
Prinz Alte MarilleNote 1,4
- Erfahrung aus 4 Generationen
- schmeckt weich und mild im Abgang
- 1 Liter Fassungsvermögen
Letzte Aktualisierung:
Marillenbrand: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Prinz Alte Marille mit der Note 1,4 ab 37,14 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Bols Marillenbrand ab 9,13 € (Note 1,5). Verglichen wurden 14 Modelle von 9,13 € bis 39,95 €, Preise geprüft am 18.10.26.
Marillenbrand Vergleich 2026: 14 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Marillenbrand im direkten Vergleich: alle 14 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 14 Modelle → seitlich wischen | Preis-Leistungs-Sieger ![]() test-vergleiche.com 1,5Unsere BewertungSehr gut Marillenbrand 10/2026 9,13 €bei Amazon | |||||||||||||
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Literpreis | ||||||||||||||
| Literpreis | 36,14 € | 21,41 € | 22,84 € | 29,99 € pro Liter | 22,00 € | 15,99 € | 52,86 € | 21,32 € pro Liter | 42,71 € | 28,56 € | 22,84 € | 22,84 € | 35,99 € pro Liter | 114,14 € |
Geschmack nach Kundenmeinung | ||||||||||||||
| Geschmack nach Kundenmeinung | vollfruchtig | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | fruchtig | vollfruchtig | k. A. | fruchtig | vollfruchtig | vollfruchtig | k. A. | k. A. | vollfruchtig |
Alkoholgehalt | ||||||||||||||
| Alkoholgehalt | 41 Vol.-% | 24 % | 30 % | 40 Vol.-% | 25 % | 35 Vol.-% | 40 Vol.-% | 41 Vol.-% | 40 Vol.-% | 40 Vol.-% | 20 Vol.-% | 24 % | 40 Vol.-% | 43 Vol.-% |
Herkunftsland | ||||||||||||||
| Herkunftsland | Österreich | Niederlande | Österreich | Deutschland | Frankreich | Österreich | Italien | Deutschland | Deutschland | Österreich | Niederlande | Niederlande | Österreich | Österreich |
Menge | ||||||||||||||
| Menge | 1,0 l | 0,7 l | 0,7 l | 1 Liter | 0,7 l | 1,0 l | 0,7 l | 0,75 Liter | 0,7 l | 0,7 l | 0,7 l | 0,7 l | 1 Liter | 0,35 l |
Vorteile | ||||||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 12,79 € (letzte 19 Tage)17 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 13,95 € (letzte 19 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 54,99 € (letzte 19 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen |
Lieferzeit | ||||||||||||||
| Lieferzeit | k. A. | k. A. | k. A. | Lieferbarbei Amazon | k. A. | k. A. | k. A. | Lieferbarbei Amazon | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | Lieferbarbei Amazon | k. A. |
Angebot | ||||||||||||||
| Angebot | ||||||||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Gutscheine und Bedingungen laut Händler, Stand 18.10.2026, 11:35 Uhr. Maßgeblich sind die Bedingungen im Shop.
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Prinz Alte MarilleNote 1,4

Bols MarillenbrandNote 1,5

Bailoni Wachauer Gold-MarillenlikörNote 1,4
Beim Marillenbrand kommt es zuerst darauf an, ob Sie einen echten Obstbrand oder einen süßen Likör suchen. Davon hängen Alkohol und Preis ab. Unter 14 Modellen liegt Prinz Alte Marille mit der Note 1,4 vorn. Er stammt aus Österreich, hat 41 Vol.-% und kommt als Literflasche für rund 37 Euro. Preis-Leistungs-Sieger ist Bols Marillenbrand mit Note 1,5. Mit etwa 9 Euro ist er sehr günstig, bietet allerdings nur 24 % Alkohol und dient eher zum Mixen. Das Preisband reicht insgesamt von rund 9 bis 40 Euro.
Die Brände in diesem Vergleich kommen auf 40 Vol.-% und mehr, die Liköre bleiben bei höchstens 30 %. Auf dem Etikett lohnt der Blick auf das Wort Likör, denn es steht für Zucker und weniger Alkohol. Österreich stellt mit fünf Flaschen die meisten Modelle, dazu

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Ein Marillenbrand ist ein Obstbrand aus Marillen, wie man Aprikosen in Österreich nennt. Die vergorenen Früchte werden destilliert, übrig bleibt ein klarer Schnaps mit kräftigem Duft. Zucker gehört bei einem echten Brand nicht hinein. Was im Glas landet, lebt allein vom Aroma der Frucht.
