
Störtebeker Atlantik-Ale alkoholfreiNote 2,3
Mit sehr niedrigem Alkoholgehalt und schmeckt erfrischend und hopfig.
- sehr wenig Kalorien
- ohne zugesetzten Zucker
Letzte Aktualisierung:
Störtebeker Bier Vergleich 2026: 7 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Produkte nebeneinander, Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern — der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 7 Modelle → seitlich wischen | |||||||
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Menge Preis pro Liter | |||||||
| Menge Preis pro Liter | 18 x 0,5 Liter 5,95 € pro Liter | 1 x 0,5 Liter 11,90 € pro Liter | 1 x 0,5 Liter 11,98 € pro Liter | 12 x 0,5 Liter 4,76 € pro Liter | 10 x 0,5 Liter 3,68 € pro Liter | 6 x 0,5 Liter 5,72 € pro Liter | 6 x 0,5 Liter 9,27 € pro Liter |
Bierstil Gärung | |||||||
| Bierstil Gärung | Ale obergärig | Pilsener untergärig | Alkoholfreies Hefeweizen obergärig | Porter untergärig | Pilsener untergärig | Hefeweizen obergärig | Ale obergärig |
Umweltfreundliches Gebinde | |||||||
| Umweltfreundliches Gebinde | Glasflasche | Glasflasche | Glasflasche | Glasflasche | Glasflasche | Glasflasche | Glasflasche |
Pfand inklusive | |||||||
| Pfand inklusive | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Geschmack | |||||||
| Geschmack | erfrischend-hopfig | Herb-frisch | fruchtig-malzig | karamellig-malzig | gehaltvoll-herb | gehaltvoll-fruchtig | torfig-malzig |
Alkoholgehalt | |||||||
| Alkoholgehalt | unter 0,5 Vol.-% | 5,2 Vol.-% | 0,01 Vol.-% | 4 % Vol.-% | 4,9 Vol.-% | 5,4 Vol.-% | 9 Vol.-% |
Brennwert pro 100 ml | |||||||
| Brennwert pro 100 ml | 22 kcal | 41 kcal | 45 kcal | 54 kcal | 40 kcal | 46 kcal | 72 kcal |
Kohlenhydrate pro 100 ml | |||||||
| Kohlenhydrate pro 100 ml | 4 g | 3 g | 2,8 g | 5 g | 3 g | 4 g | 6 g |
Hauptzutaten | |||||||
| Hauptzutaten | • Wasser • Gerstenmalz • Weizenmalz • Hopfen | • Brauwasser • Gerstenmalz • Hopfen • Hefe | • Brauwasser • Gerstenmalz • Weizenmalz • Hopfen • Hefe | • Wasser • Gerstenmalz • Zucker • Hopfen | • Wasser • Gerstenmalz • Hopfen | • Wasser • Gerstenmalz • Weizen- und Roggenmalz • Hopfen | • Wasser • Gerstenmalz • Zucker • Hopfen |
Stammwürze | |||||||
| Stammwürze | 11,7 % | 12,5 % | 12,9 % | 12,5 % | 11,3 % | 12,9 % | 20,5 % |
Ohne Zuckerzusatz | |||||||
| Ohne Zuckerzusatz | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein |
Vorteile | |||||||
| Vorteile |
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Angebot | |||||||
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Störtebeker Atlantik-Ale alkoholfreiNote 2,3
Mit sehr niedrigem Alkoholgehalt und schmeckt erfrischend und hopfig.

Störtebeker Übersee PilsNote 2,4
Wenig Kohlenhydrate und wird in Glasflasche geliefert.

Störtebeker Bernstein Weizen AlkoholfreiNote 2,4
Ohne zugesetzten Zucker und wenig Kohlenhydrate.
Beim Kauf von Störtebeker Bier kommt es vor allem auf den Bierstil und die Größe des Pakets an, denn davon hängen Geschmack und Literpreis ab. Sieben Sorten stehen zur Auswahl. Je Paket kosten sie rund 6 bis 54 Euro. Vorn liegt das Störtebeker Atlantik-Ale alkoholfrei, bewertet mit 2,2. Einen eigenen Preis-Leistungs-Sieger weist die Auswertung nicht aus. Den niedrigsten Literpreis hat allerdings das Störtebeker Pilsener-Bier, das im Zehnerpack unter 4 Euro für den Liter kostet. Einzelne Flaschen wie das Übersee Pils eignen sich eher zum Probieren.
Obergärige Sorten wie Ale und Weizen schmecken meist fruchtiger, untergärige wie Pils und Porter eher klar und herb. Der Literpreis schwankt stark: unter 4 Euro beim Pilsener im Zehnerpack, knapp 12 Euro bei einzelnen Flaschen. Zwei Biere sind alkoholfrei: das



Ein Störtebeker Bier ist ein Bier aus einer Sortenreihe, die vom Pils bis zum Ale reicht. Man unterscheidet die Sorten vor allem nach der Gärung. Obergärige Biere entstehen mit Hefe, die bei wärmerer Gärung nach oben steigt. Untergärige Biere gären kühler, und die Hefe sinkt zu Boden.
In dieser Auswahl stehen beide Gruppen nebeneinander. Obergärig sind die beiden Ales und die zwei Weizenbiere. Untergärig gebraut werden die zwei Pilsener und der Porter.
Bei obergärigen Bieren treibt die Hefe während der Gärung an die Oberfläche. Solche Biere schmecken häufig fruchtiger und runder. Ale und Weizenbier sind typische Vertreter.
Daneben zählt der Alkoholgehalt. Zwei Sorten sind alkoholfrei, die übrigen liegen zwischen 4 und 9 Vol.-%. Damit reicht die Spanne vom Getränk für die Mittagspause bis zum schweren Bier für einen langen Abend. Porter bringt Karamell und Malz mit. Scotch-Ale schmeckt dagegen torfig. Pils wirkt schlicht herb und frisch, Weizen eher fruchtig.
Welche Art für Sie die richtige ist, hängt davon ab, wozu Sie das Bier trinken möchten.
Vor dem Kauf genügt ein Blick auf wenige Angaben. Sie stehen auf dem Etikett und in der Übersicht oben.
Nicht jedes Kriterium wiegt gleich schwer. Für einen gemütlichen Abend zählt vor allem der Geschmack, der Brennwert spielt dann kaum eine Rolle. Anders sieht es aus, wenn Sie regelmäßig nach dem Sport ein Bier trinken möchten. Hier bringt ein alkoholfreies Bier mit wenig Kalorien durchaus Vorteile.
Rechnen lohnt sich beim Literpreis immer.
Eine einzelne Flasche Übersee Pils kostet knapp 12 Euro pro Liter. Im Zehnerpack Pilsener-Bier sind es weniger als 4 Euro. Allerdings trinken Sie dann zehn Flaschen derselben Sorte, was nicht jedem gefällt.

Mit der Note 2,2 führt das Störtebeker Atlantik-Ale alkoholfrei die Auswahl an. Es schmeckt erfrischend und hopfig und enthält keinen zugesetzten Zucker. Nur 22 kcal stecken in 100 ml. Der Haken liegt im Paket, denn 18 Flaschen kosten rund 54 Euro. Ein Paket dieser Größe taugt wenig zum Ausprobieren.
Dahinter folgen vier Sorten, die jeweils eine 2,4 erhalten. Einzeln für rund 6 Euro bekommen Sie zwei davon, ein herb-frisches Pils aus ökologischem Anbau und ein fruchtig-malziges Weizen ohne Alkohol. Beide eignen sich immerhin gut zum Probieren. Gerechnet auf den Liter sind sie allerdings die teuersten Biere.
Den Porter im Zwölferpack gibt es für rund 29 Euro. Er schmeckt nach Karamell und Malz und hat 4 Vol.-%. Am günstigsten pro Liter ist das Störtebeker Pilsener-Bier im Zehnerpack für rund 18 Euro. Es schmeckt gehaltvoll und herb. Für Freunde milder Biere ist es deshalb keine gute Wahl.
Schlusslicht sind zwei obergärige Sorten, beide mit 2,5. Sechs Flaschen des kräftigen Roggenbiers aus Bio-Anbau kosten rund 17 Euro. Ganz anders das torfige Ale mit 9 Vol.-%. Zum Durstlöschen ist es schlicht zu schwer.
Große Unterschiede in der Wertung gibt es also nicht.

Ohne nennenswerten Alkohol kommen zwei Biere der Auswahl aus. Nur 0,01 Vol.-% hat das Bernstein Weizen, das Atlantik-Ale bleibt unter 0,5 Vol.-%. Wer auf jeden Tropfen verzichten möchte, greift eher zum Weizen.
| Bierstil | Alkoholgehalt | Brennwert pro 100 ml |
|---|---|---|
| Ale obergärig, alkoholfrei | unter 0,5 Vol.-% | 22 kcal |
| Alkoholfreies Hefeweizen obergärig | 0,01 Vol.-% | 45 kcal |
| Pilsener untergärig | 4,9 und 5,2 Vol.-% | 40 und 41 kcal |
| Porter untergärig | 4 Vol.-% | 54 kcal |
| Ale obergärig | 9 Vol.-% | 72 kcal |
Überraschend ist der Brennwert. Alkoholfrei heißt nämlich nicht automatisch leicht. Mehr Kalorien als beide Pilsener hat mit 45 kcal ausgerechnet das Weizen ohne Alkohol. Dafür enthält es mit 2,8 g die wenigsten Kohlenhydrate der Auswahl.
Eine Sorte ohne Alkohol passt, wenn Sie
Größer bleibt die Auswahl mit Alkohol. Fünf Sorten stehen bereit, vom Porter mit 4 Vol.-% bis zum schweren Scotch-Ale. Starke Biere schmecken durchaus intensiv, verlangen aber etwas Zurückhaltung. Sie passen eher zu kleinen Schlucken als zum Durst.
Ob mit oder ohne Alkohol, am Ende zählt wohl der eigene Geschmack.
Viele Fehlkäufe entstehen nicht beim Geschmack, sondern bei der Menge.
Häufig verleitet ein hoher Paketpreis zu der Annahme, das Bier sei teuer. Beim alkoholfreien Ale verteilen sich rund 54 Euro auf neun Liter. Umgekehrt wirkt eine einzelne Flasche für rund 6 Euro zwar günstig. Gemessen am Liter kostet sie gut dreimal so viel wie das Pilsener im Zehnerpack.
Zuletzt kaufen viele allein nach der Note. Bei Werten zwischen 2,2 und 2,5 sagt die Wertung aber wenig über den Geschmack. Gut möglich, dass Ihnen ein herbes Pils mit 2,4 besser schmeckt als das Ale mit 2,2. Über Ihren Gaumen verrät die Note nichts.
Probieren Sie deshalb erst einzeln, bevor Sie größer einkaufen.

Die Pakete reichen von einer einzelnen Flasche bis zu achtzehn Stück. Dazwischen liegen Sechser, Zehner und Zwölfer. Jede Größe hat eben ihren Zweck. Welche davon passt, richtet sich nach Ihrem Durst und Ihrer Neugier.
Einzelne Flaschen kosten rund 6 Euro und belasten das Budget am wenigsten. Auf den Liter umgelegt sind sie aber am teuersten. Wer nur einmal kosten möchte, zahlt diesen Aufschlag gern. Überschaubar bleibt ein Sechserpack wie beim Roggen-Weizen für rund 17 Euro. Dieselbe Menge Scotch-Ale kostet rund 28 Euro.
Größere Pakete senken den Literpreis, allerdings nicht bei jeder Sorte gleich stark. Zwölf Flaschen Porter kosten rund 29 Euro, das sind unter 5 Euro je Liter. Knapp unter 6 Euro pro Liter kostet das alkoholfreie Ale im großen Paket.
Teilen Sie den Paketpreis durch die Literzahl, bevor Sie sich entscheiden. Zehn Flaschen zu je einem halben Liter ergeben fünf Liter. So sehen Sie schnell, ob das große Paket wirklich günstiger ist.
Bedenken Sie außerdem den Platz. Ab zwölf Flaschen braucht es Raum im Keller oder in der Kammer. Später müssen die leeren Flaschen zudem zurück in den Handel.
Unterm Strich spart kaum jemand Geld, wenn Flaschen ungetrunken im Keller stehen.
Zum Grillen passt ein herbes Pils gut, weil es frisch wirkt und nicht sättigt. Nach fettigem Essen räumt die Herbe den Gaumen wieder auf. Kräftige Speisen vertragen auch malzigere Biere. Süßes Gebäck verträgt sich gut mit dem karamelligen Porter.
Weizenbiere schmecken fruchtig und passen zu leichten Gerichten. Kräftiger fällt das Roggen-Weizen mit 5,4 Vol.-% aus. Ohne Alkohol eignet sich das Bernstein Weizen auch für Nachmittage im Garten. Gemischte Runden sind mit einem kleinen Sortiment oft besser bedient als mit einem großen Paket einer Sorte. So findet jeder etwas Passendes.
Möchten Sie verschiedene Brauarten kennenlernen, lohnt der Blick über eine Marke hinaus. Einen Vergleich wert ist dann auch Bier aus bayerischen Brauereien, wo Weizen eine lange Tradition hat.
Eine Ausnahme bleibt das torfige Scotch-Ale. Sein rauchiger Geschmack erinnert an manche Whiskys und spricht nicht jeden an. Als Durstlöscher taugt es ohnehin nicht. Kleine Mengen, langsam getrunken, passen besser zu ihm. Zu einer großen Runde passt es kaum.
Letztlich entscheidet der Anlass mehr als die Note.
Bier verträgt Licht und Wärme schlecht. Beides verändert den Geschmack, bei hopfigen Sorten meist schneller als bei malzigen. Stellen Sie die Flaschen deshalb stehend an einen dunklen Ort, etwa in den Keller oder eine geschlossene Kammer. So bleibt die Hefe am Boden.
Gerade bei den Weizenbieren spielt das eine Rolle. Hefe, die sich gesetzt hat, lässt sich beim Einschenken gezielt aufschwenken oder in der Flasche lassen. Liegend gelagert verteilt sie sich dagegen wild in der Flasche.
Zur Temperatur gibt es eine einfache Faustregel. Helle, schlanke Biere wie ein Pils trinken sich kühler angenehm. Dunkle und kräftige Sorten brauchen etwas mehr Wärme, damit Malz und Röstaromen überhaupt ankommen. Ein Porter direkt aus dem Kühlschrank schmeckt schlicht flach. Probieren Sie ruhig aus, welche Temperatur Ihnen zusagt.
Einmal geöffnet, sollte eine Flasche am selben Abend leer werden.
Alkoholfreie Sorten verdienen einen zweiten Blick auf das Etikett. Ihnen fehlt der Alkohol, der ein Bier ein Stück weit haltbar macht. Deshalb verlieren sie eher an Frische. Kaufen Sie davon lieber kleinere Mengen nach Bedarf. Bei Sorten mit Alkohol gilt ohnehin eine klare Grenze: nach dem Genuss nicht ans Steuer, auch nicht nach einer einzigen Flasche Starkbier.

Wie viel Energie ein Bier liefert, hängt weniger an der Farbe als am Alkohol. Alkohol hat selbst reichlich Kalorien. Deshalb liegen die kräftigen Sorten im Sortiment beim Brennwert klar vorn, während das alkoholfreie Ale am unteren Ende steht.
| Bierstil | Alkoholgehalt | Brennwert je 100 ml |
|---|---|---|
| Ale, alkoholfrei | unter 0,5 Vol.-% | 22 kcal |
| Hefeweizen, alkoholfrei | 0,01 Vol.-% | 45 kcal |
| Pilsener | 4,9 Vol.-% | 40 kcal |
| Porter | 4 Vol.-% | 54 kcal |
| Ale, kräftig | 9 Vol.-% | 72 kcal |
Überraschend fällt das alkoholfreie Hefeweizen aus. Mit seinen 45 kcal liegt es über dem Pilsener, obwohl es praktisch keinen Alkohol enthält. Der Grund steckt im Malz. Ohne Alkohol bleibt mehr davon im Bier, und das bringt eben Energie mit. Wer vom Pils zum alkoholfreien Weizen wechselt, spart kaum Kalorien.
Bei den Kohlenhydraten liegen die Sorten enger beieinander, zwischen 2,8 g beim alkoholfreien Weizen und 6 g beim kräftigen Ale.
Sportler greifen oft zum alkoholfreien Ale. Es hat den geringsten Brennwert der sieben Sorten und keinen zugesetzten Zucker. Allerdings schmeckt es hopfig und erfrischend, nicht malzig. Erwarten Sie davon also kein süßliches Weizen. Für den Durst nach dem Sport passt dieses Profil durchaus gut, für einen gemütlichen Abend mit dunklem Bier eher nicht.
Zwei Sorten fallen im Sortiment aus dem Rahmen. Das Störtebeker Scotch-Ale bringt 9 Vol.-% Alkohol mit und schmeckt torfig und malzig. Mit Durstlöschen hat das wenig zu tun. Gedacht ist es für den langsamen Genuss am Abend, ähnlich wie ein Glas Wein.
Geliefert wird es als kleines Paket mit sechs Flaschen. Für den Einstieg passt das gut, denn nicht jeder mag rauchige Noten. Der Literpreis liegt mit über 9 Euro allerdings deutlich über den meisten anderen Sorten. Zudem steht es mit der Note 2,5 am Ende der Liste. Auch beim Brennwert führt es, 72 kcal sind der höchste Wert aller sieben Biere.
Gerade die Malzsüße macht ein Ale mit 9 Vol.-% trügerisch leicht. Zwei Flaschen im Tempo eines Pils bringen deutlich mehr Alkohol ins Blut als dieselbe Menge Pils. Planen Sie solche Abende ohne Auto.
Das Hanse-Porter ist die gemäßigte Alternative. Karamell und Malz prägen den Geschmack, der Alkohol liegt bei 4 Vol.-%. Im Zwölferpaket kostet der Liter knapp 5 Euro, das ist für ein dunkles Bier günstig. Seine Note von 2,4 liegt immerhin eine Stufe über dem schottischen Vorbild.
Kommen Sie vom Pils, fangen Sie besser mit dem Porter an.

Die Preise im Vergleich reichen von rund 6 bis 54 Euro. Viel sagt diese Spanne allein nicht. Hinter dem niedrigsten Betrag steckt eine einzelne Flasche, hinter dem höchsten ein Paket mit 18 Flaschen.
Am Einzelpreis gemessen wirken die Flaschen günstig. Je Liter gerechnet kosten sie aber rund 12 Euro und damit ein Vielfaches vom Zehnerpaket Pilsener. Dort liegt der Liter unter 4 Euro.
Ein großes Paket lohnt sich nur, wenn Sie die Sorte schon kennen und regelmäßig trinken.
Für den ersten Kontakt mit einer neuen Sorte reicht die einzelne Flasche. Schmeckt sie, kann der Kasten folgen. Umgekehrt stehen sonst schnell 17 Flaschen im Keller, die niemand mag. Das Pfand ist bei allen Preisen schon enthalten, Aufschläge an der Kasse kommen also nicht hinzu. Vergleichen Sie deshalb immer den Literpreis und nie nur den Betrag auf dem Etikett.

Alle sieben Sorten kommen in der Glasflasche, und bei allen ist das Pfand im Preis enthalten. Einfacher wird der Vergleich dadurch. Unterschiede bei der Verpackung gibt es schlicht nicht.
Pfand ist ein Betrag, den Sie beim Kauf zusätzlich zahlen und bei der Rückgabe der leeren Flaschen zurückbekommen. Ist es im Preis enthalten, zahlen Sie es also nur vorübergehend. Bringen Sie die Flaschen nicht zurück, verschenken Sie dieses Geld.
Glas hat Vorteile. Es gibt keinen Geschmack an das Bier ab und lässt sich reinigen und wieder befüllen. Dafür wiegt es spürbar mehr als eine Dose, was beim Tragen eines vollen Kastens durchaus auffällt. Kleine Pakete sind da wohl die bequemere Wahl.
Beim Anbau gibt es Unterschiede. Das Übersee Pils stammt aus ökologischem Anbau, das Roggen-Weizen trägt Bio schon im Namen. Für die übrigen Sorten nennt das Datenblatt keine solche Angabe, eine Aussage dazu lässt sich also nicht treffen.
Bio gibt es damit in genau zwei Sorten.
Haltbar ist Bier in Glas gut, solange es dunkel steht. Dosen schützen zwar vollständig vor Licht, gehören hier aber nicht zum Angebot. Achten Sie deshalb auf den Standort und lassen Sie Kästen nicht auf dem Balkon in der Sonne stehen.
Im Getränkemarkt sehen Sie die Flaschen, tragen den Kasten aber selbst. Online kommt das Bier bis vor die Tür. Dafür fällt je nach Händler eine Gebühr für den Versand an. Welcher Weg besser passt, hängt davon ab, wie oft Sie kaufen und wie weit der nächste Markt entfernt ist. Beides hat seinen Preis.
Beim Onlinekauf wird das Pfand gern übersehen. Enthalten ist es zwar im Preis, zurückgeben müssen Sie die Flaschen trotzdem selbst. Nimmt der Händler kein Leergut zurück, landet es beim nächsten Markt, der dieselben Flaschen führt.
Online zu bestellen ist dann sinnvoll, wenn der Markt vor Ort die gewünschte Sorte nicht führt.
Spezialitäten wie ein kräftiges Ale oder ein Porter stehen längst nicht in jedem Regal. Hier spielt der Versand seine Stärke aus. Pils dagegen finden Sie meist auch im Supermarkt.
Achten Sie beim Versand auf eine gute Polsterung.
Glas bricht, und ein nasses Paket freut niemanden. Prüfen Sie die Lieferung direkt beim Auspacken und melden Sie Bruch sofort. Weitere Sorten zum Vergleichen bietet die Übersicht zu bayerischem Bier aus verschiedenen Brauereien. So lässt sich eine Bestellung auch mit anderen Bierstilen ergänzen.
Das richtige Glas verändert, wie ein Bier riecht und schmeckt. Dafür braucht es keine Sammlung. Wenige Formen decken die Sorten dieses Vergleichs gut ab.
Spülen Sie Biergläser ohne Klarspüler und Fett. Rückstände zerstören den Schaum, noch bevor der erste Schluck getrunken ist. Heißes Wasser und ein sauberes Tuch reichen völlig. Lassen Sie die Gläser danach offen trocknen, nicht kopfüber auf einem feuchten Tuch.
Ein eigener Kühler für Flaschen ist unnötig, solange der Kühlschrank Platz bietet.
Für Gäste lohnt ein kleines Probierbrett mit mehreren Gläsern. So lassen sich das hopfige Ale und das malzige Porter nebeneinander kosten. Unterschiede schmecken Sie im direkten Wechsel viel deutlicher. Mehr braucht es zum Genuss eigentlich nicht.

Vorteile
Nachteile
Am wenigsten Alkohol hat das alkoholfreie Bernstein Weizen mit 0,01 Vol.-%. Knapp dahinter folgt das Atlantik-Ale alkoholfrei, das unter einem halben Prozent bleibt. Beide eignen sich, wenn Sie bewusst auf Alkohol verzichten möchten. Müssen Sie Alkohol aus gesundheitlichen Gründen ganz meiden, prüfen Sie die genaue Angabe auf dem Etikett.
Nein, das alkoholfreie Bernstein Weizen hat mit 45 kcal sogar etwas mehr Energie als die beiden Pilsener mit 40 und 41 kcal je 100 ml. Alkoholfrei bedeutet also nicht automatisch leicht. Für die Figur bringt wenig, was nur den Alkohol weglässt. Deutlich weniger Energie liefert das alkoholfreie Ale mit 22 kcal.
Meist ja, solange die Flasche verschlossen und dunkel gelagert war. Gemeint ist mit dem Datum die Qualität, nicht die Sicherheit. Nach Ablauf verliert Bier vor allem an Aroma und Frische. Hopfige und alkoholfreie Sorten merken das schneller als kräftige Biere. Riecht es muffig oder schmeckt es pappig, gießen Sie es besser weg.
Weil Sie beim Einzelkauf nur einen halben Liter bezahlen und keinen Mengenrabatt bekommen. Das Übersee Pils kostet so rund 12 Euro je Liter, das Zehnerpaket Pilsener liegt unter 4 Euro. Für den ersten Eindruck ist die Einzelflasche trotzdem sinnvoll. Kennen Sie die Sorte schon, zahlen Sie im Paket spürbar weniger.
Ja, am ehesten zu kräftigen Gerichten und würzigem Käse, weil der torfig-malzige Geschmack sonst alles überdeckt. Die Kombination mit leichtem Fisch funktioniert nicht, dessen Aroma geht völlig unter. Wegen des hohen Alkohols bleibt es beim Essen besser bei einem Glas. Trinken Sie dazu reichlich Wasser.
Es schmeckt erfrischend und hopfig, also eher wie ein aromatisches Ale als wie ein süßes Malzgetränk. Den Körper eines Bieres mit Alkohol erreicht es allerdings nicht ganz. Mit 22 kcal und ohne zugesetzten Zucker ist es die leichteste Sorte. An Pils gewöhnte Trinker kommen mit dem herben Profil meist gut zurecht.
Nein, bei allen sieben Sorten ist das Pfand bereits im Preis enthalten. Einen Aufschlag an der Kasse zahlen Sie also nicht. Das Geld bekommen Sie zurück, sobald Sie die leeren Flaschen im Markt abgeben. Online sollten Sie vorher klären, ob der Händler das Leergut abholt oder ob Sie es selbst wegbringen.
Mit 9 Vol.-% ist das Scotch-Ale die stärkste Sorte in diesem Vergleich. Damit liegt es fast doppelt so hoch wie das Pilsener-Bier mit 4,9 Vol.-%. Auch der Brennwert ist mit 72 kcal der höchste. Genießen Sie es langsam und in kleinen Mengen, eine Flasche reicht für einen Abend meist aus.
Nein, einen eigenen Preis-Leistungs-Sieger weist dieser Vergleich nicht aus. Den niedrigsten Literpreis hat das Pilsener-Bier im Zehnerpaket, mit weniger als 4 Euro für den Liter und der Note 2,4. Knapp dahinter liegt das Hanse-Porter. Beide sind gute Kandidaten, wenn der Preis zählt.
Vorn liegt das Störtebeker Atlantik-Ale alkoholfrei mit der Note 2,2. Den Ausschlag geben unter 0,5 Vol.-% Alkohol, nur 22 kcal und kein zugesetzter Zucker, dazu ein frischer, hopfiger Geschmack. Schlüssig ist das. Teuer wirkt es mit rund 54 Euro zwar, weil es nur im Paket mit 18 Flaschen kommt. Je Liter bleibt es mit knapp 6 Euro dennoch im Mittelfeld.
Einen eigenen Preis-Leistungs-Sieger nennt der Vergleich nicht. Am günstigsten trinken Sie mit dem Pilsener-Bier im Zehnerpaket, das bei unter 4 Euro für den Liter die Note 2,4 erreicht.
Für Autofahrer und Sportler passt das Siegermodell am besten. Freunde herber Biere greifen zum Pilsener, Liebhaber dunkler Sorten zum Porter. Geübten Genießern bleibt das Scotch-Ale vorbehalten.
Ein hopfiges Ale ohne Alkohol taugt wenig als Ersatz für ein malziges Weizen. Wer das sucht, greift besser zum alkoholfreien Weizen.
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