
Pitú Original do BrasilNote 1,4
Schmeckt besonders gut und farbstofffrei.
- Glasflasche bewahrt Frische und Qualität
- optimiert für Cocktails und Caipirinha
Letzte Aktualisierung:
Pitu Vergleich 2026: 9 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Pitu kaufe den besten
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| Alle 9 Modelle → seitlich wischen | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Menge Preis pro 1 l | |||||||||
| Menge Preis pro 1 l | 1 l 14,39 € pro 1 l | 12 x 330 ml 7,04 € pro 1 l | 700 ml 17,13 € pro 1 l | 700 ml 22,84 € pro 1 l | 700 ml 17,13 € pro 1 l | 700 ml 14,27 € pro 1 l | 12 x 330 ml 9,06 € pro 1 l | 12 x 330 ml 8,05 € pro 1 l | 12 x 330 ml 7,77 € pro 1 l |
Alkohol-Typ | |||||||||
| Alkohol-Typ | Cachaça | Cachaça | Cachaça | Cachaça | ohne Alkohol | Cachaça | Cachaça | ohne Alkohol | Cachaça |
Geschmacksrichtung | |||||||||
| Geschmacksrichtung | herb, vollmundig | Caipirinha | Erdbeere | mild, vollmundig | herb, vollmundig | Maracuja | Maracuja, Caipirinha | Caipirinha | Blau- und Brombeeren |
Alkoholgehalt | |||||||||
| Alkoholgehalt | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 38 Vol.-% | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 10 Vol.-% | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 15 Vol.-% | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 43,5 Vol.-% | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 0 Vol.-% | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 30 Vol.-% | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 10 Vol.-% | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 0 Vol.-% | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 10 Vol.-% |
Guter Geschmack | |||||||||
| Guter Geschmack | besonders gut | besonders gut | besonders gut | besonders gut | sehr gut | nicht ausreichend bewertet | sehr gut | sehr gut | sehr gut |
Nachhaltige Verpackung | |||||||||
| Nachhaltige Verpackung | Glasflasche | Pfand-Dose | Glasflasche | Glasflasche | Glasflasche | Glasflasche | Pfand-Dose | Pfand-Dose | Pfand-Dose |
Hauptzutaten | |||||||||
| Hauptzutaten | • Pitú-Cachaça | • Pitú-Cachaça • Limettensaftkonzentrat | • Pitú-Cachaça • Erdbeermark | • Pitú-Cachaça, 3 Jahre gereift | • Wasser • Citronensäure • natürliche Aromen | • Pitú-Cachaça • Passionsfruchtsaftkonzentrat | • Pitú-Cachaça • Limettensaftkonzentrat • Passionsfruchtsaftkonzentrat | • Wasser • Zucker • Kohlensäure • Citronensäure • Limettensaft | • Pitú-Cachaça • Guaraná • Blaubeeren • Brombeeren |
Ohne Farbstoff | |||||||||
| Ohne Farbstoff | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein |
Vorteile | |||||||||
| Vorteile |
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Angebot | |||||||||
| Angebot | |||||||||
9 Modelle verglichen · 9,99 € bis 35,88 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 07.09.26

Pitú Original do BrasilNote 1,4
Schmeckt besonders gut und farbstofffrei.

Pitú Premium CapirinhaNote 1,5
Schmeckt besonders gut und farbstofffrei.

Pitú Erdbeere BatidaNote 1,8
Schmeckt besonders gut und Glasflasche bewahrt Frische und Qualität.
Pur mischen oder gekühlt öffnen? Daran entscheidet sich der Kauf von Pitu. Verglichen werden 9 Modelle, preislich von rund 10 bis 36 Euro. Vergleichssieger wird der Pitú Original do Brasil mit Note 1,4: 38 Vol.-%, ohne Farbstoff, ein Liter im Glas. Den Titel beim Preis-Leistungs-Verhältnis holt die Pitú Erdbeere Batida, Note 1,8 bei rund 12 Euro. Zwei Sorten der Reihe kommen mit 0 Vol.-% und taugen damit auch für Fahrer. Von der harten Spirituose bis zum süßen Fertigdrink reicht die Spannweite. Welche Variante passt, richtet sich nach dem Anlass und nach der Frage, ob Limetten im Haus sind.
Alkoholgehalt zuerst prüfen: die Reihe reicht von 0 Vol.-% über 10 Vol.-% im Zwölferpack bis 43,5 Vol.-% beim gereiften Cachaça. Glas oder Pfand-Dose: Flaschen fassen 0,7 oder 1,0 Liter, jede Dose 0,33 Liter. Aussagekräftiger als der Flaschenpreis ist der Prei





Pitú bezeichnet keinen Getränketyp. Gemeint ist eine brasilianische Marke für Cachaça. Gebrannt wird dieser aus frischem Zuckerrohrsaft, während viele Rumsorten aus Melasse entstehen. Daher kommt die leicht grasige Note.
Drei Gruppen stehen hier nebeneinander. Zuerst der pure Cachaça im Glas, also das Original mit 38 Vol.-% und der drei Jahre lang gereifte Maturidado mit 43,5 Vol.-%. Dann die aromatisierten Flaschen: Erdbeere als Batida mit 15 Vol.-%, Maracuja mit 30 Vol.-%. Schließlich die fertig gemischten Getränke in der Dose mit Pfand, jeweils 10 Vol.-% auf 0,33 Liter.
Zwei Varianten verzichten komplett auf Alkohol.
Batida heißt in Brasilien schlicht Mixgetränk, meist aus Cachaça, Frucht und Zucker. 15 Vol.-% trägt die Erdbeer-Ausführung, womit sie zwischen Likörchen und Brand liegt. Verwechselt man sie mit dem Klassiker und gibt sie pur ins Glas, landet etwas deutlich Süßeres darin als erwartet.
Cachaça entsteht durch Destillation von vergorenem Zuckerrohrsaft und ist die Grundlage der Caipirinha. Sieben der neun Modelle tragen die Angabe Cachaça als Alkohol-Typ. Bei zwei steht stattdessen ohne Alkohol.
Der wichtigste Wert steht auf der Rückseite. Zwischen 0 und 43,5 Vol.-% liegt in dieser Reihe alles. Daran entscheidet sich, ob ein Modell in den Cocktail gehört oder pur ins Glas. Zwei Welten also.
Als Qualitätsmerkmal taugt wenig, was die Prozentzahl verspricht. Sie sagt nur, wie stark verdünnt abgefüllt wurde.
Rührt jemand ausschließlich Caipirinha, braucht es keine aromatisierte Flasche, denn Limette und Zucker kommen ohnehin frisch dazu und ein Erdbeeraroma stört dabei. Umgekehrt gilt dasselbe. Zum Direkttrinken eignet sich der 43,5-prozentige Maturidado nicht. Prüfen Sie deshalb erst den Zweck, dann das Etikett.

Stärker als der gemeinsame Markenname vermuten lässt, unterscheiden sich die neun Modelle. Am deutlichsten trennt sie das Gebinde.
Vorn liegt das Original do Brasil mit Note 1,4. Ein Liter Glas, 38 Vol.-%, keine Farbstoffe, als einzige Zutat der eigene Cachaça. 15 Euro etwa ergeben 14,39 Euro pro Liter. Für den Griff in den Kühlschrank am Abend passt es allerdings nicht, weil ohne Limette und Zucker eine harte Spirituose im Glas steht.
| Modell | Alkoholgehalt | Preis pro Liter |
|---|---|---|
| Pitú Original do Brasil | 38 Vol.-% | 14,39 € |
| Pitú Maturidado | 43,5 Vol.-% | 22,84 € |
| Pitú Erdbeere Batida | 15 Vol.-% | 17,13 € |
| Pitú Premium Capirinha | 10 Vol.-% | 7,04 € |
| Pitú Alcohol-free | 0 Vol.-% | 17,13 € |
Umgekehrt sieht es bei den Zwölferpackungen aus. Premium Capirinha schlägt mit rund 33 Euro zu Buche, was zunächst viel wirkt. Je Liter bleiben davon 7,04 Euro, der niedrigste Wert im Feld. Note 1,5, farbstofffrei, 10 Vol.-%. Aufgehen tut die Rechnung nur bei entsprechendem Durst; ein Pfandgebirge im Keller bringt wenig.
Dieselbe Bauweise nutzt die Passionsfrucht-Caipirinha, kommt bei etwa 36 Euro aber nur auf Note 2,3. Teuerstes Paket, schwächere Note.
Note 1,4, und der Abstand kommt nicht von einem einzelnen Merkmal. In mehreren Punkten sammelt der Klassiker gleichzeitig.
Ein Liter ist das größte Gebinde der Reihe, und Glas hält den Inhalt nach dem Öffnen monatelang stabil. 38 Vol.-% sitzen genau dort, wo ein Cachaça für Cocktails sitzen soll. Stark genug, dass Limette und Eis ihn nicht ersticken. Zugleich nicht so scharf, dass er den Drink beherrscht. Farbstoffe fehlen.
In der Zutatenliste steht tatsächlich nur Pitú-Cachaça, ohne Konzentrat, ohne Zucker, ohne Aroma, was in dieser Reihe sonst kein zweites Modell so knapp schafft.
Geschmacklich beschreiben die Angaben ihn als herb, vollmundig. 298 Käufer gaben 4,8 Sterne, was für die Verbreitung spricht, über den eigenen Gaumen aber nichts aussagt.
Bester im Feld heißt zwar Bestnote, universell ist er dennoch nicht. Süße sucht man hier vergeblich. Im Rucksack auf dem Weg zum Grillplatz hat eine Literflasche aus Glas außerdem nichts verloren.
Preislich liegt er im Mittelfeld der Flaschen. Mehr Volumen als bei jedem anderen Modell gibt es für etwa 15 Euro.

Am häufigsten fällt der Blick auf den Flaschenpreis statt auf den Preis pro Liter. Zehn Euro etwa für die Passionfruit-Flasche klingen günstig, ergeben aber 14,27 Euro darauf gerechnet. Teuer wirken 31 Euro für Guaraná & Berry, hochgerechnet bleiben jedoch nur 7,77 Euro.
Ebenso oft wird das Gebinde falsch eingeschätzt. Zwölf Dosen passen zu einer Feier, nicht zum Einzelhaushalt.
Greift jemand zum Fertigdrink mit 10 Vol.-% als Mischbasis, wundert ihn hinterher die dünne Caipirinha, obwohl die Dose es vorher verriet. Steht alles drauf.
Dazu kommt der Irrtum, eine bessere Note bedeute automatisch den passenderen Kauf. Zwischen 1,4 und 1,5 liegt kaum etwas, zwischen Flasche und Dose dagegen eine völlig andere Verwendung.
Rechnen Sie vor dem Kauf den Preis pro Liter aus, er steht bei allen Modellen dabei. Die Dosenpakete sehen im Warenkorb dreimal so teuer aus wie eine Flasche und liegen pro Liter trotzdem darunter. Bei zwölf Dosen sollten Sie sich nur sicher sein, dass Sie sie trinken.

Zwei Modelle tragen 0 Vol.-%. Das Alcohol-free steckt in der 0,7-Liter-Flasche aus Glas und gilt laut Angaben als herb, vollmundig, liegt also nah am Klassiker. Nach Caipirinha schmeckt die alkoholfreie Premium-Ausführung in der Dose, gemacht aus Wasser, Zucker, Kohlensäure, Citronensäure und Limettensaft.
Noten 2,2 und 2,7 stehen dafür im Feld. Hinter den alkoholhaltigen Geschwistern also, was bei einem Getränk, dessen Charakter zu gutem Teil vom Brand kommt, wenig überrascht.
Für Fahrer bleibt es dennoch die richtige Abteilung.
Als Sparmaßnahme funktioniert nicht, was viele erwarten: die alkoholfreie Flasche kostet 17,13 Euro pro Liter und liegt damit über dem Klassiker mit 14,39 Euro. Billiger wird es nicht.
Probiert man beide Varianten nebeneinander, fällt der Unterschied auf, weil die alkoholfreie Version mit natürlichen Aromen und Citronensäure arbeitet statt mit einem Destillat. Ein Mangel ist das nicht. Es ist eben ein anderes Getränk. Soll ein Gast den Unterschied gar nicht merken, taugt der Ersatz dafür schlecht. Wichtig ist die Erwartung, mit der jemand ans Glas geht.
Besondere Bedingungen braucht der pure Cachaça nicht. Dunkel, aufrecht, nicht neben der Heizung, das genügt. Fremdnoten nimmt Glas im Gegensatz zu Kunststoff nicht auf, weshalb fünf Modelle ausdrücklich damit werben.
Angebrochene Spirituosen mit 38 oder 43,5 Vol.-% halten sich sehr lange.
Anders liegt der Fall bei den fruchtigen Sorten. Erdbeere mit 15 Vol.-% und die Konzentrate der Zwölferpackungen reagieren empfindlicher; geöffnet gehören sie gekühlt und werden zügig geleert. 0,33 Liter lassen sich ohnehin kaum aufbewahren.
Beim Servieren zählt die Temperatur stärker, als viele denken. Richtig kalt wollen die fertigen Caipirinha-Dosen, sonst tritt die Süße hervor. Seine milde, vollmundige Seite zeigt der gereifte Maturidado dagegen bei Zimmertemperatur besser als aus dem Eisfach. Eiskalt gestürzt verschwindet genau das, wofür drei Jahre Reifung bezahlt wurden.
Kalt bleibt es auch anders.
Als Ersatz für schmelzendes Eis kommen wiederverwendbare Kühlsteine für Spirituosengläser in Frage.
Lange hält eine geöffnete Flasche Cachaça. Der Alkohol wirkt als eigenes Mittel zur Konservierung, die Aromen verändern sich nur langsam. Trotzdem gehört der Verschluss nach jedem Einschenken zurück auf den Hals, sonst verfliegt mit der Zeit ein Teil des Duftes.
Anders steht es um die Mischgetränke aus der Dose. Fruchtsaftkonzentrat steckt darin, und einmal geöffnet sollte so eine Portion zügig geleert werden. Halb offen über Nacht gekühlt bringt sie wenig: Kohlensäure entweicht, der Geschmack wird flach.
Warm gelagerter Cachaça verliert seine Schärfe nicht, wohl aber seine Feinheit.
Wer eine Spirituose mit 43,5 Volumenprozent wie beim gereiften Modell gleich dosiert wie ein Fertiggetränk mit 10 Volumenprozent, schenkt viermal so viel Alkohol ins Glas. Das merkt man beim ersten Schluck kaum, weil der milde Geschmack darüber hinwegtäuscht. Gemessen wird deshalb mit einem Schnapsglas, nicht nach Gefühl.
Gekühlt kommen die fruchtigen Sorten besser, Zimmertemperatur verträgt der herbe Klassiker ebenfalls. Eis verdünnt jedes Glas, je länger es darin steht. Stört das, kühlt man vorab die Flasche und verzichtet auf Würfel. Ähnlich arbeiten die kühlenden Steine, wie sie bei Kühlsteinen für Whisky gebräuchlich sind.
Reste im Glas bitte nicht am nächsten Tag weitertrinken. Oxidierter Limettensaft schmeckt bitter.

Rührt jemand seine Caipirinha selbst, braucht er die pure Spirituose. Dafür gemacht ist das Original do Brasil mit 38 Volumenprozent und Note 1,4, es kostet etwa 15 Euro und reicht mit einem Liter für viele Gläser. Limetten, Zucker und Eis kommen dazu.
Gästen ohne Geduld helfen die Dosen mit 10 Volumenprozent weiter. Fertig gemischt, gekühlt sofort trinkbar, verpackt in zwölf Einheiten. Zwischen 31 und 36 Euro etwa liegt der Paketpreis allerdings, weshalb sich bei kleinen Mengen gegenüber der Flasche kaum etwas sparen lässt.
Einsteiger unterschätzen oft die Herbe des puren Brands.
Fruchtiges liefert die Pitú Erdbeere Batida mit 15 Volumenprozent und Note 1,8, daneben die Maracuja-Version mit 30 Volumenprozent und Note 2,2. Zum Geschmack der Maracuja-Flasche fehlt eine Angabe, weil zu wenige Rückmeldungen vorliegen; Farbstoff ist enthalten. Für Puristen taugt sie wenig.
Ausschlaggebend bleibt, ob gemischt oder nur geöffnet wird.

Zum Mischen genügt wenig. Ein schwerer Stößel, ein stabiles Glas, ein Barlöffel. Rührt jemand täglich, merkt er den Unterschied zwischen Holzstößel und Löffelgriff schnell.
Ohne Messbecher oder Schnapsglas geraten die Mengen aus dem Ruder, besonders bei 43,5 Volumenprozent. Grobe Eiswürfel schmelzen langsamer als Crushed Ice und verwässern weniger. Einen Zerkleinerer für Eis braucht niemand; ein Tuch und ein Nudelholz erledigen dasselbe.
Elektrische Cocktailmixer sind für Caipirinha schlicht unnötig. Gerührt wird das Getränk, nicht geschüttelt, und ein Motor zerhackt die Schale so stark, dass Bitterstoffe austreten. Ein Shaker lohnt sich nur bei Cocktails mit Sahne oder Eiweiß.
Zwei Wege gibt es bei den Verpackungen. Glas bewahrt Aroma und Frische, ist aber schwer und zerbrechlich. Dosen mit Pfand gehen zurück in den Kreislauf und sind draußen sicherer, dafür bleibt die Restmenge nach dem Öffnen ein Problem.
Gläser müssen nicht aus dem Fachhandel kommen.
Deckel, Ausgießer, Presse: nützlich, entscheidend nicht. Mit alten Früchten funktioniert auch das beste Zubehör nicht.
Von rund 10 bis 36 Euro reicht die Spanne. Weit klingt das, meint aber zwei verschiedene Dinge: einzelne Flaschen unten, Zwölferpackungen oben.
Am günstigsten steht die Maracuja-Flasche mit etwa 10 Euro, gefolgt von der Erdbeer-Variante und der alkoholfreien Ausführung mit je 12 Euro. Der Klassiker liegt bei 15 Euro, das gereifte Modell bei 16 Euro. Darüber beginnt der Bereich der Dosen-Pakete mit 31 bis 36 Euro für zwölf Einheiten.
| Preisklasse | Beispiel | Wofür |
|---|---|---|
| rund 10 bis 12 Euro | Erdbeer-Batida, 0,7 Liter | fruchtig, mittlerer Alkoholgehalt |
| rund 15 bis 16 Euro | Original, 1,0 Liter | pur mischen, größte Menge |
| rund 31 bis 36 Euro | Zwölferpackung Dosen | fertig gemischt für Gäste |
Umgedreht wird die Rangfolge vom Preis pro Liter. 7,04 bis 9,06 Euro kostet ein Liter im Fertigdrink, 14,27 bis 22,84 Euro ein Liter in der Flasche. Rechnerisch sind die Dosen billiger, enthalten jedoch deutlich weniger Alkohol und viel Wasser.
Teurer heißt hier nicht besser benotet.
Beim gereiften Modell stehen 16 Euro und Note 1,9 zusammen, während die günstigere Erdbeer-Variante auf 1,8 kommt. Ein Aufpreis lohnt sich nur, wenn die Milde der Reifung wirklich gewünscht ist. Die teuersten Caipirinha-Dosen mit 32 bis 36 Euro tragen 2,3 und 2,7.

Monate hält eine geöffnete Flasche. Das ist die Frage, die am häufigsten kommt, und die Antwort beruhigt die meisten.
Hilft Zucker oder Sirup besser? Beides geht. Brauner Zucker bringt eine leichte Karamellnote, weißer bleibt neutral. Schneller löst sich Sirup, dafür fehlt ihm das Kratzen der Kristalle, das beim Stößeln die Schale öffnet.
Eine Batida ist ein fertig angesetztes Mischgetränk auf Cachaça-Basis, meist mit Frucht und deutlich weniger Alkohol als die pure Spirituose. Im Paket steht die Erdbeer-Ausführung mit 15 Volumenprozent dafür. Sie wird pur, auf Eis oder mit Milch getrunken.
Warum schmeckt selbst gemischt anders als aus der Dose? Weil dort Limettensaftkonzentrat arbeitet, nicht frische Frucht. Schlechter ist das nicht, nur gleichmäßiger. Um den bitteren Schalenanteil zu bekommen, braucht es frische Limetten.
Lässt sich Cachaça statt Rum verwenden? Oft ja, deckungsgleich sind beide trotzdem nicht. Nachlesen kann man die Abgrenzung im Vergleich der Rumsorten und ihrer Herstellung.
Und die Sache mit dem Koffein: Guaraná steckt in einer der Dosen und bringt es mit. Abends ist das eine bewusste Entscheidung, nicht jedermanns Sache.
Glas oder Dose. Beide Verpackungen haben ihre Logik, und pauschal besser ist keine.
Aroma schützt Glas vollständig. Es gibt keinen Geschmack ab, lässt sich schließen und wieder öffnen, und angebrochen übersteht eine Flasche Monate ohne Verlust an Qualität. So kommen fünf der neun Modelle. Nachteile sind Gewicht, Bruchgefahr und der fehlende Pfandkreislauf im engeren Sinn.
Die Verpackung entscheidet nicht über den Geschmack, wohl aber darüber, wie lange er erhalten bleibt.
Zurück in die stoffliche Verwertung gehen die Dosen mit Pfand. Vier Varianten nutzen sie, alle mit fertig gemischtem Inhalt. Draußen ist das die sicherere Wahl, weil nichts splittert. Nur: einmal geöffnet, gibt es kein Zurück. Wiederverschließen lässt sich so ein Gefäß nicht.
Farbstoff spielt als zweiter Punkt hinein. Sieben Sorten sind laut Angaben ohne, zwei nicht. Ob das den Geschmack betrifft, lässt sich daraus nicht ableiten; es bleibt eine Frage der eigenen Haltung zur Zutatenliste.
Auch die Reifung schlägt sich nieder. Drei Jahre im Fass geben dem gereiften Modell den milden, vollmundigen Charakter, ungereifter Cachaça bleibt schärfer und direkter. Milde für etwa 16 Euro findet man dort. Ein Schnellverfahren dafür gibt es nicht.
Im Supermarkt steht meist nur der Klassiker. Eine der Fruchtsorten oder die alkoholfreie Variante sucht man dort oft vergeblich.
Vorteil des Ladens ist die sofortige Verfügbarkeit und der Blick auf die Flasche. Sie sehen Füllmenge, Etikett und Datum. Eine Zwölferpackung nach Hause zu tragen, ist allerdings mühsam, und Einzelflaschen sind im Regal häufig anders bepreist als im Netz.
Größer ist die Auswahl, das ist der eigentliche Grund. Sortimentsbreite statt Regalplatz. Selten zu finden ist im Laden etwa die alkoholfreie Ausführung mit 0 Volumenprozent für etwa 12 Euro. Dazu stehen Füllmenge, Alkoholgehalt und Zutaten schwarz auf weiß da, was den Vergleich leichter macht als das Drehen einer Flasche im Regal.
Glas und Versand sind keine natürlichen Freunde. Achten Sie auf ordentliche Polsterung, besonders bei den 0,7-Liter-Flaschen.
Der Literpreis rechnet den Packungspreis auf einen Liter hoch und macht unterschiedliche Größen vergleichbar. Im Paket reicht er von 7,04 Euro bei den Fertiggetränken bis 22,84 Euro bei der gereiften Flasche. Er sagt nichts über den Alkoholgehalt, deshalb sollte er nie allein entscheiden.
Ein Preisvergleich über mehrere Anbieter lohnt sich nur bei den teureren Paketen. Bei einer Flasche für zehn Euro frisst der Versand jeden Vorteil auf. Bei 36 Euro für zwölf Dosen sieht die Sache anders aus.
Bestellt jemand ohnehin andere Spirituosen, legt er die Flasche einfach dazu.

Vorteile
Nachteile
Monate, bei fest sitzendem Deckel sogar länger. Keime halten sich im Alkohol nicht. Was mit der Zeit leidet, ist das Aroma, weil ein Teil der feinen Duftstoffe verfliegt. Umgekehrt liegt es bei fertig gemischten Dosen: dort sollte der Inhalt am selben Tag geleert werden. Wie schnell es gehen muss, hängt davon ab, wie viel Kohlensäure noch drin steckt.
Das Original do Brasil mit 38 Volumenprozent und Note 1,4. Laut Angaben ist es für Cocktails und Caipirinha ausgelegt, schmeckt herb, vollmundig und kostet etwa 15 Euro bei einem Liter Inhalt. Dazu braucht es frische Limetten, Zucker und Eis. Eine aromatisierte Flasche ist unnötig, wenn ohnehin frisch gestößelt wird.
Ja, zwei Sorten kommen mit 0 Volumenprozent. Zwölf Euro etwa kostet die alkoholfreie Flasche mit 0,7 Liter, benotet mit 2,2, geschmacklich herb, vollmundig. Dazu gibt es eine alkoholfreie Caipirinha in der Dose. Wasser, Citronensäure und Aromen stecken in beiden statt Cachaça.
Cachaça ist eine brasilianische Spirituose aus frischem Zuckerrohrsaft. Rum entsteht meist aus Melasse, hier dagegen wird der Saft direkt vergoren und gebrannt. Daraus ergibt sich der typisch grasige, herbe Grundton. Alle Sorten außer den alkoholfreien basieren darauf.
Entscheidend ist die Zahl der Gäste. Rechnerisch liegt der Literpreis mit 7,04 bis 9,06 Euro unter dem der Flaschen. Darin stecken allerdings nur 10 Volumenprozent und viel Wasser. Für zwei Personen lohnt sich das Paket nur, wenn es länger im Keller stehen darf. Sonst bleibt eine Flasche die flexiblere Wahl.
Weil er laut Angaben drei Jahre gereift ist und mit 43,5 Volumenprozent der stärkste im Feld. Sechzehn Euro für 0,7 Liter ergeben 22,84 Euro pro Liter, den höchsten Wert im Paket. Beschrieben wird der Geschmack als mild und vollmundig. Für Caipirinha taugt er wenig, dort geht die Feinheit im Limettensaft unter.
Nein, Zimmertemperatur verträgt die pure Spirituose. Bei fruchtigen Sorten und Dosen sieht es anders aus, gekühlt schmecken sie deutlich runder. Kühlt man die Flasche vor dem Mischen, schmilzt das Eis langsamer und verdünnt weniger.
Die Erdbeer-Batida mit 15 Volumenprozent und Note 1,8. Zwölf Euro etwa kostet sie, kommt im Glas und schmeckt fruchtig statt herb. Beim Preis-Leistungs-Verhältnis führt sie das Feld an. Ganz ohne Wirkung beginnt man mit der alkoholfreien Ausführung. Pur getrunkener Cachaça mit 38 oder mehr Volumenprozent ist für den Anfang schlicht zu schroff.
Ja, die Guaraná-und-Beeren-Dose enthält laut Angaben Koffein, weil Guaraná dafür sorgt. 10 Volumenprozent, Note 2,8, Geschmack nach Blau- und Brombeeren. Farbstoff ist enthalten. Spät am Abend passt die Kombination aus Alkohol und Koffein nicht für jeden.
Über die Angabe zum Farbstoff in den Merkmalen. Sieben der neun Sorten sind ohne, zwei nicht: die Maracuja-Flasche und die Guaraná-Dose. Auf dem Etikett steht es ebenfalls in der Zutatenliste. Über den Geschmack ist damit nichts gesagt.
Vergleichssieger ist das Original do Brasil mit Note 1,4. Größter Inhalt im Feld, klarster Zweck: 1,0 Liter, 38 Volumenprozent, herb, vollmundig, farbstofffrei im Glas und ausdrücklich für Cocktails und Caipirinha gemacht. Fünfzehn Euro etwa ergeben 14,39 Euro pro Liter, den niedrigsten Wert unter den Flaschen. Selbstmischer finden hier ihre Grundlage.
Beim Preis-Leistungs-Verhältnis führt die Erdbeere Batida mit Note 1,8 bei etwa 12 Euro. Knapp hinter dem Sieger liegt sie in der Note, ist mit 15 Volumenprozent deutlich milder und kommt fruchtig statt trocken. Für den Einstieg und für Gäste ohne Lust auf harte Spirituosen ist das die naheliegende Wahl.
Ein ehrlicher Nachteil bleibt: zum Farbstoff fehlt bei ihr die Angabe, während der Sieger sie ausdrücklich führt. Legt jemand darauf Wert, bekommt er bei der Batida keine Auskunft.
Pur trinkt man besser das drei Jahre lang gereifte Modell mit 43,5 Volumenprozent und Note 1,9, mit 22,84 Euro pro Liter allerdings die teuerste Flasche im Feld. Gastgeber ohne Lust aufs Mischen greifen zur Zwölferpackung für 31 bis 36 Euro, wobei das gegenüber einer Flasche bei kleiner Runde kaum etwas spart. Ganz ohne Wirkung bleibt die Ausführung mit 0 Volumenprozent, Note 2,2, etwa 12 Euro. Gemischt wird dort nichts mehr, und genau darum geht es bei den Fertiggetränken.
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Für diesen Pitu-Vergleich haben wir 9 Modelle anhand von 8 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 84 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 925 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 9 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 07.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Pitú Original do Brasil | – | 1,4Sehr gut | 15,30 € | Zum Angebot |
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| 3. | 3. Pitú Erdbeere Batida | – | 1,8Gut | 11,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Pitú Maturidado | – | 1,9Gut | 15,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Pitú Alcohol-free | – | 2,3Gut | 11,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Pitú Flavoured Passionfruit | – | 2,3Gut | 9,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Pitú Passionsfrucht-Caipirinha | – | 2,3Gut | 35,88 € | Zum Angebot |