Grob unterscheidet man drei Arten. Klassische Brände kommen hier auf 40 bis 43 Vol.-% und schmecken trocken. Marillenlikör enthält dagegen Zucker, liegt bei 20 bis 30 % und wirkt süß und fruchtig. Dazwischen stehen günstige Mixprodukte mit 24 %, die zwar Marillenbrand heißen, aber eher zum Mischen gedacht sind. Pur trinkt man sie selten.
Eine Sonderform ist die Alte Marille, die nach dem Brennen länger lagert, manchmal sogar im Holzfass.
| Art | Alkoholgehalt | Preisband |
|---|---|---|
| Brand aus Österreich, Deutschland oder Italien | 40 bis 43 Vol.-% | rund 16 bis 40 Euro |
| Milder Schnaps aus Österreich | 35 Vol.-% | rund 15 Euro |
| Marillenlikör | 20 bis 30 % | rund 14 bis 16 Euro |
| Mixprodukt aus den Niederlanden | 24 % | rund 9 bis 16 Euro |
Welche Art passt, hängt vom Einsatz ab. Pur nach dem Essen spielt ein Brand seine Stärke aus. Im Cocktail passt ein Likör oft besser. Zum Backen reicht ohnehin eine einfache Flasche.
Vor dem Kauf sollten Sie wissen, wofür die Flasche gedacht ist. Erst dann lassen sich die Angebote sinnvoll vergleichen.
Lagert ein Brand im Holzfass, wird er weicher und nimmt oft etwas Farbe an. Das lohnt sich nur, wenn Sie den Brand pur trinken. Im Cocktail geht der Unterschied eben unter.
Die Abkürzung bedeutet Prozent vom Volumen. Sie nennt den Anteil an reinem Alkohol in der Flüssigkeit. Bei 40 Vol.-% sind also zwei Fünftel der Menge Alkohol.
Schlicht nach dem Preis zu gehen, führt bei Marillenbrand selten zum Ziel.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

An der Spitze teilen sich vier Modelle die Note 1,4. Zwei davon sind Brände in der Literflasche, zwei sind Liköre für jeweils etwa 16 Euro.
Aus Deutschland kommt die BIRKENHOF Brennerei Alte Marille für rund 30 Euro, mit 40 Vol.-% und Bügel. Es gibt sie auch als halben Liter. Der Likör aus der Wachau bringt 30 % mit und verzichtet auf künstliche Aromen. Sein Gegenstück mit Noten von Vanille und Karamell kommt auf 25 %. Wer einen trockenen Brand erwartet, wird mit beiden Likören nicht glücklich.
Am oberen Ende steht Gölles Marille mit 43 Vol.-% für rund 40 Euro. Dafür gibt es nur 0,35 Liter, und die Note 2,8 ist die schwächste im Feld. Ein hoher Preis bringt wenig, wenn die Flasche so klein ausfällt. Wer vor allem viel Inhalt fürs Geld will, greift hier daneben.
Solide Mitte bilden Brände mit Note 2,0 aus Deutschland und Österreich. Einer reifte im Holzfass, ein anderer setzt auf vollreife Früchte. Bei einem widersprechen sich die Angaben zur Menge, genannt werden 0,5 und 0,75 Liter. Fragen Sie im Zweifel beim Händler nach.
Zu ihren Schwächen äußern sich die Hersteller allerdings nicht.
Ganz oben steht ein Marillenbrand aus Österreich, hinter dem Erfahrung aus vier Generationen steckt. Er hat 41 Vol.-% und füllt einen ganzen Liter. Laut Beschreibung schmeckt er weich und mild im Abgang. Käufer bewerten ihn zudem sehr gut. Genau das erwarten viele von einer Alten Marille.
Rund 37 Euro sind kein Schnäppchen. Rechnet man allerdings auf den Liter, liegt dieser Brand im Mittelfeld der echten Brände. Teurer pro Liter sind etwa die Flaschen mit 0,7 oder 0,35 Liter aus der oberen Preisklasse. Mehr Geld bedeutet bei Bränden nicht automatisch mehr Genuss.
Ein Nachteil bleibt: Zum Verschluss fehlt jede Angabe. Auch ob der Brand im Holzfass lag, bleibt offen. Gleichauf liegt eine Alte Marille aus Deutschland, die mit Bügel kommt und etwas weniger kostet. Wer den Bügel schätzt, ist dort wohl besser aufgehoben.
Lohnt sich der Kauf für Sie? Ja, wenn Sie Marillenbrand pur trinken und eine Flasche lange reichen soll. Nach einem festlichen Essen passt er gut.
Zum Mixen ist er schlicht zu schade.

Viele Fehlkäufe entstehen am Regal, weil Name und Inhalt nicht zusammenpassen. Marille auf dem Etikett sagt noch nichts über die Art.
Auch beim Sparen passieren Fehler. Zur kleinsten Flasche zu greifen, spart kaum, denn der Literpreis ist dort am höchsten. Für seltene Genießer kann sie trotzdem sinnvoll sein, weil nichts lange offen steht.
Teilen Sie vor jedem Einkauf den Preis durch die Menge in Litern. Bei Größen von 0,35 bis 1 Liter ändert das die Rangfolge deutlich. Eine teuer wirkende Literflasche ist so oft günstiger als ein kleines Fläschchen.
Unterschätzt wird auch der Lagerort, denn Licht und Wärme tun keinem Brand gut.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Zwei Flaschen werben ausdrücklich damit, ideal zum Mixen von Cocktails und Longdrinks zu sein. Gemeint sind Bols Marillenbrand und De Kuyper Marillenbrand, beide mit Herkunft Niederlande und 24 %. Genau dafür sind sie gemacht.
Preislich trennt sie einiges: Das eine kostet um 9 Euro, das andere etwa 16 Euro. Auch bei der Note liegt das günstigere vorn, mit 1,5 gegenüber 2,2. Beide kommen laut Angabe nicht ohne Zusatzstoffe aus. Pur fehlt ihnen die Kraft eines echten Brandes.
Einen kräftigen Edelbrand mit viel Saft zu strecken, funktioniert nicht gut. Das feine Aroma geht dabei verloren, und das Geld war umsonst. Ein Cocktail mit Marille gelingt mit beiden Mixprodukten ohne viel Aufwand.
Pur getrunken liefert ein Likör durchaus viel Süße und wenig Schärfe, und manche mögen genau das als Abschluss.
Österreich gilt als klassisches Land der Marille, fünf Brände im Vergleich stammen von dort. Drei weitere Flaschen kommen aus Deutschland, eine aus Italien. Über die Güte sagt die Herkunft allein allerdings wenig.
Neben dem Sieger gehören etwa ein milder Schnaps mit 35 Vol.-%, ein Edelbrand aus vollreifen Früchten und die teuerste Flasche im Feld dazu. Ihre Preise streuen stark.
Pircher Marilleler aus Italien wirbt mit einer der modernsten Brennanlagen Europas. Geliefert wird er in einer Geschenkbox, die Flasche erinnert an alte Apotheken. Für 0,7 Liter zahlen Sie rund 35 Euro, die Note liegt bei 1,8. Grafschaft Mark Alte Marille Schnaps reifte im Holzfass und ist ebenfalls mit Box zu haben. Mit Note 2,0 und rund 30 Euro für 0,7 Liter bleibt er solide.
Als Geschenk sind beide Flaschen durchaus eine gute Wahl.
Wer dagegen vor allem selbst trinkt, zahlt die Verpackung wohl mit. Der Preis pro Liter steigt dadurch spürbar. Alte Marille bedeutet übrigens meist eine längere Lagerung nach dem Brennen, immerhin ein Hinweis auf weicheren Geschmack.
Geöffnet hält ein klarer Brand lange. Hochprozentiges verdirbt kaum, weil Alkohol Keime bremst. Trotzdem verliert das Aroma an Frische, sobald viel Luft über dem Rest steht. Aufrecht stellen, dunkel lagern, fest verschließen: Mehr verlangt ein Obstbrand nicht.
Likör ist empfindlicher.
Zucker und Fruchtanteil verändern seinen Geschmack nach dem Öffnen schneller. Kühl und dunkel aufbewahrt, bleibt er allerdings über Monate gut trinkbar. Kalt stellen bringt wenig beim klaren Brand, dem Likör schadet es dagegen nicht.
Zum Servieren eignen sich kleine Stielgläser mit schmaler Öffnung. So bündelt sich der Duft der Marille, statt zu verfliegen. Eiskalt aus dem Gefrierfach wirkt ein guter Brand flach, weil Kälte die Fruchtnoten dämpft. Leicht gekühlt oder bei Raumwärme kommt mehr Frucht ins Glas.
Offene Flaschen gehören nicht in Reichweite von Kindern. Fruchtiger Duft und süßer Geschmack machen gerade Likör für sie verlockend, und schon kleine Mengen Alkohol sind für Kinder gefährlich. Ein hoher Schrank oder ein abschließbares Fach löst das Problem schlicht.
Gästen schenken Sie besser kleine Mengen aus. Bei 40 Vol.-% und mehr wirkt schon ein zweites Glas deutlich. Nach dem Genuss bleibt das Auto ohnehin stehen.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Pur nach dem Essen, im Cocktail oder als Geschenk: Jeder Zweck verlangt eine andere Flasche. Ob sich ein teurer Brand rechnet, entscheidet vor allem die Art, wie Sie ihn trinken.
Auch die Herkunft spielt für manche eine Rolle. Unter den 14 Modellen stammen fünf aus Österreich, drei aus Deutschland, drei aus den Niederlanden und eines aus Italien. Ohne Angabe bleiben zwei Liköre.
Nicht jeder Brand passt zu jedem Gaumen.
Kräftige Schärfe liegt nicht allen. Mit 43 Vol.-% steht Gölles Marille am oberen Ende, dazu kommt die kleine Menge von 0,35 l für rund 40 Euro. Zum Mixen wäre so eine Flasche schlicht verschwendet. Kenner, die einen kleinen Schluck in Ruhe trinken, sehen das wohl anders.
Auf dem Etikett steht oft Marille, im Glas landet aber Unterschiedliches. Destilliert aus vergorenen Früchten entsteht ein Brand. Likör dagegen wird gesüßt und enthält deutlich weniger Alkohol.
Neun Brände liegen hier zwischen 35 und 43 Vol.-%. Die fünf Liköre reichen von 20 bis 30 %. Genau diese Lücke verrät, was Sie kaufen.
Trotz des Namens ist ein Apricot Brandy meist ein Likör und kein reiner Brand. Er schmeckt süß und kräftig nach Frucht, der Alkohol fällt geringer aus. In dieser Auswahl trägt eine Flasche von De Kuyper diesen Namen, mit 20 Vol.-%.
Verwirrend wird es beim Preis-Leistungs-Sieger. Bols Marillenbrand heißt zwar Brand, bringt aber nur 24 % mit und dient vor allem zum Mixen. Das ist kein Fehler, sollte Ihnen aber vor dem Kauf klar sein.
Auch 35 Vol.-% sind ein Sonderfall.
Bei einem österreichischen Modell mit diesem Wert steht laut Beschreibung, dass es nicht als klassischer Obstbrand zählt. Mild ist es trotzdem, und vielen genügt das durchaus. Puristen achten besser auf 40 Vol.-% und mehr. Dort beginnt das, was Kenner unter einem echten Brand verstehen.
Zwischen rund 9 und 40 Euro liegen die 14 Flaschen. Der Preis allein sagt allerdings wenig, denn Menge und Alkoholgehalt schwanken stark.
| Preisband | Typische Art | Alkoholgehalt |
|---|---|---|
| unter 20 Euro | vor allem Liköre, dazu zwei Brände | 20 bis 41 % |
| rund 20 bis 30 Euro | klare Brände | 40 % |
| über 30 Euro | Brände, teils als Literflasche | 40 bis 43 % |
Unter 20 Euro finden Sie vor allem Liköre. Zwei klare Brände rutschen ebenfalls in dieses Band, einer davon mit 41 Vol.-%. Wer beim Likör zur billigsten Flasche greift, spart kaum etwas. Zwischen rund 9 und 16 Euro liegen nur wenige Euro.
Ab 30 Euro beginnt das Feld der Brände für den Genuss. Hier stehen die meisten Modelle mit mindestens 40 Vol.-%, teils in Literflaschen.
Ein Brand über 30 Euro lohnt sich nur, wenn Sie ihn pur und langsam trinken. Rechnen Sie dabei auf den Liter um. Pro Glas kostet eine Literflasche für rund 30 Euro weniger als eine kleine Flasche mit 0,35 l für rund 40 Euro. Ausgerechnet diese teuerste Flasche trägt mit 2,8 die schwächste Note der Auswahl.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Rund 9 Euro kostet der Preis-Leistungs-Sieger, weniger als jedes andere Modell. Bols Marillenbrand erreicht dafür die Note 1,5 und liegt damit knapp hinter der Spitze.
Seine Stärken sind schnell genannt. Der Geschmack fällt mild aus, die Drehkappe sitzt laut Beschreibung bombenfest. Gedacht ist die Flasche zum Mixen von Cocktails und Longdrinks. Für einen Abend mit Gästen reicht die 0,7-Liter-Flasche gut.
Klassischer Brand ist es allerdings nicht.
Mit 24 % entspricht der Gehalt eher einem Likör, und Zusatzstoffe sind enthalten. Kenner eines reinen Obstbrands werden hier nicht glücklich. Pur getrunken passt die Flasche eher als süßer Abschluss zum Dessert. Immerhin verspricht sie nichts, was sie nicht hält.
Als Basis für einen Sommerdrink ergibt das Modell dagegen Sinn. Zwischen Saft und Eis fällt der niedrigere Alkohol kaum auf, die Frucht bleibt erhalten. Gerade wer für viele Gäste mischt, hat mit diesem Preis ein echtes Argument. Ähnlich angelegt ist der Marillenbrand von De Kuyper, allerdings mit Note 2,2 und für rund 16 Euro.

Zubehör braucht ein Brand kaum. Wichtiger ist, wie die Flasche schließt und wie viel hineinpasst.
Beim Verschenken zählt auch die Optik. Auffällig sind eine Flasche im Apothekerstil mit Verpackung, eine mit Geschenkbox und eine besonders ansprechende Flasche Likör. Gerade zu Feiertagen wirkt so etwas persönlicher als ein Gutschein.
Eine edle Box für den eigenen Schrank ist unnötig.
Den Wert eines Marillenbrands macht die Frucht im Glas aus, nicht der Karton darum.
Spezielle Gläser oder Ausgießer sind kein Muss. Schon ein schlankes Glas mit Stiel genügt, Likör schmeckt auch aus dem Tumbler mit Eis. Spülen Sie das Glas vorher ohne Reste von Spülmittel, sonst leidet der Duft. Hält ein Bügel nach Jahren nicht mehr dicht, hilft oft ein neuer Gummiring.
Im Fachgeschäft dürfen Sie oft probieren. Teure Brände profitieren davon besonders, denn Geschmack lässt sich schlecht beschreiben. Gute Verkäufer kennen außerdem die Brennerei hinter dem Etikett. Für einen Brand zwischen 30 und 40 Euro lohnt der Weg dorthin am ehesten.
Online ist die Auswahl größer.
Spezialitäten kleiner Brennereien findet man dort leichter als im Supermarkt. Kundenbewertungen helfen bei der Einordnung, ersetzen aber nicht den eigenen Gaumen. Lesen Sie Menge und Alkoholgehalt genau nach. Widersprüchlich sind die Angaben bei einem Modell sogar: Einmal stehen 0,5 Liter in der Beschreibung, einmal 0,75 Liter. Achten Sie auch darauf, ob Likör oder Brand gemeint ist, denn die Namen verwischen das oft.
Beim Versand von Spirituosen verlangen Händler meist einen Altersnachweis. Planen Sie etwas Zeit ein, falls die Zustellung nur persönlich möglich ist. Gut verpackt reisen Glasflaschen sicher. Sitzen sollte dabei auch der Bügel, damit nichts ausläuft.
Preise ändern sich online häufig, oft binnen weniger Tage. Kurz vor dem Kauf nachzusehen, lohnt durchaus. Vor Ort zahlen Sie manchmal etwas mehr, bekommen aber Beratung dazu.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Ein klarer Marillenbrand hält nach dem Öffnen sehr lange, wenn die Flasche gut verschlossen und aufrecht steht. Der hohe Alkoholgehalt verhindert, dass er verdirbt. Mit viel Luft in der Flasche verfliegt allerdings nach und nach das Aroma. Likör ist empfindlicher und schmeckt innerhalb einiger Monate am besten.
Destilliert wird ein Brand aus vergorenen Früchten, ein Likör ist zusätzlich gesüßt. Unter den 14 Modellen liegen die Brände bei 35 bis 43 Vol.-%, die Liköre bei 20 bis 30 %. Likör schmeckt süßer und runder. Brand wirkt trockener und zeigt die Frucht klarer, brennt aber auch stärker.
Am besten trinken Sie ihn leicht gekühlt aus einem kleinen Glas mit schmaler Öffnung. So bleibt der Duft im Glas. Eiskalt schmeckt er flacher, weil Kälte die Frucht dämpft. Langsame, kleine Schlucke zeigen mehr vom Aroma als ein schneller Kurzer. Nach einem schweren Essen passt er besonders gut.
Für Cocktails eignen sich die milden Liköre mit rund 24 %. Bols und De Kuyper bieten jeweils eine Flasche, die ausdrücklich zum Mixen gedacht ist. Sie lassen sich leicht mit Saft, Sekt oder Tonic kombinieren. Teurer Edelbrand taugt wenig im Longdrink, weil Saft und Eis seine feinen Noten überdecken.
Nicht unbedingt, das hängt davon ab, wie Sie ihn trinken. Ausgerechnet die teuerste Flasche der Auswahl hat mit 2,8 die schwächste Note. Der Sieger kostet rund 37 Euro und erreicht 1,4, der Preis-Leistungs-Sieger für einen Bruchteil davon schon 1,5. Für reinen Genuss rechnen sich bessere Brände, zum Mixen eher nicht.
Ja, Marillenbrand ist ein beliebtes Geschenk, vor allem in einer besonderen Flasche. Einige Modelle kommen mit Geschenkbox oder in einer Flasche im Apothekerstil. Achten Sie darauf, dass die beschenkte Person Obstbrand mag. Wer lieber süß trinkt, freut sich eher über einen Marillenlikör mit runder Frucht.
Guter Marillenbrand kommt aus mehreren Ländern, Österreich ist dabei besonders stark vertreten. Fünf der 14 Modelle stammen von dort, darunter der Sieger. Drei kommen aus Deutschland, drei aus den Niederlanden und eines aus Italien. Die Herkunft allein garantiert allerdings keine Qualität, entscheidend bleiben Frucht und Brennkunst.
Nein, ein klarer Brand braucht keinen Kühlschrank. Ein dunkler, nicht zu warmer Platz genügt völlig. Wer ihn gern leicht gekühlt trinkt, stellt die Flasche kurz vor dem Servieren kalt. Bei Likör schadet die Kühlung dagegen nicht, weil Zucker und Frucht empfindlicher auf Wärme reagieren.
Ja, Marille ist schlicht das österreichische Wort für Aprikose. In Österreich und Süddeutschland spricht man von Marillenbrand, anderswo eher von Brand aus Aprikosen. Die Frucht ist dieselbe. Unterschiede entstehen erst durch Sorte, Reife und Herstellung, nicht durch den Namen auf dem Etikett.
Prinz Alte Marille führt den Vergleich mit der Note 1,4 an. Für rund 37 Euro gibt es einen ganzen Liter mit 41 Vol.-%, weich und mild im Abgang. Dahinter steht ein Haus mit Erfahrung aus vier Generationen. Drei weitere Modelle erreichen zwar dieselbe Note, zwei davon sind allerdings Liköre mit deutlich weniger Alkohol.
Bols Marillenbrand holt sich den Titel des Preis-Leistungs-Siegers. Rund 9 Euro und Note 1,5 passen selten so gut zusammen.
Ehrlich gesagt ist er aber kein echter Brand. Mit 24 % und Zusatzstoffen steht er einem Likör näher, als Ersatz für einen klaren Obstbrand funktioniert das nicht. Zum Mixen reicht er völlig.
Genießer greifen deshalb zu einem Brand ab 40 Vol.-%. Viel Inhalt zum fairen Preis bietet daneben die Literflasche mit Bügel für rund 30 Euro. Gastgeber mit Cocktails im Sinn fahren mit dem günstigen Likör gut. Und wer verschenken will, schaut nach Box oder besonderer Flaschenform.
Für diesen Marillenbrand-Vergleich haben wir 14 Modelle anhand von 5 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 137 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 2.832 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 17 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 18.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Redaktion vergleicht jeden Marillenbrand nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Marillenbrand aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Prinz Alte Marille | Prinz | 1,4Sehr gut | 37,14 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Bols Marillenbrand | – | 1,5Sehr gut | 9,13 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Bailoni Wachauer Gold-Marillenlikör | – | 1,4Sehr gut | 15,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. BIRKENHOF Brennerei Alte Marille | BIRKENHOF Brennerei | 1,4Sehr gut | 29,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Giffard Aprikosenlikör | – | 1,4Sehr gut | 16,50 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Alpenschnaps "Steinbeisser" Marille | Alpenschnaps | 1,7Gut | 14,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Pircher Marilleler | Pircher | 1,8Gut | 34,99 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Marillenbrand-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir