
Original Wikinger Met HonigweinNote 1,4
Ohne Zusatzstoffe und frei von Sulfiten.
- 10 Liter Fassungsvermögen
Letzte Aktualisierung:
Met Vergleich 2026: 8 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Met kaufe den besten
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|---|---|
Ohne Farbstoffe | |
| Ohne Farbstoffe | Nein |
Alkoholgehalt | |
| Alkoholgehalt | 14,5 % |
Menge Preis pro Liter | |
| Menge Preis pro Liter | 0,7 l 14,27 € pro 1 l |
Lieferumfang | |
| Lieferumfang | • 1 x 0,7 l Met im Steinkrug |
Bio-Honig | |
| Bio-Honig | Nein |
Geschmack | |
| Geschmack | lieblich |
Ohne Sulfite | |
| Ohne Sulfite | Nein |
Ohne Zusätze | |
| Ohne Zusätze | Nein |
Herstellungsland | Anbauregion | |
| Herstellungsland | Anbauregion | Dänemark | Kopenhagen |
weitere Füllmengen | |
| weitere Füllmengen | • 2 x 0,7 Liter • 6 x 0,7 Liter • 1 x 0,7 Liter & 1 x 0,5 Liter roter Wickinger Met • 1 x 0,7 Liter & 2 x 0,5 Liter roter Wickinger Met • 1 x 0,7 Liter & 2 x 0,5 Liter roter Wickinger Met & 1 x 0,5 Liter Behn HANF 10% |
Honigsorte | |
| Honigsorte | k. A. |
Vorteile | |
| Vorteile |
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Angebot | |
| Angebot | |
8 Modelle verglichen · 5,99 € bis 80,50 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 12.09.26

Original Wikinger Met HonigweinNote 1,4
Ohne Zusatzstoffe und frei von Sulfiten.

Original Wikinger Met + Roter Wikinger Met im GeschenksetNote 1,4
Ist ein Geschenkset und nach altem.

Waldemar Behn Original Wikinger MetNote 1,5
Ohne Zusatzstoffe und frei von Farbstoffen.
Beim Kauf von Met entscheidet vor allem der Geschmack: trocken, lieblich, würzig oder fruchtig-aromatisch. Acht Modelle stehen im Vergleich, preislich zwischen rund 6 und 80 Euro. Vergleichssieger ist der Original Wikinger Met Honigwein mit der Note 1,4, ein 10-Liter-Gebinde für rund 59 Euro. Preis-Leistungs-Sieger wird der Waldemar Behn Original Wikinger Met mit Note 1,5 und rund 6 Euro für 0,75 Liter. Fast alle Flaschen liegen bei 11 Prozent Alkohol. Wer mehr Wucht will, greift zum Valhalla Mjöd mit 14,5 Prozent.
Der Geschmack reicht von trocken über lieblich bis würzig, das ist die wichtigste Entscheidung vor dem Kauf. Sechs der acht Modelle liegen bei 11 Prozent Alkohol, nur der Valhalla Mjöd kommt auf 14,5 Prozent. Der Literpreis sagt mehr als der Flaschenpreis: er






Ein Met ist ein alkoholisches Getränk aus vergorenem Honig und Wasser. Manchmal kommen Gewürze oder Früchte dazu. Das Ergebnis heißt auch Honigwein, obwohl keine Traube beteiligt ist.
Unterschieden wird nach Geschmacksrichtung. Die acht Modelle im Vergleich decken vier davon ab: trocken, lieblich, süß-säuerlich und würzig. Trockener Met wirkt schlanker, der Honig tritt zurück. Lieblicher Met ist die häufigste Variante und trifft die Erwartung der meisten Einsteiger. Süß-säuerlich liegt dazwischen und bleibt länger im Mund. Würziger Met enthält Zusätze wie Wintergewürze.
Daneben trennt man nach Alkoholgehalt. Sechs Modelle liegen bei 11 Prozent, der Valhalla Mjöd bei 14,5 Prozent.
Das ist ein spürbarer Unterschied. Wer Met am Abend aus dem Krug trinkt, merkt die dreieinhalb Prozentpunkte schneller als gedacht.
Eine dritte Einteilung betrifft das Gebinde. Es gibt Einzelflaschen mit 0,7 oder 0,75 Litern, Mehrfachpackungen mit 3, 6 oder 12 Flaschen, Geschenksets mit Bechern und Fässer mit 10 Litern. Die Wahl verändert den Literpreis stark, am Inhalt ändert sie nichts.
Fünf Punkte entscheiden darüber, ob eine Flasche zu Ihnen passt. Die Reihenfolge ist nicht beliebig.
Der günstigste Preis auf dem Etikett führt oft in die Irre. Zwei Modelle kosten rund 6 Euro, der eine liefert 0,75 Liter, der andere ebenfalls. Beim Dreierpack der Privatkellerei Stettner stehen dagegen 25,32 Euro je Liter auf dem Papier, das ist der höchste Wert im Feld.
Bio-Honig meldet kein einziges Modell. Wer darauf Wert legt, findet hier nichts. Auch beim Thema Sulfite bleibt es dünn: nur der 10-Liter-Met ist ausdrücklich als frei davon ausgewiesen, bei den anderen steht entweder Nein oder gar nichts.

Der Original Wikinger Met Honigwein führt das Feld mit Note 1,4 an. Für rund 59 Euro bekommen Sie 10 Liter, das sind 5,70 Euro je Liter und damit der günstigste Wert im Vergleich. Geschmacklich geht er süß-säuerlich, Sulfite und Zusatzstoffe fehlen. Allerdings: Wer selten Met trinkt, hat an zehn Litern wenig Freude. Für Einzelhaushalte ist das Gebinde schlicht zu groß.
Das Geschenkset derselben Marke erreicht ebenfalls 1,4, kostet rund 16 Euro und bringt zwei Flaschen plus zwei Becher mit. 8,66 Euro je Liter sind fair. Die Richtung ist fruchtig-aromatisch.
Der Waldemar Behn Original Wikinger Met holt Note 1,5 bei rund 6 Euro. Er schmeckt trocken und ist frei von Farbstoffen. Für Freunde süßer Getränke taugt er wenig.
Der Valhalla Mjöd kommt im Steinkrug und mit 14,5 Prozent. 14,27 Euro je Liter sind ein Aufschlag für Aufmachung und Stärke. Die Stettner-Variante mit 2,4 liegt beim Literpreis ganz oben, immerhin ohne Farbstoffe. Der Zwölferpack für rund 80 Euro rutscht auf 1,9, obwohl der Literpreis mit 8,94 Euro ordentlich ist. Die Menge passt eben nicht zu jedem.

Geschmack, Stärke und Preis hängen im Vergleich lose zusammen. Die Tabelle stellt vier Vertreter gegenüber.
| Modell | Geschmack | Alkoholgehalt |
|---|---|---|
| Waldemar Behn Original Wikinger Met | trocken | 11 % |
| Original Wikinger Met Honigwein | süß-säuerlich | 11 % |
| Valhalla Mjöd | lieblich | 14,5 % |
| Wikinger Met Heißer | würzig | 11 % |
Auffällig ist, wie wenig die Stärke variiert. Sieben von acht Modellen liegen auf demselben Wert.
Der Geschmack trägt die Unterscheidung also fast allein. Trocken heißt: wenig Restsüße, der Honig bleibt im Hintergrund. Lieblich ist das Gegenteil und im Vergleich am häufigsten vertreten, gleich drei Modelle tragen diese Angabe. Würzig bedeutet, dass Gewürze mitgegärt oder zugesetzt wurden.
Fruchtig-aromatisch steht beim Geschenkset, dort ist neben dem hellen auch ein roter Met dabei. Rote Varianten entstehen meist durch Fruchtzugabe.
Eine Faustregel für Einsteiger gibt es trotzdem: lieblich oder süß-säuerlich probieren, trocken später. Andersherum bleibt der erste Eindruck oft blass.
Der häufigste Fehler ist der Griff zur größten Packung. Zehn Liter klingen nach einem guten Geschäft, und der Literpreis gibt dem recht. Geöffnet bleibt Met aber nicht ewig frisch, und ein Fass im Schrank macht Druck.
Zweiter Fehler: Nur auf den Flaschenpreis schauen. Rund 6 Euro stehen bei zwei sehr unterschiedlich bewerteten Modellen, 2,7 beim einen, 1,5 beim anderen. Der Preis allein sagt hier fast nichts.
Dritter Punkt, und der ärgert am meisten: die falsche Geschmacksrichtung. Wer würzigen Met erwartet und trockenen bekommt, stellt die Flasche weg. Zurückgeben geht bei geöffneten Lebensmitteln ohnehin nicht.
Viele lesen "ohne Zusätze: Ja" und schließen daraus auf Bio-Qualität. Das ist zweierlei. Kein Modell im Vergleich gibt Bio-Honig an, auch die mit sauberem Zusatzprofil nicht. Wer hier ein Siegel erwartet, sucht vergeblich.
Und schließlich: Sets als Sparangebot zu lesen, geht oft schief. Ein Steinkrug oder zwei Becher kosten Geld, das nicht im Getränk steckt. Als Geschenk ist das richtig, für den eigenen Vorrat spart es kaum etwas.


Ein Met ist ein Wein im weiteren Sinn und mag Ähnliches wie Wein: dunkel, kühl, ruhig. Direkte Sonne und Wärme über Zimmertemperatur schaden über Monate hinweg.
Lieblichen und süß-säuerlichen Met gekühlt bei etwa Kellertemperatur servieren, dann tritt die Süße zurück. Trockene Varianten vertragen ein paar Grad mehr. Würzigen Met mit Wintergewürzen dagegen erwärmen, aber nie kochen, sonst verfliegt der Alkohol.
Steinkrüge sehen gut aus, sagen über die Haltbarkeit aber nichts. Entscheidend bleibt der Verschluss.
Nach dem Öffnen gehört die Flasche in den Kühlschrank. Je süßer der Met, desto empfindlicher reagiert er auf Luft. Ein 10-Liter-Gebinde stellt Sie hier vor eine echte Aufgabe, deshalb lohnt es sich nur, wenn regelmäßig getrunken oder ausgeschenkt wird.
Zum Trinkgefäß: Becher aus dem Geschenkset passen zur Stimmung, ein Weinglas holt mehr aus dem Duft heraus. Beides ist richtig, je nach Anlass.
Einsteiger nehmen eine Einzelflasche. Rund 6 bis 13 Euro reichen, um herauszufinden, welche Richtung schmeckt. Erst danach ergibt ein größeres Gebinde Sinn.
Wer regelmäßig Met trinkt oder Gäste versorgt, fährt mit dem 10-Liter-Fass am günstigsten. 5,70 Euro je Liter unterbietet alles andere deutlich. Für zwei Gläser im Jahr bringt das wenig.
Honigwein ist die deutsche Bezeichnung für Met. Gemeint ist dasselbe Getränk: vergorener Honig mit Wasser, teils mit Gewürzen. Die Bezeichnung taucht bei mehreren Modellen direkt im Produktnamen auf.
Als Geschenk führt der Weg zum Set mit zwei Flaschen und Bechern oder zum Steinkrug. Beide kosten pro Liter mehr, liefern dafür aber etwas zum Auspacken.
Suchen Sie eher etwas Kräftiges, bleibt im Vergleich nur ein Modell mit 14,5 Prozent. Alle anderen liegen gleichauf bei 11 Prozent, da hängt die Wahl allein am Geschmack. Ähnlich wie bei anderen Spirituosen, etwa beim Blick auf einen passenden Rum für kalte Abende, entscheidet auch hier die Richtung mehr als die Zahl auf dem Etikett.
Und für alle, die zu Weihnachten etwas Warmes wollen: würziger Met mit Wintergewürzen.
Honigwein schmeckt kalt anders als warm. Wer ihn zum ersten Mal probiert, sollte beides ausprobieren. Der Unterschied ist größer, als viele erwarten.
Gekühlt bei etwa Kellertemperatur tritt die Säure hervor, der Honig wirkt leichter. Erwärmt man denselben Met, wird er runder und deutlich süßer im Eindruck. Für würzige Sorten mit Wintergewürzen ist die warme Variante gedacht. Kochen sollte man ihn allerdings nie. Der Alkohol verfliegt, die Aromen ebenfalls.
Ein Glas mit leichter Wölbung sammelt den Duft besser als ein gerader Becher. Steinkrüge halten die Temperatur lange, geben aber nichts vom Geruch frei. Das ist eine Frage des Anlasses, nicht der Qualität.
Restsüße nennt man den Zucker, der nach der Gärung im Getränk bleibt. Bei Met stammt er aus dem Honig. Je mehr davon übrig ist, desto lieblicher schmeckt das Ergebnis.
Zum Essen passt Honigwein besser, als sein Ruf vermuten lässt. Kräftiger Käse verträgt sich mit den trockenen Varianten. Süßere Sorten stehen eher für sich allein oder zum Nachtisch.
Eiswürfel verdünnen und taugen wenig. Wer es kühler mag, stellt die Flasche rechtzeitig kalt.

Die acht Modelle im Vergleich decken eine Spanne von rund 6 bis 80 Euro ab. Diese Zahl täuscht allerdings, solange man die Menge nicht mitdenkt.
Der Flaschenpreis sagt für sich genommen wenig. Entscheidend ist, was ein Liter kostet. Bei den Einzelflaschen mit 0,75 Liter liegen die Werte zwischen 7,99 und 17,32 Euro je Liter. Die 10-Liter-Abfüllung kommt auf 5,70 Euro je Liter und ist damit rechnerisch die günstigste Wahl im Feld, kostet in der Anschaffung aber rund 59 Euro.
Sets verschieben das Bild noch einmal. Sechs oder zwölf Flaschen zusammen ergeben rund 80 Euro auf einen Schlag, der Literpreis bleibt mit 8,94 Euro im Mittelfeld. Wer selten Met trinkt, spart damit kaum etwas und hat lange an der Menge zu tragen.
| Modell | Preis | Preis je Liter |
|---|---|---|
| Waldemar Behn Original Wikinger Met | rund 6 Euro | 8,39 € |
| Met Honigwein Privatkellerei Stettner | rund 6 Euro | 7,99 € |
| Valhalla Mjöd | rund 10 Euro | 14,27 € |
| Original Wikinger Met Honigwein | rund 59 Euro | 5,70 € |
Teurer heißt hier nicht automatisch besser benotet. Das würzige Modell aus der Privatkellerei Stettner liegt bei rund 19 Euro und einer 2,4, während die 6-Euro-Flasche von Waldemar Behn mit 1,5 vorn steht.
Rechnen lohnt sich also vor dem Klick.
Beim Honigwein steckt der Unterschied oft weniger in der Flasche als in dem, was mitkommt. Das Geschenkset von Wikinger Met bringt zwei Becher mit und enthält neben dem Original auch die rote Variante, zwei Flaschen zu je 0,75 Liter für rund 16 Euro.
Solche Becher sind ein nettes Beiwerk, kein Qualitätsmerkmal. Wer bereits Gläser im Schrank hat, zahlt für Zubehör mit, das er nicht braucht.
Anders liegt der Fall beim Valhalla Mjöd. Hier ist der Steinkrug die Verpackung selbst, 0,7 Liter für rund 10 Euro. Das ergibt 14,27 Euro je Liter und damit den höchsten Wert unter den Einzelabfüllungen im Feld. Man bezahlt das Gefäß mit. Für ein Geschenk kann das genau richtig sein, für den regelmäßigen Vorrat ist es unnötig.
Steinkrüge lassen sich nicht durchleuchten. Man sieht weder Füllstand noch Trübung. Wer den Krug nach dem Öffnen längere Zeit stehen lässt, merkt eine Veränderung erst beim Trinken.
Die 10-Liter-Abfüllung ist ein Fall für sich. Sie ist zwar günstig gerechnet, verlangt aber Platz und eine Idee davon, wie man zehn Liter in vernünftiger Zeit leert.
Ein Ausgießer gehört bei keinem der Modelle zum Lieferumfang.

Einsteiger greifen am besten zu einer einzelnen 0,75-Liter-Flasche. Wer Met noch nie getrunken hat, weiß nicht, ob ihm lieblich oder trocken zusagt. Das hängt stark vom persönlichen Geschmack ab und lässt sich vorher nicht klären.
Für trockene Vorlieben bietet sich das Modell von Waldemar Behn an. Es ist frei von Farbstoffen, kommt ohne Zusätze aus und kostet rund 6 Euro. Süße Gaumen sind damit falsch bedient.
Wer regelmäßig Honigwein trinkt und Platz im Keller hat, fährt mit der 10-Liter-Abfüllung am günstigsten. Der Alkoholgehalt liegt wie bei fast allen Modellen bei 11 Prozent.
Zu Weihnachten oder auf dem Markt greift mancher zum würzigen Met mit Wintergewürzen. Der wird warm getrunken und schmeckt kalt ungewohnt.
Ein Modell für alle gibt es schlicht nicht.

Met besteht im Kern aus Honig, Wasser und Hefe. Was darüber hinaus hineinkommt, unterscheidet die Modelle deutlich.
Bei den Angaben im Vergleich fällt auf, dass kein einziges der acht Modelle Bio-Honig ausweist. Bei den Farbstoffen sieht es gemischter aus: Fünf Modelle sind ausdrücklich frei davon, bei dreien steht ein Nein in der Angabe. Frei von Sulfiten ist nach den vorliegenden Daten nur die 10-Liter-Abfüllung von Wikinger Met.
Wer auf Zusätze achtet, sollte die Angaben Feld für Feld lesen statt sich auf die Werbeaussage der Flasche zu verlassen.
Sulfite werden in der Weinherstellung zur Haltbarmachung eingesetzt. Manche Menschen reagieren empfindlich darauf. Für alle anderen spielt die Angabe eine untergeordnete Rolle.
Ungeöffnet hält sich Honigwein lange, sofern er dunkel und kühl steht. Nach dem Öffnen gehört er in den Kühlschrank und sollte in überschaubarer Zeit geleert werden. Sauerstoff verändert den Geschmack, besonders bei den Sorten ohne Zusätze.
Honig selbst verdirbt praktisch nicht. Der vergorene Met ist trotzdem ein anderes Produkt und verhält sich eher wie Wein als wie sein Rohstoff. Wer eine geöffnete Flasche wochenlang halb voll stehen lässt, wird das merken. Ähnlich wie bei anderen Spirituosen, etwa beim Rum im Vergleich, entscheidet die Lagerung nach dem Öffnen über den letzten Schluck.
Im Supermarkt findet sich Honigwein meist nur saisonal. Zwischen November und Januar steht er neben dem Glühwein, den Rest des Jahres über sucht man oft vergeblich.
Getränkemärkte führen ihn häufiger, allerdings selten mit Auswahl. Zwei oder drei Sorten sind die Regel. Der Vorteil liegt auf der Hand: Man nimmt die Flasche gleich mit und zahlt keinen Versand.
Online öffnet sich das Feld. Sets, Steinkrüge und große Gebinde wie die 10-Liter-Abfüllung gibt es im Handel vor Ort so gut wie nie. Auch die Angaben zu Zusätzen und Geschmacksrichtung lassen sich in Ruhe vergleichen, was am Regal kaum möglich ist.
Der Literpreis rechnet den Flaschenpreis auf eine einheitliche Menge um. Nur so lassen sich eine 0,7-Liter-Abfüllung und ein 10-Liter-Gebinde sinnvoll gegenüberstellen. Er steht bei den Modellen in diesem Vergleich mit dabei.
Auf Mittelaltermärkten wird Met gern aus dem Krug ausgeschenkt. Dort zahlt man für die Stimmung mit, und der Preis je Liter liegt spürbar über dem des Handels.
Der Versand großer Gebinde bringt Gewicht mit sich. Zehn Liter wiegen samt Verpackung einiges, und nicht jeder Anbieter liefert das ohne Aufschlag.
Preise schwanken zudem über das Jahr.
Sieben der acht Modelle liegen bei 11 Prozent Alkohol. Nur der Valhalla Mjöd bringt 14,5 Prozent mit und spielt damit in einer anderen Liga.
Die Süße täuscht über die Wirkung hinweg. Ein liebliches Getränk trinkt sich schneller als ein trockenes, der Alkohol ist derselbe. Genau darin liegt bei Honigwein die Gefahr.
Wer warmen Met trinkt, merkt es noch weniger. Wärme beschleunigt die Aufnahme, das kennt man vom Glühwein. Zwei Becher an einem kalten Abend wirken stärker als zwei Gläser am Tisch.
An Kinder und Jugendliche gehört Met nicht, auch nicht der warme. In der Schwangerschaft gilt dasselbe wie für jedes alkoholische Getränk. Und wer fährt, lässt es ganz.
Als Geschenk ist Honigwein beliebt. Man sollte allerdings wissen, ob der Beschenkte überhaupt Alkohol trinkt. Ein Steinkrug im Regal bringt wenig, wenn er nie geöffnet wird.
Alkoholfreie Varianten sind in diesem Vergleich nicht vertreten.

Vorteile
Nachteile
In diesem Vergleich liegen sieben von acht Modellen bei 11 Prozent. Der Valhalla Mjöd fällt mit 14,5 Prozent deutlich kräftiger aus. Der Wert steht bei jedem Modell in den Angaben und lohnt einen Blick vor dem Kauf. Wer den Unterschied unterschätzt, merkt ihn spätestens am zweiten Glas.
Beides ist üblich und hängt davon ab, welche Sorte Sie vor sich haben. Würzige Varianten mit Wintergewürzen sind für die warme Zubereitung gedacht. Trockene und fruchtige Sorten kommen gekühlt besser zur Geltung. Kochen sollten Sie Met nie, dabei geht der Alkohol verloren und die Aromen ebenfalls.
Die Modelle hier bewegen sich zwischen rund 6 und 80 Euro. Entscheidend ist der Literpreis: Er reicht von 5,70 Euro bei der 10-Liter-Abfüllung bis 17,32 Euro beim würzigen Wikinger Met Heißer. Teuer heißt nicht besser benotet, die 6-Euro-Flasche von Waldemar Behn steht mit einer 1,5 weit vorn.
Nein, nach dem Öffnen sollten Sie die Flasche in überschaubarer Zeit leeren. Sauerstoff verändert den Geschmack, besonders bei Abfüllungen ohne Zusätze. Der Kühlschrank verlangsamt das, hält es aber nicht auf. Eine wochenlang halb volle Flasche schmeckt merklich anders als am ersten Abend.
Eine einzelne 0,75-Liter-Flasche unter 10 Euro ist der sinnvollste Einstieg. Ob Ihnen lieblich oder trocken zusagt, lässt sich vorher nicht sagen, das hängt davon ab, was Sie sonst gern trinken. Ein großes Gebinde gleich zu Anfang bringt wenig, wenn die Richtung danebenliegt.
Ja, die beiden Begriffe meinen dasselbe Getränk. Met ist die ältere Bezeichnung, Honigwein die beschreibende. Auf den Flaschen stehen beide, teils nebeneinander. Mjöd wiederum ist die nordische Schreibweise und taucht bei Abfüllungen auf, die auf das wikingerzeitliche Vorbild verweisen.
Das unterscheidet sich je nach Abfüllung und steht in den Produktangaben. Unter den acht Modellen hier weist nur die 10-Liter-Abfüllung von Wikinger Met ausdrücklich aus, frei von Sulfiten zu sein. Wer empfindlich reagiert, sollte die Angabe Feld für Feld prüfen statt sich auf den Schriftzug der Flasche zu verlassen.
Das lohnt sich nur, wenn Sie die Sorte bereits kennen und regelmäßig trinken. Zwölf Flaschen zu rund 80 Euro ergeben 8,94 Euro je Liter und liegen damit im Mittelfeld. Gegenüber einer günstigen Einzelflasche sparen Sie damit kaum. Als Vorrat für Gäste ergibt ein Set dagegen durchaus Sinn.
Ja, wobei es auf die Geschmacksrichtung ankommt. Trockene Sorten vertragen sich mit kräftigem Käse. Liebliche und fruchtige Varianten stehen eher für sich oder begleiten einen Nachtisch. Zu deftigen Hauptgerichten funktioniert sehr süßer Honigwein nicht gut, die Süße überlagert dann alles andere.
Dunkel, kühl und ruhig stehend hält sich Honigwein ungeöffnet über lange Zeit. Licht und Wärme sind die beiden Größen, die ihm zusetzen. Ein Kellerregal reicht völlig, ein klimatisierter Weinschrank ist unnötig. Steinkrüge schützen ohnehin vor Licht, zeigen dafür den Füllstand nicht an.
Vergleichssieger wird der Original Wikinger Met Honigwein mit der Note 1,4. Die 10-Liter-Abfüllung punktet bei den Angaben deutlich: Sie kommt ohne Zusatzstoffe aus und ist als einziges Modell im Feld frei von Sulfiten. Mit 5,70 Euro je Liter liegt sie zugleich am günstigsten, bei 11 Prozent Alkohol und süß-säuerlichem Geschmack.
Der Haken ist die Menge. Rund 59 Euro auf einen Schlag, dazu zehn Liter, die Platz brauchen und getrunken werden wollen. Für Gelegenheitstrinker taugt das wenig.
Preis-Leistungs-Sieger ist der Waldemar Behn Original Wikinger Met mit der Note 1,5. Rund 6 Euro für 0,75 Liter, frei von Farbstoffen, ohne Zusätze, trocken im Geschmack. Der Literpreis von 8,39 Euro liegt im Mittelfeld, der Einstiegspreis dagegen ganz unten.
Trocken ist allerdings nicht jedermanns Sache. Wer Süße erwartet, greift besser zum Geschenkset mit fruchtig-aromatischer Note für rund 16 Euro oder zu einer der lieblichen Abfüllungen.
Für ein Mitbringsel eignet sich der Valhalla Mjöd im Steinkrug, der mit 14,5 Prozent zugleich der kräftigste ist. Für den Winterabend das würzige Modell mit Wintergewürzen. Und für alle, die erst einmal herausfinden wollen, ob Honigwein überhaupt ihr Getränk ist, reicht eine einzelne Flasche unter 10 Euro.
Ein ehrlicher Nachteil bleibt über das ganze Feld: Bio-Honig weist kein einziges Modell aus.
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Für diesen Met-Vergleich haben wir 8 Modelle anhand von 11 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 107 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 6.254 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 8 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 12.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Empfehlungen basierend auf Testnoten und Kundenbewertungen.
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Original Wikinger Met Honigwein | Wikinger Met | 1,4Sehr gut | 58,98 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Original Wikinger Met + Roter Wikinger Met im Geschenkset | Wikinger Met | 1,4Sehr gut | 15,99 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Waldemar Behn Original Wikinger Met | Waldemar Behn | 1,5Sehr gut | 6,29 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Valhalla Mjöd | Valhalla | 1,5Sehr gut | 9,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Wikinger Met Original | Wikinger Met | 1,9Gut | 80,50 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Met Honigwein würzig Privatkellerei Stettner | Franz Stettner & Sohn GmbH, Kolbermoor | 2,4Gut | 18,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Wikinger Met Heißer | Wikinger Met | 2,5Gut | 12,99 € | Zum Angebot |