
Monkey 47 Schwarzwald Sloe GinNote 1,4
- pur zu trinken oder in Cocktails zu mischen
- modern gestaltete Flasche
- hergestellt in Deutschland
Letzte Aktualisierung:
Slö Gin: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Monkey 47 Schwarzwald Sloe Gin mit der Note 1,4 ab 34,29 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Foxdenton Sloe Gin ab 23,68 € (Note 2,3). Verglichen wurden 8 Modelle von 23,68 € bis 38,90 €, Preise geprüft am 08.09.26.
Slö Gin Vergleich 2026: 8 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Slö Gin kaufe den
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| Alle 8 Modelle → seitlich wischen | ||||||||
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Menge und Preis je Liter | ||||||||
| Menge und Preis je Liter | 0,5 Liter 68,58 € pro Liter | 0,7 Liter 34,19 € pro Liter | 0,5 Liter 71,86 € pro Liter | 0,5 Liter 61,58 € pro Liter | 0,5 Liter 60,80 € pro Liter | 0,7 Liter 55,57 € pro Liter | 0,7 Liter 42,84 € pro Liter | 0,5 Liter 73,80 € pro Liter |
Pur zu genießen | ||||||||
| Pur zu genießen | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Eignet sich für Cocktails | ||||||||
| Eignet sich für Cocktails | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Verschluss | ||||||||
| Verschluss | Naturkorken | Kunststoffkorken | Naturkorken | Naturkorken | Kunststoffkorken | Schraubverschluss | Kunststoffkorken | Naturkorken |
Aroma | ||||||||
| Aroma | Rote Beeren, Lavendel, Wacholderbeere, Mandel | Schlehe, Wacholderbeere, Muskat, Koriander, Mandel, Ingwer, Weizen | Schlehe, Beeren | Schlehe, Wacholderbeere, Zitrus | Winterfrüchte, Mandel, Kirsche, Johannisbeere | Koriander, Wacholderbeere, Kardamom, Kirsche, Mandel | Schlehe, Harz, Zitrone, Grapefruit, Orangen, Preiselbeeren, Wacholder, Veilchen, Lemongras, Lavendel, Goldmelisse und Angelika | Beeren, Honig |
Geschmack | ||||||||
| Geschmack | säuerlich-süß | säuerlich-süß | säuerlich-süß | intensiv-fruchtig | süß | vollmundig-fruchtig | frisch-fruchtig | süßlich-mild |
Alkoholgehalt | ||||||||
| Alkoholgehalt | 29,0 Vol.-% | 27,0 Vol.-% | 35,0 Vol.-% | 33,33 Vol.-% | 29,0 Vol.-% | 26,0 Vol.-% | 30,0 Vol.-% | 30,0 Vol.-% |
Herkunftsland | ||||||||
| Herkunftsland | Deutschland | England | Deutschland | Deutschland | England | England | Deutschland | Deutschland |
Vorteile | ||||||||
| Vorteile |
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Angebot | ||||||||
| Angebot | ||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
8 Modelle verglichen · 23,68 € bis 38,90 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 08.09.26

Monkey 47 Schwarzwald Sloe GinNote 1,4

Foxdenton Sloe GinNote 2,3

Elephant Gin Sloe GinNote 1,4
Beim Slö Gin kommt es zuerst auf die Balance aus Süße und Säure an. Wichtig ist auch, ob Sie ihn pur oder gemischt trinken. Acht Flaschen stehen in diesem Vergleich, preislich liegen sie bei rund 24 bis 39 Euro. An der Spitze steht der Monkey 47 Schwarzwald Sloe Gin mit der Note 1,4 für rund 34 Euro. Säuerlich-süß schmeckt er, bei 29,0 Vol.-%. Als Preis-Leistungs-Sieger folgt der Burgen Sloe Gin. Note 2,0, rund 30 Euro, dazu 0,7 Liter statt 500 ml. Pur und in Cocktails lassen sich alle acht Modelle verwenden.
