
Sempio Paprikapaste scharfNote 1,5
- hervorragender Geschmack
- ausschließlich natürliche Zutaten
- gewürzt
Letzte Aktualisierung:
Paprikapaste: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Sempio Paprikapaste scharf mit der Note 1,5 ab 7,42 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Fuchs Paprika Paste ab 3,49 € (Note 2,3). Verglichen wurden 11 Modelle von 3,49 € bis 17,80 €, Preise geprüft am 07.09.26.
Paprikapaste Vergleich 2026: 11 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Paprikapaste
Paprikapaste im direkten Vergleich: alle 11 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 11 Modelle → seitlich wischen | |||||||||||
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Packungsgröße und Preis je kg | |||||||||||
| Packungsgröße und Preis je kg | 1.000 g 7,42 €/kg | 95 g 36,74 €/kg | 100 g 131,40 €/kg | 700 g 16,86 €/kg | 700 g 18,56 €/kg | 750 g 23,73 €/kg | 310 g 22,55 €/kg | 3 x 160 g 18,65 €/kg | 370 g 19,97 €/kg | 3 x 160 g 29,15 €/kg | 200 g 49,95 €/kg |
Grad der Schärfe | |||||||||||
| Grad der Schärfe | scharf | mild | scharf | scharf | mild | mild | scharf | mild | mild | mild | mild |
Viel Paprika | |||||||||||
| Viel Paprika | sehr geringer Anteil | sehr hoher Anteil | hoher Anteil | sehr hoher Anteil | sehr hoher Anteil | hoher Anteil | sehr hoher Anteil | sehr hoher Anteil | sehr hoher Anteil | sehr hoher Anteil | sehr hoher Anteil |
Kein zugesetzter Zucker | |||||||||||
| Kein zugesetzter Zucker | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Verzicht auf künstliche Stoffe | |||||||||||
| Verzicht auf künstliche Stoffe | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja |
Zusätzliche Zutaten | |||||||||||
| Zusätzliche Zutaten | • fermentierter Reis • Glucosesirup • Sojabohnenpaste • Alkohol • und weitere | • Tomaten • geräucherter Paprika • Zitronensaftkonzentrat | • Tomatenmark • Paprika • Sonnenblumenöl • Gemüseextrakte • und weitere | • Salz • Säuerungsmittel | Zitronensaft | • Maltodextrin • Branntweinessig • Zitrusfaser • Chili • und weitere | • Salz • Citronensäure | • Salz • Maisstärke • Zitronensäure • und weitere | Salz | • Salz • Speiseöl | • extra natives Olivenöl • Paprikapulver • Meersalz • grüner Pfeffer |
Art der Rezeptur | |||||||||||
| Art der Rezeptur | koreanisch | deutsch | deutsch | türkisch | türkisch | deutsch | türkisch | ungarisch | türkisch | ungarisch | griechisch |
Gesalzen (Salzzusatz) | |||||||||||
| Gesalzen (Salzzusatz) | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Schmeckt gut | |||||||||||
| Schmeckt gut | sehr guter Geschmack | sehr guter Geschmack | guter Geschmack | sehr guter Geschmack | sehr guter Geschmack | guter Geschmack | sehr guter Geschmack | 660 g 13,56 €/kg | guter Geschmack | sehr guter Geschmack | sehr guter Geschmack |
Mit Gewürzen | |||||||||||
| Mit Gewürzen | Ja | Ja | Ja | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja |
Kein Palmöl enthalten | |||||||||||
| Kein Palmöl enthalten | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Fürs Verfeinern | |||||||||||
| Fürs Verfeinern | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Zum Eintunken | |||||||||||
| Zum Eintunken | Nein | Ja | Ja | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja |
Verpackung umweltschonend | |||||||||||
| Verpackung umweltschonend | Kunststoff-Box | Glas | Tube | Glas | Glas | Glas | Glas | Tube | Glas | Tube | Glas |
Wieder verschließbar | |||||||||||
| Wieder verschließbar | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Vorteile | |||||||||||
| Vorteile |
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Angebot | |||||||||||
| Angebot | |||||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
11 Modelle verglichen · 3,49 € bis 17,80 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 07.09.26

Sempio Paprikapaste scharfNote 1,5

Fuchs Paprika PasteNote 2,3

Hengstenberg Paprika MarkNote 1,5
Bei einer Paprikapaste zählen vor allem Schärfegrad, Paprikaanteil und eine kurze Zutatenliste. Vorn liegt die Sempio Paprikapaste scharf mit der Note 1,5. Sie holt zugleich den Titel als Preis-Leistungs-Sieger, denn das Kilo-Glas kostet nur rund 7 Euro. Gleichauf mit 1,5 steht das Paprika Mark von Hengstenberg, das mit hohem Paprikaanteil und ohne Zuckerzusatz überzeugt, für 100 Gramm aber rund 13 Euro verlangt. Pro Gramm ist das teuer. Elf Pasten stehen zur Wahl, aus deutscher, türkischer, ungarischer, griechischer und koreanischer Küche, preislich zwischen rund 3 und 18 Euro. Zu beachten: Die koreanische Siegerin enthält nur sehr wenig Paprika und dazu Glucosesirup.
Der Schärfegrad entscheidet über den Einsatz in der Küche: Vier Pasten der Auswahl sind scharf, sieben mild. Ein sehr hoher Paprikaanteil sorgt für vollen Geschmack, die koreanische Paste von Sempio hat dagegen nur sehr wenig Paprika. Zugesetzten Zucker enthal

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →


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Eine Paprikapaste ist eine eingedickte Würzpaste aus roter Paprika. Sie bringt Farbe, Süße oder Schärfe in Saucen, Eintöpfe, Marinaden und Dips. Man unterscheidet mehrere Arten, die sich in Herkunft und Zutaten deutlich voneinander abheben.
Am einfachsten aufgebaut ist das Paprikamark nach türkischer Art. Neben Paprika steht oft nur Salz auf dem Etikett, manchmal noch ein wenig Säure. Ungarische Paprikacreme ist ähnlich schlicht, wirkt aber weicher und lässt sich direkt aufs Brot streichen. Deutsche Rezepturen gehen einen anderen Weg und mischen Paprika mit Tomaten, Gewürzen oder Öl. Griechische Pasten setzen gern auf Olivenöl und Pfeffer.
Eine Sonderrolle spielt die koreanische Variante.
Grundlage sind hier fermentierter Reis und eine Paste aus Sojabohnen, dazu kommen Glucosesirup und Alkohol. Mit klassischem Paprikamark hat sie geschmacklich wenig gemein. Für Gerichte der asiatischen Küche ist sie durchaus die richtige Wahl.
Paprikamark ist stark eingekochte Paprika, ähnlich wie Tomatenmark. Durch das lange Einkochen verliert sie Wasser und wird dicht und intensiv. Schon ein Löffel genügt meist, um einen ganzen Topf zu würzen.
Welche Art passt, entscheidet am Ende die Küche, in der Sie die Paste einsetzen.
Fünf Punkte trennen eine passende Paste von einem Fehlkauf. Der Preis gehört dazu, steht aber nicht an erster Stelle.
Fast alle Pasten sind gesalzen. Achten Sie bei salzarmer Ernährung deshalb genau auf das Etikett, denn nur eine Paste der Auswahl verzichtet ganz auf Salz. Zusatzstoffe stecken zwar in einigen Gläsern. Ob das stört, ist eine persönliche Frage.
Ob die Rezeptur aus der Türkei oder aus Ungarn stammt, prägt den Geschmack stärker als jede Werbung auf der Verpackung. Türkisches Paprikamark schmeckt pur nach Paprika, deutsche Pasten eher nach einer fertigen Würzmischung.
Nur auf den Preis zu achten bringt wenig, wenn die Schärfe nicht zum Gericht passt.

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Sieben der elf Pasten sind mild, vier tragen die Angabe scharf. Diese Einteilung sagt allerdings nur grob etwas aus. Scharf bedeutet bei einer deutschen Paste mit Tomatenmark etwas anderes als bei einer koreanischen, die süßlich und fermentiert schmeckt.
| Rezeptur-Art | Schärfegrad | Preisband |
|---|---|---|
| koreanisch | scharf | rund 7 Euro |
| deutsch | mild und scharf | rund 3 bis 18 Euro |
| türkisch | mild und scharf | rund 7 bis 13 Euro |
| ungarisch | mild | rund 9 bis 14 Euro |
| griechisch | mild | rund 10 Euro |
Auffällig ist die türkische Gruppe. Hier gibt es mildes und scharfes Paprikamark nebeneinander, preislich liegen beide eng beisammen. Ungarische Cremes und die griechische Paste sind durchweg mild.
Für Kinder und empfindliche Mägen ist eine milde Paste die sichere Wahl.
Schärfe lässt sich mit etwas Chili jederzeit ergänzen. Umgekehrt funktioniert das nicht: Zu viel Schärfe holt man aus einem Topf kaum wieder heraus.
Wer mehrere Küchen mag, fährt mit zwei kleinen Gläsern oft besser als mit einem großen. So steht für Gulasch eine milde Creme bereit und für Reisgerichte eine kräftige Würze.
Zwei Pasten teilen sich die Spitze mit der Note 1,5, und sie könnten kaum verschiedener sein. Die Sempio Paprikapaste scharf kommt im Kilo-Glas zum Preis von rund sieben Euro. Das ist mit Abstand die größte Menge fürs Geld. Ihr Haken: Der Paprikaanteil ist sehr gering, dazu kommen Glucosesirup und Alkohol. Wer klassisches Paprikamark erwartet, wird enttäuscht.
Ganz anders das Paprika Mark von Hengstenberg. Es enthält viel Paprika, kommt ohne zugesetzten Zucker aus und wird mit Tomatenmark abgerundet. Für 100 Gramm verlangt der Handel allerdings rund 13 Euro. Damit eignet es sich eher für Liebhaber, die gezielt kleine Mengen würzen.
Dahinter folgt mit 2,0 eine türkische Paste im 700-Gramm-Glas. Scharf ist sie, mit sehr viel Paprika und ohne Zucker. Künstliche Stoffe stehen hier jedoch auf der Zutatenliste. Rund 12 Euro kostet das Glas, für Vielkocher mit Lust auf Schärfe ein fairer Preis.
Das günstigste Glas liegt bei rund 3 Euro und enthält 95 Gramm milde Paste mit geräuchertem Paprika nach deutscher Rezeptur.
Am anderen Ende steht die Paste aus dem Profi-Sortiment mit 750 Gramm für rund 18 Euro. Zucker und künstliche Stoffe stecken darin, die Note liegt bei 2,2. Für Haushalte, die selten kochen, taugt dieses Glas wenig.
Warum landet eine Paste mit wenig Paprika ganz vorn? Die Antwort liegt im Gesamtpaket. Geschmack, natürliche Zutaten und die große Menge geben den Ausschlag, nicht der reine Paprikaanteil.
Gewürzt und scharf, mit fermentiertem Reis und Sojabohnen als Grundlage: So schmeckt die Sempio Paprikapaste scharf runder und tiefer als einfaches Paprikamark. In Korea gehört diese Art Paste fest zur Alltagsküche. Damit lassen sich Reis, Nudeln und Suppen würzen oder Fleisch marinieren.
Ein Kilo zu diesem Preis bietet in der Auswahl sonst keine Paste.
Grenzen gibt es allerdings. Zucker in Form von Glucosesirup und ein Schuss Alkohol stehen auf dem Etikett. Bei einer Ernährung ohne Alkohol kommt sie daher nicht in Frage. Auch zu ungarischem Gulasch oder türkischen Gerichten passt der Geschmack schlecht, weil die typische Paprikanote fehlt. Gelegentlich genutzt, bleibt ein Kilo lange im Kühlschrank stehen.
Am besten aufgehoben ist sie in Küchen, die ohnehin gern asiatisch kochen.

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Viele Fehlkäufe zeigen sich erst beim ersten Löffel im Topf. Meist passt die Paste schlicht nicht zum Gericht.
Häufig unterschätzt wird das Salz.
Zehn von elf Gläsern enthalten Salz. Würzen Sie ein Gericht also zuerst mit der Paste und erst danach mit Salz. Andersherum wird es schnell zu salzig, und nachträglich zu verdünnen ist mühsam.
Auch der Preis führt leicht in die Irre. Hundert Gramm für 13 Euro kosten pro Gramm ein Vielfaches dessen, was ein Kilo für etwa 7 Euro kostet. Rechnen Sie deshalb auf die Menge um. Mehr Geld auszugeben ist unnötig, wenn eine günstigere Paste genauso gut schmeckt.
Mehr als jede Werbung verrät das Etikett.
Bei den kürzesten Listen stehen nur Paprika und Salz, manchmal ergänzt um Zitronensaft oder Citronensäure. Längere Listen deuten auf Würzpasten hin, die mit Tomaten, Öl, Gemüse oder Stärke gestreckt oder abgerundet werden. Schlechter ist das nicht zwingend. Es hängt davon ab, wofür Sie sie brauchen.
Diese Zutaten tauchen in den Gläsern häufiger auf:
Nach dem Öffnen gehört das Glas in den Kühlschrank. Streichen Sie die Oberfläche glatt und geben Sie eine dünne Schicht Öl darauf. So trocknet die Paste nicht aus und bleibt länger aromatisch.
Künstliche Stoffe stehen bei vier Pasten in der Zutatenliste. Achten Sie darauf, wenn Sie Zusatzstoffe grundsätzlich meiden. Immerhin lässt sich das in wenigen Sekunden prüfen.
Geöffnet gehört jedes Glas in den Kühlschrank. Dort bleibt die Paste deutlich länger frisch als im warmen Schrank. Auf der Oberfläche bildet sich sonst schnell ein trockener, dunkler Rand. Sauber bleibt sie mit einem frischen Löffel. Krümel, Fett oder Brotreste tragen dagegen Keime ins Glas und verkürzen die Zeit, in der sich der Inhalt gut verwenden lässt.
Eine dünne Schicht Öl obenauf schützt zusätzlich. Viele kennen diesen Kniff von Tomatenmark, bei Paprikamark klappt er eben genauso. Danach den Deckel fest schließen und das Glas aufrecht stellen. Läuft Öl am Rand herunter, wischen Sie es ab, sonst klebt der Deckel beim nächsten Öffnen.
Wer scharfe Paste so großzügig dosiert wie mildes Mark, verdirbt schnell ein ganzes Gericht. Koreanische Sorten wie die von Sempio bringen zudem Salz und Süße mit. Starten Sie lieber mit einem Teelöffel und schmecken Sie danach ab.
Scharfe Pasten geben Sie am besten früh in den Topf.
So verteilt sich die Schärfe gleichmäßig, und rohe Spitzen verschwinden beim Schmoren. Milde Sorten vertragen dagegen auch das Ende der Garzeit oder kommen kalt aufs Brot. Gesalzene Pasten verlangen allerdings weniger Salz im Gericht. Nur die Paste von Akfa ist ungesalzen. Überall sonst schmecken Sie erst ab und salzen dann vorsichtig nach.

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Die Herkunft der Rezeptur verrät schon viel über den späteren Einsatz. Alle vier türkischen Pasten im Feld bringen einen sehr hohen Anteil Paprika mit und schmecken entsprechend kräftig. Zwei der drei deutschen Sorten enthalten zusätzlich Tomaten. Ungarische Cremes sind dagegen weich und lassen sich gut verstreichen.
Je nach Küche passt deshalb etwas anderes.
Familien mit Kindern sollten zuerst auf den Schärfegrad schauen. Sieben der elf Pasten gelten als mild, nur vier als scharf. Das schränkt die Auswahl immerhin kaum ein.
Wenig Sinn ergibt eine große Packung für einen Haushalt, der Paprikapaste nur gelegentlich nutzt. Ein Kilo wie bei der koreanischen Sorte reicht dort sehr lange. Nach dem Öffnen läuft aber die Zeit, und am Ende landet ein Rest im Müll.
Unter den deutschen Rezepturen liegt das Hengstenberg Paprika Mark mit der Note 1,5 ganz vorn. Gleichauf steht nur die koreanische Paste von Sempio, die völlig anders schmeckt. Hier geht es um klassisches Mark für Gulasch, Soßen und Gerichte zum Schmoren.
Gewürzt ist es bereits.
Neben Paprika stehen Tomatenmark, Öl aus Sonnenblumen und Auszüge aus Gemüse auf der Zutatenliste. Zucker wird nicht zugesetzt, künstliche Stoffe fehlen ebenfalls. Damit eignet sich das Mark durchaus für Menschen, die auf Zucker achten und trotzdem kräftig würzen wollen. Der Anteil an Paprika gilt als hoch.
Einige Einschränkungen gibt es trotzdem. Scharf ist das Mark auch, für milde Kinderspeisen passt es also wohl nicht. Angegeben sind außerdem nur 100 g Gewicht. Rund 13 Euro liegen im oberen Drittel des Feldes, das von rund 3 bis 18 Euro reicht. Gemessen an der Menge zählt es damit zu den teureren Pasten. Täglich in großen Töpfen eingesetzt, reicht ein Glas deshalb nicht lange.
Lohnend ist es vor allem für Haushalte, die deutsche Hausmannskost mögen und Schärfe gut vertragen.

Paprikapaste kostet bei den elf Modellen zwischen rund 3 und 18 Euro je Packung. Diese Spanne wirkt groß, sagt aber wenig, solange man das Gewicht nicht mitdenkt. Zwischen einem Glas mit 95 g und einer Packung mit einem Kilo liegen schlicht Welten.
| Preisband | Anzahl Modelle | Beste Note im Band |
|---|---|---|
| unter 10 Euro | 5 | 1,5 |
| 10 bis 14 Euro | 5 | 1,5 |
| rund 18 Euro | 1 | 2,2 |
Auffällig ist das untere Band. Dort steht mit einer 1,5 bereits der Sieger des Vergleichs, der zugleich das beste Verhältnis aus Preis und Leistung bietet.
Mehr Geld bringt nicht automatisch mehr Qualität. Die teuerste Paste von Knorr kommt auf eine 2,2, genau wie die günstigste von Fuchs. Der Aufpreis lohnt sich nur, wenn Sie große Mengen für viele Gäste oder eine Küche mit hohem Bedarf brauchen. Rechnen Sie deshalb kurz nach, wie viel Sie im Monat ungefähr verbrauchen.
Umgekehrt spart kaum, wer zum kleinsten Glas greift und täglich mit Paprika würzt.

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Bei fünf Modellen nennt der Hersteller ein Glas, das sich recyceln lässt. Glas hat zwar mehr Gewicht als eine Tube, nimmt aber keinen Geruch an. Zudem sehen Sie auf einen Blick, wie viel noch übrig ist.
Für die übrigen sechs fehlt eine Angabe zur Verpackung.
Haltbar bleibt Paprikapaste vor allem durch Salz und Säure. Zehn von elf Sorten sind gesalzen, mehrere enthalten zusätzlich Zitronensaft oder Citronensäure. Ohne Salz kommt allein Akfa aus, dort sorgt Zitronensaft für die nötige Säure.
Citronensäure gibt der Paste eine leicht saure Note und hilft, sie länger frisch zu halten. In Lebensmitteln ist sie weit verbreitet und gilt als unbedenklich. Auf der Packung steht sie manchmal auch unter ihrer E-Nummer.
Auf künstliche Stoffe verzichten sieben Pasten. Vier Sorten tragen dagegen ein Nein, darunter beide ungarischen Cremes. Empfindliche Mägen lesen deshalb die Zutaten genau, bevor sie sich festlegen. Wichtig ist ohnehin der Blick auf das Datum, denn auch Salz konserviert nicht ewig.
Paprikapaste ist mehr als eine Zutat für Gulasch. Schon ein Löffel bringt Farbe und Tiefe in Gerichte, die sonst flach schmecken. Gerade bei Linsen, Bohnen oder Gemüse aus der Pfanne merkt man den Unterschied deutlich. Auch Rührei, Ofenkartoffeln und Hummus vertragen eine kleine Portion.
Bewährt haben sich vor allem diese Einsätze:
Anrösten lohnt sich übrigens fast immer. Durch die Hitze verliert die Paste ihren rohen Geschmack und wird runder, brennt bei zu starker Flamme allerdings schnell an. Mittlere Hitze und Rühren genügen. Kleine Mengen reichen, denn die Würze wird beim Rösten kräftiger. Danach erst Flüssigkeit angießen, sonst spritzt das Fett.
Paste taugt wenig als Ersatz für Pulver im Teig, weil sie viel Feuchtigkeit mitbringt.
Im Supermarkt finden Sie meist eine kleine Auswahl, oft nur deutsches Paprikamark. Fürs Gulasch oder eine Soße reicht das völlig. Türkische Salça gibt es eher im türkischen Laden, koreanische Pasten im Asialaden. Beides kostet zwar einen Umweg, dafür sehen Sie Glas und Inhalt direkt vor sich.
Online ist die Auswahl deutlich größer.
Dort stehen Rezepturen aus fünf Ländern nebeneinander, von ungarischer Creme bis zu griechischer Paste. Praktisch sind auch Sets wie die ungarische Creme von Kalocsai im Dreierpack. Allerdings fehlt im Netz der Blick auf Farbe und Konsistenz. Versandkosten können ein günstiges Glas zudem spürbar verteuern. Immerhin lassen sich Zutaten und Gewicht online in Ruhe nachlesen.
Gute Paprikapaste erkennt man an der Zutatenliste, nicht am Preisschild.
Achten Sie beim Kauf auf ein ausreichend langes Datum und einen glatten Deckel. Gewölbte Deckel deuten auf Gärung hin. Solche Gläser bleiben besser im Regal. Geht es um ausgefallene Rezepte, führt am Versand kaum ein Weg vorbei.

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Vorteile
Nachteile
Geöffnet und gekühlt hält sie sich mehrere Wochen, wenn Sie immer einen sauberen Löffel nehmen. Wie lange genau, hängt davon ab, wie viel Salz und Säure die Rezeptur enthält. Auch häufiges Öffnen verkürzt die Frische. Riecht die Paste säuerlich oder zeigt sich Schimmel, gehört das Glas in den Müll. Ein Film aus Öl obenauf hilft spürbar.
Im Alltag meinen beide Begriffe fast dasselbe, nämlich eingekochte Paprika in fester Form. Hersteller nennen die dickere Variante oft Mark, die streichfähige eher Creme. Türkische Salça ist besonders konzentriert, ungarische Creme weicher. In den meisten Rezepten lassen sich die Sorten tauschen. Nur die Menge sollten Sie anpassen, weil die Würzkraft verschieden ausfällt.
Ja, in Soßen, Eintöpfen und Marinaden klappt der Tausch gut. Die Paste bringt zusätzlich Farbe und eine fruchtige Süße mit. Rechnen Sie allerdings mit mehr Feuchtigkeit und meist auch mit Salz im Gericht. Trockenes Einreiben von Fleisch funktioniert nicht mit Paste. Dafür bleibt Pulver die bessere Wahl, ebenso beim Backen.
Geeignet sind vor allem die sieben milden Pasten, etwa die Fuchs Paprika Paste oder die griechische Creme von Rizes. Beide kommen ohne Zucker als Zusatz aus. Scharfe Sorten wie die koreanische Paste oder das deutsche Paprika Mark essen Kinder besser nicht pur. Probieren Sie trotzdem vorher selbst, denn Schärfe empfindet jeder anders.
Selten, denn ein höherer Preis bringt wenig, wenn die Note nicht besser ausfällt. Am teuersten ist Knorr mit rund 18 Euro, erreicht aber nur eine 2,2. Mit 1,5 liegen die zwei besten Pasten deutlich darunter, bei etwa 7 und 13 Euro. Mehr zu zahlen ergibt vor allem bei großen Mengen Sinn, etwa für Feiern oder die Profiküche.
Meist nicht, denn neun von elf Pasten kommen ohne zugesetzten Zucker aus. Ausnahmen sind die koreanische Paste mit Glucosesirup und die Rezeptur von Knorr. Achten Sie auf Zucker, lohnt ein kurzer Blick auf die Zutaten. Eine natürliche Süße aus der Paprika selbst bleibt aber immer erhalten, auch ganz ohne Zusatz.
Sie entsteht aus einer fermentierten Mischung und nicht nur aus Paprika. In der Paste von Sempio stecken fermentierter Reis, Paste aus Sojabohnen, Glucosesirup und Alkohol. Das ergibt einen tiefen, süßlich herzhaften Geschmack mit Schärfe. Der Anteil an Paprika ist dabei sehr gering. Als Ersatz für türkische Salça eignet sie sich deshalb kaum.
Ja, portionsweise eingefroren hält sie deutlich länger als gekühlt. Praktisch sind Formen für Eiswürfel, aus denen einzelne Stücke direkt in den Topf wandern. Nach dem Auftauen wird die Paste etwas weicher, der Geschmack bleibt erhalten. Bei kleinen Gläsern lohnt der Aufwand kaum, bei der Kilopackung dagegen schon.
Am hohen Anteil Paprika und an einer kurzen Zutatenliste. Bei mehreren türkischen Pasten stehen neben Paprika nur Salz und etwas Säure im Glas. Lange Listen mit Maltodextrin oder Zitrusfaser deuten dagegen auf eine stärker verarbeitete Rezeptur hin. Ob Sie mild oder scharf wählen, entscheidet allein Ihr Geschmack.
Vorn liegt die Sempio Paprikapaste scharf mit der Note 1,5. Sie überzeugt mit nur natürlichen Zutaten, kräftiger Würze und einem Kilo für rund 7 Euro. Damit ist sie zugleich Sieger des Vergleichs und die günstigste Wahl, gemessen an der Leistung.
Einen ehrlichen Nachteil hat sie allerdings. Paprika steckt darin nur zu einem sehr geringen Anteil, dazu kommen Glucosesirup und Alkohol. Klassisches Paprikamark ersetzt sie deshalb kaum.
Für deutsche Hausmannskost empfiehlt sich das Hengstenberg Paprika Mark, ebenfalls mit 1,5. Es ist allerdings scharf und mit rund 13 Euro teurer. Familien mit Kindern greifen besser zu einer milden Sorte wie der Fuchs Paprika Paste für rund 3 Euro. Liebhaber türkischer Küche greifen zur Öncü Tatli Biber Salcasi, benotet mit 2,0.
Ein Kilo ist unnötig, wenn Sie nur selten mit Paprika kochen. Dann reicht ein kleines Glas, das rasch leer wird und frisch bleibt.
Für diesen Paprikapaste-Vergleich haben wir 11 Modelle anhand von 15 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 165 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.587 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 11 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 07.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
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Unsere Redaktion vergleicht jeden Paprikapaste nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Paprikapaste aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Sempio Paprikapaste scharf | – | 1,5Sehr gut | 7,42 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Fuchs Paprika Paste | Fuchs | 2,3Gut | 3,49 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Hengstenberg Paprika Mark | – | 1,5Sehr gut | 13,14 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Öncü Tatli Biber Salcasi | – | 2,0Gut | 11,80 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Akfa Tatli Biber Salcasi | – | 2,3Gut | 12,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Knorr Professional Paprikapaste | – | 2,3Gut | 17,80 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Suntat Paprikamark | – | 2,3Gut | 6,99 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Paprikapaste-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir