
Cipster rote Linsen-Chips PaprikaNote 2,0
- knusprig
- kommt ohne Konservierungsstoffe aus
- frei von künstlichen Aromen
Letzte Aktualisierung:
Linsen Chips: Welches Modell ist das beste? Die beste Note hat Cipster rote Linsen-Chips Paprika mit der Note 2,0 ab 5,11 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Bonasai Poppadom Lentil Chips Original ab 2,96 € (Note 3,3). Verglichen wurden 8 Modelle von 2,96 € bis 29,90 €, Preise geprüft am 15.10.26.
Linsen Chips Vergleich 2026: 8 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Linsen Chips
Linsen Chips im direkten Vergleich: alle 8 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 8 Modelle → seitlich wischen | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Menge und Grundpreis | ||||||||
| Menge und Grundpreis | 1 x 70 g 45,43 € pro Kilogramm | 1 x 80 g 63,88 € pro Kilogramm | 6 x 90 g 45,67 € pro Kilogramm | 8 x 50 g 35,90 € pro Kilogramm | 12 x 75 g 33,22 € pro Kilogramm | 4 x 85 g 80,88 € pro Kilogramm | 1 x 70 g 79,50 € pro Kilogramm | 1 x 70 g 45,43 € pro Kilogramm |
Geschmackssorten | ||||||||
| Geschmackssorten | Salz | Paprika | Sour Cream | Linse, Kichererbse | Sour Cream | Tomate, Mozarella | Sweet Chili | Curry |
Linsen-/Linsenmehl-Anteil | ||||||||
| Linsen-/Linsenmehl-Anteil | 65 % | 45 % | 39 % | 63 % | 43 % | 37 % | 63 % | 62 % |
Bio-Produkt nach Herstellerangabe | ||||||||
| Bio-Produkt nach Herstellerangabe | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein | Nein | Nein |
Vegan | ||||||||
| Vegan | Ja | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja |
Glutenfrei | ||||||||
| Glutenfrei | Ja | k. A. | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja |
Ballaststoffgehalt | ||||||||
| Ballaststoffgehalt | 8,9 g | k. A. | 2,6 g | k. A. | 5,1 g | 7,2 g | 8,1 g | 8,1 g |
Eiweiß | ||||||||
| Eiweiß | 15 g | k. A. | 13 g | 26 g | 13 g | 13 g | 15,0 g | 14 g |
Energiewert (kcal) | ||||||||
| Energiewert (kcal) | 516 kcal | k. A. | 457 kcal | 397 kcal | 465 kcal | 452 kcal | ca. 509 kcal | 522 kcal |
Fett | ||||||||
| Fett | 32 g | k. A. | 18 g | 10 g | 19 g | 19 g | 31,0 g | 34 g |
Kohlenhydrate | ||||||||
| Kohlenhydrate | 37 g | k. A. | 58 g | 46 g | 57 g | 54 g | 39,0 g | 37 g |
Vorteile | ||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 14,36 € (letzte 11 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Lieferzeit | ||||||||
| Lieferzeit | k. A. | k. A. | k. A. | Lieferbarbei Amazon | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. |
Angebot | ||||||||
| Angebot | ||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
8 Modelle verglichen · 2,96 € bis 29,90 € · beste Note 2,0 · Preise geprüft am 15.10.26

Cipster rote Linsen-Chips PaprikaNote 2,0

Bonasai Poppadom Lentil Chips OriginalNote 3,3

Funny-frisch Linsen Chips Sour CreamNote 2,1
Bei Linsen Chips zählt vor allem, wie viel Linse wirklich drinsteckt und was ein Gramm kostet. Acht Modelle stehen zur Auswahl. Die Preise reichen von rund 3 bis 30 Euro, je nach Packungsgröße. Vorn liegen die Cipster rote Linsen-Chips Paprika mit der Note 2,0. Sie sind zugleich Preis-Leistungs-Sieger, weil sie für rund 5 Euro einen Linsenanteil von 45 % und eine knusprige Machart bieten. Fair kalkuliert. Mehr Linse bieten die Poppadoms von Bonasai mit bis zu 65 %, ihre Noten fallen allerdings deutlich schwächer aus.
Achten Sie zuerst auf den Linsenanteil: Er reicht in dieser Auswahl von 37 bis 65 % und sagt mehr als der Name auf der Tüte. Packungen mit vier oder sechs Tüten kosten rund 25 bis 28 Euro, darum lohnt der Blick auf den Preis pro Tüte. Glutenfrei sind sechs der

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Ein Linsen Chip ist ein knuspriger Snack, dessen Teig zu einem großen Teil aus Linsenmehl besteht. Kartoffeln spielen dabei kaum eine Rolle. Man unterscheidet im Wesentlichen drei Arten, die sich im Linsenanteil deutlich voneinander abheben.
Zur ersten Gruppe gehören flache Chips aus einem Teig, in dem die Linse nur einen Teil ausmacht. Hier liegt der Anteil zwischen 37 und 45 %. Den Rest bilden andere Zutaten, die für Biss und Würze sorgen.
Poppadoms stammen aus der indischen Küche und bestehen traditionell überwiegend aus Linsenmehl. In dieser Auswahl liegt ihr Anteil zwischen 62 und 65 %. Sie sind dünner und luftiger als gewöhnliche Chips.
Eine dritte, kleinere Spielart mischt Linsen mit anderen Hülsenfrüchten. Typisch dafür ist ein Snack mit 63 % Linse und 9 % Kichererbse. Reine Varianten aus der zweiten Hülsenfrucht bilden eine eigene Gruppe, die Chips aus Kichererbsen.
| Art | Linsenanteil | Noten | Preisband |
|---|---|---|---|
| Flache Linsen Chips | 37 bis 45 % | 2,0 bis 2,5 | rund 5 bis 30 Euro |
| Poppadoms | 62 bis 65 % | 3,2 bis 3,5 | unter 5 Euro |
| Mischung mit Kichererbse | 63 % Linse, 9 % Kichererbse | 2,2 | rund 14 Euro |
Ob Linsen Chips gesünder sind als klassische Chips, hängt davon ab, wie sie gewürzt und hergestellt werden. Fett und Salz stecken auch hier drin.
Als Freibrief zum Naschen eignen sie sich also nicht.
Vor dem Griff ins Regal lohnt ein Blick auf die Rückseite der Tüte. Dort steht, was der Name vorne nur verspricht. Fünf Punkte entscheiden über einen guten Kauf.
Eiweiß ist für viele Käufer der Hauptgrund, von Kartoffeln auf Linsen umzusteigen. Schmal fällt die Spanne allerdings aus. Drei Modelle nennen 13 g, die Poppadoms 14 bis 15 g. Wegen des Eiweißes allein umzusteigen, lohnt sich nur bei regelmäßigem Naschen.
Größer sind die Unterschiede bei den Ballaststoffen. Von 2,6 bis 8,9 g reichen die Werte. Ob Ihnen das wichtig ist, hängt davon ab, wie oft die Tüte auf dem Tisch steht.
Wenige Sekunden am Regal genügen dafür durchaus.

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Cipster führt mit 2,0 und kostet rund 5 Euro. Der Snack ist knusprig und kommt ohne Konservierung und künstliche Aromen aus. Vegan ist er allerdings nicht, und zum Gluten fehlt eine Angabe. Für den Preis bekommen Sie trotzdem das ausgewogenste Paket der Runde.
Funny-frisch folgt mit 2,1 in der Sorte Sour Cream. Rund 25 Euro kostet der 6er-Pack, dafür ist er glutenfrei und kommt ohne zugesetzte Verstärker für den Geschmack aus. Ballaststoffe gibt es wenig, nur 2,6 g. Diese Packung taugt wenig, wenn Ihnen Ballaststoffe wichtig sind.
Biozentrale (2,2) und Heimatgut (2,4) sind die beiden Bio-Angebote. Heimatgut ist zudem vegan und glutenfrei, kostet mit rund 30 Euro aber am meisten. Kleiner ist die Packung bei Biozentrale mit 50 g, bezahlt werden rund 14 Euro. Dafür steckt dort mit 63 % besonders viel Linse drin.
Vico (2,5) verzichtet auf Palmöl und liefert 7,2 g Ballaststoffe, ist aber weder vegan noch glutenfrei.
Am Ende stehen die Bonasai-Poppadoms mit 3,2 und zweimal 3,5. Günstig sind sie mit Preisen unter 5 Euro, und beim Linsenanteil liegen sie mit bis zu 65 % vorn. Immerhin sind sie vegan. Wer milde, feste Chips für Dips sucht, ist hier eher falsch. Der Kauf lohnt sich nur, wenn Ihnen viel Linse wichtiger ist als die Gesamtnote.

Viele Fehlkäufe entstehen schon am Regal. Das Etikett wirbt mit Linsen, die Zutatenliste erzählt manchmal eine andere Geschichte. Nur die Vorderseite zu lesen, reicht eben nicht.
Rechnen Sie den Preis auf die Zahl der Tüten um, bevor Sie Packungen vergleichen. Verteilt auf sechs Tüten wirkt ein 6er-Pack für rund 25 Euro schon weniger teuer. Erst so wird sichtbar, welches Angebot wirklich günstig ist.
Häufig unterschätzt wird die Menge. Auch Chips aus Linsen bleiben ein Snack mit Fett und Salz. Mehr Eiweiß bringt wenig, wenn dafür die halbe Packung auf einmal verschwindet. Abends greift man schnell ein zweites Mal in die Tüte.
Zuletzt scheitern manche Käufe schlicht am Geschmack.
Gleich einen Vorrat in einer fremden Sorte zu kaufen, ist unnötig. Schneller klärt eine Einzeltüte für wenige Euro die Frage, ob Ihnen die Würzung zusagt. Passt sie, können Sie immer noch zur größeren Packung greifen.
Auf der Rückseite steht alles, was zählt. Zuerst lohnt der Blick auf die Zutatenliste. Linsenmehl sollte dort weit vorne stehen, denn die Reihenfolge richtet sich nach der Menge. Steht es erst an dritter Stelle, ist der Name eher Werbung.
Angaben in Prozent helfen zusätzlich. Zwischen 37 und 65 % schwankt der Linsenanteil in dieser Auswahl. Nach oben ragen die Poppadoms, nach unten die flachen Chips mit 37 und 39 %.
Lücken gibt es durchaus. Zwei Modelle nennen in den Daten weder Eiweiß noch Ballaststoffe. Für einen Vergleich der Nährwerte fallen sie damit heraus, was über ihre Qualität allerdings nichts aussagt.
Palmöl ist ein weiterer Punkt. Lediglich ein Hersteller wirbt ausdrücklich damit, darauf zu verzichten. Andere schweigen dazu, was nicht automatisch heißt, dass Palmöl enthalten ist.
Bei Aromen und Konservierung lohnt sich ein zweiter Blick. Künstliche Aromen oder Stoffe zur Konservierung braucht ein trockener Snack ohnehin selten. Fehlen sie, spricht das für eine schlichte Rezeptur.

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Gerade bei besonderer Ernährung sind Linsen Chips gefragt. Hülsenfrüchte enthalten von Natur aus kein Gluten. Das garantiert eben noch keinen glutenfreien Snack, weil Würzung und Herstellung mitspielen.
Streng auf Gluten zu achten heißt, sich nicht auf Werbung zu verlassen. Maßgeblich ist der Hinweis auf der Packung selbst. Spuren aus der Herstellung stehen meist kleingedruckt unter den Zutaten. Immerhin liefern die veganen Poppadoms auch viel Eiweiß.
Mit veganer Ernährung hat Bio übrigens wenig zu tun.
Es beschreibt den Anbau, nicht den Verzicht auf tierische Zutaten. Zwei Bio-Angebote gibt es hier, als vegan ausgewiesen ist laut Angabe aber nur eines davon. Für Veganer mit Bio-Wunsch bleibt damit eine einzige Wahl.
Geschmacklich orientieren sich Linsen Chips stark an klassischen Chips. Würzpulver sorgt dabei für den Großteil des Aromas. Paprika und Sour Cream gehören zu den milden Vertretern dieser Auswahl. Sie passen zu Gästen, die Neues nur vorsichtig probieren.
Kräftiger wird es mit Curry oder Sweet Chili. Beide überdecken den nussigen Ton der Linse stärker. Scharf im eigentlichen Sinn sind sie wohl nur für empfindliche Zungen. Persönlicher Geschmack entscheidet hier schlicht allein.
Wer die Linse selbst schmecken will, nimmt die gesalzene Variante. Mit Salz allein kommt der hohe Anteil am deutlichsten durch. Tomate mit Mozzarella und die Mischung aus Linse und Kichererbse bilden eher Ausnahmen. Gerade die Kombination aus Tomate und Käse wirkt fast wie ein kleiner Pizzasnack. Zum Teilen lohnt es sich, zwei Sorten nebeneinander zu stellen.
Zu Dips passen eher die festen, flachen Chips. Poppadoms brechen leichter, weil sie sehr dünn ausfallen. Dicke Dips wie Hummus verlangen eben einen stabilen Chip. Beim Fernsehabend mit Salsa ist das zwar kein Grund zum Verzicht, aber eine Überlegung wert.
Schmeckt die Sorte nicht, nützt auch der beste Nährwert nichts.
Linsen Chips verlieren ihren Biss schneller, als viele erwarten. Luftfeuchte macht sie weich, Wärme lässt das Fett darin altern. Am besten steht die Tüte deshalb trocken und dunkel im Schrank, nicht neben dem Herd.
Offen ist die Lage eine andere. Zwei der drei Poppadom-Sorten von Bonasai lassen sich wieder verschließen, so steht es in den Angaben. Fehlt so ein Verschluss, hilft eine Klammer oder eine Dose mit dichtem Deckel. Eine eigene Box ist unnötig, wenn die Tüte ohnehin am selben Abend leer wird.
Wer die Chips offen in einer großen Schale über Nacht stehen lässt, findet am nächsten Morgen zähe Reste statt knuspriger Scheiben. Besser ist es, klein nachzufüllen.
Zum Servieren passen Dips auf Joghurtbasis oder eine einfache Salsa. Würzige Sorten wie Curry oder Sweet Chili brauchen eigentlich keinen Dip, sie tragen den Geschmack schon selbst. Milde Sorten vertragen dagegen etwas Begleitung.
Sicherheit betrifft vor allem Allergien.
Linsen sind eine Hülsenfrucht, und manche Menschen reagieren darauf empfindlich. Gerade wenn Gäste mitessen, gehört ein Blick auf die Hinweise zu Spuren auf der Rückseite dazu. Kinder sollten die scharfen Sorten nicht als Erstes probieren.

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Die passende Packung hängt davon ab, wofür der Snack gedacht ist.
Für den Fernsehabend mit der Familie zählen Geschmack und ein fairer Preis. Hier liegen die Cipster rote Linsen-Chips Paprika vorn, mit der Note 2,0 und einem Preis um 5 Euro. Knusprig sind sie, ohne Zusätze zum Haltbarmachen und ohne künstliche Aromen. Allerdings führen die Angaben die Sorte als nicht vegan.
Anders sieht es bei veganer Ernährung aus. Dafür kommen das Bio-Modell von Heimatgut und die drei Poppadoms von Bonasai in Frage. Glutenfrei sind beide ebenfalls. Ohne Gluten kommen außerdem die Sour-Cream-Chips von Funny-frisch und der Snack von Biozentrale aus.
Je nach Ziel helfen einzelne Werte weiter:
Was zählt, steht hinten auf der Packung beim Linsenanteil und nicht vorn bei der Sorte.
Nicht für jeden passen die günstigen Poppadoms. Mit den Noten 3,2 und 3,5 bilden sie wohl aus gutem Grund das Ende des Feldes. Wer klassische Chips erwartet, sollte eher zu den Paprika-Chips von Cipster greifen.
Der Biozentrale Protein Snack fällt im Feld aus der Reihe. Er mischt Linsen mit Kichererbsen: 63 % Linsen, dazu 9 % Kichererbsen. Streng genommen ist er damit kein reiner Linsen-Chip, sondern ein Snack aus zwei Sorten Hülsenfrucht.
Platz drei mit der Note 2,2 hat er sich immerhin redlich verdient. Dafür sprechen der ökologische Anbau, die Angabe ohne Gluten und der hohe Gehalt an Eiweiß. Wie viel Eiweiß genau drinsteckt, verrät das Datenblatt allerdings nicht. Auch ob er vegan ist, geht aus den Angaben nicht hervor.
Knapp fällt die Menge aus.
Gerade 50 g stecken in der Tüte, weniger als bei jedem anderen Modell hier. Für rund 14 Euro ist das kein Schnäppchen, sofern das Angebot nur einen Beutel umfasst. Wie viele Beutel dazugehören, steht nicht in unseren Daten. Prüfen Sie das vor dem Kauf auf der Seite des Händlers.
Gedacht ist der Snack für alle, die bewusst Bio kaufen und eine kleine Portion für unterwegs suchen. Als Vorrat für einen Abend mit Freunden reicht ein so kleiner Beutel dagegen kaum. Hier spielen die größeren Tüten ihre Stärke aus.

Zwischen rund 3 und 30 Euro liegen die Angebote. Dieser Abstand täuscht allerdings, denn hinter den hohen Beträgen stecken teils mehrere Tüten.
| Preisband | Modelle | Noten |
|---|---|---|
| rund 3 bis 4 Euro | drei Poppadom-Sorten von Bonasai | 3,2 bis 3,5 |
| rund 5 Euro | Cipster Paprika | 2,0 |
| rund 14 Euro | Biozentrale | 2,2 |
| rund 25 bis 30 Euro | Funny-frisch, Vico, Heimatgut | 2,1 bis 2,5 |
Unten im Band liegen die Bonasai-Poppadoms. Zum Probieren ist das der günstigste Einstieg. Bei der Note liegen sie aber eben hinten.
Spannend wird es knapp darüber. Der Sieger des Vergleichs kostet kaum mehr als die günstigsten Tüten und holt trotzdem die beste Note. Mehr Geld bringt in diesem Feld also nicht automatisch mehr Qualität.
Oben im Band stehen Vorratspacks. Funny-frisch verkauft einen 6er-Pack, Vico einen 4er-Pack. Bei Heimatgut fehlt die Angabe zur Stückzahl, obwohl der Preis bei rund 30 Euro liegt. So ein Pack lohnt sich nur, wenn die Sorte schon bekannt ist und regelmäßig gegessen wird. Ist die Marke neu, spart kaum jemand mit dem Vorratspack Geld, falls die übrigen Tüten liegen bleiben.
Klarheit schafft erst der Grundpreis.

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Im Supermarkt hängt meist nur eine kleine Auswahl. Oft sind es ein oder zwei Sorten bekannter Marken. Bestimmte Würzungen fehlen dort häufig. Bio-Ware und Poppadoms finden sich eher im Bioladen oder im Asia-Markt.
Online ist das Angebot schlicht breiter. Dort gibt es auch die Vorratspacks, die im Regal selten stehen. Seltene Sorten bekommen Sie dort leichter. Versandkosten fressen den Vorteil aber schnell auf, wenn nur eine Tüte im Warenkorb liegt.
Gemeint ist der Preis, umgerechnet auf eine feste Menge, meist ein Kilogramm. Damit lassen sich kleine Beutel und große Packs fair vergleichen. Händler müssen ihn neben dem Endpreis angeben.
Kaufen Sie eine neue Sorte zuerst einzeln. Schmeckt sie, darf es beim nächsten Mal der größere Pack sein. Sobald eine Lieferung ankommt, sollten Sie das aufgedruckte Datum ansehen.
Im Laden lässt sich die Rückseite vor dem Kauf in Ruhe lesen.
Beim Versand fehlt diese Möglichkeit oft, weil manche Händler die Zutaten nur als kleines Foto zeigen. Fragen Sie im Zweifel nach oder wählen Sie ein Angebot mit vollständiger Liste.
Auf dem Partytisch machen sich Linsen Chips gut neben gewohnten Chips. Gäste, die kein Gluten vertragen, greifen bei glutenfreien Sorten eher zu. Bunte Würzungen bringen dabei Abwechslung in die Schalen.
Häufig kommt die Frage nach Alternativen. Snacks aus Kichererbsen sind die nächsten Verwandten, und ihre Auswahl finden Sie im Vergleich der Kichererbsen Chips mit eigenen Sorten und Preisen.
Satt machen die Chips nur bedingt.
Zwar liefern Linsen Eiweiß und Ballaststoffe, doch Chips bleiben ein gesalzener Snack mit Fett. Eine Handvoll zum Feierabend ist durchaus in Ordnung. Anders sieht es bei der ganzen Tüte vor dem Fernseher aus.
Chips stecken fast immer in beschichteten Tüten aus Folie. Diese Schicht schützt vor Licht und Sauerstoff, dafür lässt sich die Tüte meist nicht sortenrein verwerten. Entsorgt wird sie über den Gelben Sack.
Bio bringt vor allem beim Anbau einen Unterschied.
Ökologischer Anbau verzichtet auf synthetische Mittel gegen Schädlinge und Unkraut. Zwei Modelle tragen diese Angabe, Biozentrale und Heimatgut. Beide werden außerdem als nachhaltig hergestellt beschrieben, was durchaus ein Argument sein kann. Am Nährwert ändert Bio dagegen wenig.
Haltbar sind ungeöffnete Tüten recht lange, wie lange genau, zeigt das aufgedruckte Datum. Danach verlieren die Chips vor allem an Biss und Aroma. Kühl und trocken gelagert halten sie ihre Qualität am längsten. Geöffnet entscheidet der Verschluss.
Palmöl ist ein Thema für sich. Vico wirbt ausdrücklich damit, ohne auszukommen. Bei den übrigen Modellen findet sich dazu keine Angabe. Prüfen Sie deshalb die Zutatenliste, wenn Ihnen das wichtig ist. Woher die Linsen stammen, verraten die Angaben übrigens bei keinem Modell.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Etwas, aber weniger, als die Packung oft vermuten lässt. Linsen bringen Eiweiß und Ballaststoffe mit, bei Vico sind es 7,2 g Ballaststoffe, bei Bonasai über 8 g. Fett und Salz stecken trotzdem drin. Den Apfel am Nachmittag durch eine Tüte zu ersetzen, bringt wenig. Als Abwechslung zu klassischen Chips sind sie dagegen eine vernünftige Wahl.
Vegan sind nach den Angaben Heimatgut Bio Linsen Chips Sour Cream Style und alle drei Bonasai-Poppadoms. Cipster, Funny-frisch und Vico tragen die Angabe nein. Beim Snack von Biozentrale fehlt sie ganz. Sour Cream klingt nach Milch, Heimatgut setzt aber bewusst den Zusatz Style dazu. Im Zweifel klärt die Zutatenliste, ob tierische Bestandteile enthalten sind.
Nein, nicht alle. Funny-frisch, Heimatgut, Biozentrale und die drei Bonasai-Sorten sind ohne Gluten. Vico führt die Chips dagegen ausdrücklich als nicht glutenfrei. Sich darauf zu verlassen, dass Linsen von Natur aus kein Gluten enthalten, funktioniert nicht, denn Würzung und Verarbeitung können es mitbringen. Entscheidend ist der Aufdruck. Bei Zöliakie zählt nur dieser Hinweis.
Rund 3 bis 30 Euro, je nach Marke und Packung. Die Poppadoms kosten rund 3 bis 4 Euro, Cipster etwa 5 Euro. Teurer wird es bei Vorratspacks wie dem 6er-Pack von Funny-frisch für rund 25 Euro. Allein am Endpreis wirkt so ein Pack teurer, als er ist. Vergleichen Sie deshalb den Grundpreis, also den Preis je Kilogramm.
Am meisten Linsen stecken in den Bonasai-Poppadoms, die Sorte Original kommt auf 65 %. Sweet Chilli folgt mit 63 %, Curry Masala mit 62 %. Auch Biozentrale erreicht 63 %, ergänzt um Kichererbsen. Deutlich darunter bleiben Cipster mit 45 % und Vico mit 37 %. Mehr Linsen bedeuten allerdings keine bessere Note, wie die Poppadoms zeigen.
Nicht lange, wenn Luft an die Chips kommt. Eine feste Frist lässt sich nicht nennen, denn Raumklima und Verschluss spielen mit. Mit Klammer oder Dose bleiben sie deutlich länger knusprig. Der Platz neben dem Herd taugt wenig, weil Dampf vom Kochen die Chips aufweicht. Schmecken sie schal, sind sie meist noch essbar, aber kein Genuss mehr.
Ja, in kleinen Mengen wie andere Chips auch. Mildes wie Paprika kommt meist besser an als scharfes Curry oder Sweet Chili. Wegen Salz und Fett gehören die Chips trotzdem nicht täglich in die Brotdose. Gibt es Allergien in der Familie, lesen Sie vorher die Hinweise zu Spuren. Auch Linsen selbst können Reaktionen auslösen.
Weil sie mit der Note 2,0 die beste Bewertung holen und dabei nur rund 5 Euro kosten. Sie sind knusprig, kommen ohne Konservierung aus und verzichten auf künstliche Aromen. Damit sichern sie sich auch den Titel als Preis-Leistungs-Sieger. Schwächen gibt es trotzdem: Vegan sind sie nicht, und mit 45 % Linsen liegt der Anteil unter dem der Bonasai-Sorten.
Für Menschen, die bewusst ökologisch einkaufen, ja. Biozentrale und Heimatgut stammen aus ökologischem Anbau und gelten als nachhaltig hergestellt. Geschmack und Note profitieren davon allerdings nicht: Heimatgut liegt mit 2,4 hinter dem Sieger ohne Bio-Angabe. Teuer sind beide, Heimatgut kostet rund 30 Euro. Wer nur probieren will, greift besser zur kleinen Packung.
Vorn liegen die Cipster rote Linsen-Chips Paprika, bewertet mit 2,0. Knusprig, frei von Konservierung und ohne künstliche Aromen kosten sie um 5 Euro je Tüte. Kein anderes Modell bietet so viel für so wenig Geld, deshalb sind sie zugleich Preis-Leistungs-Sieger. Knapp dahinter folgen die Sour-Cream-Chips von Funny-frisch mit 2,1, allerdings nur im 6er-Pack für rund 25 Euro.
Vegan ist die Paprika-Sorte nach den Angaben nicht, und ihr Linsenanteil liegt unter dem der Bonasai-Reihe.
Wer vegan und ohne Gluten essen möchte, findet bei Heimatgut mit 2,4 eine Bio-Variante. Bio in kleiner Portion bietet der Snack von Biozentrale mit 2,2. Viel Linsen zum kleinen Preis liefert die Bonasai-Reihe. Ihre Noten von 3,2 und 3,5 zeigen aber, dass Anteil allein nicht reicht. Zum Vorratspack zu greifen lohnt sich nur, wenn die Sorte schon gefällt.
Für diesen Linsen Chips-Vergleich haben wir 8 Modelle anhand von 11 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 91 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.154 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 8 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 15.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Preis-Leistungs-Sieger | 1. Bonasai Poppadom Lentil Chips Original | – | 3,3Befriedigend | 2,96 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Cipster rote Linsen-Chips Paprika | – | 2,0Gut | 5,11 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Funny-frisch Linsen Chips Sour Cream | – | 2,1Gut | 24,66 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Biozentrale Protein Snack | Biozentrale | 2,2Gut | 14,36 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Heimatgut Bio Linsen Chips Sour Cream Style | – | 2,4Gut | 29,90 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Vico Linsen-Chips Tomaten-Mozarella | – | 2,5Gut | 27,50 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Bonasai Poppadom Sweet Chilli | – | 3,5Befriedigend | 3,71 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Linsen Chips-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir