
Monkey 47 Schwarzwald Dry GinNote 1,4
- mit ausgewogenem Geschmack
- mit frischen Noten
- kombiniert 47 handverlesene Pflanzenstoffe
Letzte Aktualisierung:
Schwarzwald Gin: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin mit der Note 1,4 ab 31,80 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Gin BOAR Gin Boar Blackforest Premium Dry ab 29,90 € (Note 1,8). Verglichen wurden 7 Modelle von 29,90 € bis 40,00 €, Preise geprüft am 19.10.26.
Schwarzwald Gin Vergleich 2026: 7 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Schwarzwald
Schwarzwald Gin im direkten Vergleich: alle 7 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 7 Modelle → seitlich wischen | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
Menge und Grundpreis | |||||||
| Menge und Grundpreis | 0,5 l 64,58 € pro Liter | 0,5 l 65,78 € pro Liter | 0,5 l 71,98 € pro Liter | 0,5 l 69,98 € pro Liter | 0,7 l 47,07 € pro Liter | 0,5 l 42,48 € pro Liter | 0,5 l 80,00 € pro Liter |
Art des Produkts | |||||||
| Art des Produkts | Dry Gin | Dry Gin | Gin | Dry Gin | Gin | Gin | Dry Gin |
Geschmack gut laut Kundenbewertungen | |||||||
| Geschmack gut laut Kundenbewertungen | k. A. | k. A. | plus plus | plus plus plus | plus plus | plus plus plus | plus |
Geschmack nach Herstellerangabe | |||||||
| Geschmack nach Herstellerangabe | k. A. | k. A. | Noten von Wacholder, Ingwer, Blutorange, Kardamom und Piment | Noten von Wacholder, Fichtensprossen, Heidelbeeren und Berberitze | Noten von Wacholder, Bisongras, Lavendel, Holunderblüte und Zitrone | Noten von Wacholderbeeren, Zirbelkiefer und Enzian | Noten von Wacholder, Schwarzwälder Weißtanne, Lavendel, Angelikasamen und Moosbeeren |
Alkoholgehalt | |||||||
| Alkoholgehalt | 47 % | 43% | 42,0 Vol.-% | 45,0 Vol.-% | 44,0 Vol.-% | 44,0 Vol.-% | 42,0 Vol.-% |
Herkunft (Gebiet) | |||||||
| Herkunft (Gebiet) | Loßburg - Betzweiler | Bad Peterstal | Gengenbach | Emmendingen | Karlsruhe | k. A. | Ringelbach |
Vorteile | |||||||
| Vorteile |
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Preistrend | |||||||
| Preistrend | stabil · Tiefstpreis 31,80 € (letzte 12 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 36,95 € (letzte 20 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Lieferzeit | |||||||
| Lieferzeit | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. |
Angebot | |||||||
| Angebot | |||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
7 Modelle verglichen · 29,90 € bis 40,00 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 19.10.26

Monkey 47 Schwarzwald Dry GinNote 1,4

Gin BOAR Gin Boar Blackforest Premium DryNote 1,8

Blackforest Wild Spirits GinNote 1,5
Wer Schwarzwald Gin kauft, achtet vor allem auf Aroma, Alkoholgehalt und die Frage, ob er pur oder im Longdrink ins Glas kommt. Vorn liegt der Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin mit Note 1,4 für rund 32 Euro. Sein Geschmack wirkt ausgewogen und frisch. Als Preis-Leistungs-Sieger empfiehlt sich der Gin BOAR Gin Boar Blackforest Premium Dry mit Note 1,8 für rund 30 Euro. Sieben Modelle umfasst der Vergleich, preislich bewegen sie sich von rund 30 bis 40 Euro. Neben klassischen Dry Gins finden sich Sorten mit Noten von Tanne, Zirbe oder Heidelbeere.
Klären Sie zuerst die Trinkweise, denn pur fallen feine Kräuter auf, im Longdrink gehen sie dagegen schnell unter. Zwischen 42 und 47 Prozent Alkohol haben die sieben Modelle, und dieser Wert prägt, wie kräftig der Gin wirkt. Trockener und klarer schmeckt ein

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


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Gemeint ist ein Brand mit Wacholder, der in der Region entsteht und oft Zutaten aus den Wäldern der Gegend enthält. Grob unterscheidet man zwei Arten: den klassischen Dry Gin und den einfachen Gin, bei dem die Hersteller beim Aroma mehr Freiheit haben. Vier Modelle hier sind Dry Gins, drei werden schlicht als Gin geführt.
Typisch sind Noten, die nach Wald riechen. Weißtanne, Zirbelkiefer, junge Fichtentriebe oder Heidelbeeren tauchen in den Angaben auf. Daneben bleibt Wacholder bei jeder Flasche das tragende Aroma, so verlangt es die Spirituose ohnehin.
Dry Gin bedeutet nicht, dass der Brand besonders herb schmeckt. Gemeint ist, dass nach dem Brennen kaum Zucker und keine künstlichen Aromen hinzukommen. Deshalb wirkt ein Dry Gin meist klarer und trockener als ein einfacher Gin.
Regional heißt allerdings nicht automatisch besser. Manche Brennereien sitzen in Gengenbach, Emmendingen oder Karlsruhe, andere nennen gar keinen Ort. Viele dieser Brände entstehen in kleinen Mengen. So erklärt sich zum Teil, warum keine Flasche hier unter 30 Euro kostet.
Kurz gesagt: Die Region liefert das Thema, das Rezept liefert den Charakter.
Vor dem Kauf lohnt ein kurzer Blick auf wenige Punkte. Welcher davon zählt, hängt davon ab, wie Sie trinken wollen.
Medaillen klingen gut. Über Ihren Geschmack sagen sie allerdings wenig. Eine Auszeichnung lohnt sich nur als Hinweis, nicht als alleiniger Kaufgrund.
Auch eine originelle Flasche bringt wenig, wenn das Aroma nicht stimmt.
Sinnvoll ist deshalb, zuerst die Trinkweise zu klären. Pur getrunken fällt jede Nuance auf, im Mix mit kräftigem Tonic verschwinden feine Kräuter dagegen schnell. Dann erst lohnt der Blick auf Alkohol und Aroma.

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Sieben Brände treten hier gegeneinander an, und die Unterschiede sind feiner, als die Preise vermuten lassen. Keiner kostet weniger als rund 30 oder mehr als rund 40 Euro.
| Modell | Art | Alkoholgehalt | Note |
|---|---|---|---|
| Monkey 47 | Dry Gin | 47 % | 1,4 |
| V-SINNE | Dry Gin | 45,0 Vol.-% | 1,5 |
| Black Forêt | Gin | 44,0 Vol.-% | 1,8 |
| Boar Gin | Dry Gin | 43 % | 1,8 |
| Fies | Dry Gin | 42,0 Vol.-% | 2,5 |
Am stärksten ist der Sieger mit 47 Prozent. Pur kann das für Einsteiger zu scharf sein. Mit 45 Prozent folgt der Gin aus Emmendingen, gebrannt in Mengen von nur 100 Flaschen je Durchgang.
Als einziges Modell bietet der Brand aus Karlsruhe 0,7 Liter. Bei ähnlichem Preis bekommen Sie also mehr Inhalt. Bisongras, Lavendel und Holunderblüte geben ihm einen blumigen Ton, der nicht jedem liegt.
Schwächer schneidet der Gin aus Ringelbach ab. Note 2,5 und rund 40 Euro: Teurer ist kein Modell, schlechter benotet auch keines. Gereift in Gefäßen aus Steinzeug, mit Weißtanne und Moosbeeren, spricht er eher Neugierige an. Der Aufpreis ist unnötig, wenn Sie ohnehin mit Tonic auffüllen.
Zur Flaschengröße des Boar machen die Daten keine Aussage.
Von Hallers nennt keinen Ort, dafür Zirbelkiefer und Enzian sowie die lange Tradition der Hardenberg Destillerie.
Note 1,4 bringt den Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin an die Spitze. Entscheidend sind sein ausgewogener Geschmack und die frischen Noten, die auch pur gut wirken.
Hinter dem Rezept steckt eine lange Liste. Insgesamt 47 von Hand ausgewählte Pflanzen fließen ein, passend zum Alkohol von ebenfalls 47 Prozent. Verschlossen ist die Flasche mit einem Korken, sie fasst 0,5 Liter.
Rund 32 Euro kostet er und liegt damit nur knapp über dem günstigsten Modell. Das ist der Gin BOAR Gin Boar Blackforest Premium Dry für etwa 30 Euro und Note 1,8. Er setzt auf 19 Pflanzen, Kräuter und Früchte sowie einen fruchtigen Ton beim Wacholder.
Zwei Euro trennen beide.
Der Aufpreis zum Sieger lohnt sich nur, wenn Sie Gin auch pur genießen. Mischen Sie ohnehin nur mit Tonic, kommen Sie mit dem günstigeren Brand gut aus, denn feine Unterschiede im Rezept gehen im Longdrink weitgehend verloren. Das spart Geld. Für einen empfindlichen Gaumen ist der hohe Alkohol des Siegers wohl eher zu viel.

Fehlkäufe entstehen meist, weil der Gin nicht zur Trinkweise passt. Ein paar Muster wiederholen sich dabei ständig.
Häufig wird auch das Tonic unterschätzt. Ein waldiger Gin in süßem Fruchttonic funktioniert nicht, die Noten von Tanne wirken dann fremd. Besser passt ein schlichtes, eher herbes Tonic.
Probieren Sie einen neuen Gin zuerst pur, mit ein paar Tropfen Wasser. So öffnen sich die Aromen. Sie merken schnell, ob er eher in den Longdrink oder ins kleine Glas zum Genießen gehört.
Billiges Eis aus dem Beutel spart kaum Geld, verwässert den Drink aber schnell. Große, klare Würfel schmelzen langsamer.
Und noch etwas: Ein teurer Gin rettet keinen schlechten Mix.

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Pur oder gemischt? Diese Frage entscheidet mehr als jede Note.
Ohne Zusätze zeigt ein Gin aus dem Schwarzwald, was in ihm steckt. Zimmerwarm oder leicht gekühlt, in einem Glas mit Tulpenform, kommen Tanne, Kräuter und Früchte am besten zur Geltung. Hoher Alkohol kann dabei allerdings brennen. Wasser hilft.
Im Longdrink gelten andere Regeln. Neutrales Tonic lässt waldige Noten stehen, ein stark gewürztes überdeckt sie. Als Garnitur passt, was im Gin schon steckt, etwa eine Scheibe Orange oder ein paar Beeren.
Gurke passt schlecht, wenn der Gin nach Tanne schmeckt.
Wie viel Tonic passt, richtet sich nach dem Alkohol. Kräftige Sorten vertragen mehr davon, ohne flach zu wirken. Gießen Sie lieber vorsichtig ein und füllen Sie nach. Zu Cocktails mit Zitrus passen eher Sorten mit frischen oder fruchtigen Noten. Mögen Sie es klassisch und trocken, etwa im Martini, greifen Sie durchaus besser zum Dry Gin. Einfache Gins mit blumigem Ton gehören dagegen eher ins Glas mit Eis und einem milden Tonic, wo ihre Blüten nicht untergehen.
Tanne, Zirbe und Fichte stehen für den Wald. Sie geben dem Brand eine harzige, leicht kühle Note, die an frisches Holz erinnert.
Beeren wie Heidelbeere oder Moosbeere bringen dezente Frucht. Berberitze wirkt säuerlich. Bei manchen Bränden kommen Blutorange, Ingwer, Kardamom oder Piment hinzu, die das Aroma wärmer und würziger machen.
Lavendel und Holunderblüte sorgen für einen blumigen Ton. Solche Sorten polarisieren.
Enzian ist ein Sonderfall. Er bringt eine bittere Note, die gut zu herbem Tonic passt, pur aber nicht jedem gefällt. Ob Ihnen das zusagt, hängt davon ab, wie viel Bitteres Sie mögen.
Entscheidend bleibt das Zusammenspiel. Eine lange Zutatenliste garantiert keinen besseren Gin, wenn sich die Aromen gegenseitig überdecken. Umgekehrt kann ein Rezept mit wenigen Pflanzen sehr klar schmecken. Achten Sie daher eher auf die Richtung des Aromas als auf die bloße Zahl der Zutaten. Fehlt eine Beschreibung des Geschmacks ganz, bleibt immerhin der Blick auf Art und Alkohol, um die Flasche grob einzuordnen.
Kühl, dunkel und aufrecht: So fühlt sich eine Flasche Gin am wohlsten. Licht greift auf Dauer die feinen Aromen an. Gerade zarte Noten wie Lavendel oder Holunderblüte leiden darunter zuerst, kräftiger Wacholder hält etwas länger durch.
Stehend lagern sollten Sie vor allem Flaschen mit Korken. Liegt der Korken dauerhaft im Alkohol, kann er spröde werden und bröseln. Laut den Daten setzen Monkey 47 und Boar auf einen Korken, zu den übrigen Modellen gibt es keine Information über den Verschluss. Prüfen lohnt sich also.
Zum Servieren reicht ein gekühltes Glas. Manche legen die ganze Flasche ins Eisfach, was durchaus geht. Allerdings dämpft starke Kälte den Duft, und ein aromatischer Gin verliert dann viel von seinem Reiz. Besser sind ohnehin ein paar Eiswürfel im Glas, weil sie den Gin nach und nach öffnen.
Eine angebrochene Flasche neben dem Herd oder auf der sonnigen Fensterbank verliert schnell an Aroma. Wärme und Licht lassen die Zutaten flach schmecken. Aus einem teuren Gin wird so ein beliebiger Schnaps.
Und ganz schlicht: Starke Spirituosen gehören außer Reichweite von Kindern.

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Einsteiger greifen oft zum bekanntesten Namen. Das ist nicht falsch, aber nicht immer passend. Entscheidend ist, ob Sie vorwiegend pur trinken oder mit Tonic mischen.
Wer pur genießt, mag es oft klar und waldig. Hier spielt der V-SINNE Gin seine Stärken aus: Sprossen der Fichte, Heidelbeeren und Berberitze treffen auf Wacholder. Dazu kommen 45 Prozent Alkohol, gebrannt in Emmendingen. Je Durchgang in der Brennerei entstehen nur 100 Flaschen. Note 1,5 und rund 35 Euro rücken ihn in den oberen Teil der Preisspanne, dafür ist er vielfach international ausgezeichnet.
Für wen lohnt er sich weniger? Wer jeden Abend Longdrinks mixt, zahlt für Feinheiten, die im Tonic untergehen. Dafür reicht ein günstigeres Modell völlig.
Geselligen Runden mit vielen Gläsern kommt eine größere Flasche entgegen. Black Forêt bietet als einziges Modell 0,7 Liter, bei rund 33 Euro. Neugierige, die besondere Herstellung schätzen, finden bei Fies eine Reifung in Gefäßen aus Steinzeug. Bei Note 2,5 und rund 40 Euro ist er allerdings der teuerste und am schwächsten benotete Kandidat. Neugier kostet hier also etwas.
Klar ist: Den einen richtigen Gin für alle gibt es nicht.

Keine teure Ausrüstung braucht ein guter Gin. Trotzdem verändern ein paar Kleinigkeiten das Ergebnis deutlich, und zwar schon beim ersten Glas.
Aufs Etikett des Tonics lohnt ein Blick. Stark gesüßte Sorten überdecken leise Aromen wie Enzian oder Zirbelkiefer, die etwa im Gin von Von Hallers stecken. Herbes Tonic lässt solche Noten stehen. Probieren Sie zuerst einen Schluck pur, bevor Sie mischen. So merken Sie, was der Gin selbst mitbringt.
Garnitur schadet, wenn sie gegen den Gin arbeitet. Rosmarin im fruchtigen Gin wirkt schnell fremd. Gurke zu einem Gin mit Tanne und Fichte ebenso. Besser ist eine Zutat, die schon in der Flasche steckt.
Teures Zubehör wie spezielle Ginlöffel ist unnötig, solange Glas und Eis stimmen und das Verhältnis von Gin zu Tonic zum Geschmack der Flasche passt. Weniger ist hier mehr.
Erstaunlich schmal ist die Preisspanne im Vergleich. Von rund 30 bis rund 40 Euro reicht das Feld der sieben Modelle. Große Preisklassen wie bei anderen Spirituosen gibt es hier also kaum.
Am unteren Ende steht Boar mit rund 30 Euro, zugleich die Empfehlung für Sparsame. Ganz oben liegt Fies mit rund 40 Euro.
| Preisband | Anzahl Modelle | Noten |
|---|---|---|
| rund 30 bis 33 Euro | 4 | 1,4 bis 1,9 |
| rund 35 bis 36 Euro | 2 | 1,5 |
| rund 40 Euro | 1 | 2,5 |
Was heißt das für Sie? Zum günstigsten Modell zu greifen spart kaum etwas gegenüber dem Sieger. Umgekehrt garantiert der höchste Preis hier nichts: Das teuerste Modell trägt die schwächste Note. Im mittleren Band finden sich dagegen zwei sehr gut benotete Flaschen.
Interessant wird es beim Literpreis. Black Forêt füllt 0,7 Liter ab, bei vier Modellen stehen 0,5 Liter in den Daten, zwei nennen keine Füllmenge. Deutlich sinkt dadurch der Literpreis. Unter den Modellen mit bekannter Füllmenge ist die Flasche aus Karlsruhe pro Liter wohl die günstigste.
Mehr als rund 40 Euro müssen Sie für einen guten Schwarzwald Gin also nicht einplanen.

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Zwischen 42 und 47 Prozent Alkohol bewegen sich die Modelle. Viel Unterschied scheint das nicht. Im Glas merkt man ihn trotzdem.
Mehr Alkohol trägt Aromen kräftiger, brennt pur aber auch stärker auf der Zunge. Monkey 47 liegt mit 47 Prozent an der Spitze. Mit 42 Prozent sind Blackforest Wild Spirits und Fies die mildesten Vertreter. Empfindliche Gaumen kommen mit diesen beiden pur wohl besser zurecht, auch wenn ein Schuss Wasser jeden Gin zähmt.
Botanicals heißen die Pflanzen, Gewürze und Früchte, die einem Gin sein Aroma geben. Wacholder ist immer dabei, alles andere wählt die Brennerei selbst. Über die Qualität sagt die Zahl der Zutaten allerdings wenig.
Lückenhaft sind die Daten beim Verschluss. Nur für zwei Modelle ist ein Korken angegeben, fünf schweigen dazu. Liegt Ihnen viel an einem bestimmten Verschluss, hilft ein Blick auf die Produktfotos des Händlers. Schraubdeckel sind übrigens kein Zeichen minderer Qualität, sie dichten oft sogar zuverlässiger ab.
Kleine Flaschen passen zu Menschen, die nur selten Gin trinken, weil der Inhalt schneller verbraucht ist.
Ob online oder vor Ort, richtet sich danach, wie viel Beratung Sie brauchen. Vor Ort dürfen Sie oft probieren. Online ist dafür die Auswahl an regionalen Marken meist größer. Fragen Sie im Laden ruhig nach einem Schluck zum Probieren, viele Händler bieten das an.
Viele kleine Brennereien aus dem Schwarzwald verkaufen nur in der Region oder über den eigenen Shop. Gezielt nach einer bestimmten Flasche zu suchen, führt deshalb häufig ins Netz. Immerhin liefern die meisten Shops innerhalb weniger Tage.
Beim Versand gelten für Spirituosen eigene Regeln:
Preise schwanken übrigens täglich. Gerundete Richtwerte stehen deshalb hier, keine Centbeträge. Vergleichen Sie kurz vor dem Kauf den aktuellen Preis beim Händler, denn kleine Aktionen verschieben die Reihenfolge schnell.
Manchmal fehlt im Laden allerdings genau die Sorte, die man sucht.
Gin verdirbt nicht. Hoher Alkohol verhindert, dass Keime wachsen. Trotzdem verändert sich der Geschmack mit der Zeit, und zwar spürbar. Vor allem pur trinkende Menschen merken das.
Mit jedem Öffnen kommt Luft in die Flasche. Je leerer sie wird, desto mehr Sauerstoff wirkt auf die Aromen. Zarte Noten wie Holunderblüte oder Heidelbeere verblassen zuerst. Würzige Bestandteile wie Kardamom oder Piment bleiben länger erkennbar. Licht und Wärme beschleunigen diesen Vorgang zusätzlich.
Gut verschlossen und nicht zu lange angebrochen schmeckt jeder Gin am besten.
Einen festen Zeitpunkt, ab dem es nicht mehr schmeckt, gibt es nicht. Den Rest in einer fast leeren Flasche, die schon lange offen steht, verwenden Sie besser für Longdrinks, wo kleine Verluste beim Aroma kaum auffallen. Ohne Tonic merkt man es eben sofort.
Kork kann mit den Jahren austrocknen. Prüfen Sie bei älteren Flaschen deshalb, ob er noch dicht sitzt, bevor Sie einschenken. Meist genügt dafür ein kurzer Blick. Sitzt er locker, gehört die Flasche nach vorn ins Regal.
Umfüllen in eine kleinere Karaffe ist möglich, bringt aber selten echte Vorteile.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
Der BOAR Gin Blackforest Premium Dry zeichnet sich durch seine handverlesenen Botanicals aus dem Schwarzwald aus, darunter frische Himbeeren, Brombeeren und Kirschen, die ihm einen einzigartigen und fruchtigen Geschmack verleihen.
Der BOAR Gin Blackforest Premium Dry wird aus 47 handverlesenen Botanicals, darunter Wacholderbeeren, Koriander und Lavendel, hergestellt. Sein besonderer Geschmack und seine intensive Aromenvielfalt machen ihn zu einem einzigartigen Gin, der sich ideal für Liebhaber von komplexen und kräftigen Gins eignet.
Der BOAR Gin Blackforest besticht durch delikate Noten von Wacholderbeeren, Kirschwasser, frischer Minze sowie Zitrus- und Pfeffertönen.
Der BOAR Gin wird in kleinen Chargen destilliert und enthält sorgfältig ausgewählte Schwarzwälder Botanicals wie Preiselbeeren und Brombeeren, was ihm einen fruchtigen und komplexen Geschmack verleiht.

Vorteile
Nachteile
Ja, viele Schwarzwald Gins sind ausdrücklich für den puren Genuss gedacht. Für Monkey 47 und Boar vermerken das die Daten. Ohne Zusätze zeigen sich die regionalen Zutaten am deutlichsten, etwa Tanne, Fichte oder Beeren. Kräftiger Alkohol brennt dabei allerdings stärker auf der Zunge; schon ein Schuss Wasser mildert das spürbar.
Vorn liegt im Vergleich der Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin mit der Note 1,4. Kombiniert sind 47 Pflanzen, dazu kommen 47 Prozent Alkohol und ein Preis von rund 32 Euro. Knapp dahinter folgen zwei Modelle mit 1,5. Stark gemischt kommen seine Feinheiten allerdings kaum zur Geltung, dann reicht auch ein günstigerer Gin.
Dry Gin ist ein Gin mit sehr wenig oder ohne zugesetzte Süße. Fast allein aus den Botanicals kommt das Aroma. Lockerer sind die Regeln für einfachen Gin. Vier der sieben Modelle tragen die Bezeichnung Dry Gin. Geschmacklich muss das nicht herber wirken, es beschreibt vor allem die Herstellung.
Am besten stehend, gut verschlossen und vor Licht geschützt in einem kühlen Schrank. Länger frisch bleiben die Aromen so. Den Kühlschrank brauchen Sie nicht, er schadet aber auch nicht. Wichtig ist der Korken: Liegt die Flasche, kann er durch den Alkohol Schaden nehmen. Fast leere Flaschen trinken Sie besser zügig aus.
Meistens nicht. In stark gesüßtem Tonic gehen feine Noten wie Enzian oder Lavendel schlicht unter. Einen aromatischen Gin so zu mischen, funktioniert nicht besonders gut. Solide Dry Gins wie der günstige Boar reichen für Longdrinks völlig. Teurere Flaschen spielen ihre Stärken pur oder mit herbem Tonic aus.
Ja, regionale Gins kommen als Geschenk meist gut an. Black Forêt fällt durch die matte Beschichtung der Flasche auf und bietet 0,7 Liter. V-SINNE punktet mit kleiner Auflage und internationalen Preisen. Ein sehr eigenwilliger Gin taugt wenig, wenn Sie den Geschmack der beschenkten Person nicht kennen; ein ausgewogener ist die sichere Wahl.
Vier der sieben Modelle haben laut Daten einen Ort, drei bleiben ohne Herkunft. Genannt werden Gengenbach, Emmendingen, Karlsruhe und Ringelbach. Ausgerechnet beim Sieger steht keine Region in den Daten. Ist Ihnen die genaue Herkunft wichtig, lohnt ein Blick auf das Etikett. Zutaten wie Weißtanne oder Fichte deuten zusätzlich auf die Region hin.
Rechnen Sie mit 30 bis 40 Euro für eine Flasche. In diesem Band liegen alle sieben Modelle. Der Sieger kostet rund 32 Euro, der Boar als Empfehlung fürs Budget etwa 30 Euro. Noch günstiger wird es nur pro Liter, wenn Sie zur größeren Flasche von Black Forêt greifen. Teurer heißt hier nicht besser, wie Fies mit Note 2,5 zeigt.
Den ersten Platz verdient der Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin mit der Note 1,4. 47 Pflanzen treffen hier auf 47 Prozent Alkohol, pur genießbar ist er ebenfalls, der Preis liegt bei rund 32 Euro. Damit liegt er preislich im unteren Teil der schmalen Spanne.
Preis-Leistungs-Sieger ist der Gin BOAR Gin Boar Blackforest Premium Dry. Etwa 30 Euro kostet dieser Dry Gin mit fruchtiger Wacholdernote aus 19 Pflanzen, Kräutern und Früchten, dazu kommen Note 1,8 und ein Korken. Günstiger geht es in diesem Feld nicht.
Genießen Sie pur und mögen Waldaromen, kommen zusätzlich V-SINNE oder Blackforest Wild Spirits infrage, beide mit Note 1,5. Longdrinks in großer Runde gelingen mit Boar völlig ausreichend. Gäste bewirten Sie mit der größeren Flasche von Black Forêt pro Liter günstiger.
Ehrlich gesagt liegen die Unterschiede oft im Detail; in stark gesüßtem Tonic schmeckt man sie kaum noch heraus. Mehr Geld auszugeben taugt wenig, wenn der Gin ohnehin nur gemischt wird.
Wenig falsch machen Sie mit dem Sieger, pur wie gemischt.
Für diesen Schwarzwald Gin-Vergleich haben wir 7 Modelle anhand von 6 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 57 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 8.071 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 9 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 19.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Redaktion vergleicht jeden Schwarzwald Gin nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Schwarzwald Gin aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin | Monkey 47 | 1,4Sehr gut | 31,80 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Gin BOAR Gin Boar Blackforest Premium Dry | Boar Gin | 1,8Gut | 29,90 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Blackforest Wild Spirits Gin | Blackforest Wild Spirits | 1,5Sehr gut | 35,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. V-SINNE Gin | V-SINNE | 1,5Sehr gut | 34,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Black Forêt Gin | Black Forêt | 1,8Gut | 32,95 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Von Hallers Gin Forest | VON HALLERS GIN | 1,9Gut | 32,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Fies Dry Gin | Fies | 2,5Gut | 40,00 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Schwarzwald Gin-Vergleichs fließen ein:
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