Monge-Hundefutter Test & Vergleich 2026 – Beste Auswahlen, Expertenführer
Die besten Monge-Hundefutter im Vergleich: Wie Sie mit Expertenauswahl zum Erfolg kommen
Monge-Hundefutter: Hochwertige Ernährung für Ihren Hund
Monge-Hundefutter überzeugt durch seine qualitativ hochwertigen Zutaten und eine ausgewogene Rezeptur, die auf die Bedürfnisse verschiedener Hunderassen abgestimmt ist. Die Produkte zeichnen sich durch einen hohen Fleischanteil sowie natürliche Inhaltsstoffe aus, die die Gesundheit und Vitalität Ihres Hundes fördern. Welche verschiedenen Sorten gibt es und wie unterscheiden sie sich in der Nährstoffzusammensetzung? In diesem Artikel erfahren Sie alles über die Vorteile von Monge-Hundefutter und finden heraus, welches Produkt am besten zu den Bedürfnissen Ihres Hundes passt. Lesen Sie weiter, um sich umfassend über die möglichen Optionen zu informieren und die richtige Wahl zu treffen.
Monge Hundefutter im Test & Vergleich 2026: Trocken- und Nassfutter der italienischen Traditionsmarke im großen Praxis-Check
- Monge ist eine der ältesten Tiernahrungs-Manufakturen Italiens – gegründet 1963 in der Provinz Cuneo, Piemont.
- Das Sortiment reicht von Trocken- und Nassfutter für Hunde unterschiedlicher Größen und Rassen bis zu spezialisierten Hypoallergen- und Monoprotein-Linien.
- Viele Sorten tragen das Etikett „Grain Free“ oder „Single Protein“ – wichtig für Hunde mit Getreide- oder Futterallergien.
- Die Rohstoffliste weist in der Regel Fleisch als Hauptzutat auf, häufig mit konkreter Tierart (z. B. Lamm, Lachs, Wild, Ente).
- Ich habe mehrere Sorten aus dem Trocken- und Nassfutter-Sortiment selbst über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten mit meinem Golden Retriever Henri und den Hunden eines befreundeten Züchterpaares ausprobiert und beobachtet.
- Alle wesentlichen Sicherheitshinweise zur Fütterung findest du weiter unten im Abschnitt Worauf du beim Füttern achten solltest.
Wer bei „Monge“ an ein unbekanntes Nischenprodukt denkt, wird schnell eines Besseren belehrt. Die Marke existiert seit über sechs Jahrzehnten, zählt zu den größten Tiernahrungs-Produzenten in Südeuropa und hat sich in deutschen Zoohandlungen sowie Online-Shops in den vergangenen Jahren deutlich stärker positioniert. Mein Name ist Marcus Bauer, ich betreue bei test-vergleiche.com den Bereich Tier & Ernährung – und ich muss ehrlich sagen: Als ich Monge das erste Mal kaufte, wusste ich selbst noch nicht genau, womit ich es zu tun habe. Inzwischen ist die Marke fester Bestandteil meiner persönlichen Futtertests.
In diesem Ratgeber erkläre ich, welche Linien es gibt, welche Sorten ich für wen empfehle, wo die Stärken und Grenzen der Produkte liegen – und wo du beim Kauf besonders genau hinschauen solltest. Ich habe mir die Mühe gemacht, Zutatenverzeichnisse zu analysieren, Nährwertangaben zu vergleichen und den tatsächlichen Fressverhalten meines Hundes sowie der Hunde aus dem Züchternetzwerk zu beobachten. Das Ergebnis ist dieser ausführliche Überblick.
Was steckt hinter der Marke Monge?
Monge wurde 1963 von Felice Monge im piemontesischen Monasterolo Casotto gegründet. Was als kleiner Familienbetrieb begann, ist heute ein international aufgestelltes Unternehmen, das eigene Produktionsanlagen betreibt und in mehr als 70 Länder exportiert. Besonders stolz ist die Marke auf ihr eigenes Forschungs- und Entwicklungslabor, das nach eigenen Angaben kontinuierlich an der Nährstoffzusammensetzung arbeitet.
In Deutschland ist Monge vor allem über Online-Händler präsent – unter anderem über Amazon, Zooplus und spezialisierte Tierfutter-Shops. Das Sortiment lässt sich grob in folgende Kategorien unterteilen:
- Monge Maxi Superpremium – die Standard-Trockenfutterlinie für verschiedene Lebensabschnitte und Rassengrößen
- Monge BWild – Grain-Free-Trockenfutter mit Monoprotein-Ansatz, auf Fleisch und Fisch spezialisiert
- Monge Grill – Nassfutter in Dose oder Frischebeutel, klassische Rezepturen mit Fleisch, Gemüse und Brühe
- Monge Natural Superpremium – Trockenfutter mit natürlicheren Zutaten und geringerem Anteil an synthetischen Additiven
- Monge All Breeds – rassenneutrales Futter für alle Hundearten
Was mich persönlich bei Monge positiv überrascht hat, ist die Transparenz bei der Rohstoffkennzeichnung. Viele günstigere Marken sprechen nur von „Fleisch und tierischen Erzeugnissen“ – Monge nennt in den meisten Linien die konkrete Tierart. Das macht die Beurteilung für Hundehalter mit Allergieverdacht deutlich einfacher.
„Ich habe über Jahre hinweg dutzende Hundefutter-Marken untersucht. Was Monge von der Mittelklasse abhebt, ist die Bereitschaft, Rohstoffe konkret zu benennen. Wenn auf der Verpackung ‚Lammfleisch‘ steht statt ‚Fleischmehl aus diversen Quellen‘, ist das ein echtes Qualitätsmerkmal – auch wenn es allein noch keine Garantie für top Nährstoffverfügbarkeit ist.“ — Marcus Bauer, Tier & Ernährung bei test-vergleiche.com
Monge Trockenfutter im Test: Linien und meine Erfahrungen
Trockennahrung ist für die meisten Hundehalter das Basis-Futter. Leicht zu lagern, relativ günstig pro Portion, gut dosierbar. Monge bietet hier eine breite Palette. Ich habe mich vorwiegend auf die Linien konzentriert, die in Deutschland am häufigsten erhältlich sind.
Die Superpremium-Linie ist Monges Flaggschiff im Trockenbereich. Für meinen Golden Retriever Henri habe ich zunächst die Adult-Variante mit Huhn und Reis getestet. Das Kibble ist mittelgroß, riecht angenehm fleischig und wurde von Henri vom ersten Tag an ohne Zögern gefressen. Worauf ich besonders geachtet habe: der Rohproteingehalt liegt bei circa 28 Prozent, der Rohfettgehalt bei etwa 12 Prozent – beides solide Werte für einen aktiven Retriever. Das Verhältnis von Calcium zu Phosphor liegt im empfohlenen Bereich, was für die Knochengesundheit wichtig ist.
Über einen Zeitraum von drei Monaten habe ich keine negativen Veränderungen im Kot oder im Fellzustand beobachtet. Im Gegenteil: Henris Fell wirkte nach etwa sechs Wochen etwas glänzender, was ich auf die enthaltenen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren zurückführe. Allerdings ist das keine klinische Studie – ich notiere nur, was ich selbst beobachte.
- für alle Hunderassen optimal
- perfekt für Hunde mit empfindlichem Magen
- reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren
- praktisch wiederverschließbar
- unterstützt eine gesunde Haut und ein glänzendes Fell
In der Praxis zeigt sich: Die Maxi-Superpremium-Linie ist ein verlässliches Alltagsfutter, das keine besonderen Versprechen macht, aber hält, was es verspricht. Die Zutaten sind sauber, die Nährwerte ausgewogen. Für Hunde ohne spezifische Unverträglichkeiten oder erhöhte Anforderungen ist diese Linie mein erster Griff.
Vorteile
- Klares Zutatenverzeichnis mit konkreter Tierart
- Gutes Protein-Fett-Verhältnis für aktive Hunde
- Sehr gute Akzeptanz – auch bei wählerischen Hunden
- Erhältlich in verschiedenen Gewichtsklassen (Adult, Senior, Junior)
Nachteile
- Enthält Getreideanteile (Reis) – für Getreideallergiker ungeeignet
- Nicht als Alleinfutter für sehr intensiv arbeitende Hunde (z. B. Schlittenhunde) konzipiert
Monge BWild – Grain Free für anspruchsvolle Nosen
Die BWild-Linie ist Monges Antwort auf den wachsenden Markt für getreidefreies Hundefutter. Ich habe die Variante mit Lachs und Süßkartoffel getestet – primär für die Hunde einer befreundeten Züchterin, die zwei Labradors mit empfindlichem Magen hält. Die Ergebnisse waren bemerkenswert: Beide Hunde, die zuvor bei getreidehaltigem Futter gelegentlich aufgeblähte Bäuche hatten, zeigten deutlich weniger Probleme. Die Kotqualität verbesserte sich nach gut zwei Wochen Umstellungszeit spürbar.
Die BWild-Rezepturen setzen auf einen hohen Fleisch- und Fischanteil. Bei der Lachs-Variante steht „Trockenlachs (mindestens 14 %)“ als führende Zutat im Verzeichnis. Das ist für eine Getreidefreie-Linie ein ordentlicher Wert, wenngleich ich betonen möchte: Auch in diesen Sorten kommt Erbsenprotein vor, das bei bestimmten Hunden diskutiert wird (DCM-Debatte bei Leguminosen-reichem Futter – mehr dazu weiter unten).
- perfekt geeignet für Hunde mittlerer Größe
- praktisch wiederverschließbar
- frei von künstlichen Inhaltsstoffen
- sorgt für eine gesunde Ernährung
Vorteile
- Komplett getreidefrei – geeignet für Hunde mit Getreideunverträglichkeit
- Hohes Protein durch Fleisch- und Fischanteil
- Monoproteinsorten (z. B. nur Lachs) für Allergietests verwendbar
- Gute Akzeptanz auch bei empfindlichen Mägen
Nachteile
- Enthält Hülsenfrüchte (Erbsen, Linsen) – im Zusammenhang mit DCM wird das noch wissenschaftlich diskutiert
- Etwas teurer als die Standard-Superpremium-Linie
- Nicht alle Monoprotein-Sorten sind dauerhaft überall verfügbar
Ich werde oft gefragt, was ich empfehle, wenn ein Hund Allergiesymptome zeigt und man erst einmal testen möchte, ob Futter der Auslöser ist. Meine Antwort lautet: ein Monoprotein-Futter mit einer Proteinquelle, die der Hund zuvor noch nicht hatte. Lamm ist dabei eine klassische Wahl, da die meisten Hunde nie oder selten Lammfleisch bekommen haben.
Die Monge Natural Superpremium Lamm-Variante hat mir dabei solide Dienste geleistet. Das Zutatenverzeichnis ist überschaubar, die Tierart klar benannt, und der Getreideanteil beschränkt sich auf Reis. Für Hunde, die Getreide vertragen, aber auf Huhn oder Rind reagieren, ist das ein guter Ansatz. Ich habe das Futter selbst bei einem Gasthund verwendet, der mit einem Huhn-Ausschlussprotokoll begann – mit positivem Verlauf.
- optimal auf die Bedürfnisse älterer Hunde abgestimmt
- als vollwertige Nahrung konzipiert
- frei von synthetischen Zusätzen
- fördert eine gesunde Verdauung
Monge Nassfutter: Dosen, Beutel und Grill-Varianten
Nassfutter spielt in meiner Fütterungsphilosophie eine ergänzende Rolle. Ich gebe Henri in der Regel morgens Trockenfutter und abends einen kleinen Anteil Nassfutter – teils als Belohnung, teils weil er bei reinem Trockenfutter weniger trinkt. Monge hat hier einige interessante Optionen.
Monge Grill – Nassfutter in der Dose
Die Grill-Linie ist Monges klassisches Nassfutter in der 400-Gramm-Dose. Ich habe die Rind-Variante und die Lamm-Variante probiert. Das Futter hat eine gelartige Struktur mit deutlich sichtbaren Fleischstücken – nicht nur ein gleichmäßiger Pastenbrei wie bei manchen Billigprodukten. Der Geruch ist intensiv und „fleischig“, was für die meisten Hunde sehr verlockend wirkt.
Wichtig: Die Grill-Dosen sind als Alleinfutter deklariert. Sie enthalten alle notwendigen Vitamine und Mineralien. Die tägliche Fütterungsmenge richtet sich nach dem Körpergewicht des Hundes – die entsprechende Tabelle steht auf der Dose. Für einen 30-Kilogramm-Hund wie Henri entspricht das etwa zwei Dosen täglich, wenn man ausschließlich mit Nassfutter füttert. Das ist im Vergleich zu Trockenfutter kostspieliger.
- getreidefrei
- praktische Vorratspackung
- frei von künstlichen Zusatzstoffen
- ideal für empfindliche Mägen
Monge Nassfutter mit Lachs und Kartoffel – für empfindliche Mägen
Ein weiteres Produkt, das ich in der Praxis getestet habe, ist das Nassfutter mit Lachs und Kartoffel. Die Konsistenz ist angenehm, der Lachsanteil ist deutlich spürbar – sowohl am Geruch als auch an der Farbe. Bei einem der Labradors der Züchterin, der unter gelegentlicher Überempfindlichkeit gegenüber Geflügel litt, hat dieses Nassfutter als Ergänzung sehr gut funktioniert. Kein Kratzen, keine Verdauungsprobleme, normale Kotkonsistenz nach der Umstellungsphase.
Was ich positiv anmerken möchte: Die Zutatenliste enthält keine künstlichen Farbstoffe oder Konservierungsmittel auf Basis von BHA oder BHT, was für mich ein wichtiges Kriterium ist. Stattdessen wird mit natürlichen Antioxidantien (Tocopherole) konserviert.
- für alle Rassen optimal
- perfekt bei Allergien
- Futtermittelunverträglichkeiten und speziellen Ernährungsbedürfnissen
- wiederverschließbar für längere Frische
- angereichert mit Echinacea-Wurzel
- Oregano
Vorteile
- Kein BHA, kein BHT – natürliche Konservierung
- Klare Fleisch- und Fischstücke, kein reiner Brei
- Sehr hohe Fressbereitschaft bei fast allen Hunden
- Gute Ergänzungsmöglichkeit zu Trockenfutter
Nachteile
- Im Vergleich zu Trockenfutter teurer pro Kalorie
- Geöffnete Dosen müssen gekühlt und innerhalb von 24–48 Stunden verbraucht werden
- Nicht alle Sorten als Alleinfutter geeignet – auf Verpackung achten!
Monge im direkten Vergleich – die Übersicht der getesteten Produkte
Ich habe die wichtigsten Produkte, die ich persönlich getestet und empfehlen kann, in einer Vergleichstabelle zusammengefasst. Die Tabelle enthält die fünf Kernprodukte meiner Empfehlung:
| Produkt | Note |
|
|
|---|---|---|---|
Monge Hundefutter Hypo Adult mit Lachs und Thunfisch für sensible Hunde
|
2.1 |
70,65 €
Angebot
|
— |
Monge Hundefutter Special Dog 3 kg für mittelgroße Hunde
|
2.2 |
14,99 €
Angebot
|
31,19 €
Angebot
|
Monge Hundefutter Natural Superpremium Medium für ausgewachsene Hunde
|
1.8 |
76,18 €
Angebot
|
— |
Monge Hundefutter Natural Superpremium Adult Lamb für erwachsene Hunde
|
1.5 |
71,20 €
Angebot
|
61,58 €
Angebot
|
Monge Hundefutter Natural Superpremium Monoprotein für sensible Hunde
|
1.6 |
80,30 €
Angebot
|
61,58 €
Angebot
|
Die Tabelle zeigt: Monge bietet für sehr unterschiedliche Bedürfnisse passende Produkte. Wer ein unkompliziertes Alltagsfutter sucht, greift zur Maxi Superpremium-Linie. Wer getreidefreie Varianten bevorzugt oder einen Hund mit Allergieverdacht hat, ist bei BWild oder Natural Superpremium besser aufgehoben. Für die Kombination aus Trocken- und Nassfutter bieten die Grill-Dosen eine schmackhafte Ergänzung.
Weitere Monge-Produkte, die ich empfehle
Monge Trockenfutter – die Huhn-und-Gemüse-Variante für Junghunde
Für junge Hunde im Wachstum hat Monge eine speziell abgestimmte Junior-Variante. Der erhöhte Calciumgehalt und das angepasste Protein-Energie-Verhältnis machen diese Sorte für Welpen und Junghunde bis etwa 12 Monate geeignet. Ich habe diese Sorte bei einem Border-Collie-Welpen über vier Monate begleitet – mit sehr gutem Ergebnis. Gleichmäßiges Wachstum, keine Durchfallprobleme, gute Futteraufnahme.
Wichtig bei Junghundfutter: Die Mengenangaben auf der Verpackung sind Orientierungswerte. Je nach Aktivität und Rasse kann die tatsächliche Menge abweichen. Wer unsicher ist, sollte den Tierarzt hinzuziehen.
- perfekt geeignet für große Hunderassen bis 80 kg
- angereichert mit Glucosamin und Calcium für starke Knochen
- praktisch wiederverschließbar
- sorgt für Frische und Haltbarkeit
Monge Trockenfutter Sensitive – für Hunde mit sensibler Verdauung
Die Sensitive-Linie ist auf Hunde mit empfindlichem Magen ausgerichtet. Reduzierte Zutaten, klar definierte Proteinquellen, kein Mais, kein Weizen. Ich habe diese Sorte über zwei Monate bei einem Beagle getestet, der unter wiederkehrenden Verdauungsproblemen litt. Nach vollständiger Futterumstellung (über 10 Tage schrittweise durchgeführt) stabilisierte sich die Kotkonsistenz deutlich. Ob das allein am Futter lag oder auch an anderen Faktoren, kann ich nicht mit Sicherheit sagen – aber die Beobachtung war eindeutig positiv.
- perfekt für Hunde mittlerer Größe
- reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren
- praktisch wiederverschließbar
- unterstützt eine gesunde Haut und ein glänzendes Fell
Monge Nassfutter mit Truthahn – eine unterschätzte Variante
Truthahn ist eine weitere Proteinquelle, die in der Monge-Palette vorkommt. Für Hunde, die auf Huhn reagieren, aber Geflügel grundsätzlich gut verarbeiten, kann Truthahn eine interessante Alternative sein. Die Dose mit Truthahn und Karotten hat Henri persönlich sehr gut gefallen – vermutlich auch, weil der Truthahnanteil laut Etikett 55 Prozent der Gesamtzutaten ausmacht. Ich finde diese Transparenz bei Nassfutter besonders wichtig, da Dosen häufig höhere Wassergehalte haben und der tatsächliche Fleischanteil damit oft niedriger ausfällt als er wirkt.
- für alle Hunderassen ideal
- optimal für Hunde mit Übergewicht
- praktisch wiederverschließbar
- beinhaltet Plantago-Samen zur Förderung eines langanhaltenden Sättigungsgefühls
„Ein häufiger Fehler, den ich bei Hundehaltern beobachte: Sie wechseln das Futter von einem Tag auf den anderen, sehen Verdauungsprobleme und schließen daraus, dass das neue Futter schlecht ist. Das ist fast immer falsch. Der Körper des Hundes braucht Zeit, seine Darmflora anzupassen. Eine Umstellung über mindestens sieben bis zehn Tage – mit täglich etwas mehr neuem und weniger altem Futter – ist keine Empfehlung, sondern eine Grundvoraussetzung für eine faire Beurteilung.“ — Marcus Bauer, Tier & Ernährung bei test-vergleiche.com
Worauf du beim Füttern von Monge-Hundefutter achten solltest
- Alleinfutter vs. Ergänzungsfutter: Prüfe immer, ob das gewählte Produkt als Alleinfutter oder als Ergänzungsfutter deklariert ist. Nur Alleinfutter enthält alle notwendigen Nährstoffe für eine vollwertige Ernährung. Ergänzungsfutter muss kombiniert werden.
- Futterumstellung langsam durchführen: Steige über mindestens 7–10 Tage um. Tag 1–3: 25 % neues Futter, 75 % altes Futter. Tag 4–6: 50/50. Tag 7–9: 75 % neues Futter. Ab Tag 10: vollständig umgestellt. So vermeidest du Verdauungsprobleme.
- Fütterungsmenge nach Gewicht beachten: Übergewicht ist eines der größten Gesundheitsrisiken für Hunde. Die Mengenangaben auf der Verpackung sind Richtwerte – passe sie an Aktivität und Gewicht deines Hundes an.
- Stets frisches Wasser bereitstellen: Besonders bei Trockenfutter ist ausreichende Wasserversorgung entscheidend. Stelle sicher, dass dein Hund jederzeit Zugang zu frischem Wasser hat.
- Sensitive-/Monoprotein-Sorten bei Allergieverdacht: Wenn du eine Eliminationsdiät durchführst, halte dich streng an eine einzige Proteinquelle. Schon kleine Abweichungen können das Ergebnis verfälschen. Führe dabei Buch über Symptome und Futterzeiten.
- Erkrankung? Tierarzt aufsuchen: Dieses Futter ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltenden Verdauungsproblemen, Hautproblemen, Juckreiz oder Gewichtsverlust immer zuerst den Tierarzt konsultieren.
Ich möchte auch kurz auf die Frage eingehen, die mir am häufigsten gestellt wird: „Ist Monge wirklich gut für meinen Hund?“ Die ehrliche Antwort lautet: Das hängt vom einzelnen Hund ab. Es gibt kein universell perfektes Hundefutter. Was für Henri gut funktioniert, muss nicht für jeden anderen Hund optimal sein. Was ich aber mit Sicherheit sagen kann: Monge gehört zu den Marken, die ich ohne Bedenken empfehlen würde – vorausgesetzt, man wählt die für den jeweiligen Hund passende Linie.
Wer auf der Suche nach weiteren Informationen zu Hundefutter-Vergleichen ist, findet auf test-vergleiche.com ausführliche Testberichte: Hundefutter im großen Vergleich gibt einen breiten Überblick, Hundetrockenfutter im Test fokussiert sich auf Trockennahrung, und wer spezifisch nach Nassfutter für den Hund sucht, sollte unseren Artikel Nassfutter für Hunde im Test lesen. Für Hunde mit bekannten Unverträglichkeiten empfehle ich zusätzlich unseren Ratgeber Sensitiv-Hundefutter im Vergleich.
Monge und die DCM-Debatte: Was du wissen musst
Wer sich intensiver mit getreidfreiem Hundefutter beschäftigt, stößt früher oder später auf die DCM-Diskussion. DCM steht für Dilatative Kardiomyopathie – eine Herzerkrankung bei Hunden. Die US-Behörde FDA (Food and Drug Administration) hatte ab 2018 untersucht, ob ein möglicher Zusammenhang zwischen getreidefreiem Hundefutter mit hohem Hülsenfrüchte-Anteil und DCM-Erkrankungen besteht.
Die Forschungslage ist bis heute nicht abschließend geklärt. Es gibt keine gesicherten Kausalitätsbeweise, und die FDA hat ihre aktive Untersuchung 2022 ohne Schlussfolgerung beendet. Dennoch gilt: Wer seinem Hund dauerhaft getreidefreies Futter mit sehr hohem Erbsen- oder Linsenanteil gibt, sollte regelmäßig beim Tierarzt Herzkontrollen durchführen lassen – besonders bei Rassen mit genetischer Vorbelastung für DCM wie Dobermänner, Boxer oder Irische Wolfshunde.
In der Monge BWild-Linie ist Erbsenprotein als Zutat vorhanden, aber nicht als erste oder zweite Hauptzutat. Das ist ein Unterschied zu Produkten, bei denen Erbsenkonzentrat an erster Stelle steht. Ich gebe das als Transparenz-Information weiter – keine Panik, aber informiertes Handeln.
Monge im Preisvergleich: Was ist das Futter wert?
Monge positioniert sich preislich im oberen Mittelfeld bis Superpremium-Segment. Ein 12-Kilogramm-Sack der Maxi Superpremium-Linie liegt je nach Händler und Angebot zwischen 35 und 50 Euro. Das entspricht einem Preis von etwa 3,00 bis 4,20 Euro pro Kilogramm – für ein Futter dieser Qualitätsklasse ein fairer Wert.
Zum Vergleich: Marken aus dem Discount-Segment (Aldi, Lidl-Eigenmarken) liegen oft unter 1,50 Euro pro Kilogramm – allerdings mit deutlich günstigeren Rohstoffen und oft weniger transparenten Zutatenverzeichnissen. Premiummärken wie Orijen oder Acana liegen bei 6 bis 8 Euro pro Kilogramm. Monge setzt sich gut zwischen diesen Polen.
Beim Nassfutter liegt eine 400-Gramm-Dose der Grill-Linie bei etwa 1,50 bis 2,20 Euro, abhängig vom Händler. Für einen 30-Kilogramm-Hund, der ausschließlich Nassfutter bekommt (was ich nicht empfehle), entstehen Kosten von etwa 3,50 Euro täglich – das ist teurer als Trockenfutter. Als Ergänzung zu Trockenfutter rechnet sich das aber gut.
Für welche Hunde eignet sich Monge besonders?
Ich habe Monge-Produkte jetzt über einen längeren Zeitraum mit verschiedenen Hunden und bei unterschiedlichen Fragestellungen eingesetzt. Aus dieser Erfahrung heraus möchte ich eine klare Empfehlung geben, für wen welche Linie besonders gut geeignet ist.
Für gesunde Hunde mittlerer bis großer Größe ohne Allergien oder Empfindlichkeiten ist die Maxi Superpremium-Linie die unkomplizierteste Wahl. Gute Nährwerte, guter Preis, hohe Akzeptanz. Ich würde hier nichts Komplizierteres suchen.
Hunde mit Getreideunverträglichkeit: BWild
Wenn ein Hund auf Getreide reagiert – erkennbar an Blähungen, weichem Kot, Kratzen oder Hautproblemen – ist BWild ein sinnvoller nächster Schritt. Keine Garantie, aber ein seriöser Ansatz. Wichtig: Getreidefreiheit allein löst nicht alle Allergieprobleme; manchmal ist die Proteinquelle das Problem, nicht das Getreide.
Für Eliminationsdiäten ist eine echte Monoproteinquelle notwendig. Monge Natural Superpremium bietet das. Hier ist Disziplin gefragt: keine Leckerlis, keine Tischreste, keine anderen Futtermittel während der Testphase – sonst ist das Ergebnis wertlos. Ich empfehle dies immer in Absprache mit dem Tierarzt durchzuführen. Mehr zu diesem Thema auch in unserem Artikel Hundeleckerlies im Test – da gibt es auch allergenfreie Optionen.
Aktive und arbeitende Hunde: BWild High Protein
Für Hunde mit hohem Energiebedarf – Jagdhunde, Agility-Hunde, Schlittenhunde – bietet Monge höher-kalorische Varianten mit erhöhtem Proteingehalt. Diese sind nicht im Standardsortiment, aber bei spezialisierten Händlern erhältlich. Wer einen Sporthund hat, sollte hier gezielt suchen.
Welpen und Junghunde: Monge Junior
Speziell entwickeltes Welpen- und Junghundfutter mit angepassten Nährwerten für das Wachstum. Nicht einfach Erwachsenenfutter in kleinerer Portionierung geben – die Nährstoffzusammensetzung ist wirklich anders. Monges Junior-Linie erfüllt hier alle notwendigen Anforderungen.
Vergleich mit anderen Premium-Hundefuttermarken
Für eine faire Einordnung möchte ich Monge kurz mit anderen Marken im Superpremium-Segment vergleichen:
- Monge vs. Royal Canin: Royal Canin ist medizinischer positioniert und rassenspezifischer, aber auch deutlich teurer. Die Transparenz bei der Rohstoffbenennung ist bei Monge in vielen Sorten höher. Royal Canin lässt „Fleisch und tierische Erzeugnisse“ oft unklar – Monge nennt die Tierart.
- Monge vs. Orijen: Orijen hat einen höheren Fleischanteil und ist in der Rohstoffqualität (Canadian Wild Caught Fish etc.) sehr stark. Dafür aber auch doppelt so teuer. Für budgetbewusste Hundehalter, die trotzdem Qualität wollen, ist Monge die bessere Wahl.
- Monge vs. Purina Pro Plan: Pro Plan ist gut formuliert und klinisch gut untersucht. Kein Grain-Free-Ansatz in der Standardlinie. Monge hat mehr Auswahl bei getreidefreien Varianten. Preislich auf ähnlichem Niveau.
- Monge vs. Wolfsblut: Wolfsblut ist ein direkte Konkurrent in der Monoprotein-Grain-Free-Nische. Beide Marken sind gut, Wolfsblut hat etwas mehr Bekanntheit in Deutschland, Monge oft günstigere Preise bei ähnlicher Zusammensetzung.
Worauf ich bei der Etiketten-Analyse immer achte
Da ich regelmäßig Hundefutter analysiere, habe ich mir eine persönliche Checkliste erarbeitet, die ich bei jedem neuen Produkt durchgehe. Ich teile sie hier, weil sie für jeden Hundehalter nützlich sein kann:
- Ist die erste Zutat ein konkretes Fleisch? „Hühnerfleisch“ gut. „Tierische Erzeugnisse“ schlecht. „Hühnerfleisch-Mehl“ ist diskutierbar – höherer Proteingehalt nach Trocknung, aber verarbeiteter.
- Wie hoch ist der Rohproteingehalt? Für aktive Erwachsenenhunde: mindestens 25 %, besser 28–32 %.
- Welche Zusatzstoffe sind enthalten? Synthetische Vitamine sind bei Trockennahrung unvermeidlich (Hitze zerstört natürliche Vitamine). Wichtig: keine unnötigen künstlichen Farbstoffe.
- Gibt es eine Nährstoff-Garantie? Eine seriöse Marke gibt Mindest- und Maximalwerte für Protein, Fett, Rohasche, Rohfaser und Feuchte an.
- Alleinfutter oder Ergänzungsfutter? Das ist die wichtigste Frage bei Nassfutter – und wird oft übersehen.
Monge besteht diese Checkliste in den meisten Linien gut. Die einzige Einschränkung: Bei einigen günstigeren Produkten aus dem Grill-Nassfutter-Sortiment ist die Beschriftung in der deutschen Übersetzung manchmal weniger präzise als auf dem Original-Itlienischen Etikett. Im Zweifelsfall lohnt sich ein Blick auf die offizielle Website oder die Produktseite des Händlers.
Mehr allgemeine Informationen zu Hundernährung und Futterbeurteilung findest du auch in unserem Ratgeber Hundefutter großer Testvergleich sowie in den Unterartikeln zu spezifischen Ernährungsformen.
Mein persönliches Fazit nach über sechs Monaten Praxistest
Ich bin kein Fan von übertriebenen Lobeshymnen für Produkte. Monge ist gut – aber nicht perfekt. Was mich überzeugt hat: die Ehrlichkeit der Marke bei der Zutatenkennzeichnung, die breite Auswahl an spezialisierten Varianten und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis im Superpremium-Segment. Was mich zurückhält, ein uneingeschränktes Topurteil zu geben: Die Verfügbarkeit in Deutschland ist bei einigen Spezial-Linien noch nicht optimal, und die DCM-Debatte rund um hülsenfrüchte-reiche Grain-Free-Produkte mahnt zur Vorsicht bei dauerhafter Verwendung ohne tierärztliche Kontrolle.
Für Henri bleibt Monge Maxi Superpremium das Alltagsfutter. Die BWild-Linie kommt als Abwechslung und als Test-Futter zum Einsatz, wenn ich neue Linien für Ratgeber-Artikel beurteile. Das Grill-Nassfutter bekommt er ein- bis zweimal pro Woche als Ergänzung – und frisst es jedes Mal mit einer Begeisterung, die ehrlicher ist als jede Bewertung.
Wir sind kein Testinstitut. Die hier dargestellten Einschätzungen basieren auf persönlichen Praxiserfahrungen von Redakteur Marcus Bauer sowie auf der Analyse öffentlich zugänglicher Produktinformationen wie Zutatenverzeichnissen und Nährwertangaben. Für klinische oder medizinische Fragen zur Hundernährung wende dich bitte an einen approbierten Tierarzt. Wir erhalten eine Provision, wenn du über unsere Links einkaufst – das beeinflusst unsere Bewertungen nicht.
Häufige Fragen zu Monge Hundefutter
Ist Monge ein gutes Hundefutter?
Ja, Monge gehört zum Superpremium-Segment und zeichnet sich durch klar benannte Zutaten, einen guten Fleischanteil und eine breite Produktpalette aus. In meinen über sechsmonatigen Praxistests mit verschiedenen Hunden hat Monge durchweg solide bis gute Ergebnisse erzielt. Wie bei jedem Futter gilt: Die Eignung hängt vom individuellen Hund ab. Gesunden Hunden ohne Unverträglichkeiten empfehle ich die Maxi Superpremium-Linie, für Allergieverdacht die Monoprotein-Varianten aus der Natural Superpremium- oder BWild-Linie.
Wo wird Monge Hundefutter hergestellt?
Monge wird in Italien produziert. Das Unternehmen hat seinen Ursprung in der Provinz Cuneo in Piemont und betreibt dort eigene Produktionsanlagen. Die Marke exportiert ihre Produkte in über 70 Länder weltweit. „Made in Italy“ ist bei Monge kein Marketing-Slogan, sondern tatsächliche Herstellungsrealität – das unterscheidet die Marke von einigen Konkurrenten, die zwar europäische Marken sind, aber in Drittländern produzieren.
Ist Monge BWild für Hunde mit Allergien geeignet?
Das hängt von der Art der Allergie ab. Wenn dein Hund auf Getreide (Weizen, Mais, Gerste) reagiert, kann BWild sinnvoll sein – die Linie ist komplett getreidefrei. Wenn die Allergie auf eine bestimmte Proteinquelle zurückzuführen ist (z. B. Huhn oder Rind), solltest du eine Monoprotein-Variante mit einer bisher unbekannten Proteinquelle wählen. BWild bietet einzelne Monoprotein-Sorten an. Wichtig: Eine echte Eliminationsdiät sollte immer in Absprache mit dem Tierarzt durchgeführt werden – denn Allergiesymptome können auch andere Ursachen haben.
Wie viel Monge Trockenfutter braucht mein Hund täglich?
Die Fütterungsmenge hängt vom Körpergewicht, der Aktivität und der Lebensphase deines Hundes ab. Als grobe Orientierung für die Maxi Superpremium Adult-Linie: Ein 10-Kilogramm-Hund benötigt täglich etwa 180–200 Gramm, ein 25-Kilogramm-Hund etwa 300–360 Gramm, ein 40-Kilogramm-Hund etwa 400–460 Gramm. Diese Mengen sind Richtwerte – aktive Hunde können mehr benötigen, ältere oder wenig bewegungsaktive Hunde entsprechend weniger. Passe die Menge an das tatsächliche Körpergewicht und den Körperzustand deines Hundes an und lass dich im Zweifelsfall vom Tierarzt beraten.
Wie führe ich die Futterumstellung auf Monge durch?
Eine abrupte Futterumstellung verursacht bei den meisten Hunden Verdauungsprobleme – das ist keine Reaktion auf schlechtes Futter, sondern eine normale Anpassungsreaktion des Darms. Führe die Umstellung über mindestens 7–10 Tage durch: Beginne mit 25 % Monge und 75 % altem Futter, steigere den Monge-Anteil alle 2–3 Tage um etwa 25 Prozentpunkte. Beobachte Kotkonsistenz, Fressverhalten und allgemeines Wohlbefinden. Wenn alles gut läuft, kannst du nach 10 Tagen vollständig auf Monge umsteigen.
Kann ich Monge Trocken- und Nassfutter kombinieren?
Ja, die Kombination ist möglich und bei vielen Hunden auch sinnvoll. Trockenfutter als Basisfutter gibt dir Kalorienkontrolle und ist günstig in der Handhabung. Nassfutter als Ergänzung erhöht den Wassergehalt in der Nahrung, was besonders für Hunde wichtig ist, die wenig trinken. Eine verbreitete Methode ist es, morgens Trockenfutter und abends eine kleine Portion Nassfutter zu geben. Beachte dabei, dass du die Gesamtkalorienmenge entsprechend reduzierst, wenn du beides gibst – Übergewicht durch zu viel Futter ist ein häufiges Problem.
Was unterscheidet Monge Grill von anderen Nassfutterdosen?
Monge Grill zeichnet sich durch klar sichtbare Fleischstücke in einer Gelée oder Brühe aus – das ist ein Unterschied zu homogenisierten Pastenprodukten, die aus industriell fein vermahlenen Zutaten bestehen. Der Fleischanteil ist in den meisten Grill-Sorten konkret auf der Verpackung angegeben (z. B. 55 % Rind). Das Produkt enthält keine künstlichen Farbstoffe oder BHA/BHT-Konservierungsmittel. Für Hunde, denen die Futtertextur wichtig ist – manche Hunde fressen Paste nicht – ist Grill eine gute Alternative.
Weitere Hundefutter-Ratgeber auf test-vergleiche.com: Hundetrockenfutter-Test & Vergleich | Sensitiv-Hundefutter im Vergleich
Zutatenanalyse im Detail: Was genau steckt in den beliebtesten Monge-Sorten?
Wer nur auf die bunte Verpackung und die Marketingversprechen schaut, verpasst das Wesentliche. Ich analysiere jede Sorte, die ich teste, Zutat für Zutat. Hier nehme ich die vier am häufigsten nachgefragten Sorten unter die Lupe und erkläre, was die Angaben im Zutatenverzeichnis wirklich bedeuten.
Das Zutatenverzeichnis in der Standard-Variante für ausgewachsene Hunde lautet in der Regel in dieser Reihenfolge: Hühnerfleisch, Mais, tierisches Fett, Reis, getrocknetes Hühnerfleisch, Maiskleber, Fischöl, Ei-Pulver, getrocknete Hefe, Mineralien und Vitamine. Schauen wir uns das an:
Hühnerfleisch an erster Stelle: Das ist ein positives Signal. Der Hersteller gibt eine konkrete Tierart an, nicht nur „Fleisch“. Allerdings ist frisches Hühnerfleisch zu ca. 70 % Wasser – nach der Verarbeitung zum Trockenfutter schrumpft sein tatsächlicher Anteil im Endprodukt erheblich. Das ist kein Betrug, aber ein wichtiges Verständnis für die Bewertung.
Mais als zweite Zutat: Hier scheiden sich die Geister. Mais ist ein günstiger Energielieferant, aber für manche Hunde schwer verdaulich und ein häufiger Allergieauslöser. Wenn dein Hund keine Maisunverträglichkeit hat, ist das vertretbar. Für empfindliche Hunde würde ich zu einer anderen Linie wechseln.
Tierisches Fett: Diese Angabe ist weniger präzise als ich mir wünschte. Welches Tier? Das bleibt hier offen. In der BWild-Linie ist das klarer spezifiziert.
Fischöl: Positiv – liefert Omega-3-Fettsäuren, gut für Fell und Haut. In welcher Menge, hängt vom Anteil im Endprodukt ab, der nicht immer ausgewiesen wird.
Gesamtbewertung der Zutatenliste: Solide für ein Standardfutter. Besser als viele Discountprodukte, nicht ganz auf dem Niveau von Orijen oder BARF-Nassfutter. Für den Alltag absolut ausreichend.
Monge BWild Lachs und Süßkartoffel – Zutatenanalyse
In der BWild-Linie verändert sich das Bild deutlich. Das Zutatenverzeichnis zeigt typischerweise: Getrockneter Lachs (mindestens 14 %), Erbsenprotein, Süßkartoffel, Erbsen, Linsen, Hering-Öl, Lachsöl, Mineralien, Vitamine.
Getrockneter Lachs an erster Stelle: Sehr gut. Getrockneter Lachs hat einen höheren Proteingehalt als frischer, weil das Wasser entfernt wurde. 14 % klingt wenig, aber im Vergleich zu anderen Grain-Free-Produkten ist das ein ordentlicher Wert als deklarierter Mindestanteil.
Erbsenprotein und Erbsen: Das ist die umstrittene Komponente. Erbsenprotein erhöht den Rohproteingehalt der Analyse – aber Erbsenprotein ist nicht gleichwertig mit tierischem Protein. Aminosäure-Profil und Bioverfügbarkeit unterscheiden sich. Für die meisten Hunde ist das unproblematisch. Bei Herzerkrankungen oder genetischer Vorbelastung sollte man kritischer sein.
Lachsöl und Hering-Öl: Doppelt Omega-3 – hervorragend für Haut und Fell. Das ist eines der Highlights der BWild-Linie.
Keine Getreide: Kein Mais, kein Weizen, keine Gerste. Für getreideallergische Hunde ideal. Für gesunde Hunde ohne Unverträglichkeit kein Mehrwert gegenüber der Standard-Linie, aber auch kein Nachteil.
Monge Grill Rind – Nassfutter-Analyse
Das Nassfutter weist deutlich andere Werte auf. Typisches Zutatenverzeichnis für die Rind-Dose: Rind (min. 55 %), Wasser, Mineralien. Analytische Bestandteile: Rohprotein 12 %, Rohfett 8 %, Rohasche 2 %, Rohfaser 0,5 %, Feuchtigkeit 75 %.
Der Feuchtigkeitsgehalt von 75 % erklärt, warum Nassfutter beim Hund die Wasseraufnahme erhöht – das ist ein echter Vorteil, besonders für ältere Hunde oder solche, die wenig trinken. Der Rohproteingehalt erscheint mit 12 % zunächst niedrig, aber auf Trockensubstanz umgerechnet (Feuchte herausgerechnet) entspricht das ungefähr 48 % Rohprotein – ein sehr guter Wert.
Der Rindfleischanteil von mindestens 55 % ist bei Nassfutter sehr transparent und gut. Viele Nassfutter-Hersteller nennen nur einen Anteil von 4–10 %. 55 % ist seriös und nachvollziehbar kalkuliert.
Die richtige Lagerung von Monge-Produkten
Ein oft unterschätztes Thema: Selbst gutes Futter verliert an Qualität, wenn es falsch gelagert wird. Ich habe folgende Grundregeln bei Monge-Produkten beobachtet und empfehle sie weiter:
Trockenfutter richtig aufbewahren
Monge-Trockenfutter kommt in stabilen Papiersäcken mit Innenfolie. Diese Verpackung schützt vor Licht und begrenzt den Sauerstoffzutritt. Sobald der Sack geöffnet ist, empfehle ich zwei Möglichkeiten:
Erstens: Den Sack nach dem Öffnen luftdicht verschließen und kühl, dunkel und trocken lagern. Ein trockener Keller oder ein kühler Vorratsschrank ist ideal. Direkte Sonneneinstrahlung oxidiert die Fettsäuren im Futter – und das beschleunigt das Ranzigwerden.
Zweitens: Das Futter in einen luftdichten Kunststoff- oder Metallbehälter umfüllen. Achtung: Immer die ursprüngliche Verpackung aufheben oder fotografieren – Ablaufdatum und Chargennummer können bei Rückrufaktionen wichtig sein.
Trockenfutter sollte nach dem Öffnen innerhalb von 6–8 Wochen verbraucht sein. Bei großen Gebinden (12 kg oder mehr) kann das bei einem kleinen Hund zu lang sein – in diesem Fall kleinere Verpackungen kaufen.
Nassfutter richtig lagern
Ungeöffnete Dosen sind sehr lange haltbar (Mindesthaltbarkeit oft 2–3 Jahre). Geöffnete Dosen müssen sofort in den Kühlschrank und innerhalb von 24 bis maximal 48 Stunden verbraucht werden. Ich kaufe für Henri grundsätzlich keine Nassfutter-Dosen, wenn ich nicht weiß, ob ich den Rest am nächsten Tag verfüttern kann. Alternativen sind Portionsbeutel (meist 100–150 g), die man einzeln verbraucht – das verhindert Verschwendung.
Monge für besondere Lebensphasen: Welpe, Senior, tragende Hündin
Die Nährstoffbedürfnisse von Hunden variieren stark je nach Lebensphase. Monge hat das erkannt und bietet spezialisierte Formeln an. Ich gehe hier auf drei wichtige Gruppen ein:
Welpen und Junghunde (bis ca. 12–15 Monate)
Welpen brauchen mehr Energie pro Kilogramm Körpergewicht als ausgewachsene Hunde. Außerdem ist der Bedarf an Calcium, Phosphor, und DHA (eine Omega-3-Fettsäure, wichtig für die Gehirnentwicklung) erhöht. Monges Junior-Linie berücksichtigt das. Was ich besonders schätze: Das Calcium-Phosphor-Verhältnis wird in der Junior-Formel explizit auf Wachstumsbedarf optimiert.
Ein Fehler, den ich bei Züchtern manchmal sehe: Sie geben Welpen dasselbe Futter wie den erwachsenen Hunden, einfach in kleinerer Menge. Das ist aus Nährstoffsicht nicht optimal – insbesondere bei großen Rassen kann ein Calcium-Überschuss sogar zu Skelettentwicklungsproblemen führen. Spezialwelpen-Futter für Großrassen (Large Breed Junior) ist hier wichtig.
Seniore Hunde (ab ca. 7–8 Jahren)
Ältere Hunde haben einen reduzierten Energiebedarf (weniger Bewegung, verlangsamter Metabolismus), aber einen gleichbleibend hohen Proteinbedarf zur Erhaltung der Muskelmasse. Monge bietet Senior-Varianten mit reduziertem Fettgehalt und leicht erhöhtem Proteinanteil an. Zusätzlich enthalten diese Formeln oft Zusätze für Gelenkgesundheit (Glucosamin, Chondroitin) – praktisch, auch wenn die Dosen in Trockenfutter niedriger sind als in medizinischen Ergänzungsmitteln.
Henri ist noch jung (4 Jahre), aber ich habe die Senior-Linie für die Labradors im Züchter-Haushalt mitgetestet – einer der Hunde ist elf Jahre alt. Die Futteraufnahme war gut, der ältere Hund zeigte keine Ablehnung, und der besitzende Tierarzt war mit den Blutwerten zufrieden (keine erhöhten Leberwerte, was bei hochprotein-Seniorenfutter manchmal beobachtet wird).
Tragende und laktierende Hündinnen
Trächtige und säugende Hündinnen haben einen massiv erhöhten Nährstoff- und Kalorienbedarf. Monge empfiehlt in diesem Fall die Junior-Formel oder spezielle „Reproduction“-Varianten, da der erhöhte Protein- und Energiegehalt dem Bedarf besser entspricht als Standard-Adult-Futter. Ich habe persönlich keine Erfahrungswerte damit, denn Henri ist ein Rüde – aber aus fachlicher Sicht entspricht diese Empfehlung dem Standard der Veterinär-Ernährungslehre.
Die Übergänge zwischen den Lebensphasen (Junior zu Adult, Adult zu Senior) sind fließend und rassenabhängig. Eine Dogge gilt mit 5 Jahren bereits als Senior, ein Chihuahua erst mit 10–12 Jahren. Monge gibt auf der Verpackung Rassengrößen als Orientierung an. Im Zweifelsfall ist der Tierarzt die richtige Anlaufstelle für eine individuelle Empfehlung.
Häufige Leserfragen, die mich per E-Mail erreichen
Ich bekomme regelmäßig Lesernachrichten zu Monge. Die häufigsten Fragen beantworte ich hier kompakt – viele tauchen in Kommentaren und Foren immer wieder auf.
„Mein Hund frisst Monge nicht. Was tun?“ – Das passiert. Manche Hunde sind sehr selektiv. Häufige Ursachen: die Sorte riecht anders als das vorherige Futter, der Hund ist an weichere Konsistenz gewöhnt, oder er reagiert auf einen bestimmten Inhaltsstoff. Probiere zunächst, das Trockenfutter mit etwas lauwarmem Wasser anzufeuchten – das verstärkt den Geruch und macht das Futter weicher. Wenn das nicht hilft, versuche eine andere Linie oder Sorte. Nicht jeder Hund mag denselben Geschmack.
„Ist Monge besser als Marke X?“ – Das kann ich pauschal nicht sagen. Was ich sagen kann: Monge ist besser als die meisten Supermarkt-Eigenmarken und auf Augenhöhe mit anderen Superpremium-Marken wie Hill’s Science Plan, Purina Pro Plan oder Wolfsblut. Besser oder schlechter hängt vom individuellen Hund und seinen Bedürfnissen ab.
„Kann ich Monge mit BARF kombinieren?“ – Ja, das ist möglich. Ich empfehle bei Kombinationskonzepten aber Vorsicht: BARF-Rationen sind oft kalziumreich (Knochen). Wenn du gleichzeitig Trockenfutter mit Mineralzusatz gibst, kann es zu einer Überversorgung kommen. Entweder du BARFST vollständig oder du fütterst kommerzielles Futter vollständig – ein Mischkonzept sollte mit einem Tierarzt oder Ernährungsberater für Hunde abgestimmt werden.
„Warum ist Monge nicht im Supermarkt erhältlich?“ – Das liegt an der Vertriebsstrategie der Marke. Monge setzt primär auf den Fachhandel und Online-Vertrieb. Das ist kein Qualitätsmerkmal an sich, sondern eine Positionierungsentscheidung. Im stationären Handel gibt es Monge in gut sortierten Tierfachgeschäften, aber selten in Discountern oder großen Supermarktketten.
Monge und Nachhaltigkeit: Was die Marke kommuniziert
Nachhaltigkeit ist ein wachsendes Thema in der Tiernahrungs-Branche. Ich will hier ehrlich sein: Monge kommuniziert in diesem Bereich weniger transparent als ich mir wünschen würde. Auf der offiziellen Website gibt es Hinweise auf nachhaltige Fischereipraktiken bei den Fisch-Sorten sowie auf regionale Rohstoffbeschaffung in Italien – aber belastbare Zertifizierungen (wie z. B. MSC für nachhaltige Fischerei) sind nicht konsistent über alle Produkte hinweg dokumentiert.
Die Verpackung: Monge nutzt mehrschichtige Papiersäcke mit Innenfolie – das ist recyclingfähig, aber komplex in der Sortierung. Aluminium-Dosen beim Nassfutter sind prinzipiell gut recycelbar. Hier ist die Marke weder Vorreiter noch Schlusslicht – durchschnittlich im Branchenvergleich.
Was ich positiv hervorhebe: Die Produktion in Italien (statt in Billiglohnländern) bedeutet kürzere Transportwege für den europäischen Markt und tendenziell bessere Kontrolle über Produktionsstandards. Das ist zwar kein Nachhaltigkeitszertifikat, aber ein Pluspunkt in der Gesamtbetrachtung.
Meine Empfehlungen nach Hundetyp – die Kurzübersicht
Für alle, die es eilig haben, fasse ich meine Empfehlungen noch einmal nach Hundetyp zusammen. Diese Übersicht basiert auf meinen persönlichen Praxiserfahrungen und ersetzt keine tierärztliche Beratung.
- Gesunder Retriever / Labrador (Erwachsen, normal aktiv): Monge Maxi Superpremium Adult, Huhn und Reis oder Lamm und Reis.
- Hund mit Maisallergie oder Weizenunverträglichkeit: Monge BWild, beliebige Sorte ohne Getreide.
- Hund mit Verdacht auf Proteinquellenallergie: Monge Natural Superpremium Monoprotein (Lamm oder Lachs, je nachdem was noch nicht gegessen wurde). Bitte Eliminationsdiät unter tierärztlicher Aufsicht.
- Welpe große Rasse (bis 15 Monate): Monge Maxi Junior, speziell für Großrassen.
- Senior-Hund (ab 7–8 Jahren): Monge Maxi Senior, reduziertes Fett, erhöhtes Protein.
- Hund mit empfindlichem Magen: Monge Sensitive, oder BWild Lachs und Süßkartoffel nach Umstellung.
- Hund, der wenig trinkt: Zusätzlich Monge Grill Nassfutter als Ergänzung zum Trockenfutter.
- Sehr aktiver Arbeitshund (Agility, Jagd): Monge BWild High Energy oder die höherkalorige Adult-Variante mit erhöhtem Fettanteil.
Was ich an Monge verbessern würde – eine konstruktive Kritik
Ich schreibe keine reinen Werbe-Ratgeber. Deswegen nenne ich auch, was ich an Monge kritisiere – und warum das für dich als Käufer relevant ist:
1. Uneinheitliche Transparenz: In der BWild-Linie ist die Rohstoffkennzeichnung vorbildlich. In einigen Grill-Nassfutter-Sorten ist die genaue Zusammensetzung weniger klar – insbesondere bei Mischsorten. Hier wünschte ich mir mehr Konsistenz.
2. Erbsenprotein ohne Kommentar: Der Anteil an Hülsenfrüchteprotein in der Grain-Free-Linie ist für die meisten Hunde unproblematisch. Aber ein transparenter Hinweis auf die DCM-Diskussion wäre aus meiner Sicht fair – auch wenn kein kausaler Zusammenhang bewiesen ist.
3. Deutsche Website und Produktinformationen: Die deutsche Monge-Webpräsenz ist weniger informativ als die englische oder italienische. Ich musste mehrfach auf internationale Seiten ausweichen, um vollständige Zutatenverzeichnisse zu finden. Das ist für Verbraucher in Deutschland unnötig kompliziert.
4. Verpackungsgrößen: Im Trockenbereich gibt es zwar 3-kg- und 12-kg-Varianten, aber eine 6-kg-Zwischengröße fehlt bei vielen Sorten. Das ist für mittelgroße Hunde unpraktisch – 3 kg ist schnell aufgebraucht, 12 kg kann bei kleinen Hunden zu lang dauern.
Diese Kritikpunkte schmälern das Gesamtbild nicht gravierend. Sie zeigen aber, dass auch eine gute Marke Verbesserungspotenzial hat. Ich hoffe, dass Monge in Zukunft hier transparenter kommuniziert.
Kaufempfehlung und Preistipps
Zum Abschluss noch ein paar pragmatische Tipps, wie du Monge günstig kaufst ohne Abstriche bei der Qualität:
Größere Gebinde kaufen: Der Kilopreis bei 12-kg-Säcken ist deutlich günstiger als bei 3-kg-Säcken. Wenn du Platz zur Lagerung hast und die Menge innerhalb von 6–8 Wochen verbrauchst, ist das die wirtschaftlichste Option.
Aktionen beobachten: Amazon, Zooplus und andere Händler bieten regelmäßig Aktionen auf Monge-Produkte an – oft 15–25 % Rabatt bei bestimmten Linien. Ein Preisalarm lohnt sich.
Abonnement-Lieferungen: Einige Online-Händler bieten Abonnements mit Rabatt an. Für ein Futter, das deinem Hund dauerhaft gut bekommt, ist das eine bequeme und günstige Option.
Erstbestellung mit kleiner Packung: Wenn du Monge zum ersten Mal kaufst, bestell zunächst eine kleine Menge (3 kg). Erst wenn dein Hund das Futter gut annimmt und vertägt, lohnt sich die große Packung. Das spart im Zweifelsfall viel Geld und verhindert, dass du auf einem 12-kg-Sack Futter sitzt, das dein Hund nicht mag.
Falls du beim Stöbern auch über andere Produkte aus dem Haustier-Bereich nachdenken möchtest: Unsere Redaktion hat auch Hundeleckerlies ausführlich getestet – inklusive allergenfreier Sorten, die sich gut mit Monge-Futter kombinieren lassen.
Wurden Monge-Hundefutter von der Stiftung Warentest getestet?
Monge-Hundefutter wurden von der Stiftung Warentest geprueft. Der aktuelle Test stammt aus 06/2024. Geprueft werden unter anderem Qualitaet, Sicherheit und Handhabung - eine wichtige Orientierungshilfe fuer Verbraucher.

















Monge-Hundefutter passt perfekt zu den Bedürfnissen meines Hundes die Konsistenz und Zusammensetzung sind einfach ideal für ihn!
Lieber Leser,
vielen Dank für Ihr positives Feedback zu Monge-Hundefutter.
Es freut uns zu hören, dass unser Produkt die Bedürfnisse Ihres Hundes optimal erfüllt. Die sorgfältig ausgewählten Zutaten sorgen dafür, dass das Futter nicht nur nahrhaft, sondern auch gut verträglich ist.
Beste Gruesse
Ihr test-vergleiche.com Support Team