr Tomaten oder Brühe ein als bei Blättern aus Weizen. Angaben der Hersteller zur Backzeit sollten Sie ernst nehmen.
Ungeöffnet halten sich die Nudeln trocken und dunkel gelagert lange. Nach dem Öffnen gehört der Rest in ein gut schließendes Glas. So bleiben Feuchtigkeit und Motten draußen.
Die Form ist mehr als Optik. Sie entscheidet, wie viel Soße an der Nudel haftet und wie lange sie im Topf bleibt.
Am häufigsten vertreten sind Spirelli, drei Modelle haben diese Form. Fusilli und Lasagne folgen mit je zwei Angeboten.
Eine Besonderheit bieten die Byodo Bio Rote Linse Volanti mit Note 2,3. Allein rote Linsen stecken darin, und die Packung wiegt 500 g, so viel wie keine andere mit Angabe zum Gewicht. Kleinen Haushalten ist das wohl zu viel auf einmal.
Lasagne aus Linsen bleibt eine Nische. Auf Note 1,7 kommt die Explore Cuisine Lasagne aus grünen Linsen, bringt aber nur 100 g mit. Eine Portion für die ganze Familie wird daraus kaum.
Viele Käufer kommen über die Ernährung zu dieser Pasta. Acht der zehn Modelle werden mit besonders viel Protein beschrieben, und alle Sorten gelten laut Datenblatt als glutenfrei und vegan. Damit erreichen sie recht verschiedene Gruppen.
Kleine Formen haben bei Kindern durchaus Vorteile. Risoni lassen sich mit dem Löffel essen und fallen in einer Gemüsesuppe kaum auf. Bei den Barilla Risoni kommen zum Linsenmehl noch Mehl aus Kichererbsen und Erbsen hinzu.
Linsenpasta taugt wenig für alle, die den festen Biss klassischer Weizenpasta erwarten.
Ihr Geschmack ist leicht nussig, manchmal erdig. Außerdem werden die Nudeln schneller weich, was ungeübte Köche wohl am ehesten ärgert. Ohne Bio-Anbau kommt übrigens nur das Modell von Barilla aus. Legen Sie Wert auf Bio, bleiben neun andere Sorten zur Wahl.

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Zwischen rund 3 und 36 Euro reicht die Spanne der zehn Modelle. Vier davon kosten unter 10 Euro. Drei liegen zwischen 13 und 20 Euro, die übrigen drei darüber.
Über die Qualität sagt ein hoher Preis allerdings wenig. Die Barilla Risoni kosten rund 4 Euro und tragen mit 1,5 die beste Note. Ganz oben in der Preisliste stehen die Rapunzel Rote Linsen Spirelli mit rund 36 Euro und der Note 2,5.
Auffällig ist das Gewicht. Für beide Modelle nennt das Paket ein Gewicht von 300 Gramm. Schauen Sie daher genau hin, wie viele Beutel ein Angebot enthält, bevor Sie Preise vergleichen. Teuer wirkt ein Vorratspaket zwar, je Kilo kann es aber günstiger ausfallen als ein einzelner Beutel.
Ein teures Bio-Paket lohnt sich nur, wenn Sie Linsennudeln regelmäßig kochen und Platz im Schrank haben.
Für den ersten Versuch reicht ohnehin eine günstige Packung. Schmeckt Ihnen die Sorte, können Sie später zur größeren Menge greifen. Bio-Ware gibt es schon im unteren Band: Drei der vier günstigen Modelle stammen aus biologischem Anbau.
Rotes Linsenmehl ist die häufigste Grundlage. Fünf Modelle kommen mit genau dieser einen Zutat aus. Andere ergänzen etwas, etwa Leinsamenmehl, braunes Reismehl oder Mehl aus Kichererbsen und Erbsen. Nur ein Hersteller setzt ganz auf gelbe Linsen.
| Grundzutaten | Anzahl Modelle | Brennwert |
|---|---|---|
| nur rotes Linsenmehl | 5 | 337 bis 379 kcal |
| nur gelbes Linsenmehl | 1 | 350 kcal |
| rotes Linsenmehl mit Leinsamenmehl | 1 | 358 kcal |
| rotes Linsenmehl mit braunem Reismehl | 1 | 353 kcal |
| Linsen-, Kichererbsen- und Erbsenmehl | 1 | 336 kcal |
Beim Brennwert liegen die Sorten eng beieinander, zwischen 336 und 379 kcal laut Angabe. Wichtig für die Wahl ist das kaum.
Der Brennwert gibt an, wie viel Energie ein Lebensmittel liefert, gemessen in Kilokalorien. Bei Nudeln bezieht er sich üblicherweise auf die trockene Ware. Gekochte Nudeln nehmen Wasser auf und liefern je Gramm deshalb weniger Energie.
Neun von zehn Modellen stammen aus biologischem Anbau. Bio heißt bei Linsen und Erbsen vor allem, dass keine synthetischen Mittel gegen Schädlinge und keine Gentechnik eingesetzt werden. Den Geschmack verändert das kaum, eher die Belastung von Böden und Gewässern.
Hülsenfrüchte gelten ohnehin als genügsame Pflanzen, weil sie Stickstoff aus der Luft binden und mit wenig Dünger auskommen.
Auf Platz drei der Rangliste steht ein Modell mit klassischer Spiralform. Gemeint sind die Koro Rote Linsen Fusilli, die mit der Note 1,9 abschneiden und Bio-Qualität bieten. Als einzige Zutat nennt das Datenblatt rotes Linsenmehl.
Spiralen haben einen praktischen Vorzug. In den Windungen bleibt Sauce hängen, auch dünnflüssige Tomate oder Pesto. Für Nudelsalat mit Gemüse eignen sie sich ebenso gut.
Neben viel Protein heben die Angaben reichlich Ballaststoffe hervor. Mit 379 kcal nennt das Paket hier den höchsten Brennwert aller Modelle, was bei normalen Portionen allerdings kaum ins Gewicht fällt.
Schwächen gibt es trotzdem.
Rund 20 Euro kostet das Angebot, und ein Gewicht fehlt im Datenblatt. Ob ein großer Beutel oder mehrere kleine gemeint sind, lässt sich so nicht sagen. Zum Ausprobieren eignen sich die Vanavita Linsennudeln Fusilli eher. Sie haben dieselbe Form, kosten rund 3 Euro und erreichen immerhin die Note 2,5.

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Im Supermarkt stehen Linsennudeln häufig gleich neben der gewöhnlichen Pasta. Groß ist die Auswahl dort meist nicht. Bioläden und Drogerien führen oft mehr Formen, gelegentlich auch Blätter für Lasagne.
Online wird das Angebot breiter. Hier tauchen auch Vorratspakete auf, deren Preis auf den ersten Blick hoch wirkt.
Viele Käufer vergleichen nur den Endpreis und übersehen die Menge im Paket. So wirkt ein kleiner Beutel günstiger als ein Vorrat, der je Kilo weniger kostet. Rechnen Sie deshalb immer auf den Kilopreis um.
Nudeln sind leicht und unempfindlich, beim Versand geht kaum etwas kaputt. Kleine Bestellungen kosten trotzdem oft Porto, und ein einzelner Beutel spart kaum Geld gegenüber dem Laden.
Achten Sie in beiden Fällen auf das aufgedruckte Datum.
Trockene Pasta hält zwar lange. Ein Vorrat für ein ganzes Jahr ist unnötig, wenn nur gelegentlich Linsennudeln auf den Tisch kommen. Lieber klein anfangen und nachkaufen.
Reste vom Vortag sind bei Linsennudeln heikler als bei Weizenpasta. Im Kühlschrank ziehen sie weiter Feuchtigkeit und werden weich. Kochen Sie deshalb lieber nur so viel, wie gleich gegessen wird.
Übrige Nudeln bewahren Sie am besten getrennt von der Sauce auf. Am nächsten Tag kurz in der Pfanne erwärmt, schmecken sie eben besser als aus der Mikrowelle.
Kräftige Saucen passen gut zum nussigen Geschmack. Tomate, Gemüse oder eine Bolognese aus Linsen halten mit. Sehr feine Sahnesaucen haben es schwerer, weil die Linse geschmacklich vorne liegt.
Linsennudeln ersetzen Weizenpasta nicht eins zu eins, sie sind eine eigene Zutat mit eigenem Geschmack.
Meist reicht eine kleinere Portion als gewohnt, weil die Nudeln reichlich Eiweiß mitbringen.
Kinder gewöhnen sich am leichtesten über Mischungen auf dem Teller. Halb Linsennudeln, halb gewohnte Pasta im selben Topf funktioniert nicht zuverlässig, da die Garzeiten abweichen. Nehmen Sie lieber zwei Töpfe und mischen Sie erst beim Anrichten.
Hülsenfrüchte bringen reichlich Ballaststoffe mit. Dem Darm tut das gut, anfangs ist es allerdings ungewohnt. Manche Menschen reagieren in den ersten Tagen mit Blähungen.
Sanft einsteigen hilft meistens.
Bei Zöliakie zählt die Kennzeichnung auf der eigenen Packung. Alle Modelle im Paket gelten als glutenfrei. Rezepturen und Werke können sich trotzdem ändern, deshalb lohnt der Blick aufs Etikett bei jedem Einkauf.
Wer auf Hülsenfrüchte allergisch reagiert, muss schlicht auf diese Pasta verzichten. Ähnliche Mehle stecken mitunter auch in anderen Produkten, etwa in Brot oder Snacks.

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Vorteile
Nachteile
Ja, alle zehn Modelle in diesem Vergleich werden als glutenfrei geführt. Linsen enthalten von Natur aus kein Gluten. Bei Zöliakie gehört trotzdem ein Blick aufs Etikett dazu. Manche Hersteller verarbeiten in denselben Hallen auch Getreide. Ein Hinweis auf mögliche Spuren ist dann wichtiger als jede Aussage auf der Vorderseite.
Meist kürzer als Nudeln aus Weizen, verbindlich ist die Angabe auf der Packung. Linsenmehl gart schnell und verzeiht wenig. Probieren Sie deshalb schon einige Zeit vor Ende der Garzeit eine Nudel. Ist sie noch leicht fest, gießen Sie ab, denn in der heißen Sauce zieht sie nach.
Ein wenig, ja, der Geschmack ist leicht nussig und erdig. Mit einer kräftigen Sauce tritt er deutlich zurück. Pur mit etwas Öl schmeckt man die Hülsenfrucht dagegen klar heraus. Ob Ihnen das gefällt, hängt davon ab, wie sehr Sie den neutralen Geschmack von Weizenpasta gewohnt sind.
Ja, am besten kurz in der Pfanne mit etwas Sauce oder Wasser. Aufwärmen in der Mikrowelle bringt wenig, weil die Nudeln dort leicht austrocknen oder matschig werden. Lagern Sie Reste getrennt von der Sauce im Kühlschrank. Spätestens am nächsten Tag sollten sie gegessen sein.
Nur bedingt, denn ihr Brennwert ist mit 336 bis 379 kcal laut Angabe ähnlich hoch wie bei gewöhnlicher Pasta. Ihr Vorteil liegt woanders. Eiweiß und Ballaststoffe sättigen länger, sodass oft eine kleinere Portion genügt. Allein der Wechsel der Nudelsorte macht aber niemanden schlanker, entscheidend bleibt die Menge auf dem Teller.
Kleine Formen wie Risoni oder Fusilli kommen bei Kindern meist am besten an. Sie lassen sich leicht essen und verteilen sich gut in Suppe oder Sauce. Die Barilla Risoni sind mit der Note 1,5 und rund 4 Euro ein guter Einstieg. Mischen Sie anfangs ruhig etwas gewohnte Pasta auf dem Teller dazu, damit der neue Geschmack nicht zu fremd wirkt.
Oft steckt hinter einem hohen Preis schlicht eine größere Menge oder ein Vorratspaket. In diesem Vergleich reicht die Spanne von rund 3 bis 36 Euro. Bio-Anbau kann den Preis zusätzlich anheben. Einen echten Vergleich erlaubt nur der Kilopreis, nicht der Betrag auf dem Preisschild.
Ja, zwei Modelle in der Auswahl sind Blätter für Lasagne. Die Variante von Explore Cuisine kostet rund 4 Euro und erhält die Note 1,7. Pastazeit verlangt für seine Blätter rund 23 Euro bei der Note 2,4. Ohne genug Flüssigkeit in der Sauce funktioniert nicht jede Lasagne gleich gut, weil die Blätter beim Backen Feuchtigkeit aufnehmen.
Ja, alle zehn Modelle dieser Auswahl sind als vegan ausgewiesen. Linsenmehl braucht kein Ei, um eine feste Nudel zu ergeben. Achten Sie bei frischer Pasta aus dem Kühlregal trotzdem auf die Zutatenliste, dort kommt Ei häufiger vor. Getrocknete Linsennudeln sind dagegen fast immer rein pflanzlich.
Sieger des Vergleichs und zugleich Preis-Leistungs-Sieger sind die Barilla Risoni aus Hülsenfrüchten. Mit der Note 1,5 liegen sie vorn, bei rund 4 Euro gehören sie zudem zu den günstigsten Modellen. Viel Protein und reichlich Ballaststoffe sprechen ebenfalls für sie. Neben rotem Linsenmehl stecken Kichererbsen und Erbsen im Teig.
Einen ehrlichen Nachteil gibt es: Als einziges Modell stammen die Risoni nicht aus Bio-Anbau. Wer darauf Wert legt, greift zu den Lasagne-Blättern von Explore Cuisine mit der Note 1,7. Als Spiralform bieten sich die Fusilli von Koro mit 1,9 an.
Welche Sorte am besten passt, hängt davon ab, was Sie kochen.
Familien mit kleinen Kindern fahren mit Risoni oder Fusilli gut. Wer gern Lasagne backt, findet zwei Modelle mit passenden Blättern. Sportlich Aktive achten auf den hohen Eiweißanteil, den acht von zehn Sorten bieten. Für einen ersten Versuch reicht eine günstige Packung unter 10 Euro vollkommen. Teure Vorratspakete lohnen erst, wenn Ihnen der Geschmack zusagt.
Für diesen Linsennudeln-Vergleich haben wir 10 Modelle anhand von 15 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 155 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 2.465 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 11 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 19.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Barilla Risoni aus Hülsenfrüchten | Barilla | 1,5Sehr gut | 3,89 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Vanavita Linsennudeln Fusilli | – | 2,5Gut | 2,80 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Explore Cuisine Lasagne aus grünen Linsen | – | 1,7Gut | 4,60 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Koro Rote Linsen Fusilli | KoRo | 1,9Gut | 19,90 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Govinda goodel Rote-Linsen-Nudeln | Govinda | 2,3Gut | 16,64 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Byodo Bio Rote Linse Volanti | Byodo | 2,3Gut | 17,35 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Pastazeit Linsen-Lasagneblätter | – | 2,4Gut | 23,20 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Linsennudeln-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir