
Lorch Müller-ThurgauNote 1,8
- einfach zu öffnender und wieder verschließbarer Drehverschluss
- passt als Begleitwein zu vielen Gerichten
- 1-Liter-Flaschen eignen sich für Feierlichkeiten
Letzte Aktualisierung:
Müller Thurgau: Welches Modell ist das beste? Die beste Note hat Lorch Müller-Thurgau mit der Note 1,8 ab 29,94 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Markgräfler Müller-Thurgau feinherb ab 4,49 € (Note 2,3). Verglichen wurden 9 Modelle von 4,49 € bis 64,50 €, Preise geprüft am 08.09.26.
Müller Thurgau Vergleich 2026: 9 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Müller
Müller Thurgau im direkten Vergleich: alle 9 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 9 Modelle → seitlich wischen | Preis-Leistungs-Sieger ![]() test-vergleiche.com 2,3Unsere BewertungGut Müller Thurgau 10/2026 4,49 €bei Amazon | ![]() test-vergleiche.com 2,5Unsere BewertungGut Müller Thurgau 10/2026 Noch keine Kundenbewertungen 64,50 €bei Amazon | |||||||
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Menge und Preis je Liter | |||||||||
| Menge und Preis je Liter | 0,75 l 5,99 € pro Liter | 6 x 1 l 3,82 € pro Liter | 6 x 1 l 4,49 € pro Liter | 6 x 1 l 4,70 € pro Liter | 3 l 3,66 € pro Liter | 12 x 0,25 l 5,96 € pro Liter | 12 x 1 l 5,38 € pro Liter | 6 x 0,75 l 6,27 € pro Liter | 6 x 0,75 l 8,44 € pro Liter |
Geschmack | |||||||||
| Geschmack | feinherb | lieblich | lieblich | halbtrocken | halbtrocken | halbtrocken | lieblich | feinherb | trocken |
Aroma | |||||||||
| Aroma | • gelbe Früchte • Gewürze | • Apfel • Birne • Muskat | reife Früchte | • Muskat • Gras | Muskat | • Muskat • blumig | fruchtig | • grüner Apfel • Zitrone • Muskat | • Zitrus • grüner Apfel • Pfirsich • Cassis |
Intensität des Geschmacks | |||||||||
| Intensität des Geschmacks | intensiver Geschmack | intensiver Geschmack | sehr intensiver Geschmack | intensiver Geschmack | sehr intensiver Geschmack | intensiver Geschmack | nicht ausreichend bewertet | intensiver Geschmack | intensiver Geschmack |
Verschluss | |||||||||
| Verschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Zapfhahn | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss |
Alkoholgehalt | |||||||||
| Alkoholgehalt | 11 Vol.-% | 9,5 Vol.-% | k. A. | 12 Vol.-% | 10 Vol.-% | 11 Vol.-% | 10 Vol.-% | 12,5 Vol.-% | 10,9 Vol.-% |
Ohne Zusatz- und Konservierungsmittel | |||||||||
| Ohne Zusatz- und Konservierungsmittel | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein |
Erntejahrgang | |||||||||
| Erntejahrgang | 2020 | nach Verfügbarkeit | k. A. | 2019 | nach Verfügbarkeit | nach Verfügbarkeit | 2020 | 2020 | nach Verfügbarkeit |
Herkunftsland und Anbauregion | |||||||||
| Herkunftsland und Anbauregion | Baden | Pfalz | Rheinhessen | Württemberg | Rhein | Pfalz | Südpfalz | Württemberg | Baden |
Trinktemperatur (empfohlen) | |||||||||
| Trinktemperatur (empfohlen) | 7 °C | 8 - 10 °C | k. A. | 10 - 12 °C | 8 - 10 °C | 10 - 12 °C | 7 - 9 °C | 10 - 12 °C | 8 - 10 °C |
Gut kombinierbar mit | |||||||||
| Gut kombinierbar mit | • Fisch und Meeresfrüchten • Vorspeisen • Schwarzwälder Schinken • Salaten • asiatischen Gerichten | • Geflügel • Salaten • leichten Speisen | • leichten Vorspeisen • Fischgerichten • Salaten • Suppen • mariniertem Gemüse • Sülzen | • Spargel • Suppen • Vorspeisen • belegten Broten • Salaten | • Fisch • leichten Blattsalaten • Vorspeisen | • Vorspeisen • Salaten • Fisch • Meeresfrüchten • Geflügel | • vegetarischem Essen • exotischen Gerichten • regionalen Speisen | • Geflügel • Spargel • Fisch • Suppen • Vorspeisen | • leichten Speisen • hellem Fleisch |
Vorteile | |||||||||
| Vorteile |
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Angebot | |||||||||
| Angebot | |||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
9 Modelle verglichen · 4,49 € bis 64,50 € · beste Note 1,8 · Preise geprüft am 08.09.26

Lorch Müller-ThurgauNote 1,8

Markgräfler Müller-Thurgau feinherbNote 2,3

Hxm Muller ThurgauNote 2,2
Beim Kauf von Müller Thurgau kommt es vor allem auf die Süße und die passende Menge an. Unter neun Weinen liegt der Lorch Müller-Thurgau mit der Note 1,8 vorn und ist zugleich der Preis-Leistungs-Sieger. Er schmeckt lieblich. Je nach Inhalt und Abfüllung kosten die Angebote rund 4 bis 64 Euro. Zwischen Einzelflasche, Sechserpack und Box mit Zapfhahn liegen dabei große Unterschiede. Alle neun haben einen Verschluss ohne Korken. Wer es trocken mag, sollte sich eher bei den feinherben Weinen und dem einzigen trockenen Wein im Feld umsehen.
Lieblich, feinherb, halbtrocken oder trocken: Die Süße entscheidet stärker über den Genuss als die Marke auf dem Etikett. Neun Weine wurden verglichen, ihre Preise liegen je nach Menge zwischen rund 4 und 64 Euro je Angebot. Der Alkoholgehalt reicht von 9,5 bi

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Ein Müller Thurgau ist ein Weißwein aus der gleichnamigen Rebsorte, die in Deutschland zu den bekanntesten zählt. Man unterscheidet ihn vor allem nach der Süße. Daneben spielen Aroma, Alkohol und die Art der Abfüllung eine Rolle. Unter dem Namen Rivaner taucht dieselbe Rebsorte ebenfalls auf.
Typisch ist ein mildes, fruchtiges Profil mit wenig Säure. Oft schimmert durchaus eine leichte Muskatnote durch. Genau sie findet sich auch in vielen Angaben zu den Weinen hier, mal allein, mal zusammen mit Apfel, Birne oder Gras.
Nach der Süße gibt es vier Richtungen:
Feinherb ist keine gesetzlich festgelegte Stufe. Winzer nutzen das Wort für Weine, die etwa zwischen trocken und halbtrocken liegen. Wie süß ein feinherber Wein ausfällt, legt jeder Betrieb ein Stück weit selbst fest.
Bei der Abfüllung reicht die Auswahl von der klassischen Flasche über die Literflasche bis zur Box mit Zapfhahn. Das wirkt nebensächlich. Ist es aber nicht, denn davon hängt ab, wie schnell ein geöffneter Wein getrunken sein muss.
Vor dem Kauf lohnt ein kurzer Blick auf wenige Angaben. Sie sagen mehr als jedes Etikett mit großem Namen.
Die Note ergibt sich aus Ausstattung, Angaben der Hersteller, Handhabung und Preis-Leistung. Kundenbewertungen fließen ergänzend ein. Ob eine gute Note für Sie zählt, hängt davon ab, welche Süße Sie mögen. Eine 1,8 bei einem lieblichen Wein bringt wenig, wenn Sie trockene Weine bevorzugen.
Ein Vorratspack lohnt sich nur, wenn der Wein regelmäßig getrunken wird oder ein Fest ansteht.
Weißweine dieser Art schmecken jung allerdings meist am besten, lange Lagerung bringt hier selten Gewinn. Kaufen Sie lieber öfter und dafür kleiner.

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Lieblich heißt nicht automatisch schwer. Bei Müller Thurgau hängt viel an der Balance aus Süße und Säure. Die Angaben im Datenblatt geben dafür eine erste Richtung vor.
| Geschmack | Alkoholgehalt hier | Aromen laut Angabe |
|---|---|---|
| lieblich | 9,5 und 10 Vol.-% | Apfel, Birne, Muskat, reife Früchte |
| feinherb | 11 und 12,5 Vol.-% | gelbe Früchte, Gewürze, grüner Apfel, Zitrone |
| halbtrocken | 10 bis 12 Vol.-% | Muskat, Gras, blumig |
| trocken | 10,9 Vol.-% | Zitrus, grüner Apfel, Pfirsich, Cassis |
Auffällig ist der Alkohol. Die lieblichen Weine liegen am unteren Ende, die feinherben eher oben. Das passt zur Herstellung. Bleibt ein Teil des Zuckers unvergoren, ergibt das mehr Süße und weniger Alkohol.
Quer durch alle Stufen der Süße taucht Muskat immer wieder auf.
Zitrus und grüner Apfel stehen dagegen eher für frische, trockene Weine. Reife Früchte und Birne deuten auf ein weicheres Profil. Ganz verlassen sollten Sie sich auf solche Angaben allerdings nicht. Geschmack bleibt eben persönlich, und Aromaangaben der Hersteller sind keine Messwerte.
Mögen Sie es leicht und süß, greifen Sie zu einem lieblichen Wein mit wenig Alkohol. Zum Essen passt meist ein halbtrockener oder trockener besser.
Vorn liegt der Lorch Müller-Thurgau, bewertet mit 1,8. Er schmeckt lieblich, mit Apfel, Birne und Muskat, und bringt nur 9,5 Vol.-% Alkohol mit. Geliefert wird er in Literflaschen, die sich für Feiern eignen.
Zum Preis von rund 30 Euro ist er zugleich der Preis-Leistungs-Sieger.
Seine Schwäche liegt in der Süße selbst. Zu kräftig gewürzten Gerichten taugt wenig, was so lieblich ausfällt. Auch der Jahrgang steht nur „nach Verfügbarkeit“ fest, Sie wissen beim Bestellen also nicht genau, welcher kommt.
Ganz anders der Oberrotweiler Müller-Thurgau Kabinett: Er ist als einziger Wein im Feld trocken, mit Zitrus, Pfirsich und Cassis. Mit der Note 2,7 liegt er hinten. Dafür ist er ein Kabinettwein, also ein Prädikatswein, und kostet als Sechserpack rund 38 Euro. Zwar fehlt ihm die Süße der Spitze, zu herzhaften Speisen passt er aber besser.
Wer süße Weine gewohnt ist, wird mit ihm kaum glücklich. Umgekehrt ist der Sieger für Freunde trockener Weine schlicht die falsche Wahl. Zwischen beiden liegen halbtrockene und feinherbe Angebote mit Noten von 2,2 bis 2,7.

Neben dem Geschmack entscheidet die Menge, die Sie tatsächlich trinken.
Offener Wein verliert in der Flasche nach einigen Tagen an Frische. Die Wine Box Müller-Thurgau löst das mit drei Litern im Bag-in-Box-Format und einem Zapfhahn. Beim Zapfen fällt der Beutel zusammen, Luft kommt kaum an den Wein. So bleibt er nach dem Anbruch deutlich länger trinkbar als in der Flasche. Für rund 11 Euro bekommen Sie einen halbtrockenen Wein mit 10 Vol.-%.
Drei Liter für einen einzigen Abend? Das ist unnötig, eine Flasche genügt dann. Auf dem Tisch macht die Box zudem wenig her.
Am anderen Ende steht der Rotwild Müller-Thurgau. Sechs kleine Flaschen mit je 0,25 Liter kosten rund 18 Euro. Für ein Glas am Abend ist das praktisch, weil nichts offen herumsteht. Je Liter zahlen Sie dafür allerdings mehr als bei der Box.
Wer häufig Gäste hat, findet im Feld auch einen lieblichen Zwölferpack mit Literflaschen für rund 64 Euro. Bei der Intensität des Geschmacks fehlt dort eine ausreichende Bewertung. Ohnehin ist so ein Vorrat nur sinnvoll, wenn der Wein bereits bekannt ist.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Feinherbe Müller Thurgau sind ein guter Mittelweg. Sie bringen etwas Süße mit, wirken aber nicht klebrig.
Der Markgräfler Müller-Thurgau feinherb kostet rund 4 Euro und erreicht trotzdem die Note 2,2. Seine Aromen gehen in Richtung gelbe Früchte und Gewürze, dazu kommen 11 Vol.-% Alkohol. Nach Angabe enthält er keine tierischen Produkte, und die Flasche eignet sich gut zum Verschenken. Der angegebene Jahrgang 2020 ist für einen Wein, der jung am besten schmeckt, schon recht alt.
Frischer klingt das Aroma beim Lauffener Weingärtner Müller-Thurgau feinherb: grüner Apfel, Zitrone und Muskat. Mit 12,5 Vol.-% ist er der kräftigste Wein im Feld. Sechs Flaschen kosten rund 28 Euro. Die Note 2,7 fällt dagegen eher mäßig aus.
Zu Fisch, Salat oder leichten Vorspeisen passt ein feinherber Wein meist gut.
Immerhin haben beide einen Schraubdeckel und lassen sich ohne Werkzeug wieder verschließen. Frei von Zusatzstoffen ist allerdings keiner von ihnen. Achten Sie darauf, falls Ihnen das wichtig ist.
Viele Fehlkäufe entstehen nicht durch schlechte Weine. Sie entstehen, weil Süße und Anlass nicht zueinander passen.
Ebenso häufig wird der Wein zu warm getrunken. Weißwein dieser Art lebt von Frische, und die geht bei Raumwärme verloren. Umgekehrt schadet ein zu langer Aufenthalt im Gefrierfach dem Aroma.
Bestellen Sie bei einer neuen Sorte zuerst eine einzelne Flasche oder die kleinen Flaschen. Gefällt Ihnen der Wein, lohnt danach der größere Pack.
Schließlich gilt: Ein Schraubdeckel ist kein Zeichen für schlechten Wein.
Er ist heute bei vielen Weißweinen üblich und hält zuverlässig dicht. Für den Alltag ist er wohl sogar praktischer, weil kein Korkenzieher nötig ist.
Kalt serviert schmeckt ein Müller Thurgau frischer und klarer. Zu warm wirkt die Süße schnell plump, besonders bei lieblichen und halbtrockenen Abfüllungen. Eine Stunde im Kühlschrank reicht meist. Gläser mit schmalem Kelch halten den Duft besser zusammen als breite Becher.
Geöffnete Flaschen halten sich mit aufgeschraubtem Deckel einige Tage. Danach verliert der Wein Frische und Duft, das Aroma nach Apfel oder Muskat tritt zurück. Immerhin lässt sich ein Rest gut zum Kochen verwenden, etwa für eine Sauce zu Fisch.
Bis auf die Box mit Zapfhahn tragen alle neun Weine einen Verschluss zum Drehen. So bleibt angebrochener Wein unkompliziert.
Ein Korkenzieher ist unnötig, was beim Picknick oder auf Reisen schlicht angenehm ist.
Lagern sollten Sie ungeöffnete Flaschen dunkel und an einem Ort, an dem die Temperatur kaum schwankt. Warme Kammern neben der Heizung sind dafür kein guter Platz. Ob die Flasche liegt oder steht, ist ohne Korken egal, denn nichts kann austrocknen. Allzu lange Lagerung bringt wenig, denn Müller Thurgau gilt als Wein für den baldigen Genuss. Jahrgänge wie 2019 und 2020 im Paket sollten deshalb eher zügig ins Glas.

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Bei dieser Rebsorte entscheidet die Süße mehr als jedes andere Merkmal. Unter den neun Weinen finden sich lieblich, halbtrocken, feinherb und trocken ausgebaute Flaschen. Welche Stufe gefällt, hängt davon ab, was Sie sonst gern trinken.
Grob lässt sich das so zuordnen:
Neulinge greifen gern zu lieblich und merken erst später, dass ihnen trockene Weine zum Essen besser gefallen. Kleine Mengen sind dafür praktisch. Die Rotwild-Fläschchen mit einem Viertelliter erlauben genau so ein Ausprobieren, ohne gleich einen ganzen Liter zu öffnen.
Was ständig nachgeöffnet werden muss, taugt wenig für große Feiern.
Wer Gäste mit verschiedenem Geschmack erwartet, stellt besser zwei Stufen auf den Tisch. Eine liebliche Literflasche wie der Lorch und daneben ein trockener Wein decken die meisten Wünsche ab. Durchaus sinnvoll ist auch die Box mit drei Litern, wenn ohnehin über Wochen verteilt getrunken wird.
Als einziger trockener Wein im Feld fällt der Oberrotweiler Müller-Thurgau Kabinett aus der Reihe. Seine Note liegt bei 2,7. Damit teilt er sich den letzten Platz, was über den Geschmack allerdings wenig verrät.
Kabinett ist im deutschen Weinrecht die erste Stufe der Prädikate. Gemeint sind meist leichte, eher schlanke Weine aus reifen Trauben. Über die Süße sagt der Begriff nichts, ein Kabinett kann trocken oder lieblich sein.
Beim Aroma nennt der Hersteller Zitrus, grünen Apfel, Pfirsich und Cassis. Das klingt nach einem frischen, säurebetonten Wein. Mit 10,9 Prozent Alkohol bleibt er leicht genug für einen Abend auf der Terrasse. Zum Kabinett passt der Verschluss zum Drehen zwar gut, manche Weinfreunde sehen trotzdem lieber Korken.
Preislich liegt das Paket mit sechs Flaschen zu je 0,75 Litern bei rund 38 Euro.
Wer Süße im Wein nicht mag, findet hier die einzige trockene Wahl unter den neun. Zu Fisch oder hellem Geflügel passt so ein Stil gut. Wenig Freude macht er Menschen, die liebliche Weine gewohnt sind. Ihnen wirkt die Säure schnell zu spitz. Ohne Essen getrunken zeigt sich diese Säure deutlicher als zu einer Mahlzeit.

Acht der neun Weine kommen mit Schraubdeckel. Ausnahme ist die Wine Box Müller-Thurgau, die den Wein über einen Zapfhahn abgibt. Drei Liter stecken darin, zum Preis von rund 11 Euro.
Beim Zapfen gelangt kaum Luft an den Rest, weil der Beutel innen zusammenfällt. Nach dem Anbruch bleibt so ein Beutel deutlich länger frisch als eine offene Flasche. Gerade für Menschen, die nur gelegentlich zum Wein greifen, ist das bequem. Optisch macht so ein Karton auf dem Tisch allerdings wenig her. Verschenken würde man ihn eher nicht.
Literflaschen sind der Mittelweg zwischen Box und klassischer Flasche.
Gleich vier Weine im Feld setzen auf diese Größe. Aus ihnen lässt sich bequem einschenken, und der Inhalt reicht für einen geselligen Abend. Am größten fällt das Vorratspaket vom Weinhaus Dieter Kuntz aus, mit zwölf Literflaschen für rund 64 Euro. Für zwei Personen reicht so ein Vorrat sehr lange. Übrigens fehlt bei diesem Wein eine Angabe zur Intensität des Geschmacks.
Klassische Flaschen mit 0,75 Litern bieten zwei Sechserpakete im Feld. Sie passen gut in jede Tür des Kühlschranks und sind schnell geleert.

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Zwischen rund 4 und 64 Euro liegen die Preise der neun Angebote. Allein daraus lässt sich wenig ablesen, denn die Pakete enthalten ganz verschiedene Mengen. Mal geht es um wenige Euro, mal um ein Vorratspaket mit zwölf Litern.
Fünf Beispiele zeigen, wie breit das Feld aufgestellt ist:
| Preis (gerundet) | Geschmack | Alkohol |
|---|---|---|
| rund 4 Euro | feinherb | 11 Vol.-% |
| rund 11 Euro | halbtrocken | 10 Vol.-% |
| rund 30 Euro | lieblich | 9,5 Vol.-% |
| rund 38 Euro | trocken | 10,9 Vol.-% |
| rund 64 Euro | lieblich | 10 Vol.-% |
Teurer heißt hier nicht besser. Gerade der Lorch mit rund 30 Euro erreicht die beste Note, 1,8. Das teuerste Paket liegt mit 2,5 nur im Mittelfeld, bietet aber eben die größte Menge. Kaufen Sie daher nach Note und Geschmack, nicht nach dem Preisschild.
Ein Vorratspaket lohnt sich nur, wenn regelmäßig getrunken wird und genug Platz zum Lagern da ist.
Sparen lässt sich auch mit der Box. Wer allerdings nur zu besonderen Anlässen ein Glas trinkt, spart kaum etwas, wenn die Box über Monate offen steht. Frische hat eben ihre Grenzen. Günstigster Einstieg bleibt der Markgräfler für rund 4 Euro, feinherb und mit 11 Prozent Alkohol.
Leichte Weißweine mit wenig Säure sind beim Essen recht unkompliziert. Müller Thurgau drängt sich nicht in den Vordergrund und lässt den Speisen Raum. Gerichte mit Kräutern, Spargel oder hellem Fleisch passen gut zur blumigen Art. Bloß zu kräftigem Braten oder scharfen Saucen geht er eher unter.
Für den Hxm Muller Thurgau aus Rheinhessen nennt der Anbieter konkrete Begleiter:
Auffällig ist dabei der liebliche Geschmack. Zu Fisch erwarten viele eher einen trockenen Wein. Ob die Süße zum Gericht passt, entscheidet vor allem die Würze. Mild gewürzte Speisen vertragen sie gut, salzige Vorspeisen ebenso. Probieren Sie im Zweifel vorher einen Schluck zum Gericht.
Beim Essen zählt die passende Süße mehr als der Preis.
Am Tisch sind feinherbe und halbtrockene Weine wohl die sicherste Wahl.
Zu sehr süßen Nachspeisen funktioniert nicht jeder liebliche Wein, er wirkt daneben schnell dünn. Obstkuchen dagegen verträgt sich meist gut mit einem lieblichen Glas. Kalt gestellt begleitet ein Glas auch eine Brotzeit.
Online bestellt man meist ganze Pakete, im Laden eher einzelne Flaschen. Beides hat seinen Sinn. Pakete sparen das Schleppen, besonders bei Literflaschen und Vorräten mit zwölf Stück. Versandkosten fallen online je nach Händler zusätzlich an. Im Geschäft dagegen lässt sich vorher eine einzelne Flasche kaufen und probieren.
Gerade bei unbekannten Weinen ist das ein Vorteil, den kein Versand ersetzt.
Viele bestellen Wein im Hochsommer und lassen das Paket vor der Haustür stehen. Hitze schadet dem Aroma deutlich, danach schmeckt der Wein flach und müde. Planen Sie die Lieferung lieber so, dass jemand zu Hause ist.
Achten Sie beim Bestellen auf den Jahrgang. Manche Angebote nennen ihn genau, andere nur „nach Verfügbarkeit“. Bei vier Angeboten steht exakt dieser Hinweis. Sie wissen dann vorab nicht, welcher Jahrgang ankommt. Bei einem jung zu trinkenden Wein ist das immerhin meist kein Problem. Suchen Sie einen bestimmten Jahrgang, fragen Sie besser beim Händler nach.
Prüfen Sie nach der Lieferung sofort, ob Flaschen beschädigt sind oder Wein ausgelaufen ist. Schäden lassen sich direkt nach dem Auspacken am einfachsten melden.

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Unsere Note entsteht aus mehreren Bausteinen. Zuerst zählen Geschmack, Aroma und die Angaben der Hersteller zu Alkohol und Jahrgang. Danach folgt die Handhabung, also Verschluss, Größe der Flasche und wie gut sich ein Rest aufbewahren lässt. Preis und Menge fließen als Preis-Leistung ein. Fehlen Angaben, etwa zur Intensität, kostet das Punkte.
Bewertungen von Käufern ergänzen das Bild, entscheiden aber nicht allein.
Vorn liegt der Lorch Müller-Thurgau mit der Note 1,8. Er ist lieblich, intensiv im Geschmack und duftet laut Angabe nach Apfel, Birne und Muskat. Hinzu kommen Literflaschen, die sich für Feiern eignen, und ein Deckel zum Aufschrauben. Frei von Zusatzstoffen ist er laut Angabe nicht, das gilt allerdings für alle neun Weine. Moderat bleibt dabei der Preis von etwa 30 Euro. Deshalb erhält er auch die Auszeichnung für Preis und Leistung.
Leicht ist er obendrein, mit 9,5 Prozent Alkohol der niedrigste Wert im Feld. Trockene Weintrinker werden mit ihm kaum glücklich. Für Menschen, die es herb mögen, ist dieser Sieger schlicht die falsche Wahl. Ihnen bleibt der Kabinett aus Oberrotweil.
Vorteile
Nachteile
Gut gekühlt schmeckt er am besten, deutlich kälter als ein Rotwein. Nach einer Stunde im Kühlschrank passt die Temperatur meist. Wird er zu kalt serviert, verschwinden Duft und Frucht fast ganz. Lassen Sie ihn dann kurz im Glas stehen. Lieblicher Wein verträgt etwas mehr Kälte als ein trockener, weil Süße kalt weniger aufdringlich wirkt.
Beides kommt vor, die Rebsorte legt den Geschmack nicht fest. Unter den neun Weinen sind drei lieblich, drei halbtrocken, zwei feinherb und einer trocken. Einsteiger landen oft bei lieblich. Selbst innerhalb einer Stufe schmecken Weine verschieden. Achten Sie beim Kauf deshalb vor allem auf die Angabe zum Geschmack auf dem Etikett.
Geschlossen und kalt gestellt hält sich ein Rest einige Tage ohne große Einbußen. Später wird der Wein flach und verliert seine Frucht. Zusätzliches Zubehör zum Absaugen der Luft bringt wenig, da der Schraubdeckel ohnehin dicht schließt. Länger hält der Beutel in einer Weinbox, weil kaum Luft an den Wein kommt.
Trockene oder feinherbe Weine passen meist besser zu Fisch als liebliche. Hier bietet sich der Oberrotweiler Kabinett mit seiner frischen Zitrusnote an. Auch die beiden feinherben Weine im Feld kommen in Frage. Ausdrücklich zu Fisch empfiehlt der Anbieter allerdings den lieblichen Hxm. Probieren lohnt sich hier also durchaus.
Längere Lagerung lohnt sich nur selten, denn diese Rebsorte schmeckt jung am besten. Frische und Frucht stehen bei ihr im Vordergrund, und gerade die lassen mit den Jahren nach. Im Feld finden sich die Jahrgänge 2019 und 2020. Solche Flaschen trinken Sie besser bald. Dunkel und gleichmäßig kühl gelagert halten sie sich immerhin noch eine Weile.
Feinherb steht für einen Wein mit spürbarer, aber dezenter Restsüße. Anders als halbtrocken ist der Begriff gesetzlich nicht festgelegt. Jeder Winzer legt ihn also etwas anders aus. Geschmacklich liegen solche Weine meist nahe bei halbtrocken. Zwei feinherbe Weine gehören zum Feld, darunter der günstigste Wein überhaupt.
Ja, wenn Sie regelmäßig ein Glas trinken. Drei Liter kosten im Feld etwa 11 Euro, und der Beutel hält den Rest lange frisch. Unpraktisch ist sie als Geschenk, und im Kühlschrank braucht sie viel Platz. Selten trinkende Haushalte haben weniger davon. Halbtrocken und mit Muskat im Aroma trifft sie einen breiten Geschmack.
Nein, der Preis sagt wenig über die Note. Sieger ist der Lorch mit der Note 1,8 und einem Preis von rund 30 Euro. Teurer ist das Vorratspaket vom Weinhaus Kuntz, es kommt auf 2,5, enthält dafür aber zwölf Literflaschen. Vergleichen Sie deshalb immer Menge und Geschmack, nicht nur den Endpreis.
Zwischen 9,5 und 12,5 Prozent liegen die Weine dieser Auswahl. Am leichtesten ist der Lorch, am kräftigsten der feinherbe Wein aus Lauffen. Weniger Alkohol bedeutet meist einen leichteren Körper. Typisch für die Rebsorte sind eher mittlere Werte. Fahren Sie nach dem Genuss nicht selbst, egal wie leicht der Wein wirkt.
In diesem Vergleich hat der Lorch Müller-Thurgau die beste Note, 1,8. Lieblich, intensiv und mit Apfel, Birne und Muskat im Aroma spricht er viele Gaumen an. Literflaschen, ein leicht zu öffnender Deckel und der niedrigste Alkohol im Feld runden das ab. Weil das Paket bei etwa 30 Euro liegt, ist er zugleich die beste Wahl bei Preis und Leistung.
Schwächen hat er trotzdem. Herbe Weine sucht man bei ihm vergeblich, und frei von Zusatzstoffen ist er nicht.
Ob er zu Ihnen passt, hängt davon ab, wie süß Sie Ihren Wein mögen. Liebhaber trockener Weine greifen zum Oberrotweiler Kabinett. Kleine Haushalte, die nur ab und zu ein Glas trinken, fahren mit der Wine Box gut. Größere Feiern deckt der Lorch mit seinen Literflaschen ohnehin am besten ab. Wer zum ersten Mal probieren möchte, nimmt die Rotwild-Fläschchen oder den feinherben Markgräfler. Beides hält das Risiko klein.
Alle neun Weine liegen zwischen den Noten 1,8 und 2,7 nah beieinander.
Für diesen Müller Thurgau-Vergleich haben wir 9 Modelle anhand von 11 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 96 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 287 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 9 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 08.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Preis-Leistungs-Sieger | 1. Markgräfler Müller-Thurgau feinherb | – | 2,3Gut | 4,49 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Lorch Müller-Thurgau | Lorch | 1,8Gut | 29,94 € | Zum Angebot |
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| 4. | 4. Käsbergkeller Mundelsheim Müller-Thurgau | – | 2,3Gut | 28,20 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Wine Box Müller-Thurgau | – | 2,3Gut | 10,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Rotwild Müller-Thurgau | – | 2,4Gut | 17,88 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Weinhaus Dieter Kuntz Müller Thurgau lieblich | – | 2,5Gut | 64,50 € | Zum Angebot |
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