Slö Gin ist ein Likör auf Gin-Basis, in dem eingelegte Schlehen Farbe und Geschmack bestimmen. Der Alkoholgehalt der acht Flaschen reicht von 26,0 bis 35,0 Vol.-% und entscheidet, wie kräftig der Likör wirkt. Geschmacklich liegen die Sorten zwischen süß, säuer

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Gemacht wird Slö Gin aus reifen Schlehen, die man in Gin einlegt. Zucker kommt hinzu, danach ruht die Mischung über Wochen. So geht die Farbe der Frucht in den Alkohol über, ebenso ihr leicht herbes Aroma. Heraus kommt ein dunkelroter Likör. Im Glas wirkt er deutlich weicher als ein klarer Gin.
Grob lassen sich zwei Arten unterscheiden. Die englische Machart gilt als Ursprung und setzt häufig auf runde Süße. Deutsche Hersteller arbeiten gern mit weiteren Botanicals wie Lavendel oder Zitrus und betonen eine frischere, säuerliche Seite. In diesem Vergleich stammen fünf Flaschen aus Deutschland und drei aus England.
Schlehen sind die Früchte des Schwarzdorns, eines heimischen Wildstrauchs. Roh schmecken sie sehr herb und ziehen den Mund zusammen. Erst mit Alkohol und Zucker entsteht daraus das weiche Aroma, das diesen Likör prägt.
Daneben unterscheiden sich die Sorten deutlich in der Süße. Manche Abfüllungen schmecken ausdrücklich süß, andere säuerlich-süß, intensiv-fruchtig oder süßlich-mild.
Zwischen 26,0 und 35,0 Vol.-% bewegen sich die acht Flaschen hier. Wie stark sich das bemerkbar macht, merken Sie vor allem ohne Mischung.
Vor dem Kauf hilft eine schlichte Frage: Wofür soll die Flasche dienen? Ein Glas pur am Abend stellt andere Ansprüche als ein Schuss im Sekt.
Optisch mag die Flasche reizen, doch die Form bringt wenig, sobald der Likör im Glas ist. Modern gestaltet oder klassisch: Am Geschmack ändert das nichts. Anders beim Preis. Ob sich ein Aufpreis rechnet, hängt davon ab, wie oft Sie den Likör pur trinken und wie genau Sie auf Unterschiede im Aroma achten. Gemischt fällt davon wenig auf.
Immerhin eignen sich sämtliche Flaschen hier für beide Zwecke.
Bewertungen von Käufern helfen bei der Einordnung. Einen eigenen Schluck zum Probieren ersetzen sie aber nicht. Sterne und Käuferzahlen stehen deshalb hier nur am Rand.

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Ganz oben teilen sich zwei Flaschen die Note 1,4. Den ersten Platz holt der Monkey 47 Schwarzwald Sloe Gin, weil er ein reiches Aroma mit deutscher Herstellung und Naturkorken verbindet. Rote Beeren und Lavendel prägen ihn. Hinzu kommen Wacholderbeere und Mandel. Ohne Mischung bleibt er mit 29,0 Vol.-% angenehm weich, der Geschmack ist säuerlich-süß.
Seine Schwäche ist der Inhalt. Gerade mal 500 ml stecken in der Flasche.
Gleichauf liegt der Elephant Gin Sloe Gin für rund 35 Euro. 35,0 Vol.-% sind der höchste Alkoholgehalt im Feld. Gerade in Cocktails setzt er sich damit gegen Tonic oder Sekt durch. Ohne Mischung kann er allerdings scharf wirken. Für Einsteiger taugt wenig, was pur so kräftig ausfällt.
Knapp dahinter folgen zwei Abfüllungen mit Note 1,5. Aus deutscher Manufaktur stammt die eine. Sie setzt auf Schlehe, Wacholder und Zitrus und schmeckt intensiv-fruchtig. England steuert die andere bei, ausdrücklich süß und verschlossen mit Kunststoff. Beide sind durchaus eine Alternative, wenn Ihnen die Spitze zu herb oder zu kräftig ist.

Am meisten Inhalt fürs Geld bietet der Burgen Sloe Gin, der Preis-Leistungs-Sieger dieses Vergleichs.
Für rund 30 Euro bekommen Sie 0,7 Liter und die Note 2,0. Sein Aroma ist ungewöhnlich breit: Schlehe, Grapefruit, Preiselbeeren, Lavendel und Angelika gehören dazu. Geschmacklich wirkt er frisch-fruchtig, mit 30,0 Vol.-% zugleich recht kräftig. Verschlossen wird er mit Kunststoff statt Kork.
Milde Süße findet man bei ihm wohl kaum. Dafür schmeckt er zu frisch.
Noch günstiger ist der Foxdenton Sloe Gin, er kostet etwa 24 Euro. Er ist die preiswerteste Flasche im Feld, kommt aber nur auf Note 2,2. Muskat, Ingwer und Koriander geben ihm eine würzige Seite.
Am Ende entscheidet hier eher Ihr Geschmack als die Note.
Beim Verschluss gibt es drei Wege. Vier Flaschen tragen einen Naturkorken, drei einen Stopfen aus Kunststoff und eine einen Schraubdeckel.
| Verschluss | Alkoholgehalt | Preisband |
|---|---|---|
| Naturkorken (4 Flaschen) | 29,0 bis 35,0 Vol.-% | rund 31 bis 37 Euro |
| Kunststoff (3 Flaschen) | 27,0 bis 30,0 Vol.-% | rund 24 bis 33 Euro |
| Schraubdeckel (1 Flasche) | 26,0 Vol.-% | rund 39 Euro |
Naturkorken wirkt edel und passt gut zu einem Geschenk.
Kunststoff sitzt dagegen nach jedem Glas wieder fest und bröselt nicht. Edler Kork ist unnötig, wenn die Flasche ohnehin schnell leer wird. Auffällig ist der einzige Schraubdeckel des Vergleichs. Er gehört zum Plymouth Sloe Gin, mit rund 39 Euro das teuerste Modell, Note 2,0.
Bei der Füllmenge lohnt ein zweiter Blick. Drei Flaschen fassen 500 ml, drei weitere 0,7 Liter. Zu zwei Modellen fehlt die Angabe ganz. Wie lange eine geöffnete Flasche hält, hängt vor allem von Licht und Wärme ab. Ein guter Verschluss hilft dabei, ersetzt aber keinen kühlen Platz.
Herkunft sagt zwar wenig über Qualität aus. Sie verrät aber etwas über den Stil. Deutsche Hersteller setzen hier öfter auf Kräuter, Blüten und Zitrus.

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Viele Fehlkäufe beginnen mit einer falschen Erwartung. Slö Gin bleibt ein Likör, auch wenn Gin im Namen steht. Wer das weiß, beurteilt die Süße fairer.
Probieren Sie den Likör zuerst pur und leicht gekühlt. So merken Sie, ob Süße oder Säure überwiegt. Erst danach lohnt die Entscheidung, ob er in Sekt oder Tonic besser aufgehoben ist.
Häufig wird außerdem der Alkohol unterschätzt. Trotz der Süße wirkt ein Likör mit über 30 Vol.-% durchaus kräftig.
Schließlich greifen manche gleich zum teuersten Modell. Nötig ist das selten, denn die Note folgt dem Preis hier nicht: Die teuerste Abfüllung erreicht Note 2,0.
Am Geschmack entscheidet sich fast alles.
Süß und mild mögen es viele Einsteiger. Hier passt der A WITCH A DRAGON & ME Muscatel Sloe Gin mit seinem süßlich-milden Profil aus Beeren und Honig. Das klingt gefällig. Mit rund 37 Euro ist er allerdings teuer, und seine Note 2,3 ist die schwächste im Vergleich. Anderswo bekommen Sie für diesen Preis mehr. Eher bietet die englische Flasche mit Note 1,5 Süße ohne Abstriche.
Vollmundig-fruchtig schmeckt der Plymouth Sloe Gin. Koriander, Kardamom und Kirsche geben ihm Tiefe. Mit 26,0 Vol.-% hat er den geringsten Alkoholgehalt im Feld. Pur trinkt er sich deshalb leicht.
Säuerlich-süß sind drei Flaschen, darunter die beiden Spitzenreiter. Diese Balance gilt als Mittelweg, weil sie pur nicht klebt und gemischt nicht verschwindet. Intensiv- oder frisch-fruchtige Sorten richten sich eher an Liebhaber klarer Frucht. Kräftige, säuerliche Sorten passen besser zu Tonic als sehr süße. Nach dem Essen darf es dagegen weicher sein.
Ob eine Flasche zu Ihnen passt, entscheidet also weniger die Note als der eigene Gaumen.
Gekühlt schmeckt Slö Gin am rundesten. Schon wenige Minuten im Kühlschrank genügen. Ob Eis ins Glas gehört, ist Ansichtssache. Pur aus einem kleinen Glas kommen die Fruchtnoten gut zur Geltung, weil die Süße bei niedriger Temperatur zurücktritt und die Säure klarer hervortritt. Warm getrunken wirkt er dagegen klebrig.
Zur Aufbewahrung braucht es keinen großen Aufwand. Stehend und dunkel gelagert hält sich eine Flasche lange. Licht greift Farbe und Aroma allmählich an, deshalb passt der Schrank besser als das Regal am Fenster.
Noch ein Wort zum Verschluss. Vier der acht Flaschen tragen Naturkorken, drei Kunststoff, eine einen Schraubdeckel. Korken sehen edel aus, verlangen beim Öffnen allerdings etwas mehr Sorgfalt.
Slö Gin schmeckt süß und fruchtig, deshalb unterschätzen viele seinen Alkohol. Mit 26 bis 35 Vol.-% liegt er deutlich über Wein oder Bier. Wer ein Gläschen zu viel trinkt, merkt das oft erst am nächsten Morgen.
Für Kinder und Schwangere ist ein Schluck schlicht tabu.

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Nicht jede Flasche passt zu jedem Anlass.
Weich und süß bevorzugen viele, die mit Slö Gin gerade erst anfangen. Genau hier passt der Sipsmith Sloe Gin, der süß schmeckt und Noten von Kirsche und Johannisbeere mitbringt. Note 1,5 bringt ihn weit nach vorn. Sein Korken besteht aus Kunststoff, was Puristen stören mag, im Alltag aber kaum eine Rolle spielt.
Kräftig soll es sein? Dann führt kaum ein Weg an der Flasche mit dem höchsten Alkoholanteil vorbei. Der Elephant Gin Sloe Gin bringt 35 Vol.-% mit und erreicht Note 1,4, genau wie der Sieger. Empfindliche Gaumen finden daran wohl wenig Freude.
Fruchtig und frisch mag es, wer Slö Gin mit Tonic verlängern möchte. Dafür eignen sich Abfüllungen mit Zitrus im Aroma, weil die Säure im Glas länger trägt. Honig und Muskat passen dagegen besser zum Abend am Kamin, pur und langsam getrunken.
Geschenke sind ein eigenes Thema. Hier zählt neben dem Inhalt auch die Optik, und gleich mehrere Flaschen dieser Auswahl sind modern gestaltet. Welche Flasche passt, richtet sich danach, was die beschenkte Person sonst gern trinkt.
Alle acht Flaschen lassen sich pur trinken und mischen.
