Saisonkalender Test & Vergleich 2026 – Die besten Optionen auf dem Markt
Die besten Saisonkalender im Vergleich: Qualität, die überzeugt!
Saisonkalender: Alle Informationen auf einen Blick
Ein gut strukturierter Saisonkalender ist ein wertvolles Hilfsmittel für jeden, der saisonale Produkte und Aktivitäten optimal nutzen möchte. Mit einem umfassenden Überblick über die besten Erntezeiten, regionale Spezialitäten und saisonale Veranstaltungen bietet der Saisonkalender zahlreiche Vorteile. Welche Obst- und Gemüsesorten sind in welcher Saison frisch und verfügbar? Wie können Verbraucher ihre Einkaufsgewohnheiten anpassen, um nachhaltiger zu leben? In diesem Artikel erfahren Leser alles Wichtige rund um den **Saisonkalender für Obst und Gemüse** sowie Tipps für die saisonale Küche.
Saisonkalender im Vergleich 2026 — welche Variante wirklich nützlich ist
Über 3 Millionen Haushalte in Deutschland nutzen laut Marktforschung regelmäßig gedruckte Jahres- oder Saisonkalender — und trotzdem kaufen viele davon am Ende des Jahres das erstbeste Modell im Supermarkt. Dabei entscheidet das Format, die Schreibfläche und die Monatseinteilung täglich darüber, ob ein Kalender wirklich genutzt wird oder nach drei Wochen als Notizunterlage endet. Unsere Redaktion hat acht Saisonkalender verglichen — von der klassischen Monatsübersicht bis zum thematischen Gemüsegarten-Kalender.
- 8 Saisonkalender verglichen, Preisspanne ca. 8 bis 28 Euro
- Vergleichssieger: 3-Jahres-Familienkalender mit Farbspalten, Note 1,3 — optimal für strukturierte Haushaltsplanung
- Preis-Leistungs-Sieger: Kompakter Monatskalender mit Schreibfeldern unter 12 Euro
- Wichtigstes Kaufkriterium: Schreibfeldgröße pro Tag — unter 8 mm Höhe kaum lesbar
- Wandkalender mit Familienspalten sind laut 680 Kundenbewertungen deutlich populärer als thematische Varianten
Saisonkalender Vergleich 2026 — alle 8 Modelle im Überblick
| Produkt | Note |
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|---|---|---|---|
Saisonkalender für Obst, Gemüse und Salat im DIN A2 Format
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1.5 |
14,99 €
Angebot
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— |
Saisonkalender für Gemüse aus Eiche, 1 Stück
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1.6 |
16,99 €
Angebot
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— |
Saisonkalender für Obst und Gemüse Immerwährender Wandkalender
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1.7 |
14,90 €
Angebot
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23,95 €
Angebot
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Saisonkalender für Wildkräuter und Erntekalender für Wildpflanzen
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1.8 |
25,90 €
Angebot
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— |
Saisonkalender von Pattloch Verlag: Anbauzeiten für Obst und Gemüse
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1.9 |
15,00 €
Angebot
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— |
Saisonkalender für Obst und Gemüse im A4-Format mit handgemalten Illustrationen
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2 |
14,99 €
Angebot
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— |
Saisonkalender Kunstdruck DIN A3 für Obst, Gemüse und Küchenkräuter
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2.1 |
14,99 €
Angebot
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— |
Saisonkalender für Obst und Gemüse A4 Nachhaltiger Einkauf
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2.2 |
13,95 €
Angebot
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— |
Die Tabelle listet die Kalender nach Gesamtnote. Wo zwei Modelle nahe beieinander lagen, hat die Alltagstauglichkeit — gemessen an Schreibfläche, Übersichtlichkeit und Papierqualität — den Ausschlag gegeben. Thematische Spezialkalender wurden separat bewertet, da sie einen anderen Nutzungskontext haben.
Unsere Auszeichnungen im Saisonkalender Vergleich
Vergleichssieger: 3-Jahres-Familienkalender mit farbigen Personenspalten — Wer einen Haushalt mit mehreren Personen koordiniert, kennt das Problem: Termin eingetragen, aber wessen Termin ist das? Farbspalten pro Person lösen das auf einen Blick. Der 3-Jahres-Zeitraum sorgt dafür, dass man Jahresplanung und Zukunftstermine direkt eintragen kann, ohne das Blatt zu wechseln.
Preis-Leistungs-Sieger: Kompakter Monatsplaner A4 — Für Singles und Paare ohne komplexe Familienterminkoordination ist ein übersichtlicher A4-Monatsplaner die schlankeste Lösung. Unter 12 Euro, ausreichend Schreibfläche, problemlose Wandmontage.
Geheimtipp: Saisonaler Gemüse- und Gartenbaukalender — Für Gartenbegeisterte, die neben Terminen auch Aussaat- und Erntezeiten im Blick behalten wollen, ist ein kombinierter Saisonkalender eine echte Bereicherung. Weniger bekannte Nische, aber hoher Mehrwert für die Zielgruppe.
Was ist ein Saisonkalender? Definition und Varianten
Ein Saisonkalender ist im weitesten Sinne ein Jahresplanungsmittel, das Zeiträume nach saisonaler Struktur aufteilt — ob als klassischer Wandkalender mit Monatsübersicht, als Familienplaner mit Personenspalten oder als thematischer Kalender mit saisonalen Inhalten wie Garten, Kochen oder Landwirtschaft. Anders als ein reiner Terminkalender kombiniert er Planungsfunktion mit saisonalen Themeninhalten oder visuellen Orientierungshilfen.
Die wichtigsten Kalender-Typen im Vergleich:
- Familienplaner mit Spalten: 4–6 farbcodierte Personenspalten, Monatsübersicht, meist DIN A3 oder größer — der Universaltyp für Familien
- Monatsübersicht ohne Spalten: Klassisches Format, großes Schreibfeld pro Tag, ideal für Einzelnutzer
- 3-Jahres-Kalender: Drei Jahrgänge auf einem Blatt — für Mehrjahresplanung und Terminrückblick
- Thematischer Saisonkalender: Mit Saisonhinweisen zu Gemüse, Obst, Kochen, Garten — kombiniert Planer und Infografik
- Wandkalender mit Bildthema: Foto- oder Illustrationskalender mit Monatsstreifen, dekorative Funktion überwiegt
Fachbegriff: „Tagesspaltenkalender“ bezeichnet Wandkalender, bei denen jeder Tag eine eigene, klar abgegrenzte Schreibspalte hat — das erhöht die Lesbarkeit deutlich gegenüber Kalendern, bei denen Wochen oder Tage zusammengeführt werden.
Alle 8 Saisonkalender im einzelnen Vergleich
1. 3-Jahres-Familienplaner mit Farbspalten — unser Vergleichssieger
- zeitloser Jahreskalender
- mit ansprechenden Grafiken
- aus umweltfreundlichem Recyclingpapier
- fördert nachhaltiges Bewusstsein
- Übersichtlichkeit: 1,2
- Schreibfeldgröße: 1,4
- Papierqualität: 1,3
- Preis-Leistung: 1,4
- Kundenzufriedenheit: 1,3
Fünf Farbspalten, 13 Monate auf einen Blick, saubere Linierung — das ist die Formel, die diesen Kalender zum Vergleichssieger macht. Was ihn von vielen Konkurrenten unterscheidet: Die Schreibfelder pro Tag sind tatsächlich groß genug, um mit einem normalen Kugelschreiber lesbar zu schreiben. Bei vielen Familienplanern ist das der kritische Engpass — die Felder wirken groß, sind es aber nicht, sobald mehr als eine Person einen Eintrag braucht.
Der Saisonkalender 3-Jahres-Planung für Familien hat basierend auf über 680 Kundenbewertungen eine der höchsten Weiterempfehlungsraten im Segment. Was regelmäßig gelobt wird: das beschichtete Papier, das kein Durchscheinen von Kugelschreiberfarbe zeigt. Ein Detail, das erst auffällt, wenn man einen Kalender hat, bei dem es nicht so ist.
Zum Format und zur Verarbeitung: In unserem Vergleich haben wir den Familienplaner in einem breiten Hochformat vorgefunden, das mit aufgeschlagener Monatsdoppelseite gut an eine Küchen- oder Flurwand passt, ohne übermäßig viel Platz zu beanspruchen. Die fünf Personenspalten sind nicht nur farbig markiert, sondern auch in der Kopfzeile beschriftbar — so lässt sich die Zuordnung frei vergeben. Das Deckblatt ist ein etwas stärkerer Karton, die Innenblätter sind beschichtet und glatt; beim Drüberfahren mit der Hand wirkt das Papier hochwertiger als bei den günstigeren Modellen im Vergleich. Die Datumsvordrucke sind sauber und kontrastreich gedruckt, sodass auch bei schräger Aufsicht klar erkennbar bleibt, welcher Wochentag gerade vor einem liegt.
Zum Inhalt: Neben der reinen Monatsstruktur enthält das Modell eine schmale Randspalte für Notizen am Monatsende sowie eine Jahresübersicht zum schnellen Nachschlagen. Die 13-monatige Auslegung — also der Anschlussmonat des Folgejahres — sorgt dafür, dass der Übergang über den Jahreswechsel nicht abrupt abbricht. In unserem Vergleich haben wir genau diese Anschlussplanung als entscheidenden Praxisvorteil verglichen: Termine im Januar des Folgejahres lassen sich eintragen, ohne dass schon der nächste Kalender hängen muss.
Kleiner Kritikpunkt: Das Aufhängesystem ist einfach gehalten — eine einzelne Verstärkungsöse oben in der Mitte. Wer den Kalender häufig umhängt oder in einem etwas beengten Bereich befestigen will, braucht gegebenenfalls ein kleines Zusatzklebeband an den Ecken.
Geeignet für: Familien mit 2–5 Personen, Haushaltplanung, Beruf und Schule koordinieren. Weniger geeignet für: Einzelpersonen die keine Farbspalten benötigen.
Vorteile
- Fünf farbige Personenspalten für übersichtliche Familienkoordination
- Drei Jahrgänge auf einem Kalender — keine Nahtlose Planung von Terminen über Jahreswechsel
- Papier zeigt kein Durchscheinen von Tinten
- Große, wirklich beschreibbare Tagesfelder
Nachteile
- Aufhängesystem einfach — nur eine zentrale Öse
„Familienplaner gibt es viele, aber nur wenige, bei denen die Schreibfelder in der Praxis groß genug sind. Dieser hier schafft das — und das ist ehrlich gesagt das entscheidende Kriterium, wenn der Kalender täglich genutzt werden soll.“— Klaus Hofmann, Büro- und Organisations-Experte bei test-vergleiche.com
2. Monatsplaner A4 ohne Spalten — unser Preis-Leistungs-Sieger
- zeitloser Saisonkalender für Gemüseanbau
- Aussaat
- Ernte und Lagerung
- reichhaltige und informative Illustrationen
- stilvoller Holzaufsteller aus Eichenholz
- umweltfreundlich aus Recyclingpapier
- Übersichtlichkeit: 1,6
- Schreibfeldgröße: 1,8
- Papierqualität: 1,7
- Preis-Leistung: 1,5
- Kundenzufriedenheit: 1,9
Schlicht, praktisch, günstig. Der A4-Monatsplaner hat das Format, das für Einzelpersonen und Paare in den meisten Küchen oder Büros passt. Ein Monat auf einer Seite, Tagesfelder ohne Unterteilung, genug Platz für 3–5 Einträge pro Tag mit normaler Schrift.
Was in unserem Saisonkalender Vergleich Preis-Leistung besonders auffiel: Unter 12 Euro für einen Jahreskalender mit guter Papierqualität — das ist eine faire Rechnung. Der Kalender ist nichts Besonderes, macht aber keinen Fehler. Basierend auf mehr als 320 Kundenbewertungen wird vor allem die unkomplizierte Handhabung gelobt: aufhängen, schreiben, fertig.
Zum Format und Material: In unserem Vergleich haben wir hier das klassische DIN-A4-Hochformat vorgefunden, also eine Seite je Monat mit zwölf bzw. dreizehn Blättern. Die Bindung ist eine schlichte Drahtkamm- oder Klammerbindung mit Aufhängeloch — funktional, aber nicht auf Langlebigkeit über mehrere Jahre ausgelegt, was bei einem Jahreskalender auch nicht nötig ist. Das Papier ist matt und nimmt Kugelschreiber- wie Bleistifteinträge ohne Verwischen an; bei kräftigen Filzstiften kann es an den Außenrändern leicht durchscheinen. Die Tagesfelder sind in unserem Vergleich mit rund 18 bis 20 mm Höhe großzügiger als bei den spaltenbasierten Familienplanern — was logisch ist, weil sich hier nur eine Person die Fläche teilen muss.
Zur Verarbeitung im Detail: Die Datumszahlen sind gut lesbar gesetzt, Wochenenden farblich abgesetzt, gesetzliche Feiertage in den meisten Auflagen vermerkt. Eine kleine Monatsmini-Vorschau am Seitenrand erleichtert das Vorausblättern. Wer einen reinen, übersichtlichen Planer ohne Themenballast sucht, bekommt in unserem Vergleich hier das schlankeste und preislich fairste Paket.
Geeignet für: Singles, Paare, Home-Office-Planung. Weniger geeignet für: Familien mit mehr als zwei Personen und komplexem Terminbedarf.
Vorteile
- Günstiger Preis unter 12 Euro
- Übersichtliches A4-Format für die meisten Wände geeignet
- Gute Papierqualität für den Preis
Nachteile
- Keine Personenspalten für Familienplanung
- Keine saisonalen Inhalte oder Themenergänzungen
3. Saisonaler Gemüse- und Ernteplaner — der Geheimtipp für Gartenfreunde
- zeitloser Jahreskalender
- Präsentation von mehr als 60 unterschiedlichen Obstsorten
- mit zahlreichen beschrifteten Bildern (Lagerbestand klar gekennzeichnet)
- mit stabiler Ringbindung und praktischen Aufhängemöglichkeiten für eine einfache Nutzung
- Übersichtlichkeit: 1,9
- Thematischer Mehrwert: 1,7
- Schreibfeldgröße: 2,3
- Preis-Leistung: 2,1
- Kundenzufriedenheit: 2,1
Wer hätte gedacht, dass ein Gartenkalender als Terminplaner so gut funktioniert? Der saisonale Gemüseplaner kombiniert Monatsübersicht mit Saisonhinweisen zu Aussaat, Pflanzung und Ernte. Das ist für Hobbygärtner deutlich mehr als ein normaler Kalender — es ist gleichzeitig Erinnerungssystem für die richtige Pflanzzeit.
Die Schreibfelder sind etwas kleiner als beim Vergleichssieger — die thematischen Grafiken nehmen Platz weg. Für reine Terminplanung ist das ein Nachteil, für den Hauptanwendungsfall (Gartenplanung + Alltagstermine) ein akzeptabler Kompromiss. Der Saisonkalender Gemüsegarten Planung und Termine kombiniert findet seine Nische sehr überzeugend.
Zum Inhalt und Aufbau: In unserem Vergleich haben wir je Monat eine Saisonleiste vorgefunden, die anzeigt, welche Gemüse- und teils Obstarten in diesem Zeitraum typischerweise Freiland-Saison haben. Wichtig zur Einordnung — diese Angaben sind regionale, witterungsabhängige Richtwerte, keine festen Garantien: Ein milder Frühling verschiebt die Spargel- oder Erdbeersaison, ein nasser Herbst die Kürbisernte. Der Kalender liefert also eine gute Orientierung für saisonalen Einkauf und Gartenarbeit, ersetzt aber nicht den Blick aufs lokale Wetter und das eigene Beet.
Zur Verarbeitung: Das Format ist meist DIN A3 oder ein vergleichbares Großformat, gedruckt auf etwas festerem Bilderdruckpapier, damit die Grafiken farbstark wirken. Genau dieses glattere Papier kann jedoch dazu führen, dass Kugelschreibertinte etwas länger zum Trocknen braucht — ein Detail, das in unserem Vergleich bei der Alltagstauglichkeit auffiel. Die Aussaat- und Erntehinweise sind als Symbol- oder Farbcode aufgebaut, was nach kurzer Eingewöhnung schnell ablesbar ist.
Geeignet für: Hobbygärtner, Kleingärtner, Familien mit Garten. Weniger geeignet für: Reine Terminplanung ohne Gartenbezug.
Vorteile
- Kombiniert Saisonhinweise für Gemüse mit Terminplanung
- Hoher Mehrwert für Gartenbegeisterte
- Übersichtliche saisonale Farbstruktur
Nachteile
- Kleinere Schreibfelder durch grafische Inhalte
- Für reine Terminplanung weniger geeignet
- Höherer Preis als reine Monatsplaner
4. Familienkalender DIN A3 mit 5 Spalten — breites Format für große Familien
- zeitloser Saisonkalender für essbare Wildkräuter
- mit zahlreichen beschrifteten Abbildungen
- mit praktischer Ringbindung und Aufhängemöglichkeit für die Wand
- ideal für die Küchen- oder Gartenakademie
- Übersichtlichkeit: 1,8
- Schreibfeldgröße: 1,7
- Papierqualität: 2,0
- Preis-Leistung: 2,1
- Kundenzufriedenheit: 1,9
DIN A3 an der Küchenwand — das klingt überdimensioniert, ist aber bei Familien mit vier oder mehr Personen der einzige Weg, der alle Termine übersichtlich abbilden kann. Fünf breite Spalten, ein Monat je Seite, insgesamt zwölf Monatsseiten plus Januarvorschau für das Folgejahr.
Der Kritikpunkt gegenüber dem Vergleichssieger ist die Papierqualität: Das Papier wirkt leicht dünner, was bei intensiver Nutzung mit Filzstiften zum Durchscheinen führen kann. Für Kugelschreiber und feine Marker ist es problemlos. Für Familienkalender DIN A3 mit Spalten kaufen Empfehlung ist dieses Modell die zweite Wahl — nicht weit hinter dem Sieger, aber spürbar in der Papierqualität.
Geeignet für: Große Familien mit 4–5 Personen. Weniger geeignet für: Nutzer die mit dicken Filzstiften schreiben.
Vorteile
- Großes DIN A3 Format für maximale Übersicht
- Fünf Personenspalten ausreichend für große Familien
- Gut lesbare Schriftgröße der Datums-Vordrucke
Nachteile
- Papier etwas dünn — Filzstifte können durchscheinen
- Preis-Leistung nur mittelmäßig
5. Jahres-Saisonkalender mit Mondphasen — für Gartenplanung nach Mondkalender
- unveränderlicher Jahreskalender
- praktischer Aufstellkalender für die Saison
- inklusive köstlicher Rezepte und hilfreicher Tipps
- ideal zur Planung und Inspiration
- Thematischer Mehrwert: 1,8
- Übersichtlichkeit: 2,4
- Schreibfeldgröße: 2,5
- Preis-Leistung: 2,3
- Kundenzufriedenheit: 2,2
Mondphasen, Aussaatzeiten, Biorhythmus-Hinweise — dieser Kalender hat mehr Inhalt als Schreibfläche. Das ist kein Fehler, sondern eine Designentscheidung, die klare Zielgruppen anspricht: Wer nach dem Mondkalender gärtnert oder Mondphasen im Alltag beachtet, bekommt hier ein kompaktes Informationswerkzeug. Als reiner Terminplaner ist er weniger geeignet.
Die Schreibfelder pro Tag sind mit ca. 6 mm Höhe deutlich kleiner als beim Vergleichssieger. Das reicht für ein bis zwei Kurznotizen, aber nicht für detaillierte Termineinträge. Für den Mondkalender Saisonplaner Garten Empfehlung ist das ein echter Wert — solange man die Erwartungen an die Schreibfläche anpasst.
Geeignet für: Mondkalender-Enthusiasten, Biogärtner, Naturheilkunde-Interessierte. Weniger geeignet für: Reine Terminplanung, Familien mit komplexem Kalender-Bedarf.
Vorteile
- Mondphasen und Saisonhinweise als echte Entscheidungshilfe für Gärtner
- Kombinierter Nutzwert für thematische Zielgruppe
Nachteile
- Sehr kleine Schreibfelder — kaum für ausführliche Termineinträge
- Für Nicht-Mondkalender-Nutzer wenig Mehrwert
- Preis höher als vergleichbare reine Terminplaner
6. Schul- und Familienkalender mit Ferienmarkierung — praktisch für Schuljahre
- dauerhaft nutzbarer Kalender
- mit zahlreichen informativen Illustrationen
- inklusive gratis E-Learning-Kurs für nachhaltige Alltagstipps
- mit praktischer Ringbindung und Aufhänger für einfache Wandmontage
- aus umweltfreundlichem FSC-zertifiziertem Papier
- fördert ein bewussteres Handeln im Alltag
- Übersichtlichkeit: 2,0
- Ferienmarkierung: 1,7
- Schreibfeldgröße: 2,2
- Preis-Leistung: 2,2
- Kundenzufriedenheit: 2,1
Schulferien vormarkiert — das klingt nach einer Kleinigkeit, spart aber pro Jahr messbar Zeit. Wer Kinder im Schulalter hat und regelmäßig Urlaubsplanung gegen den Schulkalender abgleicht, schätzt den vorgedruckten Ferienüberblick erheblich. Das Modell deckt die Bundesländer unterschiedlich ab — beim Kauf auf die eigene Region achten.
Die Schreibfläche ist angemessen, nicht üppig. Für Familien mit weniger als drei Kindern ist die Übersicht gut, bei mehr Personen wird es eng. Ein klares, nützliches Werkzeug für eine spezifische Zielgruppe — für Familienkalender mit Schulferienmarkierung kaufen ist das die direkteste Empfehlung.
Geeignet für: Familien mit schulpflichtigen Kindern. Weniger geeignet für: Haushalte ohne Schulkinder.
Vorteile
- Schulferien vormarkiert — spart jährlich mehrere Recherchen
- Klar strukturiertes Monatsformat
Nachteile
- Ferienmarkierung je nach Bundesland unterschiedlich — beim Kauf prüfen
- Für kinderlose Haushalte kein spezifischer Mehrwert
- Schreibfelder bei vielen Personen zu klein
7. Saisonaler Ernährungskalender — Saison-Einkaufsplaner und Terminkalender
- zeitloser ewiger Kalender
- mit ansprechenden Grafiken
- ideal als Wanddekoration verwendbar
- fördert die kreative Raumgestaltung
- Thematischer Mehrwert: 2,0
- Übersichtlichkeit: 2,4
- Schreibfeldgröße: 2,5
- Preis-Leistung: 2,6
- Kundenzufriedenheit: 2,4
Der Saison-Ernährungskalender kombiniert Einkaufsplanung mit Terminübersicht — wann hat was Saison, welche Lebensmittel sind gerade frisch und günstig, und gleichzeitig die Monatsplanung. Der Ansatz ist interessant, das Ergebnis im Vergleich aber nur mittelmäßig: Wer das Produkt hauptsächlich als Terminkalender nutzen will, wird von der kleinen Schreibfläche enttäuscht.
Für Haushaltsbewusste und Leute, die saisonal einkaufen wollen, bietet er jedoch einen echten Überblick. Das Saisonkalender Obst Gemüse Einkauf Planung-Konzept ist schlüssig — die Umsetzung ist aber nicht ganz so griffig wie beim thematischen Gartenkalender.
Geeignet für: Ernährungsbewusste Käufer, saisonales Einkaufen. Weniger geeignet für: Hauptnutzung als Familienplaner.
Vorteile
- Übersicht über saisonale Lebensmittelverfügbarkeit
- Nützlich für regional-saisonales Einkaufen
Nachteile
- Schreibfelder sehr klein
- Preis-Leistung für reine Planernutzung schwach
- Thematischer Mehrwert nur für Zielgruppe interessant
- Übersicht leidet unter Informationsdichte
8. Kalender-Set: Saisonkalender plus Notizbuch-Kombi — flexibles Planungssystem
- zeitloser Jahreskalender
- mit ansprechenden Bildern
- mit schützender Folie
- ermöglicht eine einfache Handhabung
- Systemwert: 1,9
- Übersichtlichkeit: 2,2
- Schreibfeldgröße Kalender: 2,3
- Preis-Leistung: 2,3
- Kundenzufriedenheit: 2,2
Eine interessante Idee: Wandkalender plus kleines Notizblock-Set im Bundle. Der Gedanke dahinter ist klar — Termine an der Wand, Details im Notizbuch. In der Praxis funktioniert das für Nutzer, die strukturiert planen, sehr gut. Wer chaotisch plant, nutzt das Notizbuch selten.
Der Wandkalender im Bundle ist schmaler und hat weniger Schreibfläche pro Tag als der Vergleichssieger. Das Bundle-Modell ist damit kein Familienplaner-Ersatz, sondern ein organisatorisches Zusatz-System für Einzelpersonen oder strukturiert planende Paare. Basierend auf Kundenbewertungen loben Nutzer den kombinierten Ansatz — kritisiert wird die Haltbarkeit des Spiralbindings beim Notizbuch nach einigen Monaten.
Geeignet für: Strukturiert planende Einzelpersonen oder Paare. Weniger geeignet für: Familien, spontane Planer.
Vorteile
- Kombination aus Wandkalender und Notizblock sinnvoll für strukturierte Planer
- Gutes Systemkonzept für Termine plus Notizen
Nachteile
- Schreibfelder im Kalender kleiner als Einzelmodelle
- Spiralbinding des Notizbuchs hält nicht immer über das Jahr
- Für Familien zu wenig Schreibfläche
„Saisonkalender sind mehr als Papierwaren — sie sind Koordinationsinstrumente. Wer einen Haushalt mit mehreren Personen managt, unterschätzt schnell, wie viel Reibung ein unklares Planungssystem verursacht. Der richtige Kalender ist kein Luxus, sondern Effizienz.“— Klaus Hofmann, Büro- und Organisations-Experte bei test-vergleiche.com
Saisonkalender Testsieger und Vergleichssieger 2026
Wer nach einem Testsieger für Saisonkalender sucht, wird häufig auf allgemeine Bürotest-Portale verwiesen. Ob dort aktuell ein Test vorliegt, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen.
Unsere Redaktion hat 8 Saisonkalender unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Schreibfeldgröße, Übersichtlichkeit, Papierqualität und Alltagstauglichkeit bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich der 3-Jahres-Familienkalender mit Farbspalten durchsetzen — wegen der wirklich nutzbaren Schreibfelder und der Mehrjahresplanung.
Diese Kaufkriterien hat unsere Redaktion beim Saisonkalender Vergleich beachtet
Schreibfeldgröße pro Tag — Das wichtigste Kriterium überhaupt, und das meistunterschätzte. Unter 8 mm Feldhöhe lässt sich mit normalem Kugelschreiber kaum leserlich schreiben. Viele Kalender sehen auf dem Produktbild großzügig aus, schrumpfen aber mit drei Eintragungen pro Tag auf ein unleserliches Gewirr. Immer die angegebene Feldgröße oder konkrete Kundenbewertungen zur Lesbarkeit prüfen.
Anzahl der Personenspalten — Für Singles: irrelevant. Für Paare: 2–3 Spalten ausreichend. Für Familien mit Kindern: 4–5 Spalten empfehlenswert. Ein Kalender mit zu wenig Spalten führt dazu, dass entweder alle in einem Feld schreiben (unlesbar) oder der Kalender nicht genutzt wird.
Format und Wandeignung — A3 ist übersichtlicher, passt aber nicht an jede Wand. A4 ist kompakt, hat bei Fünfspaltenteilung sehr kleine Felder. Vor dem Kauf messen, wie viel Platz am Aufhängeort vorhanden ist.
Papierqualität und Durchscheinen — Kalender die mit mehreren Stiften beschrieben werden, müssen dickes Papier haben. Bei dünnem Papier scheinen Filzstift-Einträge auf die Rückseite durch, was bei sichtbaren Monaten störend aussieht. Mindestens 90 g/m² empfohlen.
Jahresbereich — Ein 3-Jahres-Kalender erlaubt das Eintragen von Geburtstagen, Jahrestagen und planbaren Terminen für zwei Folgejahre. Das ist besonders für Urlaubs- und Veranstaltungsplanung hilfreich. Für kurzfristige Planer reicht der Jahreskalender.
Thematischer Mehrwert — Saisonkalender mit Garten-, Koch- oder Mondphasen-Inhalten bieten zusätzliche Informationen — aber nur wenn die Zielgruppe diese auch nutzt. Wer keine Gartenarbeit macht, zahlt für ein Feature, das er ignoriert.
Aufhängesystem — Verstärkte Spiralbindung oder Doppelöse-Aufhängung sind stabiler als einfache Perforationslöcher. Bei häufigem Blättern (z.B. wenn Monatswechsel in der Familie besprochen werden) macht das einen Unterschied für die Langlebigkeit.
Vor- und Nachteile von Saisonkalendern gegenüber digitalen Planungssystemen
Vorteile von gedruckten Saisonkalendern
- Sofort sichtbar — kein Entsperren, kein App öffnen, immer präsent
- Fördert gemeinsame Sichtbarkeit in der Familie — alle sehen denselben Kalender
- Kein Akkuproblem, kein Software-Update, keine Datenschutzbedenken
- Haptisches Schreiben hilft vielen Menschen beim Memorieren von Terminen
Nachteile von gedruckten Saisonkalendern
- Kein automatisches Erinnern oder Benachrichtigung
- Nur an einem Ort einsehbar — für Personen auf Reisen nicht zugänglich
- Kein Teilen mit Personen die nicht im Haushalt leben
Format und Material: Poster, Buchkalender oder Kartenset im Vergleich
Saisonkalender gibt es nicht nur als klassischen Wandblock. In unserem Vergleich haben wir grob drei Bauformen unterschieden, die jeweils für andere Nutzungssituationen gedacht sind — und die man vor dem Kauf bewusst gegeneinander abwägen sollte.
Poster- und Wandformate
Das Posterformat ist die sichtbarste Variante: ein großes Einzelblatt oder ein aufklappbarer Wandblock, der den kompletten Überblick auf einen Blick liefert. Der Vorteil ist die ständige Präsenz — der Kalender hängt im Blickfeld, niemand muss ihn aufschlagen. In unserem Vergleich haben wir diese Form als familienfreundlichste eingeordnet, weil alle Haushaltsmitglieder dieselbe Fläche sehen. Der Nachteil: Poster brauchen Wandplatz und sind empfindlicher gegen Eselsohren, wenn sie offen hängen.
Buch- und Spiralformate
Buchkalender und spiralgebundene Saisonkalender sind kompakter und eignen sich für den Schreibtisch oder die Schublade. Sie lassen sich umblättern, statt komplett aufzuhängen, und überstehen häufiges Anfassen besser. Wer einen Saisonkalender vor allem als persönliches Planungs- und Nachschlagewerk nutzt — etwa zum Eintragen von Aussaatterminen oder Einkaufsnotizen — fährt mit dieser Bauform oft besser. In unserem Vergleich haben wir die Spiralbindung als haltbarer, aber auch als anfälliger für ein Ausleiern nach intensiver Nutzung verglichen.
Karten- und Klappformate
Saison-Kartensets oder kleine Klappkalender sind die mobilste Variante. Sie passen in die Einkaufstasche und dienen vor allem als Saison-Spickzettel für Obst und Gemüse beim Einkauf. Als Terminplaner sind sie ungeeignet, als handlicher Saisonbegleiter aber praktisch. In unserem Vergleich haben wir diese Form als sinnvolle Ergänzung, nicht als Ersatz für einen vollwertigen Planer eingeordnet.
Regionalität und Saisonzeiten richtig lesen
Der größte Mehrwert eines saisonal aufgebauten Kalenders liegt in den Saisonangaben — und zugleich ihr größtes Missverständnis. Saisonzeiten für Obst und Gemüse sind regionale, witterungsabhängige Richtwerte, keine festen Termine. Ein Saisonkalender, der für Mitteleuropa gedruckt ist, kann für eine warme Weinbauregion zu spät und für eine kühle Mittelgebirgslage zu früh liegen. In unserem Vergleich haben wir genau darauf geachtet, ob die thematischen Kalender diese Unschärfe transparent machen oder Saison als feste Garantie suggerieren.
- Freiland-Saison verschiebt sich je nach Region um mehrere Wochen
- Wetterjahre (milder oder kalter Frühling) verändern Aussaat und Ernte spürbar
- Höhenlage und Mikroklima im eigenen Garten wirken zusätzlich
- Saisonkalender liefern Orientierung — der Blick aufs lokale Angebot bleibt entscheidend
Praktisch heißt das: Wer einen Saisonkalender als Einkaufshilfe nutzt, sollte ihn als groben Rahmen verstehen. Wenn auf dem Wochenmarkt regionale Erdbeeren früher oder später auftauchen als im Kalender vermerkt, ist nicht der Kalender falsch — die Natur hält sich schlicht nicht an Vordrucke. Bei Bio- oder regionalen Angeboten lohnt zusätzlich der Blick auf die Herkunftsangabe: Saison bedeutet im besten Fall regionale Frische, nicht nur eine kalendarische Markierung.
Lagerware oder Freiland — was die Saisonangabe wirklich bedeutet
Eine Feinheit, die viele Saisonkalender unterschlagen und die wir in unserem Vergleich bewusst beobachtet haben: Der Unterschied zwischen Freiland-Saison und Lagerware. Viele Obst- und Gemüsearten sind über die eigentliche Erntezeit hinaus verfügbar, weil sie eingelagert werden — Äpfel, Kartoffeln, Möhren, Kürbis oder Zwiebeln etwa lassen sich über Wochen bis Monate kühl lagern.
Ein guter saisonaler Kalender unterscheidet deshalb idealerweise zwischen der frischen Freiland-Saison und der anschließenden Lagersaison. In unserem Vergleich haben wir Modelle, die das mit zwei Farbabstufungen abbilden, höher eingeordnet als solche, die nur einen pauschalen Saisonbalken zeigen. Für den bewussten Einkauf ist diese Unterscheidung wertvoll: Lagerware aus der Region ist häufig die nachhaltigere Wahl gegenüber Frischware mit langem Transportweg aus dem Ausland.
- Freiland-Saison: die Zeit der frischen Ernte direkt vom Feld oder aus dem Garten
- Lagersaison: anschließende Monate, in denen eingelagerte regionale Ware verfügbar bleibt
- Treibhaus/Import: ganzjährige Verfügbarkeit, aber außerhalb der eigentlichen Saison
Aufhängung, Größe und Wandeignung im Alltag
So banal es klingt — die Frage, wo und wie ein Saisonkalender hängt, entscheidet oft darüber, ob er genutzt wird. In unserem Vergleich haben wir die Aufhänglösungen und Größen der Modelle nebeneinandergelegt und auf Alltagstauglichkeit geprüft.
Bei der Größe gilt: Ein großzügiges Format ist nur dann ein Vorteil, wenn die Wand es trägt. Ein DIN-A3-Familienplaner an einer schmalen Wandnische zwischen Kühlschrank und Tür wirkt schnell wuchtig und knickt an den Rändern. Wer wenig Platz hat, fährt mit einem A4-Format oder einem schmalen Hochformat besser. Vor dem Kauf empfiehlt sich, den verfügbaren Wandplatz auszumessen und mit den Produktmaßen abzugleichen — das verhindert den häufigsten Fehlkauf.
Bei der Aufhängung haben wir in unserem Vergleich drei Lösungen unterschieden: das einfache Stanzloch (günstig, aber bei häufigem Umhängen anfällig fürs Ausreißen), die verstärkte Öse oder Metallspirale (deutlich stabiler) und die selbstklebende Hängelösung mancher Posterkalender (praktisch, aber rückstandsabhängig vom Untergrund). Für einen Kalender, der ein ganzes Jahr an derselben Stelle hängt, reicht meist eine einfache Lösung; wer häufig umräumt, sollte auf eine verstärkte Aufhängung achten.
Pflege, Haltbarkeit und korrekte Entsorgung
Ein gedruckter Saisonkalender ist ein Gebrauchsgegenstand, der ein Jahr lang täglich beansprucht wird. In unserem Vergleich haben wir auch geprüft, wie gut die Modelle diese Beanspruchung überstehen — und worauf man bei Pflege und Entsorgung achten sollte.
Für die Haltbarkeit ist vor allem die Papierstärke und die Bindung entscheidend. Dickeres, beschichtetes Papier widersteht Feuchtigkeit in der Küche besser und reißt an den Aufhängepunkten seltener ein. Spiral- und Drahtbindungen halten häufiges Umblättern besser aus als geklammerte Blöcke. Wer den Kalender in einer feuchten Umgebung wie der Küche aufhängt, sollte ihn nicht direkt über dem Herd oder der Spüle platzieren — Fettdampf und Spritzwasser setzen jedem Papier zu.
Bei der Entsorgung gilt: Reine Papierkalender gehören ins Altpapier. Vorsicht ist bei Modellen mit Kunststoff-Spiralbindung, laminierten Deckblättern oder magnetischen Halterungen geboten — diese Bestandteile sollten vor dem Wegwerfen getrennt werden. In unserem Vergleich haben wir Kalender aus zertifiziertem Recyclingpapier oder mit FSC-Siegel als die umweltfreundlichere Wahl eingeordnet, sofern die Papierqualität dabei nicht leidet.
Nutzen für den nachhaltigen Einkauf
Ein saisonal aufgebauter Kalender kann mehr sein als ein Terminplaner — er ist ein leises Werkzeug für bewussteren Konsum. Wer beim Einkauf saisonale Ware bevorzugt, kauft tendenziell frischer, regionaler und mit kürzeren Transportwegen. In unserem Vergleich haben wir den thematischen Saisonkalendern genau diesen Zusatznutzen zugeschrieben: Sie machen sichtbar, was gerade ohnehin reif und reichlich verfügbar ist.
Das wirkt sich in zwei Richtungen aus. Erstens auf den Geldbeutel — Obst und Gemüse zur Hauptsaison sind in der Regel günstiger, weil das Angebot groß ist. Zweitens auf den ökologischen Fußabdruck, weil regionale Saisonware seltener aus beheizten Gewächshäusern oder fernen Anbauländern stammt. Wir formulieren das bewusst zurückhaltend: Ein Kalender ändert kein Einkaufsverhalten von allein, aber er senkt die Hürde, im Alltag an die Saison zu denken.
Wichtig bleibt die ehrliche Einordnung: Ein Saisonkalender ersetzt keine Ernährungsberatung und gibt keine Gesundheitsversprechen. Er ist eine Orientierungshilfe für den Einkauf — nicht mehr und nicht weniger. Wer regional und saisonal einkaufen möchte, kombiniert die Kalenderangabe am besten mit dem direkten Blick auf Herkunft und Frische am Marktstand oder im Regal.
Häufige Fehler beim Kalender-Kauf
Fehler 1: Format ohne Wandmessung kaufen. Ein DIN A3 Kalender sieht in der Produktvorschau gut aus. An einer schmalen Wand zwischen Schrank und Tür passt er nicht hin. Immer den verfügbaren Wandplatz vorher messen.
Fehler 2: Spaltenzahl unterschätzen. Ein Kalender für vier Personen mit drei Spalten ist nach drei Wochen unleserlich. Lieber eine Spalte mehr kaufen als zu wenig.
Fehler 3: Kalender mit Wunschmotiv statt Nutzungslogik kaufen. Hübsche Bilder sind schön anzuschauen, ersetzen aber keine brauchbaren Schreibfelder. Dekorationskalender und Planungskalender haben verschiedene Zwecke.
Fehler 4: Schreibfeldgröße nicht prüfen. Viele Käufer bemerken zu kleine Felder erst beim ersten Beschreiben. Produktbewertungen zur Lesbarkeit helfen hier besser als Produktbilder.
Fehler 5: Thematischen Kalender ohne Zielgruppen-Passung kaufen. Ein Mondphasenkalender für jemanden, der keine Gartenarbeit macht oder keinen Bezug zur Mondastrologie hat, ist bares Geld für ungenutzte Inhalte.
Für wen eignet sich welcher Saisonkalender? Einsatzbereiche und Zielgruppen
Für Familien mit schulpflichtigen Kindern: Der 3-Jahres-Familienplaner mit Farbspalten oder der Schulferienkalender sind die sinnvollsten Optionen. Schultermine, Arztbesuche, Sporttraining, Elternabende — das sind die Eintragstypen, für die der Kalender stabil breit genug sein muss.
Für Singles und Paare im Home-Office: Der A4-Monatsplaner ohne Spalten ist die schlankeste, günstigste Lösung. Kein Overkill, keine unnötigen Features, klares Format.
Für Gartenfreunde: Der saisonale Gemüseplaner oder der Mondphasenkalender kombinieren Terminplanung mit echtem thematischem Mehrwert — wenn man die Inhalte auch nutzt.
Für strukturiert planende Paare: Das Kalender-Notizbuch-Kombi-Set bietet eine interessante Planungsstruktur für Personen, die Termine nicht nur eintragen, sondern auch notieren und planen wollen.
Unsere Saisonkalender Empfehlung nach Nutzertyp
- Vergleichssieger: 3-Jahres-Familienplaner mit Farbspalten (1,3) — für Familien mit strukturiertem Terminbedarf
- Preis-Leistungs-Sieger: Monatsplaner A4 (1,7) — für Singles und Paare, günstiger und klar
- Geheimtipp: Saisonaler Gemüseplaner (2,0) — für Gartenbegeisterte als Kombilösung
- Familien mit Schulkindern: Schulferienkalender (2,1) — für Haushalte mit regelmäßiger Schulterminplanung
Häufig gestellte Fragen zum Saisonkalender Vergleich
Welcher Saisonkalender ist der beste im Vergleich 2026?
Unser Vergleichssieger ist der 3-Jahres-Familienplaner mit farbigen Personenspalten, Note 1,3 (Sehr gut). Er überzeugt durch wirklich nutzbare Schreibfelder, Farbspalten für mehrere Personen und die Mehrjahresplanung. Für Einzelpersonen ohne Familienbedarf ist der günstigere A4-Monatsplaner die bessere Wahl.
Gibt es einen Testsieger bei Stiftung Warentest für Kalender?
Ob Stiftung Warentest Wandkalender oder Familienplaner aktuell getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. Unser Vergleichsportal bewertet Produkte nach eigenen Kriterien und unabhängig von Stiftung Warentest.
Was ist ein Saisonkalender und worin unterscheidet er sich von einem normalen Kalender?
Ein Saisonkalender betont die jahreszeitliche Struktur — entweder durch saisonale Themeninhalte (Garten, Kochen, Mondphasen) oder durch eine Struktur, die alle vier Jahreszeiten visuell unterscheidbar macht. Ein normaler Kalender listet Tage und Wochen ohne saisonalen Themenrahmen. Für reine Terminplanung ist der Unterschied gering, für Gartenplaner oder Saisonessser bedeutend.
Saisonkalender kaufen — worauf muss ich achten?
Die wichtigsten Punkte: Schreibfeldgröße (mindestens 8–10 mm pro Tagzeile), Spaltenzahl passend zur Haushaltsgröße, Papierqualität mindestens 90 g/m² gegen Durchscheinen, Format passend zum Wandplatz. Thematische Inhalte (Garten, Mond, Ernährung) nur wenn die Zielgruppe relevant ist.
Wie viele Spalten braucht ein Familienkalender?
Für Paare reichen 2–3 Spalten. Familien mit einem Kind kommen mit 3–4 Spalten gut aus. Für vier oder mehr Personen sollte man 5–6 Spalten einplanen. Weniger Spalten bedeuten kleinere Felder pro Person — das klingt trivial, macht aber täglich einen Unterschied.
Ist ein 3-Jahres-Kalender besser als ein Jahreskalender?
Das kommt auf den Planungsstil an. Ein 3-Jahres-Kalender ist besonders nützlich für Geburtstage, Jahrestage und vorausschauende Reiseplanung — wer weiß, dass der Urlaub nächstes Jahr in Woche 28 liegt, kann das direkt eintragen. Für kurzfristig planende Nutzer ist der Mehrwert geringer, der Preis meist höher.
Welcher Saisonkalender eignet sich für Gartenplaner am besten?
Der saisonale Gemüse- und Ernteplaner ist für Gartenbegeisterte die stärkste Wahl — er kombiniert Aussaat- und Erntezeithinweise mit einer Monatsübersicht. Wer nach dem Mondkalender gärtnert, findet im Mondphasenkalender eine passende Alternative. Für reine Terminplanung ohne Gartenbezug sind thematische Kalender weniger geeignet.
Was kostet ein guter Saisonkalender?
Einfache Monatsplaner sind ab 8–12 Euro erhältlich. Familienplaner mit Farbspalten kosten 15–22 Euro. Thematische Saisonkalender mit Gartenhinweisen oder Mondphasen liegen bei 18–28 Euro. Der Preisunterschied zwischen günstig und teuer spiegelt sich vor allem in Papierqualität und Druckqualität wider.
Sind die Saisonangaben im Kalender verbindlich?
Nein. Saisonzeiten für Obst und Gemüse sind regionale, witterungsabhängige Richtwerte und keine festen Garantien. Ein milder oder kalter Frühling, die Höhenlage und das lokale Mikroklima verschieben Aussaat und Ernte um mehrere Wochen. In unserem Vergleich haben wir Kalender bevorzugt, die diese Unschärfe transparent machen. Nutzen Sie die Angaben als groben Rahmen und gleichen Sie sie mit dem tatsächlichen regionalen Angebot ab.
Welches Format eignet sich für eine kleine Wand?
Für schmale Wandnischen ist ein DIN-A4-Format oder ein schlankes Hochformat besser geeignet als ein breiter DIN-A3-Familienplaner. In unserem Vergleich haben wir wiederholt festgestellt, dass großzügige Formate nur dann ein Vorteil sind, wenn die Wand genug Platz bietet. Messen Sie vor dem Kauf den verfügbaren Wandplatz aus und gleichen Sie ihn mit den Produktmaßen ab — das verhindert den häufigsten Fehlkauf.
Worauf sollte ich bei der Entsorgung achten?
Reine Papierkalender gehören ins Altpapier. Bei Modellen mit Kunststoff-Spiralbindung, laminierten Deckblättern oder magnetischen Halterungen sollten diese Bestandteile vor dem Wegwerfen getrennt werden. In unserem Vergleich haben wir Kalender aus zertifiziertem Recyclingpapier oder mit FSC-Siegel als die umweltfreundlichere Wahl eingeordnet, sofern die Papierqualität nicht darunter leidet.
Fazit: Welcher Saisonkalender lohnt sich wirklich?
Unser Vergleich von acht Saisonkalendern zeigt: Die meisten Käufer unterschätzen, wie sehr die Schreibfeldgröße das tägliche Nutzungserleben bestimmt. Ein Kalender der optisch überzeugt, aber in der Praxis zu kleine Felder hat, wird nach spätestens zwei Monaten nicht mehr konsequent genutzt — und damit war das Geld nicht gut investiert.
Der 3-Jahres-Familienplaner mit Farbspalten ist unser Vergleichssieger, weil er das richtige Gleichgewicht findet: große Felder, klare Struktur, Mehrjahresplanung. Wer das nicht braucht und unter 15 Euro bleiben will, ist mit dem A4-Monatsplaner hervorragend bedient.
Was wir im Vergleich nicht erwartet hatten: Die thematischen Kalender sind für ihre Zielgruppe stärker als ihre allgemeinen Noten vermuten lassen — wer einen Gemüsegarten betreibt und diesen Kalender konsequent nutzt, bekommt echten Mehrwert. Für alle anderen ist er schlicht zu spezifisch.
Für alle, die ihre Haushaltsorganisation vollständig optimieren wollen, lohnt sich auch ein Blick in unseren Schreibtisch-Organizer Vergleich. Wer das Büro zu Hause einrichtet, findet in unserem Bürostuhl Vergleich passende Ergänzungen. Und für alle Notizen neben dem Kalender empfehlen wir unseren Notizbuch Vergleich.
„Nach unserem ausführlichen Vergleich von 8 Saisonkalendern empfehlen wir den 3-Jahres-Familienplaner mit Farbspalten als Vergleichssieger. Nutzbare Schreibfelder und Mehrjahresplanung sind kein Luxus — sie bestimmen ob ein Kalender wirklich genutzt wird.“— Klaus Hofmann, Büro- und Organisations-Experte bei test-vergleiche.com
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Wurden Saisonkalender von der Stiftung Warentest getestet?
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Saisonkalender bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.

















Der Saisonkalender ist wirklich hochwertig verarbeitet und das Material fühlt sich sehr stabil an. Ich kann ihn nur empfehlen!
Lieber Leser,
vielen Dank für Ihr positives Feedback zum Saisonkalender.
Es freut uns zu hören, dass Sie mit der Qualität und Verarbeitung zufrieden sind. Hochwertige Materialien sind uns besonders wichtig, um Ihnen ein langlebiges Produkt zu bieten.
Beste Gruesse
Ihr test-vergleiche.com Support Team