Meist landet Slö Gin im Longdrink mit Tonic. Eis und ein Spritzer Zitrone genügen für einen fruchtigen Drink im Sommer. Im Winter passt er in Punsch oder heißen Apfelsaft. Sekt mit einem Schuss Slö Gin ergibt einen einfachen Aperitif. Klassisch gemixt kommt er statt Gin in einen Fizz mit Zitronensaft und Soda.
Spannend wird es mit dem Windspiel Manufaktur Premium Sloe Gin. Schlehe, Wacholder und Zitrus stehen in seinem Aroma, geschmacklich gilt er als intensiv-fruchtig. Genug Kraft, damit er im Cocktail nicht untergeht, geben ihm seine 33,33 Vol.-%. Bei rund 31 Euro und Note 1,5 ist er eine solide Wahl für alle, die gern selbst mixen und dabei Wert auf spürbare Frucht legen. Danach muss der Korken wieder sitzen.
Ein sehr süßer Slö Gin bringt wenig, wenn der Drink herb bleiben soll. Dann überdeckt die Süße das Bittere im Tonic, und das Glas schmeckt flach. Kurz gesagt: lieber säuerlich.
Teure Flaschen im Longdrink zu verdünnen, ist unnötig.

Zwischen rund 24 und 39 Euro bewegen sich die acht Flaschen. Viel Spielraum ist das nicht. Unterschiede bei der Note gibt es trotzdem, wie die Übersicht zeigt.
| Preisband | Modelle | Noten |
|---|---|---|
| rund 24 Euro | 1 | 2,2 |
| rund 30 bis 33 Euro | 3 | 1,5 bis 2,0 |
| rund 34 bis 39 Euro | 4 | 1,4 bis 2,3 |
Auffällig ist die obere Gruppe. Dort stehen die beiden besten Noten, aber auch die schwächste. Teurer als der Sieger ist etwa der A WITCH A DRAGON & ME Muscatel Sloe Gin, obwohl er nur Note 2,3 erreicht. Hoher Preis heißt also nicht hohe Note.
Wer nur gelegentlich ein Glas trinkt, spart kaum etwas, wenn er zur billigsten Flasche greift.
Anders sieht es bei der Füllmenge aus. Manche Flaschen fassen 0,7 Liter, andere nur 500 ml. Kleine Flasche zum Preis einer großen? Das lohnt sich nur, wenn Geschmack oder Note den Aufpreis rechtfertigen. Gerade in der Mitte finden sich Flaschen mit 0,7 Liter zu fairen Preisen.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Die Abkürzung meint Prozent vom Volumen. Sie gibt an, wie viel reiner Alkohol in der Flüssigkeit steckt. Knapp ein Drittel des Inhalts ist bei 30 Vol.-% Alkohol.
Von 26 bis 35 Vol.-% reicht die Spanne bei den acht Modellen. Plymouth Sloe Gin ist mit 26 Vol.-% am mildesten, Elephant mit 35 am stärksten. Mehr Alkohol bedeutet nicht automatisch mehr Geschmack, er trägt die Aromen aber länger. Einsteigern ist ein milderer Tropfen meist angenehmer.
Süße wird selten in Zahlen angegeben. Hinweise liefern die Beschreibungen: süß, süßlich-mild oder säuerlich-süß. Daraus lässt sich immerhin grob ableiten, wie schwer ein Glas wirkt. Wenig Zucker im Sinn? Frisch oder säuerlich beschriebene Flaschen passen besser.
Geöffnet hält Slö Gin lange, schließlich konserviert der Alkohol. Über Monate verliert er jedoch an Frische, und die Fruchtnoten werden flacher. Jahrelang sollte eine angebrochene Flasche deshalb nicht im Schrank stehen, weil Sauerstoff und Wärme das Aroma Schritt für Schritt abschwächen, auch bei gutem Verschluss. Bröselnder Kork beschleunigt das.
Riecht der Inhalt muffig, gehört er in den Ausguss.
Beide Wege haben ihre Berechtigung.
Vor Ort halten Sie die Flasche in der Hand, oft hilft auch ein Gespräch mit dem Personal. Manche Läden bieten kleine Kostproben an. Mitnehmen können Sie die Flasche sofort. Das Sortiment ist allerdings meist schmal, englische Marken fehlen häufig.
Online ist die Auswahl größer. Englische Flaschen findet man dort leichter. Preise schwanken im Netz ohnehin häufiger. Bewertungen anderer Käufer geben zusätzlich einen Eindruck vom Geschmack, ersetzen aber keinen eigenen Schluck.
Im Netz lassen sich Inhalt und Preis direkt vergleichen. Probieren vor dem Kauf funktioniert nicht, wenn man online bestellt. Zum Verschenken lohnt außerdem der Blick auf den Liefertermin, gerade vor Feiertagen.
Die Note entsteht aus mehreren Bausteinen. Ausstattung und Angaben des Herstellers bilden die Grundlage: Alkoholanteil, Aroma, Verschluss, Inhalt und Herkunft. Hinzu kommen die Handhabung im Alltag und das Verhältnis von Preis und Leistung. Bewertungen von Käufern zieht die Redaktion als Ergänzung heran, nicht als Hauptmaß.
Platz eins geht an den Monkey 47 Schwarzwald Sloe Gin, Note 1,4. Vielschichtig ist sein Aroma, Mandel und rote Beeren treffen auf Lavendel. Gleichermaßen pur und im Cocktail macht er eine gute Figur, dazu kommen Naturkorken und deutsche Herkunft. Bleibt der Haken: Mehr als 500 ml gibt es für diesen Preis nicht.
Eine gute Note verdient sich ein Slö Gin durch Geschmack und Ausstattung, nicht durch den Preis auf dem Etikett.
Günstiger fährt man mit dem Burgen Sloe Gin. Unter allen Abfüllungen mit Note 2,0 bietet keine mehr Inhalt je Euro, denn für etwa 30 Euro gibt es 0,7 Liter. Kein schlechter Schnitt. Schlehe, Zitrus und Lavendel finden sich im Aroma, geschmacklich gilt er als frisch-fruchtig.
Kunststoff statt Kork nimmt man dafür in Kauf.

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Vorteile
Nachteile
Süßer und fruchtiger als klassischer Gin ist er, dazu meist schwächer. Schlehen ziehen dafür im Gin und geben Farbe und Aroma ab, oft kommt Zucker hinzu. Gemessen am Alkohol liegen die Flaschen hier zwischen 26 und 35 Vol.-%. Klassischer Gin schmeckt dagegen klar nach Wacholder und ist farblos. Rot leuchtet nur der Slö Gin.
Leicht gekühlt pur oder mit Tonic als Longdrink, beides funktioniert gut. Alle acht Flaschen eignen sich laut Hersteller für beide Varianten. Zu Cocktails mit viel Säure passen frische Sorten, für den Abend pur eher die süßen. Eis verdünnt mit der Zeit, deshalb lieber wenige große Würfel nehmen.
Lange, aber sie verliert allmählich an Frische. Wenige Monate nach dem Öffnen schmeckt sie meist noch wie am ersten Tag. Danach werden die Fruchtnoten schwächer. Kühl und dunkel gelagert bleibt das Aroma länger erhalten. Umfüllen in eine kleinere Flasche taugt wenig, solange der Korken dicht schließt.
Vorn liegt der Sloe Gin von Monkey 47 mit Note 1,4, gleichauf mit der Flasche von Elephant Gin. Beide überzeugen pur und im Cocktail. Lavendel und Mandel prägen den Monkey 47, die Flasche von Elephant bringt dagegen 35 Vol.-% mit. Welcher besser passt, hängt davon ab, ob Sie es eher mild oder kräftig mögen.
Ja, der Foxdenton Sloe Gin kostet rund 24 Euro und erreicht Note 2,2. Er kommt aus England, fasst 0,7 Liter und schmeckt säuerlich-süß. Würzig wird er durch Muskat, Ingwer und Koriander. Knapp darüber liegt die Flasche von Burgen, die Note 2,0 erreicht und ebenso viel fasst. Zum Kennenlernen reicht das völlig.
Ja, in Punsch oder heißem Apfelsaft schmeckt Slö Gin gut. Erhitzt verliert er allerdings Aroma, und ein Teil des Alkohols verdampft. Besser ist es, ihn erst kurz vor dem Servieren in das heiße Getränk zu geben. Würzige Sorten mit Muskat oder Ingwer passen dann besonders gut in den Winter.
Vor allem am Aroma, in dem Frucht und Würze zusammenpassen. Konkret aufgeführte Zutaten auf dem Etikett sprechen für Sorgfalt. Auch der Verschluss gibt einen Hinweis, ist aber kein sicheres Zeichen. Hier kommt der Schraubdeckel auf Note 2,0, ein Naturkorken auch nur auf 2,3.
Nicht grundsätzlich, beide Länder liefern hier starke Flaschen. Aus England stammen drei Modelle, aus Deutschland fünf. Deutsche Sorten setzen öfter auf ungewöhnliche Zutaten wie Lavendel oder Honig. Unter den englischen tauchen dafür häufiger Gewürze wie Koriander, Kardamom oder Muskat auf. Herkunft allein sagt also wenig über die Note.
Nur bedingt, denn das teuerste Modell der Auswahl hat nicht die beste Note. Etwa 24 Euro kostet die günstigste Flasche, etwa 39 Euro die teuerste. Ohne Mischung fallen Unterschiede im Aroma durchaus auf. Verdünnt mit Tonic verschwimmen sie dagegen stark, dort reicht eine Flasche aus der Mitte.
Der Monkey 47 Schwarzwald Sloe Gin gewinnt diesen Vergleich, Note 1,4 sichert ihm den ersten Platz. Rote Beeren, Lavendel, Wacholderbeere und Mandel machen sein Aroma aus, Naturkorken und deutsche Herkunft runden das ab. Ärgerlich bleibt die kleine Flasche. Rund 34 Euro für 500 ml sind kein Schnäppchen.
Beim Verhältnis von Preis und Leistung führt der Burgen Sloe Gin. Note 2,0, 0,7 Liter Inhalt und ein Preis um 30 Euro: So viel Flasche fürs Geld bietet keine andere Sorte mit gleicher Note. Klarer Fall. Geschmacklich gibt er sich frisch-fruchtig, mit Schlehe, Zitrus und Lavendel im Aroma. Runden mit Gästen bedient er am vernünftigsten.
Einsteiger mit Hang zu süßen Noten greifen zum süßesten Modell aus England, Liebhaber kräftiger Drinks zur Flasche mit 35 Vol.-%. Viel Geld auszugeben lohnt sich nur, wenn Sie Slö Gin auch pur genießen. Gemischt mit Tonic fällt der Unterschied kaum auf.
Einen Haken hat das Feld trotzdem: Ausgerechnet die Flasche mit dem höchsten Preis erreicht nur Note 2,0.
Für diesen Slö Gin-Vergleich haben wir 8 Modelle anhand von 8 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 64 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 3.315 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 8 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 08.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Monkey 47 Schwarzwald Sloe Gin | Monkey 47 | 1,4Sehr gut | 34,29 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Foxdenton Sloe Gin | – | 2,3Gut | 23,68 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Elephant Gin Sloe Gin | – | 1,4Sehr gut | 35,30 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Windspiel Manufaktur Premium Sloe Gin | – | 1,5Sehr gut | 30,79 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Sipsmith Sloe Gin | – | 1,5Sehr gut | 32,70 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Plymouth Sloe Gin | – | 2,0Gut | 38,90 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Burgen Sloe Gin | – | 2,0Gut | 29,99 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Slö Gin